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DE1427488C - Schleifmaschine zum Scharfen der Mes ser eines Messerkopfes - Google Patents

Schleifmaschine zum Scharfen der Mes ser eines Messerkopfes

Info

Publication number
DE1427488C
DE1427488C DE1427488C DE 1427488 C DE1427488 C DE 1427488C DE 1427488 C DE1427488 C DE 1427488C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
cutter head
head
grinding
spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Leonard Ove Deprez Tho mas August Rochester NY Carisen (V St A )
Original Assignee
The GLEASON Works, Rochester, N Y (V St A)

Links

Description

Will man mit einer bekannten Schleifmaschine dieser Bauart nach dem Schleifen an jeder Messerhauptschneide eine Fase schleifen, was beim Schleifen von Schneidstählen zwecks Beseitigung des Grates an der Schneide häufig üblich ist, dann müßte man man-
gels besonderer Vorkehrungen jedesmal den Messer- 20 geänderten hydraulischen Umschalteinrichtung, kopf durch Drehen um seine Achse, durch Ver- Auf einer waagerechten Gleitbahn 35 (F i g. 9) des
schwenken seines Halters um eine zweite Achse und Bettes 30 ist in der Richtung der Pfeile 31, Fig. 1,
ein Schlitten 34 verstellbar und festklemmbar, der auf seiner Oberseite eine waagerechte quer verlaufende
durch Verschieben der Schleifscheibe in Richtung ihrer Achse verstellen und diese Einstellungen ein
zeln von Hand vornehmen. Das wäre aber sehr zeit- 25 Gleitbahn hat, deren Richtung in den F i g. 2 und 9 raubend. Auch würde es große Aufmerksamkeit er- durch die Pfeile 37 bezeichnet ist. Auf dieser waagerechten Gleitbahn ist ein Ständer 36 geführt, der eine lotrechte Gleitbahn bildet. Auf dieser ist in Richtung
der Pfeile 38, F i g. 1 und 2, ein Halter 39 auf- und
fordern, um sicherzustellen, daß der Messerkopf, sein Halter und die Schleifscheibe jedesmal genau in dieselbe Ausgangslage zurückgeführt werden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, an 30 abgeführt, der eine waagerechte, zu den Pfeilen 31 Messerkopfschleifmaschinen eine Steuereinrichtung parallel verlaufende Bohrung zur Aufnahme einer
drehbar und verschiebbar in ihr gelagerten Welle 61, Fig. 1, hat. Auf dieser Welle ist der Träger41 des Schleifspindelkopfes 43 befestigt und kann daher um die Achse 42 der Welle 61 verschwenkt und längs dieser Achse 42 hin- und herbewegt werden. Der Träger 41 hat eine quer zur Achse 42 und zur Schleifscheibenachse verlaufende Bohrung, in welcher ein Zapfen des Schleif spindelkopf es 43 in Richtung der
um seine eigene Achse, durch deren zweites der Mes- 4° Pfeile 45 verschiebbar ist, die daher rechtwinklig zur serkopf um die weitere Achse und durch deren drittes Achse 42 verlaufen. Im Schleifspindelkopf 43 ist quer
zur Achse 42 und zu den Pfeilen 45 die Schleifspindel mit der Schleifscheibe W gelagert, die eine kegelförmige Schleiffläche 32 hat. Diese überfährt die zu schleifende Spanfläche 33 eines Messers des Messerkopfes C, wenn die Welle 61 längs der Achse 42 hin- und herläuft und dabei den Träger 41 und den Schleifspindelkopf 43 mitnimmt. Durch Verdrehen
zu schaffen, durch die das Schleifen der Messerspanflächen und der Fasen an den Hauptschneiden ohne ständiges Wiederholen von Einstellarbeiten an der Schleifmaschine ermöglicht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ist nun erfindungsgemäß gekennzeichnet durch drei, je zum Verstellen in die eine oder andere zweier Lagen dienende motorische Stellwerke, durch deren erstes der Messerkopf
Stellwerk die Schleifscheibenbahn quer verlagerbar ist, wobei jede der zwei Lagen — wie an sich bekannt — durch einen verstellbaren Anschlag voreinstellbar ist.
Dabei kann mindestens eines der Stellwerke einen hydraulischen Antrieb enthalten.
Hydraulische Stellwerke dieser Art, deren Verstellwinkel durch einen verstellbaren Anschlag voreinstellbar ist, sind an sich bekannt. Demgegenüber liegt 5° Achse 42 mit Bezug auf F i g. 2 im Gegenuhrzeigerdas Wesen der Erfindung in der Anordnung von drei sinn erfolgt die Beistellung der Schleifscheibe, derartigen an sich bekannten Stellwerken in der vorstehend gekennzeichneten Weise.
