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DE1432363A1 - Flaschensauberkeitspruefvorrichtung - Google Patents

Flaschensauberkeitspruefvorrichtung

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Publication number
DE1432363A1
DE1432363A1 DE19611432363 DE1432363A DE1432363A1 DE 1432363 A1 DE1432363 A1 DE 1432363A1 DE 19611432363 DE19611432363 DE 19611432363 DE 1432363 A DE1432363 A DE 1432363A DE 1432363 A1 DE1432363 A1 DE 1432363A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
photocells
prism
image
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19611432363
Other languages
English (en)
Inventor
Wyman James Harschel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Barry Wehmiller Co Inc
Original Assignee
Barry Wehmiller Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Barry Wehmiller Co Inc filed Critical Barry Wehmiller Co Inc
Publication of DE1432363A1 publication Critical patent/DE1432363A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/46Inspecting cleaned containers for cleanliness
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/34Sorting according to other particular properties
    • B07C5/3404Sorting according to other particular properties according to properties of containers or receptacles, e.g. rigidity, leaks, fill-level
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/88Investigating the presence of flaws or contamination
    • G01N21/90Investigating the presence of flaws or contamination in a container or its contents
    • G01N21/9009Non-optical constructional details affecting optical inspection, e.g. cleaning mechanisms for optical parts, vibration reduction
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/88Investigating the presence of flaws or contamination
    • G01N21/90Investigating the presence of flaws or contamination in a container or its contents
    • G01N21/9018Dirt detection in containers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
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    • G01N33/0081Containers; Packages; Bottles

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  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zur Prüfung leerer Flaschen auf Sauberkeit und insbesondere auf Verbesserungen darin·
Es ist ein Zweck der Erfindung, eine neuartige und verbesserte Sauberkeitsprüfmaschine für leere Flaschen zu schaffen·
Bin anderer Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Leerflaschenprüfmaschine, die für verschiedene Größen und Arten von Flaschen eingestellt werden kann.
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung einer Leerflaschenprüfvorrichtung, die einfach ist und keinerlei kritische Einstellungen erfordert und trotzdem für eine hochempfindliche Entdeckung von Fremdstoffen in der Flasche sorgt.
Ein anderer Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Leerflaschenprüfmaschine, die dafür angepaßt werden kann,
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T432383
Flaschen τοη verschiedenen Lichtdurchlässigkeitsgraden zu prüfen.
Diese und andere Zwecke der Erfindung können in einer Anordnung erzielt werden, in der eine leere, zu prüfende Flasche durch eine Prüfzone hindurchgeführt wird, die durch eine Lichtquelle an einer Seite der Flasche und eine Entdeckungs-·· Vorrichtung an der anderen Seite .der Flasche* bestimmt ist*
Die Entdeckungsvorrichtung wird jedesmal ^ erregt,'wenn ' eine Flasche in der Prüfzone eingestellt ist. Dem Xicntj'welches durch die Flasche hindurchgeht, wird gestattet, zuerst durch eine Kollektivlinse hindurchzugehen und dann durch ein Prisma, welches mit einer passenden Geschwindigkeit'gedreht wird» Der kollimätisierte Lichtausgang aus dem Prisma wird durch eine zweite Linse auf eine Mehrzahl von Photozellen fokussiert, die in einem Muster angeordnet sind, so daß jeder Teil des Feldes, welches von dem Prisma darauf fällt, abgetastet wird. Das umlaufende Prisma dient dazu, das Lichtfeld, welches aus der Flasche abgeleitet ist, mit einer genügend hohen Geschwindigkeit zu drehen, so daß eine vollständige Abtastung erzielt wird„ bevor sich die Flasche aus der Prüfzone bewegt. Irgendein in der Flasche befindlicher Fremdstoff bewirkt eine Verminderung in dem Licht, welches auf das Photo-' .Zellenmuster,fällt. Dies wird entdeckt und die Flasche wird verworfen oder zurückgewiesen,
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Die vorliegende Erfindung schafft eine Vorrichtung zur Prüfung von Flaschen auf Sauberkeit, worin eine Beleuchtungsquelle gegenüber dem Boden einer zu prüfenden Flasche angeordnet ist, um ein beleuchtetes Bild desselben zu schaffen, eine Photozelleneinrichtung zur Entdeckung einer Änderung in der Beleuchtung des genannten beleuchteten Bildes, die gegenüber der Spitze der Flasche eingestellt und geeignet ist, das beleuchtete Bild zu empfangen, sowie eine Einrichtung zur Drehung des beleuchteten Bildes relativ zu der Photozelleneinrichtung.
