DE1549461A1 - Divisionseinrichtung - Google Patents
DivisionseinrichtungInfo
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- DE1549461A1 DE1549461A1 DE19671549461 DE1549461A DE1549461A1 DE 1549461 A1 DE1549461 A1 DE 1549461A1 DE 19671549461 DE19671549461 DE 19671549461 DE 1549461 A DE1549461 A DE 1549461A DE 1549461 A1 DE1549461 A1 DE 1549461A1
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht eich auf eine Dlvisicmeeinrithtung, die auf
der Basis der iterativen Subtraktion des Divisorn vom Dividenden arbeitet.
Bekannte DivisiöneeinHchUmgen dieser Art führen eine fortgesetzte Subtraktion
dee Divifiörweites von einem Oivid endenwert durch, bis der bei jeder Sübtraktionsite
ration verminderte Dividend den Wert Null unterschreitet» Für jede.
Subtraktion wird dabei eihe Eine in das Quotientenregister eingeführt. Nachdem
der Dividertdenreöt negativ geworden ist, muß die zuletzt vorgenommene! Verän*
derung dee Dividendenrestes und .gegebenenfalls auch des Öuotientenwertee wieder
rückgängig gemacht werden, d. h., der Divisor muß fcum Dividendenr«flt au·
rückaddiert werden und der Quotient muß, sofern et bereit» erhöht wurde, wledfcr
um Eins reduziert werden. Erst dann kann nach Vornahme einer Stelle»»
verschiebung die Diviäion fortgesetzt werden» Ee iet ίomit für jede Dividifcnden*·
. I
eine Körrekturadditlon notwendig, die Äueätiliche Mlttchinenaieit
BAD ORIGINAL
Außerdem 1st es bereits bekannt geworden (Deute ehe β Patent 1 081 255)
die Korrekturadditionen des Divisors zum Dividenden dadurch zu vermeiden,
daß vor jeder Iteration ein Vergleich zwischen dam Divisor und dem jeweiligen Dividendenrest vorgenommen wird, dessen Ergebnis anzeigt, ob
eine erfolgreiche Iteration ausführbar ist oder nicht, wobei im letzteren
Fall eine Subtraktion unterlassen und sofort eine Stellenverschiebung vor*
genommen wird, Eine solche Arbeitsweise macht zwar die Ausführung von
Additionen überflüssig; sie erfordert aber für die am Beginn einer jeden
Iteration notwendigen Vergleichsoperation kostbare Rechenzeit, die sich
Über die Gesamtzahl der während einer Divisioneoperation durchzuführenden
Iterationen summiert»
Es ist ferner bei Divisionseinrichtungen, die mit Iterativer Subtratkion
des Divisors arbeiten, bekannt» nach Errechnen eines Dividendenrestee
kleiner Mull eine Stellenver Schiebung vorzunehmen ujnd zum negaiiven
Dividendenrest den Divisor iterativ au addieren, Ma der Dividendenrest
wieder in den positiven Bereich eintritt, wonach er erneut aiellenvsrscihoben
subtrahiert wird {L ΪΙ. E. Transactions on Electronic Computers, Juni 1961,
Seite 16$)·· EinrldkUmgea dieser Art erfordern aber einen erheblichen
Steuer aufwa&d., da einerseits die wahlweise Steuernäaag v©n Subtraktionen
und Additionen und andererseits jeweils «sfcspredhe»ä* wahlweise Aafwrärie- >
«nd Abwärts zählung des Quotienten sowie «la« IIasterdlrudkMag der Quotientenerhöhung
bein* iforzeiclieiwswidbAei d<e« DIvM«*»!«»*«·*«» erf©r&eriicli !at.
Bei V*rwe»d5ing von Vi«ifÄcli«a dee Divisor« sswr Vearrisigerung der Zahl
-notweTKÜgen Jt«Tationen wird die«« Art von Steuerung wo aufweadif»
ede m» nocii I« AiisnalimeiiiUen gcr^hU-er^X ist,
BAD ORIGINAL
Aufgabe Vorliegender Erfindung ist es, eine Divisioneeinriehtung anzugeben,
die in einfacher Weise unter Beibehaltung von Subtraktionsiterationen über '
die gesamte Divieionsöperation die Vornahme von Korrekturadditionen nacheiner
NuHunterGchfeilung des Dividendenrestee ohne zusätzliche Rechenzeit
vermeidet. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Dividend
doppelt gespeichert ist und daß eine Auswahlschaltung vorgesehen
ist, die während jeder Iterationdie Entnahme des Dividenden bzw. Dividendenr'estes
aus dem einen Dividend en Speicherplatz und die Rückspeicherung
des um den Divisor verminderten Dividenden bzw. Dividendenre'stcs in den
anderen Dividendenspeicherplatz steuert und deren Auswahlfolge nach jedererfolgreichen
Iteration umgeschaltet, nach einer erfolglosen Iteration in Abhängigkeit
vom Vorzeichenwechsel dee jeweiligen Dividendenreetee aber
beibehalten wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind aus den Ansprüchen
zu ersehen. Nachfolgend ißt ein Ausfilhrungsbeispiel der Erfindung an Hand
von Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1: ein Blockschaltbild einer gemäß der Erfindung ausgebildeten
Divisionseinriehtung,
Fig. 2: ein detailliertes Blockschallbild eines Teiles einec« Speicheradresse
registers* wie es in der Divieioneeinrichtung nach Flg. 1 verwendet
wird, und
Fig. 3: ein Impulediagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der
Einrichtung nach Fig. 1.
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■ BAD ORIGiNAL
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Die Fig. 1 zeigt eine Divisions einrichtung, die ein Addierwerk 1, ein
Akkumulator register Z% einen Speicher 3, ein Speicheradressregister 4
und einen Quotientenzähler 5 umfaßt. Der Ausgang des Speichere 3 kann wahlweise über eine Torschaltung 6, eine Komplementärschaltung 7 oder
eine Stellenverschiebeschaltung 8 mit dem einen Eingang des Addierwerkes
1 verbunden werden. Der zweite Operandeneingang des Addierwerkes 1 ist über eine Torschaltung 9 mit dem Ausgang des Akkumulatorregistere
2 koppelbar, der außerdem über eine Torschaltung 10 mit dem Eingang des Speichers 3 verbunden ist.
Der Aufbau von Addier- und Speicherwerken, Torschaltungen sowie Komplementierungs
- und Stellenver schiebe schaltungen, wie sie die dargestellte Divisionseinrichtung verwendet, ist für sich bekannt, so daß auf eine Erläuterung
dieser Teile, soweit dies nicht zur Erklärung der Wirkungsweise der Erfindung notwendig ist, zu Gunsten einer Erleichterung des Verständnisses
der Prinzipien vorliegender Erfindung verzichtet wird. Angaben hierüber befinden sich beispielsweise in den Büchern von R. K.
Richards "Arithmetic Operations-in Digital Computers", New York 1955
und "Digital Computer Components and Circuits", New York 1957 (Verlag
D. van Nostrand Comp.)
Die in Fig. 1 dargestellte Divisionseinrichtung arbeitet nach dem Prinzip
der iterativen Subtraktion eines im Speicher 3 enthaltenen Divisorwertes
Dv von einem ebenfalls im Speicher 3 gespeicherten Dividenden-
Docket GE 035
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ßAD ORIGINAL
ws?t@s $4, Fiir J§4ß, gubfcraktißnssaperatigni bei weicfcs?? 4tP jeweilige
um Wert !full naeh meht un,te.?fjeh.reitet;, wi?d fine
Quetiefitsnsfthle? 5 eingegeben, get einer Nttllvmternchf
QvKjtifiRteiizghleFS 5 tlli^r §ine TsraichkHung U
1.2. ftfeertragen und 4e.j>
DivipQr Dv wird in bezxig
«m Pia«» WeylsteUe ü^eh rephts ve?gehoben,
eine SleUg
um vier Biß^rstellen
eine? HuHtwter^ciiyeitiing de^ E»ivi4endenre§|ee 4a?f H^ine Bins
des QMatien|en?Sftlersi hinzvigefügt werden, AußerdeTH ?n«fi
$!cherges|eJ,U \verc|eii, daß filr 4ie weitere AviiiUhrwng der
QperatiQii ϊΐ*ιε& 4er DiviaQr^StßWeiiverBehiehuiig jeweils 4e?
^ltive Oivi4e«ideRfe^(; verwendet wird. Bekannte Diviaianfi
fuhreii ^©rzn eiiift einTOaJige I^tiekiiddition. dea Pivisora zuin
reat n*c|t Je4er Hvdi-Unterackreitimg du.reh. 11"» dieae zu^litiijicne^ wert
γοΙΙβ Recnenzeit erfordernde AdditiQnaQperatioin zu verftieiden, %ieht 4i»
Erfindung vor» in jeder Iteratianapperatiön den Bividimdenreat der v®rauegehenden
Iterationsoperation so lange zu epeichern, bit erwieaen
i«t, daß die betreffende Iterationsope ration nicht zureiner Nullunter-•chreitung
de· neuen Dividendenreste β geführt hat. Itt jedoch eine NuIlunterichreitung
aufgetreten, dann wird it}r die* Weiterrechnung nicht der
zuletzt gebildete (negative) Dividendenreet, londern der Dividendenrett
D«ck«t GE
1 5 ^t ii ^ D i
aus der vorausgegangenen Iterationsoperation verwendet, ·
Zu diesem Zweck werden zur Speicherung des Dividenden zwei Speicherplätze
verwendet» die im dargestellten Beispiel durch die Speicherfelder Dd-I und Dd-ϊϊ im Speicher 3 verkörpert werden, Die Adressen dieser
Speicherfelder unterscheiden sich lediglich im Inhalt einer einzigen Bit*
stelle. Dieser Bitstelle ist eine binäre ,Speieherstufe 16 Im Speicher·
adreasenregister 4 zugeordnet» die weitgehend den übrigen binären Speicherstufen
dieses Registers gleicht, Der einzige Unterschied besteht da·
rint daß sie sowohl mit allen anderen Speieherstufen über den Eingang ·
17 auf eine varbestimmte Adresse einstellbar ist als auch einzeln über
separate Eingangsleitungen 18, 19 wahlweise auf einen der beiden Binärwerte
Null oder Eins umschaltbar ist. Die Speicherstufe 16 entspricht vorzugsweise der niedrigatm BinSrstelle der Adresse eines Speicherwertes, ao daß sieh die beiden Dividendenapeicherfelder Dd-»I und Dd^H
irn Speicher 3 auf nebeneinanderliegenden Speicherworten befinden, „la
der gezeigten Auefuhrungsform ist daher dem Divtdendenfeld Dd-I der
Binärwert Null und 4em Dividendenfeld Dd«II der Binärwort Ein» in
der Speieherstufe 16 zugeordnet» wie die »trichlierten Linien 13 und
14, 14' geigen. Die rechts von "ihr befindlichen niedrigstelligeren Binärstellen
dienen in für sich bekannter Weise sur Adressierung der
Spei eher stellen innerhalb eines Wortes, Sie können die Adresse der
ersten Stelle eines Speieherfelde*» s. B. de« Dd-I-Feldes bezeichnen,
wenn diese Stelle nicht mit der ersten Stelle de· betreffenden Speicher»
Wortes übereinstimmt«
QQ988S/1$e4
BAD ORIGINAL
Die beiden Dividendenspeicherfelder Dd-I und Dd-II werden während einer
jeden Iteration wechselweise zur Entnahme des alten Dividendenrestee und
zur "Einspeicherung dee neuen' Dividendieni-estes aufgerufen, wobei die Reihenfolge
des Aufrufes von der Stellung eines Dividendenfeld -Auswahl-Flip flops
20 bestimmt wird. Befindet sich der Flipflop 20 im Null-Zustand,
so wird dib Speicherstufe 16 über eine Null-AusgangBleitung 21,->
eine Torschaltung 22 und die Leitung 18 am Beginn, einer Iteration zur Taktzeit
tlA in den Nüll-Zustand gestellt.' Zugleich Werden auch alle übrigen
Adressenstellen des Dividenden, ' die für beide Dividendenspeicherfelder
Dd-I und Dd-II gemeinsam sind, 'über eine Torschaltung 15 in'das Register
4' eingegeben. Der Divid-endenwert bzw. der Dividendenreet, von dem
während der betreffenden Iteration der Divisor zu subtrahieren ist, wird
somit aus dem Dividendenfeld Dd-I entnommen. Nachdem diese Subtraktion
ausgeführt iet, wird die Speicher stufe 16 zur Zeit t3A über- eine
Eins -Ausgangsleituiig 23- due Flipflops 20 sowie über eine Torschaltung
24 und die Leitung 19 auf Eins1 gestellt. Zusammen mit den übrigen Dividendenädressenstellen
bezeichnet der Inhalt des Eegielere. 4 damit das
Dividendenfeld Dd-II, das zur Aufnahme des gebildeten Differenzwertes
dient. Dieser Differenzwert wird während der folgenden Iteration als neuer Dividendenrest verwendet. Hierzu wird gegen.Ende einer jeden
Iteration der Dividendenfeld-Auswahl^Flipflop 20 umgeEchaltett ερ daß
am Beginn der nächsten Iteration zur Zeit tlA über die Leitung 21, die
Torschaltung 22 und die Leitung 18 eine binäre Eine in die Speicherslufe
16 eingestellt wird. Ee geschieht somit eine Entnahme deß Dividend en-
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BAD ORIG1NAL
Docket GE 035
restee aus dem Dividendenfeld Dd-II und eine darauffolgende Einepei ehe rung
der gebildeten Differenz in daß Dividendenfeld Dd-I1 das zur Zeit t3A durch
Eingabe einer Null über die Torschaltung 24 in die Speicherstufe 16 und
durch Eingabe' der übrigen Adressenstellen des Dividenden über die Torschaltung
15 in die übrigen Speicherstufen des Registers 4 auf eine Adressie
rung dieses Dividendenfeldes eingestellt worden ist. Der eben beschriebene Vorgang wiederholt sich solange, bis während einer Iteration ein negativer
Dividendenrest gebildet wird. In einem solchen Falle wird die Umschaltung des Dividendenfeld-Auswahl-Flipflops 20 unterbunden, so daß in der folgenden
Iteration nicht der während der laufenden Iteration gebildetete negative Dividendenrest, sondern der während der vorhergegangenen Iteration erzeugte
positive Dividendenrest verwendet wird.
In welcher Weise die Einstellung der Speicherstufe 16 erfolgt, ist aus
Fig. 2 zu ersehen. Diese Figur zeigt einen Ausschnitt des Speicheradreesregistere
4, das für jede Registerstelle eine : bistabile Speicherstufe FF
aufweist, die beispielsweise durch einen herkömmlichen Flipflop gebildet werden kann. Dem Null-Eingang und dem Eins-Eingang der Speicher stufen
FF ist je eine Oder-Schaltung 29 zugeordnet, welcher je zwei Und-Schaltungen
30, 31 vorgeschaltet sind. Die Und-Schaltungen 30 entsprechen
in ihrer Gesamtheit der Und-Schaltung 15 von Fig. 1 und dienen zur Zuführung
der Dividendenadresse zum Register 4. Jede Und-Schaltung 30 besitzt zwei Eingänge, von denen die ersten mit Dividenden-Adressenleitungen
32 verbunden sind und die zweiten an eine allen Und-Schaltungen 30 gemeinsame Taktimpulsleitung 33 angeschlossen sind. Die letztere Lei-
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tung erhält die Takteignale tlA, t3A zugeführt. Die Adreesenziffern werden in bekannter Weise durch je ein Paar zueinander komplementäre Signale I1 1 oder 0, 0 dargestellt. Es sind somit für jede Speicher stufe
FF zwei Adressenleitungen 32 -0 und 32-1 vorgesehen, von denen die
eine dem Null-Eingang und die andere dem Eine-Eingang der Speicherstufe zugeordnet ist. Eine entsprechende Anordnung bilden Divieor-Adressenleitungen 34 zusammen mit den Und-Schaltungen 31, die durch eine ge«
meinsame Leitung 35 für eine Signalübertragung konditioniert werden.
Die Speicher stufe 16 unterscheidet sich von den übrigen Spei eher stufen
FF dadurch, daß sie an Stelle der Und-Schaltungen 30 je zwei Und-Schaltungen 36, 37 und 38, 39 aufweist, von denen jede zwei Eingänge) besitzt.
Die Und-Schaltungen 36 und 39 sind dem Null-Eingang der Speicher stufe
16 über die in diesem Eingang liegende Oder-Schaltung 29 zugeordnet,
und die Und-Schaltungen 37 und 38 sind dem Eins-Eingang der Speicherstufe 16 über die in diesem Eingang liegende Oder-Schaltung 29 zugeordnet. Die einen Eingänge der Und-Schaltungen 36, 38 Bind mit dem Null-Ausgang 21 und die einen Eingänge der Und-Schaltungen 37, 39 mit dem
Eins-Ausgang 23 de· Dividenden -Feld -Auewahl -Flipflop· 20 verbunden.
Außerdem werden die zweiten Eingänge der Und-Schaltungen 36, 37
"über eine Leitung 40 und die entsprechenden Eingänge über eine Leitung
für eine Signalübertragung konditioniert. Befisidet eich der Flipflop
im Null-S ehalt zustand und tritt ein Taktimpuls tlA auf der Leitung 40
auf, so wird eine binäre Null über die Und-Schaltungen 36, 37 in. die
Speicheritufe 16 übertragen. Tritt dagegen beim gleichen Schaltzustand
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des Flipftops 20 ein Taktimpuls t3A auf der Leitung 41 auf« so wird
eine binäre Eins über die Und-Schaltungen 38, 39 in die Speicher stufe 16 übertragen. In der gleichen Weise wird durch den Taktimpuls tlA
eine binäre Eins und durch den Taktimpuls t3A eine binäre Null aur Speicher stufe 16 übertragen, wenn sich der Flipflop 20 im Eine-Schaltzustand befindet. Der Taktimpuls tlA bewirkt somit stets eine
echte und der Taktimpuls t3A eine komplementierte Einstellung der Speicherstufe 16 entsprechend dem Schaltzustand des Flipflops 20.
Der Dividendenfeld-Auswahl-Flipflop 20 arbeitet als Binärzähler, indem er durch jeden Impuls, der am Ausgang einer Und-Schaltung 44
erscheint, seinen Schaltzustand ändert. Die Und-Schaltung 44 wird von
einem Dividendenrest-Negativ-Flipflop 45 für die Erzeugung von Ausgangs Signalen vorbereitet, wenn dieser einen Null-Zustand einnimmt..
Die Und-Schaltung 44 liefert daraufhin ein Aus gangs signal, wenn sie auf einem zweiten Eingang ein Taktsignal t4A empfängt, das stete am
Ende einer Iteration auftritt. Der Flipflop 45 wird über eine Leitung
46, eine Inverterschaltung 47 und eine Und-Schaltung 48 zur Zeit t2B
von der höchsten Stelle des Addierwerkes 1 getastet. Da das in bekannter Weise als binärdezimaler Paralleladdierer ausgebildete Addierwerk 1 Subtraktionen in Form komplementärer Additionen ausführt, erscheint in der
höchsten Addierwerkstelle stets ein Ein·-übertrag, solange sich die gebildete Differenz im positiven Bereich befindet. Wird dagegen die Differen» negativ, dann tritt an Stelle des Eins-übertrage signals ein Null-übertrag β signal am
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Auegang dieser Addierwerkstelle auf. Dieses Null-Übertrags signal dient
als Anzeige eines negativen Dividendenrestes, da β den Dividendenrest-Negativ-Flipflop 45 in den Ein- bzw. Eins-Zustand stellt. In diesem
Schaltzustand sperrt der Flipflop 45 die Und-Schaltung 44, so daß diese keim weit«»an Taktsignal· t4A zum Dividendenfeld-Auswahl-Flipflop
20 übertragen kann.
Die zeitliche Steuerung der Divisionseinrichtung erfolgt durch eine Taktgeber schaltung 50 (Fig. 1), die in für sich bekannter Weise ein Taktimpulsprogramm gemäß Fig. 3 erzeugt, solange ihr ein Steuersignal auf
einer Eingangsleitung 51 zugeführt wird. Innerhalb von vier Impulsphasen ti bis t4 werden je zwei Taktimpulse (z. B. tlA und tlB) erzeugt,
von denen die B-Impulse gegenüber den A-Impulsen verzögert beginnen
aber gleichzeitig mit diesen enden. Ein Durchlauf der Taktgeber schaltung durch alle vier Impulsphasen steuert die Ausführung einer Iterationsopera·
tion. Dementsprechend führt die Taktgeber schaltung während einer Division stets β ο viele Umläufe aus, wie Subtraktionsiterationen erforderlich
sind.
Nachfolgend wird die Wirkungsweise der Divisionseinrichtung an Hand
des Divisionsbeispieles 69 235: 221 beschrieben. Zu Beginn der Operation wird der Dividend 69 235 im Speicher 3 doppelt gespeichert, und
zwar einmal auf dem Dd-I-FeId und einmal auf dem Dd-II-FeId. Außerdem wird der Divisor 221 in das Dv-FeId des Speichers 3 eingegeben.
υ υ a ■-■ O v<
/ ι D O **
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15A9461
den Operanden in der höchsten Stelle des betreffenden Speicherfelde β steht.
Danach wird durch Anlegen eines Steuersignals auf Leitung 51 die Taktgeber schaltung 50 wirksam gemacht zur Aus sendung von Taktsignalen, wo-'
mit die Divisionsoperation beginnt. Zur Zeit tlA wird dem Speicheradressenregister 4 über eine Leitung 52 und die Und-Schaltung 15 die gemeinsame Adresse der beiden Dividendenfelder Dd-I, Dd-II zugeführt. Gleichzeitig wird über die Und-Schaltung 22 in der beschriebenen Weise die
Spei-eheiätufe 16 des Registers entsprechend der Stellung des Flipflops
20 eingestellt. Es sei angenommen, daß dieser Flipflop am Beginn der Divisionsoperation den Null-Zustand einnimmt, so daß die Speicher stufe
16 auf Null gestellt wird. Durch den Inhalt des Registers 4 ist nun das Dd-I-FeId des Speichers 3 adressiert. Der Inhalt dieses Feldes wird daher zur folgenden Zeit tlB über die Torschaltung 6 und das Addierwerk
1 zum Akkumulatorregister 2 übertragen. Hierbei ist zu bemerken, daß die gezeichneten Ubertragungsleitungen vom Speicher 3 zum Addierwerk
1 und von dort zum Akkumulatorregister 2 sowie die Ubertragungsleitungen von diesem Register zurück zum Addierwerk 1 und zum Speicher 3
in der Praxis jeweils soviele Adern; aufweisen, wie die zu übertragenden
Zahlenwerte Bitstellen besitzen. Dementsprechend sind die Tor schaltungen 6, 9 und 10, die Komplementier schaltung 7 und die Stellenverschiebe schaltung 8 jeweils für die gleiche Stellenzahl auszulegen.
Zur Zei^2A wird über eine Leitung 53 und eine Und-Schaltung 54 die
Adresse des Speicherfeldes Dv in das Speicheradressregister 4 eingegeben. Zur folgenden Zeit t2B wird der Divisor, im gewählten Beispiel also
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BAD ORIGINAL Docket GE 035
1549481
221, aus dem Feld Dv über die Komplementier β chaltung 7 zum Addierwerk 1 übertragen. Gleichzeitig wird der Dividend aus dem Akkumulatorregister 2 über die Torschaltung 9 zum zweiten Operandeneingang des
Addierwerkes 1 übertragen, das demzufolge die Differenz 69 235 - 22100
' bildet, die im Akkumulator register zwischengespeichert wird.
Zur Zeit t3A wird wiederum die gemeinsame Adresse der beiden Speicherfelder Dd-I und Dd-II von einer nicht dargestellten Quelle in das Speiche»-
adressregister 4 eingegeben. Durch das Taktsignal fc3A wird außerdem
über die Und-S chaltung 24 und die Leitung 19 die Spei eher stufe 16 des
Speicheradressregisters in der beschriebenen Weise entsprechend dem Komplement des Schaltzustandes des Flipflops 20 eingestellt. Gemäß der
getroffenen Annahme befindet sich der Flipflop 20 zu dieser Zeit im Null-Zuetand, so daß die Spei eher stufe 16 auf Eins gestellt wird. Der
Inhalt des Speicheradressregisters 4 kennzeichnet nun das Speicherfeld
Dd-II. Zur Zeit t3B wird daraufhin die gebildete Differenz aus dem
Akkumulator register 2 über die Torschaltung 10 als neuer Dividendenrest in das adressierte Speicherfeld Dd-II übertragen.
Da die gebildete Differenz (ist gleich neuer Dividendenrest) positiv ist,
hat sich am Schaltzustand des Dividendenrest-Negativ-Flipflop 45 nichts
geändert. Er befindet sich somit nach wie vor im Null-Zustand, in dem
er die Und-Schaltungfgeöffnet und eine weitere Ünd-Schaltung 55 geschlossen hält. Zur Zeit t4A wird ein Taktimpuls an die zweiten Eingänge die·
. 009686/1664 . bad «raw» ■ -
Docket GE 035'
ser Und «Schaltungen angelegt· wobei aber lediglich die Und-Schaltung 44
ein Aus gang β signal erzeugt, das zum Flipflop 20 gelangt und diesen in den Eine-Zustand umschaltet. Das Ausgangs signal der Und-Schaltung 44,
das die Bezeichnung t4PA trägt, gelangt außerdem zum Eingang dee Quo-
tientenzählers 5 und schaltet diesen auf Eine. Das in der Folge auftretende
Taktsignal t4B bleibt in der ersten Subtraktioneiteration unwirksam,
ι «
da sich der Dividendenrest noch im positiven Bereich befindet.
Nach Beendigung der t4B-Phase beginnt ein neuer Umlauf der Taktgeberschaltung
50, an. des sen Anfang wiederum die Erzeugung eines tlA-Takteignals
steht. Die vorausgehend beschriebene Operationsfolge läuft somit in der gleichen Weise ab. Der einzige Unterschied besteht darin, daß in
dieser Iteration.-zur Zeit. tlA die Speicheretufe 16 des Speicheradressre-
gisters 4 in den Eine-Zustand gestellt wird entsprechend der neuen
Schaltstellung des Flipflop β 20. Es wird daher für die durchzuführende
5ubtraktlonsoperation der zuletzt gebildete Dlvidendenreet aus dem Spei-,
cherfeld Dd-II genommen. Zur t3A-Zeit wird die Speicherstufe 16 auf das Komplement des vom Flipflop 20 dargestellten Schalt zustande β, also
auf Null eingestellt, ao daß die in der. zweiten Iteration gebildete Differenz
all neuer Dividendenrest in das Speicherfeld Dd-I eingegeben wird.
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TAFEL I
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(4)
(6)
25035 221
180835
00725 . 221
00725 221
00283 221
111839
69235
47135. 221
02935 221
St
02935 . 221
198515
00 504 221
00062 221
30
31
310
311
312
313
Dd-Rest negativ Dv und Quotient verschieben, Dd-Feldfolge wechseln
Dd-Re st negativ Dv und Quotient verschieben, Dd-Feldfolge wechseln
Die vorausgehende Tafel 1 zeigt den Ablauf der Divisionsoperation. Es ist
ersichtlich, daß sowohl die zweite als auch die dritte Iteration jeweils einen positiven Dividendenrest ergeben. Während der vierten Iteration (Subtraktion
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Docket GE 035
des Divisors 221 vom Dividendenrest 02935) tritt ein negativer Dividendenrest
180835 auf. In4em eine Subtraktion durch komplementäre Addition aueführenden
Addierwerk 1 wird dies durch ein Null-Aus gangs signal auf einer
Übertrags -Auegangsleitung 48 angezeigt. Dieses Signal wird in der Inver-
und die Und-Schaltung 48 terstufe 47 invertiert und gelangt über die Leitung 46Yzum Flipflop 45, der
dadurch in den Eins-Zustand geschaltet wird. Der Flipflop 45 sperrt im
Eins-Zustand die Und-Schaltung 44, so daß eine Umschaltung des Dividendenfeld-Auswahl-Flipflops
20 zur Zeit t4A unterbunden wird. Außerdem wird im Eins-Schaltzustand des Flipflöps 45 die Und-Schaltung 45 und eine weitere
Und-Schaltung 56 konditioniert. Die Und-Schaltung 55 liefert zur Zeit t4A
ein Ausgangs signal t4NA, welches über eine Oder-Schaltung 57 zur Und-Schaltung
54 gelangt. Über diese Und-Schaltung wird daher die Adresse
des Divisorfeldes von der Leitung 53 Über die Leitung 17 zum Speicheradressregister
übertragen. Hierbei ist zu bemerken, daß die Adressenleitungen 17, 52 und 53 ebenfalls aus jeweils eovielen Adern bestehen,
wie die zu übertragenden Adressen Bitstellen aufweisen. Während der
folgenden t4B-Zeit erzeugt die Und-Schaltung 56 ein Ausgangesignal t4NB,
das die Stellenverschiebeschaltung 8 wirksam macht. Der adressierte Divisorwert
wird daher nach seiner Entnahme aus dem Speicher 3 über die Stellenverschiebeeinrichtung 8 und das Addierwerk 1 zum Akkumulatorregister
2 geführt. Die Stellenverschiebeeinrichtung 8 bewirkt dabei eine
Ziffern
Verschiebung des Divisors um eineYstelle nach rechts. Vom Akkumula-
Verschiebung des Divisors um eineYstelle nach rechts. Vom Akkumula-
■ ·
torregieter 2 gelangt der stellenverschobene Divisor über die Torschaltung
10, die durch das Signal t4NB geöffnet worden ist, zurück sum Dv-FeId
• ■ 0 0 9 8 8 6/1664 BAD
Docket GE 035
im Speicher 3.
Das Auegange signal t4NA der Und-Schaltung 55 öffnet außerdem die Tor·
schaltung 11, wodurch der Inhalt des Quotientenzählers 5 in das Quotientenregister 12 übertragen wird. Kurz darauf wird der Inhalt des Quotientenregisters durch das Signal t4NB von der Und-Schaltung 56 um eine
Ziffernstelle nach links verschoben, so daß die niedrigste Ziffernstelle des. Quotientenregie te rs zur Aufnahme der nächsten Quotientenstelle vorbereitet ist. Das gleiche Signal t4NB stellt zur Vorbereitung der nächsten
Iteration über die Leitung 57 den Flipflop 45 und den Quotientenzähler 5 in den Null-Zustand zurück.
Damit ist die erfolglose vierte Iteration der Divisioneoperation abgeschlossen und es beginnt die fünfte Iteration. Da in der vierten Iteration der
Schaltzustand des Flipflops 20 unverändert gebleben ist, wird in der
fünften Iteration zur Zeit tlA das gleiche Dividendenfeld über das Speicheradressregister 4 adressiert, welches auch am Beginn der vierten
Iteration adressiert worden ist. Wie die Tafel I zeigt, ist dies das Dd-II-FeId1 in dem, sich der positive Dividendenrest 02935 befindet. Es ist
hierau· ersichtlich, daß die Divisionsoperation unmittelbar nach der erfolglosen vierten Iteration ohne eine Rückaddition dee Divisors zum negativen Dividendenreet fortschreiten kann. Die Tafel I zeigt, daß sich
derselbe Vorgang bei der erfolglosen sechsten Iteration wiederholt. Auch
in diesem Falle wird eine Umschaltung de· Flipflop· 20 zur Zeit t4A
009886/166 4 ' bad original
verhindert, wodurch während der siebten Iteration der gleiche Dividendenrest verwendet wird, der auch bereits in der »echeten Iteration versuchsweise verwendet wurde. Es handelt sich dabei um den Wert 00725, der
sich im Od-I-FeId befindet. Da aber die siebte Iteration bereits mit dem
erneut in der beschriebenen Weise um eine Stelle nach rechte verschobenen Divisor ausgeführt wird, ist" sie erfolgreich und ergibt einen positiven Dividendenrest von 00504.
Der weitere Verlauf der Divisionsoperation kann an Hand der Tafel I verfolgt werden. Am Schluß der Divisionsoperation steht der Quotient 313 im
Quotientenregister 12 und der letzte positive Dividendenrest 0Od 62 im Dd-II·
Feld des Speichers 3, von wo diese Werte als Resultat der Division weiter verwendet werden können. Die Zeit, zu welcher die Division wegen Erschöpfung des Dividenden abzubrechen ist, kann in für sich bekannter Weise durch eine Zählung der Divisor-StellenverSchiebungen ermittelt werden.
In einem solchen Falle wird bei Erreichen der vorgeschriebenen Anzahl Stellenverschiebungen die Eingangsleitung 51 der Taktgeber schaltung 50
stromlos, wodurch die weitere Erzeugung von Taktsignalen verhindert
wird.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel kann in verschiedener Weise abgewandelt werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Z. B.
können an Stelle der Speicherfelder Dd-I, Dd-II und Dv drei separate Register vorgesehen sein, von denen eines zur Aufnahme de· Divisor·
und zwei zur Aufnahme des doppelten Dividenden dienen. In einem eol-
009886/ 1664 bad original
chen Falle können die Ausgangs signale der/Tonchaltungen 22 und 24 von
Fig. 1 zur wechselweisen Steuerung von Tor schaltungen in den Ausgängen
der beiden Dividendenregieter dienen. Ee let außerdem möglich, an Stelle
e der dargestellten parallelen Operandenverarbeitung eine bytweiee seriale
Operandenverarbeitung vorzuziehen. Ebenso let es für die Verwendung
der Erfindung unerheblich, ob die Operanden rein binär oder binär dezimal verschlüsselt dargestellt werden. Eine weitere mögliche Abwandlung der Erfindung besteht darin, daß an Stelle des einfachen Divisors in
für sich bekannter Weise ein Vielfaches des Divisors vom Dividenden bzw. Dividendenrest subtrahiert wird. Auch in einem solchen Falle dient das
Kriterium der Nullunter schreitung des Dividendenreste· sur Änderung der
Ansteuerfolge der beiden Dividendenspeicherplätze.
009886/1 6 6
Docket GE 035
Claims (1)
- Böblingen"hn1549481, 3. 2. 1967PATENTANSPRÜCHE1. Divisions einrichtung mit iterativer Subtraktion eines gespeicherton Divisors von .einem gespeicherten Dividenden, dadurch gekennzeichnet,, daß der Dividend doppelt gespeichert ist und daß eine Auswahlschaltung (20, 22, 24, 16) vorgesehen ist, die während Jeder/teration die Entnahme des Dividenden bzw. Dividendenrestes aus dem einen Dividendenspeicherplatz (z. B. Dd-I) und die Rückspeicherung des um den Divisor verminderten Dividenden bzw. Dividendenreste β in den anderen Dividendenspeicherplatz (z. B. Dd-II) steuert und deren Auswahlfolge nach jeder erfolgreichen Iteration umgeschaltet wird, nach jeder erfolglosen Iteration sa»-in Abhängigkeit vom Vorzeichen-aber wechsel des jeweiligen Dividendenrestesi beibehalten wird.2. Divisions einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenfolge der Dividendenspeicherplatz-Ansteuerung innerhalb einer Iteration in Abhängigkeit vom jeweiligen Schaltzustand einer bistabilen Schaltung (20) bestimmt wird, deren beide Schaltzustände je einem der beiden Dividendenspeicherplätze zugeordnet sind und die analog einem Binär zähler nach Durchführung einer Iteration in Abhängigkeit vom Vorliegen eines positiven Dividendenreste· durch ein Taktsignal umgeschaltet wird.BAD ORIGINAL009886/1664Docket GE 0353. Divisioneeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bistabile Auswahlsteuer schaltung (20) zwei den beiden Schaltzuständen (0 und 1) zugeordnete, in fester Folge abtastbare Signalausgänge (21, 23) aufweist, deren binäre Signalzuetände al· Adressen«zur Adressierung komponentenYaer Dividendenspeicherplätze dienen»4. Divisioneeinrichtung nach Anspruch' 1 bis 3, dadurch gibkennzeichnet, daß die Dividendenspeicherplätze (Dd-I und Dd-II) zwei benachbarte Felder des Arbeitsspeichers einer Datenverarbeitungsmaechine sind, deren Adressen sich lediglich in einer einzigen Bitetelle unterscheiden, der die von der bistabilen Auswahlschaltung (20) gelieferten Adressenkomponenten zugeordnet sind.5. Divisions einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Dividendenspeicherplätze (Dd-I und Dd-II) unterscheidende Bitetelle (16) des Speicheradressregistere (4) separat anpteuerbar ist und dad dieser Bitstelle eine Eingabe schaltung (36 bis 39) zugeordnet ist, die innerhalb einer Iteration zur Dividenden- bzw. Dividendenrest-Entnahmezeit (ti) die Bitetelle enteprechend dem Schaltzustand der bistabilen Auewahlsteuerschaltung (20) und zur Dividendenrest- Einspeicher zeit (t3) enteprechend dem Komplement dieses * Schaltzustandes einstellt.D.O., ge 035- 009886/16646« Divisionseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennaeichnet, daß die Schaltzustand Bände rung der bistabilen Auswähle teuer schaltung (20) durch den Übertragsausgang der höchsten Stelle der cut Ausführung der Iterationen' verwendeten Subtrahieranordnung (1, 7) gesteuert wird.7. Divisions einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schaltzustandsänderung der bistabilen Auswahlsteuerschaltung (20) das am Ende einer jeden erfolgreichen Iteration den Quotienten um Eins erhöhende Signal dient.8. Divisionseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dividendenspeicherplätze zwei separate Register sind, von / denen innerhalb einer jeden Iterationsoperation wahlweise das eine zur Wertabgabe und das andere zur Wer tauf nähme dient, daß je ein Schaltzustand der bistabilen Auswähle teuer schaltung (20) einem der beiden Register fest zugeordnet ist und daß jeweils das Register, das dem gerade vorliegenden Schaltzustand der Auswahlsteuerschaltung entspricht, für eine Wertentnahme ausgewählt und da· andere in der Folge far eine" Wertaufnahme verwendet wird.ÖAD ORIGINAL009886/1664Docket GE 035Leerseite
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |