DE1432036A1 - Mischeinrichtung - Google Patents
MischeinrichtungInfo
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Classifications
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- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C5/00—Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
- B22C5/04—Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by grinding, blending, mixing, kneading, or stirring
- B22C5/0409—Blending, mixing, kneading or stirring; Methods therefor
- B22C5/0422—Devices having a fixed receptable with rotating tools, some or all of these tools being rolls or balls loosely mounted on their axis or loose balls in contact with the side wall or the bottom of the receptacle, e.g. with aerating means; "Devices of the Muller type"
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C15/00—Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
- B02C15/14—Edge runners, e.g. Chile mills
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- Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
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Description
WiTRlCHLIWJNSiCY uwm 143203ο
PATENUNWALf , ... BS
Rational ·Engineering Company of Canada, Ltd., fore η to (Oanr.cla)
"Mischeinrichiung"
Gegenstnnd vorliegender Erfindung int eine
zur Aufbereitung Von körnigem Materialt beispielsweise
Formsand fUr Giessereien. Be sind Misch«inriclitungen bekannt,
welche einen Miechbehfctlter mit einem kreisrunden
BoUen und einer *ylindri3Chen Seitenwand sowie einen
Kreuzkopf «ufweisen, der usi eine in der Mitta des llisclvbeh<ora
angeordnet· aerücrechte Achse drehbar ist« Sie
box meisten verbreiteten Uiseheinrichtungen für den obgenannten
Zweck bestehen aus einem Kollergang mit zwei Läufern, wobei die beiden Laufer von Schwingarmen getragen
Herden, die am Kreuzkopf der vertikal angeordneten Aohae echwingbar gelagert Kind. Se ist bekannt, die
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BAD
der Läufer als Winkelhebel aus sub il den, derart einer
Hebelarm die läufer tragen, während, der andere Hebelarm,
mit Federn verbunden ist. Bei einer -bekannten,- Konstruktion
ist zwischen den Winkelhebeln von üwei......
Läufern eine Druckfeder angeordnet, so dass die beiden Lauf er- unter' dem- Einfluss der i^aer nach abwärts gedrückt
werden* Jie- gegenseitige Beeinflussung der Läufer
immer ist für den Mahl prozess nicht aBeirix vorteilhaft .,Bs ist
deshalb Aufgabe der vorliegenden.Erfindung..,.eine Misch-,..
- inrichtung zu schaffen, bei welcher ein. Paar von Laufern
unabhängig voneinander ..gelagert, ßchwic^'o^r s.inq.-,.■ ,..,,-
und jeder Läufer einen eine teilbaren,. ,ß^sünsohte,R. EaiiJ-.., ;
druck auf dag zu mischende Gut ausü.b.en.kean. -;f?.; :.i: _-..-,■,.,--
Von bekannten Mischeinrichtungen unterscheidet sich die Mischeinrichtung vorliegender Erfindung dadurch, dass
Mittel angeordnet sind, um das Läuferrad nach abwärts gegen die Bodenplatte zu pressen und weitere Mittel angeordnet
sind, "um das Läuferrad nach aufwärts von der Bodenplatte abzuheben. Eine zweckmäsoige Ausführungsforai
,.--.;:,;;,.:,--: ·,-.- . ν·-.·-.·· :>/■-.-:■■ '- --■■"■ '•.■:-/-^.*.-;\; »;■ v^^'v-'-der
Mischeinrichtung wird dadurch erreicht, dass die Mittel,
welche auf da3 La Xerrad wirken, aus einem Paar von
entgegengesetzt wirkenden Zugfedern beotehen, deren innere Enden am einen Arm des Winkelhebels beweglich
angelenkt sind, während der andere Arm den Laufer trägt.
