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DE1560571A1 - Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder Unterwindung von Ablaufkopsen - Google Patents

Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder Unterwindung von Ablaufkopsen

Info

Publication number
DE1560571A1
DE1560571A1 DE19651560571 DE1560571A DE1560571A1 DE 1560571 A1 DE1560571 A1 DE 1560571A1 DE 19651560571 DE19651560571 DE 19651560571 DE 1560571 A DE1560571 A DE 1560571A DE 1560571 A1 DE1560571 A1 DE 1560571A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cops
thread
transport
cop
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19651560571
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English (en)
Other versions
DE1560571B2 (de
DE1560571C3 (de
Inventor
Willi Kuepper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reiners dr-Ing Walter
Original Assignee
Reiners dr-Ing Walter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reiners dr-Ing Walter filed Critical Reiners dr-Ing Walter
Publication of DE1560571A1 publication Critical patent/DE1560571A1/de
Publication of DE1560571B2 publication Critical patent/DE1560571B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1560571C3 publication Critical patent/DE1560571C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/08Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements
    • B65H67/086Preparing supply packages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

den 30. 11. 1965 Ur.fng.WfliierReiners /^^VX Pat· °736 Hä/ha
/V!c;;<
S* ^ ν. ν . ^- 156G571
Torrichtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder Unterwindung von Ablaufkopsen ·
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder Unterwindung von Ablaufkopsen, z. B. Spinnkopsen, Schußkopsen oder dergleichen. Derartige Vorrichtungen dienen dazu, das in der Ober- oder Unterwindung, also an der Spulenspitze oder am Spulenfuß liegende Fadenende'für den Weiterverarbeitungsvorgang bereitzulegen, damit es von den FadengreifOrganen der Verarbeitungsmaschine, beispielsweise einer Spulmaschine, erfaßt werden kann. Um diesen Fadenanfang bereitlegen zu können, ist es also erforderlich, die Ober- oder Unterwindung, in der sich das Fadenende befindet, zu entfernen.
In der deutschen Patentschrift 917 418 ist eine Vorrichtung zum Entfernen der Ober- oder Unterwindung von Jlblaufkopsen beschrieben, bei der dieses Entfernen sowohl pneumatisch als auch mechanisch durchgeführt werden kann. Mechanische Vorrichtungen zum Abziehen der Ober- oder Unterwindung haben einerseits
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den Vorteil, daß sie eine nahezu vollständige Sicherheit für das Entfernen der Windung bieten, jedoch weisen diese mechanischen Vorrichtungen den Nachteil auf, daß sie nur in beschränktem Umfang auf veränderliche Hülsenabmessungen anwendbar sind. Außerdem besteht bei diesen mechanischen Abziehvorrichtungen die Gefahr einer Beschädigung der Spulenwicklung. Die pneumatischen Vorrichtungen, welche sowohl mit Saugluft als auch mit Blasluft arbeiten, haben zwar den Vorteil, daß Beschädigungen der Spule praktisch ausgeschlossen sind und die Vorrichtung ohne Schwierigkeiten auf beliebige Hülsenabmessungen angewendet werden kann, jedoch hat es sich gezeigt, daß die Ober- oder Unterwindung nicht mit absoluter Sicherheit von allen vorgelegten Ablaufkopsen entfernt wird. Das pneumatische Entfernen der Ober- oder Unterwindung stößt nämlich dann auf Schwierigkeiten, wenn der Faden mit benachbarten Fäden oder Fadenlagen verhakt oder mit Flugstaub eingewickelt ist. Auch ist es möglich, daß die Hülse, auf die die Ober- oder Unterwindung aufgewickelt wurde, Beschädigungen aufweist, hinter denen sich der Faden verfangen kann. In allen solchen Fällen ist ein sicheres Entfernen der Windung mit pneumatischen Mitteln nicht gewährleistet.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder tJnterwindung iron Ablaufkopsen so weit zn verbessern, daß sie mindestens anmäherEd die gleiche Sicherheit für die Entfernung der Windung erreicht wi© die mechanischen Abziehvorriciitiiiigen« la dem Sail würden die Yorteile der pneumatischen and meeliaaiseinen Torrichtung vereint sein^ wakrend die beiden "Vorrichtungen bisher anhaftenden lachteile beseitigt wären» Diese Aufgabe wird erfimdungsgemäß dadurch gelöst, daß dem mit der au entfernenden Windung versehenen Kopsende innerhalb des Baftstromes eine das freie !Fadenende gleitend-, intermittierend oder 'kontinuierlich erfassende, in. BicMang des Luftstromes wirkende, mechanische AbzieiiirerxdeMiasg s\ag@©2»dn@t ist. Da beim pneumatischen Entfernen der Ober» ©der windung zunächst immer ein l*aö.©aeaäe freigelegt Wi ist -es mit Hilfe der Erfindung möglieh, dieses pneumatisch freigelegte Fadenende, welches unter Umständen nur yerhältnismäßig kur2 ist, durch die mechanische Abziehvorrichtung zu erfassen. Die Wirkung des IfUftstromes wird dann von der mechanischen Abziehvorrichtung derart unterstützt, daß die Windung
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auch dann entfernt wird, wenn sich der Faden innerhalb der Windung oder auf der Hülse aus irgendwelchen Gründen verfangen hat.
Eine Abziehvorrichtung gemäß der Erfindung kann in besonders vorteilhafter Weise aus zwei sich mindestens annähernd berührenden Rotationskörpern bestehen. Dabei kann ein gleitendes Erfassen des freien Fadenendes einmal dadurch erreicht werden, daß die Rotationskörper nur so weit einander genähert werden, daß der Faden soeben erfaßt, aber nicht eingeklemmt wird. Andererseits ist ein gleitendes Erfassen des Fadens dadurch möglich, daß die Rotationskörper an ihrer Oberfläche mit den Faden schlingenförmig erfassenden Elementen versehen sind, so daß das Fadenende wie bei einem Rechenspanner durch diese Elemente hindurchgleiten kann. Ein intermittierendes Erfassen des Fadenendes ist dadurch zu erreichen, daß sich die Rotationskörper lediglich in Intervallen berühren, wobei diese zeitweilige Berührung der Rotationskörper sowohl durch eine Schwenkbewegung des einen oder beider Rotationskörper als auch durch eine entsprechende Oberflächengestaltung erzielt werden kann. Zum kontinuierlichen Erfassen des Fadenendes kann das Fadenende zwischen die Rotationskörper eingeklemmt werden.
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An Hand der verschiedenen in den Figuren dargestellten schematischen Ausführungsbeispiele sei die Erfindung naher erläutert.
Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf eine Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Unterwindung 2 eines Spinnkopses 1, welcher in diesem Fall in einer an einem umlaufenden Band 5> befestigten Transporttasche 4 mittels die Spulenspitze erfassender Greifer 5 hängend geführt ist. Zum Entfernen der Unterwindung 2 dienen Blasdüsen 6, in deren Luftstrom die das freie Fadenende 2a erfassende, mechanische Abziehvorrichtung in Gestalt zweier sich intermittierend berührender Rotationskörper angeordnet ist. Im vorliegenden Fall bestehen diese beiden Rotationskörper aus zwei endlosen Bändern 7 und 8, welche durch nicht näher bezeichnete Mittel in Richtung der Pfeile 7a und 8a in Umdrehungen versetzt werden. Dabei ist die Umlenkwalze 9 des Transportbandes 8 um die Achse 10a der anderen Umlenkwalze 10 dieses Transportbandes in Richtung des Pfeiles 8b schwenkbar gelagert, so daß sich die beiden Trans-
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portbänder intermittierend berühren können. Dieses intermittierende Berühren der beiden Transportbänder wird dadurch erreicht, daß zur Verschwenkung der Umlenkwalze 9 ihre Halterung auf der Achse 10a mit einem Hebel 11 verbunden ist, der von einer umlaufenden Nockenscheibe 12 durch den dargestellten Nocken 12a im Uhrzeigersinn verschwenkt werden kann. Dadurch wird gleichzeitig erreicht, daß in der ausgeschwenkten Stellung der Luftstrom leichter durch die Berührungsstelle der Bänder 75 8 hindurchströmen kann.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel die beiden endlosen Bänder 7 und 8 V-förmig angeordnet und das Kopsende mit der zu entfernenden Unterwindung 2 zwischen den Bändern gelagert ist. Die Bänder selbst können vorteilhafterweise mit Noppen, Bürsten oder dergleichen versehen sein. In diesem Fall ist es möglich, den Neigungswinkel der beiden Bänder 7 und/oder 8 so zu wählen, daß die Wirkung des aus den Düsen 6 austretenden Blasluftstromes durch Reibung der Bürsten der Transportbänder 7» 8 an der Unterwindung 2 unterstützt wird. Gegebenenfalls ist es auch möglich,
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dafür Sorge zu tragen, daß lediglich, die Noppen, Bürsten oder dergleichen des einen Transportbandes die Unterwindung 2 berühren, so daß an dieser Stelle die Anordnung einer gesonderten Blasdüse nicht erforderlich, ist.
Zur Aufnahme des Luft ströme ε dient vorteilhaft ein Abströmkanal 13* welcher unterhalb der Rotationskörper 7 und 8 angeordnet ist. Wenn die Unterwindung 2 vollkommen beseitigt ist, wird die Hinterwindung 1a des Fadenanfanges von den Bändern erfaßt, wobei zwangsläufig dieses Fadenende abreißen muß. Das abgerissene Fadenende kann dann durch den Abströmkanal entfernt werden.
In den Figuren 3 und 4 ist im wesentlichen die gleiche Vorrichtung dargestellt wie in den Figuren 1 und 2, jedoch mit dem Unterschied, daß statt der endlosen Bänder nunmehr die Rotationskörper aus zwei . Walzen 15 und 16 bestehen. Die Ausbildung der aus zwei Rotationskörpern bestehenden Abzugsvorrichtung in Y/alzenform hat gegenüber der in den Figuren 1 und beschriebenen Bandform den Vorteil, konstruktiv einfacher zu sein. Diese Walzen 15 und 16 kennen das
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Fadenende 2a ebenfalls gleitend, intermittierend oder kontinuierlich erfassen. Ein gleitendes Erfassen des Fadenendes ist bereits dadurch möglich, daß die Walzen nur sehr leicht aneinander anliegen. Vorteilhafter in bezug auf ein sicheres Erfassen des freien Fadenendes 2a ist es Jedoch, wenn mindestens eine der Walzen mit auf ihrem Umfang verteilten Ausnehmungen versehen ist. Eine Art dieser Ausnehmungen ist in Figur 3 mit 15' und 16' bezeichnet. Wenn diese Ausnehmungen größer sind als die vorspringenden Teile 15" und 16" der beiden Walzen 15 und 16, so kann erreicht werden, daß der Faden lediglich durch die Umlenkung zwischen den vorstehenden Teilen und den Ausnehmungen gleitend erfaßt wird. Es ist aber auch möglich, die Zuordnung der beiden Walzen zueinander so zu wählen, daß der Faden fest eingeklemmt wird. Ebenso ist es möglich, die Ausnehmungen 15' und 16' nur auf einem Teil des Umfanges zu verteilen, wie es in Figur 3 deutlich zu erkennen ist, so daß das Fadenende abwechselnd gleitend oder intermittierend und kontinuierlich abgezogen wird. In diesem Fall'
kann es zur Vermeidung eines Schlupfes zwischen den Walzen 15 und 16 vorteilhaft sein, diese beiden Walzen getrieblich miteinander zu verbinden.
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Auch bei dem in diesen Figuren 3 und 4- dargestellten Ausfulirungsbeispiel kann wenigstens einer der beiden Rotationskörper in Richtung auf den anderen schwenkbar gelagert sein. Zu diesem Zweck ist im dargestellten Ausführungsbeispiel die Achse 15a der Walze 15 um die ortsfeste Achse I7 drehbar gelagert und mit dem Arm 11 verbunden, welcher sich auf der drehbaren Nockenscheibe 12 abstützt. Beim Auflaufen des Hebelarmes 11 auf den Nocken 12a der Nockenscheibe 12 schwenkt die Walze 15' in Richtung des Pfeiles 15b? so daß der aus den Düsen 6 austretende Luftstrom leichter zwischen die Walzen .geführt werden kann.
Gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach 'den Figuren und 2 erkennt man bei demjenigen nach den !Figuren 3 und A- noch eine zusätzliche Blasdüse 18, welche die Aufgabe hat, das aus der Unterwindung 2 herausragende und evtl. auf der Spulenoberfläche liegende Fadenende abzublasen, so daß es mit Sicherheit von den Blasdüsen 6 erfaßt werden kann. Eine derartige zusätzliche Blasdüse kann selbstverständlich auch bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 und 2 angewendet werden.
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Weiterhin ist in Figur 3 und 4 eine gegenüber den Figuren 1 und 2 abgeänderte Aufhängevorrichtung für den Kops dargestellt. Diese Aufhängevorrichtung besteht aus zwei Haltegliedern 19 und 20, wobei das Halteglied 19 in Eichtung des Pfeiles 19a, d. h. also in der Transportrichtung des Kopses, bewegbar gelagert ist, während das Halteglied 20 in Transportrichtung ortsfest gelagert ist. Die in Transportrichtung bewegbare Lagerung des Haltegliedes 19 wird im dargestellten Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, daß das Halteglied aus einem rotierbar gelagerten, endlosen Band oder dergleichen besteht, welches über zwei Umlenkrollen 23 geführt ist.
Wenn die Hülsenspitze des Kopses 1 von der Transporttasche 4- zwischen die beiden Halteglieder 19 und 20 geführt ist, wird die Hülsenspitze festgeklemmt, so daß der Kops im weiteren Verlauf hängend geführt ist und die fußseitige, an sich - beispielsweise durch die deutsche Patentschrift 919 995 bekannte Unterstützung des Kopses abgeschwenkt werden kann, um ein sicheres Entfernen der Unterwindung zu ermöglichen.
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Da das Halteglied 20 in Transportrichtung ortsfest und lediglich das Halteband 19 in Transportrichtung bewegbar gelagert ist, gerät der Kops 1 in Drehung. Durch diese drehbare Lagerung des Kopses in der Transportvorrichtung um seine Längsachse wird erreicht , daß der gesamte Umfang des Kopses unter die Einwirkung der Blasdüsen 6 und 18 gelangt und somit das Fadenende auch unter erschwerten Bedingungen sicher entfernt werden kann.
Die Kopse um ihre Längsachse drehbar zu lagern, kann aber auch durch andere Mittel erreicht werden, beispielsweise durch eine oder mehrere am Kopsumfang oder an der Hülse angreifende, rotierende Rollen, Walzen oder dergleichen, wie dies beispielsweise bereits in der schweizerischen Patentschrift 361 748 (0^01) beschrieben ist. Derartige Mittel können besonders vorteilhaft dann angewendet werden, wenn die Kopse während der Entfernung der Ober- oder Unterwindung nicht hängen, sondern von unten abgestützt sind, wie es in den Figuren 5 bis 9 beschrieben ist.
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Um ein sicheres Einklemmen auch unterschiedlicher Hülsendurchmesser zu ermöglichen, ist das Halteglied 20 in Richtung auf die Kopsachse 1b unter der Einwirkung einer Speicherkraft schwenkbar gelagert. Im vorliegenden Fall besteht diese in Richtung auf die Kopsachse 1b schwenkbare Lagerung des Haltegliedes 20 darin, daß dieses Halteglied in einer Buchse 21 entgegen der Wirkung einer Feder verschwenkt werden kann. Es ist Jedoch auch möglich, dieses Halteglied 20 pendelnd aufzuhängen. Als Speicherkraft kann außer der Federkraft auch eine pneumatische oder eine magnetische Kraft, bei geeigneter Aufhängung auch die Schwerkraft, verwendet v/erden.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren 5? 6 und 7 dargestellt, wobei die Figur 6 eine Seitenansicht, die Figur 5 einen Schnitt längs der Linie Y-V der Figur 6 und die Figur 7 einen Schnitt längs-der Linie VII-VII der Figur 6 darstellt.
erkennt in den Figuren 5? 6 und 7 wiederum das Transportband 3, welches in gleicher V/eise wie in den Figuren 1 bis 4- gelagert ist, mit den Transport-
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taschen 4, in denen die Kopse 1 geführt sind. Die Rotationskörper bestehen hier wiederum aus zwei Walzen 25 und 26, die mit auf ihrem Umfang verteilten Ausnehmungen 25' und 26' versehen sind. Dabei stehen sich die vorspringenden Teile jedoch stets gegenüber, so daß das ladenende intermittierend abgezogen wird. Auch hier bewegt sich die Transportvorrichtung der Kopse 1 wie in den Figuren1 bis A-in Richtung der Rotationsachsen 25a und 26a der Walzen 25 und 26. Die Kopse 1 sind jedoch in diesem Fall im Bereich der Abzugsvorrichtung nicht hängend geführt, sondern zwischen den Kopsen 1 und der Abzugsvorrichtung sind vorzugsweise runde Abstützstäbe 28 und 29 angeordnet.
Sobald die Kopse 1, welche zunächst in den Transporttaschen 4 durch unterhalb derselben in bekannter Weise angeordnete Stützklappen gehalten werden, in den Bereich der Abzugsvorrichtung gelangen, wird die Stützklappe mit an sich bekannten, nicht näher dargestellten Mitteln ausgeschwenkt, so daß die Kopse auf die an dem Einlaufende 28a abwärts gebotenen Stützstäbe fallen. Sie gleiten dann auf den
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Stützstäben aufwärts und werden so über die Abzugsvorrichtung hinweggeführt. Bevor die Kopse 1 am Ende der Abzugsvorrichtung von den Stützstäben 28, 29 abgleiten, wird die bekannte Fußklappe der Transporttaschen M- wieder angehoben, so daß die Kopse auf diese Fußklappe fallen können.
Die Anordnung; der Abstützstäbe 28, 29 hat gegenüber der hängenden Führung der Kopse 1 gemäß den Ausführungsbeispielen der Figuren 1 bis 4 den Vorteil konstruktiver Einfachheit. Ein Nachteil dieser Vorrichtung besteht jedoch darin, daß das am Kopsende abgeblasene Fadenende 2a sich unter ungünstigen Verhältnissen um die Stützstäbe 28 oder 29 als Schlaufe oder dergleichen herumlegen kann. Dieser Nachteil kann jedoch wesentlich dadurch vermindert werden, daß die Stützstäbe einmal rund und zum anderen - in Figur 6 - von links nach rechts leicht geneigt ausgebildet werden, so daß der Faden von dem aus den Düsen 6 ausströmenden Luftstrom in Richtung auf die Walzen 25, 26 geblasen und von diesen dann dennoch erfaßt und abgezogen werden kann.
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Zur Erleichterung des Abblasens der Ober- oder Unterbindung sowie zur Vermeidung sich über die Ab stütz stäbe legender Fadenschlaufen kann 'es vorteilhaft sein, wenn die Abstützstäbe quer zur Be-
■*r, wegungsrichtung der Kopse beweglich gelagert sind,
■'*"** so daß die Hülsenauflage ständig verändert wird. Eine derartige Lagerung der Abstützstäbe ist in Figur 8 in vergrößertem Maßstab dargestellt. Man erkennt hier die beiden Abstützstäbe 28, 29, deren gemeinsames Lagerteil 35 um die Achse 36 entsprechend dem eingezeichneten Pfeil 35a geschwenkt werden kann. Zur Verschwenkung des Lagerteiles 35 kann ein um die Achse 37 exzentrisch gelagerter Stift 38 dienen, der in einen Schlitz 35b des Lagerteiles 35 eingreift.
Eine andere Maßnahme zur Entfernung der bereits erwähnten sich unter Umständen um die Stützstäbe 28, 29 herumlegenden Fadenschlaufen oder dergleichen kann einzeln oder aber auch in Verbindung mit der in Figur 8 beschriebenen beweglichen Lagerung der iYbstützstäbe darin bestehen, daß die Abstützstäbe als einseitig eingespannte Träger ausgebildet
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sind. Ein Beispiel für eine derartige Anordnung zeigt Figur 9, die einen Schnitt durch den Hülsenfuß des Kopses 1 längs der Linie IX-IX in Figur 8 darstellt. Dabei sind die Abstützstäbe 28, 29 lediglich einseitig in dem Lagerteil 35 eingespannt. Infolgedessen verliert der sich als Schlaufe oder dergleichen um die Abstützstäbe herumgelegte Faden an den Enden 28a und 29a der Stäbe seine Auflage und kann ohne Schwierigkeiten von der Abzugsvorrichtung erfaßt werden.
Zur Entfernung von Fadenschlaufen oder dergleichen ist es nach vorstehenden Ausführungen also vorteilhaft, wenn die Abstützstäbe nicht, wie in Figur 6 schematised, angedeutet, sich ununterbrochen über die gesamte Länge der Abzugsvorrichtung erstrecken, sondern wenn sich mehrere Abstützstäbe mit Abstand aneinander anschließen. Der Faden kann dann jeweils an dem freien Ende eines Abstützstabes von diesem heruntergleiten und von der Abzugsvorrichtung erfaßt werden. Ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel hierzu ist ebenfalls in Figur 9 dargestellt, wo sich an die Abstützstäbe 28, 29 mit
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Abstand die Abstützstäbe 28' und 29' anschließen. Diese Abstützstäbe 28' und 29' sind in diesem Falle ebenfalls als einseitig eingespannte Träger ausgebildet, und zwar gemeinsam mit den Stäben 28, 29 in dem Lagerteil 35 eingespannt. Auf diese Weise wurden auch die Abstützstäbe 28' und 29' durch die Pendelbewegung des Lagerteiles 35 quer zur Bewegungsrichtung der Kopse hin- und hergeschwenkt. In manchen Fällen wird es Jedoch genügen, wenn die Abstützstäbe 28' und 29' getrennt von den Stäben 28, 29,ortsfest gelagert sind.
Um das Einführen des Fadenendes 2a zwischen die Walzen 255 26 zu erleichtern, ist der die Abzugsvorrichtung mindestens teilweise umfassende Abströmkanal 13 in der Bewegungsrichtung des Transportbandes 3» welche durch den Pfeil 3a angedeutet ist, leicht gekrümmt, so daß sich der eingezeichnete Strömungsverlauf für den Blasluftstrom ergibt. Weiterhin ist es zum Einführen des Fadens zwischen die Walzen 25, 26 besonders vorteilhaft, wenn die Walzen mindestens an ihrem der Bewegungsrichtung 3a der Transportvorrichtung entgegengerichteten Ende 26b
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kegelförmig ausgebildet sind, wobei unter Umständen bereits die kegelförmige Ausgestaltung einer Walze 26 ausreicht. Wie man weiterhin erkennt, erstrecken sich die Ausnehmungen 26' von dem kegelförmigen Walzenende lediglich über einen Teil der Walzenlänge, so daß der erfaßte Fadenanfang zunächst intermittierend und sodann kontinuierlich abgezogen wird. Dabei hat das intermittierende Abziehen des Fadenanfanges den Vorteil, daß der Blasluftstrom besser zwischen die Walzen 25, 26 geführt werden kann und somit auch der Fadenanfang 2a sicher geführt ist. Diese sichere Führung des Fadens kann in vorteilhafter Weise noch dadurch unterstützt werden, daß innerhalb des Abströmkanals 13 suf den aus der Abzugsvorrichtung 25, 26 ragenden Fadenanfang wirkende, zusätzliche Blasdüsen 29»50 angeordnet sind. Durch geeignete Anordnung dieser Düsen 29? 30 und vorteilhafte Ausgestaltung des Abströmkanals 13? beispielsweise in der in Figur 7 angedeuteten Art, kann eine Art Insektοrwirkung erzielt werden, welche verhindert, daß sich der Fadenanfang um die Walzen 25, 26 herum schlingt. Außerdem haben die zusätzlichen Blasdüsen 29, 30 den Vorteil, daß die auf die zu entfer-
