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DE1425369B1 - Nachstellvorrichtung fuer die Bremsbacke einer Reibungsbremse,insbesondere einer Innenbackenbremse - Google Patents

Nachstellvorrichtung fuer die Bremsbacke einer Reibungsbremse,insbesondere einer Innenbackenbremse

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Publication number
DE1425369B1
DE1425369B1 DE19631425369D DE1425369DA DE1425369B1 DE 1425369 B1 DE1425369 B1 DE 1425369B1 DE 19631425369 D DE19631425369 D DE 19631425369D DE 1425369D A DE1425369D A DE 1425369DA DE 1425369 B1 DE1425369 B1 DE 1425369B1
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DE
Germany
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brake
lever
pinion
shoe
gear
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Pending
Application number
DE19631425369D
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Thirion
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DBA SA
Original Assignee
DBA SA
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/52Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
    • F16D65/54Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play by means of direct linear adjustment
    • F16D65/546Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play by means of direct linear adjustment for mounting within the confines of a drum brake
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    • F16D51/16Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis
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    • F16D51/26Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis with two brake-shoes both extending in the same direction from their pivots
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Nachstellvorrichtung für die Bremsbacke einer Reibungsbremse, insbesondere einer Innenbackenbremse, bei der die Betätigungsvorrichtung einen am Bremsträger, insbesondere am Bremsschild schwenkbar gelagerten Hebel beaufschlagt, dessen freies Ende bei gelüfteter Bremse durch eine Feder in Anlage an einen festen Anschlag gehalten wird und der Hebel entweder über eine in dem Hebel drehbar gelagerte, ein Zahnrad tragende Nachstellmutter und eine mit der Nachstellmutter verschraubte Nachstellschraube oder lediglich über eine mit dem Hebel verschraubte, ein Zahnrad tragende Nachstellschraube entgegen der Kraft einer Rückstellfeder auf das freie Ende der Bremsbacke wirkt.
  • Es ist bereits eine selbsttätige Nachstellvorrichtung für eine Innenbackenbremse mit zwei Bremsbacken bekannt, bei der die zwischen den nebeneinanderliegenden Bremsbackenenden angeordneten Betätigungsvorrichtungen über je einen am Bremsschild schwenkbar gelagerten Hebel und eine Nachstellvorrichtung auf die Bremsbackenenden wirken und die freien Enden der Hebel bei gelüfteter Bremse durch die Kraft einer Rückstellfeder in Anlage an einem festen Anschlag des Bremsschilds gehalten sind. Eine derartige bekannte Vorrichtung ergibt keine kontinuierliche Nachstellung der Bremsbacke und keine Aufrechterhaltung eines konstanten Bremsluftspiels.
  • Des weiteren ist eine Bremsbetätigungsvorrichtung bekannt, die einen Hydraulikzylinder aufweist, dessen Kolben mit den benachbarten Bremsschuhenden unter Zwischenschaltung jeweils eines schwenkbar an dem starren Bremsschild befestigten Hebels in Eingriff kommen; das freie Ende des Hebels ist dabei nachgiebig mit einem Ankerbauteil gebracht, wenn die Bremse gelüftet ist, und der Hebel wirkt ferner unter Zwischenschaltung einer einstellbaren Schraubvorrichtung auf das entsprechende Bremsbackenende. Eine derartige Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß die Schraubvorrichtung nur von Hand betätigbar ist und daß eine automatische Nachstellung des Bremsbackenspiels nicht möglich ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine selbsttätig arbeitende Nachstellvorrichtung zu schaffen, die auch bei bekannten Bremsanordnungen auf einfache Weise eingebaut werden kann, um eine selbsttätige und kontinuierliche Nachstellung der Bremsbacken und einen konstanten Abstand zwischen der Bremsbacke und der gegenüberliegenden Wirkfläche zu gewährleisten.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß auf einem Zapfen des Schwenkbolzens für den Hebel ein um das Maß des vorbestimmten Bremslüftspiels begrenzt verdrehbares Zahnsegment gelagert ist, dessen Zähne mit einem am Hebel drehbar gelagerten Ritzel kämmen, das mit einer Stimfläche reibschlüssig mit einer Stirnfläche eines am Hebel drehbar gelagerten Zahnrads gekuppelt ist, das mit dem Zahnrad der Nachstellmutter bzw. der Nachstellschraube kämmt.