Der dadurch erzielte Fortschritt besteht darin, daß
man die von Hand vorzunehmende Einstellung der 55
Schleifmaschine zum Schleifen der Spanflächen des
Messerkopfes nicht zu ändern braucht, wenn man an
den Messerhauptschneiden Fasen anschleifen will und
daß die dazu erforderlichen Verstellungen voll selbsttätig mit großer Genauigkeit durchgeführt werden. 60 achse 49 schwenkbar gelagert, die rechtwinklig zur
In den Zeichnungen sind einige bevorzugte Aus- Achse 47 verläuft und die Achse 53 des Kopfes 48
des Trägers 41 und des Schleif spindelkopf es 43 um die
Angetrieben wird die Schleifscheibenspindel durch einen Motor 40 (F i g. 2), über einen nicht näher gezeigten Riementrieb.
Unter der Schleifscheibe ist am Bett 30 der Maschine um eine waagerechte Querachse 47 schwenkbar ein Halter46 gelagert (Fig. 1, 2 und 6), der einen die Messerkopfspindel tragenden Kopf 48 aufnimmt. Dieser ist am Halter 46 um eine Schwenk
führungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht. Es zeigen
F i g. 1 und 2 eine Seitenansicht bzw. einen Aufriß der Maschine,
F i g. 3 eine Schnittansicht längs der Ebene 3-3 der F i g. 2 und 12 zur Darstellung des den Messerkopf aufnehmenden Spindelkopfes,
rechtwinklig schneidet. Der Kopf 48 hat einen ringförmigen Querschnitt (Fig. 3) und umgibt einen rohrförmigen Ansatz51' eines Gehäuses 51 (Fig. 3 und 4), das im Kopf 48 um die Achse 53 drehbar und längs dieser Achse verschiebbar ist. In diesem Gehäuse 51 ist nun die Spindel 52 des zu schärfenden Messerkopfes C drehbar gelagert und durch eine im
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Gehäuse 51 untergebrachte Teilschaltvorrichtung oder 54' durch Verschieben des Ständers in der Richdrehbar. Zu dieser Teilschaltvorrichtung gehört eine tung des Pfeiles 37 parallel zu sich selbst verschoben Teilseheibe 351' und eine für diese vorgesehene wird. Der Schärfwinkel eines Stirnmesserkopfes oder Halteklinke353' (Fig. 3). das Maß der Versetzung der Schärfebene bei einem
Man kann mit der Maschine auch einen Scheiben- 5 Scheibenmesserkopf wird dadurch bestimmt, daß die messerkopf C (F i g. 1) schärfen. 1Zu diesem Zweck Messerkopfachse 53 gegenüber der Schärfebene 54 muß man den Kopf 48 um die Achse 47 so ver- oder 54' gekippt wird. Es geschieht dies dadurch, daß schwenken, daß die Achse 53 ungefähr waagerecht der Kopf 48 um die Schwenkachse 49 gekippt wird, verläuft, wie in F i g. 1 bei 53'gezeigt. ' Die Beistellung der Schleifscheibe, die erforderlich
Messerköpfe desselben Baumusters werden vor- io ist, um aufeinanderfolgende Werkstoffschichten von zugsweise stets in einer Lage geschärft, in welcher die dem Messer abzuschleifen, wenn dieses bei aufeindie Messerspitzen enthaltende Ebene gegenüber dem anderfolgenden Hüben von der Schleifscheibe über-Maschinengestell dieselbe Lage einnimmt. Beim wie- fahren wird, wird, wie bereits erwähnt, durch Verderholten Schärfen der Messer ändert sich die Lage schwenken des Schleifscheibenkopfes 43 und seines der die Messerspitzen aufnehmenden Ebene. Handelt 15 Trägers 41 um die Achse 42 herbeigeführt und wird es sich um Scheibenfräser, so sind die Messer ge- beendet, wenn die Kegelfläche der Schleifscheibe die wohnlich radial hinterschliffen, und handelt es sich Schärfebene 54 bzw. 54' erreicht. Dadurch, daß das um Stirnmesserköpfe, so sind sie axial hinterschliffen. Gehäuse 51 im Kopf 48 um .die Achse 53 verdreht Zur Berücksichtigung der Änderung der Lage der werden kann, ist die Möglichkeit geschaffen, die zu Ebene wird das Gehäuse 51 im Kopf 48 längs der ao schärfende Spanfläche 33 des Messers in die Schleif-Achse 53 verstellt. Diesem Zweck dient ein im Kopf ebene 54 oder 54' zu bringen.
