DE1559897A1 - Moebelscharnier fuer etwa 170 bis 180 deg. Schwenkwinkel - Google Patents
Moebelscharnier fuer etwa 170 bis 180 deg. SchwenkwinkelInfo
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- E05D3/06—Hinges with pins with two or more pins
- E05D3/18—Hinges with pins with two or more pins with sliding pins or guides
- E05D3/183—Hinges with pins with two or more pins with sliding pins or guides with at least one of the hinge parts having a cup-shaped fixing part, e.g. for attachment to cabinets or furniture
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- E05Y2900/20—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets
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Description
(13a) REGENSBURG : ZOLLERSTRASSE 13 · TELEFON 7522 155 9
Firma Richard Heinze,«
Named.Anm.! 49 Herford/Westfalen,
Engerstraße 64
Named.Anm.! 49 Herford/Westfalen,
Engerstraße 64
Möbelscharnier für ca„ 170-180 Grad Schwenkwinkel
Die Erfindung bezieht sieh auf ein Möbelscharnier für
mehr als 90 Grad, insbesondere 170-180 Grad Schwenkwinkel.
Es sind Scharniere dieser Art bekannt, welche
die Forderung erfüllen, daß die Tür bei einem Öffnungswinkel bis zu 90 Grad die äuiBere Seitenebene des
Köbels nicht überschreitet, so daß ein derartiges Möbel
unmittelbar an eine Wand oder an ein Nachbarmobel
herangerückt werden kann, ohne daß das Öffnen der Tür behindert wird. Bei zwei gleichartigen nebeneinander
stehenden Möbeln ist es aber weiterhin möglich, die
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Tür bis ganz oder annähernd auf 180 Grad zu öffnen, wobei während der Öffnungsbewegung ein so weites Verschieben
des Schwenkpunktes vom Möbel weg eintritt, daß die 'I1Ur in der vollen Öffnungsstellung eine
gleichartige Machbartür noch nicht berührt.
Die bisherigen Scharniere dieser Art sahen dabei Gleitführungen sowohl am festen Möbelkörper als auch
an der Tür vor. Dies ist aber insbesondere an der Tür unerwünscht, weil z.B. das Scharniergehäuse mit einem
entsprechenden Mihrungsansatz versehen sein muß, dessen
Herstellung umständlich ist und der auch durch eine besondere Befestigungsschraube mit der Tür verbunden
sein muß. Wird aber, was ebenfalls erwogen, die Pührung in das Scharniergehäuse verlegt, so ist auch dies
wegen der notwendigen Hinterschneidung baulich schwierig und 'außerdem muß das Scharniergehäuse dann entsprechend
groß ausgebildet sein.
Die vorliegende Erfindung vermeidet die geschilderten Nachteile dadurch, daß ein an einem Beschlagteil des
Möbelkörpers vorgesehener Gelenkpunkt sich im Schließzustand der Tür im Innern des Türkörpers bzw. in einem
Scharniergehäuse desselben befindet und von einem ebenfalls in das Innere des Scharniergehäuses ragenden
hakenförmigen Gelenkhebel umfaßt ist, desssi eines Ende
sich in einer parallel zur Möbelinnenwand
009810/0224 ^
BAD ORIGINAL
an dem Möbel&örperbeschlagteil vorgesehenen Führung
bewegt, während das andere Ende im Scharni ergehäus e
nahe der Türstirn und nahe der Türschließebene schwenkbar
gelagert ist, und daß an einem mittieren Schnittpunkt
des hakenförmigen Gelenkhebels ein ungleichschenKLigeif
Boppelhebel gelagert ist, dessen kürzer
Arm am möbeifesten Gelenkpunkt gelagert ist, und dessen längerer Arm über einen weiteren Gelenkarm mit
einem zweiten türfesten Gelenkpunkt des Schärniergehäuses
in Verbindung steht. Bei dieser Ausbildung
ist zwar am möbelfesten Beschlagteil. eine Führung
vorgesehen, die aber nur geringen Aufwand erfordert,
da diener Beschlagteil aus Gründen der Verstellung
ils«* -ohnehin eine der Führungslängeentsprechende
Ausdehnung "besitzt. Bagger ist durch' die gewMhltie.
Ausbiiauiig eine türseitige Gleitführung in Portfail
gekommen, so daß das Scharniergehäuse nur die
gleichen geringen Abmessungen wie bei einem 90-Grad
Scharnier zu besitzen braucht und daher an der Tür
in gleicher Vt'eise wie jenes leicht in einer Boiarting
befestigt werden kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand
der Figuren, die ein Ausführungsbeispiel darstellen,
noch näher erläutert.
