DE1540067A1 - Hochleistungswiderstand - Google Patents
HochleistungswiderstandInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01C—RESISTORS
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- H01C1/01—Mounting; Supporting
Landscapes
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Description
-
Nochleistungswiderstand Die Erfindung betrifft einen Nochleistungewiderstand, beste- hend aus WiderstaMseleaenten bandförmigen Naterials, deren Züge insbesondere aäsnderförmig verlaufen und mit den Schmal- seiten nebeneinander angeordnet sind. Widerstände, aufgebaut aus Videratandselementen der genannten Art, haben verschiedene Vorteilsgegenüber Draht- oder GuBele- menten, von denen insbesondere die der Robustheit gegenüber Gußelementen und die kleinvolumige Haumöglichkeit gegenüber Drahtelementen bestechen. Mit uideretendsbärAern, die zudem gegenüber Gußelerenten engere Widerstandstoleranzen aufwei- sen, kann sm, insbesondere wenn die verwendeten Bänder in schon vorgesohlegener Weise abgestützt sind und gegen gen und gegenseitige Berührung an gefährdeten Stellen bei Belastung gesichert sind, schon recht kleine Widerstände auf-- bauen, Nachteilig war bei den bisher bekannten Aasnührunge- formen dieser Art, daß an den für elektrische Inschlässe vor- gesehenen Umlen%ungsetellen die Temperatbaren so hoch liegen. - über »0o 0 - da$ ein direkter Äaschluß für Isoliert* Ka- bel nicht möglich wer, sofern man den Widerstand richtig aus- nutzen wollte. Man muBte daher die Mibel an besondere Zwischen- kleml.eisten heranführen, die In gewissen Abstand zu den Vider- standeelementen gehalten waren. Ton dort übernahmen dann blanke Metallverbindungen den ElesentehanschluB. Auch besondere Uhlung der kritischen Stel ? en wurde echou vor- geschlagen. Die bekannten Mittel sind jedoch entweder aufwendig oder vergrößern die Bauform. Speziell für Dacbwiderstünde von elektrischen Triebfahrzeugen, die ass Auf ehr- bzw. Bre ügwider- stände Verwenlung f-ud@ny °0:;; ,, ghildextc Problem a.it. Aui3abe der Erfindung ist e3 nm, die A,isch3.Usse an den iJm- lenungsstellen auf eini`ache Art @äuh@'.@en., Lx; daß besondere, platsbeanepruchende Z@rir@chele.esten entfallen küen. Das wird durch die Erfindung dadlawcb erelcht, daü die Wl.der- standselemente an ihren ümlenkan3fs- ozre. Verhiadungs®te len auf ein Mehrfaches der Banddicke veratärkt und i n der Form etwa der dort herrschenden Stromver:eilung engepaßt sind. Durch eine solche wesentliche Materialverstärkung des breit tlächlgen Widerstandsbandes wird einerseits der wirksame Wider- stand dieses Abschnittes herabgesetzt und daril'her hinaus die abstrahlende Oberfläche vergrößert. Die jcxäraung, die normalerweise bei einem auf 800o C belasteten Widerstand an solchen Stellen um 300° C liegt, kann auf diese Weise mit einfachen Mitteln um 10Q° C Viehalten werden. Dabei ist allerdings dafür Borge zu tragen, dßß an den verstärkten Uslenkungastellen eine genügende Belüftung vorhanden ist, z. B. dadurch, daƒ bei Dachwiderständen die Umlenkungsstellen frei im Fahrluftstron liegen. , In einer bevorzugten Ausführungsform Bind die Widerstands- elemente aus bandförmigen Streifen aufgebaut, die mit teil- weise überdeckenden Verbindungsstücken mehrfacher Banddicke von vorzugsweise gleichem Materi.Ll und insbesondere Trapez-- oder Dreieckgestalt verschweißt oder verlötet sind. Die materialtechnisch und fertigungstechnisch günstige Trapez- oder Dreieekform für die Verbindungeatücke mit nach außen ragender Spitze ergab sich aus Untersuchungen über die Strom- erteilung an den Umlenkuagastellen.Reehteckige Verbindungen werden in den Ecken nicht ausgenutzt und erhöhen im wesent- lichen nur das Gewicht. Denkbar sind jedoch such halbkreis- förmige Verbindungsstücke, doch liegen hierfür die Gestehungs- kosten höher, und auch die Anpassung an die bandförmigen Strei- fen ist schwieriger und teurer. Bei solchen zusammengesetzten Widerständen ist ein kontinuierlicher Stromübergang wesent- lich, der mit bekannten Schraubverbindungen nicht erzielbar ist. Man ist deshalb den Weg der SAhweißung bei gleichen Widerstandsmaterial bzw. der Irötung bei unterschiedlichem Material, s. B. bei Verbindung mit rupfer, gegangen. Wenn- gleich die anfallende Stromwärme an den ümlenkungeatellen mit s. ä. Kupferverstärkung geringer ist, so stehen dem der gröz. sere aufwand zur einwandfreien hötung, insbesondere ist an Hart- lötung gedacht, und die größere Wäraeleitfähigkeit des Materials gegenßiber. Allgemein gesehen dürfte Teehalb dem Schweißen mit Verbindungasthcken- aus gleichem Widerstandsmaterial der Vorzug gegeben werden. Zur Material- und damit lastenerspernie, insbesondere für zusam- menzusetsende Wideratandnelemente der erfindungsgemäßen Art, ist; es zweckmäßig, daß die bandförmigen Streifen an ihren En- den einen gleichsinnig schrägen Schnitt aufweisen, der durch abwechselnde :Gage der Streifen den Blanken des Verbindungs- etückea enpaßbar ist. Liegen die bandförmigen Streifen mit denn Breieck- oder tropes- fördigen Verbindungsstück bezüglich ihrer Schrägkanten deckungs- gleich, werden sie schmalseitig mit diesem verschweißt oder verlötet. Der Erfindungsgedanke ist weiterhin anwendbar auch bei fort- laufend gewickelten Bändern. Durch wechselseitiges Umschlagen in Wickelrichtung können hierbei die Umlenkungsatellen zu trapez- oder dreieekförmigen Taschen ausgebildet seine, in die Mlatücke gleichartiger Form, mehrfacher Banddicke und aus vorzugsweise gleichem Material eingelötet oder ein- geschweißt sind. Wie schon vorher beschrieben, ist auch hier die Verwendung von Fülletücken aus dem gleichen Widerstands- material. zweckmüßig. An Hand von schematisch zu wertenden Beispielen wird die Er- findung-verdeutlicht. Es zeigen: Fig. 1 durch trapezförmige Verbindungsstücke zu einem Mäander verbundene Widerstandsstreifen, Fig. 2 einen Schnitt durch eine Umlenkungsstelle gemäß-Linie AB von Fis: 1, Fis. 3-den-Aufbau eines gewickelten Handelementes mit Püll- stücken, Fig. 4 und 5 Einzelheiten einer "Tasche", Fig. 6 den Aufbau eines zweietagigen Dachwiderstandes. lach der Fig. 1 sind drei Widerstandsstreifen '!, 2: 3, die i jeweils gleichsinnig schräge Schnitte, hier unter 45o, an ihren Enden 4, 5 oder 6 aufweisen, durch zwei trapezförmige Verbindungsstücke ? aus dickerem Widerstandematerial zusammen- gesetzt. Beide Verbindungsstücke haben gleichen Grundaufbau, wobei das eine eine zusätzlich aufgeßchweißte Lasche 8 für einen elektrischen Zriischenanschluß oder Abgriff trägt. Die schräg geschnittenen Planken der Verbindungestücke ? fallen mit den schräg geschnittenen Enden 4, 5 bzw. 5, 6 zusammen uid sind dort stirnseitig (Stellen 9) mit diesen verschweißt. VAitere Schweißnähte sind an den Stellen 1® gezogen. Fig. 2, ein vergrößerter Schnitt gemäß der aus Pig. 1 her- - vorgehenden Schnittlinie AB, gibt die genffiten Einzelheiten, wie Lage der Schweißnähte an den Stellen 9, 10, die wesent- liche Materialverstärkung an den Umlenkungsatellen durch die Verbindungsstücke ? sowie die Anordnung der Lasche 8 an der den Widerstandsstreifen 2, 3 abgekehrten Seite des Verbin- dungsstückes 7, wieder. Hit 11 sind Löcher in den Verbindungs- stücken ? zur Befestigung von hier nicht dargestellten Trag- elementen, insbesondere ist an Isolatoren (Vgl. Fig. 6) ge- dacht, bezeichnet. 12 stellt ein Verbindungsloch für den elek- trischen änachluß in der Lasche 8 dar. Während bislang die Widerstandselemente aus Streifen zusammen® gesetzt waren, zeigt Big. 3 ein fortlaufend gewickeltes Widerstandselement. Das Band 13 ist hier we@.#-jelseitig in Wickelrichtwag umgeschlagen. An den Umleakungastellen sind trapesföraige Taschen 14 gebildet, in die gleichermaßen trepesfftmige ltill®tücke 15 (e. Iris. 4) aus gleichartigem Widerstaadsmaterial mehrfacher erddicke eingepaßt sind. 16 zeigt elektrische Anachlußenden, 17 einen elektrischen Zwischenanachlu8. Irinaelheiten der Tasche 14 mit den eingebrachten Füllstücken 15 gehen, wie schon angedeutet, aus der Fis. 4 sowie der Fig. 5 hervor. Erstere zeigt in vergrößerter Darstellung die Stel- le "y" der Fig. 3, letztere einen Schnitt nach der Schnitt- linie CD. Entlang der angedeuteten Linie 18 ist das Füll- stück 1,5 b»ideeitig mit dem Widerstandsband 13 verschweißt. Hei Verwendung von 1Cupferfüllstiteken und geeignetem Widsr-- etandeaaterial ist gegebenenfalls, wie schon erwähnt, auch ein völliges "Einläten" der Füllstücke möglich. 19 deutet ein lIetestigungsfoch erwähnter Art für Tragelemente an. Widerstände, aufgebaut aus Elementen in der erfindungegemäßen Art, geigen an ihren Umlenicungsstellen ein weitgehend "kühles" 'herhalten, das einen direkten Anachluß von stromführenden, normal. isolierten Kabeln auch an die Anschlußlasehen der Zwi- 8chenenechlüsse 8, 17 gestattet. Fig. 5 zeigt nurmehr einen entsprechend den geschilderten Möglichkeiten aufgebauten kompletten zweietagigen Brems-- und AnlaBwiderstend eines Triebfahrseuges, angeordnet auf dem Dach desselben. Bierbei, deutet 20 des Ddah eines aus der Zeichenebene heraustretenden Triebwagens an, auf den mittels Sttitzisolatoren 21 ein Widerstand, bestehend aus zwei äiderstandsbandetagen 2`, frei in Fahrtwind aufgebaut ist. Auf der rechten Seite der Fig. 6 ist der vordere Stütz- isolator zur Sichtbarmachumg der dahinter liegenden Trag- isolatoren nur angedeutet. Fon einem Mittelstütsgertist 23 aus U-Schienen ausgehend sind die beiden Widerstandsetagen 22 aus Flachband unter Zuhilfenahme erwähnter Tragisolatoren 24 aufgehängt, wobei Schraubmittel die Befestigung an den ver- stärkten Umlenkungsstellen 25 (Mlstilake 15 oder Verbindungs-- stücke 7) bewirken. Nach oben reist der diderstand eine Ab- deckeng 26 auf, die von seitlichen StÜtzflächen 2'7 getragen wird. 28 zeigt direkt, d. h. ohne Zwisähenklemmleiste, an Anschlußenden 29 herangeführte Kabel. Als alleinige Voraussetzung üir den raumsparenden direkten Anschluß verbleibt hier allein ein Anschluß im fOhrlutt®tron für eine Übliche Isolierung der Kabel,
Claims (1)
-
g ,g t out a g s p r ü c h e 1. Rocle.Atuje.d.erstapd, bestshead aus Widerstandselementen bandfögen Nrtteriala, deren Züge insbesondere mäanderfär- mig verlaufen: und alt den Schmalseiten nebeneinander ange-- ordnet sind, dadurch gekennzeichnet, da:B die Wxderstands- elemente au ihren Umlenkva gs- bzw. Verbindungsstellen auf ein Kehrfache® der Winddicke verstärkt und in der form etwa der dort herrschenden Stroaverteilung angepaßt sind. 2.ochleiatugswidpretand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- uet, ddie Widerstandselemente aus bandförmigen Strei- fen (1, 2, 3) aufgebaut sind, die mit teilweise Überdecken- den verbi»,dungastVcken (?) mehrfacher Banddicke von vorzuge- raaie gi g+@erial und insbesondere Trapez- oder Drei- ecg@rre"reiäp oder veirldee sind. 3. Hochleistungsviderstand nach ddn Ansprächen 1 und 2, dadurch grkennseichnet, daß die bandförnigen Strei- ,fea (1, 2, 3) an ihren Baden (4, 5, ä) - einen gleich- sinnig schrlfen Schnitt aufweisen, der durch ab»ohseln- de Lege der Streifen den Planken den Verbinduagentßekes (7) anpamar ist. 4. 8ochleistungsviderstand nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bendförnigen Strei- fen (1, 2, 3) in Bereich der =liegenden Verrbindungs- stücke (7) schmalseitig (Stellen 9, 10) mit diesen ver- schweißt oder verlötet sind. 5. Hochleiatungswiderstand nach Ampruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, daB die Widerstandselemente durch wechselseiti- gen Umschlagen eines Viderstendsbapdes (13) in Wickelrich- tuna an den Umlsakangs®tellen au trapez- oder dreieckför- migeri Taschen (14) ausgebildet sind, in die ptillstücke (15) gleichartiger ?orm, mehrfacher Banddicke und aus voraugs- weise gleichen Material eingelötet oder eingeschweißt sind. 6. Hochleistuagevidlrstand nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gospiohnet, daß die Verbiadungs- (7) bzx. Vüllstüake (15) mit Ißchern (11 bzw. 19) für die Durch- fUhrung -von lraaeleaenten versehen sind. ?. Hooäleistufflwiderstand nach den lnsprüchan 1 bis 6, dadurch gekennseichnet, daa.die rerbindunga- (7) bzw. Fiflliteake (15) mit Laschen (8 bzw. 17) für Zwi.schenan- Bchlti je versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE (1) | DE1540067A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0449729A3 (en) * | 1990-03-28 | 1991-11-13 | Dav | Flat power resistance |
| US5671323A (en) * | 1993-10-08 | 1997-09-23 | Toshiba Machine Co., Ltd. | Zigzag heating device with downward directed connecting portions |
| US5700992A (en) * | 1993-10-08 | 1997-12-23 | Toshiba Machine Co., Ltd. | Zigzag heating device with downward directed connecting portions |
| US6353707B1 (en) | 1998-01-09 | 2002-03-05 | Ceramitech, Inc. | Electric heating ribbon with multiple coating sections attached to ribbon |
-
1965
- 1965-05-28 DE DE19651540067 patent/DE1540067A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US5700992A (en) * | 1993-10-08 | 1997-12-23 | Toshiba Machine Co., Ltd. | Zigzag heating device with downward directed connecting portions |
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