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DE1428366A1 - Spuelgeraet fuer Hohlwaren,wie z.B. Steingut,Glaeser od.dgl. - Google Patents

Spuelgeraet fuer Hohlwaren,wie z.B. Steingut,Glaeser od.dgl.

Info

Publication number
DE1428366A1
DE1428366A1 DE19621428366 DE1428366A DE1428366A1 DE 1428366 A1 DE1428366 A1 DE 1428366A1 DE 19621428366 DE19621428366 DE 19621428366 DE 1428366 A DE1428366 A DE 1428366A DE 1428366 A1 DE1428366 A1 DE 1428366A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
flushing device
shafts
attached
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19621428366
Other languages
English (en)
Inventor
Linnit Christopher Edmund
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CLENAGLASS ELECTRIC WASHER Ltd
Original Assignee
CLENAGLASS ELECTRIC WASHER Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CLENAGLASS ELECTRIC WASHER Ltd filed Critical CLENAGLASS ELECTRIC WASHER Ltd
Publication of DE1428366A1 publication Critical patent/DE1428366A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/0065Washing or rinsing machines for crockery or tableware specially adapted for drinking glasses
    • A47L15/0068Washing or rinsing machines for crockery or tableware specially adapted for drinking glasses with brushes or similar scraping members

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description

  • Spülgerät für Hohlwaren, wie z.B. Steingut, Gläser o.dgl. Die Erfindung betrifft ein Spülgerät für Hohlwaren und Steingut, insbesondere für Trinkgläser, mit einem Behälter für die Spülflüssigkeit, in dem eine zentrale rotierende Welle angeordnet ist, die eine Bürste trägt, die in das Innere der Gläser eingreifen kann, wobei um die zentrale Welle eine Anzahl von Wellen angeordnet ist, die je eine Bürste tragen, die an das Äußere des Glases angreifen und wobei Mittel zum Antrieb der Wellen und Bürsten über eine Transmission vorgesehen sind. Gemäß der Erfindun@weist das Spülerät einen Vorratsbehälter für Spülmittel auf und ;Uttel zum .Zugeben des Spülmittels in die Spülflüssigkeit in dem Behälter.
  • Das Spülmittel kann flüssig sein und. aus dem Vorratsbehälter der Spülflüssigkeit von einer Pumpe beigegeben werden, die von den genannten Antriebsmitteln betätigt wird,.
  • Die genannte Transmission kann ein Getrieberad aufweisen, das an der zentralen -,,K',elle befestigt ist und in das ein Getrieberad. einer jeden der anderen Wellen eingreift, wobei ein Motor eine der @"ellen treibt und die Lumpe von einer anderen der genannten Wellen getrieben wird.
  • Der i:@otor kann die zentrale Welle durch ein Getriebe antreibenlund die Pumpe kann von einer der anderen @?Vellen getrieben werden.
  • Die genimlnte Pumpe kann so aus;-;ebildet sein, d.aß sie das genannte flüssige Spülmittel aus einem Vorratsbehälter in ein Zuleitungsrohr liefert, durch das die Spülflüssigkeit in der. genannten Behälter fließt. Ein Rückschlagventil kann zwischen dem genannten Behälter und dem Vorratsbehälter angeordnet sein, und zwar z.B. zwischen dem Pumpenauslaß und dem genannten Zuleitun#-'srohr. Die Pumpe kann eine Kreiselpumpe sein, deren rotierendes Element mit einer der genannten Viellen verbunden ist.
  • Gemäß einem wichtigen Merkmal der Erfindung ist vorteilhafterweise eine Überlastfreigabe-Vorrichtung der genannten Transmission vorgesehen, um die Antriebsmittel zu schützen, wenn sich eine der Bürsten mit dem zu reiniüenden Gegenstand verklemmt.
  • Die 'u#berlastfreihabe-ku-n-..,lung kann in einer universellen Kupplung zwischen der Welle der zentralen Bürste, an der das zuerst ,mannte Getrieberad befestigt ist, und einer :belle vorgesehen sein, die über ein Untersetzungsgetriebe von dem genannten Motor getrieben wird.
  • Die Kupplung kann eine biegsame Scheibe aufweisen, die beispielsweise aus Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff besteht und eine i'#@nzahl von Öffnungen aufweist, in die sich in axialer i@ichtung erstreckende Stifte auf dem genarnten Getrieberad und auf einem -rasen o.dgl. auf der ,elle, die von dem i..otor an,,=etrieben wird, einreifen, wobei die Anordnun.! so i@@t, daß bei einer Uberlastung die biegsame Scheibe sich verbiegt und die Stifte aus den Öffnungen rutschen.
  • . Die biegsame Scheibe kann von einem Randteil umgeben sein, der entweder mit dem zentralen Getrieberad oder mit dem Kragen o.dgl. auf der Welle befestigt ist, die von dem Motor getrieben wird.
  • Der genannte Motor und das Getriebe können als--eine Einheit ausgebildet sein, die einstellbar an einem Träger an dem Gerät befestigt ist, so daß eine Ausgangswelle .des Getriebes, das von dem kotor getrieben wird, mit der Welle des genannten zentralen Getrieberades zum Fluchten gebracht wird.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform dieser letzteren Einrichtung ist die I.otor- und Getriebeeinheit mit einem Block versehen, der eine sich senkrecht erstreckende Öffnung aufweist, in der eine senkrechte Spindel drehbar befestigt ist, deren oberes Ende mit einem E.zenter versehen ist und in einem Hing oder Lager an einem Teil befestigt ist, der an einem festen Teil des Gerätes angeordnet ist.
  • Auf diese ;eise kann durch Drehung der senkrechten Spindel die Ausgangswelle des üetriebekastens in Bezug auf die Spindel des zentralen Getrieberades eingestellt werden, um sie zum Fluchten zu bringen.
  • Jede der Wellen für die vorgenannten Bürsten kann sich durch ein Zager in dem Boden des Behälters für die Spülflüssigkeit erstrecken, wobei die oberen Enden eines jeden Lagers becherförmig ausgebildet sein können, damit sie einen Lichtungsring aufnehmen körnen, der in dem becherförmig ausgebildeten Teil von dem Kragen o.dgl. gehalten Wird, der an der genannten delle befestigt oder an ihr ausgebildet ist, wobei Mittel vorgesehen sein können, um eine axiale Bewegung der Welle zu verhindern.
  • Der genannte Dichtungsring kann eine jut aufweisen, die an seiner oberen Stirnfläche ausgebildet ist, die so geformt ist, daß ein elastischer innerer Ring entsteht, wobei die Blut an einen Federring angepaßt ist, der den genannten Randteil gegen die genannte Welle preßt.
  • Jedes der genannten Zager kann von dem Boden des Behälters ;getrennt ausgebildet und mit einem dünneren Außengewinde versehen sein, das sich durch eine Öffnung in dem Boden des Behälters erstreckt, so daß die Schulter zwischen dem verdünnten Teil und dem dickeren Teil auf einer Verschlußscheibe zum Dichten ruht= die an der Oberfläche des genannten Bodens angeordnet ist, wobei in das Gewinde eine Klemmutter eingeschraubt ist, die an die Unterfläche des
    Bodens oder eine Unterlegscheibe angreift. Dadurch
    wird verhindert, daß die Spülflüssigkeit durch den
    Boden des Behälters hindurchleckt.
    Jede Welle kann sich bis unter das untere Ende
    des dünneren Teiles des Lagers erstrecken und ist
    mit einer Faßfeder o.dgl. ausgebildet, um in eine
    Nut in einem der genannten Getrieberäder einzugreifen,
    wobei die delle auch bis über die untere Stirnfläche
    ihres Getrieberades reicht und mit Sicherur_@äsmitteln
    zum Halten des Getrieberades in seiner ;@telluxi, ver-
    sehen ist und somit Axialbewe- ungeii der :;elle in dem
    Zager verhindert. Beispielsweise können die genannten
    Sicherungsmittel aus einer Umfan_;snut in jeder öpindel
    bestehen, in die ein Sprengring ein,-;reift.
    Jede der genannten Bürsten kann eine hohle :Halle auf-
    weisen, die aus Gummi oder "ummi-hnlichera Kunststoff be-
    steht und an ihrem oberen linde geschlossen ist und mit
    ihr verbundene vorstehei,de Borsten aufweist, wobe-i das
    untere Ende der genainten hülle an einem Kern an.-;eordnefi
    ist, um die Hülle abnehmbar mit einer der ,-,en,-,.nn-ten -. elfen
    zu verbinden, wobei die Hülle eine oder mehrere Üffnunen
    aufweist, in die Flüssigkeit eindrinfen kann und durch
    die Flüssigkeit heraus=-edrückt wird, Gltenn der zu reinigende
    Gegenstand gegen die Bürste gepreßt wird, so daß die Hülle zusammengepreßt wird.
  • Damit die Bürsten genügend widerstandsfähig sind, dürfen die Öffnungen nicht zu groß sein, sie können beispielsweise da. 3 mm (1/8 Inch) groß sein.
  • Die Kerne können auch Bürsten mit bluten zur formschlüssigen Verbindung mit den genannten Wellen aufweisen.
  • Der genannte Behälter für die Spülflüssigkeit kann mit einem gehäuseähnlichen Grundkörper zur Aufnahme des genannten Motors, des Betriebes, der Pumpe und des Vorratsbehälters versehen sein.
  • Die Unterseite des Bodens des Behälters kann durch eine feste Ilatte verstärkt sein, die sich nach unten erstreckende Füße aufweist, an deren unteren Enden Gummifaße angeschraubt sind, von denen der genannte Behälter getragen wird, wobei die Schrauben einen abnehmbaren Boden für den genannten gehäuseähnlichen Kasten an den genannten Füßen halten.
  • Je eine Zu- und Abflußöffnung kann im wesentlichen horizontal durch eine Jand des gehC:useähnlichen Grundkörpers hindurchlaufen und ein gekrümmtes Stück aufweisen, wobei zumindest das gekrümmte Stück der kbflußleitung einen im wesentlichen großen Krümmungsradius aufweist, um Verstopfungen auf Grund von festen Teilen in der Flüssigkeit zu vermeiden, die den Behälter verläßt, und wobei sich die gekrümmten feile nach oben erstrecken und_jedes derselben mit einer Kupplung versehen ist, deren eine die Abflußleitung mit dem unteren Ende eines Überlaufrohres verbindet, das sich durch den Boden des Behälters hindürch erstreckt und dessen oberes Ende in der Bähe des Oberrandes des Behälters endet und deren andere das Zuflußrohr mit einer kurzen Rohr verbindet, das durch den Boden hindurch reicht und im wesentlichen mit der Oberfläche des Bodens eben ist, wodurch die Reinigung des Behälters erleichtert wird.
  • Die Zu- und Abflußleitungen können bis über die umgebende Wand des gehGuseähnlichen Grundkörpers hinausragen und je mit einer Klammer versehen sein, um sie an einer Zeitung befestigen zu können, die beispielsweise aus durchsichtigem Kunststoff bestehen kann.
  • Die Zu- und Abflußleitungen können je an einem Sockel befestigt sein, der an einem Teil mit einem Kra_--en o.d;l. angeordnet ist, der in einer Uffnung mit; einem Flansch liegt, die an der Unterfläche des Bodens des Beh@.lters ausgebildet ist und welcher Kragen außerdem ein Gewinde aufweist, das durch eine Öffnung in dem Boden des Behälters hindurchgeht und mit einer Klemmutter verschraubt ist, wobei das untere Ende eines jeden Gewindes mit einer Aussparung versehen ist, damit eine Dichtung angebracht werden kann, die den Zuflul3 und den Abfluß umgibt und von einer Dichtungsmutter gehalten und zusammengedrückt wird.
  • Der Motor kann ein Elektromotor sein,und ein Schalter zur Steuerung des genannten Elektromotors kann an einer Wand des kastenähnlichen Grundgehäuses befestigt und mit einer Anzeigevorrichtung versehen sein, die zeigt, ob der Schalter ein- oder ausgeschaltet ist.
  • Die Oberfläche des Bodens des Behälters für die Spülflüssigkeit kann mit einer elastischen Matte ausgerüstet
    ie
    sein,3eispielsweise aus Gummi oder gummiähnlichem Kunst-
    Stoff besteht.
  • Auf den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Fig.l einen senkrechten Schnitt durch das Gerät, Fig.2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Üerätes der linken Seite der Fig.l.
  • Fig.3 eine Unteransicht des Gerätes bei abgenommenem Boden und Fig.4 eine Teilansicht einer Gummibürste mit ihrem Kern.
  • Der Behälter für die Spülflüssigkeit hat rechteckige Form mit vier senkrechten Seitenwänden 1o, einer oberen Wand 11 mit einer Öffnung 12 darin und einem Boden 13, wobei sämtliche Wände aus Kunststoff gebildet und miteinander in bekannter (,'leise verbunden sind. Der Loden 13 ist undurchsichtig, während die anderen ir@lände durchsichtig sind.
  • Den Boden 13 umgibt ein undurchsichtiger kastenähnlicher Grundkörper 14, der ebenfalls aus Kunststoff besteht. Die Unterseite des Bodens 13 ist durch eine r;Tetallplatte 15 verstärkt, die einen sich nach unten erstreckenden Flansch 16 aufweist. Vier Beine 17 sind an der Blatte 15 angebracht und erstrecken sich von hier aus nach unten bis zu einem Funkt, der in einem geringen Albstand von dem :Boden des kastenähnlichen Grundkörpers 14 liegt. Eine abnehmbare Grundplatte 14a wird von Schrauben 14b in ihrer Zage gehalten, die sich durch Gummifüße 14c erstrecken und in Gewindebohrungen in den Füßen 17 einreifen. Eine
    zentrale ÖffnunJin dem Boden 13 und der Tra.platte 15
    ausgebildet. Vier weitere Öffnungen in dem Boden 13 und der Platte 15 befinden sich in den Ecken eines Quadrates; in dessen Zentrum die zentrale Öffnung anleordnet ist. :üurch jede der Öffnungen erstreckt sich nach unten ein Zager 2o, das an seinem oberen Ende ein vergrößertes becherförmiges feil 21 mit einem Innengewinde an seinem oberen Ende aufweist, in dem ein Gummidichtungsring 22 dicht einepaßt ist. Die obere Fläche des Dichtungsringes ist mit einer i:ut 23 mit einem konischen Teil 24 ausgerüstet. Durch jedes Lager 2o und jeden Dichtungsring 22 erstreckt sich nach unten eine Spindel 25, die einen Kra-en 26 aufweist, der oben in den becherförmigen Teil 21 eingreift und den Lichtungsring 22 darin festhält. Ein Federring 8 greift den konischen Teil 24 und hält ihn gegen die Spindel 25.@ Jede der Spindeln 25 ist mit einem Splind in der Form eines sich radial erstreckenden Stiftes 2'7 ausgerüstet, der in eine -ut in einem Kern 28a eingreift, an dem die ;#lürsten 28 befestigt sind. Die 3ürsten bestehen aus einer Gummihülle 28e, die an ihrem oberen Ende geschlossen ist
    und mit ihrem unteren Ende den Kern umgibt,'außerdem mit
    ihr aus einem Stück bestehende Gummiborsten 28b aufweist und mit einer Anzahl vergleichsweise kleiner Öffnungen (nicht dargestellt) für den obenerwähnten Zweck ausgerüstet ist. Jede der Spindeln 25 erstreckt sich bis unter. das untere Ende des Lagers 2o, das an die Spindel angepaßt ist und dessen unteres Ende ein Außengewinde aufweist, auf das eine Klemmutter 29 geschraubt ist. uichtungsscheiben 30 und 31 sind jeweils zwischen der Innenfläche des Bodens 13 des Behälters und der von dem becherförmigen Teil 21 gebildeten Schulter und zwischen der Unterlageplatte 15 und der Mutter 29 vorgesehen.
  • Das hervorstehende Ende einer jeden Spindel 25 ist von einer Scheibe 32 umgeben, die an einem Getrieberad 33 ausgebildet ist, dessen obere Fläche bei 34 ausgespart ist, um die vorgenannte Klemmutter 29 aufzunehmen. Jede Spindel 25 weist außerdem einen Schnitt 7 auf, der in eine Nut in dem entsprechenden Getrieberad eingreift. Jedes der Getrieberäder, die an den nichtzentralen wellen befestigt sind, kämpft nur mit dem Getrieberad, das an der zentralen Welle befestigt ist. Jede Spindel 25 steht unterhalb der Unterfläche der Scheibe 32 vor und weist eine Nut auf, an die ein Sprengring angepaßt ist, der das Getrieberad festhält.
  • Von der Unterfläche der Scheibe 32 auf dem zentralen Getrieberad aus ragen zwei Stifte 35 hervor, die in nicht gezeigte Öffnungen in einer elastischen Scheibe 36 eingreifen, die einen Teil einer universellen Verbindung, bildet, die später beschrieben wird, wobei diese Scheibe 36 selbst oder mittels eines Ringes 37 an der Scheibe 32 befestigt.ist.
  • In dem kastenähnlichen Grundgehäuse 14 ist ein Elektromotor 38 vorgesehen, der eine senkrechte Spindel 39 über ein in einem Getriebekasten 4o enthaltenes Getriebe antreibt. An dem oberen Ende der Spindel 39 ist ein Kragen 41 befestigt, in dem zwei sich in axialer Richtung erstreckende Stifte 42 angebracht sind, die bis in zwei in der Scheibe 36 gebildete Öffnungen 43 ragen, die in einem Durehmesser,jedoch um rechte Winkel versetzt, angeordnet sind, wie die Öffnungen für die Stifte 35.
  • An der einen Seite des Motors 38 ist ein Block 44 mit einer senkrechten Öffnung 45 befestigt, in der eine senkrechte Welle 46 drehbar befestigt ist, deren anderes Ende mit einem Exzenter 47 in einem einstellbaren Lager o.dgl.
  • in einem Block 48 drehbar angebracht ist, der. mit der Unterfläche der Platte 15 verbunden ist. Das untere Ende der Welle 46 kann einen Kreuzschlitz 46a aufweisen, in den ein Schraubenzieher eingreifen kann. Auf diese Weise kann der Motor 38 und der Getriebekasten 4o eingestellt werden, um die Spindel 39 mit der Spindel 25 des zentralen Getrieberades durch Drehen der Welle 46 und durch Verändern der Zage des Exzenters in dem Zager o.dgl. zum Fluchten zu bringen.
  • Wie am besten aus der Fig.2 ersichtlich ist, ist eine Zuflußleitung 5o und eine Abflußleitung 49 so angeordnet, daß sie sich durch eine ,rund in dem hohlen Grundkörperteil 14 und in einer Krümmung 51 nach oben erstreckt und in einem Sockel 52 endet. Der gekrümmte Teil 51 der Abflußleitung weist wesentlichen großen Krümmungsradius auf. Jeder Sockel hat ein Außengewinde, läuft durch den Boden 13 des Beh'-»tlters und weist einen vergrößerten Kopf 53 auf, der innerhalb einer Öffnung mit einem Plansch in dem Boden 13 liegt, wobei eine Dichtung zwischen diesen beiden Teilen vorgesehen ist. Ein abnehmbares Uberlaufrohr 55 erstreckt sich von dem oberen Teil des einen Sockels in eine Stellung etwas über dem oberen Teil der Gummihüllen.
  • Das Zuflußrohr 5o ist an seinem Ende 54 geschlossen und reicht bis etwas über den Boden 13, wobei-in dem vorstehenden Teil 54 im Abstand am Umfang verteilt vier Öffnungen 9 vorgesehen sind. Die Spülflüssigkeit fließt durch diese Öffnungen in den Behälter.
  • Die Außengewinde eines jeden Sockels 52 sind mit einer Klemmutter 56 verschraubt und das untere Ende eines jeden Sockels ist vergrößert, um einen Raum 57 für die Dichtung 57a zu schaffen,-und durch eine Lichtungsschraube 58 verschraubt.
  • Die Zu- und Abflußrohr sind an ihren Enden außerhalb des hohlen Grundkörpers je mit -einer nicht dargestellten Klammer versehen, durch welche sie mit einer Zeitung aus durchsichtigem Kunststoff verbunden werden können.
  • Ein elektrischer Schalter mit zwei Stellungen ist an einer Wand des hohlen Grundkörpers 14 befestigt und mit nicht dargestellten Mitteln zur Anzeige ausgerüstet, ob er an-oder ausgeschaltet ist.
  • Es sind Mittel vorgesehen zum Zuführen eines keimtötenden Mittels zu der Spülflüssigkeit. An der einen Wand des hohlen Grundkörpers 14 ist ein Vorratsbehälter 6o für die keimtötende Flüssigkeit aus durchsichtigem Kunststoff angebracht.Ein Block 61 erstreckt sich durch die eine Seite dieses Vorratsbehälters und weist zwei durchgehende Öffnungen 61a, 61b auf (Fig.3). An der Außenseite des Blockes 61 ist eine Kreiselpumpe 62 befestigt. Die Öffnung 61a führt in eine Zeitung 64 in dem Gehäuse 71 der Kreiselpumpe, die ihrerseits in eine Zeitung 63 führt, die durch ein Rückschla;ventil 65 mit der Zuflußleitung 50 verbunden ist. Die Öffnung 61b führt in eine Leitung 68 in dem Kreiselpumpengehäuse 71, die ihrerseits wiederum in eine zylindrische Öffnung 69 führt, die in das Pumpengehäuse eingeschnitten ist. Eine Leitung 7o führt von der Öffnung 69 zum Abfluß 63.
  • Schrauben 66, 67 können. eingestellt werden, uni den Zufluß von keimtötendem Mittel in die Zeitungen 64=7o einzuschränken. Ein kurzes hohles Rohr 72 besteht aus einem Stück mit dem Gehäuse 71 und erstreckt sich von diesem aus nach außen. In der Öffnung 69 und dem Rohr 72 ist eine Welle 73 drehbar, die einen Kopf aufweist, der an das Flügelrad der Pumpe angepaßt ist. Das andere Ende der Welle 73 ist an einem Metallblock 76 befestigt, wobei ein Sperrstift durch die Welle und denBlock hindurchgeht. Der Block 76 ist mittels Stiften 75 an dem Grundkörper 32 an einem der nichtzentralen Getrieberäder befestigt. Dadurch dreht sich die Welle 73 mit diesem` Getrieberad.
  • Die Wand des Grundkörpers 14, an dem der Vorratsbehälter 6o befestigt ist, weist einen Schlitz auf, in dem ein Anzeiger 77 aus durchsichtigem Kunststoff angeordnet .ist, welcher sich durch den Schlitz erstreckt und an dem Vorratsbehälter befestigt ist. Der Anzeiger besteht aus einem Block mit zwei horizontalen Zeitungen 78,79, die .mit dem Inneren des Vorratsbehälters 6o verbunden sind= und einer senkrechten Zeitung 8o, die an ihren Enden mit den horizontalen Leitungen verbunden ist. Außerdem ist eine Lüftungsöffnung 84 vorgesehen. So zeigt.der Stand des keimtötenden Mittels in der senkrechten Zeitung 8o den Stand des Mittels im Vorratsbehälter 6o an.
  • Eine runde Matte 85 aus Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff liegt auf dem Boden im Behälter lo.und umgibt das Lager für die zentrale Welle, wodurch Beschädigungen der hohlen Waren verhindert werden, wenn diese zu stark nach unten gepreßt werden.
  • Der Behälter für die Spülflüssigkeit kann teilweise kugelförmig ausgebildet sein.
  • Die benötigte Spülmittelmenge ist vergleichsweise gering und beträgt ca. 7o gr (2 1/2 fluid ounees)-I'lüssigkeit auf 45 1 ( 1o Ballons) Wasser und wenn angenommen wird, daß das Fassungsvermögen des Behälters ca. 8 1 (l 3/4 Ballons) beträgt und diese Menge Wasser jede Viertelstunde durchfließt, brauchen nur wenige Tropfen Spülmittel in dieser Zeit zugesetzt zu werden.
  • Die Pumpe kann das Spülmittel direkt in den Behälter geben oder aber auch in die Zuflußleitung.
  • .. Außerdem kann das flüssige Spülmittel auch in die Leitung gegeben werden, die in der Welle der zentralen Bürste ausgebildet ist und in einem Haum in der Hülle endet, so daß das Spülmittel durch die Öffnungen in die Gummihülle eingespritzt wird.

Claims (27)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Spülgerät für hohle Gegenstände mit einem Behälter für Spülflüssigkeit, in dem eine zentrale drehbare Welle angeordnet ist, die eine Bürste trägt, die in das Innere eines hohlen Gegenstandes eingreifen kann und um die eine Anzahl weiterer Wellen gruppiert ist, die alle eine Bürste tragen, die an das Äußere des genannten hohlen Gegenstandes angreifen kann, und mit Mitteln zum Kraftantrieb der Wellen durch eine Transmission, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorratsbehälter 6o für Spülmittel und Mittel 62 vorgesehen sind, um das genannte Spülmittel der Spülflüssigkeit in dem Behälter zuzusetzen.
  2. 2. Spülgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spülmittel eine Flüssigkeit ist, die aus dem Vorratsbehälter 6o in die Spülflüssigkeit durch eine Pumpe 62 gegeben wird, die durch die genannten Kraftantriebsmittel 38 getrieben wird.
  3. 3. Spülgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte rransmission ein Zahnrad 33 aufweist, das an der zentralen Welle 25 befestigt ist und in das Zahnräder 33 auf jeder der anderen Wellen ein- greifen, wobei ein Motor 38 eine der Wellen antreibt und die Pumpe(62)von einer anderen der genannten Wellen angetrieben wird.
  4. 4. Spülgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor(38)die zentrale Welle durch ein Getriebe(4o) treibt und die Pumpe(62)von einer. der anderen Viellen angetrieben wird.
  5. 5. Spülgerät nach Anspruch 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe(62)derart angeordnet ist, daß sie das genannte Spülmittel aus dem Vorratsbehälter (6o) in ein Zuleitungsrohr (5o) liefert, durch das die Waschflüssigkeit in den genannten Behälter fließt.
  6. 6. Spülgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rückschlagventil(65) zwischen dem benannten Behälter und dem Vorratsbehälter (6o) aneordnet ist.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Rückschlagventil (65) zwischen dem Auslaß (63) der Pumpe und dem genannten Zuleitungsrohr (5o) angeordnet ist. B.
  8. Spülgerät nach Anspruch 2 bis 7, @gekerLn.zeichnet durch eine Kreiselpumpe (62), deren rotierendes -;#lemerit mit einer der genannten "bellen (25) verbunden ist. 9.
  9. Spülgerät nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede der genannten Bürsten (28) eine hohle Hülle aus Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff aufweist,, die an ihrem oberen Ende geschlossen ist, mit ihr aus einem Stück bestehende Borsten (28b)
    aufweist und deren unteres Ende an einem Kern (28a) befestigt ist, der abnehmbar mit einer der genannten Wellen (25) verbunden ist, wobei in der Hülle eine oder mehrere Öffnungen vorgesehen sind, in die Flüssigkeit eintreten kann und durch die Flüssigkeit ausgespritzt wird, wenn der Gegenstand, der gereinigt werden soll, gegen die Bürste in der Art gepreßt wird, daß die Hülle zusammengedrückt wird. 1o.
  10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerne (28a) Zapfen und Nuten für eine Verbindung mit den genannten Wellen (25) aufweisen.
  11. 11. Spülgerät für hohle Gegenstände mit einem Behälter für Spülflüssigkeit, in dem eine zentrale drehbare delle angeordnet ist, die eine Bürste trägt, die in das Innere des hohlen Gegenstandes eingreift jund um welche zentrale Welle eine Anzahl weiterer gellen gruppiert ist, die je eine Bürste tragen, die an das Äußere des genannten hohlen Gegenstandes angreifen, und mit Mitteln zum Kraftantrieb der Iffellen durch eine Transmission, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Transmission eine Überlastsicherungsvorrichtung (36, 41, 42) zum lösen aufweist.
  12. 12. Spülgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Transmission ein Getrieberad(33) aufweist, das an der zentralen Welle (25) befestigt ist und das mit Getrieberädern (33) auf jeder der anderen Wellen kämmt, wobei ein ä,Iotor (38) eine der «`ellen antreibt.
  13. 13. Spülgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die LTberlastvorrichtung zum Lösen aus einer universellen Kupplung besteht, die zwischen der #enar.nten einen Welle (25) und einer weiteren ,felle (39), die von dem genannten I@'otor (38) getrieben wird, angeordnet ist.
  14. 14. Spülgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die universelle Kupplung eine flexible Scheibe (36) mit vier Öffnungen aufweist, in die zwei sich in axialerPichtung erstreckende Stifte (35) an einem teil (32), das an der genannten einen ':!elle (25) befestigt ist, und zwei sich axial erstreckende Stifte an einem Teil (41), das an der genannten weiteren ä`elle (39) befestigt ist, eingreifen, so daß bei Überlast sich die flexible Scheibe genügend verbiegt, um zumindest die ötifte des einen der genannten Teile aus den genannten Öffnungen herausrutschen zu lassen.
  15. 15. Spülgerät nach Ansxiruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfantder, flexiblen Scheibe (36) von einem Handteil (37) umgeben ist, das an dem genannten Teil (32) auf der einen ,:eile (25) befestigt ist, um die Scheibe an dem genannten Teil festzuhalten.
  16. 16. Spülgerät nach Anspruch 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, da.ß an dem Motorgehäuse ein Block (44) mit einer sich vertikal erstreckenden Öffnung (45), ein Lader an einem festen Teil (48) des Gerätes und eine senkrecht verlaufende Welle (46) mit einem Exzenter an ihrem einen Ende befestigt sind, welche Welle in dem Lager und in der Gffnung in dem genannten Block drehbar ist-, wodurch die ;genannte weitere Welle (39) mit der genannten einen '4eelle (25) durch Dreheinstellung, der genannten Spindel (46) und des 2xzenters zum Fluchten gebracht werden kann.
  17. 17. Spül"erät nach Anspruch 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß jede der genannten Wellen (25), die eine Bürste (28) trägt, sich durch ein Zager (20) im Boden (13) in dem gerannten Behälter erstreckt, wobei jedes der genannten Zager an seinem oberen Ende = becherförmig ausgebildet ist, daß ein Dichtungsring (22) in jedem becherförmigen Teil angeordnet ist, wobei die obere*Fläche eines jeden der Dichtungsringe mit einer Nut (23) und einem federnden inneren Randteil versehen ist, wobei jede der Nuten an eine Ringfeder (8) angepaßt ist, die den genannten Randteil gegen die genannte Vielle preßt, wobei jede der genannten Wellen einen Kragen (26) aufweist, der den genannten Dichtungsring iV7dem genannten becherförmigen Teil festhält.
  18. 18. Spülgerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zager von dem Boden (13) des Beh2lters getrennt ausgebildet ist und ein dünneres Teif mit Außengewinde aufweist, daß in crem genannten .roden Öffnungen angebracht sind, durch die sich die dünneren Teile-erstrecken, wobei Dichtungsscheiben (3o) zwischen der -oberen 1"läche des genannten Bodens und jeder der Schultern angeordnet sind, die von dem genannten dünneren Teil und dem größeren Teil der :;mannten la.er ;gebildet werden, wobei jedes wer genannten dünneren Teile mit einer Gewinde-Mutter (29) verschraubt ist und wobei weitere _;j_chtungsscheiben (31) zwischen der Unterfl@:.che des @enarinten Bodens und jeder der genannten '-uttern angeordnet sind. 19.
  19. Spülerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daB sich jede der genannten Wellen bis unter das untere Ende'des verdünnten Teiles des Lagers erstreckt und mit einer Paßfeder (7) o.dgl. ausgerüstet ist, die in eine entsprechende Tut in der Bohrung des genannten Getrieberades (33) eingreift, wobei sich die ,gelle bis unter die. untere Fläche des Getrieberades erstreckt und wobei die dadurch vorstehenden Teile mit einer Umfangsnut ausgerüstet sind, in die ein Sprenring (6) eingepackt ist, wodurch eine Axialbewegung einer jeden der Wellen in ihrem Zaser verhindert wird. 2o.
  20. Spülgerät nach Anspruch 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Motor 38 die zentrale :'gelle durch ein Getriebe (¢o) antreibt.
  21. 21. Spülgerät nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Behälter mit einem kastenähnlichen Grundgehäuse für die genannten Kraftantriebsmittel (38),.die Transmission, den Vorratsbehälter (6a) und die Mittel (62) zum Einbringen des Spülmittels in die Spülflüssigkeit in dem Behälter ausgerüstet ist.
  22. 22. Spülgerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß@die Unterseite,des Bodens (13) des genannten Behälters durch eine steife Platte (15) verstärkt ist, die sich nach unten erstreckende Beine (17) aufweist, deren untere Enden mit Schrauben verbunden sind, die durch Gummifüße (14c) laufen, auf denen der Behälter steht, wobei die Schrauben einen Boden (14a) für den genannten kastenförmigen Grundkörper (1.4) abnehmbar an den genannten Füßen halten.
  23. 23. Spülgerät nach Anspruch 21 oder 22, dadurch kennzeichnet, daß eine Zuflußleitung (5o) und eine Abflußleitung (4g) im wesentlichen horizontal durch eine Wand des kastenähnlichen Grundkörpers (14) laufen und ein gekrümmtes Teil (51) aufweisen, das zumindest im Falle der Abflußleitung einen im wesentlichen E'roßen Krümmungsradius aufweist, so daß Verstopfungen auf in Grund von festen Stoffender Flüssigkeit, die den Bekälter verläßt, vermieden werden, und die sich nach oben erstrecken und je mit einer Kupplung (52) ausgerüstet sind, wobei die eine Kupplung den Abfluß mit dem unteren Ende eines Überlaufrohres (55) verbindet, das durch den Boden des -Beh,k-*lters hindurchläuft und dessen oberes Ende in der Hähe des BehC7a-teroberrandes endet, und wobei die andere Kupplung die Zuflußleitun.. . mit einem kurzen Rohrstück (54) verbindet, d:s sich durch den :Soden erstreckt und im wesentlichen in einer Ebene mit der Oberfläche der genannten Sand endet, wodurch die Reinigung des Behälters erleichtert wird.
  24. 24. Spülgerät nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuflußleitung (5o) und die Abflußleitung (49) sich bis über die umgebende Wand des kastenähnlichen Grundkörpers erstreckt und jede der Zeitungen mit einem Klipp ausgebildet ist, um sie mit einer Zeitung zu verbinden, die beispielsweise aus durchsichtigem Kunststoff besteht.
  25. 25. Spülgerät nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflußleitung(49) und die Zufluß-. leitung (5o) je in einen Sockel in einem Teil (52) mit einem hsagen (53) o. dgl. eingreifen, der in einer Öffnung mit einem Flansch liegt, die in der oberen Fläche des Bodens (13) des Behälters aus.I;ebildet ist, und weleher Kragen (53) außerdem ein Weil mit einem Gewinde aufweist, das durch eine Öffnung in dem Boden des Behälters hindurchseht und auf das eine Klemmutter (56) auf-"eschraubt ist, wobei das untere Ende eines jeden Teiles des Gewindes mit einer Ausnehmung (57) für die Anpassung einer Sichtung (57a) aus;:-ebildet ist, welche die Zufluß-und die Abflußleitung umgibt und von einer Lichtungsschraube gehalten und zusammengedrückt wird.
  26. 26. Snizlgerät nach Anspruch 21 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Kraftantriebsmittel-aus einem Elektromotor (38) bestehen, der von einem Schalter (59) gesteuert wird, welcher an einer Wand des kastenähnlichen Grundkörpers befestigt ist und anzeigt, ob er ein- oder ausgeschaltet ist.
  27. 27. Spülgerät nach Anspruch 1 bis 26, dadurch ;gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Bodens des Behälters mit einer elastischen Matte versehen ist, die beispielsweise aus Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff besteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1015639A3 (nl) * 2002-04-18 2005-07-05 De Boer Bauke Jan Bokma Inrichting voor het reinigen van drinkglazen.
CN115790252A (zh) * 2022-12-29 2023-03-14 连云港久盛电力辅机有限公司 一种可自动循环的胶球清洗装置

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