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DE1561129C - Vereinzelungseinnchtung fur eine Pa pierzufuhrvornchtung an Vervielfältigungs maschinen - Google Patents

Vereinzelungseinnchtung fur eine Pa pierzufuhrvornchtung an Vervielfältigungs maschinen

Info

Publication number
DE1561129C
DE1561129C DE1561129C DE 1561129 C DE1561129 C DE 1561129C DE 1561129 C DE1561129 C DE 1561129C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper
shaft
paper feed
friction
duplicating machines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf 7742 St Georgen Schinke Heinz Joachim 7731 Unterkirnach Raible Hermann 7742 St Georgen Muller
Original Assignee
Math Bauerle GmbH, 7742 St Ge orgen
Publication date

Links

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß Vereinzelungswlnrichtung fur eine Papleraufllhrvor- das Reibelement ein Relbradsaktar ist, welcher aus
richtung an Vervielfllltigungsmascliinen mit einem im einem doppelbogenförmigen, etwa in Form einer <
Arbeitstakt der VervleifUltigungsmaschine rotieren- Sichel gebogenen Federstahlband besteht, das nach den Reibelement, S außen hin mit einer Reibauflage belegt ist.
Die bisher bekannten PaplercufUhrvorrichtungen Auf Grund einer derartigen Konstruktion der Verfllr Vervielftlltigungsmasohlnen arbeiten durchwegs einzelungseinrichtung wird erreicht, daß der Reibmit hin und her bewegten Elementen, durch welche radsektor einerseits in axialer Richtung gute Federdas oberste auf dem Papierstapel liegende Blatt' eigenschaften aufweist, andererseits — wenn auch in Richtung einer Papieraufnahmevorrichtung ge- ίο in geringerem Maße — in radialer Richtung geringschoben wird. Die Erzeugung der Hin- und Her- fügig nachkippt, was Insbesondere dann notwendig bewegungen der das Papier ergreifenden Elemente ist, wenn dickere, d. h. schwerere Papierbllitter erwird dabei praktisch durchwegs mit Hilfe von auf griffen und beschleunigt werden müssen. Da ein dereiner kontinuierlich rotierenden Welle der Ver- artiger Reibradsektor kontinuierlich rotiert, ist der viclfältigiingsmaschine sitzenden Nockenscheiben be- 15 auftretende Verschleiß und damit die Störanfälligkeit wirkt. Bei einfacheren Vervielfältigungsmaschinen sowie die sich ergebende Gerliusdibildung selbst bei wirken die das oberste Blatt des Papierstapels er- hohen Arbeitsgeschwindigkeiten minimal, greifenden Elemente mechanisch auf das Papier "■ Um einerseits ein einfaches Befestigen der Reibein (z. B. Reibrollen), während bei aufwendigeren radsektoren auf der rotierenden Welle zu ermüg-Vervielfältigungsmaschinen diese' Elemente pneuma- ao lichen und um andererseits die Möglichkeit zu tischer Natur sind. schaffen, die Reibradsektoren genau auf die Breite
Du in der Regel der Papierstapel diskontinuierlich der von dem Papierstapel abzunehmenden Papier-— d. h. nach einem Verbrauch von etwa K) Blatt— blätter einstellen zu können, erscheint es zweckangehoben wird, sind insbesondere bei den mecha- mäßig, wenn die beiden Enden d;s Federstahlbandes nisch das oberste Blatt ergreifenden Elementen 85 mittels eines Nietes an einem auf der Welle auf-Federelemente vorgesehen, damit unabhängig von klemmbaren Federstahlbandring befestigt sind und der momentanen Anhebhöhe des Papiertisches ein wenn der Fuß des Nietes so weit verlängert ist, daß sicheres Ergreifen des obersten Papierblattes ge- derselbe beim Aufklemmen des Federstahlbandringes währleistet ist (s. beispielsweise deutsche Patent- in eine Ausnehmung der Welle eingreift, wobei die schrift 335 765 und IISA.-Patentschriften 1 374 303 30 Ausnehmung eine Nut ist, die sich über die Gesamt- und 1 460 336). Die bisher bekannten Papierzufuhr- länge der Welle erstreckt.
vorrichtungen dieser Art haben jedoch den Nachteil, Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen im
daß sie wegen der Notwendigkeit eines Vorsehens folgenden an Hand eines Ausführungsbeispiels näher
von Nockenelementen bzw. Exzenterscheiben relativ erläutert und beschrieben werden, wobei auf die
aufwendig sind, fernei, daß wegen der diskontinuier- 35 Zeichnung Bezug genommen ist. Es zeigt
liehen Arbeitsweise die maximale Arbeitsgeschwin- F i g. 1 einen Querschnitt durch eine Ausführungs-
digkeit begrenzt ist und daß sich wegen des Vor- form der Papierzuführvorrichtung entlang der
handenseins einer größeren Anzahl von beweglichen Linie I-I von Fig. 2;
Elementen gelegentlich auftretende Fehlfunktionen Fig. 2 ist eine Draufsicht auf das in Fig. 1 ge-
bzw. Reparaturen nicht vermeiden lassen. 40 zeigte Ausführungsbeispiel.
Eis ist ferner bereits bekannt (s. französische Wie man aus Fig. 1 erkennt, wird das Friktions-
Patenischrift 1 129 124), bei Vervielfältigungsmaschi- element 2 von einem doppelbugenförmig etwa in
neu ein an einem schwenkbaren Hebel befestigtes, Form einer Sichel gebogenen Federstahlband ge-
auf dem Papierstapel aufliegendes Reibrad vorzu- bildet, dessen beide das eine Sicheiende 6 bildenden
sehen, das über eine biegsame Welle im Arbeitstakt 45 übereinanderliegenden Einden in ihrer Krümmung
des Druckzylinders diskontinuierlich angetrieben ist, dem Durchmesser der Antriebswelle 1 angepaßt sind,
indem seitlich an dein Druckzylinder ein Zahnrad- Das Friktionselenient 2 weist im Bereich seines
segment vorgesehen ist, das in einer bestimmten Endes 6 eine Einrichtung zum Befestigen auf der
Winkelstellung des Druckzylinders in Eingriff mit Antriebswelle 1 auf, die von einer bogenförmigen
einem Zahnradritzel gelangt. Ähnlich wie die bereits 50 Klammer 7 gebildet ist, die sich, wie man aus F i g. 2
beschriebenen diskontinuierlich arbeitenden Antriebe erkennt, über die Gesamtbreite des Friktions-
weist auch diese Papierzuführvorrichtung die be- elements 2 erstreckt. Die Klammer 7 besteht, wie
kannten Nachteile auf, daß die maximale Arbeits- auch das Friktionselement, aus einem feder-
geschwindigkeit begrenzt ist, daß die auftretende Ge- elastischen Material und erstreckt sich über etwas
räuschbildung relativ hoch ist und daß sich wegen 55 mehr als die Hälfte des Umfanges der Welle 1, auf
lies relativ hohen Verschleißes eine gewisse Stör- weiche sie ohne weiteres aufklemmbar ist. Die
Anfälligkeit nicht vermeiden läßt. Klammerränder 8, 9 sind zur Erleichterung der
Ils ist somit Ziel der vorliegenden Erfindung, Montage des Friktionselements 2 auf der Welle 1
eine Vereinzehmgseinrichtimg für eine Papier- nach außen abgebogen. Um einen .sicheren Sitz des
ziil'iihivorrichtung an Vervielfältigungsmaschinen zu 60 Friktionselemenls 2 auf der Welle 1 zu gewähr-
schalTeii, die diese obengenannten Nachteile nicht leisten, ist die Welle 1 mit einer Nut 12 versehen, in
aufweist und die bei geringer Störanfälligkeit und welche Befestigungsstifte 13, 14 unter Klemnisitz
ueriiii'.er Geräuschbikliing selbst bei hohen Arbeits- einsetzbar sind. Diese Stifte verhindern einen un-
geschwiinligkeiten — unabhängig von der momen- erwünschten Schlupf des Fiiktionselements 2 bei der
tauen Aiihebhöhe des Papierstapels — ein sicheres 65 Rotation der Welle 1.
Krgieifen des obersten Papierblattes und Zuführung Die erfmdungsgemäße doppelbogenförinige Ge-
desselben zu der Papieraufnahmeeinrichtung der staltung des Federstahlbandes, aus dem das Friktions-
Vervielfältigungsmaschine gewährleistet. element 2 gefertigt ist, gestattet auf Grund der durch
to
dies« Formgebung erzielbaren guten Federeigenschaften eine einwandfreie Papierzuführung für vervielfUltlgungsmaaohinen. Dies, ist dadurch bedingt, daß die am Außenmantel 3 befestigte Reibauflage 10, deren mit Riefen U versehene Oberfläche konzentrisch zur Welle 1 verläuft, relativ leicht radial ausweichen kann, dagegen tangential bei einer gedachten Verdrehung der Welle I in Fig. I im Uhrzeigersinn eine relativ gute Stabilität, d.h. ein geringeres Ausweichen als in radialer Richtung, zeigt.
Hs versteht sich, daß die Einrichtung zur Befestigung des Friktionselements 2 an der Welle 1 auch von einer anderen als der gezeichneten Klemmeinrichtung erfolgen kann. Die gezeigte, aus der elastischen Klammer 7 bestehende Klemmeinrichtung ermöglicht jedoch eine rasche und einfache Montage des Friktionselements 2 auf der Welle 1.
Um das Friktionselement in seiner relativen Lage zu dem in der Zeichnung nicht dargestellten Bogenstapel verstellen zu können oder um gegebenen- »o falls mehrere Friktionselemente oder ein anderes Friktionselement mit größerer oder geringerer. Breite auf der Welle 1 aufsetzen zu können, ist diese mit einer sich über ihre Gesamtlänge erstreckenden Nut 12 für den Eingriff von Führungsstiften 13,14 ver- as sehen. Man erkennt, daß eine axiale Verschiebung des Friktionsclements 2 auf der Weite 1 ohne weiteres möglich ist.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    zur Welle (1) verlauft.
    nach Anspruch 3
    S£jffS
    der Welle (1) erstreckt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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