DE1426795B2 - Umsteuerbare, radial beaufschlagte Turbine. Anin: Bristol Siddeley Engines Ltd., Bristol (Großbritannien) - Google Patents
Umsteuerbare, radial beaufschlagte Turbine. Anin: Bristol Siddeley Engines Ltd., Bristol (Großbritannien)Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine umsteuerbare, radial beaufschlagte Turbine mit einem Laufrad und einer
um die Eintrittsseite des Laufrades angeordneten Leitvorrichtung, die aus mehreren Leitelementen besteht,
welche mittels einer gemeinsamen Betätigungseinrichtung gleichzeitig um parallel zur Laufradachse
gelegene Achsen verschwenkbar sind.
Aus der USA.-Patentschrift 2 854 210 ist eine derartige umsteuerbare, radial beaufschlagte Turbine
mit einem Laufrad und einer um die Eintrittsseite des Laufrades angeordneten Leitvorrichtung bekannt,
wobei diese Leitvorrichtung aus einzelnen schwenkbaren Leitschaufeln besteht, von denen jeweils zwei
benachbarte Schaufeln zwischen sich einen düsenartigen Einlaßkanal festlegen. Die Leitschaufeln können
mittels einer gemeinsamen Betätigungseinrichtung gleichzeitig um parallel zur Laufradachse gelegene
Achsen verschwenkt werden, so daß der jeweils gewünschte Auslaßwinkel für das Arbeitsmedium
erhalten werden kann. Der Nachteil dieser bekannten Anordnung besteht darin, daß beim gemeinsamen
Verschwenken der Leitschaufeln der Querschnitt der düsenförmigen Einlaßkanäle geändert
wird, so daß sich unerwünschte Rückwirkungen auf dem Gaserzeuger nicht vermeiden lassen.
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil auf möglichst einfache Weise zu vermeiden und die Entstehung
von ungleichmäßigen Strömungen und Wirbeln im Arbeitsmedium zu verhindern.
Ausgehend von 'einer umsteuerbaren, radial beaufschlagten Turbine der eingangs angeführten Gattung
wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß jedes Leitelement einen Düsenkanal
enthält und daß zwischen den Leitelementen Dichtglieder vorgesehen sind, die den Zwischenraum
zwischen den Leitelementen in jeder Schwenklage abdichten.
Alternativ wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung auch dadurch gelöst, daß jedes Leitelement
einen Düsenkanal enthält und eine zylindrische Außenfläche aufweist, die die Außenflächen der benachbarten
Leitelemente berührt.
Durch diese Ausgestaltungen wird sichergestellt, daß der Querschnitt der Düsenkanäle in allen Winkellagen
gleich ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Turbine zeichnet sich dadurch aus, daß
jedes Leitelement einen zylindrischen Abschnitt mit von den Stirnflächen vorstehenden Lagerzapfen aufweist
und daß die Seitenwände des quer zur Achse des Lagerzapfens verlaufenden Düsenquerschnittes
am Auslaßende durch Vorsprünge auf der zylindrischen Oberfläche des Abschnittes verlängert sind,
wobei diese Vorsprünge in den Endlagen des Schwenkbereichs an den zylindrischen Abschnitten
der benachbarten Leitelemente zur Anlage kommen.
Vorzugsweise sind als Dichtglieder zwischen den zylindrischen Abschnitten der Leitelemente zylindrische
Stifte, deren Längsachse parallel zu der Drehachse der Leitelemente verläuft, vorgesehen, die über
ihre ganze Länge an den Flächen der Leitelemente anliegen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Turbine sind als Dichtglieder
frei drehbare zylindrische Walzen vorgesehen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht und im nachstehenden
im einzelnen an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Turbine, teilweise im
Schnitt,
F i g. 2 einen Axialschnitt durch die Turbine längs der Linie II-II in F i g. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines eine Düse begrenzenden Elementes, wie es in der Turbine
nach den F i g. 1 und 2 verwendet wird.
ίο Die Turbine weist ein radial beaufschlagtes Laufrad
1 mit einer zweiseitigen Beschaufelung auf. Aus einer spiralförmigen Einlaßkammer 3 wird das
Arbeitsmedium über eine Mehrzahl von Leitelementen 2 auf den äußeren Umfang des Laufrades geleitet.
Die an der Stirnseite liegenden Austrittsenden der Laufradbeschaufelung führen zu Auslaßkammern
4. Die Leitelemente 2 sind drehbar auf Lagerzapfen 5 gelagert, und zwar so, daß sie alle gleichzeitig
zwischen zwei Endlagen im Winkel bewegt werden können, wie im nachstehenden beschrieben
wird. Durch diese Verstellung wird der Auslaßwinkel für das Arbeitsmedium geändert und damit die_Drehrichtung
des Laufrades 1. Die Lagerzapfen 5 "tragen Zahnräder 6, die mit einem außenverzaJmten Ring 7
im Eingriff stehen, von denen jeweils einer auf jeder Seite des Laufrades angeordnet ist. Jeder Ring 7 ist
mit Hilfe einer Zahnradkupplung 8 verdrehbar, von der ein Teil aus einem Stück mit einem der Zahnräder
6 besteht, während der andere Teil über einen Achsstummel 9 drehbar ist. Auf diese Weise können
alle Zahnräder gleichzeitig gedreht werden und damit die Neigung der Leitelemente 2 ändern.
Wie aus F i g. 3 ersichtlich, weist jedes Leitelement 2 einen zylindrischen Abschnitt 10 auf, auf
dessen Stirnseiten Lagerzapfen 5 angeordnet sind. Quer zur Achse der Lagerzapfen 5 erstreckt sich
durch den zylindrischen Abschnitt 10 ein Düsenkanal 11. Die Wände des Düsenkanals 11 sind an
ihrem radial inneren Ende durch ein Paar im Abstand voneinander angeordneter Vorsprünge 12 gebildet,
die von der zylindrischen Oberfläche des Abschnittes 10 vorspringen. Der Düsenkanal 11 konvergiert
von dem radial äußeren zum radial inneren Ende.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, liegen die Leitelemente 2 auf dem Umfang im Abstand voneinander
um das Laufrad 1 herum. Zwischen jeweils einem Paar benachbarter Leitelemente ist ein Dichtglied
in Form eines zylindrischen Stiftes 14 angeordnet, dessen Längsachse parallel zur Drehachse der Leitelemehte
2 liegt. Die zylindrische Oberfläche der einzelnen Stifte 14 liegt jeweils gegen die zylindrische
Oberfläche 10 zweier benachbarter Leitelemente 2 an. Die axiale Länge jedes Stiftes 14 entspricht im
wesentlichen der axialen Länge des zylindrischen Abschnittes 10 der Leitelemente 2, so daß eine Dichtung
zwischen den Stiften und den zylindrischen Abschnitten 10 gebildet wird.
Wenn die Leitelemente 2 mit Hilfe des Ringes 7 um ihre Achse gedreht werden, bleiben die zylindrischen
Oberflächen der Leitelemente 2 in dichtender Anlage an der zylindrischen Oberfläche der jeweils
zwischen den Leitelementen liegenden Stifte 14, so daß die Dichtung auch während der Drehbewegung
erhalten bleibt. Auf diese Weise wird verhindert, daß Arbeitsmedium zwischen den Düsenkanälen
11 hindurchtritt.
In der in F i g. 1 gezeigten Endstellung liegt einer
der Vorsprünge 12 jedes Leitelementes 2 gegen die zylindrische Oberfläche des benachbarten Leitelementes
2 an, und zwar an dem Berührungspunkt 15. Auf diese Weise wird eine zusätzliche Abdichtung
gegen das Durchlecken von Arbeitsmedium zwisehen den Leitelementen 2 geschaffen. In der anderen
Endstellung legen sich die gegenüberliegenden Vorsprünge 12 gegen die auf der anderen Seite angrenzenden
Leitelemente 2 an und bewirken die gleiche Abdichtung.
Da jeder Düsenkanal 11 eine vollständige Düse bildet, bleiben die Querschnittsflächen jeder Düse
auch dann unverändert, wenn der Neigungswinkel der Leitelemente geändert wird, im Gegensatz zu
üblichen Anordnungen, bei denen die Düsen zwisehen jeweils einem Paar benachbarter, im Winkel
verstellbarer Leitschaufeln gebildet werden.
An Stelle der festen Stifte, die im vorstehenden besprochen sind, können als Dichtglieder auch Walzen
vorgesehen werden, die um Achsen parallel zu den Achsen der Leitelemente 2 frei drehbar sind.
In einer weiteren Ausführungsform sind die Leitelemente 2 vollständig zylindrisch, d. h., sie haben
nicht die vorstehend besprochenen Vorsprünge 12. Bei dieser Ausführungsform ist es möglich, die EIemente
so dicht aneinander anzuordnen, daß sie sich mit ihren zylindrischen Oberflächen 10 dichtend in
allen Winkelstellungen der Leitelemente berühren.
Claims (5)
1. Umsteuerbare, radial beaufschlagte Turbine mit einem Laufrad und einer um die Eintrittsseite des Laufrades angeordneten Leitvorrichtung,
die aus mehreren Leitelementen besteht, welche mittels einer gemeinsamen Betätigungseinrichtung
gleichzeitig um parallel zur Laufradachse gelegene Achsen verschwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Leit
element (2) einen Düsenkanal (11) enthält und daß zwischen den Leitelementen (2) Dichtglieder
(14) vorgesehen sind, die den Zwischenraum zwischen den Leitelementen in jeder Schwenklage
abdichten.
2. Umsteuerbare, radial beaufschlagte Turbine mit einem Laufrad und einer um die Eintrittsseite
des Laufrades angeordneten Leitvorrichtung, die aus mehreren Leitelementen besteht, welche mittels
einer gemeinsamen Betätigungseinrichtung gleichzeitig um parallel zur Laufradachse gelegenen
Achsen verschwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Leitelement (2) einen Düsenkanal
(11) enthält und eine zylindrische Außenfläche (10) aufweist, die die Außenflächen der
benachbarten Leitelemente (2) berührt.
3. Turbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Leitelement (2) einen zylindrischen
Abschnitt (10) mit von den Stirnflächen vorstehenden Lagerzapfen (5) aufweist und daß
die Seitenwände des" quer zur Achse des Lagerzapfens (5) verlaufenden Düsenquerschnittes (11)
am Auslaßende durch Vorsprünge (12) auf der zylindrischen Oberfläche des Abschnittes fiO) verlängert
sind, wobei diese Vorsprünge (12) in den Endlagen des Schwenkbereichs an den zylindrischen
Abschnitten (10) der benachbarten Leitelemente zur Anlage kommen.
4. Turbine nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Dichtglieder zwischen
den zylindrischen Abschnitten (10) der Leitelemente (2) zylindrische Stifte (14), deren Längsachse
parallel zu der Drehachse der Leitelemente verläuft, vorgesehen sind, die über ihre ganze
Länge an den Flächen (10) der Leitelemente anliegen.
5. Turbine nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Dichtglieder frei drehbare
zylindrische Walzen vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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