DE1430103C - Aufhängung für auf einer gemeinsamen Achse sitzende Zwillingsräder von Schwerlastfahrzeugen - Google Patents
Aufhängung für auf einer gemeinsamen Achse sitzende Zwillingsräder von SchwerlastfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Aufhängung für auf unteren Ende über ein Axialkugellager an dem
einer gemeinsamen Achse sitzende Zwillingsräder Iängsverschieblichen Zapfen und mit ihrem oberen
von Schwerlastfahrzeugen, bei der die Achse zwi- Ende an der Teleskoprohrhülse abstützt. Am oberen,
sehen den Rädern gegenüber dem Fahrzeugrahmen aus der Teleskoprohrhülse herausragenden Ende des
durch ein Federungsmittel enthaltendes Teleskoprohr 5 Zapfens ist ein Lenkhebel befestigt, mit dem ein Verabgestützt
ist. drehen des Zapfens und somit ein Lenken des Rads
Eine bekannte Aufhängung der genannten Art möglich ist. Der das Rad tragende Achszapfen ist
(USA.-Patent 1 144 513) ist einer sich quer unter starr am unteren Ende des Teleskoprohr-Zapfens bedem
Fahrzeug über dessen Gesamtbreite erstrecken- festigt. Dadurch wird der Zapfen stark auf Biegung
den Fahrzeugachse zugeordnet, die an den Enden je- io beansprucht, und in der Führung des Zapfens in der
weils mit einem Rad ausgestattet ist. Teleskoprohrhülse entsteht ein starker Verschleiß.
Die beiden Räder sind somit an beiden Seiten des Diese ungünstige Beanspruchung der bekannten AufFahrzeugs
in großem Abstand voneinander ange- hängung mag bei den geringen, auf Vorderradordnet.
Jedes dieser Räder ist für sich lenkbar an Einzelräder wirkende Lasten noch tragbar sein, bei
einem Achszapfen gelagert, der seinerseits um je eine 15 Schwerlastfahrzeugen, insbesondere mit Zwillingsvertikale Achse schwenkbar an dem zugehörigen Ende rädern, würde eine derartige Beanspruchung der Aufder
Fahrzeugachse gelagert ist. Die Fahrzeugachse hängung innerhalb kürzester Zeit zur Funktionsunist
in ihrer Mitte um eine in Fahrzeuglängsrichtung fähigkeit der Aufhängung führen,
verlaufende horizontale Achse pendelnd am unteren Weiterhin bekannte Aufhängungen (USA.-Patent
verlaufende horizontale Achse pendelnd am unteren Weiterhin bekannte Aufhängungen (USA.-Patent
Ende eines Teleskoprohrs aufgehängt, in dem eine 20 2 150 322 und französisches Patent 836 781) sind je-Schraubenfeder
angeordnet ist. Im Bereich der beiden weils einem Zwillingsrad zugeordnet und weisen ein
Enden der Fahrzeugachse ist je ein in einer parallel sich zwischen dessen Einzelrädern bis unter die Rad- /-,,
zur Fahrzeuglängsachse verlaufenden Vertikalebene achse erstreckendes Teleskoprohr auf, in dem wenig- νJ
angeordneter, schräg nach oben gerichteter Lenker mit stens eine Feder angeordnet ist. Die große Länge
einem Ende angelenkt, der mit seinem anderen Ende 35 des Teleskoprohrs unterbindet bereits aus Festigkeitsan
einem Bock am Fahrzeugrahmen angelenkt ist. gründen die Verwendung dieser bekannten Auf-Die
Aufhängung der Fahrzeugachse an dem TeIe- hängung für Schwerlastfahrzeuge, die überdies
skoprohr ist in der Weise durchgeführt, daß eine am zweckmäßigerweise als Tiefladefahrzeuge ausgebildet
unteren Ende des Teleskoprohrs angebrachte Gabel werden und daher keine derart hochbeinige Radaufdie
Fahrzeugachse von oben her übergreift. Die Gabel 30 hängung gestatten. Eine gleichmäßige Lastverteilung
hat eine viel größere Gabelweite als die Dicke der auf die beiden Einzelräder des Zwillingsrads ist nicht
übergriffenen Fahrzeugachse. Durch Ausnehmungen möglich, da die Radachse biegesteif mit der Federin
den beiden Gabelschenkeln und in der Fahrzeug- Teleskopkonstruktion verbunden ist.
achse ist ein Lagerbolzen geführt, der mit seinen Schließlich ist es auch bekannt (deutsches Patent
achse ist ein Lagerbolzen geführt, der mit seinen Schließlich ist es auch bekannt (deutsches Patent
beiden Enden über die Gabelschenkel nach außen 35 906 045) die Radachse eines Zwillingsrads an einem
vorragt und gegen Herausgleiten gesichert ist. Die zwischen dessen beiden Einzelrädern hindurchge-Fahrzeugachse
kann um den Lagerbolzen pendeln führten Blattfederpaket mittels eines Pendelgelenks
und in dem zwischen den beiden Gabelschenkeln vor- aufzuhängen. Das Blattfederpaket überragt den
handenen Raum längs des Gabelbolzens hin- und Zwillingsradumfang sowohl vorder- als auch rückhergleiten.
Das Schraubenfeder-Teleskoprohr mit 40 seitig.
der sowohl eine Pendelbewegung als auch eine Vor- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
und Rückwärtsschiebebewegung der Fahrzeugachse Aufhängung der eingangs erläuterten Art für
zulassende Anbringung mit der Gabel am unteren Zwillingsräder von Schwerlastfahrzeugen zu schaffen, ,->■
Teleskoprohrende und die beiden Lenker bilden zu- welche bei einfachem und robustem Aufbau eine v_?
sammen ein Aufhängungssystem für die Fahrzeug- 45 hohe Tragfähigkeit, eine gute Lenkbarkeit der
achse, das eine gewisse Anpassung an Bodenuneben- Zwillingsräder und eine gleichmäßige Lastverteilung
heiten zuläßt. Diese bekannte Aufhänung ist nicht auf die Räder gewährleistet, eine niedrige Bauweise
nur kompliziert und störanfällig sondern auch ledig- des Schwerlastfahrzeugs ermöglicht und eine hohe
lieh für eine solche Fahrzeugachse geeignet, an Lebensdauer aufweist.
deren Enden jeweils ein Achsstummel zum Lagern 50 Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß
eines Einelrads angelenkt ist und zwischen den Einzel- als Federungsmittel ein Tellerfederpaket vorgesehen
rädern einen ausreichenden Raum für die Anordnung ist, und daß das Teleskoprohr oberhalb der
der aus vielen Teilen bestehenden Aufhängung be- Zwillingsrad-Achse endet und an dieser in an sich
läßt. Für. die Aufhängung einer Zwillingsradachse, bekannter Weise über ein Pendelgelenk in Achslängsbei
der eine hohe Tragfähigkeit gefordert und nur 55 richtung schwenkbar abgestützt ist.
wenig Raum zwischen den verhältnismäßig dicht Eine derartige Aufhängung gewährleistet wesent-
wenig Raum zwischen den verhältnismäßig dicht Eine derartige Aufhängung gewährleistet wesent-
nebeneinander angeordneten Zwillingsrädern vor- liehe Vorteile. Sie erfordert einen sehr kleinen Einhanden
ist, kann diese bekannte Aufhängung nicht bauraum, weist eine verhältnismäßig geringe Bauhöhe
in Betracht gezogen werden. auf und ragt weder vorder- noch rückseitig über den
Es ist auch eine Aufhängung für das Vorderrad 60 Zwillingsradumfang hinaus. Die Lagerung des TeIeeines
Schleppers bekannt (österreichisches Patent skoprohrs am Fahrzeugrahmen weist nur einen ge-211682).
Bei dieser Aufhängung ist ein das ringen Abstand von der Achse der Zwillingsräder
Schlepperrad tragender Achsstummel starr am unte- auf, so daß die in der Lagerung auftretenden Biegeren
Ende eines druckfederbclasteten, nahezu vertikal momente gering sind. Die Verwendung von Tellerverlaufenden
Zapfens angebracht, der in einer TeIc- 65 federn im Teleskoprohr gestattet es, die Federcharakskoprohrhülse
längsverschieblich geführt ist. In der teristik den auftretenden Belastungen optimal anzu-Teleskoprohrhülsc
ist eine als Tellerfedersäule ausge- passen und hat ferner den Vorteil, daß sich im Tellerbildete
Druckfeder angeordnet, die sich mit ihrem paket cine erwünschte Eigendämpfung einstellt.
Schließlich hat die Aufhängung noch den Vorteil, daß sie in sich abgekapselt und nach außen hin völlig
geschlossen ausgeführt werden kann, wodurch die Wartung vereinfacht und die Lebensdauer erhöht
wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, die einen Längsschnitt durch
die Aufhängung zeigt.
In der Zeichnung ist ein Paar von Zwillingsrädern eines Schwerlastfahrzeugs, beispielsweise eines Tiefladers,
mit 1 bezeichnet. Die Räder 1 sind auf einer Achse 2 drehbar gelagert. Zwischen den Rädern 1
stützt sich an der Achse 2 ein Lenkrohr 3 mittels eines Pendelgelenkes 4 ab. Die Pendelachse 5 des
Pendelgelenkes 4 verläuft senkrecht zur Achse 2 der Räder 1, sb daß die Räder 1 mit ihrer Achse 2 quer
zur Fahrtrichtung pendeln können. Am Lenkrohr 3 ist ein Lenkhebel 6 befestigt, an dem ein nicht dargestelltes
Lenk-Gestänge angreift. Durch Verschwenken des Lenkhebels 6 wird das Lenkrohr 3 gedreht und
diese Drehbewegung überträgt sich über das Pendelgelenk 4 und die Achse 2 in Form einer Lenkbewegung
auf die Räder 1.
Am Fahrzeugrahmen oder an einem am Fahrzeugrahmen längs- oder querpendelnd gelagerten Träger 7
"ist ein Führungsrohr 8 befestigt, das bei der gezeigten Ausführungsform mit einer Büchse 9 durch
Schweißen verbunden ist, die selbst wiederum am Träger 7 angeschweißt ist. Das Führungsrohr 8 und
das Lenkrohr 3 sind teleskopartig ineinandergeschoben,· wobei zweckmäßig mit Rücksicht auf die Anbringung
des Lenkhebels 6 am Lenkrohr 3 das Führungsrohr 8 in das Lenkrohr 3 eingeschoben ist.
Das Führungsrohr 8 stützt sich am Lenkrohr 3 über ein Paket von Tellerfedern 10 sowie ein Axiallager
11 ab. Als Widerlager für das Federpaket 10 dient einerseits eine das Lenkrohr 3 unten abschließende
Platte 12, auf der ein Schleifring 13 gegen seitliche Verschiebung gesichert aufliegt und andererseits
ein im Führungsrohr 8 durch Schweißen befestigter, aus zwei Scheiben bestehender Boden 14,
an dem das Axiallager 11 anliegt.
Vorteilhafterweise ist koaxial zu den Rohren 3, 8 ein Führungsbolzen 15 vorgesehen, der mit einem der
beiden Rohre, bei der dargestellten Ausführungsform mit dem Lenkrohr 3, fest verbunden ist. Auf den
Führungsbolzen 15 sind die Tellerfedern 10 aufgeschoben. Der Führungsbolzen 15, der am unteren
Ende in die Platte 12 eingesetzt ist, durchsetzt den Boden 14 und trägt am oberen Ende eine Führungsscheibe 16, die mit ihrem Umfang an der Innenwand
des Führungsrohres 8 anliegt und axial durch einen Federring 17 gesichert ist. Die Führungsscheibe 16
dient gleichzeitig zum Begrenzen der Federbewegung im Sinne eines Auseinanderziehens des Lenkrohres 3
und des Führungsrohres 8. Ein auf den Boden 14 aufgelegter, aus elastischem Werkstoff bestehender
Anschlagring 18 dämpft den bei einem Maximalausschlag der Räder 1 nach unten auftretenden Schlag.
Die Platte 12 verschließt das untere Ende des Lenkrohres 3. Zweckmäßig ist das obere Ende des
Führungsrohres 8 bzw.. der Büchse 9 durch einen Deckel 19 ebenfalls verschlossen. Durch einen Faltenbalg
20, dessen eines Ende mit dem Rand des offenen Endes des Lenkrohres 3 und dessen anderes Ende
mit dem Führungsrohr 8 bzw. der Büchse 9 dicht verbunden ist, kann dann die gesamte Aufhängung gegen
Eindringen von Schmutz, Staub u. dgl. dicht abgekapselt werden. Diese dichte Abkapselung bedingt
eine lange Lebensdauer und eine fast völlige Wartungsfreiheit der Aufhängung. Das Maß an
Wartungsbedürftigkeit kann noch dadurch verringert werden, daß zwischen dem Lenkrohr 3 und dem
Führungsrohr 8 Büchsen 21 und 22 angeordnet sind. Die Büchsen 21 und 22 werden durch eine Distanzbüchse
23 voneinander im Abstand gehalten und sind gegen Axialverschiebung durch einen Ansatz 24 im
Lenkrohr 3 sowie einen den Lenkrohrrand übergreifenden Anschlagring 25 gesichert. Zwischen den
Rohren 3 und 8 entsteht dadurch ein durch die Büchsen 21 und 22 abgeschlossener Zwischenraum
26, der durch einen nicht dargestellten Schmiernippel mit Fett oder anderem Schmierstoff gefüllt werden
kann.
Claims (1)
- Patentanspruch:Aufhängung für auf einer gemeinsamen Achse sitzende Zwillingsräder von Schwerlastfahrzeugen, bei der die Achse zwischen den Rädern gegenüber ■ dem Fahrzeugrahmen durch ein Federungsmittel enthaltendes Teleskoprohr abgestützt ist, d a durchgekennzeichnet, daß als Federungsmittel ein Tellerfederpaket (10) vorgesehen ist und daß das Teleskoprohr (3, 8) oberhalb der Zwillingsrad-Achse (2) endet und an dieser in an sich bekannter Weise über ein Pendelgelenk (4) in Achslängsrichtung schwenkbar abgestützt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102020108827A1 (de) | 2020-03-31 | 2021-09-30 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Lenkungslager mit einer Rotationsachse für eine Lenksäule |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102020108827A1 (de) | 2020-03-31 | 2021-09-30 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Lenkungslager mit einer Rotationsachse für eine Lenksäule |
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