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DE1546230A1 - Vorrichtung zum Einmischen eines Bleichmittels in Zellulosebrei - Google Patents

Vorrichtung zum Einmischen eines Bleichmittels in Zellulosebrei

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Publication number
DE1546230A1
DE1546230A1 DE19661546230 DE1546230A DE1546230A1 DE 1546230 A1 DE1546230 A1 DE 1546230A1 DE 19661546230 DE19661546230 DE 19661546230 DE 1546230 A DE1546230 A DE 1546230A DE 1546230 A1 DE1546230 A1 DE 1546230A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulp
inlet
wheel
opening
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661546230
Other languages
English (en)
Inventor
Tofte Arve Olav
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metso Fiber Karlstad AB
Original Assignee
Kamyr AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kamyr AB filed Critical Kamyr AB
Publication of DE1546230A1 publication Critical patent/DE1546230A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/50Pipe mixers, i.e. mixers wherein the materials to be mixed flow continuously through pipes, e.g. column mixers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/12Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
    • D21B1/30Defibrating by other means
    • D21B1/34Kneading or mixing; Pulpers
    • D21B1/342Mixing apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/71Feed mechanisms
    • B01F35/714Feed mechanisms for feeding predetermined amounts
    • B01F35/7141Feed mechanisms for feeding predetermined amounts using measuring chambers moving between a loading and unloading position, e.g. reciprocating feed frames
    • B01F35/71411Feed mechanisms for feeding predetermined amounts using measuring chambers moving between a loading and unloading position, e.g. reciprocating feed frames rotating or oscillating about an axis
    • B01F35/714112Feed mechanisms for feeding predetermined amounts using measuring chambers moving between a loading and unloading position, e.g. reciprocating feed frames rotating or oscillating about an axis the measuring chambers being channels extending between both front faces of a rotating cylinder or disc

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einmischen eines Bleichmittels in Zellulosebrei Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einmischen eines Bleichmittels in Zellulosebrei, insbesondere in hochverdichtete Zellulosepulpe, mit Hilfe eines sich drehenden Schaufelrades, an welches die durch einen Einlaß zugeführte Pulpe derart herangebracht wird, daß die Pulpe axial zwischen den Schaufeln hindurchtritt und dabei an der Drehung des Schaurelrades teilnimmt.
  • Das Ziel der Erfindung besteht darin, aufeinanderfolgende Schichten der durch den Pulpeneinlaß zugeführten Pulpe mit großer Geschwindigkeit an einer Öffnung vorbeizuführen, durch welche ein Bleichmittel eingegeben wird, zu dem Zweck, das Bleichmittel in der Pulpe gleichmäßig und wirkungsvoll zu verteilen. Das kennzeichnende Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht nun darin, daß ein das Schaufelrad umgebendes Gehäuse vorgesehen ist, welches eine ebene, zur Radachse senkrechte Wandung aufweist, die nahe benachbart dem Schaufelrad seitlich vom Pulpeneinlaß verläuft, daß in dieser Wandung eine als Einlaß für ein Bleichmittel dienende Öffnung vorgesehen ist und daß das Schaufelrad die Pulpe mit der vollen Drehgeschwindigkeit des Rades an dieser Wandung und dieser Öffnung vorbeibewegt.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung, der Beschreibung und den Ansprüchen. Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt nach der gebrochenen Linie I-I von Fig. 2, und Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II von Fig. 1.
  • Die erfindungsgemäße Mischvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem sich drehenden Schaufelrad 11, das in einem das Rad umgebenden Gehäuse 1) untergebracht ist.
  • Die Nabe 15 des Schaufelrades ist auf eine Welle 17 aufgeeilt, die durch Kugellager 19, 21 getragen wird und deren Ende 2, an einen Antriebsmotor angeschlossen werden kann.
  • Eine Reihe von Schaufeln 25, die vorzugsweise einstückig mit der Nabe sind, stehen von der Nabe nach außen ab. Jede dieser Schaufeln hat die Form einer dünnen, flachen Platte mit zwei gegenüberliegenden breiten Schaufelflächen rechteckiger Gestalt und drei schmalen Kantenflächen 27, 29 und 31. Die Kantenflächen 27 aller Schaufeln sind in derselben Ebene angeordnet, wobei diese Ebene senkrecht zur Radachse steht und außerdem mit der einen ebenen Endfläche der Radnabe zusammenfällt. Das gleiche gilt für die Kantenflächen )l auf der gegenüberliegenden Seite des Schaufelrades. Die Schaufeln können radial verlaufen, vorzugsweise jedoch sind sie etwas nach vorne in Drehrichtung des Schaufelrades (die durch den Pfeil 33 in Fig. 2 angedeutet ist) geneigt, so daß sie aus der Nabe tangential oder radial-tangential austreten. Die Kantenflächen 29 verlaufen parallel und im gleichen Abstand zur Radachse, so daß die Kantenflächen 29 während der Drehung des Schaufelrades eine gemeinsame zylindrische Mantelfläche beschreiben.
  • Das Gehäuse 13 besteht aus zwei symmetrischen Hälften, die durch eine Flanschverbindung 35 miteinander verbunden sind. An gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses und benachbart der Teilungsebene ist eine zylindrische Wand Drf vorgesehen, die das Schaufelrad konzentrisch und dicht umgibt, so daß lediglich ein geringer Zwischenraum 59 zwischen der Wandung 37 und den Parallelkanten 29 der Schaufeln verbleibt. Senkrecht zu der zylindrischen Wandung 37 und der Welle des Schaufelrades verlaufen zwei zueinander parallele, ebene Wandungen 41 und 45, die das Schaufelrad zwischen sich einschließen, und zwar derart, daß lediglich ein äußerst geringer Zwischenraum 45 bzw. 47 zwischen den Wandungen und den entgegengesetzten Endflächen des Schaufelrades verbleibt. Die Welle 17 erstreckt sich durch diese Wandungen 41 und 43 hindurch und ist mit Hilfe von Stopfbuchsen 49, 51 gegen diese abgedichtet.
  • Das beschriebene Gehäuse weist außerdem einen Pulpeneinlaß 53, einen Pulpenauslaß 55 und einen Einlaß 57 für das Bleichmittel auf. Der Pulpeneinlaß 53 läuft in eine Öffnung 59t in der Wandung 41 aus, wobei diese Öffnung angenähert die Gestalt eines Sektors der Kreiszone bzw. des Kreisringes auSweist, welcher durch die Kanten 27 der Schaufeln beschrieben wird. Die Erstreckung dieses Sektors entspricht einem Zentriwinkel von etwa 120 bis 180 Grad.
  • Damit hat der verbleibende. Teil der Wandung 41 die Gestalt einer in der Mitte vollen Kreisfläche (eines Durchmessers gleich demjenigen der Nabe 15)> die sich über einen Winkel von 240 bis 180 Grad einstückig in einen Kreissektor von größerem Durchmesser festsetzt. Der Pulpeneinlaß 55 weist einen Kreisringflansch 59 auf, der dazu dient, eine Pulpenzuführleitung anzuschließen, wobei der Einlaß eine Art von gebogenem Anschlußstück bildet, dessen Querschnitt von der Kreisform stetig in die Sektorform übergeht. Der Pulpenauslaß 55 ist ähnlich dem Einlaß geformt und hat eine sektorförmige oeffnung, die vorzugsweise umfangsgleich mit dem Einlaß ist und sich gegenüber der Uffnung 59 an der anderen Seite des Schaufelrades befindet.
  • Der axial gerichtete Einlaß 57 für das Bleichmittel mündet in der Wand 41. Die Einlaßöffnung 61 ist sektorförmig und erstreckt sich quer über die Ringfläche der Wandung, welche von den Kanten 27 der Schaufeln überstrichen wird. Die Öffnung 61 ist langgestreckt, wobei die beiden Langseiten radial gerichtet sind.
  • Die andere ebene Wandung 43 des Gehäuses ist mit einer Öffnung 65 gegenüber der Öffnung 61 versehen. Die Öffnung 63 ist normalerweise durch einen Deckel 65 abgedeckt, und ermöglicht es, den Bleichmitteleinlafl 7 gegebenenfalls an die andere Seite zu verlegen oder aber auch zwei Bleichmitteleinlaßöffnungen zugleich zu verwenden.
  • Wenn die Pulpe durch den Einlaß 55 zugeführt wird, und das Schaufelrad erreicht, werden aufeinanderfolgende Schichten der Pulpe von den Schaufelkanten 27 erfaßt und in der Drehrichtung des Schaufelrades mitgenommen. Die axiale Erstreckung des Schaufelrades ist dabei so groß, daß die Pulpe vom Schaufelrad keinesfalls mit nur verminderter Geschwindigkeit mitgedreht wird, was zu unerwünschten Vermeidngen durch die Schaufeln führen trürde.
  • Da die Schaufelkanten sich an den scharfen Kanten der Öffnung 59' und der Wandung 41 vorbeibewegen, werden nacheinander folgende Bereiche der Pulpe in vollständig abgeschlossenen Kammern begrenzt, wobei die Kammern durch die einzelnen Schaufeln und die Wandungen 41, 43 und 57 des Gehäuses gebildet werden, so daß die Pulpe an der Wandung 41 mit einer Geschwindigkeit vorbeibewegt wird, die durch die Geschwindigkeit der Drehung des Schaufelrades exakt festgelegt ist. Wenn sich die einzelnen PulpenbereicS an der Öffnung 61 vorbeibewegen, wird das Bleichmittel in die Pulpe eingemischt, und zwar mit radial gleichmäßiger Verteilung. Nachdem jeder einzelne Pulpenbereich der Schaufel während einer bestimmten Zahl von Umdrehungen gefolgt ist, wird die Pulpe durch den Pulpenauslaß 55 ausgestoßen; wobei der fortlaufende Zuführungsdruck der Pulpe durch den Einlaß 5 eine stufenweise, axiale Verschiebung der zwischen den Schaufeln cingeschlossenen Pulpe bewirkt, und zwar jedesnial, wenn ein bestimmter Bereich zwischen den entgegengesetzten sektorförmigen Öffnungen des Pulpeneinlasses und des -auslasses vorbeistreicht.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Einmischen eines Bleichmittels in Zellulosebrei, insbesondere in hochverdichtete Zellulosepulpe, mit Hilfe eines sich drehenden Schaufelrades, an elches die Pulpe durch einen Pulpeneinlaß derart herangeführt wird, daß die Pulpe axial zwischen den Schaufeln hindurchtritt und dabei an der Drehung des Schaufelrades teilnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Schaufel rad umgebendes Gehäuse (13) mit einer ebenen, zur Radachse (17) senkrechten wandung (41) vorgesehen ist, die nahe benachbart dem Schaufelrad seitlich vom Pulpeneinlaß (53) verläuft, daß in dieser Wandung (41) ein Bleichmitteleinlaß (57) mit Einlaßöffnung (61) vorgesehen ist, und daß das Schaufelrad (11) die Pulpe mit seiner Drehgeschwindigkeit an dieser Wandung (41) und der Öffnung (61) des Bleichmitteleinlasses (57) vorbeibewegt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (59') des Pulpeneinlasses (55) die Gestalt eines Sektors derjenigen Kreisfläche auSweist, die durch eine Endkante jeder Schaufel (25) des Schaufelrades (11) beschrieben wird, wobei der Sektor sich über einen Zentriwinkel von 120 bis 180 Grad erstreckt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bleichmitteleinlaß (57) axial gerichtet ist und seine Einlaßöffnung (61) in der ebenen Wandung (41) etwa die Gestalt eines schmalen Sektors eines Kreisbereiches dieser Wandung auSweist, der durch die Seitenkanten der Radschaufeln (25) überstrichen wird.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis bis), dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (15) mit einem Auslaß (55) für die mit Bleichmittel vermischte Pulpe versehen ist, daß die bAhung dieses Auslasses der Öffnung <59') des Pulpeneinlasses gegenüberliegt und dazu umfangsgleich ist, und daß das Gehäuse (15) seitlich der Pulpenauslaßöffnung (55) eine beine Wandung (45) senkrecht zur Achse des Schaufelrades (11) auSweist, die nahe benachbart dem Schaufelrad verläuft.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Radschaufeln (25), die radial und/oder tangential vqn der Nabe (15) des Schaufelrades abstehen, breite, ebene Schaufelflächen aufweisen, die parallel zur Radwelle verlaufen und eine axiale Erstreckung aufweisen, die sich nur geringfügig von der Entfernung zwischen den beiden ebenen Wandungen (41, 4)) des Gehäuses unterscheidet.
DE19661546230 1965-03-05 1966-03-03 Vorrichtung zum Einmischen eines Bleichmittels in Zellulosebrei Pending DE1546230A1 (de)

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