DE1551647A1 - Vorrichtung zur Aufbereitung einer Emulsion aus Kohlenwasserstoffen und Wasser zur Speisung von Brennern - Google Patents
Vorrichtung zur Aufbereitung einer Emulsion aus Kohlenwasserstoffen und Wasser zur Speisung von BrennernInfo
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- DE1551647A1 DE1551647A1 DE1967C0043727 DEC0043727A DE1551647A1 DE 1551647 A1 DE1551647 A1 DE 1551647A1 DE 1967C0043727 DE1967C0043727 DE 1967C0043727 DE C0043727 A DEC0043727 A DE C0043727A DE 1551647 A1 DE1551647 A1 DE 1551647A1
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Description
Patentanwälte W. ROcker, S. Leine, 3 Hannover, Am Klagesmarkt 10-11 . 3 HANNOVER. AM KLAGESMARKT 1O-11
1. November 1967
Holand ÖOURBATON
Unsere Zeichen:
220/185
Vorrichtung zur Aufbereitung einer Emulsion aus Kohlenwasserstoffen und Wasser zur Speisung von
Brennern
Man hat festgestellt, daß die Verbrennungsbedingungen
von flüssigen Kohlenwasserstoffen für Feuerungen verbessert
werden, wenn man sie in Form einer Emulsion mit einer bestimmten Menge Wasser verwendet, Man beobachtet hierbei besonders
eine sehr starke Verringerung der unverbrannten Bestandteile und der Luftverunreinigung.
Um einen zufriedenstellenden Betrieb der Brenner zu erreichen, müssen jedoch eine einwandfreie Dosierung und
Emulsionierung von Kohlenwasserstoff und Wasser gewährleistet sein.
Die vorliegende Erfindung hat eine diesen technischen
Bedingungen Rechnung tragende Anlage zum Gegenstand.
WR/Kl - 2 -
0 G g Ö 1 9 / D S 3 S
Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt im wesentlichen eine Kohlenwasserstoff- sowie eine Wasserzuleitung
mit Rückschlagventilen, eine Dosierarmatur für jede dieser Leitungen, einen Mischer zum Emulgieren von Wasser und Kohlenwasserstoff
miteinander sowie mit dem Rücklaufgemisch und der Rückemulsion der Anlage, eine Pumpe zum Einsaugen in
diesen Mischer mit einer Rücklaufleitung zum Mischer mit Rückschlagventil zum Rückhalten von Übermengen, und einen
von der Pumpe mit Druckgemisch gespeisten und den Brenner speisenden Emulgierapparat mit Rücklauf zum Mischer, einschließlich
Rückschlagventil zum Rückhalten von Übermengen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Dosier armatur en als Kegelhähne vorgesehen, wobei Hahn und
Kücken mit rechteckigem oder quadratischem Durchflußquerschnitt versehen sind, um eine lineare Mengenregulierung zu
ermöglichen.
Ein Merkmal der Dosieramaatur besteht darin, daß der
Hahn fest mit einem Ringbund vez*bunden ist, der an seiner
Peripherie eine Skaleneinteiluog besitzt, welche mit einem
Bezugspunkt auf dem Körper zusammenwirkt. Fach einem weiteren Merkmal ist der Hahnbund mit einer Ringnut versehen, in die
eine in den Armaturkörper eingesehraubte Sicherungsschraube
eingreift.
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Fach einem weiteren Erfindungsmerkmal "besteht der
Mischer aus einem Körper mit einer zylindrischen gammer mit
darin ausgebildeter mittlerer Auskehlung und zwei seitlichen
Kehlnuten, drei Anschlüssen, die in die mittlere Auskehlung
bzw. die seitlichen Kehlnuten münden, wobei die Kammer an
beiden Enden durch zwei Stopfen verschlossen ist, einen perforierten Ring in der.Kammer im Bereich der mittleren
Auskehlung angeordnet, zwei in der Kammer beiderseits des
Rings montierten Yenturi-Diffusoren, wobei diese mit ihrem
leicht konischen Teil gegen den Ring gerichtet sind, und zwei Düsenringen mit Anordnung zwischen dem Eintritt eines
Tenturi-Diffusors und dem Stopfen am entsprechenden Ende,
wobei Jjeder Ring an seiner Peripherie eine im Bereich der
entsprechenden seitlichen Kehlnut angeordnete Kehle umfaßt, in welche Schrägbohrungen einmünden, die mit ihrem
anderen Ende auf eine konvexe Fläche auftreffen dergestalt,
daß die aus diesen Bohrungen kommenden Strahlen auf den Eingang des Venturi-Biffusors gerichtet sind.
Ein weiteres Merkmal des Mischers besteht darin, daß
dieser ein in die mittlere Auskehlung mündendes Ablaßventil aufweist.
Je nach der leistung des Brenners kann der Emulgierapparat
in den verschiedensten Ausführungen hergestellt sein.
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In einer ersten "bevorzugten Ausführungsform für die
kleinen leistungen besteht der Emulgierapparat im großen
und ganzen aus einem Diffusor, der sicherstellt, daß das Gemisch in Form einer starken Welle gegen eine feste Kante
geschleudert wird. Die Emulgiervorrichtung besteht in diesem Falle vorzugsweise aus einem Körper mit einer zylindrischen
Kammer, deren durch einen Terbindungsstopfen verschlossenes
eines Ende verlängert ist durch einen weiteren mit Bohrung versehenen Körper mit darin angeordnetem Kern, dessen Ende
einen geringeren Durchmesser als die Körperbohrung hat, um ein zylindrisches Spiel in eine Ringkehlung hinein sicherzustellen,
die über Radial- und Mngsbohrungen mit dem Stopfen in Verbindung steht, wobei dieser Kern zusammen mit
dem Körper eine Ringdüse und einen zylindrischen Kern bildet, der sich über einen Distanzring am Stopfen abstützt und wobei
dieser Körper ein zylindrisches Plättchen trägt, dessen Durchmesser dem der Düse entspricht und das in einer Kante
ausläuft und axial durchbohrt ist. Die Kammer des Körpers der Emulgiervorrichtung umfaßt stromabwärts vom Kern einen
Anschluß für die Abzweigung einer Rückflußleitung und ist an ihrem gegenüberliegenden Ende mit der Brennerspeiseleitung
verbunden.
Die Emulgiervorrichtung besitzt eine Absperrvorrichtung, bei der der Kern gegenüber dem zu einer Kante auslaufenden
zylindrischen Hülse durch eine zylindrische Buchse mit kegel«
stumpff örmigem Ende mit axial verlaufender Bohrung verlängert
ist und in der Kammer ein Ventilkörper gleitend gelagert ist. Dieser Ventilkörper ist durchbohrt und bildet einen mit dem
kegeistumpfformigen Ende der Buchse zusammenwirkenden Sitz für
ein Kugelventil für einen axial veiaufenden Kanal. Die Radialbohrungen
im Verlängerungsstück des Kerns können die Axialbohrung mit der Kammer in Verbindung bringen, in welche die
Rückflußleitung einmündet.
Weitere Merkmale der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf
die Zeichnungen näher erläutert.
In der Zeichnung stellen dar:·
Fig. 1 ein Sxshema der Gesamtvorriehtung,
Pig. 2 eine Sohnittansicht einer Dosierarmatur, Fig. 3 einen längsschnitt des Mischers,
Fig. 4 eine Sehnittansieht auf der linie IV-IV
gemäß Fig. V
Fig. 5 einen ixialschnitt einer Emulgiervorrichtung
Fig. 5 einen ixialschnitt einer Emulgiervorrichtung
für kleine üeistungen und
Fig. 6 sines. Axialsöhnitt einer Emulgiervorrichtung
für große leistungen.
Die sohematisch in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung
umfaßt eine Zuleitung 1 für einen unter Druck stehenden
— 6 "51
Kohlenwasserstoff, beispielsweise Mazut, und eine Zuleitung für Wasser. Jede dieser Leitungen ist mit einem Rückschlagventil
3 bzw. 4 und einer Dosiervorrichtung 5 bzw. 6 versehen, die noch eingehend beschrieben werden.
Die beiden leitungen münden überAnschlüsse 7 und 8
in einen Mischer 9. Zu diesem Mischer ist außerdem eine Rückführungsleitung 10 mit Rückschlagventil 11 von einer Pumpe
geführt, deren Ansaugleitung 13 ebenfalls mit dem Mischer verbunden ist.
Die Pumpe 12 drückt über eine Leitung 13a das vom Mischer angesaugte Gemisch aus Wasser und Mazut in eine
später noch zu beschreibende Emulgiervorrichtung 14-, deren Auslaß 15 die Versorgung des Brenners übernimmt. Eine Rücklaufleitung
16 verbindet die Emulgiervorrichtung mit dem Mischer 9? sie enthält ebenfalls ein Rückschlagventil 17.
Wasser und Mazut treffen in von den Dosierarmaturen und 6 genau geregelten Mengen im Mischer 9 ein, wo sie mit
Rücklaufgemisch, das dem Mischer über die Leitung 10 zugeführt
wurde, und der Rücklauf emulsion von der Emulgiervorrichtung (zugeführt über die Leitung 16) vermischt warden. Dieses
Gemisch wird über die Leitung 13 von der Pumpe 12 angesaugt und über die Leitung 13a in die Emulgiervorrichtung 14 gQ-drüokt,
wo das Gemisch in eine Emulsion von hoher !einheit
umgewandelt wird, bevor es zum Brenner 15 gelangt.
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• 1551B 4 7
~ 7—
Pie Dosierarjaaturen 5 und 6 sind "bevorzugt sals Kegel-"
hähne, wie in Fig. 2 dargestellt, ausgeführt. Die erfindungsgemäße
Armatur umfaßt einen Körper 18 mit zwei gegenüberliegenden Yerbindiiingsstutzen 19, die durch einen Kanal 20 mit
quadratischem oder rechteckigem Querschnitt verbunden sind. Durch den Körper 18 ist eine kegelstumpfförmige Bohrung geführt,
deren Achse zu einer der Kanaloberflächen 20 senkrecht
steht. In dieser kegelstumpfförmigen Bohrung ist das
Kücken 21 des Hahns 22 der Armatur gelagert, wobei die Dichtung
durch ein ringförmiges Dichtungselement 23 lind durch ein
kegelstumpfförmiges Dichtungsteil 24» das in einer im Körper
18 am ausgangsseitigen Ende der kleinsten Basis der kegelstumpf förmigen Bohrung entsprechend ausgebildeten Iiagerstelle
untergebracht ist, gewährleistet wird. Die Dichtung wird durch die Kraft einer Feder 26 gegen eine Scheibe 25 gedrückt,
wobei die Feder mit ihrem anderen Ende auf einer Scheibe 27 liegt, die auf einem Stück eines den Kern des Kückens verlängernden
Schafts oder Zapfens 28 angeordnet ist.
Die Durchflußbohrung 29 des Hahnkückens ist ebenfalls
von quadratiscliem oder rechteckigem Querschnitt, 0^ ^ Zusammenwirken
mit dem Kanal 20 des Körpers einen in Abhängigkeit von. der Drehung des Hahns progressiv linear veränderlichen
DurchlaSguerschnitt herzustellen.
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An seinem Oberteil trägt das Kücken 21 einen Bund 30, der an seinem Rand mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten
Skala versehen ist, die im Zusammenwirken mit einer auf dem Körper angebrachten Indexmarke die genaue Bestimmung
der Winkelstellungaas Hahns zuläßt, so daß der Durchflußquerschnitt
genau bestimmt werden kann. Ein Teil dieses Bundes 30, nämlich der Abschnitt 31, ist mit einer kreisbogenförmigen
Hut versehen, in der eine Schraube 32 liegt, die in dem Körper 18 derart befestigt ist, daß der Kopf
der Schraube 33 auf dem Rand des Bundes zur Anlage kommt,
damit der Hahn in seiner eingeregelten Stellung fixiert werden kann.
Der in den Fig. 3 und 4 dargestellte Mischer umfaßt im wesentlichen einen Körper 34» der in dem hier gewählten
Beispiel einen Sechskantquerschnitt aufweist. Der Körper besitzt eine axiale Bohrung 35 mit einer Auskehlung 36 in
der Mitte und beiderseits dieser und in einem bestimmten Abstand von dieser weitere zwei Kehlnuten 37, 38. Der Körper
34 ist außerdem im Bereich der Auskehlung 36 auf einer Seite mit einer Bohrung 39 mit relativ großem Durchmesser
versehen, die sich in einer Bohrung 40 fortsetzt, die in
ein Gewinde 41 in einem am Körper 34 angeschweißten Terbindungsflansch 42 ausläuft. Er umfaßt desweiteren eine
zweite Bohrung 43 kleineren Durohmessers, die einmal in die
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Bohrung.35 einmündet und andererseits außerhalb des Körpers
34 Dii* einer Kammer 44 eines am Körper 34 festge-*
schweißten Flansches 45 in Verbindung steht. Das Ende der Kammer 44 ist bei 46 zur Aufnähme eines axial durchgebohrten
Stopfens 47 mit Gewinde versehen. Unter diesem
Stopfen angeordnet ist eine Scheibe 48, die den Sitz für
eine der Druckeinwirkung einer leder 50 unterworfene Kugel bildet. Das Ganze stellt ein Ablaßventil bekannter Ausführung
dar, die dem Ablassen von sich im Mischer etwa ansammelnder Luft dient.
Der Körper 34 umfaßt außerdem noch im Bereich einer
jeden der beiden Kehlnuten 37» 38 eine Bohrung 51» die sich in einem bei 53 (siehe Fig. 4) mit Gewinde versehenen
Stutzen 52 in einem am Körper 34 angeschweißten Gewinde flansch 54 fortsetzt. Die beiden Enden des Körpers 34 sind bei
bzw. 56 mit Gewinde ausgestattet.
Im Körper 34 ist ein Ring 57 mit radialen Bohrungen
58 angeordnet, über welche der Innenraum des Ringes mit der Auskehlung 36, in deren Bereich er sioh befindet, in Verbindung
steht. Wie aus der Fig. 3 ersichtlich,sind die
Innenflächen der Enden des Ringes profiliert, um eine geeignete hydrodynamische Strömung der Flüssigkeiten zu erreichen,
die an diesen beiden Enden amsammenf ließen und über die
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löcher 58 austreten. An "beiden Seiten dieses Ringes sind
Venturi-Diffusoren 59 und 60 vorgesehen, deren eigentliche Diffusorabschnitte 61, 62 gegen den Hing 57 gerichtet sind.
Beiderseits der beiden Yenturi-Diffusoren wiederum sind
Düsenringe 63, 64 angeordnet, und zwar im Bereich der Kehlnuten
37, 38 und die auf ihrer Außenfläche ebenfalls Kehlnuten aufweisen, die mit den Kehlnuten 37, 38 eine Ringkammer
bilden. Die Enden 65, 66 dieser Ringe, die gegen den Eintritt der Yenturi-Diffusoren gerichtet sind, besitzen eine abgerundete
Fläche. Im Bereich dieser abgerundeten Flächen münden feine Bohrungen 67, 68, welche die von den Ringkammern
37» 38 kommenden Flüssigkeitsstrahlen gegen den Yenturieintritt schleudern. Der aus dem Ring 57» den Yenturi-Dif fusoren
59» 60 und den Düsenringen 63» 64- gebildete Stapel
wird durch zwei Stopfen 69» 70, die über Gewinde 55 und 56 des Körpers 34- eingeschraubt sind, susaramgengehalten. Diese
Stopfen sind bei 71» 72 mit axialen Bohrungen und bei 73, 74 mit Gewinde versehen, um eine Yerbindung mit den Leitungen
10 und 16 zu schaffen* Die Stopfen 69, 70 verlängern sich
Über die Schenkel 75» 76 bis in das Innere der Ringe 63, 64
hinein.
Die leitungen 1 und 2 sind über Yerbindungsf!ansehe 54»
die in die Ringkammern 37 und 38 einmünden, angeschlossen.
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- 11 - ■■' ·■:·'-
Das in. Strahlenforni dürQh die löcher der Dillen 67 und 68
eingeführte Mazut und !fässer wird in den Venttici-Diffusoren
59 und 60 mit der Rücklauf emulsion von der Emulgiervorrichining
vernü-schtj die durph die leitung 16 über den Stopfen 69
zugeführt wird,? beziehungsweise erfolgt eine Vermischung mit
dem Rücklauf gemisch von der "Pumpe f das über die Leitung 10
und den Stopfen 70 eintritt. Die beiden gemische selbst
erfahren im Bereich des Ringes 57 eine Vermischung, strömen
durch die Öffnungen 58 und werden in der Auskehlung 56
durch die auf den Anschlußflansch 42 geführte Pumpensaugleitung
13 angesaugt.
Für kleine Leistung besteht die Emulgiervorrichtung
vorzugsweise aus einem Aggregat in der Ausführung nach Fig.
und fiir größere Leistungen aus einem solchen in der Ausführung nach fig. 6. Der in Fig. 5 aufgezeigte Emulgierapparat
umfaßt einen zylindrischen Körper 77 mit einer Kammer 78,
wobei eine Abstufung 79 zur Veränderung des Bohrungsquerschnitts vorgesehen ist. Die beiden Kammerenden sind bei
80* 81 mit Gewinde versehen. In das Ende 81 ist ein Verbindungsstopfen
82 mit axialer Bohrung eingeschraubt, an dem die Brennerspeiseleitung angeschlossen ist. In das andere
Ende eingeschraubt ist ein bei 84 mit Gfewinde yersejhener
Verbindungiistopfen 83 Sür den Anschluß der Druckleitung 13Ji
der Pumpe 12. Der Stopfen 83 ist bei 85 mit B4yung U|t4 ^©4 &&
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mit Gewinde versehen. In der Bohrung 85 sitzt ein zum Einschrauben
in das Gewinde 86 mit Gewinde Versehener zylindrischer Kern 87. Bas dem Gewindeabschnitt entgegengesdtete
Ende besitzt einen etwas kleineren Durchmesser als die Bohrung 85, um einen runden umlaufenden Durchlaß von geringem
Querschnitt 89 zu bilden. Dieser periphere Durchlaß mündet in eine Hut 90 am Umfang des Kerns, die über die radialen
Bohrungen 91 mit einer axialen Bohrung 92 im Körper dieses Kerns in Verbindtirsg steht, wobei diese Bohrung wiederum
mit der mit Gewinde versehenen Kammer 84 des Stopfens 83 verbunden ist* Kas, sieht, daß das iw& der Pumpe kommende
Gemisch- durch ciie üängsboliruag 92,, dls B.aöJ.ali'olirungeti 91,
die Ifot 90 und den iMlaufenden. "ite&hlsS 8? ^t^jst-f um. in
Σ-oTm. eines zylindrisches Schleife z:-y$y~ ua? duma ö.sb Yar- '
Miraungsstopfes. 83 imd den Esrn 3? gül--:J.deto lnde dieser
■verrichtung geseale^dert su weritss^,, Ia der KsMser befin^.^t
sich außerdem ein Kern 93,. der sa:ir Aslage gegen die Stufe
kommt und gegen diese durch eines. Dlstanzring 94 gehalt^a
wird, der zwischen der Strosianfviirts-Stirneeite des Kerns und
der Stromabwärts-Stirnseite des Stopfens 83 aisgeordnet ist«
Auf der Stromaufwärtsseite des Llama 93 ist eine dünne zylindrische
luchse 95 angeordnets. üq^^ti Stirnfläche zu einer
!■ante 96 ausläuft» Jüe Kante 96 hat.--sinen Durchmesser« der
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SAD ORIGINAL
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dem mittleren Durchmesser des umlaufenden zylindrischen
Durchtritts 89 entspricht, und ist in geringem Abstand von der Mündung dieses zylindrischen Strömungsringes angeordnet
dergestalt, daß der in Form einer dünnwandigen zylindrischen Strömung anfallende Flüssigkeitsstrahl auf diese Kante
aufschlägt und in der den Raum zwischen dem Ring 94 und der
Buchse 95 sowie die Kammer im Innern der zylindrischen Wand
95 ausfüllenden Masse dispergiert wird, wobei eine perfekte
Imulgierung und gleichzeitig die Erzeugung mechartseher
Schwingungen in der flüssigen Masse sichergestellt sind. Der Kern 93 besitzt einen axialen Durchtritt 97» der in die
stromabwärtige Kammer der Emulgiervorrichtung zwischen dem
Kern und dem Yerbindungsstopfen82 verläuft.
In der dargestellten Ausführungsform umfaßt der Kern
außerdem noch ein Ansatzstück 98, das axial in stromabwärtiger
Richtung in die Kammer hineinragt und in einer kegelstumpfförmigen Fläche ausläuft, in deren Mitte die axiale
Bohrung 97 einmündet. Dieses Ansatzstück umfaßt außerdem
in die axiale Bohrung 97 mündende Radialbohrungen 99. Eine mit Gewinde versehene Radialbohrung 100 ist im Körper im
Bereich dieser stromabwärtigen Kammer für den Anschluß der Leitung 16 vorgesehen. In der stromabwältigen Kammer ist
darüberhinaus ein Ventilkörper 101 gleitend angeordnet, dessen dem Ansatzstück 98 zugewandtes Ende einen kegelstumpf-
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förmigen Sitz 102 mit einer Axialbohrung 103 mit einem
Kugelventil 104 umfaßt, wobei die Kugel durch eine Feder 105 beaufschlagt wird. Der Ventilkörper 101 wird durch eine
Spiralfeder 106 gegen das Ansatzstück 98 gedrückt. Bei Nulllast drückt die Feder 106 den Ventilkörper 101 gegen das
Ansatzstück und das Kugelventil 104 ist geschlossen. Arbeitet die Pumpe, so öffnet sich das Kugelventil 104,und der Ventilkörper
101 wird vom Ansatzstück abgelöst, wobei sich die durch die axiale Bohrung 103 strömende Emulsionsmenge zusammensetzt
aus der aus der Axialbohrung 97 austretenden Flüssigkeit einerseits und aus der zwischen der Auskragung
des Ansatzstücks und dessen Sitz fließenden und aus der Kammer und den Radialbohrungen 99 her anfallenden Flüssigkeitsmenge andererseits.
In der Fig. 6 ist eiiB Emulgiervorrichtung für eine
größere Emulgierleistung dargestellt.Sie besteht im wesentlichen
aus zwei Glocken 107 und 108, die mittels Flanschen 109, 110 und Bolzen 111 miteinander verbunden sind. Die
Spitze der Glocke 107 hat eine Bohrung 112 mit einer kegelstumpf
förmigen Erweiterung 113 an der Mündung der Glocke. In dieser Bohrung und auf diesem Sitz ist ein Düsenträger 114
montiert, dessen Schaft einen mit Gewinde versehenen Abschnitt 115 umfaßt, der das Festziehen eines Seils dieses Büsenträgers
von entsprechender Form in der Erweiterung 113 der Glocke mittels einer Mutter 116 gestattet, die gleichzeitig das
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!Festsiehen einerMohtung 117 bewirkt* Das über die Mutter 116
hinausragende Ende des Düsenträgers ist bei 118 für den Anschluß an die Druckleitung 13a der Pumpe 12 mit Gewinde versehen.
Das im Innern der Glocke befindliche Ende des Düsenträgers ist bei 119 ausgespart und mit Gewinde versehen,
in welches der Düsenkörper 120 mit Dichtung 121 eingeschraubt ist. Der Düsenkörper umfaßt eine axiale Bohrung 122 und am
Umfang des Körpers ist ein Bund 123 von doppelt-kegelstumpfförmigem
Querschnitt vorgesehen, in dessen Bereich radiale Bohrungen 124 mit Einmündung in der Axialbohrung 122 angeordnet
sind. Der Düsenkörper verlängert sich nach oben durch
einen zylindrischen Schaft 124S an dessen Unterseite sich eis
einen Sitz 125 bildender Bund befindet,
- In der Ferfeindungsebene ml&®h®n den ©locken 107 woM
108 ist ein Hing 126 aus icohlemrasssrst©ff-festem;,
Material, wie beispielsweise Tstraviajlshlorid9
■ Im. Innern dieses Eings ist ein Ringplättchea 127 aus Metall
abgeordnete dessea Innenraad eiae Kante 128 bildet. Beiderseits
dieses Plättühens 127 und mit Meten 129 fest mit
tiesea w@Tbusm.€n siad wei Platten 150? 131-montiert,
sjsäBSQTBsV'B ®J-t-tels licfeea 132 i©st sit den- ©iGütls^ §
126' -TS^iPiiitea. siaä^ Die !©idea Plattes. 130 und 131 !anfassen.
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'*&L· Afestaad TOiffl Siagglättshea 127 ©Bg@oMa.et slad land in tibex
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BAD ORIGINAL
die Kante 128 leicht vorspringenden lippen 135, 136 auslaufen,
die Durchlässe zwischen sich und dem Düsenkörper belassen.
Die aus den Radialdurchtritten 124 austretenden Gemischstrahlen
treffen auf die Kante 128 und werden im Innern der von den Erägerelementen 134 begrenzten Ringkammer dispergiert,
wobei die beweglichen Eeile, welche vom elastischen Ring 126 getragen werden, in Schwingung mit Ultraschallfrequenz
versetzt werden, wodurch sich Schwingungen im Innern der Masse ergeben.
Wie in Fig. 6 dargestellt, umfaßt die Emulgiervorrichtung
vorzugsweise noch Ableitelemente, die gebildet werden
durch einen Rund träger 137 * ein Schalenelement 138 und ein
kegelstumpfförmiges Element 133* die .mit einem Ms tanzring
140 zwischen dem Element 138 und dem Sl^iisnt 139 S'usammengestapelt
sind» Bas Grans® ist auf den Schaft 125» wie vorbeschrieben,
aufgssetzt und wird durch eins Feder 141 gegen
den Sitz 125 gedrückt. Im oberen Abschnitt des Elements 138 und im Mittelabschnitt des Elements 137 gebohrte löcher 142
gestatten den direkten Durchtritt der Emulsion, die aus der. Öffnung zwischen der lippe 136 und dem Düsenkörper austritt,
in den Raum zwischen den Elementen 138 und. 139, deren Bänder
im wesentlichen senkrecht sur Innenwand der Glocke 108 stehen. In der Spitze der Q-loeke 108 sind außerdem noch eine Anzahl
Ύύη Radialkanälen 142 ausgebildet, die über eine Mittelöffnung
mit dem Innern der Glocke 108 in Verbindung stehen; diese mit
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Gewinde Tersehenen radialen Kanäle dienen zum Anschluß der
äen oder die Brenner speisenden Leitungen.
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Claims (1)
- PatentansprücheΓΐ) Vorrichtung zur Aufbereitung einer Emulsion aus Kohlenwasserstoffen und Wasser zur Speisung von Brennern, gekennzeichnet durch eine Kohlenwasserstoff- und Wasserzuleitung (1, 2) mit Rückschlagventilen (3, 4-) und Dosierarmatur (5, 6) für jede dieser leitungen, einen Mischer (9), der die Vermischung von Wasser und Kohlenstoff vornimmt, und mit Rückflußleitungen (10, 16) mit Rückschlagventilen (11, 17) für Gemisch und Emulsion verbunden ist, eine Pumpe (12), die aus dem Mischer saugt und mit einer Rückflußleitung mit Rückschlagventil zum Mischer versehen ist, und einer von der Pumpe (12) zur Emulgiervorrichtung (14) führenden leitung (13a), wobei der Brenner an dieEmulgiervorrichtung angeschlossen (15) ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierarmaturen in Kegelhähnen vorgesehen sind, wobei Hahn und Kücken (21) mit rechteckigem oder quadratischem Durchflußquerschnitt versehen sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hahn der Dosierarmatur fest mit einem Ringbund ver-WR/Ki -19-009819/068,9 .,..bunden- ist, der an se±a.©2? !Peripherie eine Skalenteilung "besitzt, welche mit .'einem Bezugspunkt - auf dem Körper (18) zusammenwirkt»4 <^ Torrichtung· nach*. Anspruch 1 Ms 3S dadiii?ek gekennzeichnet, daß der Küekenbund (30) ©it' einer Ringnut versehen XSt51 in die eine in den Armaturenkörper eingeschraubt© Sionerungs» schraube eingreift.5ο Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischer aus einem Körper mit einer zylindrischen Eammer mit einer darin ausgebildeten mittleren Auskehlung (36) und zwei seitlichen "Kehlnuten (37$ 38) besteht,, je einen Anschluß für diejaittlere Auskelilung und die beiden seitlichen Kehlnuten besitzt, und wobei die Kammer ©n "beiden Enden eii25?ab: zwei-Stopfen (69» 70) Terschlossen ist, w&ä daß ein perforierter Ring (58) im Bereich der mittleren Auskehlung liegt j und. beiderseits des 'Ringes Tenturi-Biffusoren angeordnet sind und diese mit ihrem weniger konischen feil gegen den Ring (58) gerichtet s±w&9 wobei swei Dllsenringe (65"» 66) zwischen dem Eintritt sises" Teatia^i-Biffixsors usaä. eimss Stopfen angeordnet sind5 und jsder Büses2?iag (65S 66) aiii seinem Äuienumfang im Bare ich* der lelilimt '(37 "«asfl 38) eine Kehle "besitstj in welnhe Sehrägbonrungea (67S δ8) eiomünd-@n9 di© mit üi0.09818/0689
BADORIGIMAtinneren Ende in eine konvexe Endfläche einmünden.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischer ein in die mittlere Auskehlung mündendes Ablaßventil umfaßt.7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Emulgiervorrichtung aus einem Diffusor besteht, der das G-emisch in Porm eines starken Strahls gegen eine feste Kante schleudert.8. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Emulgiervorrichtung einen Körper mit zylindrischer Kammer umfaßt, die über einen Verbindungsstopfen durch einen weiteren mit Bohrung versehenen Körper mit darin angeordnetem Kern verlängert ist, dessen Ende einen geringeren Durchmesser als die Kammer hat, um ein zylindrisches Spiel in eine Ringkehlung hinein sicherzustellen, die über Radial- und Längsbohrungen mit dem Stopfen in Verbindung steht, wobei dieser Kern zusammen mit dem Körper eine Ringdüse und einen zylindrischen Kern bildet, der sich über einen Distanzring am Stopfen abstützt, und wobei der Körper eine zylindrische Hülse trägt, deren Durchmesser dem der Düse entspricht und der in einer scharfen Kante ausläuft, und daß die Kammer strom-- 21 -009819/0689 BAD ORIGiNAl.abwärts vom Kern einen Anschluß für die Abzweigung einer Rückflußleitung trägt und an ihrem gegenüberliegenden Ende mit der Brennerspeiseleitung verbunden ist.9. Torrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Emulgiervorrichtung-''eine Absperrvorrichtung umfaßt mit einem Kern gegenüber der in eine Kante auslaufenden Hülse zylindrischer Form durch eine zylindrische Buchse bzw. ein zylindrisches Verlängerungsstück mit kegelstumpffö.nnigem Ende mit axial verlaufender Bohrung verlängert und ein Ventilkörper gleitend in der Kammer angeordnet ist; wobei dieser Ventilkörper durchbohrt ist und einen mit dem stumpfkonischen Ende der Buchse zusammenwirkenden Sitz bildet, der mit einem durch ein Kugelventil' regulierten axialen Kanal in Verbindung steht.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Radialbohrungen im Verlängerungsstück des Kerns dessen Axialbohrung mit der Kammer in Verbindung bringen können, in welche die Rücklaufleitung einmündet.11. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Emulgiervorrichtung aus zwei an ihrer Unterseite miteinandei- 22 -009819/0689verbundenen Glocken (107, 108) und einer in eine Kante auslaufenden Ringplatte zwischen zwei Ringträgern besteht, die eine diese Platte umgebende Ringkammer bilden, wobei das Ganze durch eine elastische Ringscheibe (126) in der Verbindungsebene der beiden Glocken (107, 108) getragen ist und einer auf der Zuleitung befestigten Düse mit radialen Öffnungen , die axial zur Glocke montiert ist, welche auf die Vorderseite der Kante des Ringplättchens in einem bestimmten Abstand von derselben münden, wobei die Ränder der Ringträger Durchlässe zwischen sich un_d dem Düsenkörper bilden und der Austritt für das emulgierte Gemisch in der Spitze derjenigen Glocke angeordnet ist, welche der die Düse tragenden gegenüberliegt.12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die die Deflektoren bildenden Elemente in der Ausgangsglocke untergebracht sind.13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß diese Elemente gleitend auf einem die Düse verlängernden Schaft montiert und durch eine Peder belastet sind.009819/0689
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