  • Nach einer speziellen Ausführungsform der Erfindung greift das Zahnsegment mit diametral gegenüberliegenden axialen Ansätzen in entsprechende Nuten eines Zapfens, die um das Maß des vorbestimmten Bremslüftspiels breiter sind als die Ansätze des Zahnsegments.
  • Vorzugsweise ist das mit dem Ritzel reibschlüssig verbundene Zahnrad mit einer Nabe in einer Bohrung des Hebels drehbar gelagert. Der Reibungsschluß zwischen den einander zugekehrten Stimflächen des Ritzels und des Zahnrads wird vorzugsweise durch eine Feder erzeugt, die zwischen dem Ritzel und dem Kopf eines das Ritzel und das Zahnrad durchgreifenden Stifts eingespannt ist.
  • Mit einer derartigen Nachstellvorrichtung wird ein kontinuierliches Nachstellen der Reibbacke gewährleistet und ein konstanter Abstand zwischen der Reibbacke und der gegenüberliegenden Reibfläche aufrechterhalten. Des weiteren sind alle Teile der selbsttätigen Nachstellvorrichtung auf dem Hebel angebracht, so daß die aus dem Hebel und der selbsttätigen Nachstellvorrichtung gebildete Anordnung auf einfache Weise in einer Bremse befestigt und eventuell an Stelle eines üblichen Betätigungshebels verwendet werden kann.
  • Nachstehend wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung erläutert. F i g. 1 zeigt eine Aufsicht auf eine Innenbackenbremse mit einer Nachstellvorrichtung gemäß der Erfindung; F i g. 2 eine vergrößerte Ansicht einer selbsttätigen Nachstellvorrichtung der Bremse nach F i g. 1, und F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 nach F ig. 2.
  • Die Innenbackenbremse nach F i g. 1 weist eine umlaufende Trommel 10 und zwei Bremsbacken 12 und 14 auf, die aus einem Steg 16 und einem gewölbten Flansch 18 bestehen und einen Reibbelag 20 aufweisen. Zwei Hydraulikzylinder 22 und 24 sind zwischen den benachbarten Enden der Bremsbacken angeordnet. Diese Zylinder wirken auf die Backenenden über Hebel 26,28, 30 und 32, die schwenkbar an Bolzen 34 befestigt sind, welche ihrerseits mit dem Bremsträger 36 der Bremse verbunden sind. Die Zylinder 22 und 24 weisen keine Verbindung mit dem Bremsträger 36 auf und enthalten einen einzelnen Kolben, der auf einen Hebel eines jeden Paares einwirkt, wobei der entsprechende Zylinderkörper direkt auf den anderen Hebel wirkt. Zwischen den Bremsbacken 12 und 14 und den Bolzen 34 sind Federn 38, 40, 42 und 44 gespannt. Rückführfedem 46 und 48 halten die äußeren Enden der Hebel in Eingriff mit Anschlägen 50 und 52, die an aufgebogenen Teilen des Bremsträgers 36 ausgebildet sind, wenn die Bremse nicht betätigt ist.
  • Eine kraftübertragende Schraubenanordnung ist zwischen jeden Hebel 28 und 30 und das benachbarte Ende der Brernsbacken eingesetzt. Jede Anordnung weist eine Nachstellschraube 54 mit einem Schlitz in jedem Kopf auf, der den Steg 16 der benachbarten Backe aufnimmt und der in einer Nachstellmutter oder -hülse 56 mit Schraubgewinde, die an dem benachbarten Hebel befestigt ist, verschraubt ist.
