DE1560162A1 - Besaetze und Einfassungen fuer Textilkleidungsstuecke u.dgl. sowie Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Besaetze und Einfassungen fuer Textilkleidungsstuecke u.dgl. sowie Verfahren zu deren HerstellungInfo
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Description
Dl. I. M. MAAS DR.W. G. PFEIFFEt
PATtNTANW XlTI MONCHfN ti UMSf)LfK(TtAtSI U
Β««ätz· und Einfassung*» für Text!!kleidungsstücke
und dergleichen sowie Verfahren su deren Herstellung
Die Srfindung besieht sich auf das Nähen und insbesondere
auf ein System für das Heimnähen, bei welchem das Heften
und Peststecken vor dem endgültigen Vernähen eines Textil
kleidungsstttokes oder Haushaltartikels vermieden wird.
8 4 3/1337 bad original
-S-
Heiinnähen iat eine schöpferische Tätigkeit, in welcher
viele Frauen eine große Befriedigung finden, indem aie
schöpferisch aind und gleichseitig Gold sparen. Trotzdem
beschäftigt eich eine verhältnismäßig geringe Anzahl von
Frauen mit auagedehntein Heimnähen infolge der beträchtlichen
Zeit und Geschicklichkeit, welche zur Erzielung von professionell oder fachgez'echt aussehenden Ergebnissen erforderlich aind. ¥e±ter htin&t der Grad dea professionellen
Aussehens* infolge dsa auf verschiedenen Gebieten erforderlichen Könnens bei in Heimarbeit hergestellten Kleidungsstücken sehr stark von der Geschicklichkeit des einzelnen
ab.
Vas die Zeit betrifft, kann «Ine sehr geschulte Heimnäherin
ein verhältnismäßig einfaches Alltagskleid in etwa »echt
Stunden fertigstellen und eine Person alt geringerem Können brauoht natürlich eine viel längere Zeit.
Bin Verständnis für die zur Herstellung eines Kleidungsstückes,
wie eines Kleides,, erforderliche Zelt und Geschicklichkeit ist
für ein wirkliches Verständnis der vorliegenden Erfindung so £- undlegend, daß einige Vorfahrenβschritte nachfolgend aufgezahlt werdenι
1. Anordnung und Feststecken der Schnitteile am Stoff, wobei Stecknadeln in der Größenordnung von 100 Stück verwendet
werden.
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2. Schneiden des Stoff·» nach den Schnitteilen und
Abnehmen der Schnitteil·. #
3. Stecken oder Heften dee geschnittenen Stoffes zur
Bildung der Teile des Kleidungsstücke beispielsweise Mieder oder Taille, Rock,, Ärmel, Kragen. Iro allgemeinen wird jeder
Bestandteil soweit wie möglich fertiggestellt, bevor an anderen.
Bestandteilen befestigt wird.
4. Zusammenstecken oder -heften jedes Bestandteils des
Kleidungsstücks einschließlich der Einfassungen.
5. Den Sitz jedes Bestandteils prüfen und bei jeder
für ein richtiges Sitzen nHtigen Veränderung umstecken oder
neu heften.
6.
Sndgttltiges Vernähen jedes Bestandteils und Bügeln
mit ein·« Bügeleisen.
7. Besätze an jedem Bestandteil stecken oder anheften.
8. An jedem Bestandteil die gewteeclat® Wirkung des Besatzes prüfen und für jede gewünschte Änderung neu stecken
oder heften«
9· Endgültiges Annähen des Besatzes an jedem Bestandteil und bügeln.
10. Zusammenstecken oder -heften der Bestandteile.
11. Anprobieren und !Anstecken oder neu Heften bei Jeder
gewünschten Änderung.
12. Endgültiges Zusammennähen und Bügeln der Bestandteile.
13. Einfassungen anbringen, beispielsweise einen Reißverschluß, indem Stecknadeln oder Heftstiche zum Anpassen und
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endgültigen Annähen verwendet werden
14. Umschlagen und Einfassen des Saumes, wobei Stecknadeln und/oder Heftstiche sum Anpassen und endgültigen Vernähen verwendet werden.
Bs wird bemerkt, daß es bei Jedem der oben beschriebenen
Verfahrensschritte nötig ist, durch Stecken oder Heften Jedes Stück des Stoffes und jeden Bestandteil des Kleidungsstücks einschließlich der Einfassungen und Besätze vorläufig
zu befestigen, so daß der Be«tandteil vor dem endgültigen Vernähen anprobiert und abgeändert werden kann. Zur Ausführung
irgendeiner Veränderung ist es nötig, alle.Stecknadeln und Heftfäden zu entfernen und neu zu stecken oder zu heften. *
Dieser Vorgang ist zwar auch für dl· geschulteste Näherin
sehr zeitraubend, «bor «in· vorläufig· Anordnung der Bestandteile eines Kleidungsstücks durch Stocken oder Heften vor dow
endgültigen Vernähen 1st wetentlioh, u» ein richtiges Sitzen
und Aussehen des fertigen Kleidungsstückes zu erzielen.
Stecken und Heften sind nicht nur sehr ermüdend und zeitraubend,
sondern sie erfordern auch ein großes Können. Es gibt beispielsweise einige Verfahreneschritte, wo geheftet werden
muß, wobei das Stecken vermieden werden soll und umgekehrt. * Beispielsweise ist es für das Einsetzen eines Ärmel· in ein
Mieder am besten, zu stecken und nicht zu heften, und die Nadeln sollen dicht nebeneinander angeordnet werden, wobei
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etwa kO Nadeln für jede-a Ärmel verwendet werden. Je
zusammen die Hefts feiehe liefen, desto besser wird da«
fertige Kleidungsstück, aber desto mehr Zeit, ist erforderlich.
Das gleich© gilt x'ü.\- da» Stecken, Gleichermaßen vird
beim Anbringers sinee iJaißvar Schlusses bervorsiapfc» den Röißveraciiluß
zur Ersielitn/j einar sauberen AnbriiTsSung an des»
Kleidungsstück anzuheften» Dia «atürlieha Neigung der Heimnäherin
ist auf ei.ua Abkürzung dieser Vorgänge gerichtet,
aber das Brgeunlβ ist gewöhnlich ein wenigsr profss3ionellei
oder fachgerochtes Aussehen,
Auch wenn dae Heften oder Fasfcstackasi durchgeführt und
das Sloidungsfitück für da» endgültige Yorn&hen bareit ist«
wird nur eine schwache Anordnung der Stoffteile nebeneinander
erzielt, da die Nadeln oder Stiche einen weiten Abstand aufweisen.
Infolgedessen können sich gesteckte oder geheftete Stoffe gegeneinander verschieben, wenn sie in einer Nähmaschine
vernäht werden„ velohe die Stoffe von Stich zu
Stich in einer Reihe von plötzlichen Schritten an der Nadel vorbeischiebt. Dor Stoffvorschub wird durch eine gezahnte
Yoreohubklaue odar einen sogenannten Transporteur bewirkt,
welcher zwischen den Sticken angehoben wird und die Stoff-, schichten gegen einen Steppfuß oder ein sogenannte« FÜJQohen
drückt, welches durch Federdruck nach unten gedrückt %rird. Der Transporteur führt rasche Vorwärtsbewegungen aus, ta»
die Stoffsehlchten für ,jaden der aufeinanderfolgenden Stich.