Bs zeigen*
.·,,·■ ;--Ai-■' BAD ORIGINAL
Fig. 1 die Seitenansicht des neuen Scharniers mit ausgezogenen
Linien in geschlossener und strichpunktiert in geöffneter Türstellung,
Fife. 2 einen Querschnitt durch den iLöbelfesten Beschlagteil
mit -Befestigungsmitteln,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Peschlagteil der Fig. 2,
Fig. 4 die Seitenansicht der Verstell- und Führungsplatte
ohne Gehäuse für den Beschlagteil, Fig. 5 eine Draufsicht auf die Platte gemäß Fig. 4,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch die Platte nach Fig. 4
und 5 entlang der Linie VI- VI der Fig. 5, Fig. 7 einen Querschnitt entlang der Linien VII-VII der
Fig. 5,
Fig. 8 die Seitenansicht des hakenförmigen Gelenkhebels,
Fig. 9 die Draufsicht auf den Hebel nach Fig. 8, Fig.10 einen Schnitt entlang der Linie XtX der Fig. 8,
Fig.11 den Stahlkern des Doppelhebels, Fig.12 die Kunststoffhülle mit Lagerhülse des doppelarmi&en
Hebels,
Fig.13 einen Schnitt nach der Linie XIII-XIII der Fig. 12,
Fig.14 die Unterersicht des Scharniergehäuses, Fig.15 die Oberansicht des Gehäuses nach Fig.14,
Fig.16 einen Schnitt entlang der Linie XVI-XVI der Fig. 15, Fig.17 einen Schnitt entlang der Linie XVII-XVII der Fig. 15* ■
Pig.iö einen Schnitt entlang der Linie XVIII-XVIII der Fig. 15,
Λ _ . Λ Λ Λ BAD ORIGINAL.
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In den Figuren ist 1 (Fig. 1) eine Möbelkörperseitenwand,
an deren Innenfläche bei 2 und 3 eine in Fig. 1 gestrichelt
dargestellte Grundplatte 4 fest angeschraubt ist. Die Grundplatte 4 wird oben und unten (in Fig. 2,
links und rechts) eng von einer Verstell- und Führungsplatte 5 umfaßt, die dadurch drehfest gehalten, dabei
aber in ihrer l'iefenstellung zur Wand sowie in der
Längsrichtung verstellbar ist. ..
Die Führungs- und Verstellplatte 5 ist in den Fig.
4-7 näher dargestellt. Sie besitzt langgestreckte seitlicheSchenkel 6 und 7» mit denen sie die Grundplatte
4 umfaßt und ein Joch 8, in welches seitliche Führungsrillen 9 eingearbeitet sind. Die seitlichen
Schenkel 6 und 7 sind am Scharnierende der Platte
einwärts gekröpft und bilden freie Arme 10 mit einer
Bohrung 11 zur Aufnahme des Gelenkzapfens. Die Gleitführungen
9 sind nach der Scharnierseite hin bei 12
geschlossen, am entgegengesetzten Ende dagegen für das Einbringen der Führungszapfen offen. Im Mittelteil, des Joches 8 befindet sich eine Aussparung 13
und in dem verbleibenden Teil der Jochwandstärke sind
Langlöcher 14 und 15 vorgesehen, von denen 14 außen
(H1) una 15 innen (T51) versenkt sind. Die oval-zylindrisch
gehaltene Versenkung 15* dient mit ihrem Rand als Abstützung für eine nicht näher dargestellte Abstützschraube,
die in das Gewinde 16 der Grundplatte 4 (s. Fig, 1) eingeschraubt ist. 0 0 9 8 10/02 2 4
Der zugehörige Schraubschlitz ist durch das langloch 15 von außen her zugänglich, so daß damit die Verstellplatte
5 in ihrer Tiefenstellung zur Wand bzw.
zur Grundplatte 4 regelbar ist. Um eine ungehinderte Schrägstellung zu erlauben, ist die Platte 5 bei 51
leicht abgeschnitten.
Durch das Langloch Η hindurch greift eine Schraube
in das Gewinde 17 der Grundplatte 4. Durch diese, wegen der Umfassung der Grundplatte 4 durch die "Verstellplatte
5, gewichtsentlastete Schraube wird die Verstellplatte 5 in ihrer Tiefenstellung gegenüber
der Grundplatte 4 gesichert. Um auch die Längsverstellung festzulegen, besitzt die Grundplatte 4 eine
Eastzahnung 18, in welche an gewünschter Stelle ein zahnartiger Ansatz 19 der Verstellplatte 5 rastend
eingreift. An der Verstell- und Führungsplatte 5 ist ferner ein hakenförmiger Gelenkhebel 20 (s.Fig.
8-10) geführt, der in seinem Hauptteil (s.Fig. 10) U-förmigen Querschnitt besitzt. Mit zwei einwärts
gerichteten Führungszapfen^i/greifx dieser Gelenkhebel
in die Führungsnuten bzw. -rillen 9 der Verstellplatte 5 (s. Fig. 2). Letztere besitzt zur Aufnahme
der seitlichen Schenkel 22 des Hebels 20 winkelförmige Aussparungen 23, die so bemessen sind, daß die
Schenkel 22 außen mit der Außenfläche der Platte 5 fluchten. Die Berührung zwischen Hakenhebel 20 und.
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Verstellplatte 5 erfolgt an den JFührungsflachen 81.
Bei geschlossener Tür 24 (s. Fig. 1) umgreift der hakenförmige Teil 25 des Gelenkhebels 20 den möbelfesten Schwenkpunkt 11 an der Verstellplatte 5, wobei
das Ende ;des Hakenteils 25 bei 26 im Scharniergehäuse .
27 nahe der Sürstirn und ebenfalls nahe der TürschlieB-ebene
gelagert ist. Die Tür liegt in diesem Zustand fest gegen die Türschließfläche bzw. Stirnfläche 28
der Mobelseitenwand 1 an.
Bei 29 ist.an der Verstellplatte 5 ein ungleicharmiger
Schwenkhebel 50 gelagert, dessen Ausbildung aus den. Fig.
11-13 ersichtlich ist. Er besteht aus einem starren G-rundkörper 31 mit drei Gelenkstellen 11, 29 und 32. Dieser
Stahlkörper ist in einem Kunststoffkörper 33 (s· Mg.-12)"
eingebettet, der U—förmigen Querschnitt besitzt (s. Fig. 13)>
so daß der Stahlkörper einfach eingeschoben werden kann.
An den Kunststoff körper sind zwei lagerhülsen 34 angeformt,
die gerade Platz haben ir· der lichten Weite des
U-föraiigen Seils des hakenförmigen Gelenkhebels 22. ,Der
Verstellkörper 5 besitzt eine gerundete Aussparung 5"
(s. Fig. 4 ) zur Aufnahme der Hülse 34 i^ der Schließstellung der i-'iir. Der Hauptteil des doppelarinigen gebeis
30 findet Pletz zv»iscl.»eri den liach innen gekröpiten freien
Schenkeln 25 des hakeBförnagen Gelenkhebels 20 (s.Fig.3).
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. BAD ORIGINAL
An der Gelenkstelle 32 des Doppelarmhebels 30 ist ein
geradliniger Hebel 35 von U-förmigem Querschnitt angelenkt, dessen freies Ende bei 36 am Scharniergehäuse
27 und zwar etwas erhöht vor der Schließebene 28 schwenkbar gelagert ist.
Die Einzelheiten des Scharniergehäuses 27 sind aus den figuren 14-18 ersichtlich. Das Gehäuse hat kreisförmigen
Querschnitt und kann daher in eine Ifräsbohrung der Tür eingesetzt werden. Zur Befestigung dienen Schräglöcher
27', in welche von oben her Schrauben oder Stifte eingebracht werden können, die sich dann zwangläufig in
die benachbarte Wandung der Tür eindrücken und das Gehäuse unverrückbar festhalten. Der Ansatz 37 (doppelschenklig),
welcher die Gelenkstelle 36 aufweist, umfaßt den geradlinigen Zwischengelenkhebel 35. Umgekehrt wird
der innere Ansatz 38, der die Gelenkstelle 26 enthält, von den beiden.Schenkeln 25 des hakenförmigen Gelenkhebels
umfaßt. Die Dose 27 besitzt auf demjenigen Teil des Umfanges, der nicht vor der Stirn 28 der Möbelseitenwand
liegt, sondern in die freie Türöffnung hineinragt, einen Auflagerana 39 >
der als Anschlag beim Einbringen des Scharniergehäuses 27 dient und dessen Höhenlage
bestimmt.
009810/0224
Im Gebrauch wird beim Öffnen der Tür aus der ausgezogenen
Stellung der Pig. 1 heraus', die Tür sofort
stark abgehoben, so daß bei ihrer Schwenkbewegung kein Teil an die Stirn des Möbelkörpers 1 anschlägt,
ebenso wird der Drehpunkt in 2?ig. 1 nach rechts verlegt, so daß bis zur Schwenkung von 90 Grad auch die äußere
Seitenebene 40 des Möbelkörpers 1 nicht überschritten V/ird. Schließlich geht die Tür in die in I'ig. 1 -strichpunktiertgezeichnete
Stellung über, bei welcher beim Schv.enkvinkel von; ca. 17C Grad noch ein Sicherheitsabstand
41 von einer gleichartigen Nachbartür 42 verbleibt,
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BAD
Claims (7)
1. Möbelscharnier für ca. 170-180 Grad Schwenkwinkel, bei
welchem bei einer Schwenkung der Tür "bis zu 90 Grad kein
Teil der Tür über die Außenseixenfläche des Möbels hinausragt,
während beim vollen Schwenkwinkel der Tür eine gleichartige Uachbartür nicht berührt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß ein an einem Beschlagteil
(5) des Möbelkörpers (1) vorgesehener Gelenkpunkt (11) sich im Schließzustand der Tür (24) im Innern des Türkörpers
bzw. in einem Scharniergehäuse (27) desselben befindet und von einem ebenfalls in das Innere des
Scharniergehäuses (27) ragenden hakenförmigen Gelenkhebel
(20) umfaßt ist, dessen eines 2nde (mit Führungszapfen 21) sich in einer parallel zur Möbelinnenwand
verlautenden, an dem Beschlagteil (5) vorgesehenen Führung (9) bewegt, während das andere Ende im Scharniergehäuse
an einem Puntfc (26) nahe der Türstirn und nahe der Türschließebene drehbar gelagert ist und daß
an einem mittleren Schwenkpunkt (29) des hakenförmigen Gelenkhebels (20) ein ungleichschenkeliger Doppelhebel
(50) gelagert ist, dessen kurzer Arm·am möbelfesten Gelenkpunkt (11) gelagert ist und dessen längerer Arm
über einen am Ende (32) gelagerten weiteren Gelenkarm (35) mit einem zweiten türfesten Gelenkpunkt (36) des /
ScharnJergehäuBes (27) in Verbindung steht.
009810/0224 BADORfQfNAL
2« Mobeischarnier nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet,
daß der hakenförmige Gelenkhebel (20) im Bereich der
gradlinigen Führung (9) des Besehlagteils (5) U-förmigen Querschnitt besitzt und unter Verwendung von einwärts
gerichteten Führungszapfen vorzugsweise seitlich fluchtend,
den die Führung enthaltenden Beschlagteil (5) übergreift, der von einer an der inneren Möbelseitenwand (1) befestigten
Grundplatte (4) drehfest, aber tiefen- (16) und längsverstellbar (to, 19) getragen wird.
3. Möbelscharnier nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ungleichförmige Doppelhebel (30) als Flachkörper ausgebildet ist.
4. Möbelscharnier nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,
daß der ungleichschenklige Doppelhebel (3C) aus einem Stahlkern (31) mit Kunststoffhülle (33) besteht, welche *
eine lagerhülse (34) bildet, deren Länge der lichten
Weite des U-förmigen Querschnitts des hakenförmigen Gelenkhebels
(20) angepaßt ist. .
5. Möbelscharnier nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der hakenförmige Gelenkhebel (2.0) am Hakenende
freie, einwärts gekröpfte und mit Drehzapfenlöchern versehene
ilausclien (25) aufweist, welche den Doppelhebel
(30) schwenkbar (29) zwischen sich halten.
009810/0224
6. Möbelscharnier nach Anspruch 1 "bis *>, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gelenkhebel (35) zwischen Doppelarmhebel (30)
und Scharniergehäuse (27) geradlinig und mit U-Profil ausgebildet ist.
7. Möbelscharnier nach Anspruch 1 bis ,6, dadurch gekennzeichnet, daß der geradlinige Gelenkhebel (35) am Doppelhebel
(30) innen, am Gelenkpunkt (36) des Scharniergehäuses (27) außen gelagert ist.
(30) innen, am Gelenkpunkt (36) des Scharniergehäuses (27) außen gelagert ist.
8» Möbelscharnier nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der türfeste Gelenkpunkt (36) für den geradlinigen
Gelenkhebel (35) in Scharniergehäuse (27) erhol-1 bzw. vor
der Türiicl-ließfläche (28) angeordnet ist.
der Türiicl-ließfläche (28) angeordnet ist.
009810/0224
-β .
Leer s e11 e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (2)
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|---|---|
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| DE1559897C2 DE1559897C2 (de) | 1982-07-15 |
Family
ID=7161111
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1559897A Expired DE1559897C2 (de) | 1966-10-14 | 1966-10-14 | Möbelscharnier mit 170 bis 180° Schwenkwinkel |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE3150305A1 (de) * | 1981-12-18 | 1983-07-07 | Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 7000 Stuttgart | Scharnier mit einem am gehaeuse eines - insbesondere zum einbau in einem moebelumbau bestimmten - einbaugeraetes, wie einbau- kuehl- oder gefrierschrank, aussen anschlagbaren festen und einem mit diesem ueber ein scherengelenk verbundenen beweglichen scharnierteil |
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Also Published As
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| US3541633A (en) | 1970-11-24 |
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| 8361 | Publication of patent cancelled |