  • Jeder Hebel 28, 30 trägt eine selbsttätige Nachstellvorrichtung, die die Mutter 56 der entsprechenden Schraubenanordnung in Richtung der Verlängerung der Anordnung bei einer Drehung des Hebels über einen bestimmten Winkel hinaus verdreht. Beide Vorrichtungen sind identisch und es wird nur eine von ihnen in Verbindung mit den F i g. 2 und 3 der Zeichnung, in denen der Hebel 28 und die zugehörige Anordnung dargestellt sind, beschrieben. Wie in F i g. 2 gezeigt, liegt das innere Ende der Mutter 56 an einer Schulter 60 einer Bohrung 58 an, die ün Hebel 28 vorgesehen ist. Ein Zahnrad 62 ist am äußeren Ende der Hülse 56 angebracht und greift in ein weiteres Zahnrad 64 ein, das eine zylindrische Nabe aufweist, die drehbar in einer Bohrung 66 aufgenommen wird, welche im Hebel 28 parallel zur Achse des Bolzens 34 vorgesehen ist. Das Zahnrad 64 trägt einen Zapfen 68 mit einem vergrößerten Kopf und ein Ritzel 70 ist drehbar daran befestigt. Das Rad 64 ist durch Reibwirkung mit dem Ritzel 70 über eine Reibkupplung verbunden, die federnde Beilagen 72 aufweist, welche zwischen dem Ritzel 70 und dem Kopf des Zapfens 68 zusammengepreßt werden und die untere Fläche des Ritzels 70 in Eingriff mit der oberen Fläche des Rades 64 bringen. Das Ritzel 70 greift in ein Zahnsegment 74 ein, das am Ende 76 des Schwenkbolzens 34 mit verringertem Durchmesser angelenkt ist. Ein Schnappring 78 hält das Segment 74 gegen axiale Bewegung nach außen fest. Das Segment 74 weist an seiner unteren Fläche zwei diametral gegenüberliegende Ansätze auf, die in axialen Nuten 82 angeordnet sind, welche am Ende 76 des Bolzens 34 vorgesehen sind; die Umfangsbreite dieser Nuten ist dabei größer als die der Ansätze 80, damit eine begrenzte Drehung des Segments 74 um den Bolzen 34 möglich ist.
  • Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: Wird den Zylindern 22 und 24 ein hydraulischer Druck aufgegeben, beaufschlagen diese Zylinder die Bremsbacken 12 und 14 auf der Trommel über die Hebe126,28,30 und 32. Nimmt man an, daß die Trommel in Richtung des Pfeils nach F i g. 1 umläuft, legen sich die Bremsbacken12 und 14 gegen die Hebel 26 und 32 ' die in Eingriff mit Anschlägen 50 und 52 gehalten werden. Die Backe 14 wird gegen die Trommel über einen Hebel 28 angedrückt, der sich um einen Bolzen 34 dreht und das Zahn- 1 seg,ment 74, das mit dem Hebel über ein Ritzel 70 verbunden ist, in Drehung versetzt, wobei die Drehung des Ritzels um den Zapfen 68 durch die Reibkräfte behindert wird, die zwischen Ritzel und Rad 64 durch axiales Zusarnrnenpressen der Beilagen 72 erzeugt werden. Wenn die Drehung des Hebels 28 den begrenzten Drehwinkel nicht übersteigt, um den sich das Zahnsegment 74 drehen kann, wird die Relativstellung der verschiedenen Teile der selbsttätigen Nachstellvorrichtung nicht geändert, und wenn der Druck in den Zylindern 22 und 24 verringert wird, bringen die Rückführfedern 46 und 48 die Backen 12 und 14 wieder in ihre Anfangsstellung zurück. Wenn die Drehung des Hebels 28 den begrenzten Drehwinkel des Zahnsegments 74 übersteigt, weil die Bremsbeläge sich abgenutzt haben, bewirkt die Drehung des Hebels 28 gegenüber dem Zahnsegment 74, daß das Ritzel 70 sich um den Zapfen 68 dreht. Obwohl das Ritzel 70 reibschlüssig mit dem Zahnrad 64 gekoppelt ist, wird letzteres von dem Zapfen nicht in Drehung versetzt, da dieses Zahnrad mit dem Zahnrad 62 in Eingriff kommt, das mit der Mutter 56 befestigt ist, wobei seine Drehung durch die Reibungskräfte verhindert wird, die zwischen den Schraubengängen der Schraube 54 und der Mutter 56 und zwischen dem inneren Ende der Mutter und der Schulter 60 durch die auf die Backe 14 über die Schraubenanordnung aufgebrachte Kraft erzeugt werden. Deshalb wird das Ritzel 70 relativ zum Zahnrad 64 gedreht. Wenn der Druck in den Zylindern Z2 und 24 verringert wird, werden der Hebel 28 und Jas Zahnsegment 74 durch die Feder 46 in ihre Anlangsstellung zurückgeführt, die unveränderlich ist; während dieser Rückführbewegung wird der Hebel zwangläufig gegenüber dem Segment 74 in einer Richtung entgegengesetzt zu der der Relativdrehung, die während der Hebelbetätigung auftritt, gedreht. Diese Relativdrehung in entgegengesetzter Richtung bewirkt, daß das Ritzel 70 sich dreht und die Zahnräder 62 und 64 in Drehung versetzt, da die Schranbenanordnung dann nur durch die Kraft der Feder 38 belastet wird; das Zusammendrücken der federnden Beilagen 72 verläuft in der Weise, daß das Drehmoment, das über die Reibverbindung zwischen dem Ritzel 70 und dem Zahnrad 64 übertragen wird, höher ist als das Drehmoment ' das zur Drehung der Schraubenmutter 56 bei gelüfteter Bremse erforderlich ist. Die Richtung der Schraubengänge der Schraube 54 und Mutter 56 ist so, daß die Drehung des Rads 62 bei einer Rückführung des Hebels 28 in die unwirksame Stellung eine Vergrößerung der Länge der Schraubenanordnung bewirkt und das Ende der Backe 14 vom Hebel 28 weg .,bewegt. Die selbsttätige Nachstellvorrichtung, die dem Hebe130 zugeordnet ist, arbeitet in der gleichen Weise und schiebt die Backe 112 näher an die Trommel 10 heran, wenn der Bremsbelag 20 sich abnutzt. Das Bremslüftspiel wird damit konstant gehalten.
