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DE1437383C - Schaltungsanordnung zur Verstärkung einer Reihe von Gleichspannungssignalen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Verstärkung einer Reihe von Gleichspannungssignalen

Info

Publication number
DE1437383C
DE1437383C DE1437383C DE 1437383 C DE1437383 C DE 1437383C DE 1437383 C DE1437383 C DE 1437383C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
circuit arrangement
winding
commutator
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar S. Fairfield Conn. Gilchrist (V.St.A.)
Original Assignee
Consolidated Electrodynamics Corp., Pasadena, Calif. (V.St.A.)

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Description

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Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung hat ein Paar Eingangsklemmen, dessen eine mit der zur Verstärkung einer Reihe von Gleichspannungs- gemeinsamen Erde verbunden ist. Die andere Klemme Signalen, bestehend aus einem Verstärker, einem jedes Eingangskanals ist über einen Eingangswider-Kommutator, durch den die Signale nacheinander stand, beziffert mit 5, 6, 7 und 8, für die entsprechenkurzzeitig an den Eingang des Verstärkers angelegt 5 den vier Eingänge verbunden. Ein Ende der Einwerden, und einer Amplitudeneinstelleinrichtung zur gangswiderstände liegt an der gemeinsamen Erde. Einstellung der Amplitude der elektrischen Signale Das andere Ende jedes Eingangswiderstandes ist mit auf einen innerhalb eines vorgegebenen Bereiches einem Ende der Primärwicklung von Transformator 9. liegenden Wert. verbunden. Auf diese Weise ist der Widerstand 5 mit
Zur Verstärkung von Gleichspannungen ist bereits io der Primärwicklung 10, der Widerstand 6 mit der eine Schaltungsanordnung bekannt, die aus einem Primärwicklung 11, der Widerstand? mit der Primär-Wechselspannungsverstärker und zwei synchroni-, wicklung 12 und der Widerstände mit der Primärsierten Zerhackern besteht, von denen der eine in der wicklung 13 verbunden.
Eingangsleitung und der andere in der Ausgangs- Das andere Ende jeder der Primärwicklungen 10
leitung des Wechselspannungsverstärkers angeordnet 15 bis 13 ist mit den entsprechenden vier Kontakten ist, um Gleichspannungen in Rechteckspannungen eines Kommutatorgerätes 14 verbunden, das z. B. als umzuformen, zu verstärken und zu demodulieren. mechanisch schaltender Kommutator mit Motor-
Es sind bereits Zeitmultiplexsysteme bekannt, bei antrieb ausgebildet sein kann. Ein Dreh-Schleif-Kondenen Signale aus einer Reihe von Signalquellen zeit- takt 15 berührt kurzzeitig und nacheinander mehrere lieh gestaffelt einem einzigen Verstärker zugeführt 20 Eingangskontakte, die mit den Primärwicklungen werden, der die zugeführten Signale verstärkt. Dem verbunden sind. Der Schleifkontakt kann durch einen Verstärker sind eine der Anzahl der Signalquellen Motor 16 angetrieben werden. Obwohl als Beispiel entsprechende Anzahl von Ausgängen zugeordnet. · .ein mechanisch rotierender Kommutator gezeigt Jedes Signal wird nach Verstärkung dem entsprechen- wurde, kann ersichtlich jede beliebige Kommutatordeh Ausgang zugeführt. Bei diesen bekannten Syste- as vorrichtung benutzt werden, auch Hochgeschwindigmen wird jedes Signal um den gleichen Faktor ver- keits-Komrnutatorgeräte, die z.B. Transistorschalter stärkt. besitzen. ' . ' .
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, Ein Schleifkontakt 15 ist durch einen Koppeleine. Schaltungsanordnung der eingangs genannten kondensator 17 mit dem Eingang eines wechselstrom-Art derart auszugestalten, daß unter Verwendung 30 gekoppelten Verstärkers 18 verbunden. Der Ausgang • eines einzigen Verstärkers jedes Eingangssignal in des Verstärkers 18 ist mit einer Sekundärwicklung 30 unterschiedlicher Weise verstärkt werden kann. des Transformators 9 verbunden. Das andere Ende
Gelöst wird diese Aufgabe nun bei der Schaltungs- der Sekundärwicklung 30 liegt an der gemeinsamen anordnung der eingangs genannten Art erfindungs- Erde. Um über jede der Primärwicklungen eine gemäß dadurch, daß die Amplitudeneinstelleinrich- 35 Gegenkopplung zwischen dem Ausgang und dem tung aus induktiv gekoppelten Wicklungen besteht, zum Kommutator 14 führenden Eingang des Verdie beim Anlegen jedes Signals an den Verstärker stärkers 18 zu erzeugen, ist die Wicklung 30 voreinen unterschiedlichen Wechselstromgegenkopp- handen.
lungspfad für den Verstärker schaffen. Insbesondere · Der Verstärker 18, der in zeitlicher Folge mit allen sind die Wicklungen auf einem Transformator an- 40 Eingangssignalen gespeist wird, überträgt auf diese geordnet, wobei eine Wicklung als Sekundärwicklung Weise durch ein geeignetes Übertragungsglied eine des Transformators ausgebildet und mit dem Aus^ Reihe von verstärkten Impulsen, die an seinem Ausgang des Verstärkers verbunden ist, während die gang auftreten. Das Übertragungsglied ist als ein einanderen Wicklungen als Primärwicklungen ausgebil- zelnes Leitungsstück 19 dargestellt, es kann aber det sind, von denen jeweils eine mit dem Eingang des 45 auch eine Fernmeßeinrichtung oder eine andere geVerstärkers verbunden wird, wenn das dieser Wick- . eignete Übertragungsvorrichtung, wie sie für besonlung zugeordnete Gleichspannungssignal am · Ver- dere Gegebenheiten bei Messungen erforderlich sein stärker anliegt. Das Wicklungsverhältnis zwischen mag, verwendet werden..
jeder Primärwicklung und der Sekundärwicklung Das übertragene Signal wird einer zweiten Kommu-
wird in einer Weise bemessen, derzufolge die Am- 50 tatorvorrichtung 20 zugeführt, die das Ausgangsplitude des der Primärwicklung zugeordneten elek- signal trennt oder dekommutiert. Diese Kommutatortrischen Signals innerhalb eines vorgegebenen Berei- vorrichtung kann, wie im Diagramm gezeigt wird, ein ches gehalten wird. mechanisch rotierender Kommutator sein, der einen
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung er- Schleifkontakt 21 besitzt und der von demselben möglicht also die Veränderung jedes Eingangssignals 55 Motor 16 angetrieben wird oder auf andere Weise um einen unterschiedlichen Faktor. Die vom Veir- synchron mit der Drehung des Kommutators 14 läuft, stärker bewirkte Verstärkung jedes Eingangssignals Auf diese Weise verbindet der Kommutator 20, wenn kann einfach durch Veränderung des Wicklungs- der Schleifkontakt 21 gedreht wird, den Ausgang des Verhältnisses zwischen der entsprechenden Primär- Verstärkers 18 und das Übertragungsglied 19 kurzwicklung und der Sekundärwicklung des zur Gegen- 60 zeitig und nacheinander mit mehreren Ausgangskopplung vorgesehenen Transformators eingestellt klemmen. Jedes der Ausgangssignale des Kommuwerden. Eine derartige Einstellung hat keinen Ein- tators 20 kann durch geeignete RC-Integratoren, darfluß auf die Verstärkung der anderen Eingangs- gestellt durch die entsprechenden Nummern 22, 23, signale. 24 und 25, integriert werden, um die pulsamplituden-
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der 65 modulierten Signale, die vom Ausgang des Verstär-Schaltungsanordnung nach der Erfindung dargestellt. kers 18 kommen, zu demodulieren. Diese Signale, die Die in der Zeichnung dargestellte Schaltung weist am Ausgang der Integratoren entnommen werden, vier Eingangskanäle 1, 2, 3 und 4 auf. Jeder Kanal mißt man durch geeignete Gleichspannungsgeräte,
z.B. durch Voltmeter, dargestellt durch die entsprechenden Nummern 26, 27, 28 und 29.
Aus der obigen Beschreibung kann man ersehen, daß man zur Messung von Spannungen verschiedener Quellen einen einzigen Verstärker nach Art eines Zeit-Multiplex-Verstärkers verwenden kann. Dabei benutzt man einen einzigen Transformator, um die Signalspannungen der einzelnen Kanäle abzugleichen, wenn diese am Verstärker 18 anliegen. Wenn man die Anzahl der entsprechenden Primärwicklungen ändert, kann man dadurch zwischen der Höhe der Eingangssignale und der Höhe der Ausgangssignale, die den entsprechenden Anzeigegeräten zugeführt werden, ein gewünschtes Verhältnis herstellen. Auf diese Weise läßt es sich vermeiden, die Höhe jedes einzelnen Signals mit einem mechanischen Potentiometer einzustellen. Durch Einstellen der Windungsverhältnisse zwischen den entsprechenden Primärwicklungen und der Sekundärwicklung des Transformators 9 wird ein geeignetes Gerät geschaffen, um ao in den entsprechenden Kanälen das Verhältnis von Ein-und Ausgangsspannung zu regeln.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Verstärkung einer Reihe von Gleichspannungssignalen, bestehend aus einem Verstärker, einem Kommutator, durchden die Signale nacheinander kurzzeitig an den Eingang des Verstärkers angelegt werden, und einer Amplitudeneinstelleinrichtung zur Einstellung der Amplitude der elektrischen Signale auf einen innerhalb eines vorgegebenen Bereiches liegenden Wert, dadurch gekennzeich-η e t, daß die Amplitudeneinstelleinrichtung aus induktiv gekoppelten Wicklungen (10 bis 13 und 30) besteht, die beim Anlegen jedes Signals an den Verstärker einen unterschiedlichen Wechselstromgegenkopplungspfad für den Verstärker (18) schaffen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungen auf einem Transformator (9) angeordnet sind, eine Wicklung (30) als Sekundärwicklung des Transformators ausgebildet und mit dem Ausgang des Verstärkers (18) verbunden ist, die anderen Wicklungen (10,11,12,13) als Primärwicklungen ausgebildet sind, von denen jeweils, eine mit dem Eingang des Verstärkers verbunden ist, wenn das dieser. Wicklung zugeordnete Gleichspannungssignal am Verstärker anliegt, und das Wicklungsverhältnis zwischen jeder Primärwicklung und der Sekundärwicklung in einer Weise bemessen ist, derzufolge die Amplitude des der Primär wicklung zugeordneten elektrischen Signals innerhalb eines vorgegebenen Bereiches gehalten wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, da-, .durch gekennzeichnet, daß jedes elektrische Signal über die zugeordnete Primärwicklung dem Kommutator (14) zugeführt wird!
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen mit dem Kommutator (14) synchronisierten zweiten Kommutator (20), der den Ausgang des Verstärkers (18) der Reihe nach mit einem der Ausgangskreise (22 bis 25) verbindet.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ausgangskreis einen Signalintegrator (22 bis 25) enthält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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