[go: up one dir, main page]

DE1541175C - Chirurgisches Instrument zum Nahen von hohlen Organen - Google Patents

Chirurgisches Instrument zum Nahen von hohlen Organen

Info

Publication number
DE1541175C
DE1541175C DE1541175C DE 1541175 C DE1541175 C DE 1541175C DE 1541175 C DE1541175 C DE 1541175C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
head
magazine
housing
bracket
staple
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Leon C Scotch Plains Ourednik Frank Union City N J Hirsch (V St A)
Original Assignee
United States Surgical Corp , BaI timore, Md (V St A )
Publication date

Links

Description

1 2
Die Erfindung betrifft ein chirurgisches Instrument bekannt. Das bekannte Instrument vermag aber nicht zum Nähen von hohlen Organen mit Klammern, mit die Erfindung nahezulegen, da dieses kein einschiebeinem langgestreckten Gehäuse, das an seinem vor- bares Klammermagazin besitzt, das durch den Bügel deren Ende einen aufwärts gerichteten Backenteil in seiner Lage festgelegt werden könnte,
und am hinteren Ende ein Joch besitzt, die durch 5 Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an eine offene Rinne miteinander verbunden sind, in der Hand der Zeichnung im folgenden näher erläutert, eine langgestreckte Hülse verschiebbar angeordnet Es zeigt ■"-.."; ·.'.'.· . : ist, die an ihrem vorderen Ende in einem verdickten F i g. 1 schaubildlich ein erfindungsgemäß ausge-Kopf endet, während am hinteren Ende der Hülse - bildetes Instrument mit einer austauschbaren Patrone, Mittel zum Bewegen des Kopfes zu der festen Backe io F i g. 2 den Klammernschieber, der· in dem Instrur und von ihr weg vorgesehen sind, wobei der Kopf ment nach F i g. 1 angeordnet ist,
mit Lappen versehen ist, die in Führungsnuten des Fig. 3 schaubildlich das vordere Ende einer geGehäuses verschiebbar eingreifen, der Kopf an sei- genüber F i g. 1 abgeänderten Ausführungsform des nem vorderen Ende schlittenförmige Führungen zur Instruments mit einer abgeänderten Patrone und Aufnahme eines Magazins mit chirurgischen Klam- 15 einem abgeänderten Amboß zum Festhalten des mern besitzt, in dem Kopf ein Klammerschieber und Fleisches,
ein zweiarmiger Bügel verschiebbar angeordnet und F i g. 4 in einer ähnlichen Darstellung wie F i g. 3
am hinteren Teil des Gehäuses eine Einrichtung zur die teilweise eingeschobene Patrone, .
Betätigung des Klammernschiebers montiert ist. Bei F i g. 5 die Anordnung nach F i g. 3 und 4 mit der
einem bekannten Instrument dieser Art ist das Klam- ao Patrone in Gebrauchsstellung,
mermagazih in seinen schlittenförmigen Führungen F i g. 6 in einer Vorderansicht den Amboß,
nicht durch besondere Vorrichtungen festgelegt, so Fig. 7 im Schnitt einen Teil des Ambosses nach
daß es sich vor dem Eingriff des Klammerschiebers Fig. 6.
derart verschieben kann, daß die Zinken des Klam- Fig. 1 zeigt ein Instrument zum Nähen von hohlen mernschiebers nicht mehr mit den Schlitzen des 25 Organen mit Klammern. Das Instrument besitzt ein Klammermagazins fluchten, in die die Klammern langgestrecktes Gehäuse 10, das im Querschnitt alleingelegt sind. Eine einwandfreie Funktion des In- gemein rechteckig ist und an seinem vorderen Ende struments ist aber nur gewährleistet, wenn das ein- eine Backe 11 besitzt.
schiebbare Klammermagazin in seiner Lage zu dem Am hinteren Ende ist das langgestreckte Gehäuse Klammerschieber eindeutig festgelegt ist. Ein Ver- 3° 10 als ein verdicktes, allgemein rechteckiges Joch 12 rutschen des Klammermagazins beim Gebrauch kann ausgebildet, das außerhalb des Gehäuses 10 angeordzu einem Mißlingen der Operation und somit zu nete Seitenwände 13 und 14 besitzt, ferner eine im schwersten Gesundheitsschäden führen. Abstand von dem Gehäuse 10 angeordnete hintere Bei einem anderen bekannten Klammerinstrument Endwand 17, so daß ein vertikaler Kanal vorhanden ist zwar das Klammermagazin in dem Instrument 35 ist, durch den sich ein gewindetragender Teil 15 unverrutschbar festgelegt. Zum Füllen des Magazins bewegen kann, welcher der Inneneinrichtung zugeist es aber erforderlich, das Instrument auseinander- ordnet ist.