48 drehbar gelagerter Zapfen 271 (F i g. 4), der mit- Wie erwähnt, ist das die Teilschaltvorrichtung und
tels eines Schraubenschlüssels von Hand drehbar ist die Spindel 52 des zu schärfenden Messerkopfes tra- und einen exzentrischen Zapf en hat, auf dem ein Stein gende Gehäuse 51 im Kopf 48 drehbar gelagert. Zu 272 gelagert ist. Dieser gleitet in eine Quernut des 25 diesem Zweck umgibt der ringförmige Kopf 48 mit Gehäuses 51. Mit Hilfe einer Klemme 273 kann man einer zylindrischen Lagerfläche 270 (F i g. 3) den den Zapfen 271 nach erfolgter Verstellung festklem- rohrförmigen Teil des Gehäuses 51 (vgl. F i g. 3 und men. 4). Zum Verdrehen und Einstellen des Gehäuses 51
Bei einem Stirnmesserkopf irgendeines bestimmten dienen die in Fig. 4 gezeigten Einstellmittel. Mit Baumusters wird auf diese Weise die Spitzenebene 30 Hilfe eines Schraubenschlüssels kann man eine des Messerkopfes stets in dieselbe Ebene gebracht, Schraubspindel 274 von Hand drehen, die am Kopf die lotrecht zur Messerkopfspindelachse 53 verläuft, 48 gelagert ist. Durch Feder und Nut wird die Drealso stets auf den gleichen Abstand von der Schwenk- hung dieser Spindel auf einen Ring 275 mit einer achse 49 gebracht. Diese Einstellung erfolgt Vorzugs- Teilung übertragen. Der Gewindeabschnitt 276 der weise mit Hilfe einer nicht gezeigten Lehre, die man 35 Spindel 274 dient der -Verschiebung einer Zahnstange auf den Kopf 48 auflegen kann und die dabei die 277, die mit einer Verzahnung 278 des Gehäuses 51 Spitze eines Messers berührt. Infolge dieser Einstel- kämmt. In der Spindel ist ein Querzapfen 279 belung bleiben die übrigen Einstellungen der Maschine festigt, der in einen Längsschlitz einer Buchse 281 für Messerköpfe ein und desselben Baumusters stets hineinragt, die auf der Spindel 274 sitzt und ein unverändert und können daher vorher berechnet 40 Außengewinde hat. Diese Buchse dreht'sich also zuwerden. Von dieser Regel macht nur diejenige Ein- sammen mit der Spindel 274, kann sich aber auf diestellung eine Ausnahme, die durch Änderungen des ser um ein begrenztes Maß verschieben. Diese Buchse Durchmessers der Schleifscheibe W bedingt ist. Die ist nun durch am Kopf 48 befestigte Scheiben 282 Verstellung des Halters 39 auf dem Ständer 36 in gegen axiale Verschiebung im Kopf 48 gesichert. Ihr Richtung der Pfeile 38 dient dem Zweck, die Schleif- 45 Außengewinde 283 greift in eine Nut 284 ein, die an scheibe mit ihrem Umfang in eine tangentiale Lage einer Zahnstange 285 befestigt ist. Diese Zahnstange zur Ebene 55 zu bringen. Außerdem wird der Halter kämmt ebenfalls mit der Verzahnung 278. Beide in der gleichen Richtung entweder in eine Stellung α Zahnstangen sind in der Achsenrichtung der Schrauboder in eine Stellung b zurückgezogen. Der Rückzug spindel verschiebbar im Kopf 48 geführt. Ist das Gein die Stellung α dient, dem Zweck, die schrittweise 50 häuse 51 durch Verdrehen um die Achse 53 einge-Weiterschaltung des Messerkopfes von Messer zu . stellt, wird eine auf die Schraubspindel 274 aufMesser zu ermöglichen. Die Stellung & aber ist die^ geschraubte Mutter 286 festgezogen. Dadurch wird jenige, in der die Schleifscheibe abgerichtet wird und die Schraubspindel 274 mit Bezug auf F i g. 12 gegenin der sie den Platz zum Abnehmen des Messerkopfes über der Buchse 281 aufwärtsgezogen, wodurch der freigibt. Die Höhenlage, in welche die Ebene 55 ein- 55 tote Gang zwischen der Schraubspindel, der Buchse, gestellt wird, hängt von der Lage und Höhe der zu den beiden Zahnstangen 277, 285 und dem Zahnrad schärfenden Spanfläche 33 des Messers ab, wenn 278 aufgehoben wird. Die Reaktionskraft von der dieses sich in der Scharfstellung befindet. Zweck- Mutter 286 wird auf den Messerkopf 48 mittels des mäßig erfolgt die lotrechte Einstellung der Ebene 55, kalibrierten Ringes 275 übertragen,