Die vorliegende Erfindung schafft auch eine Vorrichtung zur Prüfung von Flaschen auf Sauberkeit,die eine gegenüber dem Boden einer zu prüfenden Flasche eingestellte Beleuchtungsquelle enthält, um für ein beleuchtetes Bild derselben zu sorgen, eine Einrichtung zum Kollimatisieren des Lichtes, welches durch die Flasche hindurch/.geht, die gegenüber der Spitze der Flasche eingestellt ist. eine Einrichtung zur Drehung des kollimatisierten Lichtes, eine Mehrzahl von in einem Muster angeordneten jPhotozellen, derart, daß jede,radiale Zunahme des zu prüfenden Bildes mindestens einmal durch eine oder mehrere der Photozellen während einer vollständigen Umdrehung des kollimatisierten Lichtes um seine Symmetrieachse herum bedeckt wird, eine Einrichtung zur Fokussierung des gedrehten kollimatisierten Lichtes auf die Photozellenvielzahl, um dadurch eine Abtastung des beleuchteten Bildes zu-bieten sowie eine auf den Ausgang
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aus der Photozellenvielzahl bei Vorhandensein von Fremdstoff in der Flasche ansprechende Einrichtung, um für eine Anzeige desselben zu sorgen.
Die neuen Merkmale, die als charakteristisch für die- Erfindung angesehen werden, sind insbesondere in den Ansprüchen
angegeben. Die Erfindung selbst ist sowohl hinsichtlich ihrer Anordnung und des Betriebsverfahrens als auch der zusätzlichen Zwecke und Vorteile am besten aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Zeichnungen verständlich. In den Zeichnungen.zeigenj Fig. 1 eine Schnittansicht einer Ausführung der Erfindung, Fig.IA eine Ansicht einer bevorzugten Art von in der Erfindung benutztem Linsenhalter,
Fig.IB eine Draufsicht auf ein in der Erfindung benutztes Sternrad,
Fig.IG eine Draufsicht auf eine geschlitzte nach der Erfindung benutzte, Scheibe,
Fig. 2 eine bevorzugte Photozellenanordnung gemäß der Erfindung und
Fig. 3 ein Blockdiagramm des elektronischen Stromkreises, der
in der Ausführung der Erfindung benutzt ist. Die. Behandlung von Flaschen, so daß sie in die und aus der Prüfungszone geführt und wenn notwendig, zurückgewiesen werden können, kann am leichtesten durch ein %hrfachtaschensternrad
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ausgeführt werden, welches so über dem Förderer hängt, daß Flaschen zur Prüfung kurzzeitig von dem Förderer herausbewegt werden. Es ist eine bevorzugte Anordnung gezeigtr die aus den Prinzipien abgeleitet ist, welche vollständig in dem US-Patent Hr/ 2 800 226 beschrieben ist. Demgemäß sind die Einzelheiten dieser Prüfmaschine nur in Fig«, I vorgeschlagen, die eine Schnittahsicht einer Ausführung der Erfindung ist. Eine Flasche 10 wird durch ein Paar Sternräder 14A,14B, die für diesen Zweck darin gebildete Taschen 14A', 14B1 haben, durch eine Prüfungszone hindurchtransportiert. Das Sternrad ist an einem anzutreibenden Hotor 15 befestigt. Für jede Tasche ist in dem Sternrad ein Saugnapf 12 vorgesehen. An diesen Napf kann durch einen Durchlaßweg 13, der durch einen Ventildurchl&ßweg I3A mit einer nichtgezeigten Vakuumquelle verbunden ist, ein Vakuum ausgeübt werden. Ein in seiner ΙϊΙοϊ^ζμΓΰοΙοΓβί-sungsstellung gezeigtes Ventil 17 hindert normalerweise das Vakuum an der Ausübung auf einen Saugnapf. Eine Flasche wird durch das Sternrad von einem Förderer durch die Flaschenprüfzone hindurch und dann zurück an den Förderer bewegt oder an einen nichtgezeigten Sammler für verworfene Flaschen entfernt. Eine Flasche wird durch eine federbelastete Stange 19 richtig in der Prüfstellung über einer Lichtquelle 16 gehalten. Das Sternradpaar 14A, 14^ kann für die Sorten von verschiedenen Flaschengrößen gewechselt werden. Die Flasche 10 in Fig. 1
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ist so gezeigt, wie sie in der Prüfzone gehalten wird* in einer Seite dieser Prüfzone befindet sich eine hochintensiye, Grlühlichtquelle 16, die gewöhnlich gegenüber dem Boden der. * Flasche 10 eingesteilt ist♦ Um irgendeine Schwierigke it · zu vermeiden, die durch Änderungen in der Intensität der Beleuchtungslichtquelle verursacht werden kann, erhält ."-..·: die Lichtquelle 16 ihre Kraft durch einen Transformator konstanter Spannung 18, der seinerseits einen veränderlichen !Transformator 20 speist, Da fotoelektrische ,Zellen zur Aus^.- führung der Fremdstoffentdeekungsfunktion benutzt werden,.. /■;·..-. können Änderungen in der Stärke der Lichtquelle Reaktionen verursachen, die den durch Fremdstoffe in der Flasche bewirk» ten artverwandt sind, soweit wie die Enideekungsfunktion durch die Photozellen betroffen ist. Dies wird durch Yerwendung eines Transformators18 konstanter spannung verhütet. Der veränderliche Transformator 20 wird benützt, damit der Beleuchtungsintensitätsspiegel geändert werden kann, um die Mchtquelle zwecks Ausgleich bei Flaschenarten einzustellen, die verschiedene lichtundurchlässigkeitsgrade haben. Anders ausgedrückt, kann die Lichtquellenintensität für eine Sorte von dunkleren Flaschenarten verstärkt werden und für eine , Sorte hellerer Flaschenarten verringert, indem die auf die lichtquelle16 angewendete Spannung durch Benutzung des / variablen Transformators 20 verändert wird» Es.muß jedoch
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bemerkt werden, daß diese Intensitätseinstellung nur für eine gegebene Sorte von Flaschen hergestellt wird und nicht für jede Flasche. *■
Die Beleuchtung von der Lichtquelle 16 geht durch ein diffuses opalisiertes Glas 24 hindurch. Die Funktion dieses Glases besteht darin, irgendeine falsche Entdeckung auszuschalten, die durch Schattenwirkung einer Beschriftung eintreten kann,, welche in dem Boden einer Flasche vorhanden sein kann. Der Lichtintensitätswechsel an irgendeiner gegebenen Photozelle infolge des Bildentwurfes des kleinsten Fremdstoffteilehens, weiches entdeckt werden soll, ist weit größer als die zufälligen Lichtintensitätsschwankungen an irgendeiner Photozelle, die durch Änderungen in der Glasdicke und der Lichtübertragung zwischen sauberen Flaschen einer gegebenen Art verursacht werden.
Die Lichtstrahlen von dem Boden der Flasche werden durch eine Linse 26 kollimatisiert. Die Brennlänge dieser Linse ist gleich dem'Abstand der Linse von dem Boden der Flasche. Die kollimatisierten Strahlen gehen dann durch ein Prisma 28 hindurch. Eine bevorzugte Prismenart ist als ein "Schwalbenschwanzprisma" bekannt. Dieser optische Bestandteil wird häufig ein "Umkehrprisma" genannt. Es ist notwendig, daß annähernd plane Wellenfronten durch das Prisma hindurchgeführt werden, da sonst das Bild eines Objektes an einer Seite
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des Prismas an der anderen Seite des Prismas verzerrt sein wird. Das Schwalbenschwanzprisma ist in einem Halter 50 montiert, der seinerseits durch Lager 52,54 abgestützt1st. Der Halter des Prismas und damit das Prisma werden mittels eines Riemens 56 der über den Halter 50 hinweggeht und * durch eine Riemenscheibe 40 angetrieben wird, die ihrerseits.' durch einen Motor 42 angetrieben ist, um die Mitte herum gedreht* -
Der kollimätisierte Lichtausgang aus dem Prisma wird seinerseits durch eine andere Linse 44 auf eine Maske 50 fokussiert, die sich vor den Photozellen in einem Muster befindet, so wie es in Fig. 2 gezeigt ist. In Fig. ί können die Leitungen 52 der Photozellen gesehen werden. Die, Funktion der Linse 44 besteht darin, ein Abbild des Bodens der Flasche auf der Maske 50 zu bilden. Das Prisma dient dazu, das Bild um seine Symmetrieachse zu drehen. Das Bild dreht sich mit einer Geschwindigkeit, die das Doppelte derjenigen des Prismas ist. Es sollte bemerkt werden, daß die Linsen 26 und 44 in Haltern 27» 45 auf einer Welle 54 getragen werden. Jeder Halter-kann verschiedene Linsen haben. Fig, IA ist eine Draufsicht auf einen solchen Vielfachlinsenhalter 45 mit Linsen 44A, 44B und 44C« Die Halter sind auf der Trägerwelle so eingeteilt, daß irgendein Paar von Linsen konzentrisch mit dem Prisma durch Drehung der Welle und
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Schaffung einer geeigneten East konzentrisch ausgerichtet werden kann« Das Linsensystem muß gewechselt werden, um sich Terschiedenen Flaschenhöhen und Durchmessern anzupassen· Die ganze Prüfkopfkonstruktion wird angehoben oder gesenkt, so daß die Bodenlinse gerade den Boden nackt bloßlegt. Um dem Erfordernis von annähernd planen Wellenfronten durch das Prisma hindurch zu genügen, ist die Bodenlinse derart, daß ihre Brennlänge gerade etwas größer als die Höhe der Flasche ist, die geprüft wird. Die Brennlänge der Spitzenlinse muß derart sein, daß ein konstanter Bilddurchmesser für verschiedene Flaschengrößen aufrechterhalten wird.
Ein kleines Sternrad 56 tritt mit dem Hals jeder Flasche in Eingriff, die durch die Prüfzone hindurchgeführt wird. Fig. IB ist eine Draufsicht auf dieses Sternrad. Das Sternrad 56 ist auf einer ielle 58 montiert, die sich dreht, weil sie durch die Flasche angegriffen wird, die in die und aus der Prüfzone geht. Auch ist auf der Welle, um sich damit zu drehen, eine Scheibe 60 angebracht· Fig. IC ist eine Draufsicht auf diese Scheibe. Diese Scheibe hat darin radiale Schlitze, welche so eingestellt sind, daß Licht aus einem Lampenkolben 62 durch eine öffnung ia der Scheibe 60 an eine Photozelle 65 hindurchgeht. Die radialen Schlitze in der Scheibe 60 sind so eingestellt, daß das Licht auf di@ Photozelle nur zu den Seiten fallen
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kann, wenn sich eine Flasche 10 in der Prüfzone befindet.
Es wird nun auf Fig. 2 Bezug genommen, die eine Ansicht nach unten an der Oberseite der Maske 50 ist. Es ist zu sehen, ■daß eine Mehrzhal von Photozellen 64A, 64B, 640, 64D, 642* 64F, 64& und 64H benutzt ist, um das Bild des Bodens-der Flasche abzutasten. Das bevorzugte Muster der Photozellen bildet im wesentlichen ein 36G°-Spiralmuster, aber kann irgendein anderes Muster, derart sein, daß das Bild des Bodens der Flasehe während.einer Umdrehung des Bildes um seine Mitte herum vollständig geprüft wird. Die Ovalgestalt in ausgezogener Linie von je einer der Photozellen stellt den Außenumriß ihres Gehäuses dar, und die dunkle ovale Gestalt in der Mitte des Gehäuses umfaßt die empfindliche Fläche jeder Photozelle» Die Kreise zeigen, wie die empfindlichen Flächen der Photozelle das ganze Feld bedecken, welches geprüft werden soll, wenn es durch das Prisma gedreht wird. Die öffnungen in der Maske (nichtgezeigt) gestatten dem Licht, auf diese empfindliche Fläche zu fallen«, Jedoch sind große Schlitze für die Photozellen 64A und 64F vorgesehen g die durch die Bezugszeichen 66g 68 bezeichnet sind« Diese großen 'Schlitze sinä vorgesehen* m. die Einstellung'.des Prü-
found» &.aB air'iit empfindliche- Flash® eines*-Htotoaelle-
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PrÜfung benutzt wird, besteht darin, daß dies das Auflösungsvermögen des Systemes verbessert. Die Anordnung der Photozellen ist derart, daß ein vollständiges Abtasten des Bildes während einer Umdrehung ausgeführt wird. Es kann irgendein Muster von Photozellen gewählt werden, solange, wie jede radiale Zunahme des Bildkreises durch eine oder mehrere der Photozellen überr läppt wird, wenn das Bild um 360° um seine Symmetrieachse gedreht wird. Ein Spiral- oder abgestuftes Muster wird bevorzugt·,
um eine mechanische Kollision der Körper der Photozellen zu verhindern. .
Die Photozellen sind so in einem Stromkreis geschaltet, daß, wenn irgendeine von ihnen momentan durch einen dunklen Fleck in dem Bild abgedeckt wird, der durch Fremdstoff verursacht ist, welcher einen Teil der gleichmäßigen Beleuchtung unter der Flasche verdunkelt, die Ausgangsspannung um einen Prozentsatz wechselt, der entdeckt werden kann. Da das Bild sich sehr schnell dreht, ist es wesentlich, daß die Photozellen von einer Art mit einer sehr,kurzen Zeitkonstanten sind. Für einen verläßlichen Betrieb ist es auch notwendig, daß die Photozellen ziemlich empfindlich sind, d.h. daß sie ein vernünftiges "Hell'* zu 1lDunkel"-Stromverhältnis haben. Die Änderung in der Photozellenausgangsspannung offenbart sich selbst als ein kurzer* Impuls. Dieser Impuls wird verstärkt-und veranlaßt, einen Relaisverstärker zu betätigen, um die Flasche zu verwerfen.
Eine geeignete Stromkreisanordnung ist in Fig.3 gezeigt.
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In Fig« 5 sind nur fünf der Photozellen, '64A, 64B, 64C* 64D und 64E gezeigt. Es ist jedoch verständlich, daß dies nur zur Vereinfachung der Zeichnungen und nicht zur Beschränkung der Erfindung erfolgt ist, da so viel Photozellen für ein vollständiges Spiral- oder abgestuftes orthogonales Muster gebraucht werden können, wie sie in einem Stromkreis der in Fig. 5 beispielsweisen Art nötig sind, um das Feld zu prüfen. Eine Photo- · zelle 63 erhält Beleuchtung, wenn eine Flasche in der Prüfvorrichtung eingestellt ist. Die Photozelle 63 ist mit B+ durch; einen Widerstand 70 verbunden. Der Wechsel in ihrem Widerstand, der durch das darauffalende licht bewirkt wird, wird einen an das Steuergitter einer Röhre 72 anzulegenden Impuls bewirken. Der Ausgang der Röhre 72 treibt einen zentralen Multivibrator 74 (one-shot multivibrator) an. Der Ausgang des Multivibrators ist an das Steuergitter einer Thyratronröhre 76 angelegt. An und für sich selbst ist der Ausgang des Zentralmultivibrator 74 ungenügend, um das Thyratron 76 zu veranlassen, leitend zu werden. Diese Vorrichtung sichert eine Betätigung der Zurückwelsevorrichtung nur während eine Flasche geprüft wird.
Wenn die Photozelle 63 ausgelöst wird, werden im wesentlichen gleichzeitig damit die Photodioden 64A bis 64E die Flasche^uf Fremdstoffe prüfen. Irgendeine Abnahme in der Beleuchtung, die auf irgendeine oder mehr dieser Photozellen fällt, verursacht durch das Vorhandensein vom Fremdstoff in
. \ " ORIGINAL INSPECTED '"■
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der Flasche,'ergibt einen Signalimpuls, der.auf das Steuergitter eines Bifferentialverstärkers 78 zur Anwendung kommt. Der Ausgang ' des'Differentialverstärkers 78 wird auf eine Röhre 80 angewendet, deren Anode direkt mit dem Steuergitter der Thyratronröhre 76 gekoppelt ist. Dementsprechend werden die Signale aus dem Multivibrator 74 und der. direkt gekuppelten Röhre 80 an dem Steuer,-gitter der Thyratronröhre 76 addiert, wodurch sie veranlaßt wird, zu zünden« Als Ergebnis wird ein Relais 82, welches sich in Reihe mit der Anode der Röhre 76 befindet, instandgesetzt wirksam zu werden, wobei die zugeordneten Kontakte 82A geschlossen werden.
Die zugeordneten Kontakte 82A veranlassen eine Flaschenzurückweisungsvorrichtung 84 wirksam zu werden. Ein Kondensator 86, der quer über die Relaisspuie 82 geschaltet ist, entladet sich durch die Röhre 76, wenn sie leitfähig gemacht ist. Dann, wenn der Kondensator beginnt, sich wieder zu laden, senkt er die Röhrenanodenspannung und auf diese Weise die Spannung quer über die Röhre 76 unter den notwendigen Wert zur Aufrechterhaltung der Zündung und die Röhre 76 erlischt.in ihrer Leitfähigkeit. Sie befindet sich dann in dem Zustand für die nächste Prüfung. Natürlich ist, wenn die Röhre 76 nicht langer leitfähig ist, das Relais 82 unwirksam gemacht· Eine Kraftzufuhr für Gleichstrom und für die Zurüclcweisungsvorrichtung ist durch das Rechteck 88 dargestellt, welches mit der Angabe "Kraftzufuhr" bezeichnet ist»
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Die Flaschenzurückweisungsvorrichtung enthält das in .'■ Fig. 1 gezeigte Zurückwaisungsventil 17» ^ür eis© Zurückweisungs«* wirkung wird dieses Ventil aus der gezeigten Stellung nach aufwärts bewegt, wodurch ein Vakuum auf den Saugnapf 12 zur Anwendung kommt* Auf diese Weise wird die Flasche an einen Sammler für verworfene oder zurückgewiesene Flaschen transportiert, wo ein nichtgezeigter locken das Zurückweisungsventil 17 in die gezeigte Stellung zurückführt. ·■ ·
Ein Potentiometer 65A, 65B, 65G, 65D ist zwischen das Steuergitter der Bohre 78 und die Kathode der diesbezüglichen Photozellen β4Α, 64B, 64C, 64D geschaltet. Diese Photozellen sind in Beihe geschaltet und dann an das Steuergitter des Ferstärkers 78« Ein anderes Potentiometer 90 ist zwischen eine Quelle negativen Potentials und Erde geschaltet. Der Potentiometerarm ist ebenfalls mit dem Steuergitter der Bohre· 78 verbunden. Die Potentiometer. 65A bis 65D ermöglichen die Einstellung des Signales, welches von je einer der Photodioden erhalten wird, so daß irgendwelche Differenzen, die durch Differenzen in Charakteristiken der Photodioden verursacht sind, ausgeglichen werden können» Ferner ist der Vorspannungsspiegel (bias level) für die;Bohre 78 durch das Potentiometer .90-hergestellt, welches als eine Empfindlichkeitssteuerung benutzt werden-kanno Irgend-= ©in® Inderung im liderstand ©iner der reitiesgisehalteien Photozellen wird entdecktc verstärkt, aal wenn si© ©iatritts während .
15
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der Zentraljau34ivJ.i^ator für einen Ausgang an der Röhre 76 sorgt, wird bewirkt, daß die Zurückweisungsvorriehtung "betätigt wird.
' Die Betätigung der Zurückweisungsvorrichtung, die auf die Entdeckung von Fremdstoff durch die Photozellen anspricht, ist äußerst schnell im Hinblick auf die Tatsache, daß der Teilder Schaltungsanordnung, der das Abbild des Bodens der Flasche prüft, direkt mit der Zurückweisungsvorrichtung gekuppelt ist.
Es ist dementsprechend hierin eine neue und einfache Anordnung zur Prüfung leerer Flaschen auf Sauberkeit beschrieben und gezeigt worden. Die gezeigte Vorrichtung ermöglicht nicht nur eine Änderung der Lichtquelle für Flaschenarten von verschiedener Lichtdurchlässigkeit, sondern gestattet auch die Prüfung von verschiedenen Größen und Arten von Flaschen im Hinblick auf das durch Benutzung einer Mehrzahl von Photozellen erhaltene Abtastmuster und ferner im Hinblick auf die Tatsache, daß nur J die empfindlichen Flächen der Photodioden benutzt werden, wird ! eine sehr feine Auflösungsabtastung der Flaschen erzielt, infolge derer Teilchen von viel kleinerer Größe als sie bisher entdeckt S werden konnten, durch diese Vorrichtung entdeckt werden können. Die schnelle Drehung des Leuchtbildes sichert mindestens eine vollständige und gründliche Prüfung einer Flasche, während sie sich in der Prüfzone befindet.
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Claims (1)

  1. muz,
    Patentansprüche
    1* Vorrichtung zur Prüfung von Flaschen auf Sauberkeit! dadurch gekennzeichnet, daß in ihr eine Beleuchtungsquelle (16) gegenüber dem Boden einer zu prüfenden Flasche (10) zur Schaffung eines Leuchtbildes desselben eingestellt ist, wobei eine Photozelleneinrichtung (64A - 64H) zur Entdeckung einer Änderung in der Beleuchtung des Leuchtbildes gegenüber der Spitze der Flasche eingestellt und geeignet ist, das beleuchtete Bild aufzunehmen, ferner eine Einrichtung (28,30,36,40) zur Drehung des beleuchteten Bildes relativ zu der Photozeileneinrichtung*
    2« Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Photozelleneinrichtung eine Mehrzahl von in einem Spiralmuster ■ . angeordneten. Photozeilen (64A -■ 64H) enthält, welches gegenüber der Spitze der Flasche (10) eingestellt ist.
    3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Photozelleneinrichtung eine Mehrzahl von Photozellen enthält, ' die in einem solchen Muster angeordnet sind, daß jede radiale Zunahme des zu prüfenden Bildes mindestens einmal durch eine oder mehrere der Photozellen (64A- 64Ή) während einer vollständigen Umdrehung des Bildes um seine Symmetrieachse bedeckt wird, wobei die Photozeilen gegenüber der Spitze der Flasche (10)
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    angeordnet sind, eine Prismeneinrichtung, um das Prisma (28) drehbar zwischen der Spitze der Flasche und der Mehrzahl der Photozellen zwecks Aufnahme von Licht zu halten, welches durch die Flaschen hindurchgeht, eine Einrichtung zur Drehung des drehbar getragenen Prismas (28) sowie eine Einrichtung zur Fokussierung des durch das Prisma hindurchgehenden Lichtes auf die Mehrzahl der Photozellen, die dadurch abgetastet werden sollen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe eine zwischen der Mehrzahl der Photozellen un der Fokussierungseinrichtung eingestellte Maske (50) mit Öffnungen enthält, die nur die empfindlichste Zone jeder der Mehrzahl von Photozellen dem gedrehten, beleuchteten Bild öffnen.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen das Prisma (28) und die Spitze der Flasche (10) eine Kollektivlinse (26) eingesetzt ist, um das beleuchtete Bild für das Prisma zu kollimatisieren.
    6· Vorrichtung zur Prüfung von Flaschen auf Sauberkeit, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe eine gegenüber dem Boden einer zu prüfenden Flasche eingestellte Beleuchtungsquelle (16) enthält, um ein beleuchtetes Abbild desselben zu bilden, eine Einrichtung (26) zur Kollimatisierung des durch den Boden hindurchgehenden Lichtes, die gegenüber der Spitze der Flasche eingestellt ist, eine Einrichtung zur Drehung des kollimatisierten Lichtes,
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    - 18 -
    eine Mehrzahl von in einem solchem Muster angeordneten Photozellen, daß j ede radiale Zunahme des zu prüfenden Bildes mindestens einmal durch eine oder mehrere der Photozellen während einer vollständigen Drehung des kollimatisierten Lichtes um seine Symmetrieachse herum bedeckt wird, eine Einrichtung zur Fokussierung des gedrehten kollimatisierten Lichtes auf die Mehrzahl von Photozellen ^64Ä - 64H), um dadurch die Abtastung des ^euchtbildes zu gestatten und eine- auf den Ausgang aus der Mehrzahl der Photozellen bei Gegenwart von Fremstoff in der Flasche ansprechende Einrichtung, um für eine Anzeige desselben zu sorgen.
    .7« Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe eine mit der Beleuchtungsquelle (16) verbundene Einrichtung (18,20) zur Änderung der Beleuchtungsintensität zwecks Kompensation für Flaschenarten von verschiedenen Lichtdurchlässigkeitsgraden enthält, wobei die Einrichtung zur Drehung des kollimatisierten Lichtesein Prisma (28) umfaßt, eine Einrichtung (52,34) zur drehbaren Abstützung des Prismas gegenüber der Spitze der Flasche (10), eine Einrichtung (50,56,40) zur Drehung des drehbar gehaltenen Prismas, wobei die Kollimatisierungseinrichtung eine, erste Linse (26) enthält, die zwischen das Prisma und die Spitze der Flasche zur Kollimatisierung des Lichtes eingefügt ist, welches durch die Flasche für dieses
    - 19 9G98Q9/Q0 9 3 ;■,
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    Prisma hindurchgeht und wobei die Fokussierungseinrichtung eine zweite zwischen das Prisma (28) und die Mehrzahl von Photozellen eingefügte linse (44A -44C) enthält.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Ausgang aus der Photozellenmehrheit in Gegenwart von Fremdstoff in der Flasche ansprechende Einrichtung, um für eine Anzeige desselben zu sorgen, eine Einrichtung enthält, um die Photozellen (64A - 64H) in Serie zu schalten, einen Verstärker mit einem Eingang und einem Ausgang, eine Einrichtung zur Verbindung der seriengeschalteten ,Photozellen mit dem Verstärkereingang sowie eine Flaschenzurückweisungseinrichtung (84), die so geschaltet ist, daß sie durch den Verstärkerausgang betätigt wird.
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DE19611432363 1960-04-11 1961-03-27 Flaschensauberkeitspruefvorrichtung Pending DE1432363A1 (de)

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