DE1561434A1 - Beutel aus Papier od.dgl. mit flachen aufgesetzten Griffen und Verfahren fuer seine fortlaufende Herstellung - Google Patents
Beutel aus Papier od.dgl. mit flachen aufgesetzten Griffen und Verfahren fuer seine fortlaufende HerstellungInfo
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- B65D33/00—Details of, or accessories for, sacks or bags
- B65D33/06—Handles
- B65D33/10—Handles formed of similar material to that used for the bag
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- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B70/00—Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
- B31B70/74—Auxiliary operations
- B31B70/86—Forming integral handles or mounting separate handles
- B31B70/864—Mounting separate handles on bags, sheets or webs
Landscapes
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- Making Paper Articles (AREA)
Description
at* ι
Patentanwälte
Dlpl.-lnpj. P. Ti J«*-»!ο
Les Ateliers de Constructions MeOaniques C. et A. HOLWEG,
S,a r. 1., in Strasbourg (Bas-Rhin, Prankreich)
■■ ■ . - ι
Beutel aus Papier ο.dgl· mit flachen aufgesetzten Griffen,
und Verfahren für seine fortlaufende Herstellung·
Die Erfindung betrifft die fortlaufende Herstellung von Beuteln aus Papier oder einem ähnlichen Werkstoff
mit aufgesetzten flachen Griffen in einem einzigen Arbeitsgang.
mit aufgesetzten flachen Griffen, welche im allgemeinen in zwei
aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen vorgenommen wird, wobei die
Griffe oder Henkel nach ihrer eigenen Herstellung auf die Wände des Beutels in einem der Herstellung desselben folgenden späteren Arbeitsgang aufgesetzt werden, heutzutage in einen einzigen
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der Anmelderin (Patentanmeldung A 53.438 IIl/33b vom
6. September 1966) erfolgen, gemäss welchem insbesondere ein
Beutel hergestellt wird, welcher zwei flache auf die Innenwände
mit Verstärkungsstreifen aufgeklebte Griffe aufweist.
dem ablaufenden ¥erkstoffstreifen zur Bildung des Beutels zwei
querliegende Einschnitte zu bilden, welche später das Abtrennen der Schlauchabschnitte erleichtern, wobei die von einem besonders
vorgesehenen Apparat gebildeten Griffe so aufgesetzt und aufgeklebt werden, dass sie diese Einschnitte übergreifen.
Um jedoch die industrielle Herstellungsgeschwindigkeit der Beutel mit aufgesetzten flachen Henkeln auf der Haschine zur Ausübung des obigen Verfahrens noch zu erhöhen, erschien es zweckmassig, die benutzten hin und hergehenden Bewegungen durch ein rotierendes System zu ersetzen. Um jedoch die
Geschwindigkeit der gesamten Maschine zur Herstellung der Beutel mit aufgesetzten flachen Griffen noch weiter zu erhöhen, erschien
es noch zweckmässig, eine mit Durchlochungen arbeitende Maschine zur Herstellung von Beuteln mit der Vorrichtung zur Herstellung
der Henkel zu kombinieren, wobei diese Maschine zur Herstellung der Beutel infolge ihrer Arbeitsweise gestattet, auf Arbeitsgänge zur Herstellung von Einschnitten zu verziohten.
rotierenden mit Durchlochungen arbeitenden Maschine zur Herstellung der Beutel und der Vorrichtung zur Herstellung der flachen
Henkel geaass der genannten Patentanmeldung ist wesentlich duroh
folgende Merkmale gekennseiohnet:
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1·) Die in dem Verfahren der genannten Pa-
tentanmeldung vorgesehenen beiden senkrechten Einschnitte, welche durch einen späteren Schnitt beiderseits der aufgesetzten
Henkel das Zertrennen des Schläuche zur Bildung des Beutels in ' Abschnitte ermöglichen sollen, werden durch Lochungslinien ersetzt,
welche vorher in dem noch offenen vorwärtslaufenden Streifen aus dem Werkstoff zur Bildung des Beutels vorgesehen sind.
Dieser Ersatz der Einschnitte durch lochungen ermöglicht, diese spätere Zertrennung in Abschnitte durch einen
einfachen Abre iss Vorgang vorzunehmen, welcher durch eine G-eschwindigkeitsdifferenz
verwirklicht wird.
.2·) Eine Umkehrvorrichtung gewährleistet,
dass die Henkel auf die Fläche des Streifens in der richtigen
Stellung aufgesetzt werden, in welcher die Schenkel in die Vorschubsrichtung
des Streifens zeigen, während sie nach dem Austritt aus dem Herstellungssystem infolge ihres Umbiegens nach
hinten gerichtet sind.
Diese Umkehrung ist unbedingt erforderlich,
da bei der Bewegung des zur Bildung des Beutels bestimmten Schlauche sein Boden vorne liegt.
3.) Die Bildung der Henkel erfolgt auf zwei
Trommeln mit sehr kleinem Durchmesser, von denen die eine seitlich
gegenüber der anderen yerschieblich ist, wobei der umgefalzte Papierstreifen kräftig durch eine Hilfszugvorrichtung vorwärtsgezogen
und durch in der richtigen Richtung rotierende Messer durchgeschnitten wird.
Hierdurch ist es möglich, die Vorrichtung bequem gemäss der Breite des Beutels einzustellen» jede.Stauchung
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des frisch, eingeleimten Streifens zu vermeiden, eine zu dem
Durchmesser proportionale erheblich kleinere Umfangsgeschwindigkeit der Trommeln zu verwirklichen und dabei eine sehr grosse
Produktionsgeschwindigkeit zu erhalten.
4.) Die Aufbringung der Henkel auf den in Bewegung befindlichen Streifen erfolgt durch lose drehbare Rollen,
welchen eine Bewegung erteilt wird, welche sie gegen die Schenkel der Henkel drückt, um diese während des Vorbeilaufs aufzusetzen,
wobei sich die Umfangsgeschwindigkeit dieser Sollen automatisch auf die des Streifens einstellt.
Diese Ausbildung gestattet, in der richtigen
Stellung auf den später in einen Beutel umzuformenden Papierstreifen den Henkel aufzusetzen, welcher gerade hergestellt wurde
und sich entgegen der Vorschubsrichtung des Streifens dreht und gegen einen Anschlag stb'sst, um im richtigen Augenblick hinsichtlich
seiner Stellung in Bezug auf die Lochung die Beschleunigung zu erhalten, welche ihm die gleiche Geschwindigkeit und
die gleiche Richtung wie die des Papierstreifens gibt, wobei er kräftig gegen diesen gedrückt wird.
5.) Eine auf die Schenkel des Henkels gerichtete Druckluftblasung bewirkt die gut glattliegende richtige
Aufbringung desselben·
Diese Blasung verhindert jede Gefahr einer schlechten Berührung.
6.) Der Dorn zur Bildung des Schlauche ist mit
einer biegsamen Führung versehen und besitzt an seinem Ende einen Einschnitt.
Die Führung und der Einschnitt erleichtern den
Vorbeigang der Henkel·
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7.) Die Möglichkeit der Vervollständigung der
Durehlochungsmaschine durch eine oder mehrere zusätzliche Trommeln
zur Vornahme der Öffnung des Bodens des Beutels.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
Pig. 1 zeigt die Bildung des Beutels.
Pig. 2 zeigt die richtige Stellung zur Anbringung des Henkels an dem Streifen.
Pig. 3 zeigt die Bildung und das Umkehren des Henkels.
Pig. 4 zeigt schematisch die Bildung des
Schlauchs.
Pig. 5 zeigt den an dem Ende des Dorns zur
Bildung des Schlauchs vorzusehenden Einschnitt.
In Pig. 1 empfängt der von der Spule 2 abgewickelte Streifen 1 aus Papier oder einem ähnlichen Werkstoff
bei 3 die querliegende Lochung, welche durch Erleichterung des Abreissens durch eine Geschwindigkeitsdifferenz die spätere Abtrennung
des bei 5 von dem Dorn 6 gebildeten Schlauchs 4 ermöglicht, wobei der Dorn an seinem Ende mit einem Einschnitt 7 versehen
ist, dessen Breite für den Vorbeigang der Henkel ausreicht, und dessen Tiefe so bemessen ist, dass an der Stelle der Kante 8
das Papier nicht kräftig auf das Blech gedrückt wird. Dieser Einschnitt ist sowohl zur Bildung von flachen Schläuchen als auch
von Schläuchen mit Balgen erforderlich. Er vermeidet die Gefahr des Abhebene der auf die Innenseite des Beutels aufgesetzten
Henkel, welche die Neigung zeigen, an der Kante des Dorn hängenzubleiben.
Ausserdem ist, wie in Pig. 4 dargestellt, der
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für den flachen Schlauch einfache oder für den Schlauch mit Balgen
doppelte Dorn 6 mit einem oder mehreren Führungen 9 aus biegsamem Stahl versehen, deren eines Ende bis unter den Dorn reicht.
Die Henkel 10 müssen auf den Streifen vor der
Bildung des Schläuche so aufgebracht und aufgeklebt werden, dass
die Schenkel in Bezug auf die Vorschubsrichtung des Streifens die in Pig. 2 dargestellte Stellung haben, da bei der Bildung des
Beutels der Schlauch so vorrückt, dass der Boden 11 vorne liegt (Fig. D.
Auf der rotierenden Maschine wird nun der
Henkel in der laufrichtung durch Umklappen nach hinten gebildet,
so dass er die Stellung 12 (Pig· 3) einnimmt.
Wie schematisch in der gleichen Figur dargestellt, befindet sich der Henkel, welcher auf dem oberen Teil
der Trommel 13 in eine solchen lage gekommen ist, dass die Schenkel in Bezug auf die Drehrichtung 14 der Trommel nach hinten
gerichtet sind, nach Drehung der Trommel um 180° in der richtigen lage 10, wobei die Schenkel nach vorne gerichtet sind, so dass
der Henkel auf den Streifen aufgebracht werden kann»
Die Hilfsvorrichtung zum Vorziehen der gefalteten Papierstreifen, welche die Henkel bilden sollen und 1 ängs
der Mantellinien eines Zylinders bis zu dem Augenblick vorwärts-
''erden „
geschober/, an welchem sie abgeschnitten und durch Zangen zum
Umbiegen nach hinten erfasst werden, weist zwei Rollen auf, nämlich eine untere Rolle, welche mit einer Geschwindigkeit
angetrieben wird, welche etwas grosser als die Vorschubsgeschwinrdigkeit
des Streifens ist, und eine obere lose drehbare Rolle, so dass ein ständiges Gleiten zwischen dem Streifen und diesen
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Rollen sowie ein bedeutender Zug zwischen den Rollen und einer kräftigen Antriebswalze besteht. Xn dem Augenblick, in welchem
der Streifen durch die beiden Messer durchgeschnitten wird, wird er von Formungszangen erfasst, welche ihn senkrecht zu seiner
ursprünglichen Bahn mitnehmen· In diesem Augenblick gibt ihn die Hilfsvorrichtung durch eine Abhebebewegung geringer Amplitude
der oberen lose drehbaren Rolle frei.
Die beiden die Henkel bildenden Trommeln,
welche nebeneinander in einem entsprechend der Breite des herzustellenden
Beutels einstellbaren Abstand angeordnet sind, bewirken durch Drehung um 180° die Umkehrung der Henkel, wie oben ausgeführt,
worauf die so in die richtige Stellung gekommenen Henkel freigegeben werden und an einem Anschlag anstossen, welcher
in Wirklichkeit ein einfaches Blechstück ist, und zwar bevor die Trommel -ihre tiefste Stellung erreicht hat.
Die Vorrichtung zur Beschleunigung der Bewegung des Henkels, welche diesem im richtigen Augenblick hinsichtlich
seiner Stellung in Bezug auf die lochung des Streifens aus dem Werkstoff zur Bildung des Beutels die gleiche Geschwindigkeit
und die gleiche Richtung wie die des Streifens erteilt, wobei sie den Henkel kräftig auf den Streifen drückt, besteht im wesentlichen
aus zwei lose drehbaren Rollen, deren jede gegen einen Schenkel des Henkels gedruckt wird, wobei diese Rollen
an zwei nebeneinander angeordneten Hebeln angebracht sind, welchen durch einen geeigneten Mechanismus eine solche Bewegung
erteilt wird, dass der geometrische Ort ihres tiefsten Punkts eine Kurve beschreibt, welche die Rollen über.die Schenkel der
Henkel bringt» um auf diese zu drücken, sie auf den vorbeilaufenden
Papierstreifen au bringen und dabei eine Gleitbewegung
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ORIGINAL INSPECTED.
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auszuführen·
Dieser Mechanismus kann eine feste Welle mit zwei ebenfalls festen Nocken, einen drehbaren Hocken und eine
drehbare Welle aufweisen, deren Bewegung von diesem letzteren Nocken durch ein Hebelsystem gesteuert wird. Der feste Nocken
kann, übrigens durch ein Lenkersystem ersetzt werden, welches den Rollen eine etwa identische Bewegung erteilt, aber weicher arbeitet·
Es ist übirigens zu bemerken, dass die Bewegung der lose drehbaren Rollen nicht sehr genau zu sein braucht,
da sich ihre Umfangsgeschwindigkeit ganz von selbst auf die des Streifens einstellt.
Die Rohre zum Aufblasen von Druckluft auf die Schenkel, welche bewirken, dass diese gut flachliegend auf den
Streifen aufgebracht werden, wobei die Gefahr einer Stauchung vermieden wird, wenn die Rolle ihre Bewegung in Richtung auf die
Trommel ausführt, sind neben diesen Rollen schräg angeordnet.
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Claims (1)
- Patentansprüche1,) Verfahren zur fortlautenden Herstellungvon Beuteln aus Papier oder einem ähnlichen Werkstoff mit aufgesetzten flachen Griffen in einem einzigen Arbeitsgang durch Kombination einer mit Burchlochungen arbeitenden rotierenden Maschine zur Herstellung der Beutel mit der Vorrichtung zur Herstellung der aufgesetzten flachen Henkel, insbesondere mittels der Vorrichtung gemass der deutschen Patentschrift ...» (Patentanmeldung A 53.438 IIl/33b vom 6. September 1966), dadurch gekennzeichnet, dass die in dem Verfahren der genannten Patentanmeldung vorgesehenen beiden.senkrechten Einschnitte, welche durch einen späteren Schnitt beiderseits der aufgesetzten Henkel das Zertrennen des Schläuche zur Bildung des Beutels in Abschnitte ermöglichen sollen, durch Lochungslinien (3) ersetzt werden, welche vorher in dem noch offenen vorwärt slaufendeji Streifen aus dem Werkstoff zur Bildung des Beutels vorgesehen werden»Zm) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Henkel (1O) auf die Flache des Streifens in der richtigen Stellung, in welcher ihre Schenkel in der Vorschub srichtung gerichtet sind, dadurch aufgebracht, werden, dass sie um T80Q umgedreht werden, da sie nach ihrer Herstellung durch Umklappen nach hinten in entgegengesetzter Bichtung gerichtet sind.3*): Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurchgekennzeichnet, dass die Bildung der Henkel auf zwei Trommeln mit sehr kleinem Durchmesser erfolgt, von dene«; die eine gegenüber der anderen entsprechend 4er Breite des fc,erzustellend:en Beutels seitlich verschieblich ist, wobei eine Hilfgzugvorrich-009814/0226-ίο- 156U34tung den umgefalzten Papierstreifen des Henkels vorwärtszieht, welcher durch rotierende Messer in der richtigen Richtung durchgeschnitten wird.4.) Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3t dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbringung der Henkel in der richtigen Stellung auf den in Bewegung befindlichen Streifen durch zwei lose drehbare Rollen erfolgt, welchen eine Bewegung erteilt wird, welche sie gegen die Schenkel der Henkel drückt, um diese während des Torbeilaufs aufzusetzen, wobei sich die Umfangsgeschwindigkeit dieser Rollen automatisch auf die des vorbeilaufenden Streifens einstellt.5·) Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf die Schenkel des Henkels gerichtete Druckluxftblasung die gut glattliegende richtige Aufbringung derselben bewirkt.6.) Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5f dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn (6) zur Bildung des Schläuche mit einer die Berührung der Henkel erleichternden führung (9) und einem Einschnitt (7) für ihren Vorbeigang versehen ist.7») Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dur chlo chungsmaBchiae nit einer oder mehreren zusätzlichen Trommeln zur öffnung des Beodens ües Beutels kombiniert wird.ORIGINAL INSPECTED 009814/0225
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1561434C3 DE1561434C3 (de) | 1974-04-04 |
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Family Applications (1)
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Legal Events
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