DE1548245C - Anordnung zur beruhrungslosen Prüfung und Messung der Gleichförmig keit der Dicke eines bahnförmigen Schichtmatenals, das elektrisch leitendes Material umfaßt - Google Patents
Anordnung zur beruhrungslosen Prüfung und Messung der Gleichförmig keit der Dicke eines bahnförmigen Schichtmatenals, das elektrisch leitendes Material umfaßtInfo
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Description
15
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur berührungslosen Prüfung und Messung der
Gleichförmigkeit der Dicke eines bahnförmigen Schichtmaterials, das elektrisch leitendes Material
[T\ umfaßt, insbesondere der Dicke eines Emulsionsüber- -^ zuges auf einem photographischen Schichtträger,
wobei das zu prüfende Bahnmaterial an kapazitiv mit dem Material gekoppelten Elektroden vorbeigeführt
wird.
Es ist eine Anordnung bekannt, bei welcher ein Fehler im Material oder der Überzugsdicke mittels
Stromdurchgang durch die Probe über mechanische Anschlüsse überwacht wird. Solche Anschlüsse rufen
einen unkontrollierbaren und variablen Kontaktwiderstand hervor, und weiterhin ist dies nicht mit empfindlichem
Material möglich, welches dabei einer Zerstörung ausgesetzt wird wie nasse photographische
Überzüge. .
Weiterhin ist eine Anordnung bekannt, mit welcher die Dicke eines nichtleitenden Materials gemessen
werden kann, indem man es als Dielektrikum eines Kondensators verwendet. Diese Anordnung mißt Kapazitätsänderungen
in Gegenwart geringfügiger Widerstandskomponenten, nicht jedoch Widerstandsänderungen
in Gegenwart. relativ großer und variabler ka-. pazitiver Komponenten zu messen.
\J Außerdem ist eine Anordnung zur Messung der absohlten
Dicke eines leitenden Filmes auf einer nichtleitenden Basis bekannt. Diese Anordnung ist bezüglich
der Trägerdicke empfindlich, die gesondert gemessen werden muß, und eine Korrektur muß gemacht werden.
Da diesen zwei Messungen verschiedene physikalische Prinzipien zugrundeliegen, unterliegt die Korrektur
Fehlern, die von Störgrößen herrühren, welche eine Messung mehr beeinflussen als die andere.
Weiterhin ist eine Anordnung bekannt, bei der der Widerstand eines Materials über Kopplungskapazitäten
gemessen wird. Diese Anordnung erfordert, daß die kapazitive Kopplungsimpedanz relativ klein und
konstant ist; keines von beidem ist erfüllt, wenn diese Technik auf ein sich bewegendes Bahn- oder Schichtmaterial
angewendet wird. Ferner macht die Anordnung eher eine absolute als eine differentielle Messung.
Schließlich sind Anordnungen bekannt, welche Eichnormalien sind, die nicht für eine laufende Messung
anwendbar sind.
Ein Erfordernis besteht darin, auf einem endlosen, sich bewegenden Band als Vergleichsbasis den Widerstand
eines leitenden Materials zu messen unter Anwendung kapazitiver Kopplung, um mechanische
Zerstörung zu vermeiden. Insbesondere besteht in der photographischen Industrie das Bedürfnis, die Gleichförmigkeit
einer nassen Emulsionsschicht zu messen, nachdem sie auf ein nichtleitendes Band als Überzug
aufgebracht ist. Die Emulsionsschicht ist sehr empfindlich hinsichtlich mechanischer Beschädigungen
während des Herstellungsstadiums, bei dem sie überwacht wird, was einen Ohmschen Kontakt unmöglich
macht. Weiterhin wird das Band wahrscheinlich vibrieren, was zur Folge hat, daß die kapazitive Kopplungsimpedanz
willkürlich schwankt. Keine der vorgenannten bekannten Anordnungen befriedigt all diese
Erfordernisse.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung der eingangs genannten Art. zu schaffen, bei der der
Kopplungswiderstand zwischen den Elektroden, und dem Bahnmaterial unbedeutend ist gegenüber dem
Widerstand des zu prüfenden Überzuges, ohne daß eine sehr hohe Wechselstromfrequenz von mehreren
Megahertz verwendet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Koppelungselektroden aus einem Paar
von quer oder längs der Bahn in vorbestimmtem Abstand voneinander angeordneten Antriebselektroden
sowie einer zwischen den beiden Antriebselektroden liegenden Suchelektrode bestehen, und daß an die Antriebselektroden
gleiche Wechselspannungen von entgegengesetzter Phase angelegt sind sowie die von der
Suchelektrode an der Zwischenstellung erfaßte Wechselspannung und Änderungen dieser Wechselspannung
aufgrund von Dickenänderungen durch einen phasenempfindlichen Detektor gemessen werden.
Daher ergibt es bei der Anordnung gemäß der Erfindung keinen mechanischen Kontakt mit der Bahn.
Die Anordnung wird in einer Brückenausführung angeordnet, die es erlaubt, differentielle Änderungen bezüglich
des Widerstandes, und damit in der Dicke, zu erfassen, ohne bezüglich des Gesamtwiderstandes des
Überzugs empfindlich ,zu sein. Die Brückenstellung verbessert auch die Empfindlichkeit. . ■
; Die maximale Kopplungskapazität, . die erhalten werden kann, wird durch die technischen Gegebenheiten
vorgegeben. Um die Kopplungsimpedanz auf eine vernachlässigbare Höhe zu reduzieren, müßte die Frequenz
auf einen Wert erhöht werden, wo der sogenannte »Skin-Effekt« die Aufdeckung bestimmter
Arten von Nicht-Gleichförmigkeit verhindern würde. .
In der Praxis liegt die. verwendete Frequenz bei einem solchen Wert, daß die Kopplungsimpedanz
eine Ordnung höher liegt als der zu messende Widerstand. Daher werden andere Maßnahmen getroffen,
um Schwankungen in der Kopplungsimpedanz und die dadurch hervorgerufenen Effekte auf ein Mindestmaß
zu bringen. Doppelantriebselektroden, jeweils eine auf einer Seite der Filmbahn, werden verwendet,
um den Vibrationseffekt bei der Kopplungskapazität herabzusetzen. Auch wird phasenempfindliche
Gleichrichtung der angelegten Hochfrequenz zur Abschirmung gegen Änderungen im Ausgangssignal,
das durch Schwankungen in dieser Kopplungskapazität erzeugt wird, verwendet.
Damit kann eine Anordnung selektiv empfindlich gegenüber Schwankungen in einem der zwei Paare
brückenverbundener Impedanzen gemacht werden, von denen eines der Paare von Natur aus rückwirkend
ist und das andere nicht-reaktiv. Bei der aus der deutschen Auslegeschrift 1,095,525 bekannten Anord-
riung ist dies nicht möglich, weil die phasenempfindliche Demodulation hur bei der Gleichrichtung des
Nieder-Frequenzmodulationssignals verwendet wird. Bei der bekannten Anordnung würde es daher unmöglich
sein, zwischen Kapzitätsänderungen, die von j Schwankungen in der Produktgröße herrühren, und
Phasenwinkelstörungen, die von der Anwesenheit von Wasser oder anderen leitenden Komponenten in dem
Kunststoffmaterial herrühren, aus denen das Produkt besteht, zu unterscheiden.
Die Anordnung gemäß der Erfindung stellt also eine wesentliche Verbesserung und eine beträchtliche
Vereinfachung gegenüber den bekannten Anordnungen dar. Außerdem wird eine verbesserte Unterdriikkung
von unerwünschten und/oder irrelevanten π Schaltsystemstörungen ermöglicht.
Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer einfachen
Anordnung gemäß der Erfindung;
F i g. 2 eine allgemeine schematische Ansicht der Anordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
F i g. 3 eine Endansicht in Richtung Pfeil C, welche die Schaltung eines Teils der Anordnung darstellt;
F i g. 4 eine äquivalente Schaltung einer Elektrodenanordnung.
F i g. 1 der Zeichnung zeigt im Schnitt ein flächiges Aufnahmematerial bzw. eine Bahn 10, z.B. einen CeI-luloseacetatfilm,
auf welchem eine Schicht 11 aus elektrisch leitendem Material abgelagert worden ist.
Die Schicht 11 kann aus einer fließfähigen Schicht, z.B. einer wäßrigen Schicht einer photographischen
Emulsion, bestehen. Der elektrische Widerstand des Überzugs 11 ist der Überzugsdicke umgekehrt proportional.
Wenn daher Strom durch den Überzug 11 in senkrechter Richtung zu seiner Dicke durchgeleitet
wird, führen Unregelmäßigkeiten in der Dicke zu Unregelmäßigkeiten in dem Spannungsgradienten. Das
Prinzip der Erfindung beruht auf der Feststellung derartiger Unregelmäßigkeiten des Spannungsgradienten.
Zu diesem Zweck wird ein Paar von im Abstand voneinander angeordneten Antriebs- oder Steuerelektroden
12, 13 elektrisch mit der Oberfläche des Überzugs 11 an zwei betreffenden Stellen A, B gekoppelt,
und eine Suchelektrode 14 ist in ähnlicher Weise an einer Stelle P, die zwischen den beiden Stellen A, B
liegt, angebracht. Gleiche Wechselspannungen von entgegengesetzter Phase werden an die Antriebselektroden
12, 13 angelegt, wodurch ein Wechselstrom in dem Überzug 11 in senkrechter Richtung zu dessen
Dicke erzeugt wird. Die Suchelektrode 14 mißt die Wechselspannung an der Zwischenstellung P. Wenn
die Stelle P genau in der Mitte zwischen A und B 5 liegt, dann wird unter der Voraussetzung, daß die
Amplituden der beiden Antriebspotentiale, die an die Elektroden 12, 13 angelegt sind, gleich sind, ein
»Nulk-Zustand erreicht, wobei die Suchelektrode 14 so lange bei der Spannung oder dem Potential Null
verbleibt, wie die Überzugswiderstände zwischen A und P und B und P gleich sind, d. h. so lange wie der
Überzug 11 zwischen A und B eine gleichförmige Dicke aufweist. Eine Abweichung von der Gleichförmigkeit
der Dicke zwischen A und B verursacht eine Abweichung von dem »Null«-Zustand und ergibt eine
Wechselspannung bei P und erzeugt ein Potential an der Suchelektrode 14.
Unter Anwendung ziemlich hoher Wechselstromfrequenzen im Bereich von 100 Kilohertz bis zu 1 Megahertz
wird eine kapazitive Kopplung zwischen den Elektroden 12, 13, 14 und dem Überzug 11 angewendet,
wodurch die Notwendigkeit einer physikalischen Berührung mit dem Überzug 11 vermieden wird. Typische
photographische Emulsionsüberzüge besitzen einen Widerstand von 10 000 Ohm je cm2 in senkrechter
Richtung zu ihrer Dicke. Die Antriebselektroden sind beispielsweise einige cm lang und durch
einen Abstand von einigen cjn getrennt. Um den Kopplungswiderstand zu dem Überzug 11 gegenüber
dem Widerstand des Überzugs 11 unbedeutend zu machen, wäre es daher erforderlich, bei einem Spalt
oder Abstand zwischen Elektrode und Überzug von 1 cm Wechselstromfrequenz von mehreren Megahertz
anzuwenden, d. h. eine Größe, die aufgrund des Einsetzens des »Skin«- oder »Haut«-Effektes praktisch
nicht anwendbar wäre. Durch die Anwendung der vorstehend beschriebenen »Nulk-Methode löschen
sich jedoch die Kopplungswiderstände an den beiden Antriebselektroden 12 und 13 in wirksamer Weise gegenseitig
aus.
Eine Vorrichtung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist schematisch in Fig. 2
dargestellt. Die überzogene Bahn 10 ist auf Führungswalzen 15, 16 angeordnet und wird über die Walzen
15, 16 kontinuierlich in Richtung von Pfeil C geführt. Zwischen den Walzen 15, 16 wird die Bahn 10 nacheinander
unterhalb einer festen Elektrodenanordnung 17 und einer bewegbaren Elektrodenanordnung 18
vorübergeleitet.
Die stationäre oder feststehende Elektrodenanordnung 17 umfaßt ein Paar von Antriebselektroden 12',
13' und eine dazwischenliegende Suchelektrode 14', die in gleicher Weise wie die Elektroden 12, 13, 14
von Fig. 1 angeordnet sind. Die Antriebselektroden 12', 13' sind länglich und erstrecken sich parallel
zueinander in einer zu der Bewegungsrichtung C der Bahn 10 senkrechten Richtung, wobei die Suchelektrode
14' ebenfalls länglich ist und etwa eine Längenausdehnung von V4 der Länge der Antriebselektroden
12', 13' aufweist. Um eine ziemlich gleichförmige Stromdichte in dem Überzug 11 zwischen den Antriebselektroden
12', 13' zu erzeugen, besitzt jede der \ Antriebselektroden 12', 13' eine Länge, die etwa
gleich dem zweifachen Abstand, durch welchen sie getrennt sind, beträgt.
Die bewegbare Elektrodenanordnung 18 umfaßt eine Mehrzahl von abwechselnd angeordneten Antriebselektroden
20 und Suchelektroden 21, wobei sich diese Anordnung im wesentlichen über die gesamte
Breite der Bahn 10 erstreckt. Jede Antriebselektrode 20 ist in Richtung der Bewegung C der Bahn
10 langgestreckt und besitzt eine Längenausdehnung, die im wesentlichen gleich dem zweifachen Abstand
zwischen benachbarten Antriebselektroden 20 beträgt. Die Suchelektroden 21 sind in der Mitte zwischen
benachbarten Antriebs elektroden 20 angeordnet und erstrecken sich parallel zu den Antriebselektroden,
wobei jede Suchelektrode 21 eine Länge von etwa V4 der Länge der Antriebselektrode 20 aufweist.
Die Elektrodenanordnung 18 ist für eine hin- und hergehende Bewegung (durch eine nicht gezeigte Einrichtung)
in einer Richtung im rechten Winkel zu der Bewegungsrichtung der Bahn 10, wie dies durch die
Pfeile D angezeigt ist, angebracht. Der Einfachheit halber sind in Fig. 2 lediglich 5 Antriebselektroden
20 dargestellt, wobei bei der praktischen Ausführung
jede zweckmäßige Anzahl zur Anwendung gelangen kann.
Die bewegbare Elektrodenanordnung 18 stellt, wie ersichtlich, praktisch eine Mehrzahl von Elektrodenan-Ordnungen
der in Fig. 1 gezeigten Art dar. Die alternative angeordneten Antriebselektroden 20 sind mit
den jeweiligen Anschlußklemmen einer Quelle 22 für Wechselspannung verbunden, die so ausgelegt ist, um
gleiche Wechselspannungen von entgegengesetzter Phase auf die jeweiligen abwechselnden Elektroden
20 zu liefern. Die genannten Anschlußklemmen der Quelle 22 sind außerdem mit den jeweiligen Antriebselektroden 12', 13' der feststehenden Elektrodenanordnung
17 verbunden. Die jeweiligen Suchelektroden 14', 21 sind mit den jeweiligen Detektoreinheiten 23,
24 verbunden.
Die stationäre oder feststehende Elektrodenanordnung 17 und die bewegbare Elektrodenanordnung 18
sind angeordnet, um Ungleichförmigkeiten in dem Filmüberzug 11, der sich jeweils über die Breite der
Bahn 10 und in Längsrichtung derselben erstreckt, Xs) festzustellen. Eine querlaufende Fehlerstelle t im Überzug
11, die sich quer über die Breite der Bahn 10 erstreckt, erzeugt eine Potential- oder Spannungsänderung
an der Suchelektrode 14', wenn sie zwischen den Antriebelektroden 12', 13' durchgeht, wobei die
Änderung durch den Detektor 23 festgestellt wird. In ähnlicher Weise bewirkt eine in Längsrichtung verlaufende
Fehlerstelle 1 eine Spannungsänderung, die an einer der Suchelektroden 21 erzeugt wird, wobei die
Änderung durch den Detektor 24 wahrgenommen wird.
Es ist ersichtlich, daß unterhalb jeder der Antriebsund Suchelektroden eine wirksame »Blindstelle« oder
»tote Zone« vorhanden ist, bei welcher eine Diskontinuität
ih der Dicke des Überzugs 11 keinerlei Änderung in dem an der jeweiligen Suchelektrode erzeugten
Potential verursacht. Hinsichtlich der stationären Elektrodenanordnung 17 ist dies ohne Folgeerscheinung,
da die Bahn 10 kontinuierlich sich über den Raum bewegt, der die Antriebselektroden 12', 13'
trennt; diese Tatsache muß jedoch hinsichtlich der ^ Elektrodenanordnung 18 berücksichtigt werden. Aus
'^J) diesem Grund ist die Anordnung 18 hin- und herbewegbar
ausgebildet. Die Amplitude der Hin- und Herbewegung ist so eingestellt, daß sie wenigstens den
halben Abstand zwischen benachbarten Antriebselektroden 20 beträgt, und die Geschwindigkeit .der Hin-
und Herbewegung ist mit der Geschwindigkeit der Bewegung der Bahn 10 so abgestimmt, daß sämtliche
Teile der Überzugsoberfläche zwischen zwei benachbarten Elektroden 20 zu einem bestimmten Zeitpunkt
bei ihrer Fortbewegung unterhalb der Elektrodenanordnung 18 liegen.
Die Detektoreinheiten 23, 24 können von irgendeiner
bekannten Art in Abhängigkeit von der erwünschten Anzeigeart sein. Zweckmäßig umfaßt die
Detektoreinheit (Fig. 3) einen Verstärker 25, der ein verstärktes Signa] einem Strahlablenkstromkreis einer
Kathodenstrahlröhre 26 zuführt. Es kann dann die Anordnung getroffen werden, daß eine Stelle in dem
Auffang- oder Leuchtschirm der Kathodenstrahlröhre verschoben wird, wenn immer eine Potentialänderung,
die eine Fehlerstelle anzeigt, von einer Suchelektrode aufgenommen wird. Bei der Detektoreinheit 24
kann jede Suchelektrode 21 wiederum an den Strahl ablenkenden Stromkreis angeschlossen sein. Auf diese
Weise kann ein Kathodenstrahlröhrenbild, bestehend aus einer Anzahl von Spuren, die jeweils einer besonderen
Suchelektrode 21 entsprechen, erhalten werden, wodurch das Auffinden oder Wahrnehmen der Stelle
von Fehlern z.B. bei 1, ermöglicht wird.
Ein weiterer Vorteil der hin- und hergehenden Anordnung 18 besteht darin, daß man in gewissem
Ausmaß die Art des Fehlers in dem Überzug 11
sowie dessen Lage ableiten kann. So verursacht eine kontinuierliche Abnahme in der Filmdicke über die
Bahnbreite eine gleichbleibende Änderung in der Spannung an der einen oder anderen der Suchelektroden
21, was z.B. zu einer konstanten Verschiebung der Kathodenstrahlröhrenspur führt, während eine
Strich- oder Liniendiskontinuität oder ein »Abwärtsstrich« wie bei 1 eine abwechselnde Änderung im Potential
an der einen oder anderen der Suchelektroden 21 verursacht, was zu einer modulierten Verschiebung
der Kathodenstrahlröhrenspur führt.
Der Elektrodenstrahl in der Kathodenstrahlröhre 26 kann mittels strahlmodulierender Impulse, die von
einem Impulserzeuger 32 aufgebracht werden, in seiner Intensität synchron mit der auf die Antriebselektroden
angelegten Wechselspannung moduliert werden, wobei die Phase der Modulierung so ist, daß,
wenn der Überzug 11 gleichförmig ist, der Elektronenstrahl verstärkt wird, wenn die den Strahl ablenkende
Wechselspannung, falls überhaupt, durch Null geht. · · . .
Das Bild auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre kann kontinuierlich auf einem lichtempfindlichen Film
aufgezeichnet werden, der sich im rechten Winkel zur Richtung der Ablenkung des Elektronenstrahls bewegt,
um eine kontinuierliche Aufzeichnung der Gleichförmigkeit des Überzugs 11 zu erzeugen.
Eine lichtelektrische Fühleinrichtung 27 von bekannter Art kann vorgesehen sein, um den Schirm
der Kathodenstrahlröhre 26 »zu überblicken«. Es kann z.B. die Anordnung getroffen werden, daß
durch die Verwendung einer geeigneten Schirmabdekkung eine Leuchtspur oder -stelle von der lichtelektrischen
Fühl- oder Wahrnehmungseinrichtung 27 nur »gesehen« oder wahrgenommen wird, wenn diese um
einen vorbestimmten Betrag abgelenkt wird. Die Vorrichtung 27 kann an einen Relaisstromkreis angeschlossen
sein, so daß bei Aufnahme einer Ablenkung, die über diesen vorbestimmten Betrag hinausgeht,
ein Relais erregt wird, um eine Warneinrichtung zu betätigen. Umgekehrt kann natürlich die Anordnung
getroffen werden, daß die lichtelektrische Fühleinrichtung 27, die nicht abgelenkte Kathodenstrahlröhrenspur
oder -stelle sichtet oder aufnimmt, wobei die Spur oder Stelle aus dem Suchfeld der Einrichtung
27 bei Ablenkung um mehr als einen vorbestimmten Betrag herausgeht. Die Unterbrechung des
von der lichtelektrischen Fühleinrichtung 27 aufgenommenen Signals kann dann so angeordnet werden,
um eine Warneinrichtung zu betätigen; andererseits kann die Kathodenstrahlröhre 26 eine Einrichtung
umfassen, die sicherstellt, daß der Elektronenstrahl den Fluoreszenzschirm lediglich dann erreicht, wenn
er um mehr als einen vorbestimmten Betrag abgelenkt wird.
Vorzugsweise werden Maßnahmen getroffen, um die nachteiligen Effekte von ungewollten Bewegungen
der Bahn 10, beispielsweise Erschütterungen oder Schwingungen, zu vermeiden oder auf ein Minimum
zurückzuführen, die Änderungen in der elektrischen
209528/357
Kopplung zwischen den Elektroden und dem Überzug 11 verursachen. Der äquivalente Stromkreis einer
Elektrodenanordnung, entsprechend dem in Fig. 1 dargestellten, ist in Fig. 4 gezeigt. Die Antriebselektroden-Kopplungskapazitäten
CA, CB sind mit den Überzugswiderständen RAP, RBP zwischen den Stellen
A, P und B, P. jeweils elektrisch in Reihe. Die an der
Suchelektrode 14 durch deren Kopplungskapazität Cp aufgenommene Spannung VP wird durch ungewollte
Änderungen von entweder C4 oder CB modifiziert,,
wodurch ein Geräuschsignal, das irgendeinem Signal überlagert werden soll, aufgrund von Spannungsgradientenschwankungen
erzeugt wird.
Um das durch Bahnerschütterungen oder -schwingungen verursachte Geräusch auf ein Minimum herabzusetzen,
können Doppelantriebselektroden der in Fig. 3 gezeigten Art angewendet werden. Jede Antriebselektrode
20 ist mit einer entsprechenden Ergänzungsantriebselektrode 20', die auf einer anderen
Seite der Bahn 10 angeordnet ist, elektrisch verbunden. Eine Erschütterung der Bahn 10 in Richtung seiner
Dicke erzeugt geringe Änderungen in den Kopplungskapazitäten zwischen der Doppelantriebselektrode
20, 20'. Auf diese Weise wird das Geräusch um einen Faktor in der Größenordnung 10 bei einer
Schwingung oder Erschütterung mit einer Amplitude von etwa 1 mm verringert.
Weiterhin wird das Geräusch durch Anwendung eines phasenempfindlichen Such- oder Aufnahmebereichs
in den Detektoreinheiten 23, 24, die mit den jeweiligen Suchelektroden 14, 21 verbunden sind, herabgesetzt.
Spannungsschwankungen aufgrund von Änderungen in den Kopplungskapazitäten CA; CB (d. h. Geräusch)
sind in 90° Phasenverschiebung mit Änderungen aufgrund von Änderungen in den Überzugswiderständen
RAP, RBP (aufgrund von Dickenschwankungen);
demzufolge werden die letzteren Änderungen oder Schwankungen vorzugsweise gegenüber den
ersteren durch die Anwendung der bekannten Phasenwahrnehmungsarbeitsweisen
(Phasendetektionsverfahren) wahrgenommen und verstärkt. . . ·..■.. >;.
Die Hin- und Herbewegung.der beweglichen Anordnung 18 verursacht einen »Randeffekt« hinsichtlich
der äußersten Antriebselektroden 20 der Anordnung. Um diesen Effekt zu überwinden, kann die Anordnung
18 an jedem Außenende durch zusätzliche
ίο Elektroden 28 abgeschlossen :werden, die über eine Induktanz
L (nicht gezeigt) mit der. Erde verbunden sind. Die Induktanz L wird so gewählt, daß sie mit
der Kopplungskapazität CE der Zusatzelektrode 28
einen Serienresonanzkreis an der Wechselstromfrequenz bildet. Dies führt dazu, daß der Überzug 11
unmittelbar unter der Zusatzelektrode 28 in wirksamer Weise auf dem Erdpotential gehalten wird, so
daß die äußeren Antriebselektroden 20 im wesentlichen durch Änderungen in der relativen Stellung des
Überzugs 11 aufgrund der Hin- und Herbewegung der Anordnung 18 nicht beeinflußt werden. ■ .
Die Randeffektkompensation, wie sie vorstehend beschrieben ist, besitzt zwei Nachteile: ■..'·.-..·■■■.■■
1. Der Wert der Induktanz ist sehr kritisch und die Einstellung ist schwierig.
2. Geringe Änderungen in der Kopplungskapazität CE verschieben oder stauchen den Resonanzpunkt
und demgemäß den Kompensationseffekt.
Eine andere Weise zur Kompensierung des Randeffektes
besteht in der Bestimmung des Potentials des Überzugs 11 an den Stellen der Zusatzelektroden 28
mittels Zusatzsuchelektroden 29. Dieses Potential wird nach Verstärkung und Phasenumkehrung in
Verstärkern 30, 31 an die Zusatzelektroden 28 angelegt. So wird ein geschlossenes Schleifsystem gebildet,
das dazu dient, jenen Teil des Überzugs,; der den Zusatzelektroden 28 gegenüberliegt, sehr nahe auf
Erdspannung zu halten. . · .-;.·. ■·..:■;
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (17)
1. Anordnung zur berührungslosen Prüfung und Messung der Gleichförmigkeit der Dicke eines
bahnförmigen Schichtmaterials, das elektrisch leitendes Material umfaßt, insbesondere der Dicke
eines Emulsionsüberzuges auf einem photographischen Schichtträger, wobei das zu prüfende Bahnmaterial
an kapazitiv mit dem Material gekoppelten Elektroden vorbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Koppelungselektroden aus einem Paar von quer oder längs der Bahn in vorbestimmten
Abstand (A-B) voneinander angeordneten Antriebselektroden (12,13) sowie einer zwisehen
den beiden Antriebselektroden liegenden Suchelektrode (14) bestehen und daß an die Antriebselektroden (12,13) gleiche Wechselspannungen von
entgegengesetzter Phase angelegt sind sowie die von der Suchelektrode (14) an der Zwischenstellung
(P) erfaßte Wechselspannung und Änderungen dieser Wechselspannung aufgrund von Dickenänderungen
durch einen phasenempfindlichen Detektor (23,32) gemessen werden.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die 'Antriebselektroden (12, 13,
20) länglich und zueinander parallel sind, wobei jede eine größere Länge hat als die des sie trennenden
Abstandes.
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung
zur Bewegung des bahnförmigen Materials (10, 11) für die kontinuierliche Ablehrung oder
Einstellung relativ zu den Antriebselektroden (13', 14^ vorgesehen ist, wobei die Antriebselektroden
(130 sich im wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung
des Materials erstrecken. ,
4. Anordnung· nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung
zur Hin- und Herbewegung der Elektroden (20,
21) relativ zu dem Schichtmaterial vorgesehen ist, wobei die Antriebselektroden (20) sich im wesentlichen
senkrecht zur Richtung (D) der Hin- und Herbewegung erstrecken.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden geeignet sind,
eine Hin- und Herbewegung mit einer Amplitude auszuführen, die im wesentlichen gleich dem halben
Trennungsabstand der Antriebselektroden (20) ist.
6. Anordnung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen ersten Satz von Antriebs-
und Suchelektroden (17), die sich im wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung (C)
des .Materials (10, 11) erstrecken, wobei dieser Satz auf Unregelmäßigkeiten in der Dicke (t), die
sich senkrecht zur Bewegungsrichtung ausdehnen, anspricht und wenigstens einen zweiten Satz von
Antriebs- und Suchelektroden (18), der für eine Hin- und Herbewegung in einer zur Bewegungsrichtung
(C) senkrechten Richtung (D) angeordnet ist und auf Unregelmäßigkeiten in der Dicke (t),
die sich parallel zur Bewegungsrichtung des Materials erstrecken, anspricht, aufweist.
7. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch eine Elektrodenanordnung (18), die
eine Vielzahl von benachbarten Paaren von parallelen
Antriebselektroden (20) umfaßt, wobei eine Suchelektrode (21) zwischen jedem jeweiligen Paar
von Antriebselektroden angeordnet ist und jede Antriebselektrode mit Ausnahme der beiden äußeren
Antriebselektroden der Anordnung jeweils zwei von diesen Paaren gemeinsam angehört.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Ende der Anordnung
(18) eine Zusatzelektrode (28) vorgesehen ist, wobei jede Zusatzelektrode elektrisch mit dem Erdpotentiai
verbunden und elektrisch an das Material (11), dessen Dicke geprüft werden soll, gekoppelt
ist.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Erdanschluß von jeder Zusatzelektrode durch eine Induktanz erfolgt, deren
Impedanz bei der Frequenz der angelegten Wechselspannung im wesentlichen gleich der Impedanz
ist, die durch die kapazitive Kopplung zwischen der Zusatzelektrode und dem Material erhalten
wird.
10. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Erdanschluß über eine Impedanz
ausgeführt ist, die mit der Leistungsabgabe eines Phasen umkehrenden Spannungsverstärkers !
(30) verbunden ist, dessen Eingangsleistung mit Hilfssuchelektroden (29), die zum Ansprechen auf
Wechselpotentiale, die in dem den Zusatzelektroden (28) gegenüberliegenden Teil des Materials erzeugt
werden, angeordnet sind, verbunden ist.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abschirmelektrode
gegenüber der oder jeder Suchelektrode auf der von dem Schichtmaterial (11) entfernten
Seite angeordnet ist und eine Einrichtung zum Anlegen auf die oder jede Abschirmelektrode
einer Wechselspannung, die dem in der jeweiligen Suchelektrode erzeugten Potential genau folgt, vorgesehen
ist.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jede Antriebselektrode zwei elektrisch verbundene, parallele Platten
(20, 200 umfaßt, die auf gegenüberliegenden Seiten des Materials (11) angeordnet werden können.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 / bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede ν
Suchelektrode (21) über eine Verstärkereinrichtung (25) mit einem Strahlablenkungsstromkreis einer
Kathodenstrahlröhre (26) zur Erzeugung von Ablenkungen auf dem Röhrenbild, die die Ungleichförmigkeit
der Dicke des Materials (11) darstellen, verbunden ist.
14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Bild der Kathodenstrahlröhre
(26) mit einer lichtelektrischen Fühleinrichtung (27) verbunden ist, die für die Erzeugung
eines elektrischen Signals beim Auftreten einer vorbestimmten Ablenkung des Kathodenstrahlröhrenbildes
geeignet ist.
15. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathodenstrahlröhre (26)
mit einer die unabgelenkten Stellen umgebenden Schirmabdeckung versehen ist, wodurch ein durch
die lichtelektrische Fühleinrichtung (27) erzeugtes Signal bei Ablenkung des Bildes unterbrochen
wird.
16. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung vorgesehen ist,
, um sicherzustellen, daß der Elektronenstrahl der Kathodenstrahlröhre (26) den Bildschirm nur
dann erreicht, wenn der Strahl abgelenkt wird.
17. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß jede Antriebselektrode
(13', 20) mit der Erde über eine so gewählte Induktanz verbunden ist, daß sie mit der
Kapazität (Q4, CB) zwischen der Elektrode und
der Erde bei der Frequenz der angelegten Wechselpotentialdifferenz
in Resonanz steht.
Applications Claiming Priority (3)
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| GB1768965 | 1965-04-27 | ||
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| DEJ0030694 | 1966-04-27 |
Publications (3)
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| DE1548245A1 DE1548245A1 (de) | 1970-05-06 |
| DE1548245B2 DE1548245B2 (de) | 1972-07-06 |
| DE1548245C true DE1548245C (de) | 1973-02-01 |
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