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nende Ober- oder Unterwindung gerichteten Blasdüsen 6 in Transportrichtung 3a der Kopse 1 lediglieh vor der Abzugsvorrichtung 25, 26 und die im V Abströmkanal angeordneten Blasdüsen 29, 30 lediglieh im Bereich der Abzugsvorrichtung angeordnet sein können, so daß eine um so sicherere Luftführung im Abströmkanal erreicht wird. In vielen Fällen läßt sich dann die Anordnung» eines besonderen Saugluftstromes am Abströmkanal 13 erübrigen. Am Ende der Abzugsvorrichtung kann eine an sich bekannte Trennvorrichtung 35 für die freigelegten Fadenenden angeordnet sein.
Die verschiedenen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele lassen erkennen, daß es mit dem Grundgedanken vorliegender Erfindung auf verhältnismäßig einfache Weise möglich ist, die Oter- oder Unterwindung von Ablaufkopsen mit Sicherheit mit pneumatischen LIitteln zu entfernen, wobei die Vorteile, Vielehe die pneumatischen Llifcel gegenüber rein mechanischen Abstreifmitteln aufweisen, beibehalten werden. Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele
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beschränkt. So kann beispielsweise der aus den Düsen 6, 18 und 29, 30 austretende Blasluftstrom durch einen von dem Abströmkanal 13 hervorgerufenen Saugluftstrom ersetzt werden. Auch ist es nicht erforderlich, die Kopse, deren Ober- oder Unterwindung beseitigt werden soll, mittels eines umlaufenden Transportbandes über die Abzugsvorrichtung zu fördern, sondern die Kopse können auch in an sich bekannter Weise einzeln aus einem Vorratsbehälter entnommen und der Abzugsvorrichtung selbsttätig oder von Hand zugeführt werden. Weiterhin ist es möglich, statt der dargestellten senkrechten Lagerung der Kopse in der Transportvorrichtung die Kopse schräg oder waagerecht zu lagern.
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Claims (24)

  1. Patentansprüche
    I.Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Oberoder Unterwindung von Ablaufkopsen, dadurch gekennzeichnet, daß dem mit der zu entfernenden Windung (2) versehenen Kopsende innerhalb des Luftstromes eine das freie Fadenende (2a) gleitend, intermittierend oder kontinuierlich erfassende, in Richtung des Iiuftstromes wirkende, mechanische Abziehvorrichtung (7> 8j 15, 16ί 25, 26) zugeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abziehvorrichtung aus zwei sich mindestens annähernd berührenden Rotationskörpern besteht.
  3. 3· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationskörper aus zwei endlosen Bändern (7,8) bestehen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3r dadurch gekennzeichnet, daß die endlosen Bänder V-förmig zueinander angeordnet sind.
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  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4·, dadurch gekennzeichnet, daß das Kops ende zwischen den Bändern gelagert ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3 his 5» dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Bänder mit Noppen, Bürsten oder dergleichen versehen ist.
  7. 7» Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationskörper aus zwei Walzen (15*16» 25»26) bestehen.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Waisen mit auf ihrem Umfang verteilten Ausnehmungen (15*»161J 25',26') versehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopse um ihre Längsachse drehbar gelagert sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufkopse in einer sich in Richtung der Rotationsachsen (25*, 26a) der die Abzugsvorrichtung bildenden Rotationskörper bewegenden Transportvorrichtung (3, 4·) gelagert sind.
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  11. 11, Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
    *' daß die Kopse im Bereich der Abzugsvorrichtung hängend geführt sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das dem mit der zu entfernenden Windung (2) versehenen Kopsende entgegengesetzte Hülsenende von zwei sich über die gesamte Länge der Abzugsvorrichtung erstreckenden Haltegliedern (19, 20) erfaßt ist.
  13. 13· Vorrichtung nach Anspruch 9. bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Halteglieder (19) in Spulentransportrichtung bewegbar angeordnet ist.
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  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbar angeordnete Halteglied aus einem rotierbar gelagerten, über zwei außerhalb der Abzugsvorrichtung angeordneten Umlenkrollen (21) geführten, endlosen Band oder dergleichen besteht.
  15. 15· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Halteglied (20) in Richtung auf die Kopsachse (1b) unter der Einwirkung einer Speicherkraft (22) schwenkbar gelagert ist.
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  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß im !Transportweg der Kopse zwischen den Kopsen und der Abzugsvorrichtung mindestens ein vorzugsweise
    runder Abstützstab (28,29) in Bewegungsrichtung der
    Kopse angeordnet ist.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützstab (28, 29) quer zur Bewegungsrichtung der Kopse beweglich gelagert ist.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützstab als einseitig eingespannter Träger ausgebildet ist.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß sich mehrere Abstützstäbe (28, 28'; 29, 29') mit Abstand aneinander anschließen.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß.die Walzen (25, 26) mindestens an ihrem der Bewegungsrichtung der ^rapportvorrichtung entgegengerichteten Ende (26b) kegelförmig ausgebildet sind.
    BAD
    009844/0200
    0736
    25.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 8 und 15» dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (26!) sich von dem kegelförmigen Walzenende über einen Teil der Walzenlänge erstrecken.
  22. 22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom in an sich bekannter Weise aus mindestens einer auf die Oberoder Unterwindung gerichteten Blasdüse (6) in einen die Abzugsvorrichtung mindestens teilweise umfassenden Abströmkanal (13) geführt ist.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Abströmkanals mindestens eine auf den aus der Abzugsvorrichtung ragenden Fadenanfang wirkende, zusätzliche Blasdüse (29, 30) angeordnet ist.
  24. 24. Vorrichtung nach Anspruch 22 und 23, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Ober- oder TJnterwindung gerichtete Blasdüse (6) in Transportrichtung der Kopse vor der Abzugsvorrichtung (25, 26), die im Abströmkanal (13) angeordnete Blasdüse (29, 30) im Bereich der Abzugsvorrichtung (25, 26) angeordnet ist.
    BAD ORlOiNAL
    009844/0200
DE19651560571 1965-12-02 1965-12-02 Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder Unterwindung von Ablaufkopsen Expired DE1560571C3 (de)

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DER0042100 1965-12-02

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DE1560571C3 DE1560571C3 (de) 1976-04-15

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2423493A1 (de) * 1974-05-15 1975-11-27 Schlafhorst & Co W Blasduese fuer rotierende textilspulen
DE2528281A1 (de) * 1975-06-25 1977-01-13 Schlafhorst & Co W Vorrichtung zum loesen und/oder entfernen der ober- und/oder unterwindungen und/oder fadenenden von textilspulen
FR2534567A1 (de) * 1982-10-13 1984-04-20 Murata Machinery Ltd
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DE4236248A1 (de) * 1992-10-27 1994-04-28 Schlafhorst & Co W Vorrichtung zum Abtrennen von Schleppfäden von Textilspulen

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GB1172368A (en) 1969-11-26
ES332854A1 (es) 1967-08-16
US3464640A (en) 1969-09-02
CH453980A (de) 1968-03-31
BE690504A (de) 1967-05-02

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