Zum besseren Verotändnie sind in der nachstehenden Beschreibung zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der Sr-
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findung an Hand vor Zeichnungen, erläutert, worin zeigen:
fig. 1 einen Vertikaltscbnitt einer ersten
varisnte der neuer* und verbesserten Mischeinrichtung
mit einem Paar ineinanderlaufender Mischbehälter,
Fig. 2 ein Grundries der Mischeinrichtung nach Fig. 1,
fig. 3 ein Vertikalachnitt einer zpf^itpn Ausfülirun^sform
der nauen und verbesserten Mischoinrichi;un,^f und
Fig. 4 einen Grundriss der Mischeinrichtung nach i'ig.3.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführung wird die Erfindung am Beispiel einer mehrstufige!! Mischeinrichtung
mit zwei nobeneinander angeordneten und ineinander
übergehenden Mischbehältern 12 und 14 mit gemeinsamem Behälterboden
16 erläutert. Das ssu zerkleinernde und zu
mischende Material gelangt zuerst in den Behälter 12 wo es vorgemiecht und vorzerkleinert wird, um anschliessend
sur weiteren Zerkleinerung und Durchmischung in den Behälter 14 befördert zu werden. Für den Auetritt des
fertigen Materials si <d abschliessbare Auetritteöffnungen
18 und eine Rutsche 20 vorgesehen. Der Behälter 12 ist seitlich durch e*e im wesentlichen vertikale Seitenwand
12a begrenzt, welche die Form eines unvollständigen Zylinders aufweist und in eine gegengleiche vertikale
Seiteewand 14a, dea Behälters 14 übergeht. Die Seitenwände
12a und 14a ^ er Behälter sind mit auswechselbaren
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Verschleissplatten 12b» 14b und die gemeinsame Behalter-Bodenplatte
16 mit einer ebenfalls auswechselbaren Verschliesaplatte
16a belegt. Pie MascMne ist swecicmässi«-
gerweiso auf Stützen 22 über dem Boden 24 oder einer
andern geeigneten Unterlage befestigt.
Im Zentrum des Behälterteils 12 befindet sich ein um dessen vertikale Axe 28 drehbarer Kreuzkopf 26, dessen
Drehrichtung durch den Pfeil 30 in Fig. 2 angedeutet ist und im Zentrum des Bshälterteils 14 befindet sich ein um
dessen Vertikale Axe 54 drehbarer Kreuzkopf 32, welcher
in einer dem Drehsinn des Kreuakopfes 26 entgegengesetzten
Richtung rotiert, wie ein Pfeil 36 in fig. 2 zeigt, Der
Kreuzkopf 26 ist am oberen Ende einer im Zentrum des
Behälterteile 12 angeordneten vertikalen Achse 33 befestigt, die in einer im Zentrum dieses Behälterteils angeordneten
Tragsäule 40 gelagert ist und durch ein unter dem Behälterbolden angeordnetes Eeduktionsgetr-ietoe 44 über eine
Kupplung 42 angetrieben wird. Per Kreuzkopf 32 iet an
oberen Inde einer ία Zentrum dee Bshälterteile 14 angeordneten,
vertikalen itahse 46 befestigt, die ist eins? ta
Zentrum dieeee Behältsrtelle angeordneten Tragsäule 48
gelagert iet und durch ein unter de© Behälterboden abgeordnetes
Reduktionegetriebe $2 über eine Kupplung 50 angetrieben
wird. Die Heduktionsgetriebe 44 und 52 einfi
miteinander durch eine Kupplung 54 verbunden und »erden
gemeinsam, beispielsweise ܩer eine
Pf-r-
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Riemenscheibe 56 mittels nicht dargestellten Treibriemen
durch einen nicht dargestellten Elektromotor aiigetri€!ben<.
Hauptzweck der Kupplung und des gemeinsamen Antriebs der
beiden Reduktionsgetriebe 44 und 52 ist die Erzielung
eines genau synchronen Umlaufs der beiden Kreuzköpfe 26 und 32» Eine ähnliche Anordnung ist bereits im US-Patent
No. 2,943,801 beschrieben und nüher begründet.
Da die beiden Kreuzköpfe 26 und 32 im wesentlichen identisch
sind, wird im Folgenden nur der Kreuzkopf 26 ausführlich
beschrieben und auf eine Beachreib'ung des Kreuzkopfes 32
verzichtet. Gleichartige feile sind bei beiden Kreuzkopf en mit denselben Bezugsziffern bezeichnet. Der Kreuzkopf
26 besteht im wesentlichen aus einem Kabenteil 60, der zweckm&ssigerweiae aus einem geeigneten Matallguoateil
gefertigt und »it der Vertikalachse oder der Welle 33 auf geeignete, an sich bekannte Welse befestigt istc
Der gegossene Kreuzkopf-Habenteil 60 ist mit einem Paar
en radial entgegengesetzt gerichteten Mischpflug-Tragarm«62
und 64 versehen, an welchen je ein äusserer Misohpflug
66 bzw. ein innerer Miecfapflug 68 befestigt ist. Der
äussere Miechpflug 6ü weist ein gebogenes Pflugblatt 66a
auf, dessen äuaaere Kante nahe der zylindrischen Behälterseitenwand
und dessen Unterkante nahe der Bodenplatte 16 a des Mischbehälter«-entlang laufen. Wenn der Kreuzkopf 26
rotiert, so wird das Material durch des Pflugblatt 66a
von der Peripherie d«s Behalters einwärts in die Mahlbahn
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eines Lkuferpaares 70 gescfeoibsn. Der innere Mischpflug
68 weist ©in gebogenes Pflagfeiatt 6Sa auf 9 dessen innere
Kante nahe der Tragsäule 4ö» tJBd dessen Unterkante nahe
der Bodenplatte 16a des lisehbehälters entlang laufen«
Wenn der Kreuzkopf 26 rotiert» so wird das Mahlgut durch
das Pflugblatt 68a aus der Behalteraiitte in die Hahlfealst
des Läuferpaares 70 geschoben.
Das Läuferpaar 70 mahlt und sserkleinert das Mahlgut auf
an sich bekannte Weise. Die Läufer 70 sind an gegenüberliegenden Seiten des Kreuskopf-Mabenteila 60 frei drehbar
an mit horizontalen Legerzapfe» 72 versehenen laut ertragarmen
74 angeordnet, welch® ihrerseits mit den Mischpflug-Iragarmen
62 und 64 im Grunörise ein Kreuz bilden.
Die Läufertragarme 74 elnä i® Kreuzkopf-Haben teil 60 an
horizontalen, parallel zn den Läuferacfrsen 72 gerichteten
Achsen 76 schwenkbar gelagert und zwar derart, dass ein®
Schwenkbewegung jedes Läiifertragarmee 74 um seine Achse
76 den Läufer 70 von der Behalterbodenplatte 16a entfernt
oder derselben nähert. Beide Xäufertragarme 74 weisen abwar
ta gerichtete Schenkel T4& emtt in deren unteren
je ein Lagerzapfen 72 für jeden Läufer eitst. Jeder tragarm 74 ist auch mit eines aufwärts gerichtetes 2etäti<gungaarm
74b versehen, der zugleich von der zugehörigen Läuferachse 72 wegweist.
bad ön-?.;fiA
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ISm die Ab*ä'rtsbe*3gung der läufer 70 bei einer Vsi*soh*j>en-·
kung der Tragarme 74 in der Richtung des Pfeils 76 bei der rechtsseitigen Aneicht in Fig. 1 zu begrenzen, ist
der Kreuzkopf 60 an beiden Seiten mit je einem Anschlag
60a versehen. Jeder Anschlag 60a wirkt ait einer einstellbaren Stellschraube 80 zus.aminen, welche an einem an
jeden Tragarm 74 vorgesehenen Anschlagarm 82 in einer Gewindebohrung sitzt. Mit der Stellschraube 80 ist die
Begrenzung der Abwärtsbewegung der Laufer sehr leicht
einstellbar. Das Gewicht Jedes Läufers 70, seiner Achse
72 und seines Tragarm-Schenkels 74a verleiht dem Tragarm 74 die Tendenz zu einer Schwenkbewegung in der rfeilrichtung 78, wodurch ein erheblicher Kahldruck zwischen dem
Läufer und dem Mahlgut im Behälter entsteht. Wenn der
Kreuzkopf im Behälter rotiert, laufen die Läufer auf das Material auf und verursachen eine Schwenkbewegung in der
