DE1431582A1 - Verfahren zum Lagern und Kommissionieren von Waren und Lager zu seiner Ausfuehrung - Google Patents
Verfahren zum Lagern und Kommissionieren von Waren und Lager zu seiner AusfuehrungInfo
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Description
D/HB
P 3530/55
Werner Bahloen, j5 Hannover, Podbielskistr. 11
Verfahren zum Lagern und Kommissionieren
von Waren und Lager zu seiner Ausführung.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Lagern und Kommissionieren von Waren, die in unterschiedlichen I.Tengen
konimissioniert werden, und Lager zu seiner Ausführung.
Es ist ein bekannter Wunach, die Ware in grösaeren Ladeeinheiten
von der Produktibnsstätte bis zum Verbraucher
oder wenigstens Auslieferungslager zu bringen. Bei Massengütern und Massenverbrauohern ist dieser Weg gangbar, nicht
aber bei einem differenzierten Produktionsprogramm mit einer Vielzahl verschiedener 77aren und individuell bis hin zu
Kleinstmengen zusammenzustellender Kommissionen.
9 0 9 8 12/0 84 5
Es sind als bislang beste Lösung fur derartige Fälle sogenannte automatische Lffeer mit Durchlaufregalen fiir die jeweils kleinst,
möglichen Wareneinheiten bekannt geworden. Auf Steuersignale hin werden die zu komraissionierenden Einheiten auf Fliessbiinder
freigegeben und einer Sammelstelle zugeführt, von der aus
die geschlossene Kommission in den Lastwagen befördert wird-, Dabei ist der Nachteil zu verzeichnen, dass die Waren nicht in
gröaseren Einheiten sondern nur in den kleinsten, möglicherweise zu kommissionierenden Einheiten gelagert werden können.
Ausserdem müssen die Einheiten von Hand eingelagert und im Lastkraftwagen gepackt werden, da sie bei Massengütern einerseits
und bei in besonders kleinen Mengen verlangten Warensorten andererseits meist verschieden gross sind. Automatisierung
dieser Vorgänge let bekanntermassen nur dann,möglich, wenn die
Einheiten gleich groso sind. Gleich grosse Einheiten können
jedoch nur bei einem Warenprogramm gev/iihlt werden, bei dem die
Maximaleinheiten aller Waren eine gewisse Hindestgrösse nicht
unterschreiten. (Literaturhinweio: Zeitsehr.:Fördern und Heben,
1962, Heft 6, Seite» 381 - 380).
Die T;£rfindung weist einen ?/eg zum ggf. "automatischen" Lagern
und Kommissionieren von Waren, die in unterschiedlichen Mengen konunis3ioniert werden, ohne dass die oben angegebenen Nachteile
in Kauf genommen zu werden brauchen. Dieser besteht darin, daee
dia Warenstücke einer Art in einzeln lager- und verladebaren
Mengeneinheiten (Volleinheiten) stets gleicher Gröaee bueaameagefaast
and gelagert werden, aus denen die Kommissionen hinsichtlich jeder Warenart in Volleinheiten und einfachen
Bruchteilen oißer Volleinhfait (Teileinheit) zusammengestellt
909812/0546 BAD ORIGINAL
w«rd«n9 wobei die in Vorn von Volleinheiten und Teileinheiten
zxx entnehmenden Waren an verschiedenen Stellen dee Lagere gelagert werden.
findet also bereits beim Einlagern eine Scheidung der Einheiten
statt in solche, die unverändert weitergeführt werden, und solche, von denen Bruchteile kommisaioniert werden. Lautet
beispielsweise ein Kommissionsauftrag auf 310 Kartons einer V/are, deren Volleinheiten je 72 Kartons in 6 Schichten mit 3e
3 χ 12 Kartons umfassen, so wird dieser Auftrag aufgetrennt An einen Volleinheitenauftrag Über 4 Volleinheiten und einen
Teilmengenauftrag über 2 Kartonschichten « ein Drittel einer
Volleinheit. AIa kleinster Bruchteil kann hierbei 1/6 festgelegt
werden, eo daee bei dar Bruohteilkonmiaeion stets nur
ftaaa lartonaehiohten gehandhabt werden Bussen, wann nach
ein·« weiteren Erfindungemerkmal auch die Teilmengen in For»
von VolleInhalten gelagert werden. Dabei werden die Teileengen
verschiedener Waren beim Kommissionieren zu wie Volleinheiten zu behandelnden Ladeeinheiten zusammengestellt. Bs bleibt dadurch
der Vorteil erhalten, dass man es auch beim Transport von Lager zum Verbraucher oder Auslieferungslager nur mit
gleichen, relativ grossen Einheiten zu tun hat.
Um die Festsetzung von Mindestbestellmengen zu umgehen, werden
erfindungssemäss neben Volleinheiten und Teileinheiten zu
komnissionierenden Kleinstiaengen zu wie Volleinheiten zu behandelnde
ledeeinheiten zusammengestellt.
BAD OBIOINAL
~: ■· t* c a. / C 5 ·- S
U31582
Zweekmässig ist es, dass die Einheiten auf Paletten bzw. in
Behältern von Einheitsgrösse von der Fabrikatlonestätte zum
Lager transportiert, gelagert und koramiesioniert zusammengestellt
werden, wobei nur die Kleinstmengen und teilweise die
Tsileinheiten beim Kommissionieren die Palette bzw. den Behälter
wechseln.
V/eitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgen-·'
den, anhand der Zeichnung segebenen ftrläutertung eines-besonders
vorgezogenen Ausführungsbeispiels eines Lagers zur Aue-Übung des. Verfahrens und der augehörigen Hi'lfsvorrichtungen.
Eb zeigen:
Fig. 1 ein Fliessbild von der Fabrik zum Verbraucher,
Fig. 2 eine bei dem Verfahren verwendete Rollpalette,
Fig. 3 einen Grundriss des Lagers,
Flg. 4 ein an die Einfahrbahn angeschlossenes Fahrzeug für
Flg. 4 ein an die Einfahrbahn angeschlossenes Fahrzeug für
den Transport von der Fabrik zun Lager (Blickrichtung y), Fig. 5 eine Anoioht der Eingabefahrbühne nit den auf beiden
Seiten davon befindlichen Regalen,
71g. 6 dl« Bntnabmefahrbühne für Teileinheiten (Bliokrichtung i)
I iß, 7 dl« Itotaftkaefahrbühne für Volleinheiten mit der Lade-
zvnpe (Blickrichtung e),
Fif. β da« Modellgerät, und
Fif. β da« Modellgerät, und
9 eint perspektivische Lageransicht.
BAD ORIGINAL
909612/0 6 45
I. Dae Lager- und Kommia3lonierungaverfahren
Flg. 1 zeigt ein Fliessbild für eine einzelne Warenart von des.· Fabrik zum Verbraucher bzw. Auslieferungslager. Ladeeinheiten gehen von der Fabrik gemeinsam ohne äusserlich wahrnehmbare Unterschiede zum Lager und gelangen hier (immer noch
als vollständige Ladeeinheiten) in ein Volleinheitenlager, ein
!Seileinheitenlager (mit vollständigen Lade einheit en wie Volleinheiten, die jedoch zur Entnahme in Bruchteilen bestimmt
sind) and ein Kleinstmengenlager. Im unterschied zu bislang
bekannten Verfahren wird also eine und dieselbe Warenart lager« massig, aufgetrennt. Dadurch wird zunächst beim Einlagern eine
gewisse Komplizierung in Kauf genommen, die sich aber duroh eine wesentliche Vereinfachung dea Entnahmeaufwandes auszahlt.
Die Komplizierung beim Einlagern ist deshalb gering, weil das
Einlagern auch hinsichtlich der Teileinheiten und Kleinstmengen wenig Aufwand verlangt. Der Entnahmeaufwand ist jedoch wesentlieh geringer, als bei bekannten Verfahren, bei denen grosse
und kleinste Mengen kommleeloniert werden müssen und auch grease !!engen fein abgestuft werden können, well der grosste
Kommissionsanteil sich aus grossen Volleinheiten zusammensetzt, weil ein weiterer grosser Teil in Form einfacher Bruchteile von Ladeeinheiten kommiseioniert werden kann und entsprechend leicht zu neuen Ladeeinheiten zusammengesetzt werden
kann, und nur ein sehr kleiner Kommissionsteil (KIeInetmenßen)
alt denjenigen Aufwand an Handarbeit und Lagerplatz sueammengtfttaet zu werden braucht, mit dea bei bekannten Verfahren
alt vergleichbar feinor Zueammeneetzbarköit der Xosnaiasle··»
dl« gesamte Menge tsusaiamengenucht «©rd«m eußs, R.n
909812/0S45 bad
U31582
Der Raumbedarf ist bei dem erfindungsgemäeaen Verfahren Insofern klein, als grosstenteils Durchlaufregale verwendet werden
können.
Tolleinheiten, Ladeeinheiten von Teilmengen und Ladeeinheiten
von Kleinstmengen vereinigen sich ( siehe Pig. 1) am Ausgang des Lagers in einer Kommission und gelangen so zum Verbraucher·
1) Regale»
In ?ig. 3 und 9 sind drei Hogalkomplexe erkennbar. Der Komplex
1 dient zur Lagerung der "J ..,Imeagen, der Komplex 2 für die
Teileinbeiten, und der Ssreioh 3 ist das KLeinstmengenlager»
Bei den Regalen für Tollmengen und Teileinheiten handelt es si oh u» Durohlaisfregale für Paletten gemüse Fig. 2, deren
jedes MXM einem für diese Paletten passenden Schienenpaar
besteht. Vier S©&l@nenpaare Bind jeweils übereinander angeordnet·
tung und entsprechende Neigung von der Bahn 4·, von der her dl·
■*- v.-Eingabe der Vollaengea. und der Teileinhditen erfolgt, zur VoIl-
mengenentnahmebahn 5 bzw* zur Teileinheitenentnahmebahn 6 hin.
Von der Bahn 4 her in die Regale eingeführte Paletten rollen aufgrund dieser Neigung selbsttätig zum Entnahmeende hin. Um
su T«n&»iden, Oase die rollenden Paletten zu hohe G«echwio4i«-
* —
keit annehaen, können Vorrichtungen vorgesehen sei», <He
bei zu hohen Geschwindigkeiten br eise aß und zwsitens bei ata
j..-.: <.- 909812/054S '
BAD ORIGINAL
U31582
. 7 -niedrigen Geschwindigkeiten antreiben.
Ein Regalgleis ist stete nur für ein und dieselbe Warenart
bestirnt·. Umstellung auf eine andere Warenart wird normaler«
weise erst nach vollständiger Entleerung erfolgen. Es können mehrere Regale für eine Warenart bestimmt sein.
2) Eingabe»
Die Waren werden mit Spezial-Fahrzeugeη 7 (Pig. 4 und 9) von
der Fabrik zum Lager gebracht. Diese Fahrzeuge enthalten Schienenpaare, auf denen die beladenen Rollpaletten während
des Transportes verriegelt werden. Das Fahrzeug wird in der in
ι.
der Figur gezeigten Weise an den Beginn einer Schienengruppe herangefahren, &%m im folgenden als Einfahrbahn bezeichnet
wird. Die gegenseitige Anordnung der Schienenpeare 9 in Fahrzeug und 4«r 8ohi«n*np&are 10 am Beginn der Einfahrbahn 8
stießt fiberein, so da β β die Paletten 11 ohne weiteres von den
Schienen 9 des Fahrzeuge auf die Schienen 10 der Einfahrbahn des Lagers ttbergeachobön werden können. Erfordsrliohanfnlls
kennen Torrichtungen nur genauen gegenseitigen Justierung vorgesehen sein. Sie haben sich jedoch in der Praxis als nicht
unbedingt erforderlich erwiesen. Für die Einfahrsohienen können trichterförmig sich verengende Einfahrstücke 12 zur
richtigen Führung der Paletten 11 auf der Einfahrfläche 13 vorgesehen sein.
Di« EinfuhrbEhn 8 mündet quer auf dem Eingabeweg 4 für di·
Kegale des Yoll»inheitenlag«rs und des Teilelnheitenlfcger··
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Der Eingabeweg (Pig. ST ) besteht vorzugsweise auß einem GXeie
fltr eine Eingabefahrbühne 15, die auf diesem Gleis verfahrbar
iet. Sie ist mit Gleisen 16 zur Aufnahme von Rollpaletten 11
ausgerüstet, die hinsichtlich ihrer !.laße und ggf. auch der
gegenseitigen Anordnung mit den Gleisen der Einfahrbahn 8 und der Regale 17 übereinstimmen. Die Fahrbühnengleise sind _zweekmttveig heb- und senkbar und zu den Regalen hin verschiebbar,
so dass die Paletten auf jedes gewünschte Gleis des Lagers oder der Einfahrbahn übergeschoben werden können.
Die Fahrbühne 15 ist in der Lage, Paletten 11 nach beiden Seiten
hin abzugeben, d.h. entweder in Vollmengenregale oder in Teileinheitenregale. Ihre Steuerung kann von Hand erfolgen, wird
aber eweOkmäeaie automatisch durchgeführt (siehe unten).
Von den Eingabeweg 4 führt vorzugsweise ein Gleis 18 in den
neinetmengenlagerbereioh«
5) fort nah»«t .
A(U *·■ Volleiaheitenlager 1 wird längs dee Entnahmew*gs 5 entnoanen, und ewar mittels einer fahrbühne 20 (?ig. 7), die der
PahrbUime 15 im wesentlichen gleicht. Sie ist mit Einrichtungen
star übemahjB« von Paletten aus den Regalen ausgerüstet, die EißfabefÄhrbühn© 15 atwserdem mit Sinriohtungen zur Übernahm«
der Paletten.
Die Ento&hcie aus dem Teileinheitenlager 2 findet länge des
Entnahmewegs 6 durch die Pahrbühne 21 (Fig. 6) statt, die ia
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U31582
Prinzip den Fahrbühnen 15 und 20 Gleicht. Während jedooh die
iahrbühnen 15 und 20 ganze Einheiten behandeln und daher vollautomatisch arbeiten können, muss bei der FahrbUhne 21 je nach
Auftrag ein bestimmter Bruchteil einer Einheit entnommen werden. Diese kompliziertere Entnahme könnte zwar auch automatisch
geschehen, wird aber einfacher von Hand durchgeführt. Es ist daher auf dieser Fahrbühne Platz für Bedienungspersonal vorgesehen, weiterhin eine Anzeigevorrichtung 22, über die dem Personal die jeweils erforderlichen Informationen übermittelt
werden. Die Einstellung der Fahrbühne 21 auf bestimmte Regale kann ebenso automatisch erfolgen wie bei den Bühnen 15 und 20·
Auf dem Entnahmeweg 6 münden auch ein oder mehrere Bereitstellungsgleise 22 für Ladeeinheiten von Kleinstmengen·
Vom !eileinheIten-Entnabmeweg 6 führt ein Verbindungsweg 23
zum Kntnahneweg 5 und mündet hier in der gleichen 'Yeise wie die
Lagerregale der Tolleinheiten. Die Teilmengen-Entnahmefahrbühne 21 setst auf diesem diele die aus dem Regal zusammengestellten
bsw. aus de» Bereite fcellung*g.eis 22 entnommenen Ladeeinheiten
at». Di· Länge des Verbindungewege 23 soll für die bei einer
Kommission maximal mögliche Zahl von Ladeeinheiten von TeIl-UBd Kleinetmengea auereichen. Ier Verbindungsweg hat somit den
Charakter «Ines Bereitstellungsglelses für Teil- und Kleinst-■engen.
Auf der den Lager abgewandtMi Seite des Tlntnahaeweg· 5 litgt
eine Laderampe 25» auf der die Paletten korcaieeionerei»· (flg.
7) abgesetzt werden können. Die Vollelnhelten-EntnahatbUhiie 20
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hat somit nicht nur die Funktion der Entnahme von Volleinheiten
sondern anisa auch die !Feil- und Kleinetmengen-Ladeeinheit en
aus dem Bereitstellungsgleie 23 übernehmen und die gesamte Ware
an eine vorgeschriebene Ladestelle auf der Rampe 25 abgeben. Auf der Aussenseite der Laderampe fahren Lastfahrzeuge 26
an, um die Kommissionen 27 aufzunehmen. Herkömmliche Fahrzeuge werden mit den auf den Paletten befindlichen Paketen vollgestapelt, oder es werden die Paletten auf die Ladefläche aufgefahren. Vorteilhafter ist es, wenn auch für den Transport vom
Lager zum Verbraucher bzw· Auslieferungslager spezielle Fahrzeuge entsprechend dea £i Fig. 3 gezeigten verwendet werden.
In diesem Falle werden am des» Laderampe aweckmäeelgerweiee
ggf. mehretagig© Boreltstellungsgleise 28 ftür die Koimaieeior *,
in .einer Weis® vorgcseiien, dass die darauf befindlichen Paletten ^sfflittejT^ar. auf dia ebenso abgeordneten Fahrzengglei·· '-<■
aufgeschoben werde» können. Diese Bereitstellungsgleise sollen.
dann etwa Wingo Isaben, di@ mindestens zur Aufnahme der maximal
au einer K®süBleeion gefaörigesa Paletten ausreioht.
Die Laderampe kann- gleichgültig, ob Bereitstellungsgleise vorgesehen sind oder nicht- so geräumig ausgeführt sein, dass
eine grossere Zahl von Kommissionen gelagert werden kann, damit keine Stockungen entstehen, wenn ein Abholfahrzeug ausfällt, oder damit für die überbrückung von Reparaturzeiten
oder Leerschichten im Lager genügend Puffervolumen vorhanden ist.
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4) Steuerung des Lagerst
In einer Zentrale 30 ist ein Modellgerät 31 aufgestellt, in
dem eich der Lagerzustand und dessen Veränderungen analog wiederapiegeln· Die Vorgänge werden zweckmäsaigerweise optisch
sichtbar gemacht, um dem Bedienungspersonal einen leichten über·
blick sä geben. Beispielsweise können die einzelnen Regale
durch Glasröhrchen und die in den Regalen befindlichen Paletten
durch in die Röhrchen passende Kugeln symbolisiert werden. On eine Kontrolle liber die Durchlauf ze i tan zu gewährleisten,
können tageweise oder wochenweise verschiedenfarbige Kugeln verwendet werden.
Ein Beispiel eines solchen Modellgeräts ist in Pig» 8 dargestellt. Rs sind darin Röhrchen 41 verschiedener Füllung sichtbar, die gruppenweise zu Sichtfeldern 42, 43, 44 etc. zusammengefasst sind. Einspeicher-Laufkatzen und Entnahme-Laufkatzen
sind oberhalb bzw. unterhalb der Röhrchen geführt und entsprechen den Eingabe- bsw. Entnahme-Fahrbiihnen im Lager.
Nach einem besonderen Kerkmal der Erfindung wird das Modellgerät unmittelbar gesteuert, während das Lager selbst im Naohlauf von dem Modellgerät her gesteuert ist.
Wie bekannt, v/erden zur automatischen Eingabe zweolmässigerweise den einzelnen einzofegemden Einheiten zugehörige Steuercodeträger, beispielsweise Lochkarten, benutzt. In der gleichen
Weise kann die Entnahme gesteuert werden. Es ist dabei zu. trennen zwischen der Klöinstniengen-r.ntnahme, der Teilmengen-Entnahme und d-er Volleinheiten-Entnahme; die übergabe der
9098 12/0545 ι
BADORlQiNAL s
Ladeeinheiten von IQeinstmengen an die Teilmengen-Entnahmefahrbuhne wird wie eine Teilmengenentnahme gehandhabt; entsprechend
wird die Übergabe der Ladeeinheiten von Teilmengen und Kleinstmengen aus dem Bereitstellungsgleis 23 an die Volleinheiten-Entnahmebühne gesteuert. Für die Torgänge werden besondere Lochkarten vorrätig gehalten. Ebenso werden Lochkarten für sonstige
Sondermanöver der Fahrbiihne vorgesehen, beispielsweise für die
Abgabe der Teilinengenladeeinheiten am Bereitstellungsgleis 23»
oder für die Abgabe der Ladeeinheiten bei bestimmten Ladeluken der Verladerampe.
Das Steuergerät ist so eingerichtet» dass die einzelnen Lochkarten magazinweise eingegeben werden können. So gehört beispielsweise zu jedem von der Fabrik zum Lager kommenden Fahr·'
soug eine, Gruppe von Lochkartenv die entsprechend der Reihenfolge der Paletten ie Fahrzeug in den Magazin geordnet werden»
so dass die den eineeinen Paletten zugehörigen Einspeichertefehle auch wirklich in der richtigen Reihenfolge kommen·
Die Steuereinrichtung ist für die Eingabe so eingerichtet, dass
dann, wenn mehrere Regale einer und derselben Warenart zugeordnet sind, diese Regale zyklisch beschickt werden« Entsprechend
zyklisch wird aus ihnen entnommen, eo dass stets Gewähr dafür
vorhanden ist, daee die Ware aus ihnen in derselben Reihenfolge
entnommen wird» in der sie eingegeben wurde·
Die A«ffüllung des Lagers erfolgt entsprechend dem Lagerbeetmud,
der sieh leicht au« dem Lsgsrspiegel ablesen läset. Döduroh
den kürzeste Lagerzeiteri ermöglicht.
809812/064
eri ermöglicht. 809812/0646
Die von der Fabrik zum lager gehenden Sendungen werden begleitet von Informationen Über die Art der auf den einzelnen Paletten
geetapelten Waren und ihre Bestimmung für das Volleinheitenlager,
Teileinheitenlager oder- Kleinstmengenlagor«· Diese
Informationen können der Sendung in Form einer Reihe von Lochkarten mitgegeben werden. Die Lochkarten können aber auch im
Lager nach entsprechenden elektrischen Befehlen von einer entfernt liegenden Zentrale gedruckt und in der richtigen Reihenfolge
dem Steuergerät eingegeben werden. Die einzelnen Lochkarten sollten neben den oben genannten Angaben noch Lagernuramer
und Datum enthalten. Mehrere aufeinanderfolgende Paletten gleicher Art können mit einer einzigen.Lochkarte gesteuert werden,
auf der dann noch die Anzahl der Normmengen vermerkt sein muss.
Sie Zahl von Einheiten je Lochkarte darf nicht über die Zahl
eier von einer Slngnbe-FahrbUhne 15 fassbaren Paletten hinausgehen.
Diese befördern die Paletten in die ihnen bestimmten Regale in Volleinheiten oder feileinheitenlager oder auf das Zuführung»-
gleis 18 sum Kleinstmengenlager.
JPür die Zusammenstellung der Kommissionen au« dem Lager werden
Lochkarten zur automatischen Entnahme der zu jeder Kommission gehörigen Waren gedruckt, und zwar verschiedene Locfakartengruppen,
erstens aur Entnahme der Volleinheiten uöd der TeIl-
und KleinetMöngen-Ladeeinbeitexi aus dem Bereitstellungsgleis,
zweitene τ,ότ Entnahme der Teilmengen und der bereitgestellten
Klainstmengen-Ladeeinheiten, und drittens ggf. für die Entnahe·
der 10.8 ins !mangan.
BAD ORIGINAL 9G98 12/054S
Die erste Gruppe enthält neben den Lochkarten »it 3feierbefehl«α
fUr die Entnahme noch Lochkarten mit Abgabebefehlen zur Laderampe»
Die zweite Gruppe enthält neben Karten mit Entnahmebefehlen noch solche mit Befehlen zur Abgabe am Bereitstellungsgleis 23. Die Befehle für die Teilinengenentnahme werden in der
Weise aufgetrennt, dass erstens eine automatische Einstellung der Fahrbühne an einem bestimmten Regal erfolgt, und zweitens
die Grosse der Teilmengen an einer Leuchttafel dem Bedienungspersonal angezeigt wird. Die Kleinstmengen-Entnahme kann ggf.
insoweit automatisiert werden, dass an den Lager-Fahrzeugen Leuchttafeln, die mit Informationen für die Entnahm© vorgesehen
sind, angebracht sind, oder dass in anderer, bekannter Weise
Entnahme-Fahrzeuge automatisch zu bestimmten Regalen gelotst werden. Die Kleinetmengen können aber auch ohne Feminforaation
auf einfachste konventionelle Weise entnommen werden, da der davon verursachte Kostenfaktor wegen des geringen Anteils der
Klainatmengen nicht gross ist.
Beim Zusammenstellen dar Entnahmeprogramme kann die Reihenfolge
willkürlich so eingerichtet werden, dass die Fahr bühne η geriagetaugliche
Wege durchlaufen. Bei der Tolleinneiteiv-Fahrbfürae
können bei Bereitstellung der Kommissionen in bestimmter Ordnung
in Bereitstellungsgleisen auch ladungatechnische Gesichtspunkte
berüokelchtigt werden, beispielsweise kann dafür gesorgt
werden, dase besonders schwere Einheiten nach uatcm kommen«
BAD ORIGINAL 909812/0545
Claims (1)
- U31582Patentansprüche1)) Verfahren zum Lagern und Kommissionieren von Waren, die in unterschiedlichen Mengen kommissioniert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die tfarenstüoke einer Art in einsein lager- und verladebaren Mengeneinheiten (Tolleinheiten.) stets gleicher Grosse zusammengefasst und gelagert werden, aus denen die Koumissionen hinsichtlich jeder Warenart in Volleinheiten und einfachen Bruchteilen einer Volleinheit (Teileinheit) zu- 'saaaengestellt werden, wobei die in ?orm von Tolleinheiten ' und Seileinheiten zu «Sntnehaenden Waren an verschiedenen Stell·)!des Lagere gelagert werden«2) Terfehren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da'ee a^uob die als Teileinheiten su kommissionierenden Waren als Tolleinheiten gelagert werden·3) Terfahrea nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennselohnet, dass die Teil*inheit«n verschiedener Waren einer Koaaission tu «i· Tolleinheiten eu behandelnden ledeeinheiten sueaoaeagestellt werden.4) Verfahren nach Anspruch 1 - 3f dadurch gekennzeichnet, das« neben Volleinheiten und Teileinheiten ggf. zu komissionitrendeeu wie Volle inh«it#n «u beha&delnfttn lAdt#Uii*i-t*n Eusaioaengeatellt werden«BAD 909612/054SH315825) Verfahren nach Anspruch 1-4, dadurch gekenaeelohnet, dass die Einheiten auf Paletten bzw. in Behältern von Einheitsgrösse von der Pabrikationsstätte zum Lager transportiert, gelagert und kommissioniert zusammengestellt werden, wobei nur die Kleinstmengen und teilweise die Teileinheiten beim Kommissionieren die Palette bzw. den Behälter wechseln.6) Lager zur Benutzung bei dem Verfahren nach Anspruch 1 - 5,. gekennzeichnet durch getrennte Lagerstellen (1,2) für die als * Voll- und die als Teileinheiten zu kommissionierenden Waren.7) Lager naoh Anspruch 6, gekennzeichnet'durch einen weiteren Lagerbereioh (3) für Kleinstmengen.8) Leger nach Anspruch 6 oder 7» gekennzeichnet durch ;$eder Wear· getrennt auch Toll« und Teileinheiten zugeordnete Durchlauf regale ·9) Leger auch Anspruch 6-8, gekennzeichnet durch einen Eingabewog (4), der an den Eingabeseiten sämtlicher Durchlaufregale und ggf. an einer Eingabestelle für das Kleinstmengenlager vorbeiführt»10) Lager naoh Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Regale (1,2) für Voll- und Teileinheiten zur einen und anderen Seite des Eingabeweges (4) liegen.11) Lager naoh Anspruch 6 - 10, dadurdh gekennzeichnet, dass getrennte Eatnahnewege (5,6) an den Entnahmeseiten der Durchlaufregale (1,2) für Voll- und für Teileinheiten vorbeiführen,. die sich für den Transport der Einheiten aur Verladestelle (25)909812/0545BAD ORIGINAL▼•reinigen,12) Lager naoh Anspruch 11» daduroh gekennzeichnet, daae der Weg der vom Teileinheitanlager (2) kommenden Einheiten in den Bntnahaeweg (5) dee Volleinheitanlagere in der gleichen Weise einmündet nie die Bntnehneeeiten der Regale des Yollelnheitenlagere (1).IJ) Lager naoh Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die lataahaeetelle (22) des KLeinstmengenlagers (3) in der gleichen Weiee auf den Entnahaeweg (6) der Teileinheit en führt nie die Batnahaeseite der Regale des Teileinheitanlagere (2).14) Lager naoh Anspruch 8, daduroh gekennzeichnet, dass die Durohlaufregale alt neigung verlegte Rollregale sind.15) Lager alt Dtceohlaufregftlen Insbesondere naoh Anspruch 14, daduroh gekennseiohnet, dass die Durchlaufregale für rollbare falettem oder Behälter aus alt Velgung verlegten Gleisen he» stehen· (lager nach Anapruoh 14 oder 15t gekennzeichnet durch eine Xehrsahl τοη Regalreihen übereinander.17) Lager nach Anspruch 9-16, gekennseiehnet durch eine an dta lingabeeeiten der Regale (1,2) entlanggeführte fshrbühne (15) «ar Eingabe der Einheiten in die Toll- und Teileinheitenregale und einen Sittfahrweg (S) für die ankommenden Einheiten der"BeJm (4) dieser Fahrbühne (15)BAD ORIGINAL 909812/0545-ie- K3158218) Lager naoh Anspruch 9 - 16, gekennseiohnet durch eine' Entnahmefahrbühne (20) für die Volleinheiten und die im Teileinheitenlager (2) zusammengestellten Ladeeinheiten und einen an die Fahrbühnenbahn (5) anichliessenden Weg (28) zur Ladestelle.19) Lager naoh Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Laderampe (25) unmittelbar auf der den Regalen abgewandten Seite der Bahn (5) der Volleinheiten-Entnahmefahrbühne (20)ι angeordnet i3t.20) Lager nach Anspruch 19t dadurch gekennzeichnet, dass auf der Laderampe (25) quer cn der Bahn (5) der FahrbUhne (20) an diese aneohlieessnd Bahnen, insbesondere Ofeis· (28), vorgesehen sind, die Jewell· einer bestimmten Ladestelle sugeordnet sind»21) Lager nach Anspruch 20, dadurch gekennselchnet, dass die su einer Ladt stell· gehörigen Bahnen (28) Insgesamt eine Läng® haben „ die dl· Zwisoheolagerung der maximal zu einer Kommission gehörigen tmaX von Lftdeeinheiten gestattet.22) Lager naoh Aaprach 9-16, gekennselohnet durch ein« Intnahaefahrbüha· (21) für die Teilmengen-LedeeInhalten und für die ggf. im ELeins-mengenlager (3) zusammengestellten Lade*inheiten und doroh einen oder oehrere Verbindangewege (23) Ton der Bahn (6) dieser fahrbühne zur Bahn (5) der VoIleinheitan-EntnahmefahrbLlhne (20).23) Lager naoh Anspruch 22, dadurch gtkencselohnet» dme« der Verbindungsweg (23) mindestens eine zur809812/0545BAD ORIGINALder oaximal bei einer Kommission anfallenden Ladeeinheiten von Teilmengen und Kleinstmengen ausreichende Länge hat.24) Lager nach Anspruch 17 -22, dadurch gekennzeichnet, daes die Fahrbühnen (15t 20, 21) eine Hehrzahl von Einheiten (11) aufnehmen können.25) Lager nach Anspruch 17 - 24, gekennzeichnet durch Übergabe- bsw. Übernahme-Einrichtungen an den Fahrbahnen.26) Lager nach Anspruch 17 - 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilmensen-ßntnahmefahrbtthne» (21) bemannt ist.27) Lager nach Anspruch 16 - 26, dadurch gekennzeichnet, dasα die Fahrbühnen höhenverstellbar sind.23) fahrseng vom Transport der Einheiten von der Fabrikationeettttte zum Lager gemäße Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass es nit Fahrungebahnen, insbesondere Gleisen (9)t versehen ist, auf denen die Einheiten (11) aufgeschoben und blockiert werften können.29) Lager nach Anspruch 6-27, dadurch gekennzeichnet, dass der Binfahnreg (Q) zur Eingabe-Fahr bühne (15) aus einer Zahl von Bahnen, insbesondere GIeieen, besteht, die an die Bahnen (9) auf dem Fahrzeug (7) anschließsbar sind.30) Lager und Fahrzeug nach Anspruch 28 und 29» dadaroh gekennzeichnet, daes in dem Fahrzeug (7) in dessen LBngtrlohttt&g «viel OleiBgruppen Übereinander angeordnet sind, und dl« den TSinfahnteg bildenden GIeioe wenigstens an ihrem Beginn in9098 12/0545BAD ORIGINALJ f- 20 derselben Weise übereinander liegen·31) Lager Baoh Ansprach 6-30, dadurch gekennzeichnet; dass die mit Neigung verlegten Bahnen uad legale Über ihre &&msm länge' verteilt Bremseinrichtungon aufweisen»52' Lager naoh Anspruch β - 31# dadurch gekennzeichnet, dass die Wareneingabe und ggf. die Entnahme der Tolleinheiten,die Abgabe an der Laderampe und die Bewegung der Teileinheiten-Entnahmebühne automatisch gesteuert sinde33) Lager aash Ansprach 32, dadurch gekennzeichnet, iass ein die Torgänge und luatüMe im Lager wia&ergebendes Modellgerät 31 vorgsaefoen ist, da© unmittelbar gesteuert ist, nährend das im Ha®hla«£ tob &©a Moä@llgerät 'her gesteuert isto34)' fe^fahrea siar Steuertmg d@^ Tfarenaingabe des Lagers β - 3? s &EdQT©h ^@kennzeichnet 0 Saee mit des* Einführung(11) $m "dta Kig«r*iB5aBg ©la dieser linlieitfrögerg fee ie piels weise eine Loshter'te^ la tat ©te 8tfu©rg©rät gebracht ??irde nssh dsiisem Aitfdi© Biah^it selbsttätig den g&seMlrigen legal des» Wareiaaspt s^geö^daeten Regalg^uppe zugeführt35) ?«rfalir«m na oh Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, (!esa bei gleichzeitiger Einführung einer Grupp© von mehreren Sin«la Sa^ Mger siäe entsprechende Mehrsaal von Oode-frägsnz in dae Steergerät singegeben wird·BAD ORIGINAL 9098 12/054536) Verfahren nach Anspruch 35, dadurch gekennaelohnet, dass dl· Oode-TrUgtr dem Transport schon von der fabritottlonsstätte in der rlohtigen Ordnung mitgegeben werden«37) 5teuereinriohtung nach Anspruch 36» dadurch gekennzeichnet, dass die für eine und dieselbe Warenart bestimmten Regale eykllBCh gefüllt und entleert werden.38) Verfahren sur automatischen Steuerung der Warenentnahme aua dea Lager nach Anspruch 6-37, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kommission elnachllessllch der die Teileinheiten und Heinstnengen enthaltenden Ladeeinheiten durch eine Gruppe ▼on 0odeträgern, beispielsweise Lochkarten, dargestellt wird, die die Steuerdaten für die Entnahme der Volleinheiten aus den Volleinheltenregalen sowie der die Teileinheiton oder Kleinstasagen enthaltenden Ladeeinheiten aus dem Ton dem Teilmen^enlager und des Kleiastmengenlager kommenden Verbindungsweg enthalten.39) Verfahren aar automatischen Steuerung der Warenentnaha* am Aam Sa«·» naea Anopruoh 33, dadurch gekennzeichnet ^ dass dia «ν 4*4·* Kojstiseion gehörigen Helneta«ngen dwroh tin· Oodetrlewgrmppe dargestellt werden, und der Informationsgehalt der ·1ηβ«1η·η Codetrtt^er dem Personal sur Entnahme aus den Kleinetmengearegalen nacheinander beispielsweise TlsueIl mitgeteilt wird.40) Verfahren nach Anspruch 39.bsi einem Lager nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kleinetaengen-Ladeelnheit·»909812/0S4S BADOWQfNALauf einem bei der !Peilmessgenfahrhülme (21) mündenden Bereitetellungsglels (22) gesammelt werden.41) Verfahren zur automatischen Steuerung der Warenentnahme nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daβa alle au einer Kommission gehörigen Teilmengen und ggf. Ladeeinheiten von Kleinetmengen durch eine Codetrttgergruppe dargestellt werden, und die nacheinander eingeschalteten Codeträger eratene die automatische Binsteilung der Teilmensen-Entnahmefahrbühne auf ein bestimmtes lellmengenregal bzw· auf das Bereits tellu gleis für die KleinatiaengeneinhGiten, und zweitens die beispielsweise visuelle Anzeige der trosse des zu entnehmenden Bruchteile einer Volieiithelt für das Bedienungspersonal42) Verfahren nach Anspruch 58 - 4t» dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenfolge a»r Code träger in den jeweiligen Gruppen willkürlich wählbar ist.45) Verfahren nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, das* Lochkarten für Sondertätigkeiten der ftthrbühnen oder Sonder« mltt«ilun&ea an das fahrbahn« npereon&l vorhanden »ind, inebesondere fUr dl« Kouandoa sur Abgabe der Einheiten an bestirnte Ladeluken.44) Verfahren nneh Anepraoh 58 - 43, dadurch gektnezeioftaet, dass die iaiiiAha*-G ode träger In dem »rtlioh rofi eiaar Diapcsltioneeentral« unabhMngi^en Lager in eine* Loofckartendaruolcer grwid «lektrisoh von der Zentrale übermittelter Beten stellt werden«BAD 909ÖT2/0545 B
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