  • Die Erfindung ist in Verbindung mit Innenbackenbremsen beschrieben worden, sie ist jedoch auch für andere Bremsen und ähnliche Einrichtungen einschließlich Scheibenbremsen anwendbar. Zum Beispiel ist es auch möglich, einee andere Vorrichtung zum Verdrehen des Ritzels 70 bei einer Drehung der Hebel über einen vorbestimmten Winkel hinaus zu verwenden. Insbesondere ist es, wenn die Achse der Schraubenanordnung nahe der Schwenkachse des entsprechenden Hebels liegt, möglich, das Zahnrad 64 und das Ritzel 70 auf der Schwenkachse zu befestigen und das Ritzel mit dem Hebel über eine Leergangverbindung zu verbinden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Nachstellvorrichtung für die Bremsbacke einer Reibungsbremse, insbesondere einer Innenbackenbremse, bei der die Betätigungsvorrichtung einen am Bremsträger, insbesondere am Bremsschild schwenkbar gelagerten Hebel beaufschlagt, dessen freies Ende bei gelüfteter Bremse durch eine Feder in Anlage an einen festen Anschlag gehalten wird und der Hebel entweder über eine in dem Hebel drehbar gelagerte, ein Zahnrad tragende Nachstellmutter und eine mit der Nachstelknutter verschraubte Nachstellschraube oder lediglich über eine mit dem Hebel verschraubte, ein Zahnrad tragende Nachstellschraube entgegen der Kraft einer Rückstellfeder auf das freie Ende der Bremsbacke wirkt, dadurch gekennz e i c h n e t, daß auf einem Zapfen (76) des Schwenkbolzens (34) für den Hebel (28, 30) ein um das Maß des vorbestimmten Bremslüftspiels begrenzt verdrehbares Zahnsegment (74) gelagert ist, dessen Zähne mit einem am Hebel drehbar gelagerten Ritzel (70) kämmen, das mit einer Stimfläche reibschlüssig mit einer Stirnfläche eines am Hebel drehbar gelagerten Zahnrads (64) gekuppelt ist, das mit dem Zahnrad (62) der Nachstellmutter (56) bzw. der Nachstellschraube (54) kämmt. 2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnsegment (74) mit diametral gegenüberliegenden axialen Ansätzen (80) in entsprechende Nuten (82) des Zapfens (76) greifen, die um das Maß des vorbestimmten Bremslüftspiels breiter sind als die Ansätze des Zahnsegments. 3. Nachstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Ritzel (70) reibschlüssig verbundene Zahnrad (64) mit einer Nabe in einer Bohrung (66) des Hebels (28, 30) drehbar gelagert ist. 4. Nachstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibungsschluß zwischen den einander zugekehrten Stimflächen des Ritzels (70) und des Zahnrads (64) durch eine Feder (72) erzeugt wird, die zwischen dem Ritzel und dem Kopf eines das Ritzel und das Zahnrad durchgreifenden Stifts (68) eingespannt ist.
DE19631425369D 1962-09-04 1963-08-28 Nachstellvorrichtung fuer die Bremsbacke einer Reibungsbremse,insbesondere einer Innenbackenbremse Pending DE1425369B1 (de)

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Publications (1)

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