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DE1558670A1 - Korrosions- und rostbestaendige Legierung - Google Patents

Korrosions- und rostbestaendige Legierung

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Publication number
DE1558670A1
DE1558670A1 DE19651558670 DE1558670A DE1558670A1 DE 1558670 A1 DE1558670 A1 DE 1558670A1 DE 19651558670 DE19651558670 DE 19651558670 DE 1558670 A DE1558670 A DE 1558670A DE 1558670 A1 DE1558670 A1 DE 1558670A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chromium
alloy
aluminum
yttrium
oxidation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651558670
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Wukusick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
US Atomic Energy Commission (AEC)
Original Assignee
US Atomic Energy Commission (AEC)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by US Atomic Energy Commission (AEC) filed Critical US Atomic Energy Commission (AEC)
Publication of DE1558670A1 publication Critical patent/DE1558670A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/18Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/06Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing aluminium

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)
  • Heat Treatment Of Steel (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Legierungen^ die auch in einer Heissdampfumgebung ausserordentlich korrosions-» und rostbeständig sind und auch bei längerer Benutzung bei hohen Temperaturen in G-egenwart von überhitztem Dampf nicht der Versprödung unterließen.
JUs ist bekannt, dass Legierungen aus Eisen$ Aluminium, Chrom und ittrium eine gute Oxydationsbeständigkeit in Luft bei Temperaturen über 1000° G aufweisen0 Nach einem Vorschlag besteht
BAD
00dÖ1?/0710-
19. Jan. 1967
1558570
eine solche oxydationsbesbändige Legierung aus einem Zusatz von 0,5 ~ 5»0 Yttrium zu der Eisen-Chrom-Ginindlegierung, die ihrerseits einen Chromgehalt von 20 - 95 % aufweist. Andere bekannte oxydationsbeständige Legierungen der oben genannten Grundzusammensebzung enthalten neben Eisen 0,5 - ^ % Aluminium, 0,5 - 3 % Yttrium und 20 - 95 % Chrom oder Eisen, 0,005 0,015 % Calcium, 0,5 - 1,5 % Yttrium und 20 - 35 % Chrom. Der Anteil an Chrom beträgt immer mindestens 20 /b, da nach der bisherigen Heinung der Fachwelt eine geringere Chrommengo als 20 Gew.% einen ungünstigen Einfluss auf die Oxydationsbeständigkeit dieser Legierungssysteme ausüben soll. Die gute Oxydationsbeständigkeit dieser Legierungen sowie ihre zufriedenstellende Widerstandsfähigkeit gegenüber Heissdampfkorrosion machen sie zu wertvollen Werkstoffen. Bei längerem Gebrauch in überhitzten Dampfsystemen, insbesondere in solchen Einrichtungen, bei denen in Gegenwart von freiem Sauerstoff gearbeitet wirds beispielsweise in einem Kernreaktor oder dergleichen, werden ihre mechanischen Eigenschaften angegriffen. So werden diese bekannten Legierungen bei Temperaturen von etwa 31K) - 52WD0 0 3tark gehärtet und spröde und ein längeres Verweilen bei Temperaturen von 5^0 - 704° 0 kann sogar zu vollständiger Versprödung führen« Die Arbeitstemperatur in
BAD 009817/0710
la Jan, 196?
einem typischen Ileissdampf-Kernreaktorsystem ist etwa 480 565° G,. während die Brennelement temperatur bis zu etwa 680°' beträgt ο Da in einer solchen Umgebung die grosse Gefahr der T/ersprödung "und der medhanisehen Zerstörung solcher Legierungen aus Eisen, Chrom, Aluminium und Yttrium besteht, ist ihre Verwendung über längere Zeit bei hohen Temperaturen in Gegenwart von überhitztem Dampf nicht möglich,
Aufgabe der Erfindung ist, eine Legierung zu schaffen, die die Oxydationsbeständigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Dampfkorrosion der genannten Legierungen aufweist, aber gleichzeitig stabilere mechanische Eigenschaften in einer Heissdampfumgebung besitzt und auch nach längerem Einsatz in dieser nicht der Versprodung unterliegt.
Gegenstand der Erfindung ist eine Legierung, die oxydationsbeständig ist und auch bei längerem Einsatz bei hohen Temperaturen in Gegenwart von überhitztem Dampf nicht spröde wird und die gekennzeichnet ist durch einen Gehalt an 0,5 - Ί2,0 % Aluminium, 0,0 - 20,0 c/o Chrom, 091 - 3,0 c/o Yttrium und liest Eisen.
0 0 9 8 1 77 0 7 1 0 BAD ORfCsNAL
19, Jan. 1967
Eine wesentliche Eigenschaft der erfindungsgemässen Legierungszusammensetzung besteht darin, dass sie auch bei längerem Einsatz bei Temperaturen von 3^ - 704- O in einer Heissdampfatmosphäre nicht spröde wird. Dieser Umstand ermöglicht es, die Legierungen in weiteren Bereichen einzusetzen als die bekannten Werkstoffe dieser Art mit einem höheren Ohromgehalt. Im Gegensatz zu der bisher verbreiteten Auffassung der Fachwelt, dass geringere Mengen als 20 Gewichtsprozent Chrom die Oxydationsbeständigkeit der Legierungen ungünstig beeinflussen, wurde gefunden, dass Chromgehalte von weniger als 20 Gewichtsprozent nicht nur die Oxydationsbeständigkeit der Legierung nicht beeinträchtigen, sondern ihr vielmehr verbesserte mechanische Eigenschaften verleihen, die die unerwünschten Nebenwirkungen des Sprödewerdens bei hohen Temperaturen in einer Atmosphäre überhitzten Dampfes verhindern.
Es ist offensichtlich, dass die Versprödung der Eisen-Ohrom-Aluminium-Yttrium-Legierungen durch Senken des Chromgehaltes unter das bekannte Minimum verhindert wird. Ohne die Erfindung auf eine bestimmte Theorie zu beschränken, wird angenommen, dass das Sprödewerden unterhalb 550° C durch Ausscheidung
0B1GU4AL INSPECTED
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einer an Chrom reichen Perritphase bewirkt wird und oberhalb 550° 0 durch Ausscheiden einer Eisen-Chrom Sigmaphase erfolgt, und dass ein solches Ausscheiden dieser Phasen in dem in Präge stehenden Temperaturbereich durch einen Ohromgehalt von weniger als 20 Gew.% bemerkenswert verringert xtfird. Es wurde auch gefunden, dass das Yttrium die Eisen-Chrom-Aluminium-Legierungen über einen weiteren Bereich oxydationsbeständiger macht als vorher anganommen wurde. Oxydationsbeständigkeit wird bei niederen Chromgehalten und'sogar in an Chrom freien Legierungen aufrechterhalten.
Der Chromgehalt' in der Legierung wird in einem Bereich von 0 bis 20 Gew.% gehalten. Bei grb'sseren Mengen ist die Legierung der oben erwähnten Versprödung unterworfen. Ein Gehalt von 5 bis 15 Gew.% wird bevorzugt, um in einem optimalen Ausmass die vorteilhaften Eigenschaften der bekannten Eisen-Chrom-Aluminium-Xttrium-Legierungen beizubehalten, während das Öprödewerden vermieden wird.
Für die Oxydationsbeständigkeit ist ein Aluminiumgehalt von mindestens 0,5 Gew.% erforderlich. Oberhalb 12 Gew.% Alumrrdoim wird die Legierung spröde. Bei dem bevorzugten Chromgehalt wird ein Aluminiumgehalt von 4 bis 6 Gew.% für optimale Be-
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JS, Jan. 1967
1558870
arbeitbarkeit und Oxydationsbeständigkeit vorgezogen. Für Chrom-freie Legierungen wird ein Aluminiumgehalt von 5 bis 7,5 Gewo% bevorzugt.
Der Yttriumgehalt der Legierungen kann von 0,1 bis 3 Gew.% variiert werden. Bei geringeren Mengen verliert die Legierung die Oxydationsbeständigkeit und bei grösseren Mengen begrenzt eine übermässige Menge von zweiter Phase die Verarbeitbarkeit. Es werden etwa 1 Gew.% bevorzugt.
Die erfindungsgemässe Legierung wird anhand der folgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Legierungsprobestücke der Gewichtszusammensetzung Eisen - 25 % Chrom - 4· % Aluminium - 1 % Yttrium und Eisen 15 % Chrom - 4 % Aluminium - 1 % Yttrium wurden durch Gesenkarbeit aus extrudierten Stäben in Stangenform mit einem Durchmesser von 6,3 mm hergestellt. Die Proben wurden in
Luft bei einer Temperatur von 450° C über 200 Stunden erhitzte Die Härte der Proben wurde periodische während der Erhitzungsperiode gemessen. Die Ergebnisse sind aus der Zeichnung ersichtlich, in der die Härte als eine Funktion
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von der Zeit bei konstanter Temperatur dargestellt ist» Die Härte der 25 % Ohromprobe zeigte ein beachtliches Ansteigen, während die der 15 % Ohromprobe nur leicht anstieg.
Beispiel 2
Die Proben der Zusammensetzung gemäss Beispiel 1 wurden geprüft, indem sie überhitztem Dampf bei 730° 0 und 1150° 0
ausgesetzt wurden. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der
folgenden Tabelle angegeben.
009817/0710°
Tabelle I
Prüfung der Korrosionsbeständigkeit der Legierungsproben in überhitztem Wasserdampf durch Messung der
Gewichtszunahme /"i/2^
O O
-«J
Glühdauer £Stunden_y Al Gr X 766 757 180
Glühtemperatur Z"~°Q_7 4 25
15
1
1
730° 730° 1150°
Legierungs 0,18 0,36 1,6
1,4 - 1,9
gehalte
Hest Ie
in Gew.%
00 I
3J Q
TJ
cn co
co
G- C-
to
P
O co
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Aus diesen Angaben wird deutlich, dass die Heissdampf-Korrosionsbeständigkeit der 15 % Ohromlegierung ähnlich, der Widerstandsfähigkeit der 25 % Chromlegierung ist.
Beispiel 5
Legierungsprobestücke der Zusammensetzung Eisen- 15 Gewo% Chrom ~ 4 Gew.% Aluminium - 1 Gew.} Yttrium und der Rest Eisen, wurden durch Induktionsschmelzen, Extrudieren bei 1000° C in Stangen, Warmpresschmieden der Stangen in Tafeln, ^Warmwalzen und Kaltwalzen der Tafel auf eine Dicke von 0 0,76 mm hergestellt,, Die Proben wurden auf Oxydationsbeständigkeit geprüft, indem sie in Luft auf Temperaturen von 450, 650, 900, 1100 und 1300° 0 1000 Stunden lang erhitzt wurden. Ein Satz der Proben wurde direkt nach dem Kaltwalzen getestet, während ein anderer Satz vor der Prüfung bei 1000° C vergütet wurde. Alle Proben waren nach diesen Versuchen unversehrt, auf der Oberfläche bildete sich eine anhaftende Oxydschicht.
Beispiel 4
Proben mit den unten aufgezeigten Legierungsgehalten wurden durch Schmelzen von Einwagen von jeweils 80 g im Lichtbogen
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19, Jan. 1967
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durch Warmwalzen bei 1000° 0 und Kaltwalzen zu 0,51 m dicken Blechen hergestellt. Die Proben wurden auf Oxydationsbeständigkeit geprüft, indem sie bei Temperaturen von 450, 650, 750, 900, 1100 und 1^00° 0 200 und JOO Stunden lang der Luft ausgesetzt wurden. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
009817/0710
Tabelle II
Oxydationsprüiung der LegierungaprobenÄ durch Messung
Gewichtszunahme / me/cm _Z
CD
CP
Έ >
TS
m σ
Gluhdauer ^Stunden./ AX 10 γ 200 450 650 750 900 300 - • 400
Glühtemperatur C^Sj 4 10 - 0 0,11 0,15 1100 1300
Legierunga-,
gehalte
S··« Pe
in Gew.%
4 5 1 0,09 0 0,03 0,13 misslang
nach 300
Stunden
6 - 1 0,18 0,02 0,09 0,15 0,96 -
7.5 25 1 0,11 0,21 0 0,39 0,93 4,5
4 1 0,07 0 0 0,16 0,98 4,9
0 3,5- 3,7
* Misslungen sind die Versuche mit der Legierungsprobe 1 bei einer (Dempera·
tor von 1100w 0 und darüber und einer GlüMauer von 300 Stunden
'CT. —
CD c-
σ is
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Diese Angaben zeigen, dass bestimmte Legierungsbereiche, die durch Yttrium stabilisiert sind, eine ausgezeichnete Oxidationsbeständigkeit aufweisen»
Die 'Jlüliver suche mit Proben ohne Xttriun bei 1100° 0 und darüber misslangen. Da die Ergebnisse für die chronfreien und chromhaltigen Proben im v/esentlichen gleich sind, i.st es ersichtlich, dass Chrom für die Oxidationsbeständigkeit nicht a.usschla.ggebend ist.
Die obigen Beispiele dienen lediglich zur Erläuterung, Die Erfindung ist nicht auf die hier beschriebenen Herkmale beschränkt.
BAD ORIGINAL 009817/0710

Claims (1)

1. Oxydationsbeständige Legierung, die auch bei längerem Einsatz bei hohen Temperaturen in Gegenwart von überhitztem Wasserdampf nicht spröde wird,
gekennzeichnet, durch einen Gehalt an
0,5 - 12,0 % Aluminium
0,0 - 20,0 °/o Chrom
0,1 - 3,0 % Yttrium
Rest Eisen.
ο Legierung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an
0,5 - 12,0 % Aluminium
^ 5,0 -1 5,0 % Chrom
0,1 - 3,0 % Yttrium
Hest Eisen.
3ο Legierung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an
4,0 - 6,0 % Aluminium
5,0 -?5,0 % Chrom .
0,1 - 3,0 % Yttrium
Rest Eisen.
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19, Jan. 1967
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4. Legierung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an
0,5 - 12,0 % Aluminium 0,1 - 3,0 % Yttrium Rest Eisen.
5. Legierung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Sehalt an
5j0 - 7,5 % Aluminium 0,1 - 3,0 % Yttrium Rest Eisen.
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DE19651558670 1964-04-06 1965-03-17 Korrosions- und rostbestaendige Legierung Pending DE1558670A1 (de)

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