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DE1551878A1 - Verfahren zur Verringerung der Luftverunreinigung durch Verbrennungsprodukte - Google Patents

Verfahren zur Verringerung der Luftverunreinigung durch Verbrennungsprodukte

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Publication number
DE1551878A1
DE1551878A1 DE19671551878 DE1551878A DE1551878A1 DE 1551878 A1 DE1551878 A1 DE 1551878A1 DE 19671551878 DE19671551878 DE 19671551878 DE 1551878 A DE1551878 A DE 1551878A DE 1551878 A1 DE1551878 A1 DE 1551878A1
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DE
Germany
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air
combustion
heated
products
mixture
Prior art date
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Pending
Application number
DE19671551878
Other languages
English (en)
Inventor
George Domahidy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Combustion Engineering Inc
Original Assignee
Combustion Engineering Inc
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Publication date
Priority claimed from US543900A external-priority patent/US3320906A/en
Application filed by Combustion Engineering Inc filed Critical Combustion Engineering Inc
Publication of DE1551878A1 publication Critical patent/DE1551878A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
    • H04L25/03Shaping networks in transmitter or receiver, e.g. adaptive shaping networks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/46Removing components of defined structure
    • B01D53/48Sulfur compounds
    • B01D53/50Sulfur oxides
    • B01D53/508Sulfur oxides by treating the gases with solids
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J11/00Devices for conducting smoke or fumes, e.g. flues

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Description

Bfc $16/ .CE 2813
kö/ko
Anmelder: Combustion infcineeringp Inc. Windsor^ Connecticut8 UoSoA0
Verfahren zur Verringerung der Luftverunremifiung durch V erbrennungs prod ukt e
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtungen zur Steuerung der Luftverunreinigung durch Verbrennungeanlagen und insbesondere eine Technik zur Entfernung der Fchwefelkomponenten und Staubteilchen aus den Verbrennungeprodukten oder Rauch» gasen einer Dampf erzeugenden oder ähnlichen Vorrichtung« wo=· bei die Rauchgase vor ihrem Eintritt in die Atmosphähre erhitzt werden»
In den letzten Jahren ist uie Luftverunreinigung ein grosses Problem geworden und es sind viel Zeit; Anstrengungen und Kosten in die Entwicklung wirtschaftlicher Anlagen, zur Iiedu°» 'zierunt dieser Verunreinigung Investiert wordene Eine der vielen Quellen der Luftverunreinigung sind die Rauchgase von Feuerungsanlagen^ wie z« B0 von Dampf erzeugenden Einheiten«· Die Schwefeloxyde SO und SO sind als luftvergiftende Bastandteile solcher Rauchgase von wesentlicher Bedeutungo Die Festteilchen,? wie Z0 Bo Flugasche und andere Staubteilchen tragen ebenfalls zu dem Verunreinigung»problem bei0 wenn sie nicht völlig entfernt wordene Die Anlagen die bis heute zur Entfernung dieser schädlichen pauchgasbestandteile entwickelt worden sind ρ tragen entweder hohe Kapitalinvestierungekoaten oder hohe Betriebskosten oder beides gleichzeitig und sind deshalb unwirtschaftliche
Q09830/030&
Die vorliegende Erfindung schlägt eine Rauchgasreinigungfl-Anlage vorf bei der die hauchgase zur Entfernung der Verunreinigungen naee β β waschen ν erden, Die Rauchgase sind nach der Nasswäsche auf einer verhältnismäßig niedrigen Temperatur und in wesentlichem Ausmasβ mit Vaeaerdampf gesättigte deshalb schlägt die vorliegende Erfindung vor, die Rauchgase nach der Nassreinigung nacheuerhitzen? um die Temperatur der von dem Kamin abgeblasenen Gase zu erhöhen, so dans eine unerwünschte sichtbare Dampfwolke und eine örtliche Verunreinigung auf Grund der niedrigen Temperatur vermieden wird? wenn Gase mit nicht ausreichendem Auftrieb aus dem Nasereiniger entlasnen werden. Die vorliegende Erfindung schlägt weiterhin eine Anlage vorr bei der ein Zusatz in die Rauchgase zur Reaktion mit den Schwefelkomponenten eingeführt wird und bei der der Nassreiniger die Keaktion unterstützt und die Reaktionsprodukte und andere Pestteilchen aus der Rauchgasströmung entfernt.
Ke ist eine Aufgabe der Erfindung], eine Technik zur wirtschaftlichen Entfernung von Luftverunreinigungen aus den Rauchgasen eines Verbrennungsprozesses zu entfernen*
Eine besondere Aufgabe der Erfindung ist es5 ein Verfahren und Vorrichtungen zu schaffen^ bei denen die Scliwefelbestandtello und andere Säurebestandteile zur Reaktion gebracht und entfernt werden und gleichzeitig Staubteilchen aus den Rauchgasen entfernt werden und bei oenen weiterhin die Rauchgase vor ihrem
Abzug durch den Kamin nacherhitzt werden.
Eine weitere Aufgabe ist esj. ein Verfahren und Vorrichtungen zur Nassreinigung der Rauchgase von Verbrennungeanlagen zu schaffen/ und eine Technik zur Nacherhitzung der nass gereinigten Gase anzugeben.
Die Erfindung löst diese Aufgaben durch ein Verfahren zur Verringerung der Luftverunreinigung,durch die Verbrennungaprodukte,
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41· bei tier Verbrennung einer heieaen Luft-Drennstoff-Misch-ung einer Verbrennungeanlage entströmen? bei cien eine bestimmte Luftnenge erhitzt; ein erster Teil dieser erhitzten tuft der Verbrennungeanlage zur. Bildung der Mischung zugeführt wird, bei den die Verbrennungeprodukte nach dem Verlassen der Anlage mit einer Rostflüssigkeit nass gewaschen werden? bei dem ein «weiter Teil uer erhitzten Luft den gewaschenen VerbrennungsproduV.ten zugeführt wird und bei den ans c hl i es β end die Mischung aus heieser Luft und Verbrennungsprodukten in die Atmosphäre abgeführt wird·
Erfindung gibt auch eine Vorrichtung zur Verringerung der Luftverunreinigungen durch die Verbrennungeprodukte ant die bei der Verbrennunc einer heissen. Luft-Brennstoff-Mischung einer Verbrennungftanlage entströmen^ mi.t einer Brennkammer;, in der die Luft-Brennstoff-Mischung venrannt wird und mit einem Luft» Vorerhitzerf mit Luft-Zufuhrgliedern; die an den Juft-Vorerhitzcr angeschlossen sind? der durch erste Lel^tungsglleder mit dem Inneren der Brennkammer verbunden ist und mit Leitungenf die vom Ausgang der Brennkammer in einen Naeereiniger führen» von dem eine Auslassleitung zu einem Kanin führt und mit zweiten Leitungnglledern? welche die Luftzuführglieder mit der Auslassleitung an einer Stelle zwischen dem Naesreinlßer und dem Kamin verbindenο
Zum besseren Verständnis wird die Irfindung jetzt anhand der begleitenden Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung ist die Erfindung in Verbindung alt einer Dampf erzeugenden Einheit 10 dargestellt« Die Danpf erzeugende Einheit enthält eine Brennkammer 12p eine horizontale Gasführung I^ und eine hintere Gasführung l6o Der Brennkaemerteil l;: enthält eine Vielzahl von Brennern 18r welche eine Mischung aus pulverisierter Kohle und primärer Verbrennungeluft in die Drennkammer einspeisene Sekundäre Verbrennungsluft wird in die Brennkammer durch die Wind= kästen ZO eingespeist. Die Verbrennungeprodukte steigen in der Brennkammer auf und gelangen in die horizontale Gasführung 1^1 wo sie im Värmeaustausch mit dem Kndüberhitzer 22 um: dem Nachüberhitzer ρΛ etehea. Dann treten die Verbrennunceprouukte oder
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BAD
in «Me Ι**π.*·Γβ G*e*ttiurtmf 10 ein und steh»» Jfcnts&t ntf.t d.«ro. ¥ori6be>rh.i.*««Mr 26 und sie in die L«ifcw»ß J(J
Hie Yerbrenntmeeluf* wird der Br»n»Jcejm»*r über ein 5* ti IH se 32 eufjeiTüb.rt. £ln Teil der Luft au« der 3;i *i.Tpt über die L#iti«£ 36 abffczeeen und In die Pulrermühle 38 elneeepelate In dl· PulvermUhle wird Gleichzeitig Kohl· über einen FHrderer ko und ein· Sol· Uz eingeführt, Dl· I'ulvernilhl·, die von den gleichen Typ eein kann? wie er in der US-PatentBclirift 2 848 I70 beschrieben iet, pulverisiert die Kohl· und nischt nie mit der prlnären Verbrennungsluft aus der Leitung 360 Diese Mischung aus pulverisierter Kohle und primärer Verbrennungsluft wird Über die Leitung h6 zum Eingang des Sauggebläses kh geführte Von dem Sauggebläse kk wird die Kohle-Luft«Minchung über die Leitung kti den Brennern 18 zugeleitet« Die restlich· Verbrennungsluft des Druckluftgebläses 32 strftmt durch den üblichen Luftvorerhitzer 50 und dann durch die Leitung 51 zu den Wlndkästen 2U0 von wo aus nie in die Brennkammer eintrltto Der Luftvorerhitzer 5Ü dient dazu» den Hauchgasen in der Leitung 30 Wärm· zu entziehen und sie auf dl« sekundäre Verbrennungsluft in der Leitung 50 zu Übertragen. Die US-Patentschrift 2 911 202 stellt einen Typ «in·· Luftvorerhitzer· da, der verwendet werden kann.
Di· meisten Brenne offe enthalten gewisse Schwefelmeng«np obwohl Kohle normalerweise einen geringeren Anteil al· öl oder
°as enthält· Während der Verbrennung werden diese i^chwefelbestand teile in SO und SU überführt« Ausserdem erzeugt der Verbrennungsprozess natürlich proses Mengen von Wasserdampf. Die Gegenwart dieser Schwefelbestandteile und des Wasserdampfβ in den Verbrennungsprodukten kann ernste Korrosionsprobleme auf gen Hoeutemperaturheizflachen hervorrufen« wie Z0 B« bei den Vor* und EndUberhltzern 26 und 22 und dem Nacherhitzer 24* Jedoch auch auf aen Niederctrucktemperaturheizflächen, wie Z0B.
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dem Ekonomiser 28 und dem Lui't»Vorerhitzer 5< ><> Man nimmt anp ,dass die Korrosion der Hochtertperaturheizrlächen in erster Linie durch die Bildung von Komplexeulfaten verursacht wird;.
während dl· Korrosion auf den Niedertemperaturheizflächen in erster Linie durch die Bildung und !Condensations von Schwefel» säure hervorgerufen wirdo Damit diese Korrosion der Nieder» temperaturheizflachen vermieden wird,, muss die Gastenperatur über dem Taupunkt der Säure gehalten werden;, in welchem Fall alle oder im wesentlichen alle der Schwefelkomponenten in den Rauchgasen dem Kamin zugeführt und von ihm zusammen mit den Festteilchen abgeführt werden«
Ein Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung besteht in dem Zusatz von Additiven zu der liauchgasstrumungj, welche mit dem SO und SO in den Rauchgasen zu harmlosen Materialien reagieren? die leicht auη der Gasströmung entfernt werden könnenö Diese, bearbeitbaren Zusätze bestehen in solchen Materialien? wie Oxyd en ρ ilydroxyden und Karbonaten der Alkali- und Erdalkall-Metalle«, Damit jedoch ein« wirtschaftliche Entschwefelungsanlage geschaffen virdj. ist es notwendige dass das verwendete Material billig ist und in so wirtschaftlicher Weise wie möglich gehandhabt werden kann«Deshalb bestehen die am meisten für die Kr,= finüung geeigneten Materialien aus unsortiertem Kalkstein oder Dolomitο do h» sind ohne Spezifikation Ihrer chemischen Zu» saimnens et zunge Diese Materialien sind verhältnismässig billig verglichen mit anderen in der Gruppe der In Frage kommenden Materialien« Da feinpulverisierter Kalkstein oder Dolomit teurer als gebrochener istc hat es sich als am Vorteilhaftesten herauf.gestei.lto diese Materialien in die Pulvermühle 38 zusammen mit der Kohle einzuspeisen» Dw Kalkstein otter Dolomit wird dann in der l'ulverraühle zusammen mit der Kohle pulverisiert und in die Brenner 18 zusammen mit der pulverisierten Kohle und der primären Verbrennungsluft eingespeiste Diese Anordnung ist ebenfalls deshalb vorteilhaftc da es notwendig istff dass die Karbonate vor ihrer Einführung in den Nassreiniger 52 zu Oxyden gebracht werden,, wie im Einzelnen später ausgeführt werden wird* Da· Brennen findet in der Brennkammer 12 statt?
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wobei die Hitze das CO2 au« des Dolomit oder Kalkstein aus» treibtο Mit dieser Anordnung ist es nicht notwendig, gebrannten oder pulverisierten Kalkstein oaer Dolomit zu kaufen? sondern die Pulverraiihle muss nur zur Aufnahme deo über» schlissigen Materials etwas vergrössert werden. Natürlich kennen vorpulverlftierte und vorgebrannte Zusütze verwendet werden^ aber vermutlich mit ivesteigerten Konten.
Der gebrannte Dolomit, CaO χ MgO1 der in der Brennkammer erzeugt worden ietP reagiert mit den Schwefelbestandteilen SO2 und SO zu Abfallprodukten wie CaSO^1, CaSO f MgSO^ und MfSO j während der gebrannte Kalkstein^ CaO zu Produkten wie CaSO. oder CaS^ reagierte Diese Reaktionen finden wenigestens • in beschränkten Ausease statt,, während die Rauchgase durch die Dampf erzeugende Einheit strömen und führen zu einer Verringerung der Korrosion auf den Heizflächen in der Einheito Die Verringerung der Korrosion wenigstens auf den llochtenpe-= raturheizflachen in Kohle befeuerten Einheiten denkt man sich durch die Ablagerung eines Teils der Zusätze verursacht» welche die Bildung von korrosiven Komplexsulfaten nicht zulässt«, Ee hat sich jedoch herausgestellt f dass ungefähr nur 5° $> der Schwefelbestandteile in den Rauchgasen vor Austritt aus der Dampf erzeugenden Einheit mit dem Dolomit reagiert haben« Deshalb bleibt ein beträchtlicher Anteil des SO und wahrscheinlich einiges des SO_p das wahrscheinlich zuerst reagiert3 erhalten und könnte zusammen mit den Rauchgasen in die Atmosphäre abgeführt werden.
Die vorliegende Erfindung schlägt deshalb die zusätzliche Verwendung eines Nassreinigers 52 oder Gassfcrubbers 52 vor? der zwischen der Dampf erzeugenden Einheit 10 und dem Kamin 53 zur Nasswäsche der Rauchgase eingeschaltet istο Der Nasereiniger entfernt nicht nur die Sulfat-und Sulfitteilchen? die sich im Dampferzeuger durch die Reaktion de» gebrannten Dolomit· oder Kalksteins mit den Schwefelbestandteilchen gebildet haben„ sondern verursacht ebenso eine zusätzliche Reaktion
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1J a
der Zusätze mit den Scliwefelbestundteilenp so dass ein wesentlicher Teil der Sehvefelbestandteile aus den ltauchganen entfernt werden ? nfcralich ungefähr 98 oder 99 $,» Die gebrannten Zueätxe sind in dem Vas·er dee Nassreinigers tttdllchp während dagegen der ungebrannt« 1 ölomit oder Kalketein verhältnlsraässig unlöslich 1stα Au* diesen Grund ist das Brennen notwendig und . es ist ausserdem notwendig» dass es vor dem Nassreiniger stattfindet; da die l.eaktionen in dem Nasereiniger in der flüssigen ^hase β tat tf inctene Das SO und SO. sind nur wenig im Wasser löslich und reagieren deshalb schnell mit den gelösten Zusätzen-, so dass die Konzentration des £0 und des FO im Wasser praktisch gleich null ist« Die Reaktionsprodukte -sind alle verhältnismässig unlöslich mit der Ausnahme des MgSO. und daher werden sie schnell aus der Lüftung ausgefälltο Dt Nassreiniger entfernt ausserdera andere Festteilchen aus der Kauchgasetromungp wie zoü, die Flugasche und die reaktion*trägen Bestandteile der Zusätze,, Diese Staubeaeralung kann zu 98 Ik wirksam sein und deshalb sind elektrostatische Staubfänger nicht notwendig.. Der Naasreiniger 52 dient deshalb nicht nur zur Entfernung der Festteilchen aus der Gasströmung? sondern ebenfalls zur Förderung der erwünschten Reaktionen·»
Der Nasereiniger 52 kann von irgendeinem der vielen auf dem Markt befindlichen Typen sein* Zwei handelsüblich verfügbare Nassreinigen welche ausreichend wärenr sind der Peabody-Gas-Skrubbero der t'eabody Engineering Corporation of New York City und der Floating Bed Skr*ubber der Aerotec Industries,, Inc°t of Greenwich^ Connecticut. Der Nassreiniger arbeitet kontinuierlich und die aus Ihm ausfliessemte Flüssigkeit wird in einen Absetztank Hk eingespeiste Die Reaktionsprodukte setzen sich vrrhältnismüssig schnell im Absetztank ab und der Schlamm wird über die Leitung 56 abgeführt0 Das Über dein Schlamm stehende ι aeser wird an der Spitze des Absetztanks über die Leitung 58 durch eine Pumpe 60 abgezogen und wieder durch den
609830/0305 BAD ORIGINAL
Nassreiniger 52 umgewttlzt,, Das Frischwasser vird In dl· Anlage über die Leitung 62 eingespeist. Beträchtliche Wasser·» ■engen können zusätzlich su denen für die. Entschwefelung erforderlich SeIn11 damit der ttassreini&er nicht verstopft· Die nass gereinigten Gase werden aus dem Nassreiniger über die Leitung 6k dem Kamin 53 zugeführto Die aus dem Nassreiniger austretenden gewaschenen Gase befinden sich auf verhHltnismässig geringer Temperatur 0 wie z« B. auf kya C (l2"°F) und sind mit Wasser gesättigte Venn diese Gase durch den Kantin bei dieser geringen Temperatur nbjpführt würden? würde normalerweise eine sichtbare Wasserdampfwolto erzeugt werden«» Der fehlende Auftrieb dieser Gase würde sich in einem Auefall in einem verhältnis» massig begrenzten Bereich &ussern9 der bei dem restlichen kleinen Prozentsatz von SO2 und SO in ü*n Rauchgasen örtliche Verunreinigungen und Korrosionnprobleme' hervorrufen könnte« Damit dieser örtliche Niederschlag vermieden wird und-die Rauchgase zu einer wesentlich crosseren Höhe aufsteigen, werden sie nach Austritt aus dem Massreiniger auf ungefähr 77° C (170° F) erhitzt„ damit der Zug des Kamins erhöht und die relative Feuchtigkeit verringert wird» Diese Erhitzung geschieht nach der vorliegenden Erfindung dadurch? dass ein Teil der vorerhitzten Luft aus der Leitung 51 über die Leitung 66 abgezogen und in die Leitung 6h eingeführt wirdp in αer sich die gewaschenen Kauchgase befinden· Da diese Luft sauber und nur erhitzt worden istt werden auf diese Weise den gereinigten Rauchgasen keine Verunreinigungen zugesetzt. Im folgenden werden ale in Frage kommenden Temperaturen aufgeführt!
Luft beim Eintritt in den Luft-Vorerhitzer 27°C (80°F) Luft beim Austritt aus dem Lufterhitzer 299°C (5700F) Rauchgas beim Eintritt in den Luft-Vorerhitzer 366°C (69O0F)
Rauchgas beim Autttritt aus dem Luft-Vorerhitzer 190oC (248°F)
Rauchgas beim Austritt aus dem Nass-
reiniger ' 490C (12O0F)
Rauchgas beim Austritt aus dem Hauch«
gaenacherhitzer 77°C (l7O°f
009830/030 5 BAD ORIGINAL
Die Nacherhitzung des Rauchgase* um 28° C (5°° Ρ) s wie in dem obigen Beispiel würde eine Menge an vorgewärmter Luft erfordern ^ die etwa 11 % der Raiiishgaemenge beträgtc die aus dem Nassreiniger ausströmte Diese vorerhltaste Luft wird in die Leitung 6k eingeführtc und zwar in einem vergrHsserten Teil oder der Kammer 67ο Die Leitung 66 für die vorerhitzte Luft tritt in die Kammer 67 tangential ein? so dass eine Wirbelbewegung sur Förderung der Mischung erzeugt virdo Verschiedene Formen von Mischgeräten können verwendet werden^ wie z« IJ. feststehende Schaufeln in dem Weg der Gasströmung? die eine Wirbel« bewegung und Mischung erzeugen«» Auf der anderen Seite braucht nicht unbedingt eine eigens erzeugte Mischung erforderlich sein« Dies hängt natürlich von den traaetr^mungen^ der vorhandenen Turbulenz und vom Abstand bis zum Punkt der Einführung in den Kamin abο ■ ■
Die Tatsache? dass ein Teil der vorerhitzten 1 uftf die aus dem Luftvorerhitzer ausströmt9 abgezogen wird und nicht in die Brennkammer eingespeist w±rdP bedeutetp dass mehr Luft durch den VorerJiitzer strömen rauesc damit eine ausreichende Menge sowohl zur Verbrennung als auch für die Nacherhitzung der Rauchgase zur Verfügung steht« Dies bedeutet wie-deruraj, dass die Luft beim Ausströmen aus dem Vorerhitzer sich auf geringerer Temperatur be·= findett als sie normalerweise wärer Z0 B» um 17° C (3O0 f) kälter iato Dadurch wird die Leistung dee Kessele etwas vermindert p was durch die Einspeisung zusätzlichen Brennstoffs kompensiert werden mussα Diese verminderte Kesselleiutung wird jedoch durch andere Kostenersparnisse überkompensiertρ welche die vorgeschlagene Anlage zur Nacherhitzung mit direktem Kontakt gegenüber anderen möglichen Anlagen aufweist» Nacherhitzungs« Anlagen mit indirektem Kontakt benötigen sämtlich die Anordnung von Wärmeauetaueoberflächen in der Strömung der Verbrennungsgas· nach dem Nassreinigen Dies Hussert sich natürlich in beträchtlichen Kapitalkosten und einem teuren Druckverlusto Bei der Verwendung solcher Kärmeaustauscherp besonders wenn ein komplementärer Wünseau·tau·eher vor dem Nassreiniger installiert wird,,
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um die Wärme zur Nacherhitzung zu diesem Punkt abzuziehen, besteht das Problem der Verstorbne diener Värraeaubtaiischer9 Dieses Problem tritt bei der vorliegenden Erfindung natürlich nicht aufc Zusätzliche trepamli-se bei den Kosten des Kamins werden durch die vorliegende Erfindung dadurch möglich;; dass er niedriger gebaut werden kann und wegen der Verringerung der Verunreinigung Er. und korrodierenden Materialien anstelle von Beton mit Stahl ausgekleidet sein kann«
Die Temperatur und die Menge der aus dem Naesreiniger aus» strömenden Rauchgase werden sich natürlich unter gewissen Bedingungen änuern, wie Z0B0 bei einer Änderung der Leistung des Dampferzeugersο Deshalb wird auch die zur Macherhitzung der Rauchgase erforderliche Menge an vorerhitzer Luft varliereno Es sind Vorrichtungen zur Regelung der nacherhitzten Luft vor^esehenc wie z0 B0 das Temperaturmessgerät 68ς ein übliches Thermoelementρ das die Klapp© 7° in der leitung 66 regelte Dio Regelung geschieht mit Hilfe geeigneter üblicher Regelvorrichtungen 72 ο
Die in den Kamin 53 mitgeführte Wasaermenge kann dadurch reduziert werdenp dans das Waschfässer auf verhältnismäßig geringer Temperatur gehalten wircif so dass die Rauchgase den Nassreiniger mit geringer Temperatur verlassene Dies äusaert sich in einem geringeren Wasserdampfanteil in den Gasen vor der Nach" erhitzung^, so dass der Taupunkt der den Kamin verlassenden Gase gesenkt isto Wenn in dem Absetztank oder durch den Zusatz von Frischwasser keine ausreichende Kühlung des Waschwasaera stattfindet ρ kann ein zur Kühlung dienender Wärmeaustauscher 7^ in den Waschwasserkreis aar Erzeugung der erforderlichen Kühlung eingesetzt werdeno
Die Verwendung einer Vielzahl von Naesreinlgern kann notwendig WQrdenc und zwar auf Grund der grossen Gasmengenö die aus grossen Dampf erzeugenden Einheiten ausströmen« Dies kann leicht dadurch geschehen? dass die Rauchgasetriimung nach Austritt aus
BAD OFUGlNAL 009830/0305
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dem Luftvorerhitser unterteilt vird und dann entweder nach den Naaareinlgern wieder zusammengeführt und durch einen einsIcen Kamin abgeführt oder durch verschiedene Kamine abge« führt vird β Es Yeretelit eich* auch; dass die vorliegende Krfindung auf Sl-oder gasbefeuerte Einheiten genausogut wie auf kohlebefeuerte Einheiten angewendet werden kann0 Dazu ist nur ein abgelindert·· System zur Einspeisung der Zusätze in die Brennkammer erforderlich«, Dies kann leicht durch die Ver- * wendung separater Pulverraühlen und Elnapeisevorrichtungen geschehen P was auch bei kohlebefeuerten Einheiten gemacht werden kannteο
Obwohl ein bevorzugtes AuefUhrungsbclspiel der Erfindung dargestellt worden istp versteht es slchc dass dies nur der Ver~ anschaullchung diente und keine Beschränkung darstellt und dass Änderungen in der Konstruktion,, eier Kombinution und der Anordnung von Teilen und Verfahrensschritten gemacht werden könnenρ ohne von Bereich der Erfindung abzudeichenο
009830/0305
BAD

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    le) Verfahren sur Verringerung der Luftverunreinigung durch dlfc Verbrennungsprodukt«, die bei der Verbrennung einer heissen Luft-Brennstoff-Mischung einer Verbrennungfcanlage strrimen* dadurch gekennzeichnet, da es/eine bestimmte Luftmenge erhitzts/ein erster Teil dieser erhitzten Luft der Verbrennung*
    anlage sur Bildung der Mischung zugeführt wire»! da·β die Verbrennungsprodukt te nach den Verlassen der Anlage mit einer Waschflüssigkeit nase gewaschen werden^ dass ein zweiter Teil der erhitsten Luft den gewaschenen Verbrennungsprodukten zugeführt wird/und dass anachilessend die Mischung aus heiseer Luft und Verbrennungsprodukten in die Atmosphäre abgeführt virdo
    2«) Verfahren nach Anspruch 1« dadurch gekennzeichnet* dass die Temperatur des zweiten Teilen der erhitzten Luft grosser als die der nass gewaschenen Verbrennung»produktβ ist«
    Jc) Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass die Luftnenge durch Wärmeaustausch mit den Verbrennungeprodukten erhitzt wird α
    ho) Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen lr 2, oder 3 mit einer Brennkammer* in der die Luft-Brennstoff-Mischung verbrannt wird und mit einem Luft-V©rerhitzer„ dadurch gekennzeichnetp dass Luft-Zufuhrglieder (32> 'Jk) an . den Luft-Vorerhitzer (5U) angeschlossen sind» der dar oh erste) Leitun*eglieder (51) «it item Inneren der BrennlrwsMisr (I2) verbanden ist, und dass Lsltuneen (3") ψ^ -Z***^***'^ kaankir (12« Ik1 16) in einen »asereinieer «lest eine Auslassleitung (6h) HtI ein·· Kamin «weite Leitungeglleder {66) die
    der Auslassleitung {%h\ axt *l»er stelle ewi reiniger und dem Kamin verbind
    OO9S30/Ö305 bad ^
    5·) Vorrichtung nach Anspruch k9 dadurch gekennzeichnet j, dass die zweiten Leitunoeglieder (6<5) stromabwärts vom Luft» Vorerhitzer an die Luftzufuhrgliederangeschlossen sind0
    6»/ Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5p dadurch gekennzeichnetp dans die Leitungen zwischen dem Brennkammerausgang und den Aasereiniger durch den Luft-Vorerhitzer führen, damit wenigstens eih Teil der Wärme der Verbrennungeprodukte au.f die Luft Übertragen wirdα
    7«J Vorrichtung nach Anspruch h9 5 oder 6P dadurch gekehnzeichnatp , dass stromabwärts von der Stelle der Einführung von Luft in der Auslassleitung (64) Temperaturfühler (68) angeordnet sind und dass von ihnen abhängige Kegelglieder (,7°p72) zur Regelung der den Verbrennungsprodukten beigemischten Luft» menge vorgesehen sind; so dass die Temperatur in bestimmten Grenzen gehalten wlrdo
    8o) Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche k ~ 7β gekenn«· zeichnet durch Vorrichtungen zur.Einführung von Zusätzen : in die Strömung der Verbrennung»produkteο
    9o) Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 4 «= 80 gekennzeichnet durch einen Kühler (74) im Kreis der Waschflüssig« so dass sie aubrelchend gekühlt wirdo
    , ι
    •V*.1
    ACf
    Lee r se i t
DE19671551878 1966-04-20 1967-03-22 Verfahren zur Verringerung der Luftverunreinigung durch Verbrennungsprodukte Pending DE1551878A1 (de)

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SE (1) SE317461B (de)

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