nachdem der Messerkopf aufgesteckt und auf der 60 Der Kopf 48 ist starr mit einem sich rechtwinklig Maschine eingestellt ist, vorzugsweise mit Hilfe einer zur Spindelachse 53 erstreckenden Zapfen 287 verLehre, die man zwischen dem zu schärfenden Messer bunden (Fig. 3 und 6), der in dem bügeiförmigen und dem Rand der Schleifscheibe W einsetzt, wenn Halter 46 auf Kugellagern 288 drehbar gelagert ist diese bis in die Teilschaltstellung angehoben ist. Bei und daher eine Verschwenkung und Einstellung des Stirnmesserköpfen C wird das Maß, um das die 65 Kopfes 48 um die Schwenkachse 49 gestattet. Dem Schärfebene in Richtung der Pfeile 37 seitlich versetzt Zwecke dieser Einstellung dient ein auf dem Zapfen wird, und bei ScheibenmesserköpfenC der Schärf- 287 befestigtes Ritzel 289 (Fig. 6 und 7), das mit winkel dadurch bestimmt, daß die Schärfebene 54 zwei Zahnstangen 291, 292 (F i g. 8) kämmt. Diese
bestehen aus zwei tcleskopartig zueinander verschiebbaren Rohren, die in einer Bohrung des Halters 46 gleitend geführt und gegen gegenseitige Drehung durch einen Stift 293 gesichert sind. Ferner sind die beiden Zahnstangen je an einer Mutter 294 bzw. 295 befestigt. Die Mutter 294 ist auf eine Schraubspindel
296 aufgeschraubt, während die Mutter 295 auf einem Außengewinde eines rohrförmigen Kolbens 297 sitzt, der in einer Zylinderbohrung des Halters gleitet. Die Schraubspindel 296 und der Kolben 297 sind in Achsenrichtung verschiebbar zueinander, aber zu gemeinsamer Drehung durch einen Stift 298 verbunden. Die Schraubspindel 296 steht in Keilwellenverbindung mit einer Welle 299, auf der ein mit einer Teilung 301 versehener Ring befestigt ist. Dreht man diesen Ring, dann werden dadurch die Zahnstangen längs der Schraubspindel 296 verschoben. Nach erfolgter Verschiebung wird die Welle 299 am Halter 46 mittels einer Mutter 302 festgeklemmt.
Auf dem anderen Ende der Schraubspindel 296 befindet sich ein Kolben 303, der in einer Zylinderkammer des rohrförmigen Kolbens 297 gleitend geführt ist und an den Kopf einer Anschlagschraube 304 anstoßen kann. Diese ist in dem Halter 46 gleitend, aber gegen Verdrehung gesichert, geführt. Man kann sie dadurch in Achsenrichtung verschieben, daß man einen Schraubenbolzen 305 dreht, der einen mit einer Teilung 306 versehenen Ring trägt. Nach axialer Einstellung kann man diesen Schraubenbolzen an dem Halter mittels einer Kiemmutter 307 festklemmen, die auf den Schraubenbolzen 305 aufgeschraubt ist.
Wird die Zylinderkammer 308 unter hydraulischen Druck gesetzt, dann läuft der rohrförmige Kolben
297 so weit nach links, bis er an die Stirnwand 309 des Zylinderraunics anstößt. Dadurch werden die Zahnstangen 291, 292 in eine Grenzstellung verschoben, die durch die Einstellung der Teilung 301 bestimmt ist. Die Verschiebung führt dazu, daß der Kopf 48, der den Messerkopf C trägt, mit Bezug auf die F i g. 2 und 7 im Uhrzeigersinn um die Schwenkachse 49 schwingt und dadurch ein erstes Maß für den Spanwinkel festsetzt, mit welchem die Hauptschneide des Messers des Messerkopfes C geschliffen wird. Der in der Kammer 308 wirksame Druck läßt den Kolben 303 und die Schraubspindel 296 gegenüber dem Kolben 297 weiter nach links laufen und nimmt jeden Spielraum zwischen dem Kolben 297 der Mutter 295. der Schraubspindel 296, der Mutter 294 und den Zahnstangen 291, 292 und dem Ritzel 289 auf. Wird die Kammer 308 auf Abfluß und die Zylinderkammer 310 auf Druck geschaltet, dann schwingt der den Messerkopf tragende Kopf 48 im Uhrzeigersinn, wodurch ein zweites Maß für den Spanwinkel festgelegt wird, mit dem die Messerschneide des Messerkopfes C geschliffen wird. Diese Stellung ergibt sich, wenn der Kolben 303 an die Schraube 304 anstößt. Genau festlegen läßt sich diese Stellung durch Einstellen der Schraube 304 mit Hilfe der Teilung auf dem Ring 306. Geht der Kolben 297 weiter nach rechts, dann wird dadurch der Spielraum zwischen dem Halter 46 und den Schraubspindeln 296, 297, ferner der Spielraum zwischen diesen Spindeln und den Muttern 294, 295 und der Spielraum zwischen den Zahnstangen 291, 292 und dem Ritzel 289 aufgenommen. In beiden Fällen wird der den Spielraum beseitigende hydraulische Druck aufrechterhalten, während der Messerkopf C mit dem gewünschten Spanwinkcl geschärft wird. Die Anschlüsse der Zylinderkammem 308 und 310 an die Druckleitung und die Abfiußleitung ist dadurch umsteuerbar, daß man von Hand einen Steuerschieber 311 (F i g. 2) umschaltet. Man kann durch das beschriebene motorische Stellwerk also den die Messerkopfspindel tragenden Kopf 48 um die Schwenkachse 49 in die eine oder die andere zweier Stellungen schwenken, die für das Schärfen der Messer verschiedene Winkel ergeben, ohne daß man zu diesem Zweck an der Einstellung etwas zu ändern brauchte, die man mit Hilfe der Teilungen 301 und 306 (Schraubspindeln 296, 305) zuvor ausgeführt hat.
Der Kolben 297 bildet also einen Motor für ein Stellwerk, durch das die Spindelachse 53 des Messerkopfes um eine Größe verlagert werden kann, die durch Einstellung der Schraube 304 bestimmt ist.
Damit man die Achse 53 der Messerkopfspindel um die Achse 47 verschwenken und einstellen kann, trägt einer der Lagerzapfen des bügeiförmigen Halters 46, die im Maschinenbett 30 mit Hilfe von Wälzlagern 312 gelagert sind, ein an ihm befestigtes Ritzel 317, mit dem zwei im Bett 30 verschiebbar geführte Zahnstangen 315,316 kämmen. Die Zahnstangen kann man mit Hilfe einer Schraubspindel 313 verschieben, die sich mittels eines mit einer Teilung versehenen Ringes 314 drehen läßt. Nach erfolgter Winkeleinstellung des Halters 46 um die Achse 47 wird die Schraubspindel 313 festgeklemmt, und durch Drehen einer Mutter 318 wird alsdann der Spielraum zwischen dem Ritzel und den Zahnstangen beseitigt.
Zum Verschieben des Schlittens 34 dient eine unten an ihm befestigte Zahnstange 321, mit der ein Zahnrad 322 kämmt. Dieses ist an einer Welle 323 befestigt, die im Bett 30 gelagert ist und durch Schnecke 325 und Schneckenrad 324 antreibbar ist. Die Schnecke 325 sitzt auf einer Welle 326, auf der ein Handrad 327 (F i g. 1 und 2) befestigt ist. Nach Einstellen des Schlittens 34 durch Drehen dieses Zahnrades klemmt man den Schlitten irgendwie am Bett fest.
Die das Maß der seitlichen Verlagerung 37 der Schleifebene bestimmende Verschiebung des Ständers 36 auf dem Schlitten 34 erfolgt mit Hilfe zweier Muttern 328 (F i g. 9), die auf einer Schraubspindel 329 aufgeschraubt sind und auf dem Ständer 36 in solchem Abstande sitzen, daß dadurch Spielraum ausgeschaltet ist. Die Schraubspindel 329 steht an ihrem einen Ende in Keilwellenverbindung mit einem Zahnrad 331, das im Schlitten 34 drehbar gelagert ist und mit einem Ritzel kämmt, das auf dem einen Ende einer Teleskopwelle 332 befestigt ist. Auf dem anderen Ende dieser Teleskopwelle (F i g. 2) sitzt ein mit einer Teilung 333 versehener Ring und eine Klemmmutter. Ferner hat dieses Ende der Teleskopwelle ein Sechskantloch zum Einschieben eines Schlüssels, mit dem man die Teleskopwelle von Hand drehen kann.
Die Schraubspindel 329 trägt an ihrem anderen Ende einen Kolben 334, der in einem am Schlitten 34 befestigten Zylinder 335 gleitet. Der Hub des Kolbens ist dadurch begrenzt, daß der Kolben an einen Zylinderdeckel 336 auf der einen Seite und an eine Anschlagschraube 337 auf der anderen Seite anstoßen kann. Diese Schraube ist in den Zylinder eingeschraubt und steht in Keilwellenverbindung mit einem Zahnrad 338. das in Spurlagern 339 drehbar gelagert ist und mit einem Ritzel auf dem Ende einer Teleskopwelle 341 kämmt, deren anderes Ende (F i g. 2) ein Sechskantloch zum Einsetzen eines Schlüssels hat
und einen mit einer Teilung 342 versehenen Ring und eine Kiemmutter trägt. Wird die Zylinderkammer 343 unter hydraulischen Druck gesetzt, so. wird der Kolben 334 in seiner mit Bezug auf F i g. 9 links befindlichen Endstclliing gehalten. Der Ständer36 nimmt dann eine erste Stellung ein, die durch Drehen der Teleskopwelle 332 bestimmt ist und an der Teilung 333 abgelesen werden kann. Wird die Kammer 343 auf Abfluß und die Zylinderkammer 344 auf Druck geschaltet, dann läuft der Kolben 334 nach rechts und verschiebt den Ständer 36 in eine zweite Stellung, die man zuvor mit Hilfe der Teleskopwelle 341 bestimmt und an der Teilung 342 abgelesen hat. Durch Umsteuerung der Anschlüsse der Kammern 343 und
344 an die Druckleitung und an die Abflußleitung mit Hilfe eines von Hand umschaltbaren Steuerschiebers
345 (F i g. 2) kann man daher den Ständer 36 zwischen den beiden Einstellagen hin- und herbewegen, ohne daß zu diesem Zweck die Einstellung der Wellen 332 und 341 und der Teilungen 333 und 342 gestört zu werden brauchte. Auch der Kolben 334 stellt daher einen Umstellantrieb dar, durch den die tangential an der kegelförmigen Fläche der Schleifscheibe anliegende Schleifebene 54 durch eine Querverschie- ' bung aus einer ersten Stellung in eine zweite und von dieser wieder zurück in die erste umgestellt werden kann.
Welche Vorteile es bietet, daß man den Spanwinkel der an den Messern angeschliffenen Spanflächen und die seitliche Versetzung der Schleifebene 54 und auch die Winkellage des Messerkopfes mit Bezug auf seine eigene Achse 53 (wie später näher erläutert) durch einfache Umschaltung je auf das eine oder das andere zweier durch Einstellung vorgewählter Maße umstellen kann, und zwar mit Hilfe von Steuerschiebern z. B. 311 und 345, sei nunmehr an Hand der Fig. 10 und 11 erläutert. Nach Einstellung der Steuerschieber je in eine bestimmte Lage werden die Messer des Messerkopfes zunächst grob geschliffen, wobei an jedem Messer die Spanfläche 33-A angeschliffen wird. Diese hat einen bestimmten Spanwinkel. Dann werden die Steuerschieber 311 und 345 umgeschaltet und die Messer werden geschlichtet. Dabei wird längs der Hauptschneide 351 des Messers eine schmale Spanflächenfase 33-ß angeschliffen, die einen kleineren Spanwinkel hat. Der beim Grobschleifen an der Hauptschneide entstandene Grat 'wird dabei entfernt und der Winkelabstand der Messer wird durch das Schlichten sehr genau. Diese Genauigkeit ,ist dadurch erzielt, daß die Spanflächenfasen 33-ß sehr schmal sind und sich bei deren Anschleifen daher ein sehr geringer Verschleiß der Schleifscheibe ergibt. Die beim Schlichten entstehende Hauptschneide 351 befand sich nach dem Grobschleifen bei 352 (Fig. 11). Beim veranschaulichten Ausführungsbeispiel weist die Hauptschneide 351 einen sich auf Null belaufenden Werkzeug-Neigungswinkel /. (nach DIN 6581, Absatz 2.2.7) auf, was bedeutet, daß sie mit der Messerkopfachse in einer gemeinsamen Ebene 353 liegt. An der Spitze des Messers sind die Nebenschneiden (DIN 768) mit 354 und 355 bezeichnet. Fig. 11 veranschaulicht in der Draufsicht nur das Messerende, das unten durch eine lotrechte zur Messerkopfachse verlaufende Ebene begrenzt ist, welche die Flächen 33-A und 33-ß längs Linien 356 und 357 schneidet. Die Winkel, welche diese Linien mit Ebenen bilden, welche die Messerkopfachse und die Hauptschneide 351 bzw. 352 enthalten, sind mit RA und RB bezeichnet. Es handelt sich dabei um die Spanwinkel dieser Hauptschneide mit Bezug auf die Spanfläche 33-A bzw. die Fase 33-ß.
Die schraffierten Projektionen A und B im unteren Teil der F i g. 11 liegen in Ebenen 358 und 359, die auf den Linien 356 und 357 lotrecht stehen. Der Winkel SB stellt die in der Ebene 359 gemessene Neigung dar, welche die Fase 33-ß gegenüber der die Messerkopfachse 53 und die Schneide 351 aufnehmenden Ebene 353 aufweist. In entsprechender Weise stellt der Winkel SA die in der Ebene 358 gemessene Neigung der Spanfläche 33-A gegenüber einer Ebene dar, welche die Schneide 352 und annähernd oder genau die Messerkopfachse aufnimmt.
Die Winkel SA und SB stellen nun die Winkel dar, die durch Einstellen des Kopfes 48 um die Schwenkachse 49 festgelegt werden. Bei einem Stirnmesserkopf stellt der Werkzeug-Neigungswinkel λ den Winkel dar, den eine Projektion der Hauptschneide 351 und eine Projektion der Messerkopfachse 53 auf einer Ebene miteinander bilden, die lotrecht auf dem Messerkopfradius steht, der von der Messerkopfachse 53 zu einer mittleren Stelle der Schneide verläuft. Dieser Winkel entspricht ungefähr dem Winkel SA bzw. SB. Er bestimmt die Größe des Spanwinkels der. Nebenschneiden 354, 355.
Die Spanfläche 33-A wird durch Kippen der Messerkopfachse 53 um die Schwenkachse 49 in die lotrechte Ebene gebracht, die von der Kegelfläche der Schleifscheibe W bestrichen wird, indem man die gewählten Winkel SA und RA mit Hilfe der Teilungen 301 und 333 einstellt, und zwar auf Grund einer vorherigen Errechnung, jbei der die Maße des betreffenden Baumusters des zu schärfenden Messerkopfes berücksichtigt sind. Die ebenfalls errechneten Winkel SB und RB werden mit Hilfe der Teilungen 306 und 342 eingestellt. Die Umstellung von den Winkeln SA und RA auf SB und RB erfolgt durch Umschalten der Steuerschieber 311 und 345, ohne daß zu diesem Zweck an den mit Hilfe der Teilungen 301, 306, 333 und 342 vorgenommenen Einstellungen etwas geändert zu werden brauchte. Man kann bei Bedienung der Maschine daher durch Umschalten der Steuerschieber 311 und 345 schnell und bequem die Umstellungen vornehmen, die erforderlich sind, um die Spanfiächen 33-A beim Vorschleifen und die Spanflächenfasen 33-ß beim Schlichten einer Reihe von Messerköpfen desselben Baumusters zu schleifen.
In F i g. 11 ist die Größe der Strecke, um die beim Schlichten die Hauptschneide von 352 nach 351 wandert, stark übertrieben dargestellt. In Wirklichkeit handelt es sich um eine sehr kleine Strecke in der Größenordnung von ein oder mehreren Tausendstel Zoll, also Hundertstel Millimeter. Die Spanwinkel RA und RB unterscheiden sich der Größenordnung nach um beispielsweise 5 Grad. Die Breite der Fase 33-ß liegt in der Größenordnung von 0,25 bis 0,75 mm. Indessen bietet die beschriebene Maschine die Möglichkeit, diese Maße zwischen weiten Grenzen zu ändern und dadurch die Erfordernisse der verschiedensten Messerköpfe und der hinsichtlich ihrer Zusammensetzung sehr verschiedenartigen Schleifscheiben zu berücksichtigen.
Da bei der Umschaltung von den Winkeln SA und und RA auf die Winkel SB und RB die gegenseitige Lage der Spanflächen der Messer zur Ebene 54 bzw. 54' gestört wird, ist es nach dem Grobschleifen der
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Spanfläche 33-/1 erforderlich, das den Messerkopf tragende Gehäuse 51 im Kopf 48 um die Achse 53 zu verschwenken, bevor man die Fasen 33-B anschleift. Dies kann mit Hilfe der in F i g. 4 veranschaulichten Einstellvorrichtung besorgt werden. Die Größe dieser Verstellung läßt sich entweder durch Versuche oder noch besser durch vorherige Errechnung bestimmen. Die Maschine läßt sich auch so abändern, daß diese Verstellung um einen zuvor berechneten Betrag durch hydraulischen Antrieb gleichzeitig mit den übrigen Umschaltungen bewirkt werden kann.
Zu diesem Zweck wird die in F i g. 4 gezeigte Einrichtung zum Einstellen des Ritzels 278 und des Gehäuses 51 im Kopf 48 um die Achse 53 durch ein Schaltwerk ersetzt, das im wesentlichen demjenigen der F i g. 7 entsprechen kann, das zum Verstellen des Ritzels 289 und der Welle 287 im Halter 46 um die Schwenkachse 49 dient. Das an die Stelle des Einstellwerks der F i g. 4 tretende Schaltwerk enthält dementsprechend zwei Zahnstangen, die je mit einer Teleskopschraube verbunden sind, wobei diese Schrauben von Hand gedreht werden können, um eine erste Einstellage des Ritzels zu bestimmen, und die hydraulisch in Achsenrichtung verschoben werden können, um dadurch die zweite Einstellage des Ritzels herbeizuführen. In Fig. 12 ist dieses abgeänderte Schaltwerk wiedergegeben. Es enthält eine Schraubspindel 296', die an die Stelle der Schraubspindel 274 der F i g. 4 tritt und hinsichtlich Gestalt und Wirkungsweise der Schraubspindel 296, Fig. 7, entspricht. Weiter gehört dazu eine rohrförmige Schraubspindel mit einem auf ihr befestigten Kolben 297', der dem Kolben 297 in F i g. 7 entspricht und die Schraubspindel 281 der F i g. 4 ersetzt und die Anschlagschraube 304'. Um die Verbindung der Um-Schaltzylinder mit den beiden zur Zuführung und Abführung des Druckmittels dienenden Leitungen 348 und 349 umzusteuern, sind von Hand bedienbare Umsteuerschieber 346 bzw. 347 vorgesehen. Befindet sich der Umsteuerschieber 347 in der einen Stellung, dann führt die Umschaltung des Schiebers 346, durch die die Zylinderkammer 344 unter Druck gesetzt wird, gleichzeitig dazu, daß auch die Kammern 310 und 310' unter Druck gelangen. Mithin werden gleichzeitig der Ständer 36 nach links und der Kopf 48 und die Schwenkachse 49 im Uhrzeigersinn mit Bezug auf F i g. 2 verstellt und das den Messerkopf C tragende Gehäuse 51 um seine Achse 53 mit Bezug auf F i g. 6 im Uhrzeigersinn verstellt. Schaltet man dann den Steuerschieber 347 um, um die Zylinderkammern 343, 308 und 308' unter Druck zu setzen, dann wird gleichzeitig die Rückverschiebung des Ständers, des Kopfes 48 und des Gehäuses 51 herbeigeführt. Durch Umschalten des Steuerschiebers 347 läßt sich die Richtung der Umschaltungen umsteuern, die durch die Kolben 297, 303 und 297' und 303' bewirkt werden, und zwar im Verhältnis zu den von dem Kolben bewirkten Umschaltungen. Durch Umstellung des Steuerschiebers 347 kann die Maschine daher darm· eingerichtet werden, rechtsgängige oder linksgängige Messerköpfe zu schärfen.
Am besten geht man so vor, daß man zum Schärfen des Messerkopfes zunächst sämtliche Messer der Reihe nach grob schleift, dann erforderlichenfalls die Schleifscheibe abrichtet und anschließend die Spanllächen sämtlicher Messer nach geringer Beistellung noch einmal schleift. Dann schaltet man mit Hilfe der Steuerschieber 311 und 345 das Umschaltwerk von den Winkeln SA und RA auf die Winkel SB und RB um, worauf die Schleifscheibe noch einmal abgerichtet wird und dann mit geringfügiger Beistellung an allen Messern die Spanflächenfasen 33-Zi geschliffen werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schleifmaschine zum Schärfen der Messer eines an einem Teilkopf festgespannten Messerkopfes mit einer in einem Schleifkopf gelagerten kegeligen Schleifscheibe, die mit ihrer Kegelfläche über die zu schleifenden Messerspanflächen hin- und herbewegt wird, wobei zum nachfolgenden Schleifen einer Fase an den Messerhauptschneiden der Messerkopf unabhängig von seinen durch den Teilkopf bewirkten Teildrehungen um seine Achse und um eine weitere hierzu senkrecht und zur Messerspanfläche des in Bearbeitungsstellung stehenden Messers parallel angeordnete Achse dreh- und einstellbar und die Schleifscheibenbahn quer zur Ebene dieser beiden Achsen verlagerbar ist, gekennzeichnet durch drei, je zum Verstellen in die eine oder andere zweier Lagen dienende motorische Stellwerke (303', 297' bzw. 303, 297, 289 bzw. 334, 328), durch deren erstes der Messerkopf (C) um seine eigene Achse (53), durch deren zweites der Messerkopf (C) um die weitere Achse (49) und durch deren drittes Stellwerk die Schleifscheibenbahn quer verlagerbar (in Richtung 37) ist, wobei jede der zwei Lagen — wie an sich bekannt — durch einen verstellbaren Anschlag (296', 304' bzw. 296, 304, bzw. 329, 337) voreinetellbar ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Stellwerke einen hydraulischen Antrieb enthält.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

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