zunehmen. Dadurch geht, insbesondere wenn bei Das Gehäuse 10 ist mit einer oben offenen Rinne
einer Operation mehr Klammern benötigt werden als 21 ausgebildet, die sich zwischen der Backe 11 und
ein einziges Magazin aufnehmen kann, durch den 40 dem Joch 12 erstreckt und in welcher eine lang-
Austausch des Magazins viel Zeit verloren. , gestreckte Hülse 33 hin- und herbewegbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der Die Backe 11 besitzt einen langgestreckten Teil 24, bekannten Instrumente zu vermeiden und ein leicht der an dem unteren, vorderen Rand des Gehäuses austauschbares Klammermagazin so eindeutig in sei- 10 befestigt oder einstückig mit ihm ausgebildet ist ner Lage, zu dem Klammerschieber festzulegen, daß 45 und sich im Winkel dazu erstreckt. Dieser Teil 24 Funktionsstörungen des Instruments mit Sicherheit endet in einem aufwärts gerichteten, festen Backenteil vermieden werden. ..·'../:./■'■'·■-^'/V;-,/./ \';:.. ;,'. 26, der auf seiner hinteren Fläche mit einer Platte Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem . od. dgl. 27 versehen ist, die ihrerseits mit mehreren, chirurgischen Instrument der'eingangs beschriebenen : in horizontalen Abständen voneinander angeordne-Art dadurch gelöst, daß der Bügel den Kopf, in Boh- 5° ten Ambossen zum Umbiegen von Klammern verrungen durchsetzt und in mit diesen Bohrungen sehen ist. Diese Ambosse haben die Form von in fluchtenden Ausnehmungen des Klammermagazins Abständen voneinander angeordneten Nuten, welche in seiner Verriegelungsstellurig eingreift. Durch die die Ränder der Klammern aufnehmen und sie zum erfindungsgemäße Ausbildung des chirurgischen In- ^Festlegen einwärtsbiegen. Die. Fig. 6 und 7 zeigen struments wird das schnell und leicht austauschbare 55 typische Nuten einer abgeänderten Ausführungsform Klammermagazin in seiner Gebrauchsstellung ein- \ der Erfindung. :^ ·
deutig festgelegt. : ; Das vordere Ende des GehäuseslO ist mit aufin weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfin- wärts gerichteten, in Abständen voneinander angedung durchsetzt der Bügel in seiner Verriegelungs- ordneten, langgestreckten Lappen 29 und 30 verstellung das Klammermagazin in Ausnehmungen, so 60 sehen, die einwärts offene Nuten 31 besitzen,
daß die beiden Bügclenden aus dem Klammermaga- Die langgestreckte Hülse 33 ist von einer nicht zin hervorstehen. Durch diese Maßnahme wird er- gezeigten Bohrung durchsetzt, welche den Schaft des reicht, daß die hervorstehenden Arme des Bügels Klammernschiebers 32 (F i g. 2) aufnimmt. Die langzusammen mit dem Amboß das zu nähende Fleisch gestreckte Hülse 33 ist in dem Gehäuseteil 10 längsfesthaiten und verhindern, daß es wegrutscht, sobald 63 bewegbar, wodurch der rechteckige, hohle Kopf 35 auf den Klammerschieber ein Druck ausgeübt wird. der Hülse gegenüber dem festen Backenteil 26 ver-Die Verwendung eines zweiarmigen Bügels zum schoben wird. Der Kopf 35 ist an seinem vorderen Festhalten des zu nähenden Fleisches ist an sich . Ende offen und mit Führungen 34 und 36 zur Auf-
nähme des patronenartigen Klammernmagazins 42 Ende der Hülse 33 eintreten kann. Am vorderen (siehe F i g. 4) versehen. Rand des Schubelements 64 sind in Abständen von-
Am unteren Rand des Kopfes 35 ist eine nicht ge- einander mehrere Zinken 65 angeordnet, welche in zeigte Nut zur Aufnahme der Rippe 28 vorgesehen, die Schlitze 47 der Patrone 42 (F i g. 4) eingreifen die von dem langgestreckten Teil 24 der Backe 11 5 und die Klammern 48 aus dieser herausdrücken aufwärts gerichtet ist. Die langgestreckte Hülse 33 ist können.
mit Vorsprüngen oder Lappen 57 versehen, die pas- Um eine unbeabsichtigte Bewegung des Abzuges
send in die Nuten 31 eingreifen, um die hin- und her- 67 zu dem festen Griff 55 hin zu verhindern, ist "auf gehend; Bewegung der Hülse 33 gegenüber dem dem festen Griff 55 ein Widerlager 74 vorgesehen Instrument zu führen und zu begrenzen. In der Nähe io und mit dem Abzug 67 ein Anschlag 75 schwenkbar des hinteren Endes des Instruments vorgesehene verbunden. Der Anschlag 75 kann dadurch abwärts-Lappen 56 dienen ebenfalls zum Festlegen des Ge- bewegt werden, daß der Griff 76 um die Achse 77 häuses 10. verschwenkt wird bis der Anschlag 75 an dem Wider-
Die Amboßplatte 27 besitzt im Abstand vonein- , lager 74 angreift, so daß eine Auslösung der Vorander angeordnete Nuten, die in ihrer Form allge- 15 richtung verhindert ist.
mein den einander entgegengesetzten Enden der Wenn das Instrument zum Nähen von hohlen
Schlitze 49 entsprechen. Diese Nuten nehmen die Organen verwendet werden soll, wird ein Klammern-Enden der Klammern auf und drehen sie einwärts, . magazin 42, das unter sterilen Bedingungen mit wenn sich die Patrone 42 in der Nähe des festen Klammern gefüllt ist, in der in Fig. 1 gezeigten Stel-Backenteils 26 befindet und der Klammernschieber 20 lung in das Instrument eingesetzt. Die Backe 11 des 32 vorgeschoben wird, um die Klammern 48 aus dem Instruments wird durch den nicht gezeigten EinMagazin 42 nach vorn gegen die Nuten des Am- schnitt eingeführt und der feste Backenteil 26 an die bosses 27 vorzuschieben. eine Seite des zu nähenden Organs angesetzt. Danach
Dieser Vorschub wird durch den Klammernschie- werden durch Betätigung der Flügelmutter 51 der ber 32 bewirkt, der in der nicht gezeigten Bohrung 25 Kopf 35 und das Klammernmagazin 42 zu dem festen der langgestreckten Hülse 33 angeordnet ist. Die Backenteil 26 hin bewegt, bis sie an der entgegen-Hülse33 hat an ihrem Ende den gewindetragenden gesetzten Seite des oder der zu nähenden Organe Teil 15, der die Flügelmutter 51 aufnehmen kann, angreifen, so daß diese zwischen dem Magazin 42 so daß die Lage des Kopfes 35 gegenüber dem festen und dem festen Backenteil 26 eingespannt sind. Mit Backenteil 26 festgelegt wird. 30 Hilfe des Kurbelgriffs 76 wird der Anschlag 76 von
Der Klammernschieberschaft 32 ist mit einem dem Widerlager 74 abgerückt, so daß der Abzug 67 Schlitz 53 (Fig. 2) versehen, der das obere Ende betätigt werden kann. Dieser wird jetzt gegen den oder die Nocke 54 eines Abzuges 67 aufnimmt. festen Griff 55 gedrückt, so daß infolge der Nocken-
Durch Drehen der Flügelmutter 51 werden die wirkung des oberen Endes 54 des Abzuges 67 der Hülse 33 und der am Ende derselben vorgesehene 35 Schaft 63 gegen das vordere Ende des Schlitzes 53 Kopf 35 vor dem Nähen in der Längsrichtung des in der Hülse 33 bewegt wird (F i g. 2). Die Zinken 65 Gehäuses 10 bewegt, bis sie das .Fleisch festklem- drücken die Klammern 48 gleichzeitig aus dem Manien. . gazin 42 heraus und veranlassen die Klammern, die Im Bereich des hinteren Endes der Hülse 33 ist Wände der zu nähenden Organe zu durchstechen, ein abwärts vorstehender, fester Griff 55 vorgesehen, 4° Danach greifen die Klammern an der Amboßplatte der unter einem für den Gebrauch zweckmäßigen 27 an, die in einer anderen Ausführungsform in Winkel angeordnet ist. Der Griff 55 kann mit der F i g. 7 als Detail dargestellt ist, so daß die Klammern Hülse 33 einstückig oder starr an ihr befestigt sein. zur Vervollständigung des Nähvorganges umgebogen Der Griff 55 ist mit den einander entgegengesetzten werden.
Vorsprüngen 56 versehen, welche den unteren Rand 45 Durch Betätigung der Mutter 51 können dann der des Gehäuses 10 gegenüber dem Griff 55 verschieb- Kopf 35 und das Magazin 42 von dem festen Backenbar abstützen, wie vorstehend erläutert wurde. Ahn- teil 26 wegbewegt und kann das Instrument aus dem liehe Vorsprünge greifen in die Nuten 31 ein, bei- Einschnitt zurückgezogen werden. ;
spielsweise der Vorsprung 57, und dienen zum Füh- Wenn die geleerte Patrone 42 durch eine gefüllte
ren der Hülse 33 in der Längsrichtung in dem 50 und sterilisierte Patrone ersetzt werden soll, braucht Gehäuse 10, wie ebenfalls vorstehend besprochen nur der Bügel 81 aus den beiden Vertiefungen 83 wurde. . ·;■'' und 85 (Fig. 1 und 4) herausgezogen zu werden.
Vor dem Griff 55 sind abwärts gerichtete Platten Jetzt kann die Patrone 42 aus dem Kopf 35 heraus-59 und 60 im Abstand voneinander angeordnet, die gezogen werden, wobei ihre Schienen 44 und mit fluchtenden Schlitzen 61 versehen sind. Diese 55 innerhalb der Führungen 34 und 36 und die ebene nehmen die Vorsprünge 62 des Abzuges 67 auf, wenn Platte 46 außerhalb der Führungen 34 und 36 andessen oberer Teil 54 (siehe F i g. 2) in den Schlitz 53 geordnet sind, so daß eine zweiseitige Führung erdes Klammernschiebers 32 eingeführt wird. In dieser halten wird. Diese Führung erleichtert das sofortige .Eingriffs- oder Wirkstellung wird der Abzug67 von Einsetzen einer gefüllten und sterilisierten Patrone, einer langgestreckten, blattförmigen Rückstellfeder 60 die in der Gebrauchsstellung durch Einsetzen des 72 gehalten, die an dem starren Zapfen 73 angreift, Bügels 81 in die Vertiefungen 83 und 85 (F i g. 4) der an dem Griff 55 befestigt ist. verriegelt wird.
Der in Fig. 2 gezeigte Klammernschieber 32 be- Die Schenkel des aus Federstahl od. dgl. bestehensitzt einen langgestreckten Schaft 63, der in der nicht den Bügels 81 federn vorzugsweise auswärts, so daß gezeigten Bohrung der Hülse 33 verschiebbar ange- 65 er sich in seiner Stellung selbst verriegelt. Die Schenordnet ist. Das vordere Ende des Schaftes 63 ist mit kel verhindern daher nicht nur eine Entfernung der einem allgemein rechteckigen Schubelement 64 ver- Patrone 42, sondern dienen auch zum satten Festsehen, das gleitend in den Kopf 35 am vorderen legen derselben in der Gebrauchsstellung, weir die
nicht gezeigten Löcher, die in dem Kopf 35 zur Aufnahme der Bügelschenkel vorgesehen sind, mit den Vertiefungen 83 und 85 in der Patrone 42 fluchten und der Bügel 81 infolge seiner Elastizität auswärts gegen die Innenfläche der Schienen 44 und 45 der Patrone 42 drückt.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen eine hinsichtlich der Backenteile 11' und der Patrone 42' abgeänderte Ausführungsform des Instruments. Der Bügel 81' dient hier sowohl zum genauen Festlegen der Patrone 42' in der Gebrauchsstellung als auch zum Festhalten des Fleisches. Zu diesem Zweck erstreckt sich der Bügel 81' über die Patrone 42' hinaus und greift er in Kerben 101 und 103 am oberen Ende des festen Backenteils 26'ein.
Zur Erzielung dieser Funktion ist der Kopf 35' an seinem oberen Ende mit Lappen 104 und 105 (Fig. 5) ausgebildet, welche die Kanäle 106 und 107 für die Schenkel 108 und 109 des Bügels 8Γ aufweisen.
Bei Verwendung der Patrone 42' werden die Schubzinken 65 in F i g. 2 auf der Vorderseite des Schiebers in zwei vertikalen Reihen und ebenso versetzt angeordnet wie die Schlitze 49' der Patrone 42'.
Hier ist eine besondere Ausbildung" eines Ambosses 27' zur Verwendung mit den Klammernschlitzen 49' gezeigt. Man kann jedoch mit der Patrone 42' auch die vorstehend beschriebene Amboßplatte 27 verwenden, wenn sie vertikal angeordnet wird. Ebenso kann die in den Fig. 6 und 7 gezeigte Amboßplatte bei horizontaler Anordnung ohne weiteres zusammen mit der vorher beschriebenen Patrone 42 verwendet werden. .

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Chirurgisches Instrument zum Nähen von hohlen Organen mit Klammern, mit einem langgestreckten Gehäuse, das an seinem vorderen Ende einen aufwärts gerichteten Backenteil und am hinteren Ende ein Joch besitzt, die durch eine offene Rinne miteinander verbunden sind, in der eine langgestreckte Hülse verschiebbar angeordnet ist, die an ihrem vorderen Ende in einem verdickten Kopf endet, während am hinteren Ende der Hülse Mittel zum Bewegen des Kopfes zu der festen Backe und von ihr weg vorgesehen sind, wobei der Kopf mit Lappen versehen ist, die in Führungsnuten des Gehäuses verschiebbar eingreifen, der Kopf an seinem vorderen Ende schlittenförmige Führungen zur Aufnahme eines Magazins mit chirurgischen Klammern besitzt, in dem Kopf ein Klammerschieber und ein zweiarmiger Bügel verschiebbar angeordnet und am hinteren Teil des Gehäuses eine Einrichtung zur Betätigung des Klammernschiebers montiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (81) den Kopf (35) in Bohrungen (106, 107) durchsetzt und in mit diesen Bohrungen fluchtenden Ausnehmungen (83, 85) des Klammernmagazins (42) in seiner Verriegelungsstellurig eingreift.
2. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (81) in seiner Verriegelungsstellung das Klammernmagazin (42) in Ausnehmungen (106', 107') durchsetzt und mit seinen beiden Armen aus ihm vorsteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1541175B1 (de) Chirurgisches Instrument zum Naehen von hohlen Organen
DE3153105C1 (de) Chirurgisches Klammerinstrument zum gleichzeitigen Verformen mehrerer chirurgischer Klammern in Körpergewebe
DE3533137C2 (de)
DE3490155C2 (de) Chirurgisches Festlegeinstrument zum Anbringen vonaus jeweils zwei formschl}ssig ineinandergreifenden Teilen bestehenden Befestigungselementen
DE3490450C2 (de) Instrument zum Einsetzen von chirurgischen Befestigungselementen
DE3249678C2 (de) Instrument zum Einsetzen einer chirurgischen Befestigungseinrichtung in Körpergewebe
DE3429845C2 (de) Chirurgisches Klammergerät
DE2852365C3 (de) Chirurgisches Klammerinstrument
DE3587528T2 (de) Chirurgisches Klammerinstrument mit Vorrichtung zur Verriegelung der Klemmbacken.
DE69208991T2 (de) Chirurgisches Klammernähgerät
DE3390238C2 (de) Instrument zum Anbringen einer chirurgischen Klammer an K¦rpergewebe
DE3153236C2 (de) Träger- und Amboßplatte für einen Streifen von Heftklammern in einem chirurgischen Klammersetzgerät
DE19711288B4 (de) Applikator zum Aufnehmen und Schließen einer chirurgischen Klammer
DE69116731T2 (de) Vorrichtung zum Anbringen von Wundklammern
DE2051991A1 (de) Chirurgisches Gerat zum Klammernahen von Geweben
DE2221643B2 (de) Chirurgisches Nähgerät zum Einnähen von Geweben und Organen mit Metallklammern
DE1566174B2 (de) Chirurgisches klammerinstrument
DD210203A5 (de) Chirurgisches klammersystem
DE3118987C2 (de) Vorrichtung zum Einsetzen chirurgischer, jeweils Schenkel- und Scheitelteile aufweisender Klammern
DE3248298T1 (de) Chirurgisches klammerinstrument mit schwenkbar gelagerten uebertragungseinrichtungen
DE1541176B1 (de) Behaelter zur Aufnahme und Abgabe von Klammern zum Naehen von Organen mittels eines chirurgischen Instruments
DE2947107A1 (de) Genau fluchtende patrone und instrument zum klammern von anastomosen
DE3204522A1 (de) Chirurgisches hautklammergeraet
DE1541175C (de) Chirurgisches Instrument zum Nahen von hohlen Organen
DE3153222C2 (de) Antriebsvorrichtung zum Tragen und Bet{tigen einerchirurgischen Klammereinrichtung