DE1428399A1 - Pumpe fuer Geschirrspuelmaschinen - Google Patents
Pumpe fuer GeschirrspuelmaschinenInfo
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Description
4315-62 Dr♦v.B./
T.E. Jenkins
US-Serial No: 106 006
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Pump-Mechanismus für Flüssigkeiten, insbesondere einen Pumpmeobanismus für eine automatische Geschirrspülmaschine mit
zwei Pumpen, die gleichzeitig Flüssigkeit aus einem einzigen Sammelraum absaugen«
Automatische Geschirrspülmaschinen des Reak—
tionsspritztyps sind im allgemeinen so ausgelegt, daß ihr Arbeitszyklus eine Reihe von getrennten Wasch- und Spülvorgängen umfaßt, während derer jeweils eine verhältnismäßig
kleine Wassermenge in den Waschbehälter eingeführt, dort umgewälzt und dann wieder aus der Maschine abgezogen wird.
Das Spülwasser wird im allgemeinen in einem oder mehreren
Spritzströmen unter dem Druck eines im Gehäuse der Maschine befindlichen PumpmechanismuB auf das Geschirr gespritzt· Dieser Mechanismus bewirkt auoh ein rasches Absaugen des verschmutzten Wassers aus der Geschirrspülmaschine zu geeigneten Zeiten während des Arbeitszyklus beim GeschirrspülVorgang. Die gleichzeitige Verwendung von zwei Pumpen in einem
solchen Pumpmechanismus führt jedoch häufig zu einer schlech-
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ten Pumpwirkung, wenn die Einlasse beider Pumpen in denselben SammeIraum im Bottich der Geschirrspülmaschine
münden«
Durch die Erfindung soll daher ein verbesserter Pumpmechanismus angegeben werden, der mehrere gemeinsam
angetriebene Pumpen enthält, deren Einlasse mit einem einzigen Flüssigkeitssamaelraum in Verbindung stehen·
Bei einer Geschirrspülmaschine gemäß der Erfindung wird ein kompakter Pumpmechanismus vorgesehen, der
eine Axialpumpe und eine Flügel- oder Zentriiugal-Entleerungspumpe enthält und der beispielsweise in einem Sammelraum im unteren Teil eines Spülbehälters einer Geschirrspülmaschine angeordnet ist. Ein oberes Pumpengehäuse umschließt
die eine axiale Strömung liefernde Pumpe und ist mit einem Auslaß versehen, der im Betrieb die gepumpte Flüssigkeit
in eine Spritzanordnung leitet« Ein unteres Pumpengehäuse umschließt eine Flügelradpumpe, die zwei Auslässe besitzen
kann, von denen der eine zu einem. Abflußkanal und der andere
zu einer zusätzlichen Spritzvorrichtung führt« Der Einlaß beider Pumpen kommuniziert mit demselben Sammelraum,und zwischen den jeweiligen Pumpengehäusen befindet sich ein spezieller Pumpeneinlaßmantel oder ein Trennteil, das die Strömung der Flüssigkeit gleichzeitig zu den Pumpen leitet und
noch andere nützliche Funktionen erfüllt, wie nooh erläutert
werden wird·
en Die Erfindung soll nun anhand der Zeichnung näher
erläutert werden· Dabei bedeuten:
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tene Seitenansicht einer bewegIiohen automatischen Geschirrspülmaschine gemäß der Erfindung,
Fig« 2 eine vergrößerte» teilweise weg-
gebroohenejteilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht eines im
Bottich einer Geschirrspülmaschine montierten Pumpmeohanismus gemäß
der Erfindung,
3-3 in Fig. 2, die den Pumpeneinlaßmantel zeigt, wobei Teile weggebrochen sind,
Fig« 4 eine Draufsicht längs einer Ebene
4-4 in Fig. 2 und
Fig» 5 eine Seitenansicht der Pumpenein-
laßführung.
In Fig. 1 ist eine Ausführung β form der Erfin- \
dung in Anwendung auf eine bewegliche Geschirrspülmaschine
dargestellt, die einen Bottich 9 enthält, der durch Seitenwände 10, 11, 12, 13 begrenzt ist und einen Boden 14 enthält, der schräg nach unten verläuft und einen einzigen Saume 1 raum 15 bildet, in dem sich die Spülflüssigkeit sammelt.
Diese Flüssigkeit wird in die Maschine durch irgendwelche geeigneten Mittel eingeführt, die nicht dargestellt sind
und nicht zur Erfindung gehören. Bei dem dargestellten Spülmaschinentyp ist der Bottich üben durch einen bei 17 ange-
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lenkten Deckel, verschlossen, die Erfindung ist natürlich
nicht auf Geschirrspülmaschinen alt einer solchen Zugangsöffnung beschränkt. Die Erfindung eignet eich vielmehr auch
für Maschinen, die eine sich nach vorn« öffnende Fallt lire haben. Aa Vorderrand des Verschlußdeokels kann ein Klinkenmechanismus 18 vorgesehen sein, ui den Versenlußdeokel
während des Betriebs zur Maschine geschlossen zu halten, und eine Griffplatte 19 dient zum Öffnen und Sohließen
des Deckelsβ An der Vorderwand 20 des Gehäuses können in
üblicher Weise die Bedienungeknöpfe der Maschine angebracht sein, dort kann sich ferner ein Handgriff 21 zum Verschieben der auf Rädern 22 laufenden Maschine befinden. Innerhalb des Bottichs befindet sich ein oberes Geschirrgestell
23 und ein getrenntes unteres Geschirrgestell 24· Unterhalb dieser Gestelle kann sloh im Bottich ein geeignetes elektrisches Heizelement 25 befinden«
Der in Fig* 2 und 4 dargestellte bevorzugte Pumpmechanismus gemäß der Erfindung enthält einen revereier—
baren Elektromotor 30 mit einem Rotor und einem Motorgehäuse, das in eines Endflansch 31 ausläuft« Am Endflansch 31 sind
drei oder mehr Befestigungsbolzen. 34 befestigt, die zur Halterung der feststehenden Teile des Pumpmechanismus am Motor
dienen. Eine Motorwelle 33 ist starr mit einem Läuferrad 34 einer Axialpumpe verbunden, dalsich um dieselbe Achse
wie die Motorwelle in einem oberen Pumpengehäuse 35 dreht. Unterhalb des Rotors 34 der Axialpumpe wird die Motorwelle
von einem Bit einer Mittelöffnung versehenen unteren Abzugspumpengehäuse 29 umgeben, das einen Bodenteil 36, einen nach
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oben verlaufenden Wandteil 37 und einen flachen Umfangsrandteil 38, der sich über die Stützen 31 am Motor erstreckt
und an diesen angeklemmt ist, umfaßt· Zwei nicht dargestellte Auelaßöffnungen an der Rückwand des Gehäuses führen zu
Leitungen 45, 46, auf die noch eingegangen wird»
Im unteren Abzugspumpengehäuse 29 befindet
sich ein ZentrifugalpumpenflUgelrad aus einem gepreßten oder gezogenen Metallteil mit Pumpenflügeln 40,41, die unabhängig von der Drehrichtung des Motors wirksam pumpen.
Dieser Pumpenläufer kann direkt an der Motorwelle 33 befestigt sein oder, wie dargestellt t an einer Verlängerung
des Hotors 34 der Axialpumpe,er wird auf alle Fälle durch
die Motorwelle angetrieben, wenn der Motor läuft. Geeignete FlUssigkeitsabdiohtungen 43a, die als Teil des Abzugspumpenläufers zwischen dem Gehäuse 29 der Zentrifugalpumpe
und der Motorwelle 33 vorgesehen sind, verhindern, daß Flüssigkeit aus dem Pumpmeohanismus in den Motor eindringt«
Auf dem Rand 38 des Zentrifugalpumpengehäuses liegt eine
mit Öffnungen versehene Pumpendeckplatte 42, die eine Öffnung für die Pumpenwelle und eine ringförmige Öffnung 43
/raum aufweist, welch letztere einen kleinen Spiel bezüglich der
umlaufenden Pumpenteile aufweist, als Einlaß für die Zentrifugalpumpe dient und mit dem Sammelraum des Bottichs
kommuniziert. Diese ringförmige Öffnung 43 ist von besonderer Wichtigkeit, da sie so angeordnet und bemessen ist,
daß sie als verstopfungssichere Einlaßöffnung für die Abzugspumpe dienen kann. Es ist möglich, daß harte Fremdkörper, wie Haarnadeln, Glasscherben, Schrauben, Münzen usw.
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in den GeschirrspUlbottich fallen. Diese zu Beschädigungen
Anlaß gehenden Gegenstände «erden infolge der engen Öffnung
43 in der Pumpendeckplatte 42 von der Abzugspumpe ferngehalten. Bei automatischen Geschirrspülmaschinen soll es möglich sein, das gebrauchte Geschirr in die Masohine einzusetzen, ohne zuerst die Speisereste abschaben oder abspülen
zu müssen. Es ist daher erforderlich, daß die Abzugspumpe größere Speisereste, wie Maiskörner, Tomaten, Fleischteilohen, Karotten, Spaghetti usw. ohne Störungen fördert.
An sich könnte man ein Sieb verwenden, um harte Teile zurückzuhalten, ein solohes Sieb wird jedoch leicht
durch die weichen Speisereste verstopft. Diese Schwierigkeit ist nun dadurch gelöst worden, daß man ein gleichmäßig umlaufendes Teil, nämlich die Pumpenwelle, vorsieht, das in
geringem Abstand von dem scharfen Rand der Öffnung 43 der
Pumpendeckplatte umläuft. Weiche Speisereste werden dadurch gerührt und zerquetscht, bis sie so weit zerkleinert sind,
daß sie durch die Öffnung 43 gehen, während harte Fremdkörper nicht durch diese Öffnung gelangen können·
Wenn die Motorwelle der in Fig, I dargestellten Maschine zuerst in-einer ersten Drehrichtung umläuft,
fördert die oben beschriebene Pumpe 29 die duroh die Einlaßöffnung 43 aufgenommene Flüssigkeit in eine Leitung 45, während beim entgegengesetzten Drehsinn der Welle die Pumpe in
eine Leitung 46 fördert. Dies kann durch die Verwendung eines feststehenden Verteilerelementes bewirkt werden, dessen Bodenteil der Form des Bodens 36 des unteren Pumpengehäuse·
und dessen BUokwandtragteile 47 in der Form der Rückwand
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dieses Gehäuses entspricht. Wichtiger sind jedoch zwei Sperrteile 48,49, die im Abstand voneinander angeordnet
sind und sich etwa tangential auf die Mittelnabe des Zentrifugalpumpenläufers unterhalb der Pumpenflügel 40,41 erstrecken, wie am besten aus Fig· 2 und 4 ersichtlich ist·
Die in die Leitung 45 gepumpte Flüssigkeit dient zum Spülen und läuft durch eine Leitung 50 in eine
drehbare Sprltzvorriohtung 51, die so angeordnet ist, daß sie nach unten auf das Geschirr im oberen Gestell 23 spritzt.
In entsprechender Weise dient die rom Axialpumpenläufer
nach oben gepumpte Flüssigkeit zum Spülen, was aus dem Auf -bau des oberen Pumpengehäuses 35 ersichtlich ist. Dieses
Pumpengehäuse kann einen rohrförmigen Mittelkörper 52 umfassen, der in einem unteren Rand 53 endet und mit einer
Anzahl von längs des Umfanges angebrachten Füßen 54,55,56
versehen ist, die sich bezüglich des Mittelkörpers nach unten und außen erstrecken« Am oberen Rand hat der Körper
einen etwas kleineren Durchmesser und ist mit einem Einstich versehen, so daß ein kreisförmiger Sitz 57 gebildet
wird, auf dem ein hoher Sprüharm 58 ruht, der,wie aus Fig.
ersichtlich ist, unter der Reaktionskraft der unter dem
Druok der Pumpe austretenden Flüssigkeit rotiert* Eine Reihe von radial beabstandeten, bogenförmigen Innenblechen, von
denen eines bei 59 dargestellt ist, trägt eine feststehende Mittelnabe 60 in Form einer nach oben offenen Glocke. Die
Mittelnabe wird von einem Bolzen 61 durchsetzt. Auf dem Bolzen 1st eine mit einem Flansch versehene Mutter 64 aufgeschraubt, die einen vergrößerten zylindrischen Teil umfaßt«
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Der Flansch der Mutter mit einer darunter liegenden Fiberbeilagscheibe liegt auf der oberen Fläche des Sprüharme
auf, während der zylindrische Teil in eine genau passende Öffnung des Arms reicht und als Drehlager für den Spritzarm 58 dient. Der Bolzen 61 dient ferner zur Befestigung
eines unten angebrachten feststehenden Diffusors 62 mit radial verlaufenden, gebogenen Leitschaufeln 63, die beim
Auslaßende der Flügel des Pumpenrotors 34 der Axialpumpe angeordnet sind. Dieser Diffusor ist für die Konstruktion
des Axialpumpenläufers 34 Wichtig, da er das rotierende
Wasser vom Läufer 34 abnimmt und es in eine axiale Strömung
ausrichtet, die das mit hoher Geschwindigkeit strömende Wasser für das Reaktionsspritzsystem liefert. Eine mit Öffnungen versehene Scheibe oder Verstärkungsplatte 66 ist
innerhalb des Spritzarmes so angeordnet, daß ein zusätzliches senkrechtes Spritzrohr 65, das mit dem Inneren des
Spritzarms 58 in Verbindung steht, durch Befestigungsschrauben 67 angebracht werden kann. Es soll darauf hingewiesen
werden, daß die sich nach oben erweiternde, glockenförmige Nabe 60 als Flüssigkeitsverteiler dient, der die Hauptmenge
des von der Axialpumpe gelieferten Wassers von der senkrecht stehenden Spritzröhre 65 nach der Seite in das Innere
des umlaufenden Spritzarmes 58 ableitet·
Im allgemeinen ist die Förderleistung der Axialpumpe, die die Flüssigkeit für die Strahlen liefert,
die nach oben auf das auf den beiden Gestellen 23,24 befindliche Geeohirr gerichtet sind, viel größer als die Förderleistung der oben beschriebenen Zentrifugalpumpe 29 und
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die Axialpumpe benötigt daher eine große Einlaßöffnung.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß, wenn der Axialpumpenläufer
naoh oben fördert, die Zentrifugalpumpe häufig zu wenig Flüssigkeit erhält, während dann, wenn der
Axialpumpenläufer Ia der umgekehrten Richtung umläuft, d«h»
wenn er naoh unten fördert, häufig Luft in den Einlaß der Zentrifugalpumpe gedrückt wird. Die Benutzung der Axialpumpe
mit einem geringen Einlaßdruck führt außerdem zu Schwierigkeiten infolge von Wirbeleffekten in der Flüssigkeitsströmung
vom Sauimelraum 15 in die Pumpe und macht besondere Vorkehrungen erforderlich, um eine gleichmäßige
Pumpenströmung ohne große Wellen zu {pwährleisten, wenn die Geschirrspülmaschine mit einer verhältnismäßig kleinen
Gesamtwasserfüllung betrieben wird, beispielsweise zwischen
etwa 8 und 10 Litern Wasser· Außerdem müssen Störungen der Pumpe und der Spritzeletaente infolge der Anwesenheit von
Fremdkörpern oder größeren Speiseresten ebenfalls vermieden werden.
Durch die Erfindung werden diese Schwierigkeiten
dadurch gelöst, daß man im Pumpmechanismus zwischen der Axialfö'rdernden Pumpe und der Abzugspumpe ein feststehendes,
die Strömung leitendes PumpeneinlaBsteil 68 vorsieht, das beispielsweise wie in Fig« 5 dargestellt geformt sein
kann· Dieses Einlaßteil paßt um den Pumpenläufer 34 und
kann einen oberen Randteil 70 enthalten, der in den Läufer mit einem kreisförmigen konkaven Körperteil 71 übergeht,
der von dem oberen Hand 70 bis zu einem unteren,
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im wesentlichen kreisförmigen Außenrand 72 mit größerem
Durchmesser reicht· Vom Randteil 70 erstreckt sich nach unten und innen ein kegelstumpfförmiges Wandteil oder eine
Hülse 73, die die konische Welle des Läufers 74 der Axialpumpe
eng umgibt und eine eng passende, jedoch frei laufende Lippe 74 enthält, die an dem Läufer anliegt und das
Durchtreten von Luft und Flüssigkeit verhindert. Beim Außenrand 72 des Führungsteils 68 liegt eine Anzahl von
senkrecht verlaufenden, bogenförmig angeordneten, gitter— ähnlichen Wandteilen 75,76,77 (Fig» 3 und 5), die vom unteren
Hand 72 des Körpers nach oben reichen und außerhalb des Pumpengehäuses 35 liegen, so daß ein offener Einlaß
zwischen den gitterartigen Wandteilen und dem unteren Rand 53 des oberen Pumpengehäuses 35 gebildet wird« Eine Mehrzahl
von senkrechten, radial beabstandeten Leitblechteilen 79 längs der kreisförmigen konkaven Fläche des Körpers des
Führungsteiles verbinden den oberen Rand 70 mit den Randteilen 75,76,77 und dienen zur Verstärkung des Führungsteiles
78 sowie zur Glättung der längs der konkaven Fläche verlaufenden Flüssigkeitsströmung, während sie gleichzeitig
die Arbeitsweise und Ausgangsleistung der Pumpe dadurch erhöhen, daß Wirbelbildungen in der Flüssigkeit am
Einlaß des Axialpumpenläufer verhindert werden.Zwischen
den benachbarten gitterartig, en Wandteilen sind Ausnehmungen 80,81,82 (B.ig«3), oder Schlitze, vorgesehen, um
entsprechende Montagestützen 54,55,56 des oberen Pumpengehäuses aufzunehmen» Wenn also das beschriebene Einlaß·*
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leitteil 68 durch diese Stützen gehalten wird, die durch die Schraubenbolzen 32 an dem Endflansch 31 des Motorgehäuses befestigt sind und wenn die gesamte Pumpanordnung
dicht an der Untenwand des Bottichs befestigt ist, beispielsweise duroh einen in Fig. 2 dargestellten Klemmring
83, ergibt sich eine stabile, feste Halterung des Pumpe'neinlafiteiles für die Axialpumpe. Durch die direkte und
starre Befestigung des Pumpengehäuses an dem Endflansch des Motorgehäuses wird außerdem gewährleistet, daß die
Pumpenelemente konzentrisch zum Motor liegen, wodurch
kleinere Herstellungstoleranzen, verbesserte Wirksamkeit und eine längere Lebensdauer der Umlaufteile sowie eine
einfache Abdichtung der Welle erreicht werden.
Die Ausnehmungen 80,81,82 der gitterartigen Randteile sind mit herabreichenden Füßen versehen, an deren Oberseiten βion Haltesitze oder Anschläge befinden,
wie bei 84 in Fig. 5 dargestellt, an denen ein Inuenansohlag eines entsprechenden Halterungefußes 56 des oberen
Pumpengehäuses anliegt. Von diesen Sitzen erstrecken sich
kurze Ansätze 85,86 naoh unten, die ihrerseits auf der Oberfläche der Pumpendeckplatte 42 der Zentrifugalpumpe
aufliegen und diese richtig zentriert halten. Eine geeignete Dichtung 90 unter dem Umfang der Deckplatte 42 verhindert ein Auftreten von Flüssigkeit. Die gitterartigen
Wandteile sind außerdem mit einer Anzahl von individuellen Streben oder Stutzen versehen, die voneinander einen solchen Abstand aufweisen, wie bei 87,88,89 gezeigt ist, so
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daß Flüssigkeit und «eiche Speisereste verhältnismäßig
frei durchtreten können» während größere barte Gegenstände, die ungewollt in den Sottich gelangt sind, zurückgehalten werden.
Wie nun ersloht1loh ist, steht der verhältnismäßig große Einlaß des Axlalpumpenläufers 34 sowohl über die Öffnung T8 ale auch über die zaunartigen
Wandteile 75, 76, TT ,mit dem Samme1raum 15 in Verbindung
und gleichzeitig komnranlsiert die zur Zentrifugalpumpe
gehörige ringförmige' Öffnung 43 unterhalb des Körpers
des Einlaßteiles 6,8 für die Axialpumpe mit demselben Sammelraum. Wenn der M0$or to Gegenuhrzeigersinn umläuft
und die Axialpumpe Flüssigkeit duroh den Einlaß ansaugt,
wird die Flüssigkeit zwischen den feststehenden Führungsfläohen 79 gefangen Und die radiale Bewegung der Flüssigkeit wird in eine stetige, im wesentlichen axial verlaufende Strömung üey Axialpumpe umgewandelt. Gleichzeitig
leitet die konkave Fläche des Einlaßteiles die Strömung der ankommende« F1 fies^gl£«it von einem oberen Pegel des
Sammelraumei und <*er untere feil desselben Einlaßteiles
ist so angeordnet, daß. die ankommende Flüssigkeit vom untersten Bereich des SamKelraumes in die Zentrifugalpumpe
strömt· Die unter Jöem Einlaßt eil 68 in die Zentrifugal
pumpe strömend^ FlU^eigkeii überβtaut also diese Pumpe
und die Förderung d«ir- kleineren Zentrifugalpumpe wird daher nicht durch die größere Axialpumpe beeinträchtigt*
Wenn der Motor im Uhrzeigersinn umläuft, kann die Axial-
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•"le·'
pumpe unter Umständen Luft vom Spritzarm 58 und dem Rohr 65 ansaugen und seitlich durch die Öffnung 78 oder
den zaunartigen Wandteil der Führung 68 ausstoßen, infolge des konkaven ober« Teiles der Führung 68 wird diese
Luft jedooh vom Einlaß 43 der Zentrifugalpumpe abgeleitet und kann daher die Arbeitsweise der Zentrifugalpumpe beim Entleeren des Bottichs nicht stören.
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Claims (1)
- Patentansprüche«Geschirrspülmaschine mit einem Spülbottich, der einen Sammelraum für die Spülflüssigkeit enthält, ferner mit einem Pumpmechanismus, der eine axialfördernde und eine Flügelradpumpe umfaßt, deren Einlasse mit dem Sammelraum kommunizieren und die in einem oberen biw. unteren Pumpengehäuse liegen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Pumpengehäusen eine Strömung sie it anordnung (68) vorgesehen ist, die einen oberen Teil, der Flüssigkeit von einem höheren Niveau des Sammelraumes in den Einlaß der Axialpumpe leitet und einen unteren Teil, der die darunter strömende Flüssigkeit von einem tieferen Niveau des Sammelraumes in die Flügelradpumpe leitet, umfaßt, so daß beiden Pumpen gleichzeitig Flüssigkeit aus dem Sammelraum zugeführt wird und die Flügelradpumpe daher nicht an Flüssigkeit verarmen kann«2, Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil der Strömungsleitanordnung konkav ist und etwa senkrecht stehende Leitbleche enthält, die radial von der Achse der Axialpumpe vorspringen, voneinander in solchen Abständen angeordnet sind und so liegen, daß ein Kreisen der in die Axialpumpe eintretenden Flüssigkeit unterdrückt wird.3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil der Strömung sieitanordnung Montagestützen umfaßt, die radial in Abstand voneinander angeordnet sind und durch das obere809810/043 9lampengehäuse festgehalten werden, wobei der Zwischenraum zwischen den FUßen ein Kommunizieren des Einlasses der Flügelradpumpe Bit dem Sammelraum ermöglicht·4* Geschirrspülmaschine naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpmechanismus einen revereierbaren Motor (30) mit einer Welle (33) enthält, duroh die die Axialpumpe (34) und die Zentrifugalpump· (40,41) in beliebiger Richtung in Drehung versetzbar sind, daß die Strömungsieitanordnung (68) einen konkaven oberen Teil (71) enthält, der Flüssigkeit von einem oberen Niveau des Sammelraumes (15) zum Einlaß der Axialpumpe leitet, wenn sioh die Welle in der einen Richtung dreht und der Luft, die bei der umgekehrten Drehung von der Axialpumpe angesaugt wird, vom Einlaß der Zentrifugalpumpe fernhält und daß die Stromungsleitanordnung einen unteren Teil umfaßt, unter dem Flüssigkeit von einem tieferen Niveau de· Sammelraumes in den Einlaß der Zentrifugalpumpe struaen kann, gleichgültig, in welcher Richtung die Welle umläuft.5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 4, d aduroh gekennzeichnet, daß die Flügelradpump· während eines Arbeitsganges des Pumpmechanismus Flüssigkeit duroh einen ersten Auslaß in ein Zusataspülsystem liefert, während der Pumpmechanismus bei einem zweiten Arbeitevorgang bewirkt, daß die Flügelradpumpe Flüssigkeit in einen zweiten Auslaß fördert, um den Sammelraum zu entleeren·80981 0/0A33
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