DE1561518A1 - Einrichtung zum Einstellen der Anlegemarken in einer bogenbe- oder -verarbeitenden Maschine - Google Patents
Einrichtung zum Einstellen der Anlegemarken in einer bogenbe- oder -verarbeitenden MaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
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- B26D7/015—Means for holding or positioning work for sheet material or piles of sheets
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Description
VEB Kartonagenmaöchinenwerk KAMA. * KRi Rl 8
Dresden/DDR
Einrichtung zum Hinstellen der Anlegemarken in einer bogenbe- oder -verarbeitenden Maschine
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einstellen der Anlegemarken in einer
bogenbe- oder »verarbeitenden Maschine, z. B. Prägepresse, Stanze oder Druckmaschine
für Papier, Karton, Folie od. dgl., deren für ein paseergenaues Arbeiten
einstellbare Anlegemarken während des Bogenlaufes aus der Bogenbahn entfernt sein
müssen.
Eb ist bekannt, z.B. bei Pressen und Druckmaschinen, die zu verarbeitenden Bogen
mit ihrer Vorderkante passergenau gegen Anlegemarken auszurichten, bevor sie von Greiferorganen erfaßt und zwischen die Werkzeuge geführt werden. Bekanntlich
müssen diese Anjlegemarken beim Transport des Bogens aus dessen Bahn gebracht werden,
was man z.B. dadurch erreicht, daß man die Anlegenarken an ein schwenkbares Maschinenelement anlenkt, welches beim Bogentransport abgeschwenkt wird» Es macht
BAD ORIGINAL Neue Unferlaqeflfl9 8 4 7Λ ftO&fo -.„, »„,-„..,
sich nun öfters erforderlich, daß die Anlegemarke« während des Betriebes der Maschine nachgestellt werden müssen. . . _ , Q
• · ι ob1 ο I ο
Bs ist eine Einrichtung bekannt, welche eine über der Bogenbahn angeordnete Tragspindel
besitzt, mit der die Anlegemarken verbunden sind und periodisch geschwenkt
werden. Die Tragspindel sitzt mit ballig geformten Lagerzapfen in einem Lager, welches mittels einer Schwalbenschwanzführung od. dgl. im Maschinengestell gelagert
und in Bogenlaufrichtung verschiebbar ist. Für die Verstellung besagter Anordnung,
die im Falle der Einzelverstellung an beiden Lagerseiten getrennt erfolgen muß, sind insgesamt vier Kegelradpaare, zwei Schneckentriebe und eine lösbare
Kupplung erforderlich. Ss ist weiterhin eine Einrichtung bekannt, deren Anlegemarken
gemeinsam mit den zu ihrer Eine te llung vorgesehenen Schneckentrieben auf einem
Schwenktisch angeordnet sind. Da die Stellknöpfe in zwei Ebenen koordinatenbestinmt
in der Maschinenwand gelagert sind, werden Verbindungskardane oder nachgiebige Wellen zu den mit dem Schwenktisch kreisbogenförmig auf- und abbewegten
Schneckentrieben erforderlich. Trotz dieser Verbindungselemente führt der ortsfest
gelagerte Bedienknopf beim Verschwenken der Anlegemarken eine Drehbewegung
aus, die noch von einer axialen Bewegung überlagert wird, wenn die Kardanwelle
nicht teleskopisch ausgeführt ist.
Bfi 4er eingangs erwähnten bekannten Einrichtung ist der Aufwand von vier Kegelradpaaren,
zwei Schneckentrieben und einer Kupplung unwirtschaftlich. Außerdem ist
nachteilig für die Pa-ergenauigkait, daß die Tragspindel, welche die exakte Lage
der Anlegemarken bestinrt, ballig gelagert und somit kein konstantes Lagerspiel
gegeben ist. Bei der nachfolgend beschriebenen Einrichtung ist die unablässig pendelnd und axial hin*· und hergehende Bewegung der Stellknöpfe für «in betriebssicheres
und genaues Binstellen der Anlegemarken während des Betriebes nachteilig.
aufwendig. Bine gemeiiisame, gekuppelte Parallelverschiebung in Bogenlaufrichtung
ist hier gegenüber der erstbeschriebenen Vorrichtung unmöglich.
r hohen Zeitaufwand 1
0098*7/0003
0098*7/0003
der Anlftgmurken, den relativ hohen Zeitaufwand bein Blnstellen durch getrennte
"19847/000:
Lageretastellung sowie Auftretende Ohgenauigkeiten in der Einstellung der Anlegemarke
η durch !lagerung und Bedienungselemente zu beseitigen. λ c g α L· - φ
Aufgabe der Erfindung ist es« eine solche Einrichtung zur Einstellung der Anlegemarken
zu schaffen, die sowohl eine Einzel·- oder auch Parallelverstellung der Marken
von einer Bedienseite «us gewährleistet» !Dabei soll die Lagerung der Bedien*·
, und Verstellelemente so ausgebildet sein, daß eine Verstellung der Marken mit großer
Genauigkeit während des Betriebes erfolgen kann»
Erfindungsgemäß ist dies erreicht, dap auf einer unter einem Schwenktisch angebrachten
Schwenkwelle mit Anlegemarken Über Bewegungselemente in Verbindung stehende
PUhrungsteile lagern, die in Steilteilen aufgenommen sind, wobei die Steilteile
andererseits auf unabhängig voneinander beweglichen, ineinander gelagerten Stellspindein
angeordnet sind.
In einer in den FÜhrungsteilen befindlichen, zur Achse der Schwenkwelle geneigten
Nut ist jeweils ein Nocken gelagert, der mit einem an Tisch geführten, unter Federdruck stehenden Stellbolzen fest verbunden ist, an dem sich die Anlegemarke befindet.
Die auf den Stellspindeln gelagerten Stellteile sind gabelförmig ausgebildet,
wäiirend die Stellspindeln durch Rasten, beispielsweise durch unter Vorspannung stehende
kugeln, die in am Umfang dar Stellspindeln vorgesehene Aussparungen eingreifen,
fixiert worden können.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es gelungen, eine Vorrichtung sum Bins te Ilen
der Anlegemarken in einer bogenbe- oder -verarbeitenden Maschine wtthrand des Betriebes
zu schaffen, deren Stellelemente unbeeinflußt rom Bewegungsrhytheus der Maschine
in Ruhe verharren, wodurch ein betriebssicheres, genaues und ruhiges Arbeiten gewährleistet ist. Darüber hinaus konnte die Bedienbarkeit dadurch vereinfacht
werden, daß die Stellspindel durch Rasten arretiert wird» Außerdem ist eine Paral-Ie!verschiebung
der Bogenvorderkante durch die achsgleiche Anordnung der Stellknbpfe
möglich. Weiterhin konnte der Aufwand an Mascliinenelementen und der Platzbedarf
verringert werden.
BAD OP.iÖiNAL.
flftfifl«770003
Die Erfindung soll nachstehend an einem ^usfülirungsbeiepiel näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigen: 1561518
gemäß Schnitt C - C in Fig. 2, ' .
Fig. 2: die gleiche Einrichtung in Draufsicht zu Fig. 1, Fig. 3: den Schwenktisch gemäß der Linie B - B in Fig. 2,
Fig. 4: die Einrichtung gemäß Schnitt A - A In Flg. 1.
Die Bogen werden von einem nicht dargestellten Bogenanleger einem Schwenktisch 1».
der durch einen gleichfalls nicht dargestellten'Mechanismus periodisch geschwenkt
wird, und damit Anlegemarken 2 so zugeführt, daß sie mit der Torderkante an diese
anstoßen und dadurch quer In ihrer Laufrichtung ausgerichtet werden. Der Schwenktisch
1, der aus einem Tisch 3 und Hebeln 4 besteht, ist starr mit einer Schwenkwelle 5 verbunden, wobei die Anlegemarken 2 mittels Stellbolzen 7 verschiebbar am
Tisch 3 gelagert sind. An dem der Anlegemarke 2 gegenüberliegenden finde des Stellbolzens
7 1st ein Nocken 8 befestigt, der durch eine Druckfeder 6 in eine schräge
Hut eines alt der Schwenkwelle 5 achsgleichen und vorzugsweise wälzgelagerten FUh- '
rungsteils 9 gedrückt wird* Das Führungsteil 9 1st seinerseits in einem gabelförmig
ausgebildeten, auf der Sohwenkwelle 3 geführten Stellteil 10 gelagert. Das Stellteil 10 1st durch eine but Schwenkwell« 5 parallel gelagerte, gewittdetragende Ste11-spindel
11 in seiner Position einstellbar. Damit wird auch die Position der Anlege-
f marken 2 über FUhrungstell 9» Hocken 8 und Stellbolzen 7 einstellbar. Din die Stellteile
30 und damit auch die Anlegemarken 2 unabhängig voneinander und den Erfordernissen entsprechend einstellen zu körnen,. 1st die gewindetragende Btellspindel 11.
