DE1560248C - Ringspinn- oder Zwirnmaschine für ein ballonloses Arbeiten - Google Patents
Ringspinn- oder Zwirnmaschine für ein ballonloses ArbeitenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ringspinn- Die Geschwindigkeit, mit welcher die pneumatisch
oder Zwirnmaschine für ein ballonloses Arbeiten, bei betätigte Reibungskupplung betätigt wird, ist durch
der ein Hilfsantrieb zum Antrieb der Maschine mit die Menge der zugelassenen Druckluft bestimmt, die
einer niedrigen Geschwindigkeit während des Ab- durch Einschalten eines Drosselgliedes in die
senkens der Ringbank in die Abziehstellung über 5 Zuführungsleitung zugemessen werden kann. Durch
eine steuerbare Reibungskupplung mit der Haupt- geeignete Wahl oder Einstellung dieses Drosselwelle
verbindbar ist. gliedes kann die Zeitdauer bis zum Erreichen der
Der Hilfsantrieb kann von einem besonderen vollen Kupplungswirkung den praktischen Erforder-Elektromotor
von kleinerer Kraft herrühren nissen angepaßt werden. Wenn beispielsweise der (deutsches Gebrauchsmuster 1 738 540) oder von io Hauptantriebsmotor angehalten wird, kann sich die
dem Hauptantriebsmotor über ein Reduktions- Hauptwelle noch mit ungefähr 1500 Umdrehungen
getriebe erhalten werden. Beim Beginn des Abnahme- pro Minute drehen. Die Geschwindigkeit des Hilfszyklus
wird der Hauptantriebsmotor von der Ma- motors kann andererseits ungefähr 200 Umdrehungen
schine abgeschaltet, welche sich dann verlangsamen pro Minute betragen. Es würde eine verhältnismäßig
kann, bis der Hilfsantrieb bei Erreichen einer ge- 15 lange Zeit vergehen, um die Maschine auf diesen
eigneten niedrigen Geschwindigkeit an die Maschine Betrag lediglich durch Reibungskräfte von selbst zu
angekuppelt wird. Eine in dieser Art arbeitende Ma- verlangsamen, aber mit einer pneumatischen Kuppschine
ist z. B. in der britischen Patentschrift lung gemäß der Erfindung kann die Drehzahl der
1019 994 (französische Patentschrift 1 339 833) be- Maschinenhauptwelle rasch auf die Geschwindigkeit
schrieben. Bei dieser bekannten Vorrichtung wird 20 der Hilfs'antriebswelle herabgesetzt und die Kupplung
der Hilfsantrieb mit der Hauptantriebswelle durch schon innerhalb ungefähr 6 Sekunden voll in Eineine
elektromagnetisch betätigte Reibungskupplung griff gebracht werden.
verbunden, welche erst dann in Eingriff gebracht Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
wird, wenn die Geschwindigkeit der Hauptantriebs- Zeichnung dargestellt.
welle genügend tief gefallen ist. Dadurch, daß eine 25 Fig. 1 zeigt in einer Endansicht die für die Er-
solche Kupplung im Augenblick des Einschaltens findung wesentlichen Teile einer Ringspinn- oder
sofort fest kuppelt, sollte der Eingriff der Kupplung Zwirnmaschine, für ballonloses Arbeiten;
genau mit der Geschwindigkeit der Hauptantriebs- F i g. 2 zeigt in einer schematischen Draufsicht in
welle synchronisiert sein, um Stöße oder Erschütte- verkleinertem Maßstab die Antriebsanordnung für
rungen zu vermeiden. Die bisher verwendeten 30 die ganze Maschine;
elektromagnetisch betätigten Reibungskupplungen F i g. 3 zeigt in einem vergrößerten Schnitt die
gestatten es aber nicht oder doch nur unter einem pneumatisch betätigte Reibungskupplung, die in
sehr großen technisch-wirtschaftlich nicht zu recht- Fig. 1 nur angedeutet ist.
fertigendem Aufwand, die Einschaitzeit und die Die Maschine weist eine Mehrzahl von Spindeln 1
Einschaltgeschwindigkeit der Reibungskupplung in 35 (Fig. 1) auf, welche mittels Bändern2 von einer
dem durch die Technologie des Unterwindevorganges Hauptantriebswelle 34 angetrieben werden. Die
gebotenen Maß steuern zu können. Spindeln werden von der Spindelbank 3 getragen,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese während die Ringbank 4 die Spulen 6 umgebende
Stöße beim Einschalten des Hilfsantriebes zu ver- Spinn-oder Zwirnringe 5 trägt. Die Ringbank 4 wird
meiden. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch 4° mittels eines üblichen Herzscheibengetriebes auf- und
erreicht, daß die steuerbare Reibungskupplung eine abbewegt. Diese in Fig. 1 dargestellte Aufbaupneumatisch betätigte Reibungskupplung ist. Diese vorrichtung enthält die bekannte Herzscheibe 11,
pneumatisch betätigte Reibungskupplung bewirkt zu- welche eine Schwingbewegung des Armes 12 erzeugt,
nächst ein Ausgleichen der Geschwindigkeiten der mit welchem die Ringbankkette 13 verbunden ist.
beiden Teile, die dann schließlich miteinander zu 45 Die Hauptantriebswelle 34 wird normalerweise verbinden sind. Das Arbeiten der Kupplung beginnt von einem Hauptantriebsmotor 105 (F i g. 2) durch am Anfang des Abnahmezyklus gleichzeitig mit dem einen Keilriementrieb 106 angetrieben, welcher an Inbetriebsetzen des Hilfsmotors, und die Kupplungs- dem linken Ende der Hauptwelle 34 (Fig. 2) anwirkung wächst über eine gewisse Zeitspanne, geordnet ist. Während des Absenkens der Ringbank beispielsweise mehrere Sekunden an, bis der Hilfs- S" und des Unterwindens wird die Hauptwelle 34 von motor endgültig an die Hauptwelle die Maschine einem Hilfsmotor 32 durch einen Keilriementrieb angekuppelt ist. Während des ersten Teiles dieser 107 und erfindungsgemäß über eine pneumatisch bePeriode besteht die Wirkung der Kupplung darin, tätigte Reibungskupplung 35 an dem rechten Ende eine weiche Bremswirkung auf die Hauptantriebs- der Welle 34 angetrieben. Die Kupplung 35 wird im welle und damit auf die Maschine als Ganzes aus- 55 Zuge der Abnahmeoperationen durch eine Kurvenzuüben, und diese Bremswirkung wird allmählich ge- scheibe 80 gesteuert, welche synchron mit der Herzringer, wenn sich die Drehgeschwindigkeit der scheibe 11 umläuft und an letzterer befestigt ist.
Hauptantriebs welle derjenigen der Hilfsantriebswelle Diese Kurvenscheibe 80 weist zwei Stifte 81 und nähert. Selbst wenn die beiden Geschwindigkeiten 82 auf, welche die elektrischen Schalter 83 und 84 nicht genau die gleichen zu der Zeit sind, wenn die 60 betätigen. Zusätzlich steuert ein Vorsprung 86 an der Kupplung endgültig in Eingriff kommt, ist der Schock, Kurvenscheibe 80 ein Luftventil 85. Während des welcher noch aufreten kann, erheblich geringer als normalen Laufes der Maschine hat die Betätigung bei der bekannten elektromagnetisch betätigten Rei- dieser beiden Schalter und des Luftventils während bungskupplung. Darüber geschieht auf Grund der jeder Umdrehung der Kurvenscheibe keine Wirkung, soeben beschriebenen Bremswirkung das Überwech- 65 Wenn die Ringbank 4 eine Stellung entsprechend sein zu dem Hilfsantrieb schneller, als es der Fall der oberen Grenze ihrer Bewegungsbahn erreicht, sein würde, wenn die Maschine sich nur von selbst wird ein nicht dargestellter elektrischer Schalter, welinfolgc der Reibungskräfte verlangsamen würde. eher mit dem Schalter 83 in Reihe geschaltet ist, ge-
beiden Teile, die dann schließlich miteinander zu 45 Die Hauptantriebswelle 34 wird normalerweise verbinden sind. Das Arbeiten der Kupplung beginnt von einem Hauptantriebsmotor 105 (F i g. 2) durch am Anfang des Abnahmezyklus gleichzeitig mit dem einen Keilriementrieb 106 angetrieben, welcher an Inbetriebsetzen des Hilfsmotors, und die Kupplungs- dem linken Ende der Hauptwelle 34 (Fig. 2) anwirkung wächst über eine gewisse Zeitspanne, geordnet ist. Während des Absenkens der Ringbank beispielsweise mehrere Sekunden an, bis der Hilfs- S" und des Unterwindens wird die Hauptwelle 34 von motor endgültig an die Hauptwelle die Maschine einem Hilfsmotor 32 durch einen Keilriementrieb angekuppelt ist. Während des ersten Teiles dieser 107 und erfindungsgemäß über eine pneumatisch bePeriode besteht die Wirkung der Kupplung darin, tätigte Reibungskupplung 35 an dem rechten Ende eine weiche Bremswirkung auf die Hauptantriebs- der Welle 34 angetrieben. Die Kupplung 35 wird im welle und damit auf die Maschine als Ganzes aus- 55 Zuge der Abnahmeoperationen durch eine Kurvenzuüben, und diese Bremswirkung wird allmählich ge- scheibe 80 gesteuert, welche synchron mit der Herzringer, wenn sich die Drehgeschwindigkeit der scheibe 11 umläuft und an letzterer befestigt ist.
Hauptantriebs welle derjenigen der Hilfsantriebswelle Diese Kurvenscheibe 80 weist zwei Stifte 81 und nähert. Selbst wenn die beiden Geschwindigkeiten 82 auf, welche die elektrischen Schalter 83 und 84 nicht genau die gleichen zu der Zeit sind, wenn die 60 betätigen. Zusätzlich steuert ein Vorsprung 86 an der Kupplung endgültig in Eingriff kommt, ist der Schock, Kurvenscheibe 80 ein Luftventil 85. Während des welcher noch aufreten kann, erheblich geringer als normalen Laufes der Maschine hat die Betätigung bei der bekannten elektromagnetisch betätigten Rei- dieser beiden Schalter und des Luftventils während bungskupplung. Darüber geschieht auf Grund der jeder Umdrehung der Kurvenscheibe keine Wirkung, soeben beschriebenen Bremswirkung das Überwech- 65 Wenn die Ringbank 4 eine Stellung entsprechend sein zu dem Hilfsantrieb schneller, als es der Fall der oberen Grenze ihrer Bewegungsbahn erreicht, sein würde, wenn die Maschine sich nur von selbst wird ein nicht dargestellter elektrischer Schalter, welinfolgc der Reibungskräfte verlangsamen würde. eher mit dem Schalter 83 in Reihe geschaltet ist, ge-
schlossen. Solange der Schalter 83 offen ist, bleibt
der Stromkreis als Ganzes offen, aber wenn der Stift 81 mit dem Schalter 83 in Eingriff kommt, wird durch
das Schließen des Stromkreises der Strom von dem Hilfsantriebsmotor 105 abgeschaltet und gleichzeitig
dem Hilfsmotor 32 zugeführt, welcher mit einer niedrigeren Drehzahl läuft. Durch das Schließen
dieses Stromkreises wird ferner eine nicht dargestellte Magnetspule betätigt, welche einen Druckluftkreis
steuert, welcher die verschiedenen, pneumatisch betätigten Teile der Maschine einschließlich des Ventils
85 versorgt, welches an diesem Punkt geschlossen wird.
Ein mit Druckluft versorgter Teil ist die pneumatisch betätigte, in Fig. 3 dargestellte Kupplung
35. Der Keilriementrieb 107 (F i g. 2) treibt eine Keilriemenscheibe 111 an, die auf einem auf der
Hauptantriebswelle 34 angeordneten Wälzlager 112 frei drehbar ist. Eine Kupplungstrommel 113 ist mit
der Keilriemenscheibe 111 fest verschraubt und erstreckt sich innerhalb eines Reibringes 114. Letzterer
sitzt auf der inneren Oberfläche eines luftdichten, schlauchförmigen Teiles 115 aus Gummi. Der
schlauchförmige Teil ist mit einem schmalen inneren Hohlraumll6 für Druckluft versehen, welche ein.
Aufweiten dieses schlauchförmigen Teiles 115 verursacht und 'den Reibring 114 in Eingriff mit der
Kupplungstrommel 113 bringt. Der schlauchförmige Teil 115 . wird durch ein Gehäuse 117 von einer
Platte 118 getragen, welche ihrerseits mit einer Wellenbüchse 119 verschraubt ist, die mit der Welle
34 fest verbunden ist und auch das Wälzlager 112 trägt. Der Reibring 114 ist also fest mit der Welle 34,
die Kupplungstrommel 113 fest mit der Keilriemenscheibe 111 verbunden. Demgemäß wird der Hilfsantrieb 107 bei Ausweiten des schlauchförmigen
Teiles 115 an die Hauptwelle 34 angekuppelt.
Der schlauchförmige Teil 115 wird mittels durch
eine Leitung 122 zugeführte Druckluft ausgeweitet. Ein austauschbares Drosselglied 123 beschränkt den
Luftstrom in Abhängigkeit von der Größe seiner schmalen Bohrung 124. Infolgedessen wird der
schlauchförmige Teil" 115 verhältnismäßig langsam ausgeweitet, so daß der Kupplungseffekt ein allmählicher
ist. Wie bereits erwähnt, läuft der Hilfsmotor 32 mit einer niedrigeren Geschwindigkeit als der
Hauptmotor 105, so daß anfangs die Kupplungstrommel 113 langsamer als der Reibring 114 läuft.
Infolgedessen übt die Kupplung während des ersten Teiles des Eingriffes zwischen diesen beiden Teilen
eine weiche Bremswirkung auf die Hauptantriebswelle 34 aus. Diese Bremswirkung nimmt .fort
schreitend ab, wenn sich die Drehzahl der Hauptwelle 34 derjenigen der Keilriemenscheibe 111 nähert.
Der auf die Kupplungstrommel 113 ausgeübte Druck wird jedoch fortlaufend erhöht, so daß schließlich
die Kupplung 113, 114 voll in Eingriff kommt. Selbst dann, wenn die beiden Umfangsgeschwindigkeiten an
der Kupplungsstelle nicht gleich sind, ist der Schock bzw. Stoß auf Grund des reibungsschlüssigen Arbeitens
der Kupplung nur sehr leicht. Trotzdem wird
ίο auf Grund der beschriebenen Bremswirkung das
Überwechseln auf den Hilfsantrieb verhältnismäßig schnell bewirkt. Die tatsächliche Zeit des Überwechseins
wird durch die Größe der Bohrung 124 bestimmt und kann durch geeignete Wahl des Drosselgliedes 123 geregelt werden. Nach einer Einstellung
kann die Kupplung dann über einen verhältnismäßig weiten Bereich von Betriebsgeschwindigkeiten der Maschine als Ganzes wirksam
arbeiten. .
Wenn der Hilfsantrieb 32 den Antrieb der Hauptantriebswelle 34 übernommen hat, erfolgt das Absenken
der Ringbank 4 durch Umkehr der Drehrichtung des Schrittschaltgetriebes. Wenn dieses Absenken
beendet ist, kommt der Stift 82 der Kurven-:
scheibe 80 mit dem Schalter 84 in Eingriff, welcher die Maschine als Ganzes außer Betrieb setzt, und
gleichzeitig die Druckluftzuführung abschaltet, um ,die pneumatische Kupplung 35 für den nächsten
Spinnvorgang außer Betrieb zu setzen.
Claims (2)
1. Ringspinn- oder Zwirnmaschine für ein balionloses Arbeiten, bei der ein Hilfsantrieb zum
Antrieb der Maschine mit einer niedrigen Geschwindigkeit während des Absenkens der Ringbank in die Abziehstellung über eine steuerbare
Reibungskupplung mit der Hauptwelle verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die steuerbare Reibungskupplung eine pneumatisch betätigte Reibungskupplung (35) ist.
2. Ringspinnmaschine nach Anspruch 1, bei der der Hilfsantrieb von einem besonderen
Elektromotor gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Inbetriebsetzen
des Elektromotors (32) die pneumatisch betätigte Kupplung (35) einschaltbar ist.
.3. Ringspinnmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltgeschwindigkeit
der pneumatisch betätigten Kupplung (35) durch ein Drosselglied (123) in
der Luftzuführung (122) steuerbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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