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anzuordnen. Ss ist kar, daß dmr untere Stoff durch den Trans
porteur stärker πitgeführt wird als der obera Stoff, welcher
nur Mitgezogen wird, wobei **ino Bewegung von de» Aueiciß
des Heften| und Festsveckens sowie von der Reibung der Innen
flächen im Vergleich iöUfa Zug do« Transporteurs abhängt, Infolgedessen tritt ein sogenanntes "Gleiten" auf, bei welch*»
der untere Stoff stärker bewegt wird als der obere Stoff und die zwei Stoffe nicht gleichmäßig auslaufen. Dies erfordert
ein Auftrennen der Stricha und ein neues Vernähen.
Das Probleia des "Gleitens"aird weiter erschwert, wenn die
obere Stoffschicht schrUg κλι den Fäden des unteren Stoffes
angeordnet ist. Dicht aneinander angeordnete Stecknadeln oder Heftstiche können zwar dieses Problem so klein wie
möglich machen, es sind jedoch trotzdem noch die gleichen
Schwierigkeiten vorhanden wie oben geschildert zuzüglich einer Neigung zu» Verschieben oder "Gleiten" von Seite zu
Seite. Darüber hinaus können Einfassungen und Besätze, welche häufig dicht am Hand .genäht werden müsasn, leicht unter dem Füßchen dar Maschine k&r.*'asglaiten.
Aus dem Voranstellenden ist au entnehmen, daß das Hairanähen
*$ur Herstellung eines Kleidungsstückes oder eines Haushaltsartikels aus Textil allgemein ein sraüdendar und zeitraubender Vorgang ist, hauptsächlich infolge der Notwendigkeit des
Steckens oder, Heftens und des Iteustecken* und Heftens nach
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Anpassen, was jeweils vor dem endgültig·» Vernähen durchgeführt verden muß.
Es sind zwaf schon Klebstoffe als Ersatz für das endgültig«
Vernähen verwendet worden, aber diese Anwendungen beruhen
darauf, daß ein dauerhaftes Bindemittel auf Stoffteilen»
wie Knieflecken für die Spielkleidung von Kindern und Reißverschlüsse zur Anbringung an Kunst stoff-Regenmänteln, vorgesehen wird, wie es in der USA-Patentschrift 2 ?68 922 be·
schrieben ist. Trots dieser Bemühungen wird es jedoch von
Fachleuten allgemein anerkannt, daß dae einzige allgemein
annehmbare Verfahren zur lehnenden Herstellung von Textil« kleidungsstücken, wie XlaMeafs^die oben beschriebenen
Kahlreichen Verfahrenasolwitt« umfaßt*
Der Grundgedanke dmr Srflxäuag i-s'i msf die Beseitigung
des Steckens oder Hefte»· durch iöebas·®® Imsammenkleben
der Stoffe alt einer für das Anpassen ausreichenden Adhäsion gerichtet, während ein Trennen und Wiederankleben
für anpassende Änderungen möglich ist, wobei eine auereichende Klebrigkeit verbleibt, dan;it der Stoff für das
endgültige Vernähen ohne "Gleiten" fest in seiner Lage ^
gehalten wird. Es wird bemerkt, daß dieses Markaal keineswegs das endgültige Nähen ersetzt, sondern lediglich die
dem endgültigen Vernähen YO?auageheadsn Yeriahreneschritte
Un]TaSt, für welche es bisher keiner. brEuefcliareii Ausweg
gibt. .
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Ss let daher da· Hauptziel dar vorliegenden Erfindung,
•in· Verbesserung b«i der Herstellung τοη Kleidungsstücken
und Haushaltartikeln tu· Textil tu schaffen, un tin
größeres Ijntereaae an HeimniLhen anzuregen und anzufachen.
nachfolgend wird Bit "Einfassung" jedes Textilzubehttr
beseichnet, walobaa für dan Aufbau da· Kleidungsstücke
ntttig iat, wla ein Saunbefeetigungeband, ein Abaetsatreifan, eine Einfassung, ein ZvisohenstUok oder eine
Zwischenlage, ein KOperband, ReiBvereohlUsse und dergleichen, und alt "Besäte" wird jedes Textllsubehtfr beseichnet, welches sun Schmücken oder Besetsen eines
Kleidungsstückes »der eines Baushaltartikela verwendet
wird, wie ein Sohrägstreifen, ein· Zackenlitse, Node»
bttnder und -streifen, Spitsen, Stickerein, Rüschen und
dergleichen. Veiter wird alt "Zubehörteil" jede "Einfassung" oder jeder "Besäte" bezeichnet.
Sin weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung von Zubehörteilen für Kleidungsstücke, wie Beeilt sen und
Einfassungen, sur Verwendung bei der Herstellung τοη
Kleidungsstücken, welche eine Anbringung sua Anlassen
und AbVadern ohne Heften oder Stecken eraögliohen. Darüber hinaus werden die KIeidungezubehttrteile für das endgültige
VernKhen »it einer NHhoaschine fest in ihrer Lage gehalten,
wodurch da« Problaa dee "Gleitens" gelöst wird, wenn die
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Eilt «is er nähmaschine wsitargofufort wird.
Anhand der Fi^ur®» wird die Brifiiachaias beispielsweise
erlStoatert. ®s H
Figur 1 oisj'ö scheisafcieok« Ai'stjieiit 3 isi t'jeichar ei» Keretellmsgs'vaffi'aJiE'aii
iPtir dl« ©rfindusisagaiiafiBen- S«befeSrt©ile
für Kleidungsstück® d&rg;®8t@Ilt lest,
2 bis 'j '/areeliiederaa ¥®riF&ibiK"eaeefct2ffen der Her«=
stellung von ®Z'£±zidr£ngn.g<$iv'aߣiZi ZutetsiitSTteilen für Kleidunge·
5 di® Äbl^sbarkeit dar ©rfiraciuiSigssaiisSlon -Zübehito
teile.
Figur 6 eina Sclis^SgaHsieht t in walclior eine RoIla eines
dargestallt ist,
Figuren 7 bie 9 Varfahratiesttaifen b<ai der Anbringung des
in Figur 6 dargaeteiliten SsjumeiMfaßbandeo an einem Kleidungsstück,
Figur 10 eine Ansicht mit veg^ebroehenen Teilenβ in welcher
das SauaieimfaOband in eeiner Anordnung an einem Kleidungsstück
dargeetellt ist „ ■" --"-£■ :' '-^ -
BAD ORiGSSMAL
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Figur 11 »Ina SefcrMgansieiit «sinos? assdaren Ausführung«-
form der Erfindung,
Figuraa 12 bis 1*3· »in»ia ssr.fiHäsaisgsgassüSen HaiSverechluß
«owis die Verfahrenestufan bei «Sassen Anbringung an einem
KlsidungsStUcK0 nand
**igur 15 einon Schnitt ia vergr^ljarieci Meißstab längs d@r
Linla 15-15 in Figur Ifes jodocJ-ΐ uii g»3c5ilossenaia Hsißvar
ecUluß.
Figur 1 ist ©ißa scliaKaüiecfca Äste^cht, in welcher sin g®°
oignetee Verfahren und ai»« Vorrichtung sur Herstellung
von «rfiiidun^Ggsssäßön E@säts@»P Einfassungen uxsd Zubehör«
teilen dargaet«»llt isst. Ein Gsniiahm 2» welchae irgendein
Besatz, eist EiisfaCbsniii &d3£>
ein Teil eines solchen, wie
das Gewebeband eines RsiiSver&ehluesos, eein k&cn, wird
an eine» Extruder 4 vorbeigeiaitet. Bin geeigneter» druckeiQpfissdlicher
Klebstoff wird auf die Oberfläche de* Gewebe =
bandes in ForEJ eines sr.iilosasa oder unterbrochenes Faden·
oder Streifens 6 aufgebracht. Je naeh der Jeweils hergestellten
Art von Besatz oder Einfassung können raehr als1
•in Klebstoff streif«« gleichseitig aufgebracht werden.
Sie GrSSe der Extrudardüs» oder des Diisenaustrltts und
die Laufgeschwindigkeit des Bandes werden für des jeweils verwendeten Klebstoff ausgewählt, αα auf den Gewebe einen
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■ ... 44 -
■' ■
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5'adea K?it ί»ί.κ«>33 Burchseeser irs d«sr GrSJSaisordnung νοϊϊ etwa
Ο,-25 - I» 27 «sei (10-30 mils) zn erzielen.
Ώ&β dj»n Klebstoff 'is-ag^ad® Q&Tstsfoak&ivX vijp-ί sodann durch
öin© S»i3ivosi© £®füSirfct weiche durch u±<s Wärmequelle 7
gastellt ist, weiche (siaa Xfsa-Sffinspä^ing irsg&EJdeiaas wäßrigen
oder or£sn:5.eeh9i5 L5ie«jKggrsit"6alBE walcliee ale Diepisrgier·"
Biitta»3. verwaiiu-st wird, as»e d»iä IQebstsoff bewirkte ¥enn
β-iii polyfiiorioiasrbaror Klelsetr-f-r auf das Gsaysfebe aufgebracht
wird ρ wird es* gaESügend1/ etsiris arlaiistn so daS ο in© Aueh&rtung
oder PoljTSorleiiaa'iins dsvs &la&ut&£Ts erzielt v;ird. Lüeuiigcmittelvordampfun^,
Pclx^iHö^lsiÄ^uag und Aushärtung dee Harzes
hiingan natürlich von den ¥©r«:an von £ait u^d Temperatur ab,
so deS die Tessparsatur dar liSrEaqualla vsia dia Gsocliwindigkait
üs©s Gswobös sisr 73rsio2.uu3g d»s gst?ßnsch1;en Erg«bniss«e
zert werdea. E«s hai eicli taicpie-Aeweica bai Vorwandung
Klebetoffe vca ilsr Art sir.as A^rsylatpoiyasrs h.©re,ueee=
stallt, «Saß oiiis Te&iper&tttr voa ti';9°C (2öO°P) und eine Durchgangeseit
von 5 Sülur^desi geai.gnetoi· Haß^slt&ta ergeben. Durch
Vardasprung dar ilüchtigass Baetaaitaila und/oder Aushärtung
des Klebetoffe nlrd ^arcctlbs aus einar viekeiien Flüssigkeit
in aina nicht fließend« ßffiatiae?jbetii2iz
Ein AbziehetreiiO^ αν.» peignataa Material, wie Papier,
Kunststoff cder mit K^netetöff beschichtatoe Papier, wird
über den Gelf&dais gelegt und ä&s Calebs und dar Absiehstreifen
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mit dem dazwischen angeordneten Klebstoff werden sodann
zwischen Walzen IO durehgesogeia„ welche den Klebstofffaden
zu einem Streife« ©der schma.1®® Band zusammendrücken
und abflachen, wie ac in Figur h gosaigt let.
Es hat sich herausgestellt, daß durch daß beschriebene
Strangpreßvorfahren ein teilweise» polyroerisierter und
viskoser Klebstoff, in geeigneter T/siea auf da β Gewebe
aufgebracht werden kann. Klebstoff« mit einer Viskosität
im Bereich ron DQ 000 - 20 000 Cnntipoieass haban sich für
die Zwecke der vorliegenden Erfindung als geeignet herausgestellt.
Χει diesem Viskositiitsifeeroich kann der Klebstoff·»
faden ataf dae Gewebe in zylindrischer Form zur Erai@lung
einer mtnixR&Xmi Eez-'iiiTvmg mit d®m Gewebe aufgebracht werden
und wird vorzugsweise auicii in diosöra Bereich aufgebracht.
Infolgedessen dringt der Klebstoff in dais Gewebe nur in
einer Schumi an und flachen Zoa-a ein» lsi d«n ,Fi^i^ren 2 und
3 ist der druckempfindlich» Xleb^tofrsiden 6 dargestellt r,
nachdem er auf die Oberfläche de» Ga^ebes 2 stramggaproßt
wurde. Es wirsl beiaerkt, daß der Klebstoff in das Gewebe
in eirtecs Bareich, welcher als "Verankerusigszonew 14 bezeichnet
r-&rdl«n It»niit in das Gewebe eingedrungen 'ist, und
nach deta Erhitzen zur Atiebildiiirg einer EEseharsischen Bindung
des Fadens am Gaw&b» geliert. Der lil&histatf muß ato Gewebe
verankert sein oder venigstens vorzugsweise an demselben
haftenβ um ein Ankleben und ein wiederholtes Ankleben an
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Geweben au ©rraii^licjhen„ ohne daß der Klebstoff
von dem Besatz oder der Einfassung abgezogen wird oder
einen Rückstand auf dent: Gewebeteil surttckläßtc von welchem
er abmessungen wurde.
Se let auch wichtig p daß dl« Klebstoffverankerungssone
«ine eohr geringe Eindringtiefβ in das Gewebe aufweist
und vorzugsweise s®Sir ecfeal ist, van die Möglichkeit
de·» Zueffiissjaentreffens des Klebstoffs in dieser Zone mit
dem. Betrieb der ff&Susaeeliine. jainiasal au machen« Es hat:
sich herausgestellt ff daß durch Strangpressen eineis Fadens e
Eriiitsen zur G'SJLbil-iluirjg und eofeisrs Abflachen des Klab
st off gele eine sehst&le, jedosh sicher» Yaranlienasig des.
Klebstoffs erzielt wirdR währeütd gleichzeitig ein Band
mit der uötigeat Breite für ein festes Anhaften an anderen
Geweben «a-zaugt wird.
5. iatt ®ine Zacken!itza. 1-5- dargestellt., weiche
von der Oba*f3,äclxe eines Gowabae 15 abgezogen ist„ an
we 1 ehern sta angeklebt war. Es wird bemerkt*, daß das Kleb-Stoffband
6 im wesentlichen unversehrt auf der Oberfläche
der Zackenlitze: verbleibt, eo daß dieselbe wieder in anderer
Lage an a&m Gewebe angaklebt werden, kann.
Außer der "Adhäsion ™ muß auch die Kohäsion des Klebetoffs
berücksichtigt werden. "Kohäsion" ist die Eigenschaft eines
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Klebstoffs, «le Körper ssusaamenzuhalten und eich, nicht
ausainanderzuziehnn, Di» Kohttaion muß größer e«in «le
die Adhäsion, da sonst boltn Ankleben an ein andere· Gewebe «in Klebstoffrücketand auf der Oberfläche des Gewebe β suritckbleibt, auf welchen die Einfassung od«r der
Besatz vorher angeklebt wer. Be hat sich herausgestellt,
daS Klebstoffe von der Art eines Aerylatpolyeaer« für die
erfiradungssgetQäße Versandung geeignete Sohäeions- und Adh&sio&eeigestecfoaften aufweisen.
Für die Zwecke der vorliegenden Erfindung hat eich herausgemtelilt, daß dl« Verwendung «ine« Padene mit «inen
m***er tu ά*& Qrößeisordnung von O525 - 1,27 ■»
eine« Acrylcapalysfcar» »it ^^έ F»et»*off*is to «iise«·
ilfehyi&ee»tÄt und Rmst-aua m-±ia& tccrhmmtm und
. ¥«nn cii««»r
sich;
aaar ßurohiTöhrujs#
»lndf sind dxuck«^flxidl;£clt und h»b«n
Ie N*i«gimg,9 dJLa Gt«iceb« κα t&rhmm. Si«
aufweisen und- geeignet
an Gegeben ang:eklebt vmdt von: di*«««: wtieätar
asu werden, um da* Ere«taan und' 1S«umaixcim8wm -wem
BAD
sw «si-möglicha«* Es let wesentlich,
dafl der El.»beioff wedey in ßeruch. noch Aussehen unangcuiehsa ißt od«?r nachteilige Wirkungen auf die Gesundheit hat. Weiter ist ?roeenülieh.» daß des· Klobetoff hohe
Klebwirkmi«j auf' varechiedenen Gmmfcearte« eufweist, auch
w«nn ^i," nur in Fo κ/π φΙϊϊο» rshst^Xen Bandes oder Streifens
vorh&iiiJan %st. Auß®3r«i«m soll äex* KX^batoff die Bewegung
des* KMIirafef chin»nnmd«l nicht bshindrarnc welche in Bereiche
des Gcs-tfiib-iss eiiidrisigt; auf i^lcL·» der Klebstoff aufgebracht wurde. Täe hat eich herausgestellte daß Acrylcopolyraer-Klabstof.-i';* diese E-rfot-döriiieeo am beste» erfüllen.
E» ist wf»i.t«r KiOIiUK1 daß &mr Klebstoff« wenn er wasser»
btftßtlxuiig tote nach d«o Waschen «See Gewebe des Kleidungsstücke» nicht »ntfMrbt oder runzelt. Xn diesen Zusammenhang hat sich feöraussgajetellt e daß druckempfindliche Acryl-
eine B.u*tsvrs&±chn®tfi Beständigkeit gegen
Fließen b?i erhöhten Temperaturen aufweisen c wi? sie Ik-Im Bügeln auftreten.
In Figur 6 ist <sin Sa-uneinfßEbnrBii 18 dargestellt„ welches
auf eine Spule ZQ aufgewickelt ist und eine Bandrolle 22
bildet. St^tt döijsg« kann da» Einfcöband auch auf einen
flaches Kiirton Fvvifgewickelt werden. Das Saumeinfaßband
besteht b.\is einem S© webe st:s-aifen 2^ in Form eines Bandes.
Das Batid küinn aus, irgendeineta geeigneten Gewebe bestehen
und ein Pa-^r von in seitliches} Abstand in Längsrichtung
BAD ORSGINAL 109843/1337
«κ·3.··-:■>?t;?öEJiS©η Linis» oder SHmgem awe Klebstoff aufweieen,
alshes fc.«*i S1S «ad 28 in Figtsr 6 «!öscgestellt eind. Die
»fi'Üi-liii'iKr ίΓ,βΠϊΓΓ.-ίΐΐ erfir-inyagcgeaiiSS endlos odisx· untera
r-isi.as ί,ηύτκα oiss niit «lass G-sssvBbestarj&ifeB Zh ©Eidlende
ΜΜθω. Bio Kletoetct'ffo&Hder e±sid in pas*,^Xlelein Ab»
nali» den Seitenkante^ d«s« St reif ©as angeordsjet, eo
daß dio EHr.ii!»s· d«ss St reif «ess dw wesentlich«» frei von
KleibetoiT aiiäd. Dio Eiebetoffb^ndeä* veie#n «ixisn Abet0nd
yt*-K d©si I^tt'jin ds;« Gifwebdo auf c εα daS eia etwa mit den
das Eofe-.atS5e od®r clsr EiafaesMag übareinetiEitness.
.3© ißt Hag Klabetofi'baKd innorhalb der Naht.ilnies
„ do daß h&iini Annlülien einas Bosataee oder ein®«1
g κ;ι oinsK KIeidiaißcetück in d®r üblichen ¥eis©
dl·* iitXch®, ©usii^rhcilK doe Kleb»taff(»a ©-,igSOrdnet ©ind. Dah«r
i.st dar 2'3.SbITi^* 2C5.öT;ritc-a.'ir a'rficchr<:,i den KaUtlinien «ingouni
fconsst nicht aiach außen mi liegen0 ®uch waan
jk^nt® ©iiiiüfc S'traifan» oö«r EinfsSbandeG Kßch
i»M wird, Baii.»i* k.a&ia kaiiin &l<sbrige Plßohe
:\;: Fi;.-?r 6 ^.^ί.?1^ύ r sind li^'-.da Sleb&toffbHndiQr 26 vttd
i .κ-ί,.:·; i :;:<:* ϊ,'ϊλ ?.:■.·*:] :.??>;>
Al'*ot<c3.z^F τ'sicher la Figur 6 mit α
£3s ^ia bei £9 in Figur
1 098A3/1 337 bad
Asa sainera A&ßtassö 'is von den besjachlKtar-tisn Karst*«
dam "Bin&x&hmnazi®■ .fttig®o.i!\1ln«'t w©^dea, Erflsidungsgerciäß ist a
gleich cocas' vc-rzwgswalsK* größar als b (a "» b). Getrennt«
Schuß 3s©£i.i<slÄt®a 30 vnü 32 eiwß über Jedara KXebatoffbaad
mtga-Q-£?&n®i„ ^c daß si« ainsaln fr»ig«legt worden können,
wann g®wäi»echt. Dies» svei Schickten könuan taue einer Kunst«
wie Polyäthylens odor ane eine» mit Kunststoff
Papier bestehen« welches im Handel ale Ab»
bekannt ist und nicht in stärkerem Grad «m
Klebstoff anhaftet f. wodurch die Absiehpapiere loicht ab»
g©aosoK werden können und den gansen Klebstoff auf dem
Gewebe suriickiaseen.
Zur Verwendung eines srfindtingagenjttßen Satanseinfaßbandes
wird eine ©©wünschte Lunge des Bandes 18 abgewickelt und
von der Holle abgeschnitten und einqr der Abziehetreifen0
beispielsweise dar - SSyaifesa 2®, wird abgenoiassan«' Wie In Fiius*
gezeigt, wird das Bande von welchen der Abaiehstreiiea ent»
fernt ist» sodann einfach ait den Fingerspitzen gegen den
unteren, unbearbeiteten oder unbekannten Rand eines Rockes oder dergleichen gedrückt e von welchem ein Teil bei 3*» dargestellt ist. OaS freiliegende Elabetoffb&nd 26 wird dadurch
abnehmbar an dem Kockgawebe angeklebt. Venn es jaicht genau
in der richtigen Lag® angeordnet ist» kann das Einifaßband
angebracht vmd angeklebt werden.
Λ _ _ AD .ORIGiNAL
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id -
tibex* dan 'tinssiagafftiai;«« Rand 36 dsss Sookf»« oder des*
gleichen hinaus erstreckt, Wfihr:«sid da« Satssaeinfaßbaisd oder
der StsraifVsi durch da« ^rac.rs^pfincö.iGfc© Kieböfcoffband 26
in sain«r l^ga gskal*s>;.i -»ird» wird das S'isafaQftand d&uarhBft
auf den Rock genHktj wie« ob bai 38 in Figur 3 gazeigt tat.
Die Stich« warden XHn^i* cde%* au8»rt.a3.b c2»r 2iahtliKia ajagebracht
und können -/023 V,'rn'X od»r siit einer Häbmaeehina ausgeführt vorde». Ein x#iehtlg*e Mer^aal der Erfindung besteht
darin, d&Q wlihrsmd d«3 φ:idgültigen Anniihena auf einer Maschine
der Klebstoff den Streifen fest in d«r gewählten Läge auf
dam Kleidungsstück h&Xt. D«r Klebstoff wiiicfc -laher ebenso gut
vie HeftStiche, welche iffl Gegenaatß dazu wesentlich mehr Zeit,
Sorgfalt und Geschicklichkeit erfordern» um sie sit der gleich
Genauigkeit und Sauberkeit •snaubringan. Die h9qu»D3» Anbringung
des erfindi^ngsgeciäQen EauKeinfaii-baisdea ai*ht in ausgesprochen^
Gegensatz zu desa üblichen Verfahren \znd lS.Bt sich darüber
hinaus ohne Stecknadeln olar Anheften durchführst,
¥Shrend de» Nähens wird der andere Abziehstreifen 32 vorzugsweise an seiner Stella gelassen und deckt das Klebstoffband
28 ab, εο daß dieses nicht belt» ersten N&hvorgang durch Ankleben
an dem Gewebe, d&n Fingern oder benachbarten Arbeitsflächen stürt. Wenn das Band auf diwsa Weise am Saum oder
Rock angenäht ist, wird das andere Ki^betoffband 28 freigelegt
„ indes: das Abssiahpapior 32 entfernt wird,, und der bei
kO in Figur 9 gezeigte Saun wird ausgebildet, indes» der
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unter· Randteil, dee Rock· naeh oben geschlagen wird.
Dk* Elabstoffband 28 wird aodano gegen da· Gewebe auf
der Innenseite de« Rocke gedrückt, wodurch «in vorläufiger
Saue gebildet wird. Der Rook kann sodann anprobiert und
in der Läng· angepaßt werden. Venn irgendeine änderung •rforderlich ist, kann ύην Saun schnell abgeändert verden,
indem der den Klebsto.fr tragende Streifen neu angebracht
und angeklebt wird, indem er einfach alt den fingern in
seine neue Lage gedrückt wird. Diese einfache Sinetellharkelt let bemerkenswert, wenn sie im Gegensats zu dem
üblichen Verfahren des Abnehmen· und Viederanbringena
einer Vielzahl von Stecknadeln oder des Auftrennen· und Viederanheftene eines gesamten Sauses betrachtet wird.
Venn der Rock auf die gewünschte Länge gebracht und der
Saum in allen anderen Hinsichten richtig ist, wird der obere Randteil des Sauseinfaßbeuadee oder Streifens Sh
angenäht, wi· bei k2 in Figur 9 gesaigt» wodurch «in mit
dar üblichen Dauerhaftigkeit angenähter Saum gebildet wird.
Der endgültige Saum ist zwar so fest, wie «r durch bekannte Verfahren hergestellt werden kann, er wird Jedoch ohne
da· Üblich· Feetetecken oder Heften oder beides zusammen
ausgeführt, welche tür eine sauber· Saumheratellung sonst
ntStig sind. Bei Verwendung eines erfindungegemftüen SaumeinfaObandes läßt sich der Saum nicht nur ohne Heften oder
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Fe«t*teoken ausbilde» und nähen, sondern ·· kttnnen auoh
änderungen Sand Verbesserungen das Saun» jederzeit vor
dan endgültigen Annähen durchgeführt warden.
In Figur 11 ist eine Ander« Ausführung«for» dar Erfindung
dargestellt. Diene Ausführungsforai besteht aus einen
anderen'Kleidungszubehör, welches in Handel als Schrägotreifen bekannt ist und bekanntlich in vorteilhafter Weise
geeignet ist, in einer Krümmung oder schräg zum Stoffgewebe
geschnitten« Kanten einzufassen. Der Schrägstreifen kann
auf einen Karton oder eine Spule kk aufgewickelt sein,
wie allgemein bei k6 in Figur 11 dargestellt.
Der Schrägstreifen besteht aus einem Streifen, welcher
sehrHg zum Gewebe des Stoffes geschnitten ist, so daß er
eine Dehnbarkeit besitzt» welche der j eil igen eines schräggeschnittenen Gewebes entspricht. Die Kanten des Streifens
werden gefaltet, so daß sie sich nach innen erstrecken und
an Stoff anliegend enden. An den Außenflächen der xwei nach innen verlaufenden Teile des Streifens sind in seitliche·*
Abstand in Längsrichtung schmale Klebstoffbänder angeordaet,
welohe allgenein bei kB dargasteilt sind. Die zwei Bänder
sind etwa längs oder innerhalb der Nahtlinie des Streifen· abgeordnet.
über jedeo Klebstoffband ist «in Schutastreifen au· ab«
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Mr/ftsrial ^Q asigeordfta t» Di© Absisshstreif en 50
sind leiehfc absaiäMabar,, wi© In Vorbildung wit des* Sam» in ~
bös-«h«*i©b«as so daß ira -Waaaafclichan: der gaass» Klebaiai
dsiia ße^sab® bleibt, JJar SchifMgstafsifan kann auf
angebracht werdism, «ai di® Ränder von
sw binden und diss kann in «ine« oder in
sswai Schritt an auegafuiisct wsi'dan, was vo23 Willen des Beuütssrö
abhEfegt» Wesin dar Streifen mit »iraisr Naht ange"
bracht wQ^dasi öoI1„ können beide ScJmfcss et reifen 50 abge-
Streifen uts dia Kante ^s^altet wasrdaiSs welch·
»oll. Anpama^n,, V©s>M»dern und Wiederankleben
Asinähen οβϊι^ Faisüetaeken,, Heften
issid Ksfteu durchgeführt warden. Wenn
des* Boiaiiosejr sicii©r iatc daB dor SchrSgetreifen genau in
d@r göwiteaelatan Lage esiBbar angebracht ist, kann der Streifen
auf «izser KIöfcHJ&eciiira® ang®näht werdent wobei die KlebetoffbäKdsic
den Streifen während des endgültigen Nahvorgang·· feet
in azlnrnr Lage halten.
Wenn gewünscht wird 9 den SchirJigotrisifen in zwei Schritten an»
„ wird nwr ein Äbaiiihistraiförs 50 entfernt» Da· frei-
Kl^bstoffband wird sodasin auf das Kleidungsstück
gedrückt und der Streifen endg-iilti^ rait dar Maschine angenäht.
Sodasm wird da» andere Abwiulipapier 50 abgesogen und
der freiliegende Klabetoff gas®23 die ander© Seite dee Stoffe©
BAD ORiGiIvIAL
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t und
Dia baschriah.ii-isii SauneiafalSb&idtii.* vncl 3-ci3Tl\gntr*i£xn-i
stollen »war vorteilhaft« AuaifiStrtiis^eioKrafctt d*r *irf£ss.i.uw&
dar=, Ss wird jedoch b'ssnarkt t daB «nu-eh «»
behürtoails durch Aufbringen «inas oder ra
empfindlicher Elabstof-fbiindea· niiü^braclxt -»«erde»
etwa lUsSiga oti;»i* J39b«n -der; XTahtlini» oder den Hahides
Zubtshörtails V9£>.laiifeirr vobei ein Äbalehetraifs
ist, n:s dan Klmhatoft su schiltaen. bis der Be»
bereit ist, da» Zubehörteil an eine» Kleidung»«stück
, Durch Andrücken mit (Sea Fingern kaa» ein Be«
«atz oder eint» Eiafäö&unß in die richtige Lage ge"br<xciit
werden,, wenn n3iigc und oftE-a Anwü»n'l;*ng von Stenicstnd*!?}
oder Heftstichen -^iadar angi'klob'i werden« Danach -wird
das Sleidun^saisnbehurtail fest und gafiau während des abschließenden Habens isi der eingeaitttllten Las* gmh<zn.
Sine andere Aiiefiihruiigafor» der Srriadung ist in 4en Figuren
12 bis 15 dargestellt und bsnteht aus einen Kei&YarachluB«.
welcher allgemein Kiit 52 becalehnet ist, Der Reißverschluß
weist Streifen 5li «nä 55 auf« *n tr*Ich·» die Glieder, Zähne
oder Befestigungseisraent* 56 des Reißverschlusses gehaltan
werden. Eins NahtJini» 58 kann an jedem der Bänder ale
Führung für das pra!cii*«li· AnnSdhen vorgnsehen werden. Jede^-
Streifen %h und 55 int mit «ine» schmalen Band 5O von druck»
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empfindlichen Klebstoff versehen, welcher «us einen Acrylpolymer der beschriebenen Art bestehen kann. Da· KLebetoffhand let vorzugsweise neben den Nahtlinien au den AuOenkanten
62 der Reißversohlußstrelfen hin angeordnet. Bin eohütKender
Absiehe tr elf en 6k 1st über jedem Klebstoffband 60 angeordnet.
Venn der ReiHversohluO an einen Kleidungsstück befestigt
werden soll« von welchen ein Teil bei 66 in den Figuren 13
bis 15^dargestellt 1st, wird bevorsugt, daO der 8aum des
Kleidungsstücks, längs dessen der Reißverschluß angebracht
werden sollt alt weiten Stlohen susaawsnganllht wird« welche
entfernt werden, nachdem der Reißverschluß endgültig an Or*
«ad Stelle angenMht ist. Die Absiehstrelfen 6k werden abge- ·
nosMHin, iss die IClebetoffbaßder 60 freisulegen( und der ReiO-versohluA wird i» geuffnetea Zustand Mit der Yorderseite
nach unten auf der Rüekeeite des Sauas 67 des Kleidungsstücke
in dls gewünschte Lage gebracht, wi@ ta Figur 13 gaseigt, Di®
Kante der Reißrersohlufiglleder oder ftjühne auf einer 8eite des
Reißverschlüsse· werden Bit den Saue ausgerichtet, wie in
Figur 13 geseigt. Der Relßverschlußstreifen kann sodann alt
den Fingern festgedrückt werden, ua su gewKhrlelsten» daß er !
feet an der Rückseite des Sausis des Kleidungsstückes kleftt, wob«
er Je nach Erfordernis verschoben und wieder angeklebt '
werden kann, ua das gewünschte Ergebnis su erslelen.
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gültig in eeiner Lag· festgenäht werden, inden *■ obaran
Ende daa Straifana 55 begonnen und sun Reißversohlußfuß
69 hin und quar zum untaran Enda genäht wird, via bai 70
in Figur 1Ψ gezeigt. Dar Reißverschlußatreifen 5k kann
•odann angaklabt oder in dia richtige Laga gabraoht werden.
Wann ain Überlappen dea KlaidungaatUcka gewüneoht wird,
ao daß dar Reißverachluß nicht sichtbar iat, vird ein
Abatand der Kanten der Raißveraohlußglieder von Saun nach
außen unr einen für die endgültige Überlappung geeigneten Betrag hergeatellt, wie bei ο in den Figuren 14 und 15
dargestellt, vobei daa Auenaß dea Ineinandergreifena dar
Relßverachlußglieder bertlckalobtigt werden nuß. Der Raid*
verachlußatreifen 5k vird sodann an dea KleidungaatUok in
einen genauen Abatand voe Sau· angeklebt. Sodann kann daa
Ntthen von unteren Bude daa Reißreraohlueaea mim oberen Soda
fortgeaetzt werden. Bein Anbringen daa Reißveraohluaaea an
einen XleidungaatUck wird daa endgültige Nähen länge oder
neben den an den Befeatigungaatreifen vorgeaehenen Kahtlinivn 58 durohgefUhjrt. Da die Klebatoffbänder die Streifen
feat in ihrer Lage halten, kann ein Streifen bequen von oben nach unten, wie bei 68 gesaigt, quer sun unteren Ende
dea Straifana, wie bei 70 in Figur 14 gezeigt, und surttok *
sun oberen Ende dea anderen Streifena angenäht werden.
Diea kann aufgeführt werden, ohne daß befürchtet werden nuß, daß die Streifen in entgegengeaetsten Richtungen verrutschen, da aie Über ihre ganze Länge feat an Stoff gehalten werden. Wenn dagegen ein Reißverachluß an einen
BAD ORSCiMAL
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- aj -
Kleidungsstück angeheftet oder «ng«eteckt ist, wird bevorzugt, daß die Befeetigungsstreifan beide in der gleichen
Richtung auf einer Nähmaschine angenäht werden. Wenn jedoch
der Reißverschluß unter Verwendung der druckempfindlichen
Klebstoffbänder angebracht wird, ist ee nttgliohg die Anordnung des Streifens 5U so oft wie nötig zu verändern,
um ein fachgerechtes Ergebnis «u erzielen.
Jeder wit Heianähen vertraut« wird feststellen können.
daß das genaue Anbringen eines Reißverschlusses eine der schwierigeren Angelegenheiten bei der Herstellung
von Kleidung ist. Es sind swar nicht im einseinen alle
Schritte sun Anbringen eines Reißverschlusses auf übliche
Weise beschrieben worden, in allgemeinen.muß der Reißverschluß jedoch für ein sauberes Anbringen festgesteckt und/
oder geheftet werden. Darüber hinaus ist es gewöhnlich
empfehlenswert, daß eine Befestigung des Reißverschlußfuße β an der Nähmaschine angebracht wir%l« so daß die Befeetigungsstrelfen des Reißverschlusses sauber und fachgereoht vernäht werden können. Irgendwelche Fehler bei»
Feststecken oder Haften des Reißverschlusses erfordern
eine Entfernung dar Nadeln oder dar Heftstiche und «in *
neue· Peststecken oder Heften vor den endgültigen Vernähen. Walter »uß beim Nähen sehr sorgfältig verfahren
warden» um ein Gleiten des Kleiderstoffes über die Reißverschlußstreifen au verhindern.
BAD ORiGJfJAL
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Mit den srfindungageattBen ReiSveraohlttsaen wird dft«
Featatecken oder Heften sue vorläufigen Featlegen eine a
Reißverschlüsse« auf einem Kleidungsstück beaeltigt.
Außerdem warden besondere Befestigungen an dar MMh-■aschine unnötig. Darüber blnau« wird durch Varvanduag
dar arfindungagaottüan RaiDvaraohlUaaa ain umhr ainfacha*
Varfahran sur Srsaugung alnaa »ahr aaubaran übarlappana
mn dan iu itlthandan Klaidungaattiek ga a chaff an.
Via in Figur 15 gasaigt, aind die KlabetoffbXndar 60
in ainaai Abatand a von dan dan Raifiva.rach.lu0 tragandan
Kanten dar Straifan ?4 und 55 angeordnet und dia Nabtlinien aind ia ainea Abatand b angeordnet. SrfindungagaajMB iat * glaiob oder grHdmr «la b (a ^b). V9xm dleae
Besiehung eingehalten iat, liegen die Klebatoffbändar
bain Annähen daa Reillverachluaaea an eines Kleidungeatttok gänxllob innerhalb dm» Klaidungaatiickea und körnen
nicht nach auden «u liegen, auch wenn der Kleiderstoff, welcher den ReißverachluS Überdeckt, zurUckgeaohlagen wird.
Ba wurde »war nur eine Ansah! von Auaführung«for*en der
Erfindung beaohrleben, dar Qrundgedanke der Erfindung liegx
Jedoch darin, ltfabar oder seitweiaa swei Stoffe aittele alaei
oder mmbrmr+T achaaler Binder einea druoke«pfl»dllohen Kleb*
atoffee suaaaaiensuhalten, welche swlacban den Stoffen lMaga
oder nabe der endgültigen Kahtlinle derart angeordnet aind.
BAD
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daß sie innerhalb der Nahtlinie oder an der Innenseite
des fertigen Kleidungsstückeβ liegen.
Es wurde zwar dae Aufbringen von klebrigen Klebstoff«
bändern auf einen KleidungszubshÖrteil beschrieben. Bs
fällt jedoch ebenfalls in den Reimen der vorliegenden Erfindung· einen biegsamen Klebstoffstreifen vorzusehen,
veIcher zwischen Geweben oder Stoffen längs oder neben
der Nahtlinie angeordnet werden kann, um dieselben sun Anpassen und endgültigen Vernähen lttsbar susatcmenxuhalten.
In Gegensatz jbu dem üblichen Festetecken und Heften»
welches bei bekannten Nähverfahren erforderlich ist, ereOglicht die vorliegende Erfindung das zeitweise oder
vorläufige Anordnen der Teile*eines Kleidungsstückes
in bequeaer und schneller Weise, indem man mit den Fingern
etwa längs der Nahtlinie der Stoffe streicht, welche dabei
durch einen Klebetoff anstelle von Stecknadeln oder Heftstichen sueammengeklebt werden. Die Klebstoffbindung reloht
aus, daß die Teile so angepaßt verden können, daß eis gut
aussehen. Wann eine Änderung erforderlich ist, werden die Teile einfach euseinandergecogen und wieder in der gevttnsohtto»
Lage cusasunengeklebt. Dies kann wiederholt werden, bis die
Teile richtig angeordnet sind. Sodann hat der Klebstoff die
weitere Funktion bei» endgültigen Vernähen der 8toffe, daß
ein Stoff sich nicht in bezug auf den anderen Stoff ver-
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eohlebt oder weggleitet.
Dft« Ziel der Erfindungliegt «war in einer Zeitersparnis und
in einer Verringerung der Geschicklichkeit, welche für einen Heiemäher oder eine Heimnäherin erforderlich let, um ein
Kleidungsstück von professioneller Qualität und -ebensolchem
Aueeehen su erzeugen. Ee let jedoch klar, daß die Erfindung
auf die Herstellung von fertigen Textllkleldungeetttoken und
Bauehaltartikeln vielfach anwendbar let. Ee let achwierlg, den genauen Betrag dmr Zeitereparnle oder den genauen Grad
ansugeben, ua welchen die sub MKhen erforderliche Oeeohick-
llchkeit veraindert oder auegeeohaltet wird, oder auch den
geaauen Orad der Qualltttteverbeeaerung dee erfindungege«M£
hergestellten Kleidungsstückes ansugeben, aber die duroh des
Heianfther an eine» durchsehoittliehen Kleid ersparte Zeit
liegt al Ige» ■ in in der Qrttieeordnung von 2OiC oder aehr. Die
erforderliehe Geschicklichkeit wird etark herabgesetst und
die Qualität der ersielten Kleidungsstück· außerordentlich stark verbessert,
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Claims (1)
- ■89 » ·15601BI1'""Pe t «n t!. Yorfshrsiti Eur Hayoteiluiiaj von T«Ktilkloldung»atÜ«kftn und dergleichen, bat v/alch.«ra in Oberfl ltahenberiihrung stehende Stoff« mit sinara awiechen den Stoffen angeordneten Klebstoff anainandergeklebt werdena dadurchda3 »in drutskeropfindlicher Kleb»toff und in ©ia«r »tihrnalen Linie angeordnet wird*2. Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die echmrale Linie den druckempfindlichen Siebet off β zwischen dan Stoffen ima eine Strecke innerhalb der Kante der Stoffe angeordnet wirdο welche nicht wesentlich kleiner ist als dar Abstand der endgültigen Nahtlinie von der Kante.3» Vorfahren nach Anspruch 1„ dadurch gekennzeichnet, daß als einer der Stoffe «»in Kleidungszubehörteil verwendet wird und das Klebstoffband vorzugsweise an dem Gewebe des Zubehörteils gebunden wird.k. Verfahren nach Anspruch I8 dadurch gekennzeichnet, daß die Stoffe endgültig zusammengenäht werden» umBAD ORIGINAL109843/1337dieselben in einer gewünscht en Lage dauerhaft zu falten.5« Verfahren nach Anspruch 2» dadurch gekennzeichnet, dafl da« suhnale Band allgemein parallel aur Xante der Gewebe und in eine» merklichen Abstand von derselben angeordnet wird, um die äußeren Ränder der Stoffe im wesentlichen frei von Klebstoff au halten,6. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß als einer der Stoffe ein Kleidungszubehörteil verwendet wird, an dessen Gewebe das Klebstoffband verankert 1st.7. Bein Nähen verwendbarer Besatz oder Einfassung wit eine» Gewebe und mindestens einen Klebstoffband, welches an de» Gewebe angeordnet und an denselben dauerhaft gebunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff druckempfindlich ist and die Bindung längs einer Linie an de» Gewebe angeordnet ist, und dad ein nicht klebendes Material das Klebst offband abnehmbar bedeckt.8. Besatz oder einfassung nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß das Klebetoffband längs einer allgemein parallel und in merkliche» Abstand von den Kanten des Gewebes verlaufenden Linie angeordnet und am Gewebe verankert ist.109843/■ ■■■■■■. - a* ■ ::<? ρ Baa/nts rad««· Einfassung »sch Anspruch 8, dadurch gekennscsicshnet« daß der Klebstoff aus «sixi&ta dünnen flachen Band «irse» Aosryl&tpolyaes-"«- lia&t&htt wobei der Mittelteil dee Bm-ide« in dmn Gew*bs ca»«· Stoffe»β tnechanißeb verankertBasatz od»r Binfvv^ung it«ii"h Anspruch 9« dadurch gekenn { daß der St.ofT die Foro ein»« echmalen Gewebe%ufv«iet und da« KJ.ebwtofjfb»s?d eine Breite im Bereich von 0,76 - 2,29 ^m (30-90 mil») aufweint und nicht außer lie Ib ύ&τ Il^htlissie dee echraalen Gew«be«tr«ifens 1st*. -Tt. Besatz od@r E-irti'nm&mt^ vmvL· Anspruch ?c dadurch gekennzeichnet, da£ 4«r Sfcöfr «in Peeir von in Längsrichtung ±n e#itli;ch»ni Abictssiid voej* insRssder verlaufenden * dünnew aus drttskasapfiiidiiOhen! KI«b«toff aufweiist, welche mitmtiABXt; URU daß das die BHnder abdeckende c «b J!«t«rI*I faSrte v;es«ntli^h geringere Adhäsion an Klebstoff- auftvfeieft «.1* dar Stoff.o B»eets ökiiss* Siiaf«i«eun§- nach Aneprwoh 11 e dadurch gekenn-E9iehn«tr s££&ß das i^bnehiabar* Ifefe»riÄl aus getrennten Streifen besteht e wislfche ,led» R der Klebstoff bänder über decke=!-BAD ORiGiNAL 1098A3/1337κ« eh» daß di* KS.ebeteffb&iidl'SE' parallel em und iss merklichem Abfctsuid r.«M ds-ss κ-^i fliehen Ernten d««s Stoff©is ««ng-e ordnet sind.i4o Eeeatz oder iSiuÄ's©«**»&* »»<sli A:skennsoichnftt, daß dar Ki^batoiiT ^irj Aoryli&tpolyjaer ist.15· Bsestz ode-r EiKäTßsswwg stech Asiepicuelx 7 c dadurch g;ek«wn«· sei«shKötc. άΑίΐ d«s iil^b»tCjf£*baBi)d in ®±m®m Abetsswd » vojj einer Karat© des Sto^i*» angerisydnwt ist und daß dcsr Stoff «ine Naht linie aufwwiet r welch® in ®isi#ai Abstand b von dieeer Kante »regeordnet let, woh»i dl©Lagen des KlebatofTfremi*?- imr5 d»jr i5».htliiaJ<» so daß β "£ bT'6, Ves'fahrsEJ aisn: H»r»tnll»R vondffidust-ch gekennzeichnet.- daß n3iP£d»»t*cSie ein Str«if®M von • druckempfindlichem IIlebetoäTf «ttf d®n Stoff d»s* Besatz» od*r Einfassungen aufgebracht wird,, der Kl«b»toif erhitzt und ain Str^ii"en von abnehmbarem Material tib^r deai Klebetofi* angsbracht wird, »ind d»ß ale Klebstoff ein gehärtet®« AcryJ.e«polymer mit ®ir?@s' derartigesi Vi* koeität -VBfnBiidGt wird, daß «» fließt uwd t»ilweiea in den Stoff »iiadringtcBAD 109843/ 1 337ΐ? '%·®·£Λη%ιν®η si-ich S^a^pvti^L· 16: dadurch g®k©ans«»ie"hnate daß das* Sto'ff I&agsi ©iyaes." Vortpsiaehsri^besiasss Balin bewegt d©s° SlobS--1StDsT JU! Fex-as g-isä*-« P&d«we awf dia Oberfläeh® das© Gewebe® ßtE'asiifgiP'^if'S'B''" hhM -das* Klastostoff* sisrischon d®ß! G®we»b'S ii52i! el®as a
wird, vm ©1b s«?h!Eal,©i3c rf3.siisSies Bayid ·νοη KlefestofT zu bilh %.m Sto-f-i* vss^-airakoK^: ist.»ach Ai3öps»v?.cSi. S7S dadur-ßh gek©»aa«iehsiet» daß «eis Kl ab et off jait. v^issasr· ¥i«5lsos±tMt ±m Bare i eh von IQ QQO ·= 20 000 C?aKtipoiis©is -v®rns®na<8t wirdF der KX®bstoff dvKpeh Au= w^adtssjjg vosä ¥έΐΓΗ» iss ein &®1 larogawaadeJlt- wird tind ®i.n Band πι it ©iss'gjf Brsit© ©tv?* !ro Bay® 1 eh voa 0s7^i =· 2e ^9 mip (3Ο-·=9-Ο ei Ιέ auegebildet w:Jrd,y»3Pffehr«3ffl SWS! Her ist a .!.TU« η e bsi wel-chsia mit »iBgj» JBassdlv@afan5se.rt i,©ty-!&.a?w®£3d®t5fe imdasa ESbild;<aiidewolehex» ensä'i(» Staff®iat. al,«da»daß d-öir· Tf#3Fwa-S!de4-® KJab&toff ein©BAD ORiGSNALftd«sr Stoffeaufweist „ wa diö Stoffe si?s end gill ti gars gusasssaennähen auf «Ina? nSh^aßchin-a föet in ihr ar L.nge zu halten, ohne defl ein '^örsehiöbess o-rJ&? Gleit®» isiaa^ii ©toffee in bezug auf des a lad er on ssöglich20. HeiSverscliiuß,, deaaea Glieder von Gtrfe-obsstsreifan getragen werden? gekannsoiciuiat durcii ein eaiuaales Band von druck- ©mpfindlicham Slabstofi*s t.'slcfeer auf eier Außenfläche jedes Streifens wad. in dinesi narklicheu Abstand von der Kante de sr Bänder vera&itart ist9 tmd durch öinan abziehbaren S ta© if en, wölciier j «tie a Band bedackt, wobei der genannte Abstand nicht geringer ist als der Abstand der Nahtlinie von der Kante.21. Reißverschluß «ach Ansprach 20e dadurch gekennzeichnete daß die BSßder in einaa Abstand a von den. dia Glieder tragend«» Kanten dt«r £tra±:?»n angeordnet sIikI und daß die Hahtlinlais von den g^naunts» Kanton aiaai fe ftuftreie»»., wobei <Ji» g3gan«re.itig-a Lage der «met der JP,«b9teffbMnd@r so- gewählt ist, daß die a » b besteht.BAD ORIGINAL109643/1337
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|---|---|---|---|
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Families Citing this family (2)
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-
1966
- 1966-07-04 GB GB2998766A patent/GB1109050A/en not_active Expired
- 1966-07-20 DE DE19661560162 patent/DE1560162A1/de active Pending
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