DE1548004A1 - Schaltungsanordnung zur kontaktlosen elektrischen Unterhaltung von Drehschwingungen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur kontaktlosen elektrischen Unterhaltung von DrehschwingungenInfo
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Description
Roberr Yihltex neich, Cberingeninur»
Patentanmeldung. 5
Schaltungsanordnung zur kontaktlosen elektrischen unterhaltung von Drehschwingungen« :>-/·. , j öl?
iß L
Es ist eine Schaltungsanordnung zur kontaktlosen elektrischen Unterhaltung von Drehschwinounyen bekannt (1043962),>bei welcher wehrend
der Schwingung in einer ersten Spule eine Steuerspannung erzeugt wird,
die Bber eine elektronisch« RBckkoplungsschaltung, vorzugsweise eine
Transistorrtickkopplungsechaltung einen Stromfluss in einer zweiten
Spule derart bewirkt, dass derselbe als Antrieb auf den Schwinger einwirkt©
wobei die Ausbildung des Spulen- und Magnetsystems so gewählt
ist, dass die Form des Antriebsinipulses im Wesentlichen nur uShrend
eines kleinen Teiles der Shhwingungsperiode entsteht. Bei der vorgeschlagenen
Schaltungsanordnung soll nun die Anordnung der Magnetpole
auf den Drehschwingerι vorzugsweise der Unruh oder auch einen von Drehschwinger
periodisch bewegten Teil so gewShlt werden, dass die von den
Polen eingenommenen Fliehe nur einem kleinen Teil des gesamten Schwingungsbogens
entspricht, Die Ausführung von Uhren nach dem angegebenen Prinzip erfordert also kleine Magneteoder Magnetpole^ Entsprechend dor
geringen räumlichen Ausdohung der Magnete oder Magnetpole ir.Hssen auch
die Spulen sehr klein gewÄhlt werden» Durch die kleine Ausftlhruns der
Spulen ergeben sich aber erhebliche Schwierigkeiten» Wickelt iran die
Erreger^ und Antriebsspule bifilar, so sind die sich aus der Rickkopplung
Ober den Transistorkreis ergebenden Schwingungen nur sehr schwer zu be— dfmpfen» Die Bedimpfung muss aber so gewfhlt werdens dass kein Transistor-Oszillator
entsteht, der stÄndig schwingt* denn sonst wflrde" die
Uhr nicht laufen» Die BedRmpfung bedeutet aber Verlust an Wirkungsgrad,
Tatsächlich benBtigen derartige Anordnungen mit kleinem Magnetpol und
entsprechend kleinen Spulen auch einen erheblichen Stromverbrauch, der
zur Einschr8nkun3 dor Betriebsdauer führt. Durch diese Anordnung entstehen aber noch weitere Nachteile, insbesondere wird die Spannungsabhfngigkeit
ausserordentlich grossv Der angetriebene Unruhschwinger lluft
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BAD
direkt in Abhängigkeit von der Spannung, Auch aas lemperaturvexhalten
eines solchen Oszillators ist ausserordentlich ungünstig» Man muss
unbedingt Transistoren mit einem hohen Verstärkungsfaktor anwenden. Das
Temperaturverhalten solcher Transistoren mit hohem Verstärkungsfaktor
ist aber denkbar schlecht. Bei Temperaturen unter O bleiben derartige
Uhren mit solchen Transistoren mit hohem Verstärkungsfaktor einfach stehen.
Die Amplitude des Gangordners ist direkt abhängig von der Tempera«
tür sowohl als auch von der Spannung. Die Herstellung dar Spulen selbst
ist ausserordentlich schwierigk, Man muss sie als gebackenc Spulen ausffihren,
um noch weitere Verluste zu vermeiden, und bei einer bifilaren Wicklung beispielweise ergeben sich hohe Ausschusszahlen, Eine zweckmfissige
Fertigung ist nach diesem Prinzip nicht ohne weiteres durch-
bei
führbar. Besonders erschwerend wirkt noch/dem Aufbau einer solchen elektronischen
Uhr, dass die Magnetpole einseitig angeordnet sein müssen, In Bezug auf die Drehachse, Hierdurch ist es erforderlich zum Gewichtsausgleich
auf der gegenüberliegenden Seite noch zusatzlich Gewichte auf dem Unruhschwinger anzubringen, was wiederum einen erheblichen Verlust
bedingt, ca ja das doppelt? Gewicht beschleunigt werden muss, Βεί Verwendung
von ringförmigen magnetischen Scheiben, die an ihrf-rn Umfang
wenigstens einen vor einer Spule sich bewegenden Pol besitzen, ist das Gewicht uor Unruh noch um ein vVesentliches vergrBssert, Ausserde-p liegt
das Gewicht nicht im Schwerpunkt, und hierdurcn werden die Isochronisrr.usb3dingungen
ungünstig beeinflusst, Es ist dabei gleichgültig, ob man den einen Po am Scheibenurrfans und den anderen im Scheibenrnittelpunkt
unfiercoringt oder überhaupt in einer Scheibe einen kleinen ,7.3 g netpol, η ach
der Spule hin gerichtet, unterbringt. In jedem Fall muss eine grosse
iV.asse bewegt werden, wöhrend nur ein kleiner iAagnetpol für die Erregung
und für die Bbertragung des Antriebsimpulses zur Verfügung steht.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur kontaktlosen elektri*
sehen Unterhaltung der Schwingungen eines Schwingers,, bei welcher wihrenc
delr Schwingung in einer Erregerspule eine Steuerspannung erzeugt wird, d
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, BAD ORIGINAL*
die Aber pine elektronische Reckkopplungsschaltung, vorzugsweise eine
Transistor-ReckkoijiLncfSschaltung,, einen Stxornnistoos in einer Antriebsspule erzeugt, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass die Magnetpole
auf dem Schwinger eine GrOsse haben, welche der Schwingung s-amplitude entspricht
oder grosser ist, so dass die von den Magnetpolen eingenommene
FISehr. mindestens dem gesamten Schwingungsbogen entqrlcht. Die Spulenanordnung
kann als normale Ausführung mit innenliegender Antriebs- und
ausscnliegendeB Hrrecerspule oder umgekehrt gewShlt werden» Es bestehen
also sowohl für die Herstellung als auch fSr die Sperrung des Oszillator»
keinerlei Schwierigkeitene Die Magnetanordnung wird beispielsweise
zur Hffüllung der Anspruchsforderung wie folgt ausgeführt. WRhIt man
beispielsweise''eine. /Amplitude von 270 Grad fflr den Unruhschwinger, so '
verwendet man einen ringfBrmigen Magneten in jeder Ebene, der gleichfalls
einen Bogen von 270 Grad besitzt· In dem sich ergebenden freien
Segmentsteck des Kreisbogens wird die Spulenanordnung untergebracht»
Die Magnete sind axial und zwar über die gesamte Fliehe magnetisiert
und in den Ebenen gegenpolig angeordnet» Hierdurch·trgibt sich, dass die
Magnetpole,also beispielsweise in der oberen Ebene zur Spule hin ge-
den
richtet, einen Nordpol 8ber öük gesamten Schwingungsbogen von 270 Grad besitzt und dementsprechend auf der unteren Ebene einen Südpol von genau dem gleichen Winkelg*ad# FQr die Erregung ausgenutzt wird die Fluss- ι änderung, wobei die Antriebs- und die Erregerspule .-sowohl so geschaltet werden kann, dass eine Einziehung oder auch eine Abstossung erfolgen kann. Da die I/iagnetpol^ausserordentlich stark sind, weil eine sehr grosse Magnetmasse und auch eine sehr grosse JoIflÄche besteht, ist die Fluss-Änderung ausserordentlich scharf und in ihrem Wert sehr hoch. Der Flussenderungswert betrfigt ein Vielfaches gegenüber einer Anordnung mit einem kleinen Magnetpol, Der Stromverbrauch der Anordnung geht daher entsprechend in gleichem Masse zureck« Die Anwendung grosser Magnetmassen entsprechend ausgedehnter Magnetpole hat nun aber ausserdem die Wirkung, dass die Schwingungsamplitude unabhSngig von der Spannung aufrechterhalten wird« Eine Spannungsabhtngigkeit besteht daher nur in garn: ,/„
richtet, einen Nordpol 8ber öük gesamten Schwingungsbogen von 270 Grad besitzt und dementsprechend auf der unteren Ebene einen Südpol von genau dem gleichen Winkelg*ad# FQr die Erregung ausgenutzt wird die Fluss- ι änderung, wobei die Antriebs- und die Erregerspule .-sowohl so geschaltet werden kann, dass eine Einziehung oder auch eine Abstossung erfolgen kann. Da die I/iagnetpol^ausserordentlich stark sind, weil eine sehr grosse Magnetmasse und auch eine sehr grosse JoIflÄche besteht, ist die Fluss-Änderung ausserordentlich scharf und in ihrem Wert sehr hoch. Der Flussenderungswert betrfigt ein Vielfaches gegenüber einer Anordnung mit einem kleinen Magnetpol, Der Stromverbrauch der Anordnung geht daher entsprechend in gleichem Masse zureck« Die Anwendung grosser Magnetmassen entsprechend ausgedehnter Magnetpole hat nun aber ausserdem die Wirkung, dass die Schwingungsamplitude unabhSngig von der Spannung aufrechterhalten wird« Eine Spannungsabhtngigkeit besteht daher nur in garn: ,/„
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engen Grenzen, ntmlich, wenn die Spannung so weit absinkt, dass ein
Betrieb der Uhr Oberhaupt nicht mohr möglich ist« Eine solche elektronisch
betriebene Uhr !luft beispielsweise noch bis 0,6 Volt Batteriespannung
herunter, ohne dass wesentliche Änderungen der Schwingungsamplitude
eintreten könnenf Wehrend für Uhren mit kleinem Magnetpol
bereits eine so geringe Spannungslnderung zu Gangungenauigkeit fflhrt,
aass man nach einer bestimmten Betriebsdauer zur Vermeidung solcher
Gangungenaui^keiten die Batterie auswechseln muss. Auch das Temperaturverhalten
der ganzen Anordnung ist selbstverstindlich in gleichem Masse
gebessert, da der Schwingungseinsatz des Oszillators stabiler ist,zur
Anfachung des Oszillators viel höhere magnetische Krtfte fftr die Induktion
zur VorfCgung stehen und daher unter allen Umstanden eine öffnung
des Transistors auch bei niedrigen Temperaturen eintreten muss. Ein
ganz wesentlicher Vorteil der Anordnung liegt aber auch noch darin, dass
die FlussÄnderung selbst ganz tcharf eintritt und nicht sinusförmig wie bei einem kleinen Magnetpol, Hierdurch ergibt sich ein sehr kurzer
und krSftiger Antriebsimpuls, der fflr die Isochronismusbpdingungen
von ausserordentlichem Wert ist«
Die Anwendung von Magnetpolen, welche in der gleichen Grössenordnung
liegen wie der zu erzeugende Schwingungsbogen bei Drehschwingern wie
Unruh usw. fflhrt zu ausserordentlich einfachen Uhrenkonstruktionen, die
nicht lageabhingiä sind wie Uhren mit kleinen Magnetpolen, sonder-n in
jeder Lage vOllis gleichr.itssig laufen» Der Erreger- und Antriebsimpuls
wird durch eine Flussfnderung mit steiler Flanke von einem starken Magnetfeld bewirkt. Das Magnetfeld ist ausserordentlich konzentriert, so
dass ein astatisches System entsteht mit einem hohen Flusswert innerhalb dieses konzentrierten Magnetfeldes. Der Höh e Wert der Flussinderung
reicht aus, um selbst mit Transietoren mit 118 niedrigem Verstärkungsfäk*
tor arbeiten zu können, so dass die TemperaturabhSnfligkeit nicht in Erscheinung
tritt. Selbst mit Transistoren mit einem Verstirkungsfaktor vor
20 etwa arbeitet da« System völlig ausreichend und einwandfrei« Die erzeugte Induktionsspannung und der erzeugte Indukttonsstrom ./,
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Claims (5)
1.) Schaltungsanordnung zur kontaktlosen elektrischen Unterhaltung der
in Schwingung eines Schwingers, bei welcher wthrend der Schwingung/einer
Erregerspule eine Steuerspannung erzeugt wird, die über eine elektronische
RBckkopplungsschaltung,vorzugsweise eine Transistor-Reckkopplungsschaltung, einen Stromfluss in einer Antriebswicklung erzeugt, wobei
aus dem Magnet- und Spulensystem ein kurzer Antriebsimpuls abgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Drehschwinger, vorzugsweise
Unruh, Magnete angeordnet sind, mit einer Ausdehnung der Magnetpole, entsprechend oder grBsser alt der gesamte Schwingungsbogen des Schwingers*
2.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
innerhalb des freien Segmentteiles des gesamten Kreisbogens der Unruh
das Spulensystem,aus Erreger- und Antriebsspule bestehend, angeordnet
ist.
3#) Schaltungsanordnung nach Ansprechen 1 und 2P dadurch gekennzeichnet,
dass die Magnete flber die gesamte Fliehe des Schwingungsbogens magnetisiert
sind«
4.) Schaltungsanordnung nach AnsprSchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dtss die Magnete in zwei Ebenen angeordnet sind, die oberhalb und
unterhalb des Spulensy-stems liegen,und dass die Flüchenmagnete gegenpolig
in diesen Ebenen angeordnet sind.
5.) Schaltungsanordnung nach Ansprechen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass,das Teil der Achse,zwischen beiden Ebenen liegend, so verstärkt
ist, dass es als RBckschluss der Magnete in beiden Ebenen wirkt.
6.) Schaltungsanordnung nach Ansprechen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,: dass Magnetmasse und Magnetfltche so gross gewBhlt sind in der
Ausdehnung,, dem Schwingungsbogen entsprechend oder grOsser als dieser
Schwingungsbogen, dass die FlussRnderung des Magnetfeldes ausreicht, ./«
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Bber die Induction in der Erregerspule selbst Transistoren mit niedrigstem
Verstirkungsfaktor zu öffnen.
(Ja
909829/0915
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| DE1963R0034864 DE1548004A1 (de) | 1963-04-04 | 1963-04-04 | Schaltungsanordnung zur kontaktlosen elektrischen Unterhaltung von Drehschwingungen |
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Family Applications (1)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |