DE1542194A1 - Verfahren zur Herstellung eines nichtkristallinen Kieselsaeure-Tonerde-Crackkatalysators - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines nichtkristallinen Kieselsaeure-Tonerde-CrackkatalysatorsInfo
- Publication number
- DE1542194A1 DE1542194A1 DE19661542194 DE1542194A DE1542194A1 DE 1542194 A1 DE1542194 A1 DE 1542194A1 DE 19661542194 DE19661542194 DE 19661542194 DE 1542194 A DE1542194 A DE 1542194A DE 1542194 A1 DE1542194 A1 DE 1542194A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- catalyst
- silica
- alumina
- solution
- catalysts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J21/00—Catalysts comprising the elements, oxides, or hydroxides of magnesium, boron, aluminium, carbon, silicon, titanium, zirconium, or hafnium
- B01J21/16—Clays or other mineral silicates
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J21/00—Catalysts comprising the elements, oxides, or hydroxides of magnesium, boron, aluminium, carbon, silicon, titanium, zirconium, or hafnium
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J21/00—Catalysts comprising the elements, oxides, or hydroxides of magnesium, boron, aluminium, carbon, silicon, titanium, zirconium, or hafnium
- B01J21/12—Silica and alumina
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Catalysts (AREA)
- Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft die Herstellung eines neuartigen Kisselsäure-Tonerde-Crackkatalysators
mit verbesserter katalytischer Aktivität oder Stabilität.
Kieselsäure-Tonerde-Crackkatalysatoren sind seit langem bekannt.
Man kann diese Katalysatoren in zwei Gruppen unterteilen, nämlich jene, welche in Wirbelschichtanlagen Verwendung
finden und jene, welche in anderen Anlagen eingesetzt werden. Das Aluminiumoxyd ist in "aktiver Form" in den fließfähigen
Katalysatoren enthalten, wobei der Katalysator im übrigen aus Kieselsäure besteht. Im allgemeinen liegen diese
Crackkatalysatoren als MikrokÜgelchen vor und enthalten 13, 25 sowie 28# dieses aktiven Aluminiumoxyds. Die einzelnen
Katalyaatortellchen müssen klein genug sein, damit der Katalysator in einem Wirbelschichtsystem eingesetzt werden
kann; darüber hinaus ist für diese Katalyse-
-2-
00 9813/1373
toren typisch, dafl sie neben Kieselsäure und Tonerde praktleob
keine anderen Beatandteile enthalten·
Bei der Herstellung derartiger Craokkatalysstoren besteht
das dauernde Bestreben, die katalytisohen Eigenschaften nach su verbessern. So hat man zur Verbesserung der Eigenschaften
auch kristalline Aluminlumalllkate» sogenannte
Molekularsiebe den Craoldcatalyaatoren beigealsoht. Diese
Molekülarelebe sind deshalb besonders günstig, weil sich
gezeigt hat, dafi die solohe Beimischungen enthaltenden
Katalysatoren aktiver und auch selektiver sind.
Bei der Herstellung derartiger Craokkatalysatoren nit einen
0ehalt an Molekularsieben tritt u.a. das Problem auf, daß
diese Molekularsiebe normalerweise In der Alkalimetallform
vorliegen. Da Natrium« Kalium und andere Alkallmetalle
die Eigenschaften des fertigen Katalysators ungünstig beeinflussen,, müssen diese Natalie in den letzten Hers^ellungestufen
für diese Katalysatoren sorgfältig entfernt werden. So können die Zeolithe zur Entfernung des Natriums und zur
Herstellung des Katalysators in ύβν Naseerstoffora oder
zur Beladung mit Seltenen Erden oder anderen Ionen einem Basenaustausoh unterworfen werden, wodurch das Problem der
Entfernung der Alkallmetalllonen aus dem Katalysator gelöst wird. Bei der Herstellung von Craokkatalysatoren mit
BAD
009813/1373
•Inta Oehalt an Molekularsieben treten jedoch auch bei
der Her«teilung selbst Schwierigkeiten auf. Ein· «ehr
genaue Einhaltung der Bedingungen 1st erforderlich um alchereuateilen» daß die Molekularsiebe so in den Katalysator
eingebaut werden, daß sie auf die Oeeamtelgenaohaften
des Katalysator· keinen schädlichen Einfluß haben*
Es wurde nun Überraschend gefunden, daß nan einen Mußeret
stabilen aktiven und selektiven Craokkatalysator herstellen kann« wenn nan den Katalysator in situ tetraedrlslert
oder aktiviert. Dabei wird ein Kleselslure-Tonerde-Katalysator
erhalten, welcher in seinen Eigenschaften allen bislang nach den Standardmethoden erhaltenen Katalysatoren
überlegen 1st. Darüber hinaus kann dieses Verfahren sur
Erneuerung von verbrauchten Katalysatoren Anwendung finden, welone in Crackkrelslauf solange gebraucht worden sind, daß
sie als inaktive oder Olelchgewlchtskataiysatoren be «ei oh net
werden können. (
Kurs xusaionengefaBt besteht das erfindungegesÄIe Verfahren
darin« daß nan eine naoh den Üblichen Methoden erhaltene Kieeelsture-Tonerde-Misohung bei eines» hohen pH-Wert hydrothendsoh
behandelt· Der hohe pH-Wert kann durch Zugabe von Katriiushydroxyd, Kallushydroxyd odtr anderen anorganlsehen
Basen oder von Aesoniak oder bestiseten organischen
Basen erreioht werden. Die hydrotheraüsche Behandlung wird
9813/1373 &AD
bei Temperaturen zwischen 20 und 1500C durchgeführt.
Diese neuartige Tetraedrislerung, Aktivierung und Erneuerung
führt auf einfache Welse zu neuartigen stabilen Katalysatoren, wobei Ton oder andere Rohmaterialien ebenso wie konventionelle
Crackkatalysatoren als Ausgangsstoffe dienen können. Nach dem erfindungsgeraäßen Verfahren können auoh versohledene
Mischungen hergestellt werden.
Es wird angenommen, deS die neuartige Aktivierung oder Reektivierung
in situ deshalb zu überlegenen Katalysatoreigenschaften führt, weil in der Katalysatormasse eine
größere Anzahl von Alvualniumoxyd-tetraedern erzeugt und
erhalten wird. Der erfindungsgemäße Katalysator unterscheidet sich von zeollthhaltlgen Crackkatalysatoren dadurch,
dafi mit den üblichen Röntgenbeugungsmethoden keine
Kristallinität nachgewiesen werden kann. Entsprechend weist der Katalysator auch keine der für kristalline Katalysatoren
typlsohen Nachteile auf.
Gegenstand der Erfindung 1st somit ein Verfahren zur Herstellung eines KieselsKure-Tonerde-Crackkatalysators mit
einem Alumlnlumoxydgehalt zwischen 5 und 45 %, welches
daduroh gekennzeichnet ist, daß man den pH-Wert einer Kiesels&ure-Tonerde-Aufachläunung durch Zugabe einer Base
auf 10 bis 14 erhöht« durch Erhitzen aktiviert, den Alkall-
BAD ORfäiMAL
0 0 9 8 13/1373 - - -
metallgehalt durch Ionenaustausch auf einen Wert unterhalb
von etwa 1,0 % senkt und das erhaltene Produkt wäsoht,
trooknet und abtrennt.
Das geeignetste Ausgangsmaterial für das erfindungsgeaäSe
Verfahren 1st ein Kieselsäure-Tonerde-Gel, welches durch überführung eines Alkalimetallelllkats in ein Kieselsäurehydrosol
sowie anschließend in ein Kieselsäurehydrogele "
Zugabe eines Aluralniurasalzes zu der Kieselsäure und Ausfällen
des Aluminiumoxyds erhalten werden kann. Als Silikat wird dabei im allgemeinen Matriumsillkat bevorzugt. Zum
Gelleren des Silikats kann fcine starke Mineralsäure, insbesondere
Schwefelsäure^ oder Kohlendioxyd Verwendung finden. Als Alumlnlumsals wird in allgemeinen Aluminiueeulfat
verwendet, dessen Umwandlung in Alualnlumoxyti durch Zugab«
einer Base wie Ammoniak erreicht werden kam, od«r manchmal
schon durch das bei Verwendung von Kohlendioxyd vorhandene |
Carbonat bewirkt wird. Verfahren tür Gewinnung derartiger als Ausgangsstoffe geeigneter Kieeelstture-Tonerde-Katalysatoren
sind beispielsweise in den britischen Patentschriften 680 610, 7*6 687, 855 70*, 87* 506, 9*8 012, 953 566 und
953 567» in der französischen Patentschrift 1 001
sowie in den deutschen Patentschriften 958 9β2 und
1 Ο69 582 und schließlich in der U.S. Patentschrift
2 886 512 näher beschrieben.
009813/1373
Ein anderes geeignetes Ausgangsmaterial ist ein aus Ton hergestellter Kieselsäure-Tonerde-Katalyeator. Der Ton
enthält sowohl Kieselsäure als auch Tonerde, welche unter Bildung eines OeIs und eines Rückstandes aus dem Ton freigesetzt
werden können, indem man den Ton ansäuert, dem Ton ein Alkallmetall oder Silikat zusetzt und sohließlich die
basisohe Fällung durchführt. Zwei derartige Verfahren sind
" in den britischen Patentschriften 947 458 und 952 149 erläutert.
Zunächst muß für das erflndungsgemäSe Verfahren das für die Aktivierung oder Reaktivierung geeignete Material
ausgewählt werden. Im folgender! wird die Erfindung anhand der Verwendung eines Kieqelsäüre-Tonerde-Craokkatalysators
beschrieben, dooh sind wie oben bereite ausgeführt auch andere Stoffe, wie z.B."Qleiahg«wiohtsor«okkatalysato^en11
(verbrauchte Craokkatalytatoren), roher
oder calclnierter Ton, Ton-Kieaelsäure-Tonerde-Katalysator-
) Mischungen, Kleselsäure^Tonerde-Magnefllurnoxyd-Katalysatoren,
Kieselsäure-Tonerde-Zirkonoxyd-Katalysatoren und Kieselsäure»
Magnesiuooxyd-Katalyeatoren für die Gewinnung der neuartigen
Katalysatoren geeignet.
Das ausgewählte Ausgangsmaterial wird mit einer geeigneten Base bei hohem pH-Wert behandelt. Hierau sind Natrlu»-
hydroxyd, Kaliumhydroxyd, Ammoniak oder organische Basen,wie beispielsweise Piperidin, Tetrabutylammoniumhydroxyd u.a.
eeeignet· BADORiQiNAL
• *
009813/1373
Anschließend wird der Kieselsäure-Tonerde-Katalysator
zu der Lösung der Base zugegeben. Wenn Natriuohydroxyd
zur Aktivierung oder Tetraedrisierung eines Kiesels! ure-Tonerde-Katalysstors
Verwendung findet, dann werden beispielsweise Natrlurahydroxyd-Plätzchen in Wasser gelöst
und die Lösung auf 30°C abgekühlt. Unter Rühren wird der
Katalysator zu dieser Lösung zugegeben. Nach der gründlichen
Durohmischung dieser basischen Lösung mit dea su ™
aktivierenden oder reaktivierenden Ausgangsmaterial wird dieses dor hydrothertnischen Umwandlung unterworfen« welche
bei Zimmertemperatur oder zwisohen etwa 30 und 1500C durchgeführt
werden kann. Die Reaktionsdauer hängt dabei selbstverständlich in starkem Ausmaße von der Jeweiligen Temperatur
ab. Bei Durchführung der Umwandlung bei etwa 40°C
reicht eine Behandlungsdauer von etwa 16 Stunden aus· Bin«
Erhöhung der Uawandlungsweaperfttur füh^t su «liier Verkürzung
der erforderlichen ZeitA Bei einer T^nperatur von bei- |
spielsweise 800C ist die*hydrothermlsche Behandlung bereits
nach etwa 2 Stunden vollständig. Während bei einer Erhöhung
der Temperatur auf etwa '1100C etwa 30 Knuten ausreichend
sind. Auch eine Veränderung der Konzentration der Ausgangsstoffe
hat einen Einfluß auf die Reaktionszeit.
Darüber hinaus kann auch eine Kombination einer Behandlung bei niedriger Temperatur, d.h. 20 bis 40°σ mit einer an«
009813/1373
t «r» Behandlung bei hoh<**>
Tem-.'.- ..>t\<r·, d.h. etwa
AOO0 C ΛJMW-KeV. "i£ firtfaa and führt; η* ..■;, :>.4«dlg«<Klen Bvgehnls&eti.
Nach Vor'^-^a^Ugujog d«*' *kti· :«■■*■·='^ oder Erneuerung
wird d<^ ' « ,·- ·:* Kat&dyä&^or :-« allgemeinen nooh einer
weiteren Beh&naiwig unterworfen. Der Katalysator enthält
zu diesem Zeitp\:n<t noch Natriumionen oder Kationen anderer
basischer« füi« die Kereteilung des Katalysators verwendeter
Lösungen. Bei den hler näher beschriebenen Fall
der Verwendung oiies KleseXeäure-Tonerde-CrackJcatalysators
und einer Behandlung mit Natriuohydroxyd besitzt das Produkt
eine empirische Formel 0,75 Na2O : 1 AIgO- : 10,9 SiOg : XHgO,
Der Natriumgehalt muß auf weniger als 1 % , vorzugsweise
weniger als 0,5 % gesenkt werden, bevor der Katalysator gebrauchsfertig ist. Diese Entfernung kann auf verschiedene
Welse abhängig von der für die Aktivierung oder Erneuerung verwendeten basisohen Verbindung vorgenonmen werden. Bei
Anwendung von Alkallmetallbasen kann das Alkalimetall beispielsweise
durch Auewasohen mit verdünnter 2 bis lOJflger
Ammonchlorid-oder Anaonsulfatlösung erfolgen. Andererseits
können Alkalimetallionen auch durch ander« Kationen wit
Calolum-, MagnesiusH, oder Seltene Erdionen usw. «rsetsfc
werden. Dieser Austausch wird durch Vermisohen des Katalysator«
mit einer Lösung eines Salze« von Caloium, Magnesium
oder seltenen Erden In einer Konzentration von etwa
009813/1373
2 bis 20 Oew.£ durchgeführt. Vorzusf^els® wir.? unv Austausch
mit einer handelsüblichen Lösung durchgeführt* weich«
eitle Mischung von Chloriden Seltener Erden
Falle Amonittk oder Irgendeine organische £&»«' for die Aktivierung gebraucht wurden» dann kann die Base einfach durch
Erhitzen auf eine zur Vertreibung der organischen Bas« ausreichende Temperatur entfernt werden. Nach Intfernung der I
Basekationen wird der Katalysator mit Wasser gewaschen und
bei 1100C getrocknet. Der Katalysetor ist denn für den
Einsatz in einem Craokverfahren gebrauchsfertig*
Zur näheren Erl&uterung der vorliegenden Erfindung sollen
die folgenden Beispiele dienen.
In diesen Beispiel bestand das verwendete Roheaterlal aus
einen handelsüblichen Kleselsäure-Tonerde^Craoklcatalysator
alt einen Gehalt von \"% aktive* Aluniniueoxyd. Dieser
Katalysator kann nach de« in der USA-Pat«ntschrift
2 886 512 beschriebenen Verfahren hergestellt werden, bei
welche« «an eine Hatriumailikatltieung herstellt« dieme alt
Kohlendioxyd geliert und dann «it einer solch« Msnge an Aluminiunstil fat lösung versetzt, dafl ««η in fertigen Katalysator den gewünschten Aluminiuuoxydgehalt erbWt, die
009813/1373
- ίο -
Mischung darm zur Oewlnnung des fertigen Katalysators
filtriert, wäscht und trocknet.
PUr diesen Versuch wurden 21,7 g Natriumhydroxydplfttsonen
in 696 g Wasser gelöst. Die erhaltene Liming wurde auf
3K)0C abgekühlt und unter Rühren mit Insgesamt 236,6 g
des 1 }jfIgen AluminiuiDoxydkatalysators versetzt. Deraiu
wurde die Mischung auf 40°C erhitzt and l8 Stunden lang auf dieser Temperatur gehalten. Der so gebildete Natrium
Aluainluaslllkat-Zeollth-Katalysator wurde dann filtriert,
gründlich gewaschen und 18 Stunden lang bei HO0C getrocknet.
Sr beitafi die empirische Formel
0,83 Ha2O ι 1 *lgC, : 10«9 SiO2 t χ H2O. Itov Katalysator
wurde dann mit einer geringen Menge Wasser vermischt und dreimal einem Basenaustauseh bei 500C mit einer Lösung aus
28,7 g Amnoniumohlorid und 567 g Wasser unterworfen. Nach dem Austausch wurde der Katalysator gründlioh mit Wasser gewaschen
und bei 110°c getrocknet. Der fertige Katalysator hatte eine Oberfläohengröle von 441 β /g und ein Poren·*
volumen von 0,60 cnr/g. Das Produkt enthielt 0,29 % Ma2O.
Die Oberfläohengrööe und das Porenvolumen wurden naoh der
bekannten Brunauer-Emmett-Teller-Methode bestimmt.
Naoh dem gleichen Verfahren wie in Beispiel 1 wurde ein
größere Menge Katalysator hergestellt, Hierzu wurden lns-
BAD ORiQfNAL 009813/1373 '
fU?194
geaast 1333 S NatriunshydK.^ydpllitz.* μ ti * „>^ , y Hmi^et1
gelöst. Die Tempel <.*tur de*'. £..:*ung >i * \& Μ"'' '1Mt lie tri t«»
hyt3roxy&luf>^ig wurde unV*r ?<*%'<■ .Ihr·-.;. :im Rühren '<&*-. f. ■ I €: '* if} *?
t* flHVtt 1/Ä1*1?*1·! Λ)*1' fl*^ O^ A Wf ' -SBfs ΐ" <
'Γ; ii,*"1" S'ft ' ■■ -^ ■ "' ■ L Vd 1L '^ *ΐΗ·. ι'1'"" t '' "I J " iff '■'' ' ■ ' ''' ι!·" Ψ
und 18 Stunden lang -auf öieaer i-is^-: -. ir gei*ß:.:;..,;,. , '; rr
gebildet« als Ausgangsmaterial für den Katalysator dienende Natrlum-Alumlniumsillkat wurde dann filtriert und gründlich μ
mit Wasser gewaschen.
Eine kleine Probe wurde 18 Stunden lang bei liü' .; getrocknet
und hatte nach dem Trocknen die empirische Formel 0,75 Nag0 ι 1 Al3O5 t 10,9 SlOg j χ Hg0. Die Stickstoff-Überflächengröße
betrug 457 m /g. Der Rest des feuchten Produkts wurde dann zweimal einem Basenaustausch mit 60 1
einer !Obigen Ammonluachlorldlösung aus 6000 g Asnoniumchlorid
und 60 1 Wasser unterworfen. Der Austausch wurde bei 50°C durchgeführt. Der fertige Katalysator wurde "
gründlich mit Wasser geweschen und bei 1100C getrocknet
und besaß nach dem Trooknen eine Oberflächengröße von 510 m2/g und einen NagO-Gehalt von 0,08 56.
Der gemäß den Beispielen 1 und 2 hergestellte Katalysator
wurde einem Ionenaustausch mit Seltenen Erden unterworfen.
0 09813/1373
und dann «ir.s-a Austausch mit eine-·- 4. 'sang von Salzen Seltener
Erden :
ICX)OO -; ,es aaeh Beispiel 2 hergestellten nasser Katalysators
in Affiffionlumforo (4444 g Trockensubstanz) wurden einem
Austausch uit einer S^igen Lösung einer handelsüblichen
Mischung von Chloriden Seltener Erden unterworfen. Die Lösung war durch Auflösen von 1J20 g der Chloride Seltener
Erden in 3COO g Wasser hergestellt. Der Austausch wurde
eine Stunde lang durch Venaisohen des Katalysators und
der Chloridlösung bei 500C durchgeführt. Der fertige
Katalysator wurde mit Wasser gewaschen und bei 110° getrock
net. Es wurde eine Ausbeute von 537? g getrocknete« Katalysator erhalten, welcher die folgenden Analysendaten
zeigte«
flüchtige Anteile 19,94 %
SiO2 (Trockenbasis) 78,88 %
Na^O (Trookenbasis) 0,0052 %
SS^O, (Trookenbasis) 7,41 %
(SE u Seltene Erden)
QAD
009813/1373
Die Craokelgenaohaften des erfindungsgemäfi unter Aktivierung
in situ hergestellten Katalysators wurden in einer Versuchsreihe geprüft, in welcher die nach den Beispielen 1,2
und 3 hergestellten Katalysatoren einem Aktlvitltstest in
einer nach dem Wirbelschicht -Verfahren arbeitenden Versuchsanlage
unterworfen wurden. Die Katalysatoren wurden λ einer leichten Dampfbehandlung ausgesetzte indem aie 20 Stunden
lang in Gegenwart von Dampf auf 6650C erhitzt wurden. Nach der Dampfbehandlung wurde der Katalysator in die Versuchsanlage
eingebracht und bei einer Craoktemperatur von 495°C unter Verwendung von schwerem West-Texas-Oasul und
einem Gewichtβverhältnie von Katalysator zu Ol von 4:1
geprüft. Die Anlage wurde mit einer Durohaatzgeeohwindtg-
keit (Oewlcht/Stunde/Rau·) von 5 betrieben. Die in dieser
Versuchsreihe erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt*
640
009813/1373
- 14 Tabelle 1
| Chemische Analyse, physikalische Eigenschaften | 13,ί Al/Si- Kütalyeator |
katalysatoren | 0,055 | 229 | 252 | 0,05 | 55 ■ 0,045 |
64,5 0,145 |
56 0,115 |
BAD OFUQtHAL |
| und Crsokeipcens-shaften der 1 | Chemische | 12,4 | 0,59 | On 59 (heften |
12,3 | ■ | ||||
| Komponenten (in Oew.£) |
Katalysator nach nach Bsißplelen Beispiel 1 und 2 3 |
Eigenschaften | 1,7 | 1,7 | 1,6 | |||||
| 0,04 | Analyse | (naoh D&nipfbe^iandiung) | 8,6 | 10,8 | 9,0 | |||||
| Oxyde Seltene:· Erden |
1.3,6 | 205 | 8,1 | 15,3 | 8,6 | |||||
| Na2O | Fiyai kausche | 0,53 | ||||||||
| Al2O5 | bei einer DurohsatzgesQhwindigkeit (Gew/Std/Raua) von 5 | 46,5 | 49,0 | 47,5 | ||||||
| QesamtuMwandlung H2P Gew.j* |
93,4 | 94,4 | 94,2 | |||||||
| Kohlenwasserstoffe C1 und C2 |
98,0 | 98,8 | 98,9 | |||||||
| QberflKohen- größe in mvg |
in Gew.% | 11,0 | 10,0 | 10,5 | ||||||
| Porenvolumen in onr/g |
C5 in VoI .Ji | 3,0 | 4,1 | S,6 | ||||||
| C4 in Vo?. *> | 009813/13 | |||||||||
| Benzine | ||||||||||
| Ce und näher 5 in VoI.% |
||||||||||
| Oktanzahl Benzin | ||||||||||
| Oktanzahl Benzin + ? ουκ Bleitetra- Äthyl / 4,5 1 |
||||||||||
| Heizöl Nr.2. Vol.Jt |
||||||||||
| Koke flew.J |
||||||||||
Aus der obigen Übersicht geat hervor* daß «S>--i anter Bildung einer T"t^&*deratruktu?· hey ,eetellt -sr- Kr1 vlyaatore:!
den handelsüK. ich^r Katalysator *α ^i i einem c* it * It- von
13Ji A12°3 Überlegen siati. Di.;. CberfafiÄÄi*iPs'ui.·· ■;«»
mit Ammonium ausgetauschten Katalysator« ibt; eteaf λ/v-, "
als die Ob«rfiäohe der normalen Kieselsäure-Tonerde-Katalysatoren.
Die Porenvolumen der neuen Katalysatoren sind im |
wesentlichen
<!ie glciciiijr« wie die Porenvolumen der Üblichen
Kieseis&U'e-Tonei'de-Katolysatoren.
Die Craokeigensohaften der erfindungsgemäßen Katalysatoren
sind ausgezeichnet. 80 wurden durch die Aamoniumfom des
erfindungsgemäßen Katalysators 64,5 % der Kohlenwasserstoffe
umgewandelt, verglichen mit einer Umwandlung von 55£ duroh
Katalysator mit 13 % AlumLniuffloxyd/Silioluaoxyd. Die Benxinproduktion
war besser als die duroh den 13^igen Kleselsiure«
Tonerde-Katalysetor ersielte. Bei dem Seltene Erden ent»
haltenden Katalysator gemäß Erfindung lag die Umwandlung 1 VoI.Jt und die Ausbeuten an Ce + Benzinen 1,5 VoI.Jl honer
als bei dem \% AlgOy'SiOg-KatalyMtor.
Die Oktanzahl der mit den erflndungsgemäfien Katalysatoren
hergestellten Benzine entsprach der Oktanzahl der mit den gebräuchlichen Kieeelsäure-Tonerde-Katalysätoren hergestellten
Benzine. Die Umwandlung des Hr. 2 Heizöls war im wesentlichen die gleiche. Der Koksanteil war bei dem
009813/1373
- 26 -
nach den Beispielen J. und 2 hergestellten Katalysator höher» was aufgrund" dsr besseren Umwandlung des Einsatzproduktes
zu erwarten war. Bei dera Seltene Erden enthaltenden Katalysator
wurde der geringste prozentuale Koksanteil von
allen Kate2,ysat'>ren erhalten.
t kann sorcsit festgestellt werden, daß die gemKB
™ den Bsiapielen 1 und 2 hergestellten Katalysatoren den
13$ SiO«/AlgO,-Katalysator,aus welchem sie hergestellt wurden,
in jeder £sz5.öhung wesentlich überlegen sind.
Weitere Vergleichsversuche mit dem Katalysator der Beispiele
1 und 2 und dem Ij5# AlgOVsiOg-Katelysator wurden
durchgeführt, nachdem die Katalysatoren Deaktivierung«- bedingungen unterworfen worden waren, welche den In den
großtechnischen Anlagen auftretenden Bedingungen besser entsprachen. Bei diesem Versuch wurden die Katalysatoren
der Beispiele 1 und 2 und der \yf>
AlgO-ZslOg-Katalysator
durch ein 18 Stunden langes Erhitzen auf 83O0C In einen
Strom aus 70Ji Luft und 30$ Wasserdampf deaktiviert. Naoh
, dieser Dampfbehandlung wurden die Katalysatoren In einer
Wlrbelschloht-Testanlage geprüft. Westtextnlsohes schweres
Oasöl wurde dabei bei 4o/?°C und einen Katalysator su ÖlgewlohtsverhXltnis
von 4 t 1 gecraokt. Auch diese Anlage wurde bei einer Durcheatzseschwindigkeit von 5 betrieben·
Die Ergebnisse dieser Versuche sind in der folgenden Ttbelle zusammengestelltι
' 9 : J/. ί ?-7 1
- 17 Tabelle 2
mit einem Luft/Wasserdampf (50$ Dampf) Oeaisoh
bei 827° C 1
in ar/g 98 151 I
in cm3/g 0,40 0,55
Crackeigenaohaften bei einer Durcheat!geschwindigkeit (Oew/Std/Raua) von
| GesamtUmwandlung | 44,0 | 55,0 |
| Hg, Oew.£ | 0,056 | 0,154 |
| C1 ♦ C2 in Ow.% | 1.6 | 1.5 |
| Cj in VoI .0 | 5,9 | 7,9 |
| C4 in Vol.·; | 6,9 | 6,8 |
| Benzin· | ||
| Cc und höher in VoI.% | 58,0 | *9.5 |
| Oktanzahl Benzin | 92,4 | 95.6 |
| Oktanzahl Benzin + 5 omP Bleitetra äthyl / 4,5 1 |
97,5 | 96,2 |
| Heizöl Hr. 2, Vol.* | 12,0 | 11,0 |
| Koka, Qew.jf | 2,1 | 5.1 |
009813/1373
Nach dieser Deaktivierung sind die Werte für die Oberfläohengrööe
und das Porenvolumen des Katalysators mit der Tetraederstruktur bedeutend höher als die des \yf>
AlgOx/SlOg-Katalysators. Der Katalysator der Beispiele
1 und 2 besitzt ferner eine überlegene Craokaktivitat
und zeigt größere Selektivität für die Erzeugung von Ce
plus Benxin. Bei der konstanten Durchsat!geschwindigkeit
von 5 liegt die Umwandlung 9 Vol.J* höher und die Ausbeute
an Ce Plus Benzin üb 7*5 VoI.% holier. Damit wird deutlich»
daß dieser Katalysator die einzigartige Eigenschaft besitzt· auch nach einer Deaktivierung entsprechend den Bedingungen
in großtechnischen Anlagen eine erheblich höhere Umwandlung
als der 1# Al20-/Si02-Katalyeator zu ermöglichen, wobei
die höhere Umwandlung fast ganz auf den Cc plus Benzin-Anteil
entfällt. Darüber hinaus weist das Benzin höhere Oktanzahlen als das mit dem IJ& Al2Oy^SiO2-Katalyaator gewonnene auf.
Der Koksanteil 1st bei de« erfindungageeltflen Katalysator
wegen der wesentlich höheren üewandlung des lineatzproduktes
etwas höher.
BAD
0098 13/1373
Claims (1)
- r £ t c η t a η β ρ r ü c h c1. Verfahren nur Herstellung eines nicht-krista11inen KIeSsI-säure-Tonerdo Cr-fokkatalysetor« i-iit einem Alurainiuinoxyd'-gehalt zwiKchsn etwa 5 und 45$, dadurch gekennzeichnet, daßa) den pH-Wert einer Kieselaäure-fcnorde- Auf«schlämraung durch Zugabe eines Altelihydroxyds auf 10 bis 14 bringt,b) zur Vervollständigung der Aktivierung die Mischung etwa 18 bis 0,5 Stunden lang auf JO bis 150°C er= hitzt und dadurch ein im wesentlichen amorphes Produkt erzeugt,c) den Alkalimetallgehalt durch Ionenaustausch mit einer Ammoniumsalzlösung, vorzugsweise einer Ananoniumchlorld= oder Ammonlumsulfatlösung, auf einen Wert unterhalb von etwa l,0£ senkt undd) das erhaltene Produkt wäscht, trocknet und | gewinnt.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Ausgangsmaterial einen Kieeelsäure-Tonerde-Craclo katalysator mit einen Aluminiumoxydgehalt von 13 % einsetzt, den pH-Wert der Aufschlämmung durch Zugabe von Natriumhydroxydlösung auf etwa 11 bringt, die Aufschlämmung etwa 5 Stunden lang auf etwa 100°C erwärmt undΓ09813/137 3-20-BAD0RK3INALden Alkalimetallgehalt anschließend durch Ionenaustausch alt einer Ammoniumsalzlösung senkt.5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet» daß man den Alkalimetallgehalt durch Ionenaustausch mit einer Arawmiumsalzlosuneverraindert und den Katalysator anschließend duroh Austausch mit einer entsprechenden Salzlösung mit einem Gemisch seltener Erden bel,Sdt.4. Verfahren naoh Anspruoh ?, dadurch gekennzeichnet, daß man die Beladung mit seltenen Erden durch Austausch mit •iner äfigen Lösung von Chloriden der seltenen Erden bei einer Temperatur von etwa 300C innerhalb von etwa 1 Stun- , de durchführt.UgashtlC09813/1373
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US53526766A | 1966-01-19 | 1966-01-19 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1542194A1 true DE1542194A1 (de) | 1970-03-26 |
| DE1542194B2 DE1542194B2 (de) | 1975-03-20 |
| DE1542194C3 DE1542194C3 (de) | 1975-10-30 |
Family
ID=24133506
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1542194A Expired DE1542194C3 (de) | 1966-01-19 | 1966-11-24 | Verfahren zur Herstellung eines nicht-kristallinen Kieselsäure Tonerde-Crackkatalysators |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3423332A (de) |
| DE (1) | DE1542194C3 (de) |
| FR (1) | FR1508030A (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4264474A (en) * | 1978-08-21 | 1981-04-28 | Filtrol Corporation | Ammoniated silica-alumina gel and catalyst containing the same and processes for producing same |
| US4239651A (en) * | 1978-08-21 | 1980-12-16 | Filtrol Corporation | Cracking catalyst and method of producing the same |
| US4246138A (en) * | 1979-01-16 | 1981-01-20 | Filtrol Corporation | Crystalline alumino silicate-silica-alumina gel catalysts and processes for producing same |
| US4238360A (en) * | 1979-01-16 | 1980-12-09 | Filtrol Corporation | Ammoniated silica-alumina gel and catalyst containing the same and processes for producing same |
| US4259210A (en) * | 1979-01-16 | 1981-03-31 | Filtrol Corporation | Crystalline alumino silicate-silica-alumina gel hydrocarbon conversion catalysts and processes for producing same |
| US4237031A (en) * | 1979-02-05 | 1980-12-02 | Filtrol Corporation | Crystallized silica-alumina cogel and catalyst employing the same |
| US4238361A (en) * | 1979-06-01 | 1980-12-09 | Filtrol Corporation | Ammoniated silica-alumina gel and catalyst containing the same and processes for producing same |
| US4234457A (en) * | 1979-06-01 | 1980-11-18 | Filtrol Corporation | Crystallized silica-alumina cogel and catalyst employing the same |
| US4252684A (en) * | 1979-06-01 | 1981-02-24 | Filtrol Corporation | Crystallized silica-alumina cogel and catalyst employing the same |
| FR2874837B1 (fr) | 2004-09-08 | 2007-02-23 | Inst Francais Du Petrole | Catalyseur dope et procede ameliore de traitement de charges hydrocarbonees |
| FR2926812B1 (fr) | 2008-01-28 | 2010-04-30 | Inst Francais Du Petrole | Procede d'oligomerisation des olefines utilisant un catalyseur a base de silice-alumine. |
| MX2008006050A (es) * | 2008-05-09 | 2009-11-09 | Mexicano Inst Petrol | Catalizador con acidez moderada para hidroprocesamiento de crudo pesado y residuo, y su procedimiento de sintesis. |
| FR2988718B1 (fr) | 2012-03-29 | 2014-04-11 | Ifp Energies Now | Procede de deshydratation et d'isomerisation d'alcools utilisant un solide de type aluminosilicate non zeolithique |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2429981A (en) * | 1939-12-23 | 1947-11-04 | Houdry Process Corp | Conversion of hydrocarbons with alkali metal-free catalyst comprising silica and amphoteric oxide |
| US2814598A (en) * | 1954-02-05 | 1957-11-26 | Socony Mobil Oil Co Inc | Process for reactivating a cracking catalyst |
| US3065054A (en) * | 1959-06-02 | 1962-11-20 | Minerals & Chem Philipp Corp | Synthetic crystalline zeolite produced from dehydrated aluminum silicate |
| NL289199A (de) * | 1962-02-21 | |||
| US3140253A (en) * | 1964-05-01 | 1964-07-07 | Socony Mobil Oil Co Inc | Catalytic hydrocarbon conversion with a crystalline zeolite composite catalyst |
-
1966
- 1966-01-19 US US535267A patent/US3423332A/en not_active Expired - Lifetime
- 1966-11-24 DE DE1542194A patent/DE1542194C3/de not_active Expired
-
1967
- 1967-01-18 FR FR91521A patent/FR1508030A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1542194B2 (de) | 1975-03-20 |
| US3423332A (en) | 1969-01-21 |
| DE1542194C3 (de) | 1975-10-30 |
| FR1508030A (fr) | 1967-12-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2560441C2 (de) | Verfahren zur Umwandlung von Paraffinen zu einem Olefine enthaltenden Produkt | |
| DE1567714C3 (de) | Kristalliner Aluminosilicatzeolith | |
| DE69910885T2 (de) | Katalysator auf Basis von Beta-Zeolith mit Promotorelement und Verfahren zum Hydrocracken | |
| DE2906656B2 (de) | Hydrophobes zeolithisches Aluminiumsilikat und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE2830787A1 (de) | Verfahren zur herstellung von stickstoffhaltigen kristallinen metallsilikaten mit zeolithstruktur | |
| DE1963012B2 (de) | Verfahren zur Stabilisierung von kristallinen Natrium-alumosilikat-Zeolithen | |
| DE2606097A1 (de) | Verfahren zur herstellung von ferrierit | |
| DE2817575A1 (de) | Synthetischer kristalliner aluminosilicat-zeolith, verfahren zu dessen herstellung und dessen verwendung | |
| DE1442832B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Hydrokrackkatalysators | |
| DE1542194A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines nichtkristallinen Kieselsaeure-Tonerde-Crackkatalysators | |
| DE3618746A1 (de) | Verfahren zum katalytischen kracken | |
| DE1470688C3 (de) | Verfahren zum Hydrokracken eines hochsiedenden Mineralöls | |
| DE4114532B4 (de) | Einen β-Zeolith, einen Y-Zeolith und eine Matrix umfassender Crackkatalysator für Kohlenwasserstoffchargen | |
| DE2246554A1 (de) | Zeolith, dessen herstellung und dessen verwendung | |
| DE2617571A1 (de) | Verfahren zur herstellung von zeolithen mit hohem siliciumoxid-aluminiumoxid-verhaeltnis | |
| DE1277223B (de) | Verfahren zur Herstellung von kristallinen Zeolithen | |
| CH493426A (de) | Verfahren zur Verbesserung der physikalischen Eigenschaften von Alumino-Silikat-Zeolithen und deren Verwendung | |
| DE3142057A1 (de) | Katalytisch wirksamer zeolith, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung | |
| DE60012748T2 (de) | Ein Katalysator, enthaltend einen teilweise amorphen Zeolith Y, und seine Verwendung für die Wasserstoffumsetzung und Wasserstoffraffinierung von Kohlenwasserstoffeinsätzen | |
| DE3490097T1 (de) | Bindemittelfreie Zeolithkatalysatoren, Verfahren zu ihrer Herstellung und katalytische Reaktion mit ihnen | |
| DE3922181A1 (de) | Synthetisches kristallines alumosilikat und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2325228B2 (de) | Kristalline Beryllo-Alumino-Silikate und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE19802006A1 (de) | Verfahren zum Cracken kohlenwasserstoffhaltiger Chargen mit einem einen entaluminisierten NU-86-Zeolith enthaltenden Katalysator | |
| DE102006037314A1 (de) | Verwendung eines Katalysators auf Basis von Zeolithen bei der Umsetzung von Oxygenaten zu niederen Olefinen sowie Verfahren hierzu | |
| DE1467135A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines kristallinen Zeoliths |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |