DE1435600A1 - Verfahren zur Einleitung eines Kammerkraeuselungsprozesses und Vorrichtung zur Kammerkraeuselung von Garnen mit fortlaufenden Einzelfasern - Google Patents
Verfahren zur Einleitung eines Kammerkraeuselungsprozesses und Vorrichtung zur Kammerkraeuselung von Garnen mit fortlaufenden EinzelfasernInfo
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Description
IT.V. Onderzoekingsinstituut Research., Arnhem, Holland
Verfahren zur Einleitung eines Kammerlcräuselungsprozesses
und Vorrichtung zur- Kammerkräuselung von Garnen mit fortlaufenden
Einzelfasern·
Priorität: 5. Dezember 1961 / Niederlande
Anmelde-Nr. 272 189
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Einleitung einer Eammerkräuselung, wobei ein enger Schlitz von
konstanter Breite zwischen den Zuführwalzen und einem fest montierten Kräuselrohr vorgesehen ist, sowie auf eine Einrichtung
zur Kammerkräuselung von Garnen mit endlosen Einzelfäden·
Der vorstehend skizzierte Typ einer Vorrichtun ■ für die Eammerkräüseiung von Garnen mit fortlaufenden Einzelfäden ist
bekannt« Diese bekannten Vorrichtungen umfassen zwei Zuführungswalzen
und ein Kräuselrohr. Die Zuführungswalzen sind
alt glatten zylindrischen Oberflächen versehen und das Kräuselrohr
ist so geformt, daß es eine Kammer bildet, weiche an
einer Seite durch Teile der zylindrischen Oberfläche der Zuführunjswalzen
abgeschlossen ist» Am entgegengesetzten Ende
A.G..
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-2- 1 A Ί κ £ η η
der Kammer kann diese offen sein oder geschlossen durch
ein mit Feder belastetes Ventil oder ähnliche Mittel.
Solche Vorrichtungen umfassen oft auch Mittel zum.Erhitzen, Kühlen, Befeuchten oder IPertigbehandlung des zu _
kräuselnden Garns mit daraus resultierenden Vorteilen in der Apparatur· ;
Während der normalen Arbeitsweise der Apparatur wird das Garn zwischen die Walzen und von diesen entgegen dem Druck
eines Garnpfropfens dem Kränselungsrohr zugeführt. Wenn der
Kammer— Krauselungspcözeß eingeleitet wird, enthält das Kräuselrohr
noch keinen derartigen Garnpfropfen, gegen welchen das zugeführte Garn gepreßt wird.
Damit das Garn trotzdem zu einem Pfropfen geformt werden
kann, ist es manchmal zweckmäßig, in das Rohr einen otab einzusetzen, der von Hand gehalten wird. .
Obwohl es oft möglich ist, den Px>ozeß auf diese ./eise
einzuleiten, ist doch festgestellt worden, daß diese Methode noch einen !fachteil aufweist. . ' . ;
Der Nachteil besteht darin, daß in vielen Fällen das Garn zwischen den Zuführwalzen und dem Krauselungsrohr sich
zu verwickeln scheint. Diese Verwickelung führt zu Garnbrüchen und einer Unterbrechung der Arbeit des Rohres. Dieses
Phänomen kann wie folgt erläutert werden.
Wie oben erwähnty wird- der -Saum innerhalb !des "Krauselrohres
auf einer Seite nicht vollständig abgeschlossen, da
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ein enger Schlitz zwischen dem Kräuselrohr und den Zuführunjswalzen
vorliegt. Dieser Schlitz muß aus verscliiedenen
Gründen aufrechterhalten werden· Beispielsweise muß es möglich
sein, die Walzen auszubauen und entgegen dem Federdruck voneinander weg zu bewegen, um zu ermöglichen, daß ein dickes
Garns tuck hindurchgeführt werden kann oder auch eine Kreuzung von Fäden oder ein Knoten. Diese Ausweichmöglichkeit darf
nicht beeinträchtigt werden, wenn die Walzen mit dem Kräuselungsrohr in Kontakt stehen.
Außerdem, müssen die Walzen vorzugsweise relativ zu dem
Kräuselungsrohr frei rotieren können, und zwar unabhängig davon, ob der Apparat kalt oder auf eine gewisse höhere Temperatur
erhitzt ist. Auf diese Weise wird eine Abnützung der Walzen und des Rohres verhindert.
Beide Erfordernisse machen es notwendig, daß zwischen der Umfangsfläche der Walzen und dem Kräuselrohr ein enger
Schlitz von konstanter Abmessung aufrechterhalten wird.
Bei normalem Arbeiten geben diese Schlitze keinen Anlaß zu irgendwelchen Schwierigkeiten, denn der Garnpfropfen ist
so stark verfilzt, daß es nicht möglich ist, daß durch die Zuführun^swalzen Garnfasern aus dem Garnpfropfen herausgezogen
werden, so daß sie durch die Schlitze hindurchgezogen «erden· Ss kann auch kein ungekräuseltes Garn durch den
Schlitz hindurchgeführt werden, da es auf seinem V/eg zu dem
Schlitz durch den Garnpfropfen aufgehalten wird.
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Wenn das Verfahren eingeleitet wird, liegt kein Garnpfropfen
vor, welcher verhindert, daß nicht gekräuseltes
Garn in den Schlitz gelangt. In vielen Fällen kann der .Stock,
welcher einen Gegendruck ausübt, diese Erscheinung ebenfalls nicht verhindern·
Dies bedeutet, daß eine Zufuhrungswalze das Garn oder
die Fasern aus einem solchen durch einen der Schlitze führt, wobei in der oben beschriebenen Weise ein Abreißen des Garns
oder ein Hängenbleiben in der Apparatur erfolgen kann.
3s ist ein einfaches Verfahren gefunden worden, um die
vorstehend erwähnten Nachteile zu beseitigen, so daß der Kammerkräuselungsprozeß viel zuverlässiger geworden ist und
in günstigerer Weise kombiniert werden kann, mit anderen Behandlungen,
insbesondere mit dem Strecken synthetischer Garne auf der Basis linearer Polymerer.
Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß bei Einleitung
des Prozesses der Schlitz zwischen der Mantelfläche der Zuführungswalzen und dem Kräuselungsrohr an der Außenseite
des Kräuselungsrohres geschlossen gehalten wird durch eine elastische Vorrichtung, welche aus einem Material besteht,
das weicher ist als die Walzen. Die Einrichtung muß genügende
Stabilität haben, so daß sie nicht durch die Walzen abgebogen oder abgestoßen werden kann.
Das Garn kann nun nicht länger durch den Schlitz hindurchtreten,
so daß es nicht um die Walzen gewickelt werden kann.
SQSÖ13/0902 - ■ .- BA0GBGiÄ
U35600
Tatsache, daß das Verfahren gemäß der Erfindung so
zweckmäßig angewandt werden kann, obwohl die "Vorrichtung auf der Außenseite des Kräuselungsrohres den Schlitz schließt,
überrascht, weil zu erwarten wäre, daß das Garn doch noch in den Schlitz zwischen der Mantelfläche einer Walze und dem
Kräuselungsrohr gelangt·
Dieser Umstand an sich bietet apparaturmäßig gesehen keine
Schwierigkeiten, wenigstens so lange als das Garn daran
gehindert wird, durch die Schlitze hindurchzutreten· 3s ist *
gefunden worden, daß dies wirksam erzielt wird durch die nachc^Lebige Absehlußvorrichtung, die den Schlitz an der Aussenseite
des Kräuselungerohres abschließt.
Nachdem der Garnpfropfen sich gebildet hat, liegen keine Gründe mehr vor, die Abschluß vor richtung 70η dem Schlitz wegzuschieben·
Durch die vorstehend beschriebenen Maßnahmen und infolge
des Umständes, daß die Vorrichtung aus einem Material hergestellt ist, welches weicher ist als das Material der falzen,
kann eine Abnutzung der Walzen verhindert werden«
Außer der Anwendung bei den vorstehend beschriebenen
Arbeitsweisen besieht sich die Erfindung auch, auf eine Apparatur
von der oben als bekannt angegebenen Art für das Kammerkräuseln von Garnen und fortlaufenden Fäden, welche dadurch
gekennzeichnet ist, daß über die Länge der Walzen eine Vorrichtung aus einem Material, das weicher 1st als dasjenige
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der Walzen, so an dem Kräuselungsrohr montiert ist^ daß es
noch über die Mantelfläche der Walzen"gleiten kaiin·"''-""-■" ■ "
Obwohl es leicht ist, Konstruktionen auszuführen, beiweichen die Vorrichtung, die den Schlitz abschließt, aus
einem festen Mantel besteht, hat es sich in der Praxis oft
als einfacher erwiesen, die Vorrichtung aus einem Textilprodukt
herzustellen, wie gewebtes, gewirktes oder gesticktes Gewebe aus Sinzelfasergarnen (endlosen) auf der Basis linearer
Polyamide.
3s hat sich sogar als möglich erwiesen, gewünscht enfalls
die Schlitze abzuschließen mit Hilfe eines Stitches eines mehrfädigen Taus, z.B»eines Taustücks, auf der Basis
eines Polyamids oder eines Polyesters, wobei dieses Taustück zu einem King um das Kräuselungsrohr herum verknotet wird.
Zur näheren Järläu te rung der Erfindung folgt eine Beschreibung unter Bezugnahme auf eine schematische Darstellung
einer Kammerkräuselungsapparatur, welche in der oben
beschriebenen Weise in Betrieb gesetzt worden ist.
In der Zeichnung bedeutet 1 einen Teil eines Kräüselrohres
im Schnitt; 2 und 3 sind die Zuführungswalzen. Am unteren Snde hat das Krause lungarohr eine bekannte Form, welche
derart ist, daß sie an der Seite durch die Zuführung swalzen
2 und 3 abgeschlossen wird. *
Die Zuführung swalzeii 2 und J5 werden durch die Achsen 4
und 5 in der durch die Pfeile angedeuteten Sichtung ih Drehung
gesetzt» Sie Walzen werden gegeneinander gepreßt« weil sie
unter Druck von (nicht dargestellt) Federn stehen, so daß ein Garn 6 gegen einen Garnpfropfen 7 gepreßt wird·
Sin entgegengesetzter Druck wird auf den Garnpfropfen. 7
durch Stahlkugeln 8 ausgeübt, deren Zahl variieren und dem im Einzelfall gewünschten Druck auf den Garnpfropfen angepaßt
sein kann. Zwischen dem Kräuselrohr 1 und den Walzen 2
und 3 befinden sich zwei Schlitze 10 und 11.
Wenn die oben erwähnte bekannte Vorrichtung in Gang gesetzt wird, kann das Garn 6 durch diese Schlitze hindurchtreten·
3rst wenn ein genügend dicker Garnpfropfen 7 gebildet ist, wird dieser unerwünschte Zustand beendet.
Die Zeichnung zeigt einen teilweise gebildeten Garnpfropfen 7· Sin Garnende 12 rerläßt den Pfropfen an der Oberseite
desselben und verläuft durch die Schicht aus Kugeln 8, worauf es aus dem Kräuselungsrohr nach oben weiterläuft·
Um die oben beschriebenen Startschwierigkeiten des Garnes 6 zu verhindern, wobei das Garn die Apparatur durch die (
Schlitze 10 und 11 verläßt, ist ein Hing 9 aus synthetischem
Material so rund um da· Krause lungsrohr gelegt, daß es leicht
entfernt werden kann· Im falle der beschriebenen Apparatur war das synthetische Material des Ringes ein Polyamid· üs
sind aber auch andere synthetische Stoffe gut geeignet«
Die Innenseite des Hinges ist so geformt, daß sie sich genau an die Mantelfläche der Walzen 2 und 3 anschließt.
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Wenn der Apparat in Betrieb genommen wird, läßt man zunächst
den King 9 nach unten gleiten» Dann wird das Garn 6 zwischen die Walzen 2 und 5 geführt und wird von dem freien
3nde 12 zu einer Aufwickelvorrichtung geleitet. Anschließend
werden dann die Walzen 2 und 3 in Betrieb gesetzt* Nachdem
sich ein ausreichend dicker Pfropfen aus Garn gebildet hat, wird auch die Aufwickelvorrichtung in Betrieb genommen.
Während der Bildung des Garnpfropfens 7 wird der Ring
in Druckkontakt mit den Walzen 2 und 5 gehalten (entweder von Hand oder mit Hilfe einer geeigneten, nicht dargestellten
Vorrichtung)· Nachher kann der Hing etwas angehoben werden,
so daß er nicht langer mit den Walzen 2 und 3 in Berührung steht·
Das Verfahren macht es vollständig unmöglich, daß das
Garn 6 durch die Schlitze 10 und 11 hindurchgeführt -wird.
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Claims (1)
- Patent ansprüche1· Verfahren zum Einleiten eine β Kammerkräuselungsprozesses, wobei ein enger Schlitz von gleichbleibender Breite zwischen den Zuführun-sswalzen und einem feat montierten Kräuselungsrohr vorgesehen ist» dadurch gekennzeichnet, daß bei JSinleitung des Prozesses der Schlitz zwischen den Mantelflächen der Zuführungswalzen und dem Kräuselungsrohr auf der Außenseite des Kräuselungsrohres durch eine nachgiebige Vorrichtung, welche aus einem weicheren Material besteht als die Walzen, abgeschlossen gehalten wird»2« Torrichtung zur Kamme rkräuselung von Garnen mit endlosen Fäden nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1t bestehend aus einem Paar Zuführungswalzen und einem Kräuselrohr, das derart in faster Lage im Verhältnis zu den Zuführungswalzan montiert ist, daß zwischen dem Kräusairohr und dan Walzen ein eng·!? Schlitz von konstanter Breit« bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß über die Breite dar Walzen ein Organ angeord- * net ist, das hergestellt ist aus Material weicher als das Matarial dar Walzen und so auf dam Kräuselrohr montiert ist, daß •β übej? di· gesamte Omfangsoberflache dar Walzen gleitfähig ist*3· Verrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekannzeichnet, daß das ge^aannta Organ die Zuaaajaenaatzung ainea Textilproduktes hat·
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