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DE1555349A1 - Hydropneumatische Federung mit selbsttaetiger Niveauregelung - Google Patents

Hydropneumatische Federung mit selbsttaetiger Niveauregelung

Info

Publication number
DE1555349A1
DE1555349A1 DE19661555349 DE1555349A DE1555349A1 DE 1555349 A1 DE1555349 A1 DE 1555349A1 DE 19661555349 DE19661555349 DE 19661555349 DE 1555349 A DE1555349 A DE 1555349A DE 1555349 A1 DE1555349 A1 DE 1555349A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
spring
jet pumps
liquid jet
hydropneumatic suspension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661555349
Other languages
English (en)
Inventor
Kreuzer Dipl-Ing Dieter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel and Sachs AG filed Critical Fichtel and Sachs AG
Publication of DE1555349A1 publication Critical patent/DE1555349A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/04Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics
    • B60G17/044Self-pumping fluid springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Hydropneumatische Federung mit selbsttätiger Niveauregelung Die Erfindung bezieht sich auf eine hydropneumatische Federung mit selbsttätiger Niveauregelung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem zwischen den abzufederndenFahrzeugteilen angeordneten Federelement, welches einen gasgefüllten Federraum, mindestens'einen flüssigkeitsgefüllten Arbeits- und Vorratsraum sowie eine in Abhängigkeit von der Federbewegung wirkende und im Innern des Federelementes befindliche Pumpeinrichtung aufweist.
  • Der Zweck derartiger hydropneumatischer Federungen ist es., außer der Abfederung der Karosserie gegenüber ddn'Fahrzeugrädern einen konstanten Abstand der Ka.rosserie zur Fahrbahn, und zwar unabhängig von der Beladung des Fahrzeuges, zu halten. Durch die Anordnung der Regelpumpe im Innern des zwischen der Radachse und dem Wa genaufbau eingebauten Federelementes wird das durch die Relativbewe-.gung zwischen den Radachsen und dem Wagenaufbau entstehende Arbeitsvermögen zur Niveauregelung verwendet.
  • Bekannt sind hydropneumatische Federungen mit selbsttätiger Niveauregelung und im Federelement selbst angeordneten Regelpumpenj wobei diese Regelpumpen als Kolbenpumpen ausgeführt sind. Der Pumpenkolben und der Pumpenzylinder sind fest mit den durch die--Abfederungsbewegungen relativ zueinander bewegten Teilen des Federaggregates verbunden,. Es findet deshalb in'folge der Abfederungsbewegungen ein ständiges Gleiten des Pumpenkolbens im Pumpenzylinder statt, wodurch die Regelpumpe einem hohen Verschl-e , iß ausgesetzt ist. Weiter wird bedingt durch die Arbeitsweise dieser Kolbenpumpen die Dämpfungskennlinie beim Einsetzen der Pumpe stark verändert, was sich auf den Fahrkomfort ungünstig auswirkt.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Konstruktionen zu vermeiden und eine hydropneumatische Federung mit selbsttätiger Niveauregelung zu schaffen, deren Betriebssicherheit über einen langen Zeitraum gewährleistet ist. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Pumpeinrichtung durch eine oder mehrere Flüssigkeitsstrahlpumpen gebildet wird, die im FlÜssigkeitsstrom angeordnet sind*und aus Tribdüse, Zulaufdüse" Mischrohr und Diffusor bestehen. Eine derartige Pumpeinrichtung besitzt weder gleitende noch irgendwie bewegte Teile und arbeitet daher ohne jeden Verschleiß. Ferner treten beim Einsetzen der Förderung bei einer Flüssigkeitsstrahlpumpe keine Unstetigkeitsstellen in der Dämpfungskennlinie auf, was sich besonders günstig auf den Fahrkomfort auswirkt. Um das Druckniveau niedrig zu halten, kann der Stempeldurchmesser eines solchen Federelementes groß gewählt werden, dehn es ist keinerlei Führung für die Pumpe erforderlich und der Aufbau der Federung wird dadurch äußerst einfach. Entsprechend einem Merkmal der Erfindung sind die Zulaufdüsen der Flüssigkeitsstrahlpumpen in einem vom Vorratsraum durch Rückschlagventile getrennten Saugraum angeordnet. Dadurch wird auf einfache Weise erreicht, daß nur beim Fördern der Pumpe Flüssigkeit aus dem Vorratsbehälter in den Saugraum gelangt und so eine einwandfreie Funktion der Pumpeinrichtung gewährleistet ist. Wie die Erfindung zeigt, sind die Treibdüsen der FlüsSigkeitsstruhlpumpe auf derdem Federraum zugekehrten Seite angeordnet, währeiid. der.Diffusor in den unteren Arbeitsraum des Federelementes ragt. Eine derartige Anordnung der Flüssigkeitsstrahlpumpen ist deshalb sehr günstig, da beim Ausfedern die Dämpfkraft größer ist als beim Einfedern. Es besteht jedoch überhaupt keine technische Schwierigkeit, die Flüssigkeitsstrahlpumpen auch,so anzuordnen, daß diese beim Ein federn als Pumpe wirksam sind. Entsprechend der Erfindung sind parallel zu den Flüssigkeitsstra13,1121.-pumpen Däffipfventile angeordnet, welche-die Aufgabe haben" zusätzlich zu dem Strömungswiderstand, welchen die Flüssigkeitsstra.111,f.I.,Lr#-pen liefern, eine verschieden starke Dämpfwirkung beim Ein- bzw. Ausfedern zu erzeugen. Dadurch wird es auf einfache Weise möglic-*11-), die gewünschte Dämpfwirkung für jede Arbeitsrichtung der Federung zu erzielen. Aus der nachfolgenden Beschreibung des Aufbaues und der WirkungsWci#je der.schematisch dargestellten Ausführungsform der Erfindung ergF,7#en. sich weitere Ausbildungsmöglichkeiten und vorteilhafte Wirkungen.
  • Die dargestellte Figur zeigt einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße Federaggregat. Zwischen der nicht eingezeichneten Fahrzeugachse und dem ebenfalls nicht eingezeichneten Wagenaufbau ist das Federaggregat derart angeordnet, daß der Behälter 1 mit dem Wagenaufbau verbunden ist.. wilhrend der Stempel 2 an der Fahrzeugachse befestigt erd. Die MembranL# trennt den gasgeflIllten Federraum 4 von dem oberen Arbeitsraum 5, J#I dem sich Arbeitsflüssigkeit be4L"indet. Durch den Balg 7 wird deiebenfalls mit Flüssigkeit gefüllte untere Arbeitsraum 6 begren,-,t, während der Vorratsraum 8 über Bohrungen 10 und Rückschlagventi.le 11 mit dem Saugraum 9 in Verbindung steht. Der obere Arbeitsraum 1.-,# ist mit dem unteren Arbeitsraum 6 durch die Flüssigkeitsstrahll--urrii)---r) und die Dämpfventile 1.6 und 17 verbunden. Jede dieser Flüssigkeit.#--strahlpumpen besteht aus der Treibdüse 12, der Zulaufdüse 13, derfi Mischrohr 14 und dem Diffusor 15. Den oberen Arbeitsraum 5 und Vorratsraum 8 verbindet die Rückströmleitung 19, in welcher da.--# Regelventil 18 angeordnet ist, das beispielsweise über einen Hebul und ein Gestänge 20 mit der nicht eingezeichneten Fal=zeugachs#. bunden ist. Mit einem ebenfalls nicht eingezeichneten Vorratsbc"L,.#-.I.iter steht der Vorratsraum 8 über die Anschlußleitung 21 in Verlilndung. Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen hydropneumatischen Fedci,i-Iii5c wird im folgenden beschrieben. Das zwischen der Radachse und dem Wagenaufbau eingebaute FedcrtIt#..!k.iit führt beim Fahren des Fahrzeuges infolge der Unebenheiten der bahn Federungsbewegungen aus. Beim Einfedern wird durch den 2,der auf den elastischen Balg 7 drückt, Flüssigkeit aus dem Prbeitsraum 6 verdrängt, wobei diese verdrängte Flüssigkeit durch die Flüssigkeitsstrahlpumpen und das der Druckdämpfung dienende Dämpfventil 16 in den oberen Arbeitsraum 5 fließt. Da die Flüssigkeit#sstrahlpumpen in dieser Arbeitsphase nicht wirksam sind, d. h.$ kciiie Flüssigkeit aus dem Saugraum 9 ansaugen, wirken sie lediglich alz, Dämpfeinrichtung infolge des Widerstandes, den sie der Flüssigkeitsströmung-entgegensetzen. Die dabei im oberen Arbeitsraum 5 Zugeströmte Flüssickeitsinenge bewirkt über die in den Behälte r 1 C> spannte Membrane 3 ein Komprirhieren der im Federraum 4 befindli?hen Gasfüllung.
  • Beim Ausfedern geht der mit der Fahrzeugachse verbundene.Stempe.1 zurück, wobei im unteren Arbeitsraum 6 ein wesentlich geringerer Flüssigkeitsdruck entsteht als im oberen Arbeitsraum 5,. da ja Im Arbeitsraum 5 derselbe Druck herrscht wie im Federraum 4. Infoigc dieses Druckgefälles zwischen den beiden Arbeitsräumen fließt Arbeitsflüssigkeit vom Arbeitsraum 5 durch die Treibdüse 12, das" ,Mischrohr 1 4 und den Diffusor 15 der-Flüssigkeitsstrahlpumpe in dun Arbeitsraum 6. In dieser Strömungsrichtung der Arbeitsflüssigkeit setzt die Pumpwirkung der Flüssigkeitsstrahlpumpe ein. Dabei ge.»i.#,tri#,-#t über die Zulaixfdüse 13 zusätzliche Arbeitsflüssigkeit aus dem raum 9 in das Mischrohr 14. Im Saugraum 9 bildet sich dadurch gegc"ii.-über dem Vorratsraum 8 ein Unterdruck, wodurch die Rückschlagventile-11 die Bohrung 10 freigeben und so Arbeitsflüssigkeit vom Vorratsraum 8 in den Saugraum 9 fließen lassen. Das parallel zu Üer Flüssigkeitsstrahlpumpe angeordnete Dämpfventil 17 begrenzt die Druckdifferenz zwischen dem Arbeitsraum 5 und dem Arbeitsraum 6 und damit auch die Dämpfkraft. Aus dem nicht eingezeichneten Vorratsbehälter gelangt über die Anschlußleitung 21 die Arbeitsflüssigkeif, in den Vorratsraum 8. Diese Vorgänge beim Ein- und Ausfedern wiedr-r.-holen sich während der Fahrt des Fahrzeuges ständig, so daß laufend Flüssigkeit vom Vorratsraum 8 in den Arbeitsraum 6 und damit aud-h in den Arbeitsraum 5 gepumpt wird, Der eben beschriebene Vorgang dee ständigen Pumpens durch die Flttz-i-. sigkeitsetrahlpumpen erfolgt, wenn nach-dem Beladen des Fahrzeugei#i der Wagenaufbau noch nicht die gewünschte Niveauhöhe erreicht bat. Durch die ständige '-'7#kifuhr von Arb#_eitsflüssigkeit in den Arbeit;#lraum 6 und 5 wird nach kurzer Zeit die gewünschte Niveauhöhe cireicht.
  • Beim Überschreiten des gewünschten Abstandes von Wagenkasten zu Fahrzeugachse wird über das mit der Fahrzeugachse verbundene Ge- stänge 20 das in der Rückströmleitung 19 angeordnete Regelvent11 18 betätigt, so daß Arbeitsflüssigkeit aus dem Arbeitsraum 5 die Rückströmleitung 19 in den Vorratsraum 8, in welchem ein g##-ringerer Druck herrscht, fließen kann. Ebenso wird das Regelveiiti'-*, 18 beini-Entladen des Fahrzeuges solange geöffnet, bis der aufbau auf die gewünschte Niveauhöhe abgesunken-ist. Die vorliegende Erfindung beschränkt sich nicht auf die dargestellte Ausführungsform, sondern kann im Rahmen des Erfinduiig.#7,-..11-dankens weitgehend abgewandelt werden. So ist es beispielsweisi.# ohne weiteres möglich, den Pumpvorgang durch entsprechenden der Flüssigkeitsstrahlpumpen beim Einfedern des Federelementes züi erzielen. Durch die vorliegende Erfindung wird eine hydropneumatische mit selbsttätiger Niveauregelung geschaffen, die äußerst einfaoh in ihrem Aufbau und betriebssicher Ist, da die im Innern des Federelementes angeordneten Flüssigkeitsstrahlpumpen keine beweglichen Teile aufweisen und daher keinem Verschleiß unterliegen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1,* Iiydropneumatische Federung mit selbsttätiger Niveauregelung, tnsbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem zwischen den abzufedernden Fahrzeugteilen angeordneten Federeleinent, .welches einen gasgefüllten Federraum, mindestens einen flüssigkeitsg»efüllten Arbeits- und Vorratsraum sowie eine in Abhäng.Ig.-keit von der Federbewegung wirkende und im Innern des Fedex,eIF-,#-mentes befindliche Pumpeinrichtung aufweist, dadurch gekennzcicJ.-net, daß die Pumpeinrichtung durch eine oder mehrere Flüssigkeitsstrahlpumpen gebildet wird, diaim Flüssigkeitsstrom angcordnet sind und aus Treibdüse (12), Zulaufdüse (l_3), Mischro12r (14) und Diffusor (15) bestehen.
  2. 2. Hydropneumatische Federung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeif--,I#-net, daß die Zulaufdüsen (13) der Flüssigkeitsstrahlpumpen in .einem vom Vorratsraum (8) durch Rückschlagventile (11) Saugraum (9) angeordnet sind. 3. Hydropneumatische Federung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurc21, gekennzeichnet, daß die Treibdüsen (12) der Flüssigkeitsstra131.-pumpen auf der dem Federraum (4) zugekehrten Seite ange'ordnet während der Diffusor (15) in den unteren Arbeitsraum (6) des Federelementes ragt. 4. Hydropneumatische Federung nach den Ansprüchen 1 dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Flüssigkeitsstrahlpumpen Dämpfventile (16,17) angeordnet sind.
DE19661555349 1966-07-29 1966-07-29 Hydropneumatische Federung mit selbsttaetiger Niveauregelung Pending DE1555349A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF0049825 1966-07-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1555349A1 true DE1555349A1 (de) 1970-11-05

Family

ID=7103306

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661555349 Pending DE1555349A1 (de) 1966-07-29 1966-07-29 Hydropneumatische Federung mit selbsttaetiger Niveauregelung

Country Status (1)

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DE (1) DE1555349A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0071698A3 (en) * 1981-08-04 1985-11-21 Woco Franz-Josef Wolf & Co. Spring element and its application

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0071698A3 (en) * 1981-08-04 1985-11-21 Woco Franz-Josef Wolf & Co. Spring element and its application

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