DE1560934A1 - Mustermechanismus einer Rundstrickmaschine - Google Patents
Mustermechanismus einer RundstrickmaschineInfo
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Description
pn^iNq,RUD0LFB13RACH
QoTnNQEN-POTTERWEQ 6
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Dr. Expl.
Mustermechanismus einer Hundstrickmaschine
Die Erfindung betrifft Strickmaschinen und insbesondere Mustermechanismen,
wie sie zur Veränderung der Maschenstruktur von Strickwaren bei Rundstrickmaschinen mit gegenüberliegenden Nadelzylindern
Verwendung finden: d. h. also bei Haschinen mit zwei
co-axial gegenüberliegenden (z,B. Übereinanderliegenden) Nadelzylindern
t die als "plain cylinder" (d.h. far R/L Ware - einfonturig
strickend) und "rib cylinder" (d.h. für R/R Ware) bezeichnet
sind, mit doppelkipfigen Nadeln, die jeweils in einem
der beiden Zylinder betitigt werden können, um Rechts/Sechts oder glatte Nadelhenkel herzustellen und Übergabe zwischen den beiden
Zylindern auszufuhren, damit diese glattes oder Rechts/Rechts Gewirk wirken und,das Rechts/Rechts Muster wechseln, mit Nädelschiebern
in jedem Zylinder zur-BetStigung der Nadeln, mit Nocken zur
Betätigung der Nadelschieber und mit Nadelselektoren, die einem
der Zylinder zugeordnet sind, um auf die Nadelschieber derart einzuwirken, dass eine auswählende Nadelbet&tigung erzielt wird, wobei die Steuerung durch einen Mustermechanismus erfolgt.
Um Mu st er effekte in Strumpf- und Trikotwaren., hervorzurufen, werden
hlufig Linksmaschen zusammen mit Rechtsmaschen (d.h. Links/Links
Mustern) und nichtgestrickte Maschen (d.h. Flottung oder Fang-
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muster) verwendet.
Bei einer vielsystemigen Strickmaschine, die in der oben genannten Weise gegenüberliegende Nadelzylinder aufweist und wo jeweils
einer Zuführstation ein Mustermechanismus zugeordnet ist, besteht
die Möglichkeit, Links/Links Maschen mit Flottungsmaschen zu kombinieren, wobei durch das Zufflhren von verschiedenfarbigen Fa*-
den eine Vielfalt an Mustern zur Verfügung steht.
Eine sehr wirksame Musterung bei Strumpf- oder Trikotwaren kann
dadurch erzielt werden, dass als Grundmuster ffir ein krfiftiges
Muster, das seitlich entlang von Fuss und Bein in Erscheinung tritt, durchgehend ein kleines Muster hergestellt wird. Eine wünschenswerte Veränderung dieser Art von Ware wSre dadurch iniglich,
wenn das kräftige Muster, anstatt sich am Bein entlang zu wiederholen, nur einmal auftreten wfirde, also zu einem vereinzelt auftretenden Muster zu werden, umgeben von der durchgehenden kleinen
Grundmusterung.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, diese gewünschte Wirkung durch Veränderung der vorhandenen Hustermechanismen zu erzielen.
Die vorhandenen Mustermechanismen arbeiten mit einer mit Stiften
besetzten Trommel und weisen eine Bank von Nadel-£elektor-Hebeln auf. Jeder Hebel ist derart drehbar gelagert, dass, sobald auf
das Ende des Hebels, der mit der mit Stiften besetzten Trommel zusammenwirkt, durch einen aus der Trommel vorstehenden Stift eingewirkt wird, während das gegenüberliegende Ende des Hebels von
den Stossenden der Nadelselektoren, die von dem Nadelzylinder ge»*
halten werden, abgehoben wird. Die mit Stiften besetzte Trommel kann in eine obere und untere Trommel unterteilt werden, die jeweils einzeln bewegt werden kSnnen. Auf Grund dieser unterteilten
Trommel wird es miglich, dass auf jeder Trommel eine verschiedene Stiftanordnung vorhanden ist. Folglich können die Stifte auf einer
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Trommel so angeordnet sein, dass sie die durchgehende Grundmusteruno;
mit kleinem Muster herstellen, während die Stifte der
anderen Trommel so angeordnet sind, dass ein kräftiges Muster zu beiden Seiten von Bein und Fuss entlang möglich ist. Die Bank der
Stopperhebel, die sowohl ober die obere als auch die untere Mustertrommel
verlSuft, verfügt Über eine Steuerung,, welche die Hebel
en bloc von den in der Trommel befindlichen Stiften abhebt und
dadurch die amkren Enden der Hebel von den Stossenden der Selektoren
wegdreht, so dass das Küstern unterbrochen wird.
Die Erfindung sieht in einer Rundstrickmaschine mit sich gegenüberliegenden
Nadelzylindern einen iAistermechanismus vor, der sich
aus Mustertrommel (zvB. einer Trommel mit Stiften) zusammensetzt,
die mit musternden Ansetzen (d.h. Stiften) ausgerüstet ist oder
geeignet ist» damit ausgerüstet zu werden, und zwar an bestimmten Stellen der Peripherie in jeweils ausgewählte Ringe einer Anzahl
von in Abstünden axial angeordneten Hingen, wobei Stopperhebel,
die jeweils fflr einen Ring geeignet sind, zur Betätigung durch
Vorspringe in dem Ring, sobald c'ie Trommel herumbewegt wird und
infolgedessen Nadeln für bestimmte HusterarbeitsgSnge auszuwählen, wobei jeder der Hebel zwischen einer wirksam werdenden Stellung, in der er so angeordnet ist, dass er betätigt werden kann,
und einer unwirksamen Stellung, wobei er nicht so angeordnet ist, beweglich ist, wobei die Hebel jeweils in zwei Bänke unterteilt
sind, von denen je eine einer verschiedenen lUnggruppe zugeordnet
ist und wobei eine der ElSnke noch weiter in Untergruppen unter- ,
teilt ist, mit einer Steuerung, die in zwei Stufen wirksam wird,
nSmlich, un zunächst die eine und dann die andere der Untergruppe
von Stopnerhebel'n en bloc in unwirksame Stellung zu bringen,
und mit einer weiteren Steuerung, die "bet.8t.ig-t werden kann, um
die Stopperhebel der anderen Bank en bloc in eine unwirksame Stellung
zu bringen. Die Trommel kann aus einer Einheit bestehen und
kann auch mit Ober- und Unterteil ausgeführt sein, die jeweils
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einzeln hin- und hergeruckt werden kennen.
Zur Verdeutlichung der oben genannten und weiterer Vorkehrungen
der Erfindung, wird eine zusammengehörige Musterungsvorrichtung und Betätigung von Stossenden zur Herstellung ron Strumpf- oder
Trikotware mit durchgehendem kleinen Muster als Untergrund und einem kräftigen Muster an beiden Seiten des Beines entlang beispielsweise unter Bezugnahme auf bestimmte beiliegende Zeichnungen beschrieben, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Hustervorrichtung, bei der zum besseren Verständnis, gewisse Teile
weggelassen sind,
Fig. 2 eine aufgerollte Ansicht der Stossenden-Anordnung eines Nadelselektors,
Fig. 3 eine veränderte Anordnung von Fig. 2, wie sie in dem
Mechanismus Verwendung findet,
kleingemustertem Untergrund und kräftigem Muster seitlich an Bein und Fuss entlang,
Fig. 5 eine Mustervariation des Socken, wie er in Fig. 4 gezeigt ist, ermöglicht durch den veränderten Mustermechanismus.
In Fig. 1 wird eine etwas veränderte Form einer Mustereinheit herk8mmlicher Bauweise gezeigt, wie sie ffir eine Rundstrickmaschine zur Herstellung von Herrensocken Verwendung findet. Die
dargestellte Einheit weist zwei Stifte tragende Trommeln auf,
von denen eine 17 jeweils auf einer Buchse 24 und auf einer Spindel (nicht gezeigt) angebracht ist. Sobald die Trommeln in Tätigkeit sind, werden sie in entsprechenden Abständen durch Klinkensteuerhebel 25 und 26, welche an einer Stfltzplatte 27 drehbar gelagert sind, rundlaufend stufenweise bewegt und wirken mit Klinken 28 und 29 zusammen, die den vorrückenden Rudern 3o und 31 zu-
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geordnet sind. Die Hebel 25 und 26 werden beliebig, z. B. durch
Bowden-Zug-Mechanismus betätigt, der bei 32 und 33 an die Einheit
angeschlossen werden kann. Jede Trommel ist mit umlaufenden Reihen von Buchsenöffnungen 34 ausgebildet, um nach aussen
vorspringende Stifte aufzunehmen, welche in einer Anordnung eingesetzt sind, besonderen Musterbefehlen nachzukommen. Die Stifte
arbeiten mit Abschnitten der Stopperhebel 7, 8 und 16 zusammen,
um auf geeignete Stopperhebei dahingehend einzuwirken, dass diese
auf entsprechenden Höhen in bekannter Weise mit Selektorstossenden
zusammenwirken.
Die Ausrichtung der Selektorstossenden in Fig. 2 wird dazu verwendet,
ein Gewirk wie das in Fig. 4 herzustellen. Die Stifte der oberen
Trommel betS tigen Stopperhebel, die mit den Stossenden oberhalb der Linie A-A zusammenwirken und die Stifte der unteren Trommel
betätigen Stopperhebel, die mit Stossenden unterhalb der Linie A-A
zusammenwirken. Das mit Nocken in Eingriff kommende Ende der Stopperhebel wird bei 1 gezeigt und die verzögerten Stopperhebel werden
bei 2 gezeigt. (Verzögerte Stopperhebel werden immer- dazu benötigt,
die Reihe von Stossenden "zu Überbrücken", wenn die Hebel während
des Musterungsvorganges hereingesenkt oder herausgeholt werden.)
Die Stifte der oberen Trommel sind so angeordnet, die Stopperhebel
dahingehend zu betätigen, ein durchgehendes kleines Flächenmuster wie bei 3 in Fig. 4 herzustellen. Die Stifte der unteren Trommel
sind so angeordnet, dass sie das kräftige Muster 4 in Fig. 4 herstellen. Die Stopperhebel 5 in Fig. 2 sind auf Selektoren in jedem
Kanal der beiden Bogen des Kreisumfanges des Nadelzylinders angeordnet,
die zwischen den Bahnen der Stossenden 6 verlaufen, welche
die Nadeln steuern, die das kräftige Muster seitlich am Socken herunterstricken. Folglich wirken die Stopperhebel, die den Stiften
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der oberen Trommel zugeordnet sind, gegen die Stossenden 5, um das durchgehende kleine Muster in den Partien 3 Fig. 4 herzustellen, während die Stopperhebel, welche den Stiften der unteren Trommel zugeordnet sind, auf die Stossenden 6 einwirken, um das kräftige Muster 4 jeweils seitlich am Socken entlang herzustellen.
Durch die Verwendung unterteilter Trommeln wird es möglich, dass jede Trommel unabhängig bewägt wird und dadurch die Möglichkeit
gibt, dass auf der einen Trommel ein Schritt vorgerßckt wird, führend auf der anderen zwei Schritte vorgerückt wird, usw., um den
Musterungsbereich zu erhöhen.
Eine andere Ausführung des Mustermechanismus, wie sie zur Herstellung des Artikels in Fig. 5 notwendig ist, soll nun beschrieben
werden.
Fig. 1 zeigt eine anders ausgeführte Mustereinheit· Die obere Trommel ist entfernt, damit die Stopperhebel sichtbar werden. Die Steuerung der Hebelbank ist nun so unterteilt, dass anstelle einer einzelnen Steuerung, welche die Hebel überspannt , welche beiden Trommeln zugeordnet sind, die Hebel in zwei Blinke unterteilt sind, und
zwar eine für jede Trommel und mit eigener Steuerung.
Zusätzlich sind die Hebel einer der Blnke (in diesem Fall die obere
Bank) auch in zwei Untergruppen unterteilt, wobei eine Untergruppe einen Ansatz am Bande jedes Stopperhebel aufweist, wobei die
Kante diejenige ist, auf die durch die gemeinsame Steuerung für beide Gruppen, welche die obere Bank bilden, eingewirkt wird. In
vorliegendem Fall stehen fünf Hebel 7 zur Verfügung^ Fig. I^ die
den Vorsprung 7 a aufweisen. Die unmittelbar über ihnen liegenden·'
Hebel sind durch gestrichelte Linien -3 dargestellt und der oberste
Hebel dieser Untergruppe ist bei 8 a gezeigt. Diese Hebel verfügen
nicht über einen Vorsprung. (Sine Gruppe von vier Stopperhebel werden oberhalb Hebel 8 a gezeigt, die jedoch in dieser Beschrei-
bung unbeachtet bleiben können.) Beiden Untergruppen ist eine Steuerung gemeinsam, welche als Flachbarre 9 ausgeführt ist und
an einem Rohr Io befestigt, das an einer senkrechten Spindel 11
sitzt, deren Lager sich in dem Gussfundament 12 der Mustereinheit befindet. Das Rohr Io und Spindel 11 ragen durch eine obere
Platte 13 der Einheit heraus und verfügen jeweils ober einen Hebel
14 und 15. Diese Hebel werden von der Hauptsteuertrommel aus durch Drahtseile betitigt, welche an den Enden 14 a und 15 a der
Hebel befestigt sind. Wenn diese Drahtseile angezogen werden, werden
die Hebel in eine Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn gedrangt.
Folglich dreht der Hebel 14 das Rohr Io um die Spindel 11, um dahingehend
auf die befestigte Barre 9 einzuwirken, dass sie zunächst die Hebel 7 einer Untergruppe durch Filftlung mit dem Vorsprung 7 a
anhebt und dann durch weiteres Anziehen des Drahtseils auch die
Untergruppe der Hebel 8 zum Abheben bringt» Die Hebel der oberen Bank werden also in--zwei Stufen, jeweils eine ffir eine Untergruppe, ausser Tätigkeit gesetzt,, wobei die zwei-aufeinanderfolgenden
auf das Drahtseil einwirkenden Züge diarch einen zweistufigen Nocken
' auf der Haupt-Steuertrommel erfolgea«, Die Hebel 14 und 15 werden
durch Federmittel zurückbewegt, sobald die Spannung in den Drahtseilen nadillsst»
Die untere Bank von Hebeln 16, welche der unteren Mustertrommel
zugeordnet sind, werden in ähnlicher Weise betätigt. Sie sind nicht
in Untergruppen unterteilt, werden jedoch durch einen einzigen Ruck
des Drahtseils, welches am Ende 15 a von Hebel 15 befestigt ist, ausser Tätigkeit' gesetzt« wobei der Hebel seinerseits an der Spindel
11 befestigt ist, die über.eine Barre 18 verfügt, vermittels
derer die Bank der Hebel 16 en bloc durch Anheben ausser Tätigkeit
gebracht wird.
In Fig. 3 sind zwei weitere Gruppen von Stossenden 19 dadurch eingefügt,
dass ein weiteres Stossende an jedem Nadelselektor vorge-
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sehen ist, an dem sich ein Stossende 6 befindet. Diese Stossenden
werden so angebracht, dass sie durch Gruppen von Stopperhebeln 7, an denen sich der Vorsprung 7 a befindet, betätigt werden.
Das kleine Dur.chgangsmuster kann nun um den ganzen Socken herum
(wie in Fig. 5 durch Bezugszeichen angezeigt) hergestellt werden, dass nur die obere Mustertrommel Verwendung findet und die beiden
Gruppen von Stopperhebeln der oberen Bank wirken dabei auf Stossenden 5 und 19, Fig. 3.
Zu Beginn des Einzelmusters 21, Fig. 5, wird der Hebel 14, Fig. 1,
dahingehend von dem Drahtseil betätigt, dass er nur die Stopperhebel
7 (durch Kontakt mit dem jeweiligen Vorsprung 7 a) frei von den Stossenden anhebt. Gleichzeitig wird der Hebel 15 von dem zugehörigen
Drahtseil derart betätigt, dass er die Stopperhebel 16 in die Bahn der Stossenden 6 herablasst, damit eine Selektion gem8ss
dem Stiftenmuster in der unteren Trommel erfolgt.
Folglich wird das kleine Muster in den Partien 22, Fig. 5, durch
Verwendung von Stossenden 5, Fig. 3, beibehalten. Es wird in den Maschenstäbchen eingestellt, die in der gesonderten Maschenpartie
enthalten sind, so dass die verschiedene Musterauslegung auf der unteren Stiftentrommel durch die Verwendung von Stossenden 6 erzielt
werden kann. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass, wo die Grundmusterung innerhalb der Maschenstäbchen erforderlich ist
und Bahnen, welche die vereinzelte Musterpartie umgrenzen, d. h. in
den Ecken 23, in Fig. 5, die Nadelselektion von Stossenden 6 ausgeführt wird, wobei die Stifte der unteren Trommel so angeordnet
sind, dass sie die für alle Maschen im Rechteck a Ii. S. U. erforderliche
,Selektion ausführen können.
Wenn die alleinstehende Musterpartie 21 fertig ausgeführt ist, wird der Hebel ernout derart betätigt, dass er die untere Bank
der Stopperhebel I1S von den Stossenden 6 abhebt und die jewei-
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ligen Nadelselektoren freilässt, damit sie weiterhin das Grundmuster
auf Stossenden 19 ausführen können, wobei der Hebel 14
erneut betätigt wurde, um die Stopperhebel 7 durch Herablassen
wieder in Tätigkeit zu -setzen,,..
