[go: up one dir, main page]

DE1550953A1 - Getriebe - Google Patents

Getriebe

Info

Publication number
DE1550953A1
DE1550953A1 DE19661550953 DE1550953A DE1550953A1 DE 1550953 A1 DE1550953 A1 DE 1550953A1 DE 19661550953 DE19661550953 DE 19661550953 DE 1550953 A DE1550953 A DE 1550953A DE 1550953 A1 DE1550953 A1 DE 1550953A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speed
force
rotation
gears
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661550953
Other languages
English (en)
Inventor
Tormolen Hans Heinrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TORMOLEN HANS HEINRICH
Original Assignee
TORMOLEN HANS HEINRICH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TORMOLEN HANS HEINRICH filed Critical TORMOLEN HANS HEINRICH
Publication of DE1550953A1 publication Critical patent/DE1550953A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H33/00Gearings based on repeated accumulation and delivery of energy
    • F16H33/02Rotary transmissions with mechanical accumulators, e.g. weights, springs, intermittently-connected flywheels
    • F16H33/04Gearings for conveying rotary motion with variable velocity ratio, in which self-regulation is sought
    • F16H33/08Gearings for conveying rotary motion with variable velocity ratio, in which self-regulation is sought based essentially on inertia
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/02Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used
    • F16H61/0262Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used the signals being hydraulic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2716/00Control devices for speed-change mechanisms of planetary gearings, with toothed wheels remaining engaged, e.g. also for devices to simplify the control or for synchronising devices combined with control devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • "Getriebe " Die Erfindung bezieht sich auf ein verbessertes Getriebe. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein verbessertes Getriebe für Kraftfahrzeuge.
  • Es sind viele und die,verschiedensten@Getriebearten zur Übertragung der Drehkraft einer Maschine auf einen Antrieb:, wie z.B. die Räder eines Kraftfahrzeuges vorgeschlagen worden. Bei den meisten Getrieben wird ein Wechsel in der Geschwindigkeit der angetriebenen Teile durch mechanischen Wechsel der Übersetzungsverhältnisse der Zahnräder bewirkt. Bei anderen Getrieben wird der Geschwindizkeitswechsel häufig durch einen Druckwechsel in einem hydraulischen Antriebssystem bewirkt. Alle diese Grundtypen an Getrieben haben gewisse unerwünschte Merkmale. Werden z.B. mechanisch ;eshaltete Räder verwendet, so unterliegen sie einer raschen Abnutzung, insbesondere wenn eine Sc haltung aus einem Zahnrad in ein anderes stattfinden muss. Bei den hydraulischen Systemen ist es schwierig, den Flügsigkeitsdruck in einem ,System aufrecht zu erhalten und das Problem der Abdichtung zur Verhinderung von Flüssigkeitsverlusten ist stets vorhanden. -Daher ist es eine Aufbmbe :er Erfindung, ein verbessertes Getriebe zu schaffen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Getriebe zur Veränderung der Relativgeschwindigkeit zwischen einem .antreibenden und einem getriebenen Mechanismus zu schaffen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verhnssertes Kraftfahrzeuggetriebe zu schaffen.
  • Noch eine weitere Aufgabe der Erfindungi besteht darin, ein verbessertes Getriebe für Turbo-Maschinen zu schaffen.
  • Ausserdem ist es Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Getriebe für Kraftfahrzeuge mit Turbo-Masäinen zu schaffen.
  • Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Getriebe zu schaffen, welches gyrostropische Kräfte als Mittel zur Veränderung der Ausgangsgeschwindigkeit des Getriebes benutzt.
  • Wieder eine Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Getriebe zu schaffen, welches veränderliche gyrostropische Kräfte benutzt, um die Ausgangsgeschtaindigkeit des Getriebes zu verändern. Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung ein verbessertes Getriebe zu schaffen, Welches exzentrische Kräfte dazu benutzt, um die Abgangsgeschwindigkeit des Getriebes zu verändern.
  • Eine andere und eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Getriebe zu schaffen, welches veränderliche exzentrische Kräfte dazu benutzt, um die Ausrrangsgeschwindigkeit des Ge-triebes zu verändern Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein ver-bessertes Getriebe zu schaffen, welches sowohl eyroskopische als auch exzentrische Kräfte dazu benutzt, um die AusranrrsgeschwIndigkeit des Getriebes zu verändern.
  • Weiterhin besteht eine Aufgabe der Erfindunr- darin, ein verbessertes Getriebe zu schaffen, welches ver@hderliche gyroskonische und exzentrische Kräfte dazu benutzt, um die Ausrranmsveschwindirrkeit des Getriebes zu verändern.
  • Noch eine weitere Aufgabe der Erfindunc besteht darin, ein verbessertes Getriebe zu schaffen, welches dazu ?eeimnet ist, eine elektrische Kraft zu erzeugen.
    Diese und vereitere Aufr~abe und Vorteile der Erfindunrr ergeben .sich
    aus-der nachfolgenden Beschreibun#, eines Ausführunr-sbeispieles
    ari .a»-1 .ier-#'eichnüneea, ".uf aänen Meiren:
    Fis;. 1, eine teilweise r#eschnit tene Ansicht des verbesserten Ge-
    triebes --e,-iss der rrfindun^-
    Fig. 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf den Setelitente@l
    des Getriebes nach der Erfindung. .,
    Fig, 3 ein schematisches Diagramm, welches die Drehbewegungen ddrix
    hauptsächlich sie hdrehenden Teile des Getriebes nach der Er-
    findung erläutert, ' .
    I.
    Fig, 4 ein schematisches Diagramm, welches die Erzeugung von gyroeko@.
    pischen Kräften und ihre erfindungsgemässe Benutzung erläutertw,
    Fig. 5 und 6 sind schematische Diagramme, welche die erfindungsge#
    mässe Erzeugung und Verwendung von exzentrischen Kräften bei
    zwei Zuständen erläutern,
    In der Fig, 1 und 2 bezeichnet 10 eine Treibwelle, die mit betimmte
    Geschwindigkeit durch eine Maschine oder einen anderen Antrieb an-
    getrieben wird. Wie bereits angegeben, ist das Getriebe besonders
    für Turbo-Maschinen geeignet, deren Ausgangsgeschwindigkeit im Wesen
    liehen konstant ist, Die angetriebene Welle 12 kann den gewünschten .:.
    Mechanismus antreiben, bei bevorzugter Ausführungsform die Pä.der
    eines Kraftfahrzeuges o,dgl. Ein Gehäuse 14 umschliesst das gesamte
    Getriebe und gleitet in Längsrichtung auf Wellen 10 und 12, Wie
    nachstehend in der Erläuterung des Betriebes des'Getriebes beschrie
    ben, ist es die Gleitbewegung des Gehäuses.14, durch die das Getrief.?
    be eingestellt wird und daher die Ausgangsgeschwindigkeit der ange-
    triebenen Welle 12, Es kann auch ein anderer Mechanismus als das
    Gehäuse 14 dazu benutzt werden, diese Einstellang zu bewirken,und
    ein solcher anderer Mechanismus wird später beschrieben, Am freien '
    Ende der Treibwelle 10 sitzt fest ein Ke$elzahnäad 16, Das dazu
    gehörige Kegelzahnrad 18 ist ein Spiegelbild des Kegelzahnrades 16
    und ist am freien Ende der angetriebenen Welle 12 befestigt, Senk
    recht zu den Zahnrädern 16 und 18 und in Eingriff mit diesen, stehen Kegelzahnräder 20 und 22, Bei der dargestellten Anordnung bilden die Kegelzahnräder 16, 180 20 und 22 ein epizyklisches Getriebe. Die Zahnräder 16, 18, 20 und 22 werden durch ein Getriebegehäuse 24 umschlossen,*Das Getriebegehäuse 24:.ist gegenüber den Wellen 10 und 12 ausserdem drehbar. Diese Drehung wird im einzelnen bei der Beschreibung des Betriebes des Getriebes behandelt,'Die Zahnräder 20 und 22 sind drehbar auf einem Totpunkt 26 montiert, der aus den Armen 28 und 30 und senkrecht hierzu-auf den Armen 32 und 34 besteht. Der Totpunkt 26 bildet einf1 x@ welches die Zahnräder 20 und 22 und die dazugehörigen Teile tragen kann. Die Zahnräder 20 und 22 sind drehbar um Arme@28 und 30 des Totpunktes 26. Die Arme 32 und 34 des Totpunktes 26 treten durch die Zahnräder 16 und 18 hindurch und in die Wellen 10 und 12 hinein, Die Arme 32 und 34 sitzen drehbar in den Zahnrädern 16 und 18 und den Wellen 10 und 12. Diese AnordnunE des Totpunktes 26 schafft eine Montierwelle für die Zahnräder 20 und 22 und ergibt eine Welle, auf welcher die Zahnräder 20 und 22 um eine Achse sich drehen können, die mit den Achsen der Wellen 10 und 12. zusammen fallen. Auf dem freien Ende des Armes 28 des Totpunktes 26 sitzt ein kleineres Kegelzahnrad 36 fest. Ein Zahnrad gleicher Eigenschaft und Abmessung wie-das Zahnrad 36 ist auf dem freien Ende des Armes 30 des Totpunktes 26 montiert, indessen in den' Figuren nicht dargestellt, weil es ein Duplikat des Zahnrades 36 im wesentlichen darstellt. An der äusseren Fläche der Zahnräder 20 und 22 sind sekundäre Getriebegehäuse 38 und 40 befestigt. Ausserdem sind geeignete Dichtungen zwischen den sekundären Getriebegehäusen 38 und 40 und dem Hauptgetriebegehäuse 24 vorgesehen, so dass das Schmieröl in dem Hauptgetriebegehäuse 24 verbleibt und die sekundären Getriebegehäuse 38 und 40 gegefüber dem Hauptgetriebegehäuse 24 vor-. f drehbar sind. Die Getriebegehäuse 38 und 40 sind von gleicher Kon- struktion und die Fig* 1 zeigt sie zueinander um 1800 verdreht, Inne! halb des Getriebegehäuses 38--sind Kegelzahnräder 42 und 44 angeordnet. Die Kegelräder 42*und 44-sind Spiegelbilder voneinander und stehen mit dem Kegelrad 36 in Eingriff, Eine leer laufende Welle 46 hält die Kegelräder und 44 in geeignetem Abstand und trägt teil- weise die Zahnräder, Die leer laufende Welle 46 gestattet eine freie Drehung der Kegelräder 42 und 44 um sie herum. In dem sekundären Ge- triebegehäuse 40 sind Kegelzahnräder gleicher Art wie die Zahnräder 42 und 44 angeordnet, die durch eine leer laufende Welle 46 mit- einander verbunden sind und in Eingriff mit den Kegelrädern stehen, die auf dem freien Ende des Armes 30 des Totpunktes 26 angeordnet sind. Diese Kegelzahnräder arbeiten in genau der gleichen Weise, wie die Zahnräder 42 und 44 und die Leerwelle 46, sind indessen nicht dargestellt, so dass andere Merkmale der Erfindung klarer .erläutert werden können. Satellitenwellen 48 und 50 sind an deri Kegelrädern 42 und 44 und zwar an den äussersten Flächen dieser befestigt und gehen drehbar durch das sekundäre Getriebegehäuse 38 hindurch. Auf den Satellitenwellen 48 und 50 sitzen geeigete Dichtungen, an den Steller, an denen diese Wellen durch das sekun- däre Getriebegebäuse 38 hindurch treten, so dass in dem Getriebe- gehäuse 38 eine sachgemässe Schmierung aufrecht erhalten werden kann. Eine Satellitenwelle 52 tritt in das sekundäre Getriebegehäuse 40 ein und ist an einem der Zahnräder in dem Gehäuse 40 befestigt, welches den Zahnrädern 42 und 44 äquivalent ist. Eine dazugehörige Satellitenwelle-tritt durch die gegenüberliegende Seite des,Qetriebegehäuses 40 ein und ist fest mit dem anderen, zu den Zahn- rädern 40 und 42 (42 und 44) äquivalenten Zahnrad verbunden.
  • Diese andere Satellitenwelle verläuft rückwärts Zu dem Getriebe-*
    .b,unt :40 In -seiner Ausrichtung nach Pig. 1, Durch. die Enden der
    4ekundeen Getriebhäuse 38 und 40 treten Plunger.54 und 56 gleitend.
    durch. Die Pluriger 54 und 56 gleiten in die Getriebegehäuse 3$ und
    40-hinein und -saus ihnen heraus und besitzen demgemäss geeignete
    Mahtungen@,- um- das ` öinnerhalb der Getriebegehäuse 38 und 40. zu
    halten0 An den äusseen freien Enden der Plunger 54 und 56 sitzen
    kugelförmige Kontakte 58 und 60. Die Kontakte 58 und 60 können
    die ` Innere Fläche--des Gehäuses 58 und 60 berühren und die Tiefe,
    mit der die Plunger 54 ;und 56 in die Getriebegehäuse 38 und 40
    eingedrückt werden,, wird durch die Längsbewegung des Gehäueses 14
    gesteuert; Es kann ein anderes Mittal als das Gehäuse 14 fair die
    Verstellung der Plünger 54 *und 56-vorgesehen werden. Z.D. ' kann ein
    uusdohnbares und zusammensiehbarea Band in Berührung mit Kontakt-
    teilen 58 und 60.-der Plunger 54. und 56 die gleiche Funktion ergeben..
    L-tßmiLenker 62 und 64 sind schwenkbar in dem äusseren Mantel
    angeordnet und treten- durch das Getriebegehäuse 3@`iindurch. Die
    Ler*er -C2 und 64" sind in-der Nähe der Kniekung der L-Form an den
    Sehxenhaapfen 66 und 68 artgelenkt, die innerhalb des Mantels des Ge-
    triwbeg«häusas 38 angeordnet sind, Die Enden der unteren Teile 70
    und-72 der Lenker 62 und 64 sitzen schwenkbar an dem Plunger 54.
    Teile 74 und T6. der Lenker 62 und 64 endigen in gabelartigen Enden.
    Bin ähnlicher Lenker T8 mit einem gabelartig gestalteten Teil 80
    tritt dure% das Getriebegehäuse 40 in der gleichen Weise hindurch,
    wie die Lenker 62 und 64 und das Ende seines unteren Teiles ist
    schwenkbar an dem Plunger % in dem Getriebegehäuse 40 angelenkt.
    Ein gleicher Lenker sitzt an der gegenüberliegenden Seite des Ge-
    triebegehäuses 40. Steuerhülsen 82 und 84 umschliessen die Satelli-
    tenwellen 4$ und 50 und sind gleitend auf ihnen montiert. Die Steuer-
    hülsen 82 und 84 sind gegenüber den Satellitenwellen 48 und 50 .
