DE1551095C3 - Mehreckiger Kolben einer Rotationskolben-Brennkraftmaschine - Google Patents
Mehreckiger Kolben einer Rotationskolben-BrennkraftmaschineInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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- F02B55/02—Pistons
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen mehreckigen Kolben einer Rotationskolben-Brennkraftmaschine,
insbesondere in Trochoidenbauart, mit Hohlräumen zwischen einerseits der Kolbennabe und andererseits
den Kolbenflanken sowie den Kolbenecken.
Eine derartige Rotationskolben-Brennkraftmaschine ist aus der deutschen Auslegeschrift 1 125 228
bekannt.
Um sowohl die Kolbenflanken als auch die Kolbenecken gut kühlen zu können, sind bei der bekannten
Maschine in den Kolbenecken geschlossene Hohlräume vorgesehen, die mit einem gut wärmeleitenden
Stoff gefüllt sind. Die von diesem Stoff an die innere Randzone des Kolbens transportierte
Wärme wird dort von einer Kühlflüssigkeit aufgenommen und abgeführt, die durch einen zwischen
dem Kolben und seiner Lagerbüchse vorgesehenen Ringraum strömt. Die Hohlräume in den Kolbenecken erstrecken sich verhältnismäßig weit bis unter
die Kolbenflanken, während der von Kühlflüssigkeit durchströmte Ringraum zentral unter den Kolbenflanken
verläuft, so daß aus den Kolbenflanken ausreichend Wärme abgeführt wird.
Im Gegensatz dazu liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Kolben im Interesse einer günstigen
Gemischaufbereitung derart auszubilden, daß die Flanken des Kolbens ungekühlt bleiben und die
Ecken des Kolbens, in denen Dichtleisten angeordnet sind, gekühlt werden.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die zwischen der Kolbennabe und
den r Kolbenflanken vorgesehenen Hohlräume zur Speicherung von Wärme als allseitig geschlossene
Kammern ausgebildet sind und die im Bereich der Kolbenecken angeordneten Hohlräume in an sich
ίο bekannter Weise an den Kühlkreislauf angeschlossene
Kühlkammern darstellen, die radial innen axial beiderseits der Kolbennabe offen sind.
Die Anordnung von Kühlkammern im Bereich der Kolbenecken ist aus der französischen Patentschrift
1 352 509 bekannt.
Die Anordnung allseitig abgeschlossener Kammern unter den Kolbenflanken ermöglicht es, daß die Kolbenflanken
die beim Betrieb der Brennkraftmaschine aufgenommene Wärme speichern. Die dadurch heiß
ao werdenden Kolbenflanken liefern einen wesentlichen Beitrag für die Aufbereitung des zu verbrennenden
Brennstoffs.
In vorteilhafter Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes
können die Kühlkammern jeweils an ihrem
as einen achsparallelen Ende Öffnungen aufweisen, die
am radial äußeren Umfang einer parallel zur Stirnwand des Kolbens verlaufenden Ringnut vorgesehen
sind und deren — in Drehrichtung des Kolbens gesehen — jeweils vordere Hälfte durch Rippen abgedeckt
ist.
An der Kolbennabe aus dem Lager des Kolbens auf seiner Exzenterwelle austretendes öl wird in der
Ringnut aufgefangen und gelangt durch die öffnungen in die Kammern in den Kolbenecken. Die die
öffnungen zur Hälfte abdeckenden Rippen verhindern einen Austritt des Öls aus den Kammern, so daß
das öl durch die Kammern hindurchwandern muß, wobei es den Kolbenecken Wärme entzieht und den
Kolben an diesen Stellen kühlt.
Ferner können die Kühlkammern an ihrem anderen achsparallelen Ende sich in axial neben der Kolbennabe
befindlichen Ringräumen fortsetzen, welche — in Drehrichtung des Kolbens gesehen — vorn
durch eine radial bis zur Kolbennabe verlaufende Wandung der Kühlkammer abgeschlossen sind und
sich nach hinten bis zur nachfolgenden Kühlkammer erstrecken.
Das an der Kolbennabe an dieser Seite des Kolbens aus dessen Lagern austretende Öl wird durch
die Ringräume in die Kammern in den Kolbenecken geleitet, von wo es mit dem öl, das an der anderen
Kolbenseite ausgetreten ist, durch die bis zur Kolbennabe vorstoßende Wand nach radial innen geleitet
wird, bis es durch öffnungen in dem zugeordneten Seitenteil des Brennkraftmaschinengehäuses den
Triebwerkraum der Brennkraftmaschine verläßt.
In der Zeichnung ist ein Kolben gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es
zeigt ·
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen dreieckigen Kolben und
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Kolben nach der Linie II-II aus F i g. 1.
Zwischen der Nabe 1 des gezeigten Kolbens und jeder Flanke 2 ist je eine Kammer 3 vorgesehen, die
allseitig abgeschlossen ist (F i g. 2). Dadurch können die Flanken 2 während des Betriebes der Brennkraftmaschine,
für welche der Kolben gedacht ist, Wärme
speichern und die Brennstoffaufbereitung in der Brennkraftmaschine günstig beeinflussen.
Im Gegensatz zu den Flanken 2 werden die zwischen den Flanken 2 liegenden Ecken 4 des Kolbens,
in denen Dichtleisten 5 angeordnet sind, mit Öl gekühlt. Zu diesem Zweck sind in den Ecken 4 Kühlkammern
6 vorgesehen, die radial innen beiderseits der Nabe 1 offen sind (F i g. 1). — An der einen
Seite des Kolbens mit der Stirnwand?, an der das Hohlrad 8 fest angeordnet ist, liegt neben der Nabe 1
und parallel zur Stirnwand 7 die Ringnut 9. Im Bereich jeder Kühlkammer 6 steht der radial äußere
Umfang dieser Ringnut 9 durch Öffnungen 10 mit den Kühlkammern 6 in Verbindung. Mit Bezug auf
die Umlaufrichtung 11 des Kolbens ist bei diesen Öffnungen 10 jeweils die vordere Hälfte durch Rippen
12 abgedeckt.
An der anderen Seite des Kolbens, im Bereich seiner Stirnwand 13, setzen sich die Kühlkammern 6 in
neben der Nabe 1 verlaufende Ringräume 14 fort. Dabei ist jeder Ringraum 14 durch eine mit Bezug
auf die Umlaufrichtung 11 des Kolbens vorn liegende Wand 15 abgeschlossen, die radial bis zum inneren
Durchmesser der Nabe 1 vorstößt und die in Verlängerung der vorderen, die Kühlkammer 6 von der
Kammer 3 trennenden Wand 16 liegt. Jeder Ringraum 14 erstreckt sich demnach von der ihm zugeordneten
Kühlkammer 6 bis zu der entgegen der Umlaufrichtung des Kolbens folgenden Kühlkammer 6.
Bei Betrieb des Kolbens in einer Rotationskolben-Brennkraftmaschine
wird aus der Lagerung des Kolbens auf seiner Exzenterwelle austretendes Öl beiderseits
der Nabe 1 in die Kühlkammern 6 geschleudert.
ίο Auf der einen Seite des Kolbens wird das Öl durch
die Ringnut 9 aufgefangen, und durch die Öffnungen 10 tritt es in die Kühlkammern 6 ein. Auf der anderen
Seite des Kolbens wird das Öl durch die Ringräume 14 aufgefangen und von diesen in die Kühlkammern
6 geleitet.
Während auf der einen Seite des Kolbens die Rippen 12 einen Austritt des Öls aus den Kühlkammern
6 verhindern, haben auf der anderen Seite des Kolbens die Wände 15 die Aufgabe, Öl aus den
Kühlkammern 6, das dort Wärme aufgenommen hat, herauszuleiten, damit es durch im zugeordneten Seitenteil
des Gehäuses vorgesehene Öffnungen abfließen und zurück in den Vorratsbehälter gelangen
kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Mehreckiger Kolben einer Rotationskolben-Brennkraftmaschine, insbesondere in Trochoidenbauart,
mit Hohlräumen zwischen einerseits der Kolbennabe und andererseits den Kolbenflanken
sowie den Kolbenecken, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen der Kolbennabe (1) und den Kolbenflanken (2) vorgesehenen
Hohlräume zur Speicherung von Wärme als allseitig geschlossene Kammern (3) ausgebildet
sind und die im Bereich der Kolbenecken (4) angeordneten Hohlräume (6) in an sich bekannter
Weise an den Kühlkreislauf angeschlossene Kühlkammern darstellen, die radial innen axial beiderseits
der Kolbennabe (1) offen sind.
2. Kolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlkammern (6) jeweils an
ihrem einen achsparallelen Ende Öffnungen (10) aufweisen, die am radial äußeren Umfang einer
parallel zur Stirnwand (7) des Kolbens verlaufenden Ringnut (9) vorgesehen sind und deren —
in Drehrichtung (11) des Kolbens gesehen — jeweils vordere Hälfte durch Rippen (12) abgedeckt
ist.
3. Kolben nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlkammern (6) an ihrem anderen
achsparallelen Ende sich in axial neben der Kolbennabe (1) befindlichen Ringräumen (14)
fortsetzen, welche — in Drehrichtung (11) des Kolbens gesehen — vorn durch eine radial bis
zur Kolbennabe (1) verlaufende Wandung der Kühlkammer (6) abgeschlossen sind und sich
nach hinten bis zur nachfolgenden Kühlkammer (6) erstrecken.
Applications Claiming Priority (1)
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