DE1437360A1 - Mit Abtastung arbeitende Informationsuebertragungsanlage - Google Patents
Mit Abtastung arbeitende InformationsuebertragungsanlageInfo
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- DE1437360A1 DE1437360A1 DE1964W0036343 DEW0036343A DE1437360A1 DE 1437360 A1 DE1437360 A1 DE 1437360A1 DE 1964W0036343 DE1964W0036343 DE 1964W0036343 DE W0036343 A DEW0036343 A DE W0036343A DE 1437360 A1 DE1437360 A1 DE 1437360A1
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D3/00—Control of position or direction
- G05D3/12—Control of position or direction using feedback
- G05D3/125—Control of position or direction using feedback using discrete position sensor
- G05D3/127—Control of position or direction using feedback using discrete position sensor with electrical contact
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q9/00—Arrangements in telecontrol or telemetry systems for selectively calling a substation from a main station, in which substation desired apparatus is selected for applying a control signal thereto or for obtaining measured values therefrom
- H04Q9/04—Arrangements for synchronous operation
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Description
2000 Hamburg ι, den 7. März 1964
DR. E. WIEGAND BALUNDAMM 26
MÖNCHEN TELEFON: 330475 1 Δ. Q 7 ^ R Π
HAMBURG
PATENTANWXLTi
Westinghouee Brake and signal Company Limited,
London (Großbritannien)
Mit Abtastung arbeitende Infow.at.lons-Ubertr&gungsanlage.
Die Erfindung bezieht sieb auf mit Abtastung arbeitende
Informationstflbertragungsanlagen und insbesondere auf Anlagen
derjenigen Art, bei welchen ΐ»η einen Ort Informationseinheiten
(itens) zyklisch abgetastet werden, iun an einen
oder mehrere andere Orte übertragen zu werden.
OemMS einer Auafünrungsform der Erfindung ist eine
mit Abtastung; arbeitende Informationstlbertrasungsan7.age geschaffen,
die eine an einen Ort angeordnete Zählvorrichtung, an welcher beim Ansprechen auf aufeinanderfolgende ZUhlwerte
entsprechende Informationseinheiten zwecks übertragung an einen oder mehrere andere Orte abgetastet werden, ferner
eine Vorrichtung, von der nach der Abtastung einer Gruppe von Informationseinheiten durch die Zählvorrichtung beim
Ansprechen auf angelegte Fortsehaltsignale eine oder mehrere weiter· Oruppen von Informationseinheiten nacheinander
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zui' Abtastung durch die Zählvorrichtung angeschlossen v/erden,
und eine Vorrichtung aufweist, die ebenfalle Fbrtschaltsignale
swicehen den Orten Übertragt, um eine an einem oder
mehreren der anderen Crte vorgesehene Eiapfangsvorrichtung im
Synchroni srr.us nit der Abtastung an dem erstgenannten Ort zu
halte.:.
Die Erfindung vilrd nachstehend anliand der Zeichnung an
einer.; A.iisfiJ!hrung3beisplel miner erläutert.
FIg. 1 veranschaulicht In seheir.atIi3Cher Form die Hauptteile
oiner Befehlsstation in einer Anlage gemäß der Hrfindung."
Fig. 2 veranschaulicht in 3Chetüatischer Forra die Hauptteile
einer in einer Anlage gemäö der Erfindung
vorgesehenen ^ußeiistation, die In Verbindung mit
der In Flg. t wiedergegebenen Befehlsatatlon au
arbeiten vermag.
Die nachstehend zu beschreibende Anlage 1st eine kontinuierlich abtastende Fernsteuer- und/oder Fernanzeigeanlage
von solcher Art, bei welcher die Steuerungen und Anzeigen an einen Crt entsprechend dem Fortschalten (stepping) einer an
diesen Ort befindlichen Zählkette abgetastet werden, um Steuerungen
odor Anseigen zn einer Anzahl von entfernt angeordneten
weiteren Crten zu übertragen. Nachfolgend soll der eine Ort
als Befehlsstation bezeichnet werden, wShrend die Übrigen Orte
als Außenstationen bezeichnet werden sollen.
An den Außenstationen sind weitere Zählketten vorgese-
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hen, die an den AuBenstationen eine Abtastung ins Takt mit
der Abtastung, die an der Befehlsstation durchgeführt wird, durchzuführen gestatten. Es sei bemerkt, daß in dein hier beschriebenen
Beispiel der Erfindung· die Steuer- oder Anzeige-Tnformationseinheiten
aus Informationen der einen oder anderen
Art bestehen, d.h. aus Informationen, die von einer zwei Zustande aufweisenden Vorrichtung weitergegeben oder in ihr
Gespeichert werden können* "o kann die Steuerinforanation beispielsweise
von Hand an oiner Mehrzahl von swei Stellungen
aufweisenden Schaltern ar dar 3efehlsstatioλ oder an den
AuHenstationen eingestellt werden, und die Anzeigen können in Registern Gespeichert werden, die Roihen von zwei Zustände
aufweisenden Vorrichtungen an der Befehlsstation oder/und den AuSenstationen aufweisen.
Bei der zu beschreibenden Anlage ist die Anzahl der Anzeigen und Steuerungen viel größer als die Länge der Zählkette,
die dazu verwendet wird, die Informationseinheiten entweder für Steuerstrecke oder für Anseigezwecke abzutasten.
Daher werden die Zählketten an der Befehlsstatlon i&ehr als
ein ?4al in ,leder, vollst'indigcn Abtastzyklus verwendet, um
die Abtastung aller nu sendenden oder su empfangenden Informationseinheiten
durchzuführen. Bei dieser Anlage sind überdies Gruppen von rtouer- oder Anseige-Iiifox'niationseinheiten
an der Befehlπstation besonderen /ußenstationen zugeordnet,
d.h. die Gruppen sind nicht zwischen den Außenstationen aufgeteilt. Es soi jedoch bemerkt, daß einer Außen-
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station auch mehr als eine Gruppe zugeordnet sein kann.
In der Zeichnung sind die Anzeige- und Steuervorrichtungen
nicht dargestellt, und aus Vereinfachungsgründen sind nur die Tore (gates) wiedergegeben, die dazu verwendet werden«
die verschiedenen Informationseinheiten auszuwählen« die sich auf die Steuer- bzw. Anzeigevorrichtungen beziehen.
Es sei angenommen, daß die Informationsübertragung zwischen den verschiedenen Stationen über Leitungsdrähte
mit Hilfe von Frequenzen auf einer Frequenzverschiebungebasis erfolgt, wie dies in der Patentamieldung ...... (Buch-Nummer
W.21142/64) beschrieben ist, wodurch eine Ersparnis
an Signalkanälen erzielt wird. Die die verschiedenen Stationen miteinander verbindenden Leitungen sind in der Zeichnung
ebenfalls nicht dargestellt.
Gegebenenfalls kann die Übertragung auch auf drahtlosem
Wege erfolgen, obwohl dann eine geringfügige Abänderung
der Anlage notwendig Ists um im Oegensata zu dem hler ange-Boniaenen
Duplexbetrieb eines Sissplextesiaelefe jsu ermöglichen. Vfem
die - Bsf«hlsetation rändet, werden die Außenstationen
von den empfangenen Fortsshaltimpul.!B#ri a.ag©trieben, und bei
d@i* nSehste» Abtastung aafew©rfe&t ate a$j?@seierte Auöenstateoteei
di© A*aßens.tatloii von ®ixi&m Srtliehen Fortschalt-
wlru im& FßFfeSehalfeißipulse sendet,
um die Bgfehlsstatlan aasutreife^a»
Die in Fig. 1 dargestellte Isfshlsstation ist mit. #inem
FrequenzverschiebmigsseMer 1 und einem Frequenzverschiebung»-
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empfänger 2 versehen« und außerdem sind ein Hauptlmpulsgenerator 2 und ein Wählerstromkreis 4 vorgesehen, deren Funktion nachstehend näher erläutert wird« Die Befehlsstation
weist ferner zwei Zählketten 5 und 6 auf, die im Vergleich
zu der Anzahl der von ihnen abzutastenden Informationseinheiten kurz sind·' Mit jeder dieser Zählketten sind verschiedene Reihen von Toren und Zwischenregistern verbunden. Aus
VerelnfaohungsgrUnden werden nur die mit der Zählkette 5
verbundenen Komponenten im einzelnen beschrieben, da die mit der Zählkette 6 verbundenen Komponenten genau die gleichen sind.
Für die Zwecke der übertragung von Steuerinformationseinheiten sind mit der Zählkette 5 drei Reihen von Übertragungstoren verbunden, von denen die erste Reihe Tore TGl.
bis TOln, die zweite Reihe Tore Τ02χ bis TG2n und die dritte Reihe Tore TOJ1 bis TOJn umfaßt. Diese Tore, die oberhalb
der Zählkette 5 angeordnet sind, sind mit den Stufen "4" bis
w(n + 3)" der Zählkette verbunden. Mit den ersten drei Stufen
der Zählkette ist eine Gruppe von Adressentoren verbunden, die in Flg. 1 durch den Block AO angedeutet ist. Die von diesen Adreseentoren abgeleiteten Ausgänge kennzeichnen die
AuSenstation oder die Gruppe von Speichern in einer gegebenen Auflenstation, welcher von der ausgewählten Gruppe von
Toren an der Befehlsstation abgeleitete Informationseinheiten zugeführt werden. Die Adresse wird weiterhin durch die
Steuerungen bestimmt, die von dem Wählerstromkreis 4 abge-
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leitet werden·
Mit dem Empfänger 2 und der Zählkette 5 ist eine Reihe
von Zwischenregistern verbunden, die in Fig. 1 durch Registerstufen TR1 bis TRn+, dargestellt sind. Es sei bemerkt,
daß ein Aufnahmevermögen für mehr empfangene Informationen als für zu Übertragende, Anzeigen darstellende Informationen vorhanden ist. Dies ist gewöhnlich erforderlieh, und
die übrigen Zählkettenstufen können, wie oben erwähnt, für die Zwecke der Übertragung von Adresseninformationen verwendet werden.
Von den verschiedenen vorstehend genannten Zwischenregisterstufen kommende Ausgangsleitungen sind mit drei zugehörigen Reihen von Registertoren verbunden. Die erste Reihe umfaßt Tore RGl, bis RGl -, die zweite Reihe Tore ROS1
bis ÜG2n¥^ und die dritte Reihe Tore RG^1 bis ^3n¥y Jede
dieser Reihen von Toren ist mit einem Abgabedraht versehen, der Abgabeeignale von dem WHhlerstromkreis 4 empfängt, wobei
Inhibit-Tore IGl bzw. IG2 und 1G3 vorgesehen sind, um das
Arbeiten der Registertore zu Inhibieren, falls eine oder mehrere von einem Prüfkrels 7 durchgeführte Prüfungen nicht befriedigend sind.
