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DE1557820C - Anbauvorrichtung für landwirtschaftliche Geräte - Google Patents

Anbauvorrichtung für landwirtschaftliche Geräte

Info

Publication number
DE1557820C
DE1557820C DE1557820C DE 1557820 C DE1557820 C DE 1557820C DE 1557820 C DE1557820 C DE 1557820C
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DE
Germany
Prior art keywords
main frame
attachment device
attachment
bearing
gear plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried 4509 Bad-Essen Bohnenkamp
Original Assignee
Rabewerk Heinrich Clausing, 4509 Linne
Publication date

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Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Anbauvorrichtung für Hilfsrahmens durch das Gewicht der Anbauvorrichmehrere in der Arbeitsrichtung hintereinanderlie- ,tung einschließlich der Geräte bewirkt und erst die gende Bodenbearbeitungsgeräte zum Anschluß an weitere Schwenkbewegung durch die hydraulische
das Dreipunktgestänge eines Schleppers, bestehend Antriebsvorrichtung beendet wird,
aus einem die vorn liegenden Geräte tragenden 5 Damit das Hochklappen und Zurückklappen des
Hauptrahmen, einem die hinten liegenden Geräte Hilfsrahmens auch mit einem doppelt wirkenden
tragenden und am Hauptrahmen angelenkten Hilfs- Zylinder durchgeführt werden kann, sofern der
rahmen, einem beide Rahmen miteinander verbin- Schlepper den Anschluß eines doppeltwirkenden Zy-
denden Getriebe und einer auf dem Hauptrahmen linders zuläßt, sind in der Getriebeplatte zusätzliche
angeordneten hydraulischen Antriebsvorrichtung, 10 Lagerstellen vorgesehen.
die von einem am Schlepper angebrachten Ventil ge- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folsteuert wird. Bei Geräten mit geringem Zugkraft- genden an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt bedarf werden mehrere Geräte nebeneinander ange- Abb. 1 bis 3 Seitenansichten einer AnbaHvorrichordnet, wobei die gesamte Arbeitsbreite in der Regel tung gemäß der Erfindung mit einer einfach wirkengrößer als 3 m wird. Das bedeutet, daß der Schlepper 15 den hydraulischen Antriebsvorrichtung in drei vermit den angebauten Geräten nicht mehr auf einer schiedenen Betriebsstellungen und
Straße fahren darf. Es ist daher üblich, die Anbau- Abb. 4 bis 6 das gleiche Gerät in den gleichen vorrichtung der Geräte mit einer sogenannten Lang- Betriebsstellungen bei Antrieb des Gerätes durch eine fahreinrichtung zu versehen, d. h. mit einer zweiten doppelt wirkende hydraulische Antriebsvorrichtung. Anbaumöglichkeit für das Dreipunktgestänge des 20 Die Anbauvorrichtung besteht aus einem Haupt-Schleppers, so daß die Geräte in einer zur Arbeits- rahmen 1 und einem hieran mittels Zapfen 2 angerichtung senkrechten Richtung auf der Straße ge- lenkten Hilfsrahmen 3. Der Hauptrahmen trägt vorn fahren werden. Sind an der Anbauvorrichtung auch einen Querrahmen 4, an dem Zapfen 5 für die Bemehrere hintereinanderliegende Geräte angeordnet, fes.tigung der unteren Lenker 34 eines Dreipunktso überschreitet oft die Länge der Geräte in der Ar- 25 gestänges angebracht sind. Am Querrahmen ist mitbeitsrichtung die für den Straßentransport zulässige tels eines Bolzens 6 ein Turm 7 angelenkt, der meh-Breite von 3 m. In diesem Fall ist es notwendig, die rere Befestigungslöcher 8 für den oberen Lenker des Anbauvorrichtung aus einem Hauptrahmen und genannten Dreipunktgestänges hat. Der Hauptraheinem Hilfsrahmen zusammenzusetzen und letzteren men 1 trägt ein Gerät 9, z. B. eine Egge, der Hilfsschwenkbar am Hauptrahmen zu befestigen, so daß 30 rahmen 3 ein nachfolgendes Gerät 10, z. B. einen der Hilfsrahmen mit daran hängenden hinteren Ge- Oberflächenkrümler.
raten über den Hauptrahmen geklappt und so die Am Hauptrahmen 1 ist ein Lagerbock 11 mit einem
Breite in der Längsfahrtrichtung auf ein zulässiges Lagerzapfen 12 befestigt. Um diesen Lagerzapfen 12
Maß gebracht werden kann. schwenkt eine Getriebeplatte 13, die einen mehrarmi-
Zum Antrieb der Schwenkbewegung dienen hy- 35 gen Hebel bildet; an der Getriebeplatte 13 sind weidraulische Zylinder, die von der ölpumpe des Schlep- tere Lagerstellen 14, 15 und 16 befestigt. An der pers her mit Drucköl versorgt werden. Ist der Schlep- Lagerstelle 14 ist die Kolbenstange 17 eines einfach per so eingerichtet, daß doppeltwirkende Zylinder in wirkenden hydraulischen Zylinders 18 angelenkt, der beiden Richtungen mit Drucköl beaufschlagt werden seinerseits um einen Zapfen 19 am Hauptrahmen 1 können, so macht das Aufklappen und das Zurück- 40 schwenken kann. Die Lagerstelle 15 ist durch einen klappen des Hilfsrahmens mit den anhängenden Ge- Lenker 20 mit einem Zapfen 33 am Hilfsrahmen 3 raten keine besonderen Schwierigkeiten. Anders lie- gekoppelt. Die Lagerstelle 16 ist durch einen Lenker gen die Dinge, wenn wie oft nur einfach wirkende 21 mit einem Zapfen 22 am Turm 7 gekuppelt. An Zylinder mit einer Schlauchleitung am Schlepper an- der Getriebeplatte 13 ist weiter eine Gewindemutter geschlossen und ihr Zylinderraum durch ein am 45 23 angeschweißt. Sie nimmt eine Gewindespindel 24 Schlepper befindliches Steuerventil entweder mit der auf, deren Ende sich am Hauptrahmen 1 abstützt und Druckseite der Pumpe oder mit ihrer Ansaugseite, zur Einstellung der Winkellage der Platte 13 dient, mit dem Ölbehälter, verbunden oder abgesperrt wer- Die Abb. 1 zeigt die Anbauvorrichtung in der den können. Mit einfach wirkenden Zylindern ist Arbeitsstellung der Geräte 9 und 10. Die ölzufühentweder nur das Aufklappen oder das Zurückklap- 5° rungsleitung 25 zum Zylinder 18 ist in bekannter pen des Hilfsrahmens durchführbar, während für die Weise mit der hydraulischen Aushebevorrichtung des jeweils nachfolgende Bewegung eine Feder eingesetzt Schleppers über ein am Schlepper befindliches Steuerwerden müßte. Derartige Federn sind aber uner- ventil verbunden, durch das der mit der ölzufühwünscht. rungsleitung 25 verbundene Zylinderraum entweder
Die Erfindung bezweckt die Ausbildung einer An- 55 mit der ölpumpe des Schleppers oder mit dem Anbauvorrichtung der genannten Art, bei der sowohl saugbehälter dieser ölpumpe in Verbindung gebracht das Aufklappen wie das Zurückklappen des Hilfs- oder die ölzuführungsleitung 25 abgesperrt werden rahmens mit seinen Geräten mit Hilfe eines einfach kann,
wirkenden, Zylinders durchgeführt werden kann. In der Stellung nach Abb. 1 ist die ölzuführungs-
Diese Aufgabe wird bei einer eingangs beschrie- 60 leitung 25 abgesperrt, so daß eine Bewegung der KoI-benen Anbauvorrichtung dadurch gelöst, daß die benstange 17 nicht erfolgen kann. Die Zapfen 19 und Antriebsvorrichtung aus einem einfach wirkenden die Lagerstelle 14 haben eine solche Lage zueinander, Hydraulikzylinder besteht und das Getriebe einmal daß ihre Verbindungslinie unterhalb des Lagerzapdurch einen Lenker mit dem am Gerät schwenkbar fens 12 liegt, d. h., eine Schwenkbewegung des Hilfsgelagerten Turm des Bodenbearbeitungsgerätes und 65 rahmehs 3 entgegen dem Uhrzeigersinn ist durch die zum anderen durch einen Lenker mit dem Hilfsrah- Antriebsvorrichtung verhindert. Soll der Hilfsrahmen so verbunden ist, daß beim Ausheben des Haupt- men 3 um den Zapfen 2 nach oben geschwenkt werrahmens die anfängliche Schwenkbewegung des den, so wird der Hauptrahmen 1 -mit dem Dreipurikt-
gestänge angehoben und gleichzeitig das genannte Steuerventil am Schlepper so gestellt; daß die ölzuführungsleitung 25 mit dem Ansaugbehälter der Ölpumpe verbunden wird. Das hat die Wirkung, daß die Anbauvorrichtung als Ganzes unter Einwirkung des vor den Zapfen 2 liegenden Gesamtschwerpunktes in die in Abb. 2 dargestellte Lage nach unten schwenkt, und zwar so lange, bis der Zapfen 22, die Lagerstelle 16 und der Lagerzapfen 12 in einer Linie liegen. Bei dieser Abwärtsbewegung schwenkt der Hilfsrahmen 3 um den Zapfen 2 entgegen dem Uhrzeigersinn nach oben. Die Kolbenstange 17 mit ihrem Kolben wird dabei in den Zylinder 18 etwas hinein-. gedrückt, d. h., durch die Ölzuführungsleitung 25 wird etwas Öl angesaugt.
In der Lage der Anbauvorrichtung nach A b b. 2 liegt nunmehr die Verbindungslinie der Zapfen 19 und der Lagerstelle 14 oberhalb des Lagerzapfens 12. Wird jetzt das Steuerventil am Schlepper umgestellt, d. h. die Ölzuführungsleitung 25 mit der Ölpumpe verbunden, so wird die Kolbenstange 7 mit ihrem Kolben in den Zylinder 18 hineingefahren. Dabei schwenkt der Hilfsrahmen 3 in die in A b b. 3 dargestellte Lage. Gleichzeitig schwenkt aber der Lenker 21 zusammen mit der Getriebeplatte 13 entgegen dem Uhrzeigersinn. Das bewirkt, daß der Hauptrahmen 1 gegenüber seiner Lage nach A b b. 2 um einen gewissen Betrag angehoben wird. Wird jetzt das Steuerventil geschlossen, so behält die Anbauvorrichtung ihre in A b b. 3 gezeigte Lage bei, d. h. die Transportlage, in der auch der Schwerpunkt des Hilfsrahmens 3 mit dem hieran angehängten Gerät 10 in der Zeichnung links vom, d. h. vor dem Zapfen 2 liegt.
Soll das Gerät wieder in die Arbeitsstellung nach Abb. 1 gebracht werden, so kann die anfängliche Schwenkbewegung wiederum nur mit Hilfe des Gewichtes der Anbauvorrichtung einschließlich der daran befestigten Geräte durchgeführt werden. Zu diesem Zweck wird die Ölzuführungsleitung 25 durch das Steuerventil mit dem Ansaugbehälter der Ölpumpe verbunden. Die Anbauvorrichtung fällt dann in die in Abb. 2 dargestellte Lage, in der der Zapfen 22, die Lagerstelle 16 und der Lagerzapfen 12 wieder auf einer geraden Linie liegen. Ist diese Lage erreicht, so liegt der Schwerpunkt des Hilfsrahmens 3 mit dem angehängten Gerät rechts vom Zapfen 2. Der Hilfsrahmen 3 setzt seine Schwenkbewegung fort, wenn die Hubhydraulik des Schleppers auf Senken gestellt wird. Der Kolben bzw. die Kolbenstange 17 wird dabei weiter aus dem Zylinder 18 herausgezogen. Das hierbei verdrängte Öl kann frei ablaufen. Diese Schwenkbewegung setzt sich fort, bis der Zapfen 19, der Lagerzapfen 12 und die Lagerstelle 14 die Stellung überschritten haben, in der sie auf einer Geraden liegen, d. h. die Verbindungslinie von Zapfen 19 und Lagerstelle 14 wieder unterhalb des Lagerzapfens 12 liegt. Bis zum Erreichen der Stellung, in der Zapfen 19, der Lagerzapfen 12 und die Lagerstelle 14 auf einer Geraden liegen, wird öl aus dem Zylinder verdrängt, nach dem Überschreiten der Stellung öl wieder angesaugt. Dies macht sich durch ein entsprechendes Ansauggeräusch bemerkbar. Daraufhin verbindet der Schlepperfahrer die ölzuführungsleitung 25 durch das Steuerventil mit der Ölpumpe. Das einströmende Drucköl schwenkt die Getriebeplatte 13 weiter im Uhrzeigersinn, bis die Gewindespindel 24.am Hauptrahmen 1 anliegt. Dann wird das Steuerventil geschlossen, so daß der Hilfsrahmen 3 in der in Ab b. 1 gezeigten Arbeitsstellung wieder gesperrt ist.
Um die beschriebene Anbauvorrichtung auch dann verwenden zu können, wenn der Schlepper den Anschluß eines doppeltwirkenden hydraulischen Zylinders gestattet, sind in der Getriebeplatte 13, wie Abb. 1 zeigt, zwei weitere Lagerstellen 26 und 27 und im Lagerbock 11 eine zweite Bohrung 28 zum
ίο Einsetzen von Drehzapfen angebracht. Außerdem hat der Lenker 20-noch eine zweite Bohrung 29 (Abb. 2). An den Abb. 4 bis 6 bezeichnen die genannten Bezugszeichen 26, 27, 28 und 29 die in den betreffenden Bohrungen sitzenden Zapfen. .
In Abb. 4 ist am Hauptrahmen 1 bei 19' ein doppelt wirkender Zylinder 30 angelenkt, dessen Kolbenstange 35 mit dem Zapfen 27 der Getriebeplatte 13 gekuppelt ist. die Getriebeplatte 13 schwenkt jetzt nicht mehr um den Lagerzapfen 12, sondern um den tieferliegenden Zapfen 28. Der Lenker 21 ist mit dem Zapfen 26 und der Lenker 20 mit dem Zapfen 29 gekuppelt. Nunmehr liegt die Verbindungslinie der Zapfen 29 und 19', d. h. die Achse der hydraulischen Vorrichtung 30, oberhalb des Schwenkzapfens 28 der Platte 13 am Lagerbock 11. Der Zylinder 30 ist durch zwei Schläuche 31 und 32 mit einem Steuerventil verbunden, durch das die Zylinderräume des· Zylinders 30 sowohl mit der Ölpumpe wie mit dem Änsaugbehälter dieser Pumpe verbunden werden, beide Leitungen abgeschlossen werden können, wie es für die in A b b. 4 gezeigte Arbeitsstellung zutrifft.
Beim Hochschwenken des Hilfsrahmens 3 wird die Leitung 32 durch das Steuerventil mit dem Ansaugbehälter der Pumpe, die Leitung 31 mit der Druckseite der Pumpe verbunden. Das anfängliche Hochschwenken des Rahmens 3 geht einmal durch Abfallen der Einbauvorrichtung vor sich und zum anderen durch die Druckölbeaufschlagung des Kolbens der hydraulischen Vorrichtung, wobei die Schwenkbewegung bis zu der in A b b. 6 gezeigten Lage durchgeführt wird. Beim Absenken wird die Leitung 31 mit dem Ansaugbehälter und die Leitung 32 mit der Druckseite der Ölpumpe verbunden. Hierbei wird das Ausschwenken des Hilfsrahmens 3 sowohl durch die Wirkung des Gewichtes der Anbauvorrichtung wie auch durch die hydraulische Vorrichtung bewirkt, bis die Stellung nach A b b. 4 wieder erreicht ist.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Anbauvorrichtung für mehrere in der Arbeitsrichtung hintereinanderliegende Bodenbearbeitungsgeräte zum Anschluß an das Dreipunktgestänge eines Schleppers, bestehend aus einem
die vorn liegenden Geräte tragenden Hauptrahmen, einem die hinten liegenden Geräte tragenden und am Hauptrahmen angelenkten Hilfsrahmen, einem beide Rahmen miteinander verbindenden Getriebe und einer auf dem Hauptrahmen angeordneten hydraulischen Antriebsvorrichtung, die von einem am Schlepper angebrachten Ventil gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (17, 18) aus einem einfach wirkenden Hydraulikzylinder besteht und das Getriebe einmal durch einen Lenker (21) mit dem am Gerät schwenkbar gelagerten Turm (T) des Bodenbearbeitungsgerätes und zum anderen durch einen Lenker (20) mit dem Hilfs-
rahmen (3) so verbunden ist, daß beim Ausheben des Hauptrahmens (1) die anfängliche Schwenkbewegung des Hilfsrahmens (3) durch das Gewicht . der Anbauvorrichtung einschließlich der Geräte , bewirkt und erst die weitere Schwenkbewegung durch die hydraulische Antriebsvorrichtung beendet wir:d., ; . :, -,,.-, .
2. Anbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,; daß das Getriebe aus Lenkern (20,21) und einer am Hauptrahmen (1) schwenkbar gelagerten Getriebeplatte (13) mit drei weiteren Lagerstellen (14, 15 und 16) besteht, wobei die für den Angriff der hydraulischen Antriebsvorrichtung (17,18) bestimmte Lagerstelle (14) in der Arbeitsstellung der Anbauvorrichtung eine solche Lage hat, daß die Kraftrichtung des hydraulischen Antriebes unterhalb des Lägerzapfens (12) der Getriebeplatte (13) am Hauptrahmen (1) liegt und daß die Lagerstellen (15, 16) für den Angriff der zum schwenkbaren Hilfsrahmen (3) und zum schwenkbaren Turm (7) führenden Lenker (21, 22) oberhalb des Lagerzapfens (12) liegen.- :;":. ..■- ·:. ·. ■■■:■· ■■ '■ ' -' ;.-v; ■■■<■'" ■ .-. '
3. Anbauvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Getriebeplätte (13) ein einstellbarer Anschlag (24) angebracht ist.
4. Anbauvorrichtung nach Anspruch! und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Getriebeplatte (13) zusätzlich zwei weitere Lagerstellen (26,27) angebracht sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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