Der Musterungsvorgang wird solange wie gewünscht unter alleiniger
Verwendung der oberen Trommel fortgesetzt. Dann wird der Hebel
über das Drahtseil mit der gesamten Bewegung betätigt, die notwendig
ist, um beide Untergruppen der oberen Bank der Hebel ausser
Tätigkeit zu heben.
Claims (1)
- Patentansprüche :■1. Mustermechanismus in einer Rundstrickmaschine mit sich gegenüberliegenden Nadelzylindern, bestehend aus einer Mustertrommel, die an ausgewählten Stellen des Kreisurafanges in jeweils ausgewählten Eingen einer Vielzahl von in Abständen axial angeordneten Ringen mit musternden VorsprUngen ausgerüstet ist oder sich dazu eignet, damit ausgerüstet zu werden, mit Stopperhebeln, die jeweils einem Ring entsprechen, zur Betätigung von in dem Sing vorhandenen VorsprBngen, sobald die Trommel schrittweise verrückt wird, um Nadeln für bestimmte Musterungsvorgänge auszuwählen, wobei jeder der Hebel zwischen einer wirksam werdenden Stellung, in der er so angeordnet ist, betätigt werden zu können, und einer unwirksam bleibenden Stellung, in der er nicht so angeordnet ist, beweglich ist, wobei die Hebel- BAD ORiGINAL80 98 81-loin zwei Blinke unterteilt sind, die jeweils einer verschiedenen Gruppe von Ringen zugeordnet sind und einer der Bänke ferner in zwei Untergruppen unterteilt, mit einer Steuerung, die in zwei Schritten betätigt werden kann, um zunächst eine und dann die andere der beiden Untergruppen der Stopperhebel en bloc in eine unwirksame Stellung zu bewegen, und einer weiteren Steuerung, die dahingehend betätigt werden kann, die Stopperhebel der anderen Bank en bloc in eine unwirksame Stellung zu bewegen.2. Mustermechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel eine Einheit darstellt.3. Mustermechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Trommel sich aus Ober- und Unterteil zusammensetzt, die jeweils einzeln schrittweise verrückt werden können.4. Mustermechanismus nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung zur Bewegung der Stopperhebel in unwirksame Stellung aus Barren besteht, die sich über die Aaswahlhebel hinwegerstrecken und wobei jeder so angeordnet ist, dass er vw seine Längsachse gedreht werden kann,τη die Auswahl hebel in die Ausstellung zu schwenken,3, Mmstermechaniamus nach Anspruch 4, dadurch gekennzelehnet, dass für die zwei Untergruppen der ersten Bank ren Auswahlhesels ein gemeinsamer Steuerhebel vorgesehen und so ange ordnet ist, dass er bei einer Drehang, die Hebel einer Untergruppe betätigt um« in die Ausstellug geschwenkt werden, berer die Hesel ie* anderen Untcrgrvpfe betätigt mad im ähnlicher Weise rerschwenkt wertem·i09881/'ö677 bad originalT560934, MustiBEsechaaisaiiLa saaefe Amspsmefe §9 a&äws&h. g®keaaseieha©t8 dass dis Amawahlheliiel iss? Gnrotoa ÜB'fcQi'gs'mjsf)© sbmaufweiaea wolBU?ek. di© HeTbel fos'tgössfewosakt di© IB&emtTOQMesae ämssh. iea Ämswalilheläöl der betätigt7. Mit eiaem Mmsto^ia©®&Laaißsma aash eiaem ®deir selrerea äer-g©lkeßmsGi©lisietp dass auf eiaam Islsineffl eise etar&e MiM'tQ^mEag vergesefeG® 'iotß die-.kleine© GsBstoaeter isEig-eliea ist» ■8e Stiraiipf·?»zeiehnet, @laea Ils etayk© .Msa@"feoETniESgj iio vgei i.©B auster imgafeea istp amf leiloa Soitesi i@s Beiaoo9. StriHipf«* ©der friko-fcwar© aa,efe ÄatapEucli 7 ο des ©s gekenaselehnet, dass das Grumiiimst®r mal die starke Mngtenmg ■weaigß.tens teilweise darefo Yffirandesimag der bergen teilt909881/0677Leerseite
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