die in MaschinenwSnden 12} 13 gelagert ist, aus einer inneren Stellspindel lla und *
einer äußeren Stellspindel 11 b zusammengesetzt. Die äußere Stellspindel 11 b, die *
aus mehreren Teilen besteht, trägt einen Stellknopf 15, wahrend die innere Stellspin-*-
del H a alt einem Stellknopf 14 versehen 1st. Beide Stellspindeln werden dureh Rasten,
beispielsweise mittels unter Torspannung stehender Kugeln 16* die In an Umfang'
der Stellspinde In 11 a| 11 b angeordnete Aussparungen 17 gedrückt werden, in ihrer **'*
' ' h '■' ■
M BAD ORIGINAL ^f
009841/0003
Claims (4)
1. Einrichtung zum Einstellen der Anlegemarken in einer bogenbe- oder -verarbeitenden
Maschine, z.B. Prägepresse, Stanze oder Druckmaschine für Papier, Karton, Folie od. dgl., deren ftir ein paaeergenauee Arbeiten einstellbare Anlegemarken
während des Bogenlaufea aus der Bogenbahn entfernt sein müssen, dadurch
gekennzeichnet, daß auf einer unter dem Schwenktisch (3) angebrachten Schwenkwelle
(5) mit den Anlegemarken (2} über Bewegungselenente in Verbindung stehende
Pührungsteile (9) lagern, die in Stellteilen (10) aufgenommen sind, wobei
die Stellteile (IQ) andererseits auf unabhängig voneinander beweglichen, ineinander
gelagerten Stellspindeln (11 a| 11 b) angeordnet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß in einer in den Whrungsteilen
(9) befindlichen, zur Achse 4er Sobweskwelle (5) geneigten 9ut jeweils
ein Nocken (Θ) lagert, der alt einest aa Tisch (3) geführten, unter feierdruck stehenden Stellbolxen (7) fest verbunden ist, auf dm sich die Anlegeaarken
(2) befinden.
3. Einrichtung nach *espruoh 1, dadurch g*kenn—1fthastt 4«0 die Stellteile (10)
gab·Lfbrei« ausgebildet sind.
4. Einrichtung nach ^aspruch 1, dadurch gekenuwichnet, da# die Itellspindaln
·! 11 b) *"«* ■—+—ι feelflpAelMilse 4MMk «eier Te«sjMSMig stehea«·
<1€), «· im m ssjTsjsi ier Meilspdffiriai (skU») iiiyiHmi see- ,
sparungen (17) eingreif··, 1» Ihrer Lege flxLerliar sis4.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1561518A1 true DE1561518A1 (de) | 1970-11-19 |
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| DE19671561518 Pending DE1561518A1 (de) | 1967-04-11 | 1967-04-11 | Einrichtung zum Einstellen der Anlegemarken in einer bogenbe- oder -verarbeitenden Maschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1561518A1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9417038B2 (en) | 2012-08-29 | 2016-08-16 | Covestro Llc | Energy absorber for high-performance blast barrier system |
| US9879474B2 (en) | 2014-05-06 | 2018-01-30 | Covestro Llc | Polycarbonate based rapid deployment cover system |
| WO2018122140A1 (de) | 2016-12-28 | 2018-07-05 | Covestro Deutschland Ag | Zusammensetzung und thermoplastische formmasse mit guter tieftemperaturzähigkeit, hohem glanzgrad und hoher verarbeitungsstabilität |
| WO2019092018A1 (de) | 2017-11-10 | 2019-05-16 | Covestro Deutschland Ag | Mineralgefüllte thermoplastische zusammensetzung mit guten mechanischen eigenschaften |
| EP3502171A1 (de) | 2017-12-21 | 2019-06-26 | Covestro Deutschland AG | Mehrschichtverbundwerkstoff enthaltend spezielle polycarbonat-zusammensetzungen als matrixmaterial |
| WO2019228867A1 (de) | 2018-05-29 | 2019-12-05 | Covestro Deutschland Ag | Abdeckungen für led-lichtquellen |
| US11242464B2 (en) | 2017-06-28 | 2022-02-08 | Covestro Deutschland Ag | Method for the partial colouring of plastic parts |
-
1967
- 1967-04-11 DE DE19671561518 patent/DE1561518A1/de active Pending
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