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DE1560012A1 - Schnellaufende Stofflegemaschine - Google Patents

Schnellaufende Stofflegemaschine

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Publication number
DE1560012A1
DE1560012A1 DE19621560012 DE1560012A DE1560012A1 DE 1560012 A1 DE1560012 A1 DE 1560012A1 DE 19621560012 DE19621560012 DE 19621560012 DE 1560012 A DE1560012 A DE 1560012A DE 1560012 A1 DE1560012 A1 DE 1560012A1
Authority
DE
Germany
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spindle
fabric
bearing
movement
rod
Prior art date
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Granted
Application number
DE19621560012
Other languages
English (en)
Other versions
DE1560012C3 (de
DE1560012B2 (de
Inventor
Emmanuel Theodosiou
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cutting Room Appliances Corp
Original Assignee
Cutting Room Appliances Corp
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Publication date
Application filed by Cutting Room Appliances Corp filed Critical Cutting Room Appliances Corp
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Publication of DE1560012B2 publication Critical patent/DE1560012B2/de
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Publication of DE1560012C3 publication Critical patent/DE1560012C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G3/00Apparatus for cleaning or pickling metallic material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H43/00Other methods, machines or appliances
    • A41H43/005Cloth spreading or piling apparatus in view of its cutting

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

CUTTING ROOM APPLIANCES CORPORATION
Sohnellaufende Stofflegemaschine
Die lärfindung betrifft allgemein das Gebiet der in der Bekleidungsindustrie verwendeten Stofflegemaschinen und Insbesondere einen verbesserten Schlitten für StoffIegemaachinen, der besonders für hohe Arbeitsgeechwlndigkeiten im Handbetrieb geeignet ist· Vorrichtungen dieser allgemeinen Art sind an sich bekannt« so dafl die Erfindung auf besondere bauliche Einzelheiten gerichtet ist, durch welche die nachstehend offenbarte Bauanordnung für den angegebenen Zweck besonders geeignet gemacht wird.
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Bei Maschinen der erwähnten Art trägt ein verhältnismäßig großer waagerechter Tisch einen hin- und herboweglichen schlitten, welcher den Stoff mit einer Vielzahl von normalerweise gleichgroßen wS"-?alten auegibt» wenn sich der Schlitten über die Oberfläche dee Tisches vor- und zurückbewegt. Zum gleichmäßigen Legen 1st auf dem Tisch eine Führungsbahn vorgesehen, durch die zwei oder mehrere den Schlitten tragende Hader geführt werden« um eine geradlinige Bewegung sicher zu stellen· An den entgegen-
" gesetzten Enden des Tisches sind senkrecht bewegliche Stoffalten-Halteorgane vorgesehen, an denen der Schlitten an jedem Ende seiner Hin- und Herbewegung derart angreift, daß sie vom Tisch abgehoben werden, um die Bildung und das Darunterlegen einer Palte au ermöglichen, worauf eine Bewegung dee Schlittens in der entgegengesetzten Richtung das Abfallen des Stoffalten-Halteorgans auf die neugeformte Falte ermöglicht, um diese und die vorher darunter geformten Falten zu halten. Während bei einigen Trä- gern ein einziges umlaufendes Falten-Formungselement verwendet wird, ist bei leichteren Maschinen eine Stütze vorgesehen, welche zwei seitlich angeordnete Stäbe trägt, ' zwischen welchen di« Stoffbahn läuft· \f9Wi der Schlitten su d<tr einen Falten-Haltevorrichtung bewegt wird, wiird ' ! der vorderste Stab durch die Berührung ait der Stoffalten-Haltevorrichtung seitlich bewegt, damit der rückwärts angeordnete Stab unter die Falten-Haltevorrichtung gleiten und
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die Falte bei der RUckbewegung dee Schlittens bilden kann· Um diese Bewegung zu ermöglichen, sind die Stäbe zur Bewegung zueinander angeordnet, während sie an einer Bewegung voneinander weg über ihre untersten Stellungen hinaus gehindert v/erden. Bei den bisher vorgeschlagenen Bauformen sind Schwierigkeiten bei der Umkehrung der Bewegungsrichtung des Schlittens insofern aufgetreten, daß, wenn eich die Faltenhaltevorrlchtung auf den Stab zur Auflage auf der Stoffalte absenkt, der Stab eine zur Schiittenbewegung entgegengesetzte Bewegung ausführen kann, so daß die Falte nicht einwandfrei " gebildet wird und sehr oft die Falten-Haltevorrichtung nicht auf dem Stoff längs einer geraden Linie zur Auflage kommt« Bei den bisher vorgeschlagenen Bauformen sind keine Organ« zum Anhalten dieser unerwünschten Relativbewegung vorgesehen, so daß beim Legen von Stoffen mit Hilfe solcher Vorrichtungen Schwierigkeiten auftreten.
Sines der Hauptziele der Erfindung besteht daher in der Schaffung einer verbesserten Schlittenbauform, welche einen Teil der 3tofflegevorrichtung bildet, wobei die einzelnen Stofflegestäbe gegen jede Relativbewegung zum tragenden Schlitten, in dem Augenblick, in welchem ein« Falte unter einem S toff alt en-Halteorgan gebildet wird, verriegelt werden, wobei die Verriegelungswirkung solange fortgesetzt wird, bis sich der Schlitten aus dem Bereich der Stoffalten-Halte vor richtung herausbewegt hat.
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Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Sohaffung Ton Stofflegeetäbenv welche schwenkbar hängend angeordnet sind und eine solche Fora und Gestaltung haben« daß eine Bewegung des einen Stabes zum anderen dasu dient» daß dieser «unindeet teilweise an dem swelterwähnten Stab sur Anlage könnt« üb die rorerwähnte Verriegelungswirkung herbeisuführen.
Sin weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung ψ ron Stofflegemasohlnen« bei welchen die Gesaataasse der sich bewegenden Teile sehr gering sein kann, wodurch der Handbetrieb der Vorrichtung erleichtert wird·
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Sohaffung einer verbesserten Stoffsufuhrbreaerorriohtung Mit einer Breaswirkung« die in Abhängigkeit ron dem Vorhandensein Überschüssigen Stoffes in der Zuführeteilung im Schlitten veränderlich ist·
Ein Vorteil der Erfindung besteht in der wesentlichen
Herabeetsung der während eines Stofflegerorganga auftretenden Reibungskräfte.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht in der Schaffung einer reibungsfreien Anordnung« welche sowohl die Drehbewegung ale auch die Axialbewegung der Stoffwalsen-
909820/0086 Badoriginal
- 5 -Lagerepindel erleichtert·
In den beiliegenden Zeichnungen bezeichnen gleich« Beaugeziffern gleiche Teile in den verschiedenen Aneiohten, und awar aeigen:
Fig. 1 eine Ansicht im senkrechten Schnitt eines
hin- und herbeweglichen Schlittens, welcher einen Teil einer erfindungegemäßen utofflegemaschine bildet;
Pig. 2 in vergrößertem Maustab eine Teilaneioht im Aufriß, welche dem oberen rechten Teil der 1 entspricht}
Fig. 3 eine Teilangicht im senkrechten Schnitt nach der Linie 3-3 in
eine Teilansieht im Aufriß, welche d·» unteren linken Teil der Fig. 1 entspricht und beatinuate Teil« in einer anderen ReIativateilung seigt;
Fig. 5 eine Ansicht im Aufriß von d«r BUokeeite der
Fig. 6 eine Teilanaioht in senkrechten Schnitt, welche der F|fij%.l βη^ρΙ^Ι, |§(|§§ίι ein «ntgegeng·- " setzte» liid· d«f
Pig. 7 eine Teilanaioht ia Schnitt nach d«r Lini· BADORiGiNAL
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mit 10 bezeichnet ist» umfaßt im wesentlichen einen Tisch 11, auf dem eich ein Trägerelement 12 befindet, eine .StqffsufUhrungaeinrichtung 13, ein Stoffauebreiteelement 14 und ein· StoffaufÜhrungs-Bremseinrichtung 15.
Das Trägerelement 12 kann im wesentlichen von herkömmlicher Bauart sein und weist «wei seitliche Hahmenelemente auf« Ton denen in der Zeichnung eines mit 18 bezeichnet ist, welch· das Trügerelement 12 auf der Oberflüche 2Q deei Tisches 11 tragen. An einem d«r Elf men. ^ β 1§ a,|n.4 gezeigte, auf dem Tisch auf ruhende Räder drehbar während Räder 24 und 25 auf einer nj-oftf ,jezeigtgi bahn in an sich bekannter Weise auf ruhen. Sie Ralugen 18 weisen waagerechte Rahmenteile 26 und 27 sowie eenkreohte Rahmenteil· 28 und 29 auf. Eohrförmige Verbindungsglieder 30, 31 und 32 verbinden die Rahmenelementf 18 miteinander und erstrecken sich quer sur Fläche 20 des Tisches 11. Das Rad 24 i»t! auf einer eretiH Achse 34 an^eqr#ne|? i||iren4 das RaJ ?5 in. iliniieh·» Weise a»f tl»·» «weitfn Achse |§ angeordnet ist.