Es sei bemerkt, daß die oben genannten Übertragungstor·
TGl, TG2, TG3 beim Ansprechen auf ein von dem W&hlerstromkrels 4 erhaltenes Signal und ein von der betreffenden Stufe
der Zählkette 5 erhaltenes Signal wirksam werden« um die Anzeigeinformation an den Sender 1 anzuschließen. Es 1st ferner
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zu bemerken, daß nur eins der Übertragungstore zu einer Zelt betätigt wird. Die Registertore arbeiten in Gruppen, d.h, die
Gruppe RGl oder RG2 oder RO? spricht auf ein von dem Wähler-Stromkreis ♦ empfangenes Abgabesignal an, um eine in der Reihe von Zwischenregisterstufen TR1 bis TRn+, vorübergehend gehaltene Information zu entsprechenden Reihen von Endregisterstufen zu übertragen, die in der Zeichnung nicht dargestellt
sind. Von den Zwisohenregisterstufen wird nur eine zu einer
Zeit beim Ansprechen auf Signale betätigt, die von dem Empfänger 2 und von der Zählkette 5 abgeleitet werden.
Die der zweiten Zählkette 6 zugeordneten verschiedenen
Übertragungstore, Zwischenregisterstufen und Registertore sind den mit Bezug auf die Zählkette 5 beschriebenen Vorrichtungen Identisch und arbeiten in gleicher Welse wie diese.
Fig. 2 veranschaulicht, wie bereits oben erwähnt, nur
eine Auflenstation, die in Verbindung mit der In Fig. 1 wiedergegebenen Befehlsstation verwendet werden kann, jedoch
sei bemerkt, daß eine Hehrzahl von AuSenstationen vorgesehen sein kann, deren jede mit der einzigen Befehlsstation
verbunden ist.
Di« in Fig. 2 wiedergegebene Auflenstation enthält eine
Zählkette 8, welche die gleiche Anzahl von Stufen aufweist
wie die Zählketten 5 und 6 der In Flg. 1 wiedergegebenen Befehlsetation. Kit jeder Stufe der Zählkette δ 1st ein Tor in
Jeder von zwei Gruppen von Übertragungstoren für die von der Auflenstation an die Befehlsstation zurückzuübertragende An-
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zeigeinformatlon verbunden. Die eine Gruppe von Ubertragungstoren
umfaßt Tore TG4, bis TG^1W** u*10 d*© andere Gruppe umfaBt
Tore TG5, bis TGSn+-,. Diese Tore sind, wie dargestellt,
sämtlich mit einem durch einen Block wiedergegebenen Sender 9 verbunden.
Für den Empfang an der ,Außenstation ist diese mit einem
Empfänger Io versehen, der auf von der Befehlsstation empfangene.
Über tragungen anspriciit. Ein erster Ausgang des Empfängers Io liefert Zeitbestimmungsimpulse, die der Zählkette 8
als Portschaltsignale zugeführt werden. Ein zweiter Ausgang des Finpfängers ist mit einer Reihe von Zwischenregisterstufen
TR2. bis TR2 +, verbunden, und ein dritter Ausgang des
Inpfängers ist mit einem durch einen Block wiedergegebenen
Prüfkreis "11 verbunden, um an diesem ein Signal vorzusehen,
welches dem Ende jeder Abtastung der Zählkette entspricht. Den Swischenregisterstufen TR2j bis TR2rH- sind ferner einzelne Begistertorezugeordnet, die in zwei Gruppen unterteilt
siad, von 'äeneir die erste Gruppe" Tore RG4. bis RG^n und die
zweite. Qruppe Tore HSS1 bis HG5n umfaßt.
Uie ■ Äusg.Snge ä&p-ärei ersten Swisehenregisterstufen
*-".TKSu.. $η der ÄuSenstation sind mit einer durch
eins» Bloelc wiedergegebenen Ädressen-Dekodierungsvorrichtuog
12 verbunden, welche auf die von der Befehlsstelle ge»
sendete Information anspricht, um (wenn sich diese auf die
betreffende AuSenstation bezieht) die empfangene Information
der entsprechenden Gruppe von Endregisterstufen zuzuführen.
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Die Abgabeleitungen, die in diesem Falle mit der Adressen-Dekodierungsvorrichtung
12 verbunden sind, enthalten, wie dargestellt« Inhlbit-Tore IG4 und IG5, welche verhindern,
daß Abgabeeignale an die Endregistertore angelegt werden, wenn der Prüfkreis 11 eine Prüfung durchführt, die sich als
unzufriedenstellend erweist.
Die Ausgänge der Adressen-Dekorierungsvorrichtung 12
sind außerdem mit den oben genannten Gruppen von Übertragungstoren TG4, TG5 verbunden. Auf diese Weise ist in der
Außenstation eine Information darüber eingebaut, ob irgendeine
Gruppe und« wenn es der Fall ist, welche Gruppe von Anzeigeinforinatlonseinheiten
über von der Zahlkette δ durchgeführte Abtastungen übertragen werden soll. Zur Übertragung
einer Information von der Außenstation aus sind die Übertragungstore TG4 und TG5 in ähnlicher Weise wie diejenigen an
der Befehlsstation mit dem Frequenzverochiebungssender 9
verbunden, dessen Frequenzband von demjenigen des Benders
an der Befehlsstation abweicht, aber das gleiche 1st wie für die anderen Außenstationen.
Für den Betrieb der Anlage als Ganzes bestellt der Hauptimpulsgenerator grundsätzlich aus einem Multivibrator-Stromkreis,
der eine im wesentlichen symmetrische Rechteckwellenforra
erzeugt, und es ist ein Differenzier- und Formungsstromkreis vorgesehen, der beim Ansprechen auf positive
Teile des Multivibratorausgangs sogenannte Fortschaltimpulse
für die Zählketten erzeugt. Zusätzlich arbeitet der Multlvi-
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- Io -
bratorausgang als Durchlaßsteuerung, um für die mehr negativen
Halbperioden des Kultivibratorau3gangs den Sender in den
Zustand zu bringen, in welchem er eine ilittelfrequenz f, sendet«
und für die mehr positiven Halbperioden des Multivibratorausgangs
den Jender in den Zustand zu bringen, in welchem er
eine Frequenz sendet, die auf die eine oder die andere Seite der Mittelfrequenz verschoben ist, je nach der in dem betreffenden
Schritt der Abtastung zu Übertragenden Informationseinheit. Eine Ausführungsform eines für diesen Zweck geeigneten
Frequenzverschiebungssenders ist in der oben genannten Patentanmeldung beschrieben und bildet keinen Teil der vorliegenden
Frfindung.
Um das vorstehende Ergebnis zu erzielen, legt der Wählerstromkreis
4 die von dem oben genannten Multivibrator abgeleiteten Fort3chaltimpulse an die Zählkette 5 in der Befehlsstation
und den Rechteckwellenausgang, des Multivibrators an eine ausgewählte Gruppe von voreingestellten Ubertragungstoren
TOl oder TG2 oder TGj5 an. Es ist dabei angenommen,
daß die Zählkette 5 anfanglich dahingehend arbeiten soll, daß sie Informationseinheiten überträgt. Zu gleicher
Zeit liefert der Wählerstromkreis 4 Signale auf die beiden Leitungen, die mit dem Adresaen-Torstromkreis AO verbunden
sind. Diese Signale werden von einem Zähler abgeleitet, der in dem v/ählerstromkreis 4 vorgesehen ist und der dem Adressen-Tors
t romkreis solche Signale zuführt, die eine Information darsteilen, welche eine Gruppe von Toren an einer Auflen-
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station Identifiziert, an welche den ausgewählten Ubertragungstoren
entsprechende Informationseinheiten übertragen werden sollen.
Beim Ansprechen auf die angelegten Portschaltimpulse
werden in der Zählkette, die aus aufeinanderfolgenden miteinander verbundenen Stufen von zwei Zustünde aufweisenden
utromkreisen besteht, aufeinanderfolgende Stufen in ihrem
Zustand geändert, so daß an die betreffenden Übertragungstore Impulse angelegt werden. Die übertragungstore werden
daher so konditioniert, daß sie bewirken, daß der Sender wahrend der betreffenden zweiten Halbperlode Jeder Perlode
des Multivibrators eine Frequenz sendet, die den betreffenden
Informationseinheiten entspricht. In diesem Pail ist die
Frequenz f2 oder fJ5, die auf der einen oder der anderen Seite der oben genannten mittleren Frequenz fl liegt. Auf Grund
der Anordnung der Adressentore und der die Steuerinformation
übertragenden Tore bewirken die ersten drei Stufen der Zahlkette
5 beim Ansprechen auf Fortschaltimpulse die übertragung
der Adresseninformation, die von allen AuSenstationen empfangen wird. Die Übrigen Stufen der Zählkette (mit Ausnähme
der letzten Stufe, die das Ende der Abtastung anzeigt)
erzeugen Itapulse, die den Übertragungstoren »ugefuhrt werden,
welche den betreffenden Stufen entsprechen, und die Steuerinformationseiriheiten
werden daher nacheinander abgetastet, bis das Ende der besonderen ausgewählten Gruppe erreicht ist.
Während des Tbeitens der Zählkette 5 In der Befehls-
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station enpflinst, wie es oben beschrieben vnirde, der Etapfän-Ger
P an der Befehlastatlon eine Fortsehaltlnfornation, die
xrdt einer Anzeigeinformation durchsetzt ist, welche aus einer
vorher von der Befehlsstation adressierten Außenstationsadresse
erbalten wird. Da dies so ist, werden der Zählkette υ Portschaltimpulse zugeführt, die von dieser Information
abgeleitet sind und ijbergiingen von der Mittelfrequenz des
Außenstationssenders auf die eine oder die andere Seitenfrequens
entsprechen. Die Zählkette 6 konditioniert daher die 2u;^eliörigeu Zwrischenregistertore, um die entsprechenden
Informationseinheiten zu speichern.
"is sei bemerkt j daß, da an der Befehlsstation keine
Adresse zu empfangen ist, drei z.B. Anzeigen darstellende
Inforrnationseinheiten rtehr empfangen werden können, als die
Anzahl von Pteuerinfomationselnheiten beträgt, die bei jeder .Abtastung dor Zählketten Übertragen werden. Am Ende der
von der Zählkette- C bewirkten Abtastung wird von ihrer letzten
3tufe a-ißercieri ein das Ende der- Abtastung anzeigender
i.,.pul^ or^t-ustj? eier-den Präflcreis. 7 su^efilhrt wird, und
wenn diesor uit #Insn -das- Abtast©nöe anzeigenden Impuls,
der von den Er-pfünger '2 aufgianonanen"■ miä ebenfalls dem Prttfkr<sis
7 SHgeflßtrt wird^ ~ and®ut@.ts öal die ZHhlketten bsi der- ■■
Befehlsstafcion tmä den "Außsastationen in Tritt ,geblieben
SiHd1P dant). wird die lienirixsis (inhibit) von den betreffenden
Inhibit-Toren entfernte miä eile in den 2wisehenregistem
gespeicherte Iiiforrüation wird zu einem öer mit der Zählkette
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verbundenen Endregister übertragen, das auf Grund des von
den Withlerstrornkreis k angelegten Signals ausgewählt ist.
Diese Informationsübertragung erstreckt sich normalerweise
biy in die nächste Abtastperiode.
Ea ist ersichtlich, daß wiihrond der Abtastung durch
die Zählkette 5,-die vor der oben genannten erfolgt, Inforinationooinheiten
normalerweise von einer Außenstation empfangen worden sind und in den Zwlschenreglstern TIl. bis THn+-*
der Außenstation gehalten v/erden. Wenn angenommen wird, daß
von dem PrUfkreis 7 zufriedenstellende Prüfungen des Synchronismus
wrlhrend der gerade beschriebenen Abtastung der Zählkette
5 gemacht worden sind, hat die Abgabe dieser Informationseinheiten
in die zugehörigen Endregister Über die Reglstertorc
RGl bzw. RG2 oder RGJ stattgefunden, wie sie von
den Wlüilerstromkreis k getn.'iß der vorher gewUhlten Außenatationsadresse
ausgewählt sind. Es 1st daher ersichtlich, daß, wiüirend die eine Zählkette abtastet, un zu empfangen, die
andere Zählkette abtastet, um au senden, und zu gleicher Zelt wird die bei der vorhergehenden Abtastung vorübergehend
gespeicherte Information in die Endregister abgegeben.
Hinsichtlich des Arbeiten^ der Außenstation ist zunachst
zu bemerken, daß jede Außenstation i?i allgemeinen
sUritliehe Informationen empfängt, die von der Befehlsstation
ausgesandt werden, obwohl, falls eine Außenstation nur eine Zahlkette hat, sie nicht bei zwei aufeinanderfolgenden
Abtastungen der Befehlsstation empfangen kann, so daß keine
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Station in zwei aufeinanderfolgenden Abtastungen
adressiert wird. V.'ie aus dem Vorstehenden hervorgeht» wird
bei der Anlage genäß der Erfindung die Information in Form
abwechselnder SehwJaigungsstü'ße von einer Frequenz £2 oder
f J5 empfangen, die auf der einen oder der anderen Seite einer
üittelfrequenz f 1 ließt, von der Schwingungsstb'ße in zwischenliegenden
Abtastungen Übertragen wei'dexi. Die Fortschaltung
der Zählkette an der Außenstation wird somit durch Fortsehaltliv.pulse
erreicht« die bei der Detektion eines Überganges
der empfangenen Frequenz von 1*1 auf f2 oder fJJ erzeugt
v;erden. Die empfangenen iiehwingungsstüße von der Frequenz
f 2 oder f 2 werden in einem Diskriminator- und Dekodierungs-
£>troirucreis in Steuerwellenformen umgewandelt, die an die
ZwlschGiiregistertore, wie die Tore TR2j bis TB2n¥^ äer Außenstatlon
angelegt werden.
Die in Fig« 2 dargestellte Zählkette 8 empfängt daher
FortschaltLnpulse von dein Enipfänger Io, und sie wird aufeinandex'folgend
fortgeschaltet, um Ausgänge zu erzeugen, welche die Zwischenregistertore TR2, bis TR 2 _, derart konditioaieren,
da3 sie auf die empfangenen Infonnationswellenformen
ansprechen. Die drei ersten Einiieiten entsprechen«
wie bereits erwähnt, an den Außenstationen einer Adresseninformation,
und die übrigen Einheiten entsprechen Informationseinheiten in der Art von Steuerungen von der Befehlsstelle.
Dalier haben am Ende der Abtastung der Zählkette 3 die Stufen ΤΗ2χ Ms E^n+. eine Information gespeichert»
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und die von den Stufen TR2j, TR2g und TRS3 gespeicherte Information
steht unmittelbar für die Adressen-Dekodierungsvorrichtung
12 zur Verfügung, die, wenn sie den Adressenkode als einen Kode erkennt, der einer der Registergruppen an der
Außenstation entspricht, ein Ausgangssignal erzeugt, welches diejenige der Gruppen von Registertoren RG4, RG5 konditioniert,
die fUr die empfangene Information geeignet ist. Diese
Konditionierung, die dem Arbeitszustand an der Befehlsstation ähnlich ist, ist jedoch ihrerseits davon abhängig,
da.3 der Prüf kreis 11 eine Hemmung (inhibit) von der Leitung
entfernt hat. Diese Hemmung wird unter normalen Umständen beseitigt, wenn das Ende eines von der Endstufe der Zählkette
abgeleiteten Abtastimpulses mit den. Ende eines empfangenen Abtastimpulses übereinstimmt, der von dem Empfänger abgeleitet
ist und von der Befehlsstation gesendet wird. Somit werden dann die in den Ftufen TR?^ bis TR2R+, gespeicherten Informationseinheiten
zu der geeigneten Gruppe von Endregisterstufen
in der betreffenden AuSenstation übertragen.
Da die übertragung der Information von den Zwischenregistern
in der Befehlsstation und in den Außenstationen, falls Relais verwendet werden, eine gewisse Zeit erfordert, die mit
der Zeit vergleichbar 1st, die für die Durchführung eines AbtantVorganges
an einer Zählkette erforderlich ist, ist es nicht nöglich, sofort mit einer weiteren Empfangsabtastung
durch die gleiche Zählkette zu beginnen, weil sonst die Gefahr besteht, daß die Information in den betreffenden Zwischen-
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!»•cistern zersturt wird, bevor dl· vorhanden· Information
EU d«n entsprechenden Endreglsterstufen Übertragen worden
lit. Aue dl···» Grund werden, wie bereits erwähnt, die beiden Zählketten für abwechselnde Empfangeabtastungen verwendet.