    durch die Lenker 62 und 64 an eingestellt, die schwenkbar mit den Hülsen 82 und 84 über Behwenkzapfen 86 und 88 verbunden sind* Wird der Plunger 54 um eine bestimmte maximale Entfernung aus dem Gehriebegehäuse 38 herausgezogen, so nehmen 'die,Hülsen 82 und 84 . ihre innersten Stellungen an dem Getriebegehäuse 38 ein. Wird der Plunger 54 in das Getriebegehäuse 38 eingedrückt, und steht aus diesem Getriebegehäuse'minimal hervor, so befinden sich die Hülsen 82 und 44 in ihren extremsten Lagen gegenüber den freien Enden der Satellitenwellen 48 und $0. An dem Plunger 549 an den Lenkern 62 und 64 oder an den Hülsen 82 und 84 können geeignete Anschläge vorgesehen sein, um die Bewegungen des Plungers 54 zwi- sehen seinen beiden extremen Lagen zu begrenzen. Auf der Satel4iteh-` welle 52 sitzt eine Hülse 90. An der Hülse 90 ist über einen Schwenkzapfen 92 der Lenker 78 befestigt. Eine dazugehörige Hülse, und ein Schwenkzapfen ist an der Satellitenweile gegenüber-dem getriebegehäuse 40 montiert, An den Satellitenwellen 48 und 50 sind gegenüber den Wellen iäontierlaschen 94 und 36 beteatigt,, Mit den. Laschen 94 und 96 sind Arme 98 und 100 sowie Arme 102 und 104 schwenkbar verbunden. An den freien Enden der Arme 98, 100, 102 .und 104 sind Gewichte 106, 108, 110 und 112 befestigt. Wie in der Fig. 1 dargestellt, können die Gewichte 106, 108 und 114 und 112 in eine Lage verschwenkt werden, in der die Arme 98, 100, 102 und 104 senkrecht zu den Satellitenwellen 48 und 50 stehen, Durch ein Verschieben der Hülsen 82 und-84 nach aussen gegen die freien Enden der Satellitenwellen 48 und 50 kann der Winkel zwischen den Armen 98, 100, 102 und 104 zu den Satellitenwellen 48 und 50 eingestellt werden. Es sind zwei abwechselnde Stellungen durch die gestrichelten Linien in Fig. 1 angedeutet. Die Wellen 48 und 50 besitzen kreisförmige Einpressungen 114 und 116-an den Seiten, um die Gewichte 106, 10139 110 und 112 aufzunehmen, wenn die Arme 98, 100, 102 und 104 vollständig zusammengeklappt sind und parallel zu den Wellen*48 und 50 verlaufen. In zusammengeklapptem Zustand bilden die Gerrrichte stets eine Verlängerung der Welle. An der Welle 52 sind Laschen 118 angebracht, An den Laschen 118 sitzen schwenkbar Arme 120 und 122 und .an den freien Enden der Arme 120 und'122 sind Gewichte 124 und 126 fest angeordnet. Ein ähnliches Laschenpaar, Arme, und Gewichte sitzen an der gegenüberliegenden Seite des Getriebegehäuses Das Getriebe gemäss der Erfindung kann als elektrischer Stromerzeuger benutzt werden, zusätzlich oder unabhängig von seiner Funktior der Veränderung der Ausgangsgeschwindigkeit einer Maschine. Es kann ausserdem an die Zahnräder 20 und 22 eine retardierende Kraft anlegen und zwar durch einen elektrishhen Widerstand, der sich der Drehung der Rotoren 128 und 130 entgegensetzt, Dies wird durch die Verwendung geeigneter Generatoren an denSatellitenwellen .'.und den dazugehörigen Teilen erreicht. So kann z'-,B. ein geeigneter Rotor 128 auf der Satellitenwelle 48 montiert Werden und ähnliche Rotoren 130 und 132 können auf den Satellitenwellen 50 und 52 angeordnet sein. Während hier kein Bezug auf einen solchen Generator genommen wird, kann ein zweiter Generator selbstverständlich auf der Welle hinter dem Getriebegehäuse 40 nach Fig. 1 angeordnet sein. Nicht dargestellte geeignete Feldwicklungen sitzen innerhalb der Hülsen 82, 84 und 90. Eine oder mehrere: Kommutatorscheiben 134 sind ringförmig um das Getriebegehäuse 38 herum angeordnet und an dem Getriebegehäuse 24 gehalten, sowie im Kontakt mit Armaturen 7.28 und 130, durch Montierlaschen 136, Von den Scheiben 134 aus führen elektxische Leitungen 138 und 140 zu einer Batterie oder einer andere Belastung. Die Leitungen 138 und 140 können in üblicher Weise-an der Welle 10 angeordnet sein und sich mit ihr drehen, Selbstverständ-@ lieh können ringförmige Bänder ebenfalls an dem 24 angeordnet werden und in Berührung mit Bürsten gehalten werden, die an denFeldwicklungen befestigt sind, oder es können ringförmige 'Scheiben ebenso wie ringförmige Bänder verwendet werden, sofern andere Generatoren als einfache Gleichstromgeneratoren verwendet werden sollen. Gleiche Leitscheiben 142 sind an dem Getriebegehäuse 24 angeordnet, die das Getriebegehäuse 40 durch Montierlaschen 144 umschliessen und stehen in Berührung mit der Armatur 132. Elektrische Leitungen 146 und 148 führen von diesen Scheiben 142 an die Batterie oder Belastung. Es ist auch möglich, Kraft in zahlreichen anderen Arten aufzunehmen. Z. B. können geeignete Kontakte innerhalb der Armatur 128 und der Welle 48 vorgesehen sein, um die Leitung aus der Welle 48 nach der Mitte der Welle 46 zu speisen. Es können geeignete Kontakte an der Mitte der Welle 48 mit Leitern verbunden sein, die über den Arm 28 und den Arm 32 des Tobpunktes 26 und alsdann über die treibende Welle 10 führen. An der l-Telle 10 können geeignete Anschlusskontakte vorgesehen werden, um die Aufnahme der Kraft ausserhalb des Gehäuses 14 zu ermöglichen.
  • Der Betrieb des Getriebes nach der vorliegenden Erfindung wird an Hand der Fig. 3 bis 6 der Zeichnungen beschrieben. Auf die Figuren 1 und 2 wird Bezug genommen, um eine Klarstellung zu erreichön.
  • Die Fig. 3 zeigt die Relativbewegung der verschiedenen Teile des Getriebes. Um die Erläuterung zu vereinfachen, sind imaginäre Achsen dargestellt, um die verschiedenen Teile der Vorrichtung darzustellen. Um die Beschreibung zu erleichtern, sind Achsen, die in einem Sinne als durchlaufende Achse oder als durchlaufend gedrehter Teil betrachtet werden können zunächst weggebrochen, um die -`unabhängige
    Drohung der Verschiedenen Teile därzustellen, sowie ihre Drehung mit
    Bezug auf die anderenTeile, Wenn möglich sind in der Fig. 3 die
    lteugeeeichen nach Pig. 1 verwendet-und zwar mit einem Index) um
    do»$entgen Teil darzustellen, dessen Drehung dargestellt.wird oder
    denjenigen Teil mit einer imaginären Achse. Aue Fig. 3 ist erkenn-
    b, dass die Welle 10, die als Drehung 1ƒt dargestellt* ist, sowie
    des Zahnrad i,,, welches-als Drehung 10 dargestellt istum eine
    -olle 1-50 rotieren, die durch die Mitte der beidenTeile hindurch
    geht. Wie dargestellt"'sind die Drehungen 10# und 161 unabhängig
    von den- anderen- Drehachsen. So rotieren in gleicher Weise die Welle-,-
    Z4 .-die durch die Drehung-12'- dargestellt ist und-- das Zahnrad 18, -
    .dargestellt durch die Drehung 18' und die Welle 152. Diese nrehun-
    gen 12 und 181 sind ebenfalls unabhängig von der Achse 150 sowie
    'eitere ACläen, idie in der Zeichnung dagestelat sind" Dass Hauptge-
    triebegehäuse 2e, welchen durch die Drehung 2#' dargestellt ist,
    rotiert um die Achse 154, die wiederum unabhängig von den Achsen
    150 und 152 letz, obgleich praktisch eine durchlaufende Achse existie
    Xndeisen ist - die Drehung- um die Achsen 150, 152 und a:54 unabhängig
    indem Maas"dase jede der Achsen eine unterschiedliche Geschwindig-
    keit-haben kann, wie später noch dargelegt wird. Die angetriebenen
    Zehäräder 20 und 22 sind durch die Drehungen 201 und 22' dargestellt
    die tute die Achsen 156 und 158 stattfinden. Die Achsen 156 und 158
    sind unabhängig voneinander udnd die Drehungen 20' und 221 um diese
    Achsen sind unabhängig von den anderen Achsen mit der Ausnahme, dass
    sie Drehungen 20' und 221 sich aus der Drehung 161 ergeben und
    ihrerseits die Drehung 18' schaffen. Um die Achsen 156 und 158
    drehen sich ausserdem die Getriebegehäuse 38 und t#0, die durch die
    Drehungen 38' und 40' dargestellt sind. Da die Betriebsgehäuse 33
    und 40 fest mit den Zahnrädern 20 und 22 gekuppelt sind, so drehen
    sich diese Getriebegehäuse um die gleichen Achse% wie die Zahnräder
    und mit gleicher Geschwindigkeit. Aus diesem Grunde sind die gleichen Drehachsen 156 und 158 dargestellt. Ausserdem sind um die Achse 156 die ;atellitenwellen 48 und 50 drehbar und ihre Drehung ist mit 1611 bezeichnet. Diese Drehung um die Achse 156 ergibt sich ebenfalls aus der Tatsache, dass die Satellitenwellen 48 und 50 über das GetriebeMehäuse 38 starr gekuppelt sind, welches seinerseits starr mit dem Zahnrad 20 rrekuppelt ist. In der gleichen Weise dreht sich die Satellitenwelle 52 sowie die Satellitenwelle an der gegenüberliegenden Seite des Getriebegehäuses 40 um die Achse 158 und iil äls Drehung 166 dargestellt. Da die Drehungen 164 und 166 um eine Achse stattfinden, die senkrecht zu der primären Achse 154 verläuft, sind die Wellen 48 und 50, 52 und die damit verbundenen Teile als das 9tellitensystem bezeichnet.
  • ]Die Satellitenwellen 118 und 50 sind ausserdem drehbar um Achsen, die mit der Mittellinie der Wellen zusammenfallen und diese Drehung der Satellitenwellen 43 und 50 wird dargestellt durch die Drehunrren 48' und 501 um die Achsen 160 und 162. Diese Drehung der Satellitenwellen 48 und 50 wird durch die Drehung der Zahnräder 42 und 44 erzeugt, die als Drehungen 42tund 44' dargestellt sind. Die Drehungen 42' und 441 werden durch die Drehung 164 des Satellitensystems hervorgerufen. Um die Achsen 16') und 162 sind ausserdem die Gewichtssysteme 106-108 und 110-112 drehbar, die als Drehunken 106',.108' und 110'-112' dargestellt sind. n4_e Drehung der Geeichte 106..r 108 und 1107112 um die Achsen 160 und 162, er-eher die Y-;'te, die zur Steuerung der Ausrangsgescliwindir@keit des Getriebes notwendig sind. Die Drehung der Satellitern-:elle 52 ist als Drehung 52' darmestellt,wdkrend die Drehung der Gewichte 124 und 126 als Drehung 124'-126' darrrestellt ist und die Drehun7 des Zahnrades in dem Getriebegehcuse 40, welches -it der `..'A@.7.e 'I? verh_undon ist. ;-st "=1s Drehun- 169 dargestellt. Die Drehungen 52', 168' und 124'-126t verlaufen um die Achse 170. Ein gleiches Drehsystem greift an der Welle hinter dem Getriebegehäuse 40 an.
  • .Die Gewichte 106, 108.9 110, 112, 124 und 126 erzeugen unter gewissen Umständen einen gynoskopischen Effekt, der so ausgelegt ist, dass er die GeschwindVkeit des Satellitensystems, dargestellt durch die Drehungen 16.4 und 166 verändert und letztlich die Relativgeschwindigkeiten der Drehung der Zahnräder 16 und 18 und des Getriebegehäuses 24. Das Prenzip ist schematischlin Fig. 4 der Zeichnungen erläutert. Die Fig. 4 zeigt lediglich die Achse 160. Man kann indessen klar erkennen, dass die anderen. Teile des Satellitensystems, die sich um 162 und 170 drehen, in der gleichen Weise wirken. Die Drehung 106i-108' um die Achse 160 ist in der Fig. 4 dargestellt. Diesee stellt die Drehung der Gewichte 106 und 108 dar. Die Gewichte 106 und 108 erzeugen, wenn sie sich mit verhältnismässig hoher Geschwindigkeit drehen, einen gyroskonischen Effekt. Nach dem bekannten Prinzipen des Betriebes eines ryroskones wird eine durch den Kraftvektor 172. dargestellte aufwärts gerichtete Kraft im Punkt der Abstützung der Gyroskopachse.160 erzeugt. Diese Stützung ist indessen keine einfache Punktabstützung, sondern eine Kombinütion der Stützung durch das Zahnräd 42, die Leerlaufwelle 46 änd den Mantel des Getriebegehäuses 38. Der Einfachheit wegen wird indessen ein einziger Punkt angenommen. Eine gleiche und entgegengesetzte Kraft, die durch den Kraftvektor 174 dargestellt wird, ist durch das Gewicht des Gyroskop geschaffen. Nach dem bekannten Prinzipien des Betriebes eines Gyroskopes besteht eine natürliche Tendenz der Gyroskopachse, in einer gegebenen Richtung vorzulaufen, wenn das Endoder Achse durch eine Kraft bewegt wird. Diese Präzession oder präzessionale Drehung wird,durch-die Drehung 176 in Fig. 4 dargestellt. Diese natürlich Präzessionstendenz 176 verläuft in entgegengesetzter Richtung zur Drehung 164.-Demgemäss leistet die Präzessiohb kraft in der Richtung der Drehung 176 einen Widerstand gegenüber der Bewegung des Satellitensystems in Richtung der Drehung 164. Die relative Grösse der Kräfte,-welche die Drehungen 164 und 1761 hervorrufen, hängt ab von den relativen Abmessungen der Zahnräder 16, 20 und 42, und daher den Relativgeschwindigkeiten zwischen Satellitensystem und Gyroskop und der Höhe der Gewichte, welche durch die Drehung 106=-108'- dargestellt sind. Durch sachgemässe Auswäal der übersetzungsverhätnisse und der Höhe der Gewichte kann die Drehgeschwindigkeit 164 durch die Präzessionskraft des Gyroskopes, die durch die Drehung 176 dargestellt ist, verlangsamt werden. Aus der Fig. 1 ist ferner erkennbar, dass der gyroskopische Effekt von einer Maximalkraft aus, wenn die die Gewichte tragenden Arme senkrecht zu den Satellitenwellen stehen, bis auf Null eingestellt werden kann, wenn die Arme parallel zu den Satellitenwellen stehen, oder auf einen Zwischenwert durch Veränderung der Lage der Hülse 82. Die Stellung der Hülse auf der Satellitenwelle kann verändert werden, indem die Lage des Plungers 54, die durch Bewegung des Gehäuses 14 gesteuert werden kann, verändert wird. Demgemäss kann ein veränderter gyroskopischer Effekt durch die Bewegung des Gehäuses 14 hervorgerufen werden und die Präzessionskraft, welche durch die Drehung 176 dargestellt ist, kann in der Höhe mit Bezug auf die Kraft, welche die Drehung 164 des Satellitensystems heßvorruft, geärnbrt werden. Diese Veränderung kann daher dazu benutzt werden, um die Ausgangsgeschwindigkeit der angetriebenen Welle 12 zu veränddrn, was unten noch beschrieben wird. Eine andere Kraft, die das Getriebe nach der vorliegenden Erfindung so beeinflusst, dass das Satellitensystem verzögert oder verlangsamt wird und dass die Drehun. gen 164 und 166 nach Fig. 3 u.U. gestoppt werden, besteht in einer exzentrischen Kraft,, die durch die Drehung 24' hervorgerufen wird. Die Drehung 24' ergibt sich, wie bereits aus der Drehung des Getriebegehäuses 24 und seinen zu den Wellen 10 und 12 gehörigen Teilen. Beginnt die Geschwindigkeit der Drehung des getriebegehäuses 24 von Null. an zu wachsen, so wird durch die Gewichte 106, 108, 110, 112, 124 und 126 ein exzentrischer Effekthervorcerufen und beginnt an der 'Zatell itenwellen 4.", unu 52 zu wirken. Ist I Ni
    24
    das Getriebegehäuse/nicht gedreht, so stehen beide Gewichte der
    -Satellitenwellen um die'-gleiche Enftern u n:, aus der Mitte der Satelli-
    tenwelle heraus und erzeugen einen vollständigen Drehkreis, dessen Abmessung von der Winkellage der die Gewichte tragenden Arme mit Bezug auf de Satellrcenwelle abhängt. Steigt dagegen die Drehggschc@e:.digkei@:des Getriebegehäuses 24, so wirkt eine steigende äziitrifugalkraft aus der Drehmitte 241 heraus und beginnt den Winkel der Gewichte mit Bezug auf die Satzaittenwelle zu verringern, da diese sich der innersten Stellung an der Getriebegehäuse 24 nähert. Die Gewichte beschreiben Kreise von sinkendem Durchmesser, wenn die Drehgeschwindigkeit 24# steigt bis endlich in einem Betriebszustand ein Zeitpunkt erreicht ist, an "dem das geringste Gewicht parallel zur Satelliteneaelle entf altet' wird. Dadurch wird in dieser bare das Satellitensystem aus den folgenden Drehungen 164 und 166 anbehalten. Diese weststellun-- der Gewichte und das Stonren des Satellitensvstems wird durch die exzentrischen x@.afte der lewichte hervorgerufen, wenn ein ner;ichterrar voll aus,":efahren ist und das andere sich in der innersten Stallun7 befindet, parallel zur ':elle an einer bestirr ?ten Satellitenwelle. Diese :'Tirkunr; deretic';te ist schematisch in rrozressiven Staüien darizestellt und bei zwei unterschiedlichen BedinrunZ-en in den Pi=-. 5 und 6.
    In den Flg, 5 und 6 'sind lediglich die Satellitenwelle #8 und* dief.'
    dazugehörigen Gewichte 106 und 108 dargestellt. Die gleiche Wiritept,
    tritt aber bei allen ariderenSateilitenwelien und Oewichten auf. - @1
    In der Fig, 5 sind die Gewichte 106 und 108 zunächst in völlig 'äüte:' .
    gefahrenen Steilungen dargestellt, wie durch 106e. und 108a.. ängecdeu-'
    . "
    tat. Es steilt dieses ein Gehäuse dar,-in dem sich das`Satellitdo
    system mit grösster Geschwindigkeit In rotierender B. 144 drehtt@
    Die äussere Kreisbahn 178 wird von den Gewichten 106 unC108 bei
    grösster Geschwindigkeit beschrieben. In dieser Lage ist der Kr4160'
    effekt vorherrschend, Sobald die Drehgeschwindigkeit deexiee .
    gehäuses 24 auf der Kreisbahn 241 steigt, beginnt die Qewicht - 108;. .@..
    sich nach innen zu , bewegen, da es sich `deruntersten ddor innslrn
    Seite des Getriebes nähert und das Gewieht 108 beginritr,eich n,d@
    aussen zu bewegen, da es die unterste oder innerste Seite des t@ ;`"y
    trtbes verläset und sich oder :spitze der S@chin;ut
    dies durch die Reihe 106b erläutert, die darstelltf xieti6b !4e" r
    nach innen bewegt, wenn sie sich der unteren Seite: nähert #hd leeo °.
    sich nach aussen entfaltet, bis es die Sitze er"teht; wenn 10
    die Unterseite erreicht, so nimmt es den Platz tont 108 ' ein und 108 `
    befindet-sich alsdann oben und ersetzt 106. Die Drehurige wie ei*-'-
    durch 106b und 108b angegeben ist, folgt ' der Bahn- iäo nbri noch
    grösserer Drehgeschwindigkeit des Getriebegehäuses 24 auf der Itröiä-`
    -Y
    bahn 24#. Der Drehkreis 182 ist geringer, wenn die Drehuhg"24t-
    einer dritten noch grgsserenGeschxindigk'eit stattfindet. Dies ist
    durch 106c und 108c dargestellt, wenn 106 die Unterseite erreicht
    und 108 die Oberseite. Wie endlich durch 106d und 108d dargestellt,-,
    gelangt 108d In einerallelstellung zur Satellitenwelle 48, während
    108d die Schwingungsspitze erreicht, In diesem Augenblick wird die
    Zentrifugalkraft, hervorgerufen durch die Drehung 24# so gross, ' .
    dass sämtliche Gewicht,, ;i&q.-A.4W,.innen oder im unteren Teil ihrer
    Schwingung sich befinden, an ihren Satellitenwellen gehalten werden und die anderen,entgegengesetzten Gewichte an der Spitze ihrer Schwingung in voll ausgefahrener Lage. Äusserdem ist in diesem Augenblick die exzentrische Kraft, die an den Gewichten in der Schwingungsspitze erzeugt ist, wie in Fig. 5 durch 106d dargestellt, so gross, dass die Drehung aufhört, wodurch die Drehung 48' der Satellitenwelle 48 und die Drehung 42t des Zahnrades 42 ebenfalls aufhört. Dieses Abstoppen der Drehung 42# seinerseits stoppt die Drehung 208 des Zahnrades 20 und erhöht die Drehgeschwindigkeit von 24 maximal bis zur Geschwindigkeit der Welle 10. Dadurch vrerden im wesentlichen die Welle 10, das Getriebegehäuse 24 und die Welle 10 gegeneinander festgelegt und die Welle 12 rotiert mit derselben Drehzahl, wie die Welle 10. Die Pig. 6 erläutert das Prinzip der Betätigung der exzentrischen Kraft, wenn die Hülse 82 in der Zwischenstellung steht, ie sie in der Pig. 1 gestrichelt dargestellt ist. Die Kreiselkraft ist maximal, wenn sowohl 106 als auch 108 ausgefahren sind, eine Stellung, die sie bei einer bestimmten Einstellugg der Hälse 82 habenkönnen. Dadurch beschreiben die Gewichte 106 und 108 den grössten Drehkreis 18:4. Der Kreis 184 ist als ärzeugt durch 106e und 108e dargestellt. Hierbei dreht sich das Getriebegehäuse 24 nidt. Sobald die Drehgeschwindigkeit des Getriebegehäuses 24 um die Bahn 24' steigt, beschreiben 106 und 108 einen kleineren Drehkreis 186, wie -durch 106f und 108f dargestellt. Wird die Drehgeschwindigkeit des Getriebegehäuses 24 um die Kreisbahn 24' noch grösser, so beschreiben cle Gewichte eine:' noch kleinere Kreisbahn 188, wie schematisch durch 106g und 108g angdeutet. Dieser Drehkreis ist der kleinste, der mit der Begrenzung erreicht wind, welche dem Ausschwingen der Gewichte (wie bei 106g,fie@ dar-und dadurch der Grösse der Zentrifugalkraft an den Gewichten gesetzt ist. Die Drehung 42' wird daher nicht vollständig halten, -wie im Falle der Fig. 5, sondern die Drehung 42' wird vorm*.* Langsamt. Diese langsamere Geschwindigkeit des Zahnrades 42 vor-Langsamt das Zahnrad 20 und die Kraft wird auf das Zahnrad 18 über'" tragen, Die Drehgeschwindigkeit des Zahnrades 18 und der Welle 12 ist abhängig davon, wie weit die Geschwindigkeit des Zahnrades 20 reduziert wurde. Mit anderen Worten die Gewichte 106 und 108 haben` an diesen eine exzentrische Kraft angelegt, wenn sie der Bahn 188 folgen, wie die Drehung der Satellitenwelle 48 verlängsamt, oder als Bremse wirkt. Die Welle 48 dreht sich mit langsamer Geschwindig- keit weiter. Das Zahnrad 20 dreht sich mit langsamerer Geschwindig- keit weiter und die relative Drehgeschwindigkeit zwischen dem Zahn- rad 20 und dem Zahnrad 16 bestimmt die Drehgeschwindigkeit des Zahn- rades 18 und dadurch die Drehgeschwindigkeit der angetriebenen Welle 12.
  • Steht die Hülse 82 in der äussersten Lage, in der sie die GewichtQ 106 und 108 mit ihren Armen parallel zur Satellitenwelle 48 ein- stellt, so ist das sich drehende System in dem Neutralzustand.
  • Die Gewichte 106 und 108 erzeugen keinen gyroskopischen Effekt, der das Satellitensystem, wenn es der Bahn 164 form, versamt. Die Drehung des Getriebegehäuses 24 erzeugt keine exzentrische Kraft". welche die Drehung der Satellitenwelle 48 verlangsamen kann. Daher dreht sich das Satellitensystem mit maximaler Geschwindigkeit in der Kreisbahn 164, das Zahnrad 20 folgt der Bahn 20t mit maximäler Geschwindigkeit und das Zahnrad 18 steht still.
    Aus-- diesor Beheebung ist erkennbar, dass der Ausgang des Getriebes
    _ter,'?t@a@hrrindigteit der angetriebenen Welle 12 aus der Ge- ,
    sinre'initeit11i: heraaus bis zu einer Geschwindigkeit variiert ierder
    t,ä etwa g%ieh der-Geschwindigkeit der treibenden Welle 10
    taprtcbt. In-den unten angegebenen Beispielen sind Reibungs- und
    e.Verlunth %Wecke Vereinfachung der Beschreibung vernachlässigt!
    "Y t Beitotelen muss- zunächst darauf -hingewiesen werden, dass
    ts letrebeeedt 24 mw Drehung =frei äst. Beträgt die Dreh"ii
    -fr Voile 10-und daher den Zahnrades 16 100 Umdrehungen/Minuten und
    l*t :keins Voribgemde oder bremsende Kraft vorhanden, welche die
    hhtaudees Kaharade. 20 und des an ihm befestigten Satelliten-
    ''Orateme dusiOrt, : so dreht sich das Zahnrad 20 mit einer Drehzahl
    em 50 uwdrahtten/14inuten und das GetrebeSehäuse 24 ebenfalls
    it 50 Umeel"genl)inuteen» Hierbei ist die Drehzahl des Zahnrades
    18 und dandr =der Volle 12 gleich- Null. Es ist diesen tie bemit$ ange-
    d4,4tOtee XoütraiatollungWerden die Plunger 54 und 56 völlig nieder
    drfrl_ --8 n sind die Halsen 82, 84 und 90 in ihren weitesten Lagen
    n n frten.fden der Satellitenwellen 48, 50 und 52 und die Ge-
    .cbtee sind ist eine -um gebracht, in der Ihre Tragarme parallel zt
    e#n .'t'elltn 4 ;50 und 51' verlaufen. Wie bereite angedeutet greifen
    t. ä.eaer. Deciutalege kaine gyroskopischen Kräfte an,: um die Dreh-
    -eehi- dee Satelltenegstme- zu verzögern oder abzubremsen, und es
    sind keine exteentrischen Kräfte in Wirkung, die auf die Drehzahl des
    Batelliteetsyatems verzögernd oder abbremsend einwirken. Werden die
    Bisen- $2, 84-und 90 -leicht verschoben, sƒ dass sich die Gewichte
    ein Wenig entfalten, so dass die Tragarme der Gewichte einen kleinen
    epitsen Winkel mit den Satelliteniellen 48, SO und 52 bilden, so
    #mi't an dem Kahnrad 20 und dem Satellitensystem eine geringe Vor-
    tdrung oder Bremeltraft .an. Anfänglich ruft das Zahnrad 16, welches
    :das: binraä 20- mit maximaler Drehzahl dreht, gyroskopische Kräfte
    hervor, da die Arme, die die Gewichte tragen, sich zu entfalten beginnen bis die Arme sich auf einen maximalen Winkel entfaltet haben, der durch die ausgewählte Stellung der Hülsen 82, 84 und 90 ermöglich wird. Wenn die hyroskopische Kraft steigt, so greift infolge der natürlichen Präzession eine grössere Verzögerungs- oder Bremskraft an und vermindert die Drehaahl des Satellitensystems und daher des Zahnrades 20, bis ein Ausgleichspunkt erreicht ist, an dem eine maximale gyroskonische Kraft an dem Satellitensystem wirkt und die grösste Bremskraft angelegt ist. Durch die Wirkung dieser maximalen Kraft um das Zahnrad 20 soweit wie möglich bei einer beliebigen Einstellung der Hülse 82 zu verzögern, wird die Drehgeschwindigkeit des Getriebegehäuses 24 gesteigert, bis sie eine maximale Drehzahl erreicht, die abhängt von der wirksamen gyroskopisbhen Kraft und infolge dessen proportional ist der vergögerten Geschwindigkeit des Zahnrades 20. Steigt die Drehzahl des Getriebegehäuses 24 aus der ursprünglichen 1leutraldrehzahl herauä, so verzögern die exzentrischen Kräfte, die an den Gewichten der Satellitenwellen wirken, die Drehung der Satellitenwellen selbst und verzögern oder bremsen hierbei die Drehzahl des Satellitensystems und des Zahnrades 20 ab. Daraus ergibt sich, dass die exzentrischen Kräfte progressiv die Verluste an gyroskonischen Kräften ausgleichen, die sich aus der Verlangsamung des Zahnrades 20 und des Satellitensystems ergeben und gegebenenfalls vollständig die verzögernde Wirkung der gyroskonischen Kräfte ersetzen. Anfänglich steigen die gyroskopischen Kräfte von Null aus auf ein Maximum und verringern damit die Drehzahl des Satellitensystems und des Zahnrades 20. Während dieser Verminderung der Drehzahl die gyroskonischen Kräfte allmählich verringert, steigert sie die Drehzahl des Getriebegehäuses 24 und damit die exzentrischen Kräfte, bis schliesslich die exzentri-@ sehen Kräfte ein Maximum erreichen und die gyroskonischen Kräfte zu Null werden. Wenn also nach einem besonderen Beispiel das Kahnrad 16 sich mit 100 Umdrehungen/Ilinuten dreht, so dreht sich das Zahnrad 20 mit 50 Umdrehungen/Minuten, das Zahnrad 24 mit 50 Umdrehungen/Minuten und das Zahnrad 18 steht still oder dreht sich mit@Null Umdrehungen/Minuten. Es ist dieses der Neutralzustand. Dreht sich indessen das Zahnrad 16 mit 100 Umdrehungen/Minuten und ist die Drehzahl des Zahnrades 20 auf eine Enddrehzahl von 30 UmdrehungeniMinute reduziert, so dreht sich das Getriebegehäuse 24 mit einer Drehzahl von 70 Umdrehungen/Minuten. Dieses ergibt sich, da die Summe der Drehzahl des Zahnrades 20 und des Getriebegehäuses 24 gleich sein muss der Geschwindigkeit des Zahnrades 16. Dreht sich-,,das Getribbegehäuse 24 mit grösserer Geschwindi-keit, als das Zahnrad 20, so muss sich das Zahnrad 18 mit einer Drehzahl drehen, die feleich ist der Differenz zwischen der Drehzahl des Getriebegehäuses 24 und derjenigen des Zahnrades 20. Demgemäss dreht sich das Zahnrad 18 mit 40 Umdrehungen/Minute. Wird das Zahnrad 16 mit 100 Umdrehungen/i-linute gedreht und beträgt die Drehzahl des Zahnrades 20 10 Umdrehungen/Minuten,-so beträgt die Drehzahl des Getriebegehäuses 24 90 Umdrehungen/Minuten und die XDrehzahl des Zahnrades 18 80 Umdrehungen:/Minute. Es zeigt sich also, dass der letzte Effekt der Reduzierung der Relativdrehzahl des Zahnrades 20 oder des Anziehens einer Bremse an dem Zahnrad 20, gtährend das Getriebegehäuse 24 sich frei drehen kann, darin besteht, dass die Drehzahl. des Zahnrades 1$ nronortional erhöht wird. Dreht sich schliesslich das ._tZahnrad 16 mit einer Drehzahl von 100 Umdrehungen/Minuten und wird die Drehung des Zahnrades 20 vollständig abgestoppt, so dreht sich das Getriebegehäuse 24 mit 100 Umdrehungen/Minute, ebenso wie das Zahnrad 18. Dieses ist die maximale Drehzahl, mit der das Zahnrad 18 getrieben werden kann und es ist dieses der bereits genannte Zustand, bei dem das Zahnrad 16, das Getriebegehäuse 24 und das Zahnrad 18 gegeneinander festgelegt sind, und ein direkter Antrieb von der Welle 10 auf die Welle 12 erfolgt.
  • Man kann selbstverständlich die Zahnräder 20 und 22 mit einer grösseren oder kleineren Anzahl Zähnen ausrüsten, als die Zahnräder 16 und 18 und alsdann würden die Ausgangsdrehzahlen sich bei gegebener Verzögerungskraft bei geringeren oder grösseren Geschwindigkeiten ergeben. Haben z.B. die Zahnräder 20 und 22 die doppelte Zähnezahl wie das Zahnrad 16 und das Zahnrad 18, so würde die Drehunm des Zahnrades 16 bei 100 Umdrehungen/Minuten eine Drehung des Zahnrades 20 bei 100 Umdrehungen/Minuten ergeben, sofern keine Verzögerungskrat angreift. Hierbei würde sich das Getriebegehäuse 24 mit Null Umdrehungen/Minuten und das Zahnrad 18 mit 100 Umdrehungen/Minute drehen. Wirts die Drehzahl des Zahnrades 20 verzögert, so steigt die Drehzahl des Getriebegehäuses 24 und die Ausgangsgeschwindigke_tt des Zahnrades 18 sinkt, bis ein Punkt erreicht ist, an dem das Zahnrad 20 und das retriebeTehäuse 24 sich beide mit 50 Umdrehunpen/Minuten drehen und das Zahnrad 18 mestoont ist. Dieses ist alsdann der Ileutralzustand für dieses "Beispiel. 'Wird die Geschwindi;7keitsaerminderung des Zahnrades 20 fortgesetzt, so kann die Drehzahl des Getriebegehäuses 24 keiterhin -esteiert werden und die Drehzahl des Zahnrades 18 wird allmählich grösser. Diese letztere Art der Drehzahlverstellunist nicht besonders wünschenswert, weil eine sehr starke Reduzierunr der Drehzahl des Zahnrades 20 notwendir ist, um einen veeebenen Wechsel der Drehzahl des Zahnrades 12 zu bewirken. i#s ist zu bemerken, dass selbst in einer Phase der Drehzahlverstellun-,;, bei der die Drehzahl des Zahnrades 20 zwishhen 50 und 100 lierF;t, eine grössere Reduzl@@i°u:.,, 'Lr nrehzähl ;ies Zahnrades 20 nötim ist, um eine gegebene DrehzahlInderung des Bahnrades 19 zu bewirken, wie sie bei dem ersten Beispiel erforderlich war, bei dem das Zahnrad 20 die gleiche Zähnezahl hatte, wie die Zahnräder 16 und 18. Sofern andererseits das Zahnrad 20 }halb so gross Fremacht @r: Zr;@ z,: 1e die Zahnräder 16 und 18 und das Zahnrad 16 mit 100-Umdrehungen/Minuten geßreht wäre, so würde das Zahnrad 20 sich mit 25 Umdrehungen/Minuten drehen, das Getriebegehäuse 24 mit ?5 Umdrehungen/Minuten und das Zahnrad 18 würde eine Ausgangsdrehzahl haben-, die bei diesem Beispiel 50 Umdrehungen/PLinuten betragen würde. Wäre in diesem Falle die Drehzahl des Zahnrades 20 reduziert, so würde die Drehzahl des Getriebegehäuses 24 steigen. Die Aus-;angsreschwindigkeit des Zahnrades 18 würde progressiv steinen, bis sie einen Maximalwert von 100 Umdrehunrren/ Minuten erreichen würde, wenn das Zahnrad 20 sich mit Null Umdrehungen/Minuten und das Getriebegehäuse 24 sich'mit 100.Umdrehungen /Minuten drehen würde.
  • Es könnten aueh die Zahnräder $6, 42 und 411 in den Abmessungen relativ zu den Zahnrädern 20 und 22 sowie 16 und 18 verändert werden. Die Veränderunr- der Abmessung dieser Zahnräder würde bewirken, dass die gyroskopischen und exzentrischen Kräfte in dem Satellitensystem und die erforderliche Zeit für diese Kräfte völlig wirksam würde.
  • Es wurden zwei Satellitensysteme, dargestellt durch zwei Kreisbahnen 164 und 1661dargestellt, indessen können :hehr als zwei solcher Systeme um'das Getriebegehäuse 24 herum angeordnet werden. Tatsächlich wird indessen vorgeizogen, eine ungerade Anzahl solcher Satellitensysteme Gleichmässig um das Getriebegehäuse 24 herum verteilt anzuordnen, da ein besserer Ausr,leich des ,Systems sich hierdurch erreichen lässt. Es ist für Sachverständige möglich, Abänderungen vorzunehmen.. Die dargestellten Ausführungsbeispiele stellen nur besondere Ausführungen dar und sind nicht beschränkend.

Claims (16)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Übertragung eines bestimmten Teiles einer Drehzahl von einer Antriebswelle auf eine Abtriebswelle, wobei die Antriebswelle und die Abtriebswelle in einer einzigen Drehachse liegen, d ihre freien Enden voneinander entfernt sind und die Antriebswelle und die Abtriebswelle miteinander durch ein Zahnradsystem gekuppelt sind, derart, dass die Zahnräder des kuppelnden Systems um ihre eigenen Achsen gedreht werden können, senkrecht zu der Drehachse der angetriebenen Welle und der antreibenden Z,le:#-le, sowie um die Drehachse der Antriebs- und Abtriebswelle, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verzögerungskraft geschaffen wird, die der'Drehung der kuppelnden Zahnräder um ihre eigenen Achsen Widerstand leistet, wenn diese durch die Antriebswelle angetrieben werden und dass diese Verzörnerunus-kraft derart an den kuppelnden Zahnrädern angreift, dass ihre Drehzahl verringert wird und hierdurch eine Teildrehzahl der Antriebswelle auf die Abtriebswelle übertragen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch kennzeichnet, dass die Verzözerungskraft eine gyroskopische Kraft (Kreiselkraft) ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzönerungskraft eine exzentrische Kraft ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerungskraft eine elektrische Kraft ist.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch l,bis 3, dadurch.mekennzeichnet, dass die Verzögerun-skraft sowohl eine ayroskopische Kraft, als auch eine exzentrische Kraft ist.
  6. 6. Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzözerunmskraft eine r",xrroskopische Kraft, eine exzentrische Kraft sowie eine elektrische Kraft ist.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle mit konstanter Drehzahl während des Gesamten Betriebes an,etrieben wird. B.
  8. Verfahren nach 1!nsnruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehung der kuppelnden "ahnr=der um ihre eimenen Achsen vollständig c°estonnt wird, die Drehzahl der kungelnden Zahnräder um die Drehachse der Antriebs- und Abtriebswelle -leich ist der Drehzahl der Antriebswelle sowie der Drehzahl der an-getriebenen Welle und hierdurch bleich der Drehzahl der trdbenden Itfelle.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrizität durch die Drehung der kuppelnden Zahnräder erzeugt wird
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verzögernde Kraft, die erzeugt wird, beliebig verändert wird.
  11. 11. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Antriebswelle und einer Abtriebswelle, auf den hellen befestigten Zahnrädern und kuppelnden Zahnrädern, die üm ihre eige-nen Achsen senkrecht zur Drehachse der Antriebs- und Abtriebswelle sich drehen können sowie um die Drehachse der Antriebs- und Abtriebswelle selbst, dadurch gekennzeichnet, dass an den kuppelnden Zahnrädern(20, 22) ein Verzögerunrsmechanis!nus (3R, 40) befestigt ist, der die Drehzahl der kuppelnden Zahnräder (20, 22) reduzieren kann und hierdurch einen Teil der Drehzahl der Antriebswelle(10) auf die Antriebswelle (12) überträgt.
  12. 12. Vorrichtung nach Ansnruch 11, dadurch kennzeichnet, dass der Verzögerungsmechanismus (38) Wellen (48, 50) aufweist, die aus ihm hervor stehen und mit dem Verzögerunmsmechanismus' (3ß) dreh. .bar sind, dass Zahnräder (42,44) vorgesehen sind, die sich mit den Weilen (48, 50) um ihre eigenen Achsen drehen können, wenn das Kupplungszahnrad (20) gedreht wird, dass ferner Gewichte (106, 108, 110, 112) auf den Wellen angeordnet sind, die eine gyroskonische Kraft erzeugeg, wenn sie um die Wellen (48, 50) gedreht werden, die die Drehzahl des kuppelnden Zahnrades (20) reduzieren und dass der Verzögerungsmechanismus (40) ;Bleiche Wellen, Zahnräder und Gewichte aufweist.
  13. 13. Vorrichtung nach Ansnruch 12, dadurch rrekennzeichnet, dass die Gewichte (106, 108, 110, 112) den grellen (48, 50) angelenkt sind und eine exzentrische Kraft erzeucen können, wenn sie um die Drehachse der T@el@.e,,@10@ ,und der angetriebenen !Felle (12) gedreht werden, wodurch die Drehzahl des kuppelnden Zahnrades (20) reduziert wird.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Verzögerungsmechanismus (38) wellen (48, 50) besitzt, die aus ihm hervorstehen und mit dem Verzögerungsmechanismus (38) sich drehen, dass Gewichte (106, 108, 110, 112) schwenkbar an den Wellen (48, 50) angeordnet sind und eine exzentrische Kraft erzeugen, wenn sie um die Drehachse der treibenden Welle (10) und der getriebenen Welle (12) gedreht werden, wodurch die Drehgeschwindimkeit des kuppelnden Zahnrades (20) reduziert wird und dass der Verzögerungsmechanismus (40) gleiche Weilen und Gewichte besitzt.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (14), welches die Verzögerungskraft an dem Verzögerungsmechanismus (30, 40)
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Verzögerungsmechanismus (38) Wellen (48,50)-besitzt, die aus ihm hervorstehen, Zahnräder (42, 44), die die Wellen (48, 50) um ihre eigenen Achsen drehen, wenn das Kupplungszahnrad (20) gedreht wird, dass ferner'elektrische Armaturen (120, 130) an den Wellen (48, 50) befestigt sind, und eine Elektrizität erzeugen können, wenn die @vrellen (4s', 50) gedreht werden und dass der Verzöerun?smechanismus (40) =~leiche :dellen, Zahnräder und Armaturen besitzt.
DE19661550953 1965-02-26 1966-02-16 Getriebe Pending DE1550953A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US435482A US3394620A (en) 1965-02-26 1965-02-26 Transmission mechanism

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1550953A1 true DE1550953A1 (de) 1969-10-16

Family

ID=23728598

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661550953 Pending DE1550953A1 (de) 1965-02-26 1966-02-16 Getriebe

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3394620A (de)
DE (1) DE1550953A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4184388A (en) * 1976-08-24 1980-01-22 Albert Sfredda Infinitely variable speed transmission
US4336724A (en) * 1980-05-28 1982-06-29 Pete Mize Variable speed transmission
USRE34209E (en) * 1987-05-18 1993-03-30 Variable speed transmission
US4867012A (en) * 1987-05-18 1989-09-19 Mcgarraugh Clifford B Variable speed transmission

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB595866A (en) * 1939-01-13 1947-12-19 Rowland William Easton Improvements in and relating to variable speed gearing
US1758252A (en) * 1928-02-03 1930-05-13 Automatic Transmission Corp Variable-speed-transmission mechanism
FR692079A (fr) * 1929-05-18 1930-10-30 Changement de vitesses dynamique
US1914865A (en) * 1930-12-09 1933-06-20 Rath Jean Francois Method and device for automatically reducing speed
US2033343A (en) * 1933-01-30 1936-03-10 Philip Annable Coleman Transmission device
US1988405A (en) * 1933-02-25 1935-01-15 Eclipse Aviat Corp Driving mechanism
NL45607C (de) * 1936-08-05
FR811317A (fr) * 1936-09-28 1937-04-12 Système mécanique rotatif permettant de produire sa self propulsion par effets gyroscopiques
US2309172A (en) * 1940-04-03 1943-01-26 Kanski Leon M De Vibrating processing machine
FR887896A (fr) * 1942-07-09 1943-11-25 Gyrotransformateur de vitesse
US2920505A (en) * 1957-04-11 1960-01-12 Curtiss Wright Corp Governor responsive to gyroscopic forces
US2984124A (en) * 1958-12-15 1961-05-16 Edwin J Keyser Inertia mass crank transmission
US2960889A (en) * 1959-12-11 1960-11-22 Edwin J Keyser Gyroscopically controlled transmission

Also Published As

Publication number Publication date
US3394620A (en) 1968-07-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT517170B1 (de) Verfahren zum Anfahren eines Triebstranges
DE69504052T2 (de) Stufenloses, automatisches, mechanisches getriebe und seine arbeitsweise
EP1047874B1 (de) Elektrische maschine mit getriebe
EP1212549B1 (de) Antriebsvorrichtung
EP2449258B1 (de) Differenzialgetriebe für energiegewinnungsanlage und verfahren zum betreiben
AT514589B1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Triebstranges und Triebstrang
WO2001028065A1 (de) Vorrichtung zur unterbrechungsfreien stromversorgung mit einer elektrischen maschine und einem schwungrad
EP1069310A2 (de) Antriebsvorrichtung
DE3048677A1 (de) Hydraulisches steuersystem fuer die anlass-antriebs-einrichtung eines flugzeugs
AT514281A2 (de) Verfahren zum Betreiben eines Triebstranges und Triebstrang
DE927859C (de) Kraftanlage mit einer Arbeitsmaschine und einer diese antreibenden Windkraftmaschine
AT516038B1 (de) Antriebsstrang
DE102014210868A1 (de) Vorrichtung zur Leistungsübertragung und Maschinenanordnung damit
DE2513506A1 (de) Fahrzeuggetriebe
DE19736549C2 (de) Extruder-Antriebsvorrichtung für Doppelschneckenextruder
DE102014210869A1 (de) Vorrichtung zur insbesondere Leistungsübertragung
DE102011084573A1 (de) Strömungskraftmaschine und getriebe zum betreiben derselbigen
WO2016100991A1 (de) Antriebsstrang und verfahren zum betreiben eines antriebsstranges
DE1550953A1 (de) Getriebe
AT15940U1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Triebstranges und Triebstrang
EP3574234A1 (de) Verfahren zum betreiben eines antriebsstranges zum drehzahlvariablen antreiben einer arbeitsmaschine und antriebsstrang
EP3060797A1 (de) Triebstrang und verfahren für antriebe mit weit entfernten betriebspunkten
DE102013225213B4 (de) Getriebe für ein Kraftfahrzeug
DE3031232A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum uebertragen und/oder speichern von rotationsenergie
EP1941184B1 (de) Kontinuierlich variierbare übersetzung