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DE155139C - - Google Patents

Info

Publication number
DE155139C
DE155139C DENDAT155139D DE155139DA DE155139C DE 155139 C DE155139 C DE 155139C DE NDAT155139 D DENDAT155139 D DE NDAT155139D DE 155139D A DE155139D A DE 155139DA DE 155139 C DE155139 C DE 155139C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clutch
levers
double
wedges
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT155139D
Other languages
English (en)
Publication of DE155139C publication Critical patent/DE155139C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/70Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members
    • F16D13/71Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members in which the clutching pressure is produced by springs only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
M 155139 KLASSE 47c.
Die Kupplung nach dem Haupt-Patente ist so abgeändert worden, daß die die Kniehebel bewegenden Doppelhebel nicht mehr an der beweglichen Muffe, sondern an einem festen Teil der Kupplung gelagert sind. Die freien Enden der Doppelhebel stehen, wie bisher, unter Federwirkung. Durch Keile oder dergl., die vorteilhaft an einer auf der Welle verschiebbaren Muffe angebracht werden, sind die Doppelhebel entgegen der Federwirkung auseinander zu drücken, wodurch die Kniehebel eingeknickt werden und die Lösung der Kupplung erfolgt.
Bei dieser geänderten Anordnung werden die Doppelhebel, von denen die Kuppelbewegung auf die Kniehebel übertragen wird, also nicht mehr hin- und herbewegt, sondern ihre Drehpunkte verbleiben stets in derselben Lage, und weiter befindet sich die Anord-
ao nung in der Normalstellung im Kupplungszustande. Erst wenn die Kupplung gelöst werden soll, werden durch unter die Doppelhebel fassende Keile oder dergl. die freien Enden der Doppelhebel gegen die Federwirkung auseinander gedrückt, wodurch die Kupplung gelöst wird.
Auf der Zeichnung" ist ein Ausführungsbeispiel der geänderten Einrichtung in zwei Längsschnitten dargestellt, die die Teile in ein- und ausgerücktem Zustande zeigen. Die im Haupt-Patent angegebenen Kniehebel sind hier durch eine gleichwertige Einrichtung ersetzt, nämlich durch Keile, welche die Reibkörper auseinanderdrücken.
In dem Gehäuse α liegen die Reibscheiben b, die durch die Keile c auseinander und gegen die Wände des Gehäuses gedrückt werden können. Jeder Keil steht durch eine Lenkerstange d mit einem Doppelhebel f in Verbindung, der bei f1 an dem als Mitnehmer auf der Welle sitzenden und gegen Drehung auf derselben gesicherten nabenartigen Teil e gelagert ist. Die freien Enden der Doppelhebel f1 sind durch Federn g verbunden.
Auf der Welle w ruht verschiebbar eine Muffe h. Diese ist mit zwei keilförmigen Vorsprüngen i versehen. Jeder Doppelhebel f trägt an einem Qüerarm k eine Rolle m, derart, daß diese sich in der Bahn eines mit der Muffe h verschiebbaren Keiles i befindet.
Bei der Stellung nach Fig. 1 ist die Kupplung eingerückt. Die Muffe h steht so weit rechts, daß ihre Keile die Rolle in nicht berühren. Infolgedessen unterliegen die Doppelhebel f der freien Wirkung ihrer Federn g, und sie drücken mithin durch die Keile c die Reibscheiben b auf die Flächen des Gehäuses a, welch letzteres in der bekannten Weise an dem zugehörigen Wellenteil bl befestigt ist.
Soll die Kupplung ausgerückt werden, so wird die Muffe h nach links, d. h. in die Stellung nach Fig. 2 verschoben. Die Keile i
fassen dabei unter die Rolle m und drücken die freien Enden der Doppelhebel f gegen die Federwirkung von g auseinander. Die Keile c werden dadurch zurückgezogen und die Reibscheiben b vom Gehäuse α gelöst. :
Die Zeichnung deutet noch die Aufhängung der Federn g an den Doppelhebeln / durch exzentrisch gelagerte Zapfen gl an. Es ist das ein beispielsweises Mittel, um die Spannung der Federn in einfacher Weise verändern zu können.

Claims (1)

  1. Patent-An speuch:
    Reibungskupplung nach Patent ii 1273, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelhebel f an einem auf der Welle unverschiebbaren Teile e gelagert sind, so daß die Kupplung für gewöhnlich durch Federwirkung eingerückt ist, wogegen zur Lösung der Kupplung eine Muffe h mit keilförmigen Vorsprüngen i oder dergl. die federbelasteten Enden der Poppelhebel / auseinander bewegt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT155139D Active DE155139C (de)

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DENDAT155139D Active DE155139C (de)

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