BIi ^tiffiüfiöifuajififlflc^tli^ \%
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BAD ORIGINAL
■ - 7 -
angeordnet ist. Auf der Welle 46 ist ferner gesondert ein Kettenrad 44 angeordnet, welches ein· Gliederkette 45 antreibt, durch Vielehe dem Gtoffauebreiteelement durch nicht gezeigte Mittel eine senkrechte Bewegung mitgeteilt wird, um für die aunehmende Höhe der Lagen des gelegten Stoffes in an sich bekannter Weise einen Ausgleich au schaffen·
Das Stoffausbreiteelement 14 wird vom Trägerelement 12 durch senkrechte aufgehängte Tragstangen getragen, von denen zwei alt 47 und 48 bezeichnet sind. Das Element 14 weist ein nach unten offenes Gehäuse 49 ' uf, das von einer oberen Wand 50 und Seitenwänden 51 und 52 begrenzt wird und mit einer sich in querrichtung erstreckenden Öffnung 53 versehen ist. Von jeder Seite der Seitenwände 51 und 52 erstrecken uich Fängerbe tätigungs-Kurvenelemen te an sich bekannter Art, von denen Ewei mit 55 und 56 bezeichnet sind und die in an sich bekannter Welse ein Stoffaiten-Halteorgan 57 an jedem 3nde des Tiaehea 11 betätigen, deren Einzelheiten keinen Teil der Erfindung bilden. Die Oberfläche der Kurvenelemente 55 und 56 < fUhrt an deren einem Ende su i'ängerauflageplattforeen 59 und 60, während an den entgegengesetzten Enden Aohsstifte 61 vorgesehen sind, welche auf dem Tisch 11 aufliegende Rollen 62 tragen. Die Stoffalten-Auflageorgane 57 weisen FUngeraree 65 mit"Rollen" 64 auf, die auf der Oberfläche 63 der Kurvenelemente 55 und 56 ssur Betätigung in an sich bekannter /eise aufruhen. >:" ■=■'-■-'-■ *··.:-=■--■■■ ~>'~ v';-~ · ■ · - ■·■ . ■
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Dae Stoffausbreiteelement 14 nimmt Stoff von der Stoffsuführungseinrichtung 13 auf und breitet diesen glatt in übereinanderliegenden lagen auf dem Tisch 11 aus· Das Gehäuse 49 ist an seiner Innenfläche Bit Lagerungsansäteen 68 versehen, die waagerechte Bohrungen 69 aufweisen, welche sur Aufnahme von Aohsstiften 70 dienen· ferner sind schwenkbare Glieder 71 vorgesehen, die im wesentlichen ähnlich sind und von denen jedes einen oberen Teil 74 mit einer waagereohten, die Achsetifte 70 aufnehmenden Bohrung und einen unteren Teil 76 aufweist, der die Enden von längliehen Faltenbildungsglieder 72 trägt· Der Umfang jedes Gliedes 71 weist eine äußere, im wesentlichen geradlinige Xante 80, eine untere gekrümmte Kante 81, eine innere geradlinige Kante 82, die im wesentlichen senkrecht angeordnet ist, und eine innere winkelig angeordnete Kante 83 auf· Die Kante 83 steht mit einer inneren gekrümmten Kante 84 in Verbindung, die ihrerseits xu einer oberen gekrümmten Kante 85 führt. Verstellsohrauben 86 sind in einem Fängerkontaktflaneoh 87 angeordnet und bestimmen die unterste Grense der Bewegung der Glieder 71.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, ist die Stutee 40 mit Führungeplatten 89 versehen, welche die Auflage einer verhältnismäßig sperrigen Tuchrolle erleichtern· Die Spindel 39 gleitet auf einem oberen eingekerbten Teil 90 in jeder der Platten und ist durch Lagerrollen 91 (siehe Fig. 3) gelagert, welche
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in eine Nut 92 in der Spindel 39 eingreifen. Die I»ager 91 eind ihrerseits zur Gleitbewegung innerhalb von Halterungen 93 angeordnete welche auf einer quer angeordneten Welle 94 gleitbar οind, die eich zwischen einer der Platten 89 und einer Platte 95 erstreckt· Auf der H- lterung 93 liegt eine Gliederkette 97 auf, die zur Bewegungsübertragung von einem Zahnrad 100 auf einer von Hand betätigbaren Welle 101 dient· Die Kette 97 1st um frei drehbare Rollen 103» 104, 105 und 106 gelegt. Biese Bewegung ermöglicht eine Kantenausfluch- * tung der Bahn 42 mit Bezug auf die Oberfläche 20 dee Tiaohee
ν/ie Pig. 1 zeigt, iet die eine Stütze 40 mit einem Gewindebolzen 107 (siehe auch Pig. 3) versehen, welcher zur schwenkbaren Lagerung von zwei taaterarti^en Bremsbacken 108 und 109 dient. Die Backen 108 und 109 weisen Arbeitsflächen 110 und 11i auf, die mit einem Bremabelagmaterial 112 versehen sind» das zur unmittelbaren Auflage auf der Fläche der tfelle 39 bestimmt ist. Betätigungsarme 113 und 114 elnd mit I Bollen 115 versehen, welche wahlweise an einem keilförmigen Kurvenelement 116 zur Anlage gebracht werden können, das mit geneigten Flächen 117 und 118 versehen iat· Pae Kurvenelement 116 ist mit einer Längsnut 119 versehen und gleitet auf einem an 4er Stütze; 40 festen stift 120. Dae Kurvenelement 116 ist durch einen Hebel 123 betätigbar, der rait dieatm durch einen Bolzen 122 verbunden und um einen Zapfen 124 gelagert ist* Dea
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entgegengesetzte linde 125 dee Hebels 123 trägt eine frei drehbare Rolle 126, die ebenfalls mittels eines Gliedes 126* vom Verbindungsglied 30 eur Bewegung über einen verhältnismäßig abgegrenzten Kreisbogen getragen wird· ??ine verstellbare vorgespannte Feder 127 trägt das Gewicht der Rolle 126, so daß sie auf der Bahn 42 so aufruht, daß sie unter der Spannung der Bahn leicht abgelenkt werden kann.
'.'fahrend des Betriebes bewirkt überschüssiges Material in der Bahn 42 zwischen der Spindel 39 und der Rolle 126 eine Betätigung der Bremsbacken 108 und 109, während 'durch das Auftreten einer Spannung in der Bahn sofort der Druck auf die Bremsbacken gelockert wird, ao daß sich die 3pindel 39 verhältnismäßig frei drohen kann.
Pig. 6 und 7 zeigen, trügt die Stütze 40» zwei FUhrungsstege 130 und 131 mit seitlichen Ansätzen 132 und 133. Durch die Anaätze 132 und T33 erstreckt sich eine Welle 1341, die ein Lagerelement 134 zur Drehung um ihre Achse trägt. If ie am beaten in Pig. 7 -ersichtlich ist, iat das Lagerelement 134 mit zwei Endflächen 135 und 136, zylindrischen Flächen 137 und 138 und einer konkaven Umdrehungsfläche, ζ. B. mit einer konkaven Hingfläche 139 ausgebildet, deren Halbmesser etwas größer 1st als derjenige des Kndee 140 der Spindel 39· Da» Lagerelement 134 iat vorzugsweise aus einem geeigneten Kunstharz, beispielsweise Nylon, hergestellt, so daß die
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Fläche 139 glatt sein und einen geringen Reibungsbeiwert für statische und dynamische Reibung haben kann· Während einer axialen Vorstellung der Spindel 39 kann sich daher das Lagerelement 134 um seine eigene Achse drehen, und während der Drehung der Spindel9 beispielsweise während eines Stoffs«f ührungsvorganges, dreht sich das Ende HO gleitend zur Fläche 139 ei* sehr geringer Reibung.
Wenn der Schlitten über die Oberfläche des Tisches 11
vor- und zurückbewegt wird, lagert das Stoffauabreiteelement 14 Stoffalten auf dem Tisch auf· Beim Auftreffen der vorderen Faltenformungaglieder 72 auf dem entsprechenden Tuchfalten-Halteglied 57 wird es ausgelenkt« wie in tfig. 4 gezeigt, was zur Folge hat, daß die untere gekrümmte Kante sich gegeniuerliegend der inneren gekrümmten Kante 84 des gegenüberliegend angeordneten Gliedes 71 befindet, wodurch ee ge^en eine .schwenkbewegung verriegelt wird, bis das Tragerelement 12 seine Bewegung in der entgegengesetzten Richtung begonnen und sich bis zu einem Punkt bewegt hat, an welchen das Tuchfalten-Halteglied 57 keine Anlage mehr hat. Durch die Verriegelung des arbeitenden FnltenformungsgliedeQ 72 bis sich das Faltenhalteglied 57 an der dann betätigten Plattform 59 vorbeibewegt hat# greift das Glied 57 feat an der «stoffalte an, wobei es durch das Glied 72 gehalten wird, welches starr mit Bezug auf daa Triigereleuerit 12 bleibt, wenn es zurückgezogen wird·
Auf diese Weise wird die gebildete Falte gleichmäßig geformt« ohne daß beim Zurückziehen des Gliedes 72 Runeein entstehen·
Patentansprüche t
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Claims (2)

  1. Patentansprüche
    a^tofflegemasehine mit einem Tisch und einem waagerecht angeordneten Tragerelement zur waagerechten Hin- und Herbewegung lunge des Tischest wobei daB Trägerelement zwei hängende Stoffaltenbildunguatäbe und zwei Fängerelemente aufweist, welche wahlweise durch das Trägereleraent zur Einführung einer Stoffalte unter sie angehoben werden, jeder der StoffRltenbildungsstäbe schwenkbar in Richtung zum -anderen Stoffaltenbildungsstab durch die Anlage an einem der beiden Fängerelemente bewegt y/ird und jeder der Stäbe Mittel zur Begrenzung der Schwenkbewegung in Richtung von dem anderen 3tab weg aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der ;>täbe ein Organ trägt» das am anderen i3tab zur Anlage kOiamt, wenn er in einer Richtung zum anderen Stab, unter der v/irkung eines Fängerelementes bewegt wird» um den anderen Stab vollständig stillzusetzen· (
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daB die letzterwähnten Organe durch zwei Glieder gebildet werden, welche jeden der Stäbe im wesentlichen an seinen Bnden trugen, wobei jede« der Glieder eine erste Anlagefläche an seinem freien linde und eine zweite Anlagefläche aufweist, die im wesentlichen aenkrecht angeordnet ist,
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    OR/G/WAL
    wenn sieh ein Glied in einer senkrechten stellung befindet, und die erste Fläche des einen Gliedes an der zweiten Fläche eines gegenüberliegend angeordneten Glieder anliegt» wenn es sich In der Verriegelungeateilung befindet»
    3· Haschine nach. Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine :>toffrollen-Upindellagerung, eine Stoffrollen-Lagerungsspindel, die in der Lagerung drehbar gelagert ist» eine auf dieser Spindel angeordnete Stoffaufiihrungarolle, eine auf dem Träger element beweglich angeordnete !Rolle, über welche eine Stoffbahn von der Zufiihrungsrolle geleitet werden kann, eine Bremsenbe ta fcigunga einrichtung, welche durch die Hin- und Herbewegung der beweglich angeordneten Rolle betätigbar ist und eine Bremseinrichtung, welche mit der erwähnten Betätigungseinrichtung verbunden lot und an der erwäh.ten Jpindel angreifen kann·
    4* Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Stoffrollen-Spindellagerung, eine von dieser gelagerte Stoffrollenspindel, Mittel zur Verateilung der axialen Stellung der Spindel, und eine reibungsfreie Anordnung an dem einen Ende der Spindel, uafaoaand ein lagerungöeleiaent mit einer Hauptachse und Mittel zur Lagerung dee Lagerungaelementes zur Drehung ua diese Hauptachse,
    909820/0088
    SAD
    welciie aenkreoat zur Achse der Spindel und au dieoer eeitlicli vernetzt angeordnet ist, das Lagerung&eleoient mit einem konkaven Außenuinfang in Form einer Umdrehungs« fläche UQ seine Aciise auagebildet ist, und ein Teil der opixidel ^leitbar auf der konkaven Außenumfangsfläohe aufliegt·
    909820/0086
DE1560012A 1961-11-20 1962-09-29 Vorrichtung zum Auslegen von Gewebebahnen Expired DE1560012C3 (de)

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US153516A US3117583A (en) 1961-11-20 1961-11-20 Parts washer

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DE1560012A1 true DE1560012A1 (de) 1969-05-14
DE1560012B2 DE1560012B2 (de) 1973-09-06
DE1560012C3 DE1560012C3 (de) 1974-04-25

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