entgegengesetzten Richtung, nämlich der Pfeilrichtung Dadurch wird die Stellschraube 80 im Schwenkhebel 74 vom
Anschlag 60a abgehoben und die aufwärts gerichteten Betätigungsaree 74b schwenken in der Pfeilrichtung 86·
Um die Läufer 70 nach unten gegen die Bodenplatte 16a su
drücken und den Hehldruck su erhöhen ist ein Paar voneinander unabhängiger Spannmittel mit schraubenlinienförmig
Wickelten Zugfedern 88 vorgesehen, deren Enden durch Verkleinerung der Windungadurchmeseer konisch gestaltet
aindv um darin die Enden von Verbindungsbolzen 90 und 92
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zu verankern, welche-au diese« Zweck mit konischen Köpfen
oder andern geeigneten Haltemitteln versehen sind, wie
in Fig. 2 durch punktierte Linien angedeutet ist. Die in entgegengesetzten Achsrichtungen der Zugfedern 88 aus
diesen herausredenden Enden der Verbindungsbolzen 90 sind schwenkbar mit den oberen Enden der aufwärts gerichteten
Bettttiguricssarrne 74b, und die nasseren. Enden der
Verbindungsbolzen 92 mit den oberen Enden von aufwarte
gerichteten, am Kreuzkopfteil 60 mittels Schrauben 96
befestigten Armen 94 verbunden. Die Verbindungsbolzen
verlaufen durch die Enden der Arme 9Φ hindurch und sind
mit Gewinden zur Aufnahme von Haltemuttern 92a versehen, die auch zum Verstellen der Zugspannung der Federn 88
und damit auch zur Einstellung des gewünschten Mahldruckes
dienen. Wenn die Läufer 70 über eine Materialanhäufung,
beispielsweise einen Klumpen im Behälter laufen, so wird die Zugkraft der Federn 83 erhöht und dadurch auch der
Mahldruck verstärkt. Diese selbsttätige Anpassung des Mahldruckes an die Mahlgut-Verhältnisse gewährleistet
eine bessere Zerkleinerung und Verteilung des Mahlguts im Mischbehälter, während die Regulierbarkeit der Zugkraft
der Federn 88 die.für bestimmte Materialien gewünschten Reinheitsgrade des Mahlguts in weiten Grenzen im
voraus einzustellen ermöglicht.
Die Schwenkachsen 76 der Läufertragarme 74 sind den Läuferachsen 72 in der Drehrichtung des Kreuzkopfes vorgelagert,
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sodass die Zugkraft der Zugfeder 88 mit dem Gewicht der
Läufer, der Achsen und der Läufertragarme 74 einer Hebung der Läufer 70 entgegenwirkt. Durch diese Anordnung wird
die Aufstaugefahr die gewöhnlich auftritt, wenn Fremdkörper zwischen Laufer und Bodenplatte eingeklemmt werden ,
weitgehend vermieden, da die Läufer jetzt über die meisten
solcher fremdkörper hinwegzulaufen vermögen.
Im Beispiel von Fig. 1 und 2 sind nur Zugfedern 88 zur Verstärkung dee Hahldruckes dargestellt. Gemäss der Brfindung kann am Arm 74b eine entgegengesetzt wirkende
Feder 88 angelenkt werden, welche den Läufer 70 anhebt. Durch Verwendung -von swei entgegengesetzt wirkenden Federn
ist es eöglioh, den Läufer in einer Schwebelage zu halten,
wobei eich der Mahldruck erhöht oder erniedrigt, je nachdea eine Bewegung des Läufers nach oben oder nach unten
erfolgt·
Sine Ausführung der erfindungagtmäaaen Mischeinrichtung
sit swei Federn pro Läufer ist in den flg. 3 und 4 dargestellt. Die üsoheinrlohtung weist einen «ylindriechen
Behälter 112 und «ins Bodenplatte 116 auf, Das ftehäu*·
1st nit einem auswechselbaren Wandbelag 112a und der Boden
■it einer auswechselbaren Bodenplatte 116a versehen. Di· Einrichtung wird sweokoäaaigerwelae vom Boden oder einer
anderen Unterlage 124 erhöht auf 3tutten 122 angeordnet»
die μ Soden des Behälters 112 befestigt sind.
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Innerhalb dea Mischbehälter»; 112 befindet sxeh ein ua
eine vertikale tiittciache^ 128 drehbarer Kreuzkopf, :
dessen Drehsinn durch den Pfeil 130 in Fig. 4 angedeutet
ist. lei Mischbehälter 12.2 ipt der Kreuzkopf 126 an oberen
Ende einer Welle oder Achse 1J8 befestigt, welche in
exner xn der ßehaltermitte aagsordnet#n Xr&gsäulc 140
«äölajisrt ist. Dsr Antrieb eier Achse 138 'irfelgt duroh
ein unter deta Mischbehälter angeordnetes Reduktionsgetriebe
144- übe.r eine Kupplung 142* 2*k ßeduktionsgetriebe
144 seinersiri^fc» Ium;*! teispielawexae von einem
BlektiO-raotor 146 übsr einen Sii/a&nantrieb 148 angetrieben
sein.
Der Kreuzlfopf 126 weist einen, zweetmäasißerwei-e aiia einem
Metall gegossenen Kreuzkop-i-Nabente;:.! 16C auf, der an der
Achse 153 auf geeignete f an οich bekennte Weise befeetigt
ist. Der gegossene Kr«uftkopf-Nabenteil 160 iet mit einem
Paar radial entgegenjfcsetat gerichteten Mischpflug«$r8$trmefi.
162 und Z64 versehen» an denen je ein äusserer Kiechpflu,? .- ^
166 bzw,, ein innerer Hlschpflug 168 befestigt let. . ■"
Der äusser· Misetipflug 166 weist ein gebotenes Pflu^blatt
166a auf, dessen aussere Kante nahe dem Vorachl&lss-Plattenbelag
112a der aylindrischen Behälterwand 112, und
dessen Unterkante nahe der BodenverschMss-flatte 116a des
föischbehält·rs entlang loafer.» Wenn der Kreuzkopf· 126
rotiert, ao wird das Material durch aas Pflugblefct J.66a
von do:.· Periphyx-Ly des iBc^au ti·; r e:uft#avts in exe Mahlbahn
eines Lauf erpuir <■}.<,· 3.70 {^schoben. Γ·«ν xFere Miecnpflug 168
weist ein geboßonee i'ilugblatt 16Sa auf, dessen in ere Kante
naht dor Tragcäuie 140, und jecsen Untervzante nahe der
Bodemverschüsis-Platte 116a. den HischbchiJltere entlang
laufen. Wenn der Kceuaropf X?6 rotiert, so «ir.5 dr-s Kahlgut ditroK tiaa Pflugisesscr 168a aua der Bohalternitte in
die K«r.h3'»ahn cos Läuierp'eares 170 geschobt-n.
Das Liinforpaar 170 ;eahlt uno aerttleinert das Mahlgut auf
an sicn bekarntc V^eise, lie Läufer 170 sind an gegenüberliegenden
Sexten des Kreuzkopf-HcbenteiIs 160 ivei drehbar
an mit horizonteJ en Laeerzapfer 172 veröehonen Liiufertragarmen
174 an^jordnet, welche ihrerseits mit den Mischpflug-■Praßarmon
162 und 164 in» Grundriss ein Kreuz bilden.
Ui& Lü.u£ertraearn;e 174 si ad in Kreuzkopi^Wabentoil 160 an
horizontalen, parallel zu dt η Läuferachsen 172 gerichteten Achren 176 echwerikber goli*gt!.?t und zwar derart, dass eine
Schwenkbewegung jedes Läuferiraßaree 174 Am seine Achse 176
den Läufer 170 von der Behaiterbodeh~Yerß.inleisapiatt· 116a
entfernt oder derselben nähert. Beide Läufortra^arme 174
vieiaen abwärts gerichtete Schenkel 174a auf, an deren unteren finden je ein Lagerzapfen 172 füi jeden Läufer altst.
Jeder Läufertragarm 174 1st auch mit einem aufwärts gerichteten
Betätigungearm l?4o vergehen der zugleich von der zugehörige
α Läuferex3hae wegweiet.
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Um U ie Abwf.rtö];evie^.unft' der Läufer -17G- oei einer Verschwenkung .der Tragarme 174 in ~iec Rychtur^ dee Pfeils 178 in
Figc 5 zu begrenzer.} ist. der Kreuskopi 160 an beider. Seiten
mit je einem Aiisohipg 16Oa versehen, Je-Ier Anschlag l6Oa
wirkt mit einer einotollbersn atsllschra'iCM·: 180 /-.usainmerij
welche an üinems an -j>.iaero !Dra^ßria 174 vorgesehenen Anschla^-
anii 182 in eines· 0-evi? lade bohrung sx tat. Mit der Sx el Ischraube
180 kann, die- Seßrensiune "'^- Abrtärtsbewegunß dei Läufer eingyeteJJt
werden.
Wie im Auf riss ■ -von ι /ig«. >
dargestellt, ist das obere Ende des Betaijigungaarmce 174<i des .La.ufe;rtragaxaes 174
mil: dem inneren Ende aer Spannfedern IBO bzw* 182 verbunden.
Die. Spannfeder^ ISO und 182 li«£,en eindiaer entgegengesetzt
eegenübfer und tind mit den früher beschriebenen Spannfedern
88 im Aufbau identisch., ,Die äueseren Süden der Spannfedern
130 oind einstellbar an den oberen Enden der Arme 184 befestigt,
weiche ihrerseits an einander geiienüberliegenden
Seiten de« Kte.uekop.fe3 160 angfrachraabt sind. Die äuseerea-Endftti
der ^paoiniedern 182 Bind einstellbar an den obtren
Bnden der Äaiee 186 b<>foetigt» welche ihrerseita an den
irai^armen 162 und 164 füavdie ilischpflüge gfelagert aind.
Die Zugkraft a>rSpannfederr.i 180 und 182 kenn durc+x jglnstellrauttern
188 verändert werden» die Sinetellmuttem 1S3
sind auf die Buden dsr" Vörbindu^sbQij&ejri .-l^ö· aufgeQ&hraubt* Werüen
die; Läufer 170 von der ,Bodenplatte 116 Abgehobene V
BQ erfolgt eine ßelaatun« der Spannfedern 180 und gleich-
zeitig eine Entlastung der Spannfeder 132„ Werden die
läufer 170 gegen die Bodenplatte llba niedergedrückt',
so er/a Igt eine Entlastung der Spannfedern 180 urvl eine
Belastung der Spanrfedern ic'2o Die Spannfedern 1Ö& und
182 wirken einander entgegen und .können auf einen konctanten
3tah\drv.ok .«wischen ctera läufer 170 and dem Mahlgut
eingestellt «erden, unabhängig von der Aufwärts- bzw,
AbYiärfcsbeWegunij der Läufer.,, Ki t awei eii.'Siider gegeniiberlia&eriaeri
Spann .federn gea;ass .de?* voi'li^senden, Srfindung
kar;.n der niahlcix-uck relativ konstant gehalten warden, weil
Spai"iiian^3erhül5ung oer einen Seite durch eine Spannungsndfcrun^
der anderen §eite ausgeglichen wird. Ferner
kann bei zifceckniaesiger Einstellung utid Äbgleiahüng der
5parmfedem 180 Uno 182 ein Mahldruck erreicht werden,
welcher kleiner oder grosser ist, als der Mahldruck von
nur
Läufern, welche'"durch ihre Schwerkraft wirken,. Dies tat ein entächeidenöer Vorteil, weil die Mischeinrichtun.g unter Anwendung der vorliegenden Erfindung ixuQh für Materialien vez-wendet «erden kenn, die bei Anwendung bisher bekannter, nur durch dea (iewicht der Xiäufer v^iricendeiit Mischvorrichtun,gen zu fein zerkleinert wurden. üer Mischer l^aiin auch für Materialien verwendet m&f4ftnt einen yiel ^röaaersn MtUil?iruck orfor-dern, als äifsf ällili das &eüfi0ht der Iiäiifer allein er^iejbar is,t?.
Läufern, welche'"durch ihre Schwerkraft wirken,. Dies tat ein entächeidenöer Vorteil, weil die Mischeinrichtun.g unter Anwendung der vorliegenden Erfindung ixuQh für Materialien vez-wendet «erden kenn, die bei Anwendung bisher bekannter, nur durch dea (iewicht der Xiäufer v^iricendeiit Mischvorrichtun,gen zu fein zerkleinert wurden. üer Mischer l^aiin auch für Materialien verwendet m&f4ftnt einen yiel ^röaaersn MtUil?iruck orfor-dern, als äifsf ällili das &eüfi0ht der Iiäiifer allein er^iejbar is,t?.
Vem»endunn von entgeigengesetzt nirkende)F| Spann«
federn auf jeden Laufer kann der Mahldruck in einen ge-
1412
wünschten Bereich, relativ konstant eingestellt
selbst wenn der-Lauf er auf- und' abbewegt wird»
Erfindung erlaubt, einen grossen Bereich -dess MaH
einauatelleii, wodurch die Miachsiariehtiaiig vielfi
very/endbar wird. Die Sriindung ist nicht auf die
gestellten AiXsfuhrOingsforinen bpsphräiikti ¥ielir!ehr
auch ίίεινοίγ abv/eio-hende Ausführungsfbrinell ixntar ihren"
Claims (1)
- Patentansprüche :1. Mischeinrichtung, bestehend aus eine;r. Kollergang nit zwei Laufern, wobei die bniden Lauter von Schwingarraen geti'ögen werden, die an einem Kreuzkopf der vertikal angeordneten Antriebswelle seJiwingbar gelagert cinä und die JFo r:n von Winkel hebel aufweisen, deren einer Hebelarm die Läufer tragen, mährend'der andere Hebelarm mit Federn verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, da3s Mittel angeordnet sind, nta das Lauferrad nach ■ abwärts gegen die Bodenplatte zu pressen und weitere Mittel angeordnet sind, um das Xäuferrad nach aufwärts von der Bodenplatte abzuheben.ο Mischeinrichtung gemass Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, welche auf das Lüuferrad wirken, aus einem Paar von entgegengesetzt wirkenden Zugfedern bestehen, deren innere Enden am einen Armdes Winkelhebels beweglich angelenkt sind.3. Mischeinrichtung gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Zugfedern an ihrem Ende konisch gewickelt ist und eine Stange aufweist, welche im konischen Ende der Feder gehalten ist, sowie ferner Kittel angeordnet sind um ein Ausreissen der Stange aus der Feder zu verhindern und gleichzeitig Zugkräfte auf die Feder übertragen zu können.909806/023114320384. Mischeinrichtung £o;;..-.so Ληαprüftft *, dadurch ij riDichnet, fluss die am inneren "3nde der Zugfeder angebracht© Zugstange- gelenku; am Arm des Winkelhebels befestigt ict ν na die am auaseren Ende der Feder angebrachte ftu^otantie einsteilbar an Kronskopf arige-lenkt ist,.5. Mischein rieh ttan^ }■-. ch J "at sA*t snap fachen 1 biß 4, dvüurch rfPhpnnai-ichnet, aase die Mittel zum Presst·, desnoch'unten aus ..einen Pear .v<jn unabh-ingigen bestehen, deren eines Erne am KreuzVapi" und ' das andere Bn ti ο ατ. Arm dos Winkelhebels befe/.tigt sind? während die entgegengestitst wirkenden Mittel aus einem Paar von cmabhitngl/i angeordneten Federn bestehen, deren eines Ende am Kreuzköpf und deren an'.sres Ende am Arm des Winkelhebßls befestigt sind.6. Mischeinrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennaeichnot, daes zusätzliche Anschla gmittel angeordnet sind, um die Abwärtsbewegung der Luuferrader zu begrenzen und ferner Einstellmittel angeordnet einig uta die Drehmomente einzuteilen, welche auf den Arm einwirken. β7. Mischeinrichtung nach Anspruch 1 und f, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Begrenzung der Abwärtsbewegung des Luuferradea aus einem Ju.;sehlag bestehen, weicher am Kreuzkopf angebracht·ist.SAD903806/02318. Mischeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch &ekenri- t, dass Mitte?., vorgesehen sind, uii die Yorder ZugfedeTjri einet ell oar znU .1964309806/0231·'
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |