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DE1439041A1 - Druckbehaelter fuer Atomreaktoren - Google Patents

Druckbehaelter fuer Atomreaktoren

Info

Publication number
DE1439041A1
DE1439041A1 DE19601439041 DE1439041A DE1439041A1 DE 1439041 A1 DE1439041 A1 DE 1439041A1 DE 19601439041 DE19601439041 DE 19601439041 DE 1439041 A DE1439041 A DE 1439041A DE 1439041 A1 DE1439041 A1 DE 1439041A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure vessel
sections
teeth
vessel according
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19601439041
Other languages
English (en)
Inventor
Huber Dipl-Ing Benno
Dorner Dr Heinrich
Kumpf Dipl-Ing Hermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE1439041A1 publication Critical patent/DE1439041A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C13/00Pressure vessels; Containment vessels; Containment in general
    • G21C13/08Vessels characterised by the material; Selection of materials for pressure vessels
    • G21C13/087Metallic vessels
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

  • Druckbehälter für Atomreaktoren Große Druckkessel werden der einfacheren Herstellung und des leichteren Transportes wegen in Tellstücke unterteilt. Bis zu gewissen Durchmessern und Drücken können die Teile durch Flansche und Schrauben miteinander verbunden-werden. Aucn ein Verschweißen der Tellstücke ist möglich, solange die Wanditärken nicht zu gros wind; jedoch oereitet es Schwierigkeiten, die dabei auftretenden Spannungen durch örtliches Glühen zu beseitigen. Die durch die Montage der TeilstÜcke entstehenden Verbindungsstellen mUssen Gemperaturrechseln standhalten können. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die TeilstUcke von Reaktordruckbehältern formschlüssig una für den Kesselmantel momentenfrei zu verbinden. Die Vernindungen brauenen nicat lösbar zu sein, sollen aber ieniger aufwendig und bis zu Jedeutend gröheren Abmessungen de2 Behälters herstellbar sein als Schrauben- oder Schweißverbindungen. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicnt, daß die mit Fugen aneinanderstoßenden Ränder d#r Teilstücke durch aufeinanderabgestimmte Verzahnungen und durch Formteile, die in radiale Ausnehmungen der Fugen eingepaßt sind, verbunden sind. Zur Abdichtung ist beispielsweise ein die Nahtstelle überdeckender Blechstreifen mit der Innenplattierung des Druckbehälters verschweißt.
  • .Anhand der in den Zeichnungen darge2tellten AusfÜhrungsbeispiele wird die Erfindung nachstehend erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine-Radialverzahnung in den Rändern zweier Teilstücke, Fig. 2 die ineinandergreifende Verzahnung nach Fig. 1 mit eingesetzten Formteilen, Fig. eine Abwandlung der Verzahnung nach Fig. 1 mit eingesetzten FGrhteilen, Fig. 4 und 5 eine weitere Art der Verzahnung mit eingesetzten Form teilen, Fig. 6 einen Schnitt durch eine Nahtstelle, Fig. 7 eine ineinandergreifende, konzentrische Verzahnung mit eingesetzten Formteilen, Fig. 8 eine Ausführung nach Fig. 7, jedoch mit zweireihig angeordneten Formteilen.
  • In Fig. 1 sind zwei miteinander zu verbindende Teilstücke 1 und 2 angedeutet. Die Wandstärke ist an den Rändern 3 der Teilstücke zur Aufnahme der aus radial'gerichteten Zähnen 4 und Nuten 5 bestehenden Verzahnungen erhöht. Nach Fig. 2 werden die rL"-,ilstücke so zusammengefügt, daß die Zähne des einen Teilstückes in die Nuten des anderen eingreifen. Nach der Montage werden in den senkrecht zu den Rändern gerichteten Fugen 6 Bohrungen 7 fertig bearbeitet und-in diese zylin- -drische oder konische Formteile 8 eingesetzt. Zur Abdichtung ist die Nahtstelle durch einen Blechstreifen 9 überdeckt, der oberhalb und unterhalb der Naht mit der Innenplattierung des Behälters verschweißt ist.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind die Ruten und die Zähne treppenartig abgestuft, so daß z.ur Vergrößerung des tragenden Querschnittes mehrere Reihen von Bolzen 8 in die senkrecht zu den Rändern verlaufenden Fugenteile 6 eingesetzt werden können. Die Nahtstelle ist ebenfalls durch einen mit der Innenplattierung verschweißten Blechstreifen 9 Uberdeckt.
  • Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausfühning sind die Zähne 10 T-förmig gestaltet und die Teilstücke so aufeinandergesetzt, daß die Nuten 11 paarweise gemeinsame doppel-T-förmige Ausnehmungen bilden. Diese Ausnehmungen nehmen ihrer Gestalt angepaßte Formteile 12 auf. Nach dem Zusammensetzen der Teilstücke können Bohrungen "( angebracht und in diese Bolzen 8 eingesetzt'werden, damit eine ungleiche Belastung der Formteile durch Herstellungsungenauigkeiten ausgeschaltet ist. Zur Abdichtung dient wiederum ein Blechstreifen j. Eine Abwandlung dieser Ausführung zeigt Fig. _5, bei der mehrere parallel zu den Rändern der Teilstücke verlaufende Fugenabschnitte vorgesehen sind, in die Bolzen 8 eingesetzt sind. Führt man die Stoßstelle der Teilstücke nach Fig. 6 aus, so ergibt sich die Müglichkeit, nach Entfernung der Formteile die Dichtschweißnaht auch von außen (Pfeil 14) zu erreichen. Nach Fig. 7 sind in den Rändern der TeilstÜcke konzentrische Nuten 15 und dazwischen stehengebliebene Federn lb angeordnet. Die Teilstücke, deren Nuten und Federn nach der Mciitage *1.#-einan-dEr-jre,-1fe.rl, werden durch radial angeordnete Bolzen 8 miteinander verbunden. Die Nahtstelle ist an der Innenseite des Behälters durch einen Blechstreifen 9 abgedichtet. Die Abdichtung kann aber atich an der Außenseite des Behälters angebracht sein. Zur Verbindung der Teilstücke können auch mehrere Reihen von Bolzen, beispielsweise zwei Reihen wie in Fig. 8, verwendet werden.
  • Anstelle der T-förmigen Zähne der Fig. 4 kann auch eine Verzahnung nach Fig. 1 oder 2.gewäh:1t werden, wobei dann die Formteile der durch Auteinandersetzen der Zähne entstehenden Form der Ausnehmungen angepaßt werden müssen. Bei den genannten Voischlägen werden aus Herstellungsgründen zweckmäßigerweise die Bohrungen für die Nahtbolzen erst nach Montage der Teilstücke auf Endmaß gebracht.

Claims (1)

  1. Patentansprüche Druckbehälte'r für Atomreaktoren, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Fugen aneinanderstoßenden Ränder der Teilstücke durch aufeinander a I bgestimmte Verzahnungen und durch F6rmteile, die in radiale Ausnehmungen der Fugen eingepaßt sind, verbunden sind. Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Nahtstelle überdeckender Blechstreifen mit der Innenplattierung verschweißt ist. -Druckbehälter-nach Anspruch 1, dadur2h gekennzeichnet, daß die, Verzahnung aus in den Rändern'der Teilstücke angeordneten, konzentrischen Nuten und dazwischen stehengebliebenen Federn besteht. 4. Druckbehälter nach Anspruch 3, dadui#ch gekenn--eIchnet, daß die Verzahnungen ineinandergreifen und die Formteile als Bolzen ausgeführt sind. 5. Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß radial gestellte Zähne und Lücken zu beiden Seiten einer.Fuge einander derart gegenüber liegen, daß die Lücken paarweise gemeinsame Ausnehmungen bilden. 6. Verfahren zur Herstellung eines Druckbehälters nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als bohrungen ausgeführten Fugenausnehmungen erst nach dem Zusammenfügen auf Endmaß gebracht werden.
DE19601439041 1960-07-16 1960-07-16 Druckbehaelter fuer Atomreaktoren Pending DE1439041A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0069436 1960-07-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1439041A1 true DE1439041A1 (de) 1968-11-28

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ID=7500976

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