DE1428113C - Gehäuse fur ein Kreiselgeblase - Google Patents
Gehäuse fur ein KreiselgeblaseInfo
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- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims 4
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Description
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- * 2Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für ein Kreisel- ohne daß dabei die Strömungsgeschwindigkeit entgebläse mit einer stark verbreiterten Ausström- lang des Luftkeils eine wesentliche Beeinträchtigung Öffnung und einer sich spiralförmig vom Kreiselrad erfährt. Die Luft tritt deshalb an der Ausströmweg erweiternden Umfangswand. Öffnung mit einer sehr gleichmäßigen Austritts-Es sind verschiedene Gehäuse für Kreiselgebläse 5 geschwindigkeit aus. Dabei erfordert die Ausbildung bekannt, welche eine stark verbreiterte Ausström- eines Gebläsegehäuses, wie sie nach der Erfindung Öffnung aufweisen. Bei derartigen Kreiselgebläsen vorgeschlagen wird, keinen zusätzlichen fertigungsmacht sich insbesondere die Tatsache störend be- und montagetechnischen Aufwand, weshalb sich das merkbar, daß die Luftausströmgeschwindigkeit, be- Gebläsegehäuse nach der Erfindung besonders preiszogen auf den verbreiterten Austrittsquerschnitt, sehr io günstig herstellen läßt. Zudem ist weder mit einem ungleichmäßig ist. Für eine Vielzahl von Anwen- Leistungsverlust noch mit Störungen infolge falscher dungsfällen, insbesondere beim Vorsatz einer elek- Justierung zu rechnen.trischen Widerstandsheizung, ist es jedoch von aus- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung erschlaggebender Bedeutung, daß die Luft aus der Aus- geben sich aus der folgenden Beschreibung eines Strömöffnung über den gesamten Querschnitt mit 15 bevorzugten Ausführungsbeispiels an Hand der möglichst gleichmäßiger Geschwindigkeit austritt, um Zeichnung, in welcher ein Querschnitt durch ein beispielsweise eine unterschiedliche Kühlung ver- Kreiselgebläse dargestellt ist.schiedener Stellen der Widerstandsheizung und damit* Das aus der Zeichnung ersichtliche Kreiselgebläseeine unterschiedliche Belastung, die zu einer vor- besteht aus dem Gehäuse 1, dem Kreiselrad 2 undzeitigen Beschädigung führen kann, zu vermeiden. 20 dem Antriebsmotor 3. Das Gehäuse 1 setzt sichBei einem bekannten Kreiselgebläse wird nunmehr seinerseits aus zwei Seitenwänden 4 und der äußerenversucht, eine gleichmäßige Geschwindigkeitsvertei- Umfangswand 5 zusammen.lung der ausströmenden Luft durch Anbringung von Die Umfangswand 5 verläuft zunächst von der Leitblechen zu erreichen. Dabei ist jedoch ein aus- Innenkante 6 der Ausströmöffnung 7 etwa parallel reichend gleichmäßiger Austritt höchstens dann zu 25 zum Umfang des Kreiselrades 2, löst sich dann aber erreichen, wenn die Leitbleche äußerst sorgfältig ge- hiervon ab und erfährt in ihrem weiteren Verlauf zur formt und plaziert sind. Die Anbringung von Leit- Außenkante 8 der Ausströmöffnung 7 eine starke blechen, die zudem untereinander verschieden aus- Ausbauchung. Diese Ausbauchung ist an der Stelle a gebildet sind, bedeutet nun aber einen erhöhten ferti- am stärksten. Von diesem Punkt an ist die Umfangsgungstechnischen Aufwand, der zu einer beachtlichen 30 wand 5 bis zur Ausströmöffnung 7 wiederum einVerteuerung des Gebläsegehäuses führt. Andererseits geschnürt.ist bei Anbringung von Leitblechen ein beachtlicher Im Bereich b der Ausbauchung der Umfangs-Leistungsverlust des Gebläses zu erwarten, der nur wand 5 bildet sich ein toter Luftkeil, an welchem diedurch Verwendung eines entsprechend vergrößerten austretende Luft entlangströmt. Der Luftstrom ver-Schaufrelrades sowie eines verstärkten Motors aus- 35 läßt die Ausströmöffnung 7 mit über den gesamtengeglichen werden kann. Schließlich ist zu befürchten, Querschnitt c annähernd gleicher Austrittsgeschwin-daß trotz Anbringung der Leitbleche infolge unge- digkeit und dementsprechend gleichmäßiger Luft-nauer Montage keine gleichmäßige Verteilung der verteilung.Luftaustrittsgeschwindigkeit über den Ausströmquer- Die Einströmöffnungen für die Luft, die aus derschnitt erreicht wird. 40 Zeichnung nicht ersichtlich sind, befinden sich anDer Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den beiden einander gegenüberliegenden Gehäuseein Gebläsegehäuse derart auszubilden, daß bei seitenwänden 4. Im Bereich der Ausströmöffnung 7 äußerst einfacher Herstellung und ohne die Gefahr ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine von Leistungsverlusten trotzdem eine weitgehend von den an den Stützen 9 gehalterten Heizdriihten 10 gleichmäßige Verteilung der Luftaustrittsgeschwin- 45 gebildete Widerstandsheizung vorgesehen,
digkeit über den gesamten Bereich der Ausströmöffnung erzielt wird. Patentanspruch:Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Umfangswand des Gebläsegehäuses eine Gehäuse für ein Kreiselgebläse mit einer stark Ausbauchung aufweist, an die sich unmittelbar vor 50 verbreiterten Ausströmöffnung und einer sich der Ausströmöffnung eine bis zu dieser geführte Ein- spiralförmig vom Kreiselrad weg erweiternden schnürung anschließt. . äußeren Umfangswand, dadurch gekenn-Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Ge- zeichnet, daß die Umfangswand (5) eine Aus-bläsegehäuses bildet sich im Bereich der Ausbauchung bauchung (α) aufweist, an die sich unmittelbarein Luftkeil, der bewirkt, daß die Strömung noch 55 vor der Ausströmöffnung (7) eine bis zu dieserinnerhalb des Gehäuses nach innen abgelenkt wird, geführte Einschnürung anschließt.
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