An den AuÜenstatlonen 1st Jedoch Im allgemeinen Jeweils
nur eine einzige Zählkette vorhanden* so daß eine solche Aussen*tation nicht zwei aufeinanderfolgende Abtastungen von
der Befehlsstation empfangen kann, in ähnlicher Weise« wie
sie bei irgendeiner Zählkette an der Befehlsstation angewendet wird» kann jedoch die Zählkette einer Außenstation dahingehend arbeiten« daß sie Informationseinheiten während einer
Abtastung Übertragt* die auf eine Btopfangsabtastung folgt,
weloh· el· duroh ihr· Adressen-Dekodierungavorrlohtung 12
als auf sieh selbst gerichtet erkennt. Dl·»· Übertragung
erfolgt Ober diejenige druppe von üeertragungetoren TO4 oder
TQ5, dl· der empfangenen Adresse entspricht. Während eine
solche übertragung stattfindet, warden die vorher eapfangenen ateuerlnfonsatloneelnheifcea« dl· in den Zwisohenregietern
TM^ bis HU^« «ehalten werden, tu der betreffenden Sndregletergruppe Über dee Registertor RÖ4 oder H05 Übertragen.
Obwohl dies in Fig. 9 nloht dargestellt 1st, 1st die Aufenetation* die our eine Zählkette enthält, aus dea eben erwähnten Oruad so auegebUiet« eeJ ele das Anlegen einer
eejfinj»nin Iaforaatlon en ihre Zwleohenreglsterstufen für
%imm eiroiftn Abtaetvergmng der Zählkette 8 verhindert, der
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auf eine Identifizierung einer ihrer eigenen Adressen durch
die Adressen-Dekodierungsvorrichtung 12 folgt.
Die genannten Prüfkreise können nicht nur dahingehend
wirken, die übertragung einer Information von den Zwischenregisterstufen auf die Endregisterstufen zu verhindern« sondern sie können auch dazu verwendet werden« Im Fall des Verlustes des Synchronismus zwischen der Zählkette an der Befehlsstation und der Zählkette an der Außenstation eine Wiederholungsabtastung der betreffenden Gruppe von Informations
einheiten herbeizuführen, wobei die Abtastung nur dann vollkommen zurückgewiesen und ein Alarmsignal erzeugt wird« wenn
eine gegebene Anzahl erfolgloser Abtastungen (z.B. drei) durchgeführt worden ist.
Obgleich der vorgenannte Ausdruck "Synchronismus" voraussetzt, daß die Zählketten an der Befehlsstation und an
den Außenstationen im Tritt sein können, trifft dies nicht zu, wenn die Leitungen zwischen den Stationen so lang sind,
daß Verzögerungen auftreten. Solche Verzögerungen sind jedoch für Portschalt- und Informationssignale an einer Aussenstatlon praktisch konstant und dahor ohne Bedeutung* da
la allem Füllen die F'jipfaiHiskette von der s*m<lenden Station
angetrieben wird.
Bei der vorstehend beschriebenen AusfUhrungeforn einer
Anlage gemäß der Erfindung 1st angenommen, daß jede AuflenstatIon nur mit einer Zählkette versehen ist. Die· kann gewöhnlich der Pail sein, aber wenn es erwünscht 1st* dal ein·
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Auflenst&tion durch zwei aufeinanderfolgende Adressen von der
Befehlsstation angerufen wird, dann kann sie mit zwei Zählketten versehen sein, die in ähnlicher Weise wie die Zählketten
an der Befehlsstation angeordnet sind. Wie bereits oben zum Ausdruck gebracht, liefert der Umstand, daß eine gegebene Außenstationsgruppe bei einer Abtastung einer Gruppe an
der Befehlastatlon adressiert wird, eine ausreichende Information
an der Befehlsstation, um zu bewirken, daß die betreffenden
Tore bei der nächsten Abtastung für die empfangene Information betätigt werden, welche von der gleichen Außenstation
kommt und an die betreffenden Registerstufen für Anzeigezweeke
anzulegen 1st,
Obgleich im vorstehenden angenommen ist, daß die Zählketten
an der Befehlsstation für die Übertragung abwechselnd betätigbar sind, um Verzügerungen in der Abtastung zufolge
der für die Abgabe von empfangenen Informationseinheiten an der Befehlastation nrforderlichen Zeit zu vermeiden, kann.
Indem doppelt· Wähltirstromkrelse vorgesehen werden, leicht
dafür gesorgt worden, daß im Fall eines I'unlers in einer der
Zählketten din Anlage si It verminderter GcsautaiitaslgescAwindigkeit
weiterarbed ten kann, wobei dann nur ulo intakte Zählkette benutzt wird» Dies trifft auch filr tile an den Auiienetationen
vorgesehene Zählkette zu, w«nn ale verdoppelt wird,
obwohl dann gewisse Beschränkungen hinsiehtiluh dar Aufeinanderfolge der Vorgänge eintreten kennen.
Ea sei bemerkt, dafi der Wählerstromkreis 4 im vorste-
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uenden nicht im einzelnen beschrieben worden ist« weil ·1η
solcher Stromkreis von dem Fachmann leicht vorgesehen werden kann. Vorzugsweise kann Jedoch dem Wählerstromkreis die
Form eines binären Zählers gegeben werden« der beim Ansprechen auf von dem Hauptimpulsgenerator J erhaltene Fortsohaltimpulse arbeitet und Ausgangssignale von vorbestimmten ZMhI-worten liefert« uta die zugehörigen Gruppen von Toren so su
steuern« dafl sie in entsprechenden Augenblicken während der
Abtastung der Informationseinheiten durch die Zählketten arbeiten· Gewöhnlich ist die Anlage so ausgebildet« dal sie
eine kontinuierliche zyklisch· Abtastung säatlioher Informationseinheiten bewirkt« Jedoch ist einleuchtend, daft die
Abtastfolge unterbrochen oder nur ein Teil von ihr su Irgendeiner Zeit durchgeführt werden kann« inden lediglloh das
Arbeiten des Wählerstrorakreiees 4 modifiziert wird« und «war
entweder automatisch beim Ansprechen auf gewisse su überwachende Zustände der Anlage gemäi der Erfindung oder einfach
durch Steuerung von Hand«
Bei gewissen Anwendungen einer alt Abtastung arbeit·»*
den Ubertragungsanlag· der hier beschriebenen Art kann es
erwünscht sein« daS von einer Aulenstatlon übertragene Anzeigen an einer anderen AuBenstation verfügbar gemaoht werden. Um dies su erreichen« sind an der betreffenden Auienstatlon« die von einer anderen AuBenstatlon Informationen
empfangen soll« ein «weiter Empfänger und eia »udter
Frequenxdiskriminatorstromkreis vorgesehen« der oo asfestlsat
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1st« daß er die Außenstationsfrequenzen empfängt. Außerdem
1st eine zusätzliche Gruppe von Eoipfangsreglsterstronikreisen In dieser Außenstation vorgesehen? und diejenige Auflen-Etatlon, welche auf diese Station "hören" soll« muß eine
entsprechende Gruppe von Übertragungstoren haben« die durch
die Befehlsstation während der vorhergehenden Abtastung der
in ihr befindlichen Zählkette adressiert werden.
. Wenn die Außenstationen Wiedergaben von Funktionen« wi· Drücken oder Flüesigkeitsspiegeln« übertragen sollen« können
Gruppen von Informationseinheiten als binäre Ziffern in einer digitalen Darstellung eines Analogs einer Größe genosaaen werden. Um dies zu erreichen« kann eine Außenstation selbst al·
eine Analogwerte in Digitalwerte umformende Vorrichtung von der Art arbeiten« bei der aufeinanderfolgende Vergleiche der
Analogwerte nacheinander mit Standardwerten vorgenommen wer*
den« um den digitalen Ausgang aufzustellen. Dies wird dadurch bewirkt« daß die Zählkette der Außenstation dazu verwendet
wird« jeden der aufeinanderfolgenden Vergleiche einzuleiten und die betreffenden Eingänge an die Kodierungastromkreis·
anzulegen« um den Sender zu veranlassen« an die die Stationen miteinander verbindende Leitung die entsprechend· Frequenz anzulegen und« je nach dem Fall« eine "l* oder eine "O"
darzustellen. Da die Analogwert-in-Digitalwert-Umwandlung
dieser Art bekannt ist« braucht sie hler nicht näher erläutert zu werden.
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der Erfindung ein Frequenzverschiebungs-TrSgeraignalUbertragungssystem
vorgesehen ist« können auch andere Formen von übertragungssyatemen verwendet werden, wie z.B. ein
solches, bei dem einzelne getrennte Frequenzen mit zugehörigen Kanälen zum Senden und Empfangen benutzt werden. Ferner
kann anstelle einer übertragung mittels Leitungsdrähten
eine drahtlose übertragung vorgesehen sein.
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Claims (1)
- Patentanspruch·.1. Hit Abtastung arbeitend· InfonBationaübertragung·- anlage, gekennzeichnet durch «in· an eine» Ort angeordnete Zählvorrichtung, an weloh«r beim Anaproehen auf aufeinanderfolgende ZKhlwerte entaprechende Informationseinheiten snmokB Übertragung an einen oder mehrere andere Ort« abgetastet werden, eine Vorrichtung, von der nach der Abtastung einer Gruppe von Informationseinheiten durch die Zählvorrichtung bein Ansprechen auf angelegte Fortsehaltsignale eine oder mehrere weitere Gruppen von Informationseinheiten nacheinander zur Abtastung durch die Zählvorrichtung angeschlossen werden, und eine Vorrichtung, die ebenfalls Fortsohaltsignale zwischen den Orten Übertrügt, üb eine an einen oder mehreren der anderen Orte vorgesehene Bmpfangsvorrlohtung in Synchronism« eilt der Abtastung an den erstgenannten Ort su halten.2. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen wMhlerstromkreis, der Informationseinheiten für die Abtastung sweoks Übertragung durch die Zahlvorrichtung in abwechselnden Abtastperloden der Zählvorrichtung anschließt und in zwleohenllegenden Abtastperloden der zugvorrichtung Gruppen von empfangenen Informationseinheiten an entsprechende Zwlsehenspelohervorrlohtungen anlegt, eine Prüfvorrichtung, welche den Synohronisnus der zählvorrichtung bein Erhalt dieser empfangenen Informationseinheiten mit der Ab-809802/0323tastung an »In— Ort prüft« von den dl· empfangenen Informationen susge—ndt werden, und MIttel, welche auf dl· Prtlfvorrlohtung ansprechen, um ein· Übertragung der empfangenen Informationseinheiten auf Rndspelohervorrlohtungen einxulelten.3. Anlag« nach Anspruch 1 und 2« dadurch gekennzeichnet, daf «ine weitere zählvorrichtung vorgesehen ist, da· der v«hleretromlcreie bewirkt» dal Informationseinheiten sur Abtastung ks Übertragung duroh die weitere ZXhlvorriehtung in den xwisohenleltenden Abtastperioden angesohlossen werden« und weiterhin bewirkt« dal Gruppen von empfangenen Inforaatlonselnheiten an entsprechende Zwlsohenspeiohervor« richtungen in den abwechselnden Abtastperloden angelegt wer* den, daS die Prüfvorrichtung dahingehend arbeitet« den SynchronlsBMs dar weiteren ZXhlvorriohtung beim Erhalt der empfangenen Informationseinheiten mit der Abtastung an einen Ort su prüfen« von de« die empfangene Information ausgesandt wird« und daf Mittel vorgesehen sind« welche auf die Prüfvorrichtung ansprechen« um die Übertragung dieser Informationen auf Bndspeiohervorriohtungen einzuleiten.4« Anlage nach eines der Ansprüche 1 bis 3» dadurch !lehnet« da· die ZXhlvorriohtung eine oder mehrereKetten aus swel Zust&nde besitsenden vorrichtungen aufweist« die beim Anlegen von Fortsohaltslgnalen an sie aufeinanderfolgend von den einen Zustand in den anderen Zustand sehaltbar sind.0 9 8 0 2/03235* Anlage nach einem der Ansprüche 1 tola 4, dadurch gekennzeichnet, deJ die Gruppen von Xnforaatlonseinhelten, die zur Abtastung in der betreffenden Abtastperiode für die Übertragung an einen oder mehrere andere Orte angeschlossen werden« Einheiten in Form einer Adresse umfassen, die eine Gruppe von Anzeigen oder Steuerungen an einem anderen Ort kennzeichnet« zu den sie gehören, und dal das Ansprechen eines entsprechenden anderen Ortes auf eine Oruppe von Informationseinheiten von dem Erkennen der Adresse abhängig ist.6. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche« dadurch gekennzeichnet« das der oder Jeder andere Ort ebenr falls eine zählvorrichtung aufweist« die auf empfangene Fortechalt impulse anspricht, um empfangene Informationseinheiten an entsprechende Zwischenspeicher-Vorrichtungen anzulegen« wobei der Oesamtzählwert der Zahlvorrichtung gleich demjenigen der oder jeder Zählvorrichtung an dem erstgenannten Ort 1st.7. Anlage nach Anspruch 6« dadurch gekennzeichnet, daß die Zählvorrichtung an dem oder an jedem anderen Ort eine oder mehrere Ketten aus zwei Zustande besitzenden Vorrichtungen aufweist« die beim Anlegen von Fortschaltsignalen an sie aufeinanderfolgend von dem einen Zustand in den anderen Zustand schaltbar sind.8. Anlage nach Anspruch 7« dadurch gekennzeichnet, dafi der oder jeder andere Ort so konditioniert ist, das er8 0 9 8 0 2/0323sämtliche Gruppen der von dem erstgenannten Ort ausgesandten Informationseinheiten mit Ausnahme einer Gruppe empfängt, die unmittelbar auf eine Gruppe folgt« die zu seiner eigenen Adresse oder einer seiner eigenen Adressen gehört.9· Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dafi der oder jeder andere Ort so konditioniert 1st» daß er beim Erkennen seiner eigenen Adresse oder einer seiner eigenen Adressen in der nächsten Abtastperiode seine Zählvorrichtung veranlaßt, entsprechende Informationseinheiten zur Ober-tragung an den erstgenannten Ort abzutasten.Io· Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dafi der erstgenannte Ort so konditioniert ist, daß er bei der übertragung einer Adresse in einer Abtastperlode Informationseinheiten verwendet, die in der nächsten, mit dieser Adresse übereinstimmenden Abtastperiode empfangen werden.11. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dad für die Übertragung zu dem erstgenannten Ort und für die Übertragung von ihm verschiedene Frequenzbänder vorgesehen sind.12. Anlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei andere Orte vorgesehen sind, von denen der eine auf eine Adresse anspricht, die während einer Abtastperiode von dem erstgenannten Ort empfangen wird, um in einer folgenden Abtastperiode eine übertragung von Informationseinheiten auf einem Frequenzband zu bewirken, auf welches einer oder mehrere der anderen Orte ansprechen.809802/0 3 2313· Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dad die Zählvorrichtung «η einem oder mehreren der anderen Orte in eine Vorrichtung zur Umwandlung von Analügwerten in Digitalwerten eingeschlossen let, so dsJ eine Qruppe oder ein Teil einer Gruppe von Informationseinheiten zur Übertragung von ihr eine binär kodierte Darstellung eines angelegten Analogsignals bilden kann.Ik, Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche« dadurch gekennzeichnet« daß Jede Sohrittperiode der betreffenden Zählvorrichtung bei der Übertragung von Informations« einheiten einen Schwingungsstoö einer Frequenz als Fortsohaltsignal enthalt« auf den ein Sohwlngungsstod einer anderen Frequenz folgt« die auf die eine oder die andere Seite der erstgenannten Frequenz verschoben ist« je nach der betreffenden zu übertragenden Informationseinheit« und dafi Mittel zu ihrem Etapfang vorgesehen sind« welche einen Frequenzdlskrimlnator- und Dekodierungsstromkrsis aufweisen.15· Anlage nach Anspruch 3/ dadurch gekennzeichnet« dad beim Auftreten eines Fehlers in einer der Zählvorrichtungen sämtliche Informationseinheiten sun Senden oder Empfangen Über die andere Zählvorrichtung »it der halben Abtastgeschwindigkeit« die ohne einen solchen Fehler möglich 1st« angeschlossen werden.809802/0 3 23
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| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |