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DE1422377A1 - Elektrisches Filmpruefgeraet sowie dafuer geeignete Maskierungsschaltung - Google Patents

Elektrisches Filmpruefgeraet sowie dafuer geeignete Maskierungsschaltung

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Publication number
DE1422377A1
DE1422377A1 DE19591422377 DE1422377A DE1422377A1 DE 1422377 A1 DE1422377 A1 DE 1422377A1 DE 19591422377 DE19591422377 DE 19591422377 DE 1422377 A DE1422377 A DE 1422377A DE 1422377 A1 DE1422377 A1 DE 1422377A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
sizes
circuit
masking
testing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19591422377
Other languages
English (en)
Inventor
Loughlin Bernard Dunlevy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems Aerospace Inc
Original Assignee
Hazeltine Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hazeltine Corp filed Critical Hazeltine Corp
Publication of DE1422377A1 publication Critical patent/DE1422377A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/46Colour picture communication systems
    • H04N1/56Processing of colour picture signals
    • H04N1/60Colour correction or control
    • H04N1/6011Colour correction or control with simulation on a subsidiary picture reproducer
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B33/00Colour photography, other than mere exposure or projection of a colour film

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
  • Materials For Photolithography (AREA)
  • Color Image Communication Systems (AREA)

Description

Paff:" 'anv-'ϊ. It
Jpm.W.RÄoi*« . ·4
".(ΐΠ") Frankfurt am Liaia n ^
BP- -Ar. V - Telefon 21507
'-r.-Adr.: Patenimoulhs
Docket 2793. ί 422377
Hazeltine Corporation, tittle Neck, New York / USA
Di. ExpTj
Elektrisches Filmprüfgerät sowie dafür geeignete Maskierungssohaltung.
Die Erfindung betrifft ein FilmprUfgerät zur Nachbildung eines Farbbildverfahrens mit Belichtung eines Kopierfilms mit dem durch ein Original geworfenen Licht einer Lichtquelle zur Herstellung einer Kopie und Abtastung der Kopie zur Erzeugung von den Grundfarben des Kopienbildes entsprechenden Farbgrössen, die durch einen Fernsehsender und -Empfänger übertragen und wiedergegeben werden.
Bei einem bekannten Filmprüfgerät wird das chemische Kopierverfahren zur Erzeugung eines Farbpositivs auf Grund eines vorgelegten Negativs nachgebildet. Bei einem Verfahren, bei dem das Positiv durch einen Fernsehsender abgetastet und ausgesandt wird> um durch einen Fernsehempfänger wiedergegeben zu werden, erSifrt sich aber normalerweise eine Abweichung des empfangsseitig wiedergegebenen Bildes von dem sendeseitig abgetasteten. Einer der Gründe für diese Abweichung ist der begrenzte Kontrastbereich des Bildwiedergabegeräts im Vergleich zum aufgenommenen Bild unter normalen Verhältnissen sowie die am Fernsehsystem zur Ausgleichung dieser Begrenzung vorgesehene Korrektur. Durch übliche Farbfilmverfahren der subtraktiven Art können gesättigte Farben grosser Helligkeit erzeugt werden. Wegen des ziemlich grossen Kontrastbereiches können auch gesättigte Farben niedriger Helligkeit wiedergegeben werden. Auf der anderen Seite kann das Farbfernsehsystem, das nach dem additiven Prinzip arbeitet, gesättigte Farben grosser Helligkeit wiedergeben, jedoch ist die Möglichkeit zur Wiedergabe ge-
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" sättigter Farben niedriger Helligkeit wegen des begrenzten Kontrastbereiohes beeinträchtigt; Ein Verfahren hat" sich daher durchgesetzt, bei dem eine überhöhte Gamma-Korrektur auf der Sendeseite vorgenommen wird, um die relative Helligkeit der weniger hellen Teile des wiedergegebenen Bildes zu erhöhen. Elektrische Maskierungsschaltungen werden dannverwendet, , um die auf eine derartige Gamma-Korrektur zurückzuführende Herabsetzung der Sättigung auszugleichen, sowie auch, um einen gewissen Ausgleich für andere kplorimetrisehe Fehler zu schaffen. Solche Fehler ergeben sich z.B. durch die unerwünschte Absorption der farbenempfindlichen Filmschichten oder durch die Abweichung der spektralen Aufnahmecharakteristik des Filmmaterials von dem erwünschten Verlauf entsprechend den Im iftldwiedergabegerät erzeugten Farbkomponenten. Eine ausführlichere" «Erörterung der erhöhten Gamma-Korrektur und der damit zusammenhängenden Fragen findet sich in dem Artikel "Brightness Modification Proposals for Televising Color Film" von Brewer u.a. auf Seite 174 u.f. von PROCEEDINGS OF THE I.R.E, für Januar 195^ sowie in dem Im selben Heft, der Zeitschrift erschienen Artikel "The Use of Electronic Masking In" Color Television" von Burr.
Obgleich die genannten Korrekturen zur' Beseitigung der WIedergaTaefehier beitragen, führen sie nicht zu einer vollständigen Üebereihstlasnung der Farben des Empfangsbildes mit denen de- ausgesandten photographisohen Bildes. Durch die Korrekturen erlangt man zwar eine durchaus akzeptable Wiedergabe, jedoch keineswegs eine Gewähr für eine völlige Ueberelnstimmung. Damit eine befriedigende üeberwachung der· Bildwiedergabeverhältnisse bei einem phoxographlsehen Verfahren mit darauf folgender Fernsehübertragung mittels eines Filmprüfgeräts möglich wird, ist es daher erforderlich, dass die Eigenschaften sowohl des photographischen Verfahrens wie der Fernsehübertragung nachgebildet werden»
Durch das erfindungsgemässe Filmprüfgerät sollen die genannten Nach-
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teile beseitigt werden. Das Gerät ist zu diesem Zweck gekennzeichnet durch einen Abtaster zur Abtastung des Originals und zur Gewinnung von Farbgrössen entsprechend den sendeseitlg durch Abtastung der Kopie gewonnenen Farbgrössen, durch einen Umwandler zur Umwandlung der gewonnenen Farbgrössen In sekundären Farbgrössenj die den im Fernsehsender erzeugten sekundären, zur Zuführung zu feinem Bildwiedergabegerät geeigneten Farbgrössen entsprechen, sowie durch ein Bildwiedergabegerät zur Wiedergabe eines Bildes in Uebereinstimmung mit dem durch das nachzubildende Verfahren zustand dekommenden Bild.
Die Erfindung betrifft auch eine einstellbare Maskierungsschaltung, die sieh insbesondere zur Verwendung bei dem erfindungsgemässen Prüfgerät eignet. Die Maskierungsschaltung ist gekennzeichnet durch eine erste Matrizenschaltung zur Erzeugung an einer Mehrzahl von Ausgangsklemmen von im Vergleich zu Farbgrössen, die den Eingangsklemmen zugeführt werden, abgeänderten Farbgrössen, durch eine zweite Matrizensohaltung mit Ein- und Ausgangsklemmen zur Erzeugung von Ausgangsspannungen, die im Vergleich zu " den den Eingangsklemmen zugeführten Spannungen abgeändert sind, sowie durch eine zwischen den Ausgangsklemmen der ersten und den Eingangsklemmen der zweiten Matrizenschaltung liegende Uebertragungsschaltung zurZuführung von einstellbaren Anteilen an den dur*,n die erste Matrizenschaltung abgeänderten Farbgrössen zu den Eingangsklemmen der zweiten Matrizensohaltung.
Zusätzliche Zwecke und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Darstellung einer AusfUhrungsform derselben, die anhand der beigefügten Zeichnungen erörtert werden soll.
- Es stellen dar: · "
Fig. 1 den Eingangsteil des Filmprüfgera-tSj . ■
Fig. 1 a den sich an den Eingangsteil ansohliessenden Teil des Prüfgeräts,
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Fig., 2 und 3 Kurven zur Veranschaulichung der, spektralen Empfindlichkeit der farbempfindlichen.Schichten eines. Positivillms bzw. eines typischen Filmabtasters, .-...■ :,·.... .-._..
Fig.-4 das Schaltbild, einer vereinfachten Abwandlung eines Teils, der in Fig. 1 a dargestellten Schaltung, und . "..■ , .-:.....--Fig.. 5 das Schaltbild eins? erfindungsgemässen MaskierujigssQkialtung.
Fig. 1 veranschaulicht das Abtasten eines farbigen Negativs 28 durch eine Kathodenstrahlröhre JO,, die einen beweglichen Lichtfleck erzeugt unddurch die Linse 31 auf das Negativ wirft. Das beim Durchtritt durch das Negativ gefärbte Licht wird durch teildurchlässige Spiegel 32 und 33 in die Grundfarben Rot, GrUn und Blau, zerlegt,:und diese Teilstrahlen werden entsprechenden Photöröhren 36 R, 36 G und Jfc B zugeleitet. Vor Jeder Photoröhre befindet sich eine Linse 34 und ein Filter 35· Durch letzteren kaiin die spektrale Empfindlichkeitsverteilung der Photwröhren der Aufnahmeempfindliohkeit der lichtempfindlichen Schichten im phctographischen Verfahren zur Erzeugung eines Positivs auf Grund des Negativs 28 angepasst werden. Der Einfachheit halber se.i angenommen, dass das photographische Verfahren in der Belichtung eines P.ositivmateriais mit das Negativ durchgehendem Lioht·besteht, und dass das Positivmaterial drei farbenempfindliche Schichten besitzt, die einem photographischen Entwicklungsverfahren unterworfen werden« Die Aufnahmeempfindlichkeit, an die die.Anpassung stattzufinden hat, ist dann.die der farbenempfindlichen Schichten des Positivmaterials im Hinblick auf das verwendete Kopierlicht, Unter diesen Verhältnissen erzeugen die Photoröhren 36 Farbgrössen, die der Belichtung je einer Schicht entsprechen. ... ... · ■
' ; Es sei darauf hingewieaen, dass die Buchstaben R» O und B durehge-.. hend gleichen Bezugsziffern nachgesetzt werden, um anzugeben, dass es eich.
-■ um im übrigen-gleiche Einheiten handelt,, die zur Uebertragung der drei
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Grundfarben" Rot, Grün und Blau dienen.
Die in dieser Weise erzeugten beliohtungsverhältigen Farbgrössen werden über lineare Verstärker JJ Spannungsteilern 38 zugeführt, die mit Einstellmitteln in der Form von einstellbaren Anzapfungen versehen sind. Das Verstärkungsinass der Verstärker J57 wird so eingestellt, dass das gegenseitige Grössenverhältnis der übertragenen Farbgrössen mit dem der Beliohtungswerte der Filmschichten übereinstimmt, wenn die Einstellmittel des Filmprüfgeräts und der Kopiervorrichtung, deren Wirkungsweise nachzubilden ist, auf einander entsprechende Werte eingestellt sind. Die Einstellung jedes Spannungsteilers entspricht dann direkt der der Kopiervorrichtung, durch die die Stärke der entsprechenden Farbkomponente des KopierIichts festgelegt wird» Die an den Anzapfungen der Spannungsteiler vorhandenen Farbgrössen gelangen zu nicht linearen Verstärkern 2J-O, deren Uebertragungskurven der Abhängigkeit des in einer Filmschicht erzeugten Schwärzungswertes von der Belichtung entspricht. Die an den Ausgangsklemmen 4Od, 40 e und 40 f der Verstärker 40 vorhandenen Spannungen sind somit den entsprechenden Schwärzungswerten für die cot-, grün- bzw. blauempfindUchen Filmschichten proportional. Da das nachzubildende photographische Verfahren subtraktiver Art ist, sind diese Filmschichten in Blaugrün, Purpur bzw. Gelb gefärbt.
Die Kurve der Fig. 2 zeigt die spektrale Verteilung der Schwärzung für die gelbe (Y), purpurne (M) bzw. blaugrüne (C) Filmschichten. Wie aus der Kurve ersichtlich, ist die Schwärzung nicht auf den Zugehörigen Spektralbereicn beschränkt, sondern es ergibt sich auch eine unerwünschte Schwärzung in den Bereichen der beiden übrigen Schichten. Der wirkliche Schwärzungswert des Positivs für eine gewisse Grundfarbe ergibt sich daher als die Summe der Schwärzungswerte mit Bezug auf diese Grundfarbe für sämtliche farbigen Schichten und ist grosser als der richtige Wert* Die wirk-
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liehe Rotsohwärzung ergibt sieh z.B. als
r er c mr ra yr y v
wo D ,' D und D die Schwärzungswerte der blaugrünen, purpurnen bzw. gelben Schicht entsprechend dem-totalen Flächeninhalt unter der entsprechenden Kurve der Fig* 2 ist, während a , a und a Beiwerte öind, die den Teil
t er mr yr
der genannten Flächeninhalte angibt, der in den roten Bereich fällt. Ähnliche Gleichungen ergeben sich für die totale Schwärzung mit Bezug auf Grün und Blau.
Die an den Klemmen 40 d, 40 e und 40 f vorhandenen Spannungen werden einer in· Fig. 1 a gezeigten Misch- oder Matrizensehaltung 10,2 zugeführt. Diese Schaltung ist nicht nur im Hinblick auf die genannte gegenseitige Ueberdeckung der Spektralkurven der Filmschichten an sich sondern auch im Hinblick auf die resultierende Einwirkung dieser gegenseitigen Ueberdeckung und der 'Spektralverteilung der Aufnahmeempfindlichkeit des im Fernsehsender verwendeten Filmabtasters für den positiven Film bemessen= Dieser Abtaster kann bekannter Art sein, z.B. wie auf Seiten 289 - j5O5 des Buches "Principles of Color Television" vom Stab der Hazeltine-Laboratorien, ausgegeben 1956 von John Wiley & Sons, Inc., beschrieben. Typische Kurven für die Auf~ nahmeempfindlichkeit des Abtasters sind in Fig. 2 gezeigt. Diese Kurven sind unter Berücksichtigung der EmpfindlichKeitsverhältnisse üblicher Bildwiedergaberöhren mit Bezug auf die Grundfarben ermittelt. Um den scheinbaren Schwärzungswert der Blaugrün-Schioht bei ihrer "Betrachtung" durch die To-Aufnahmekurve beispielsweise zu ermitteln, wird aus der Tp-Kurve die Kurve der Funktion Tn · 10~^P bereohnet, wo D die Ordinate der Kurve C der Fig.; 2 ist, wonach der Flächeninhalt der letztgenannten Kurve duroh die der ersten dividiert wird, per negative Logaritmus des Quotienten ist der gesuchte Schwärzungswert. Das Verfahren wird für Jede der Kurven Tß und TD mit Bezug auf die SchwSrzungskurve C wiederholt, und danach
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liehe drei Verfahren mit Bezug auf jede der beiden übrigen Schwärzungskurven M und Y der Fig. 2 durchgeführt. Hierdurch ergeben sich neun Beiwerte, die die Beiträge der drei farbigen Schichten zu der totalen, von jedem der drei Parbkanäle des Abtasters "beobachteten" Schwärzung angeben. Die neun Queryerbindungskreise der Schaltung 103 sind entsprechend diesen Beiwerten bemessen. .
Die Spannungen an den Klemmen 102 sind der totalen Schwärzung des Positivfilms für Rot, Grün und Blau proportional, wie die.se Schwärzung vom sendeseitigen Abtaster aufgefasst wird. In den Verstärkern 109 werden diese schwärzungsverhältigeiSpannungen in Lichtstärkespannungen umgewandelt. Die Verstärker können nach Fig. 8 des Patents 4, ^ Patentanm. H 3.3.232) ausgebildet sein. Unter der Annahme, dass der sendeseitige Abtaster eine Ausgangsspannung erzeugt, die der Lichtstärke innerhalb des entsprechenden Spektralbereiches proportional ist, werden die Ausgangsspannungen der Verstärker 109 den Farbspannungen der roten, grünen und blauen Kanäle des Fernsehsenders proportional. Dies trifft auf einen Abtaster mit beweglichem Lichtfleck zu, wie er auf Seite 295 des genannten Buchs "Principles of Color Television" beschrieben ist. Wenn der Abtaster eine nicht lineare Charakteristik hat, kann ein Ausgleich hierfür in den folgenden Uebertragungsstufen vorgesehen sein, wie im folgenden näher ausgeführt.
Die Ausgangsspannungen der Verstärker* 109 werden den Eingangsklemmen einer Schaltung 110 zugeführt, die diejenigen Uebertragungsötufen eines Fernsehsenders nachbildet, in denen eine Umwandlung dra? Ausgangsspannungen des Abtasters in abgeänderte Spannungen stattfindet, die sich zur Steuerung eines Bildwiedergabegeräts eignen. Die sendeseitigen Korrekturen, um die es sich hier handelt, sind im wesentlichen eine Gamma-Korrektur und eine elektrische Maskierung. Diese beiden Vorgänge können gesondert nachgebildet werden, wie in Fig. 1 a dargestellt, oder aber sie können in ge-
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wissen Fällen, wie unten erörtert, mit den vorhergehenden ßxponentialen Verstärkern kombiniert sein, wie in Fig. 4 dargestellt. Mit Bezug auf die Schaltung nach Fig. 1 findet die Gamma-Korrektur in üblichen Korrekturschaltungen 111 statt, die mit den Klemmen 110 verbunden sind. Diese Schaltungen haben im wesentlichen umgekehrte Exponentialübertragungseharakteristiken im Vergleich zur exponentialen Abhängigkeit zwischen ausgehendem ,Licht und Eingangssignal eines üblichen dreifarbigen Bildwiedergabegeräts. Die Spannungen R",- Gr" und B" an den· Ausgangsklemmen 111 d, e und f entsprechen folglich den gamma-korrigierten Spannungen im Sender. Die Korrekturschaltungen körmen in Übereinstimmung mit Kapitel 11 des genannten Buches ausgebildet sein. Zusätzliche Angaben über Verfahren zur überhöhten Gamma-Korrektur zwecks Verbesserung der Farbwiedergabe in den Bereichen niedriger Helligkeit des wiedergegebenen Bildes finden sich auf Seiten - 175 des Buches "Color Television Engineering" von Wantworth, ausgegeben 1955 von McGraw-Hill Book Company, Inc.
' Die Maskierungsschaltung des Fernsehsenders wird durch eine mit den Gamma-Schaltungen 111 verbundene Matrizenschaltung 112 nachgebildet, die von der Art der üblichen sendeseitigen Matrizenschaltungen sein kann, in denen· eine Mischung der gamma-korrigierten Spannungen R", G" und B" stattfindet, um einen Ausgleich für die gegenseitige Beeinflussung der Filmschichten und für eine eventuelle, auf die überhöhte Gamma-Korrektur zurückzuführende Farbenentsättigung zu schaffen. In modernen Fernsehsendern werden die■Mischverhältnisse der MaskierungssehaitungÄwäbirjend.^dep*-*-'"--^- Vorführung ganzer Bildfolgen des Farbfilms auf bestimmten Werten:-fes,tgehalten. Jedoch kann es vorteilhaft sein,:eine Möglichkeit zur Änderung ■ der Einstellung der Maskierungsschaltung im Laufe einer Programmvörführung vorzusehen. Die Erfindung befasst sich mit der Nachbildung·.von Verfahren , beider Art, mit oder ohne einstellbare MaskierungssQhaltung, sowie auch
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mit der Frage nach der günstigsten Steuerung einer einstellbaren Maskierungsschaltung. Wie im folgenden näher dargelegt wird, wird die Bemessung der Mischungsverhältnisse der Maskierungsschaltung auf den Erzeugungsvorgang des Fernsehbildes abgestimmt, sedass eine optimale Farbwiedergabe erfolgt. In der Söhaltung 110 kann auch ein Ausgleich für die duroh die Blendenöffnung des Abtasters hervorgerufene Verzerrung stattfinden. Eine allgemeine Darstellung solcher sendeseitigen Anordnungen findet sioh im Kapitel 135 von "Principles of Color Television". Die an den Ausgangsklemmen II5 vorhandenen Spannungen R', G' und B' sind den in ähnlicher Weise bezeichneten Signalen nach Paragraph 20 der Transmission Standards der Standards of the Federal Communications Commission for Compatible Color Television proportional. Wenn die vollständige Nachbildung eines Fernsehübertragungsvorgangs erforderlich wäre, müssten aus diesen Spannungen Modulationsgrössen für eine hochfrequente Trägerwelle hergeleitet werden, die empfangsseitig zu demodulieren wäre, wonach eine Dekodierung und das Zuführen der Farbspannungen zum Farbbildwiedergabegerät des Empfängers . erfolgen würde. Da Jedoch diese Vorgänge eine im wesentlichen lineare Uebertragung des Farbeninhalts zu Folge haben, ist diese Kachbildung nicht erforderlich. Die Spannungen R,' G' und B' können daher direkt linearen Verstärkern 114 zugeführt werden, in denen eine gegenseitige Bemessung im Hinblick auf die verschiedenen Empfindlichkeiten der roten, grünen und. blauen Farbwiedergabe des Bildwiedergabegeräts stattfindet* um die erfor*-
=" derXIcTfenT'tPT" G- und B-Spannungen für das Gerät zu erzeugen. Als BiMwIedergabegerät kann eine Dreistrahl-Kathodenröhre II5 verwendet werden. Die Abtastvorgänge in den Röhren 115 und j50 geschieht in üblicher Wfeise im Gleichlauf. Zu diesem Zweck, sind die Äblenkungswicklungeii 80 der Röhre 3© mit den entsprechenden Wicklungen 11? der Röhre 115 verbunden* Auch, sind die beiden Löschimpulskreise HS und 8* für- die Röhre 115 *>**· die BS&Pe
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untereinander verbunden. Das Prüfgerät nach Fig. 1 und 1 a erzeugt in dieser Weise ein farbiges Bild in Uebereinstimmung mit dem durch eine Fernsetianlage wiedergegebenen Bild, wenn ein aus dem vorgelegten Negativ hergeleitetes farbiges Bild sendeseitig abgetastet wird zur Erzeugung von Farbgrb'ssen, die dann im Fernsehsender umgewandelt werden, wodurch korrigierte Farbgrössen erhalten werden, die sich zur Steuerung eines Farbbildwiedergabegeräts eignen. Das Prüfgerät kann zur Steuerung des photographischen Verfahrens, verwendet werden, durch das die abgetasteten Bilder zustande kommen, und zwar dadurch, dass die Spannungsteiler 38 so lange nachgestellt werden, bis das auf der Röhre 115 erscheinende Bild eine richtige Wiedergabe darstellt. Die Spannungsteiler können so geeicht werden, dass die eingestellten Zahlwerte unmittelbar die Einstellung angebaa, die am Kopiergerät vorgenommen werden muss, damit der photographische Vorgang richtig durchgeführt wird.
IS Die Schaltung 110 nach Fig. 1 a kann grundsätzlich beliebiger Art sein, wenn sie nur die im Fernsehsender stattfindende Umwandlung richtig nachbildet. Die Umwandlung braucht dabei keineswegs aus nur einer Gamma-Korrektur und einem Maskieren zu bestehen, obwohl dies in den meisten Fällen ausreichen wird. Es kann aber z.B. vorkommen, dass die Gamraa-Korrektur grosser gewählt wird, als gerade ausreichen würde, um die Nieht-Linearität der empfangsseitigen Farbwiedergabe auszugleichen, damit eine verbesserte Farbwiedergabe in den Bereichen niedriger Helligkeit des wiedergegebenen Bildes einer übertragenen Farbaufnahme erreicht wird. In diesem Fall sollten die Mischkreise der Schaltung 112 in anderer Weise bemessen werden,.
um die sich sonst ergebende Farbenentsättlgung auszugleichen, die auf Selten IT! - I75 des Buches "Color Television Engineering" erläutert wird. Wenn jedoch die Schaltung; 110 in Uebereinetiimnung mit den Im Fernsehsender stattfindenden Uebertragungsverhältnieeen bemessen wird, bewirkt das Prüfgerät
eine richtige Nachbildung des empfangenen Bildes.
Wenn die sendeseitige Gamma-Korrekturschaltung der Maskierungsschaltung vorangeht, kann die Schaltung 110 nach Fig. 1 a durch Kombination mit den vorangehenden Exponentialverstärkern 109 vereinfacht werden. Eine derartige Anordnung ist in Fig. 4 gezeigt, die sämtliche Schaltungseinheiten def Fig. i a zwischen den Ausgangsklemmen I03 und den Eingangsklemmen 115 ersetzen würde. Gemäss Fig. 4 sind die Ausgangsklemmen der Matrizenschaltung mit nicht linearen Verstärkern 120 verbunden, von denen z.B. der' Verstärker 120 R eine Uebertragungskurve aufweist, die mit der resultierende Uebertragungskurve der Exponentialstufe IO9 R und der Gamma-Korrekturstufe 111 R nach Fig. 1 a übereinstimmt. Die,Verstärker 120 sind daher exponentialer Art, jedoch mit einem niedrigeren Exponenten als die entsprechenden Exponentialverstärker der Fig. 1 a. Anders ausgedrückt wird die Ausgangsspannung des Verstärkers 120 R der Zahl 10~^" R proportional sein, wo D^ den der Klemme 102 R zugeführten roten Schwärzungswert und Vr · den Gamma-Wert für die rote Erapfangswiedergabe darstellt. Die Ausgangsspannungen der Verstärker 120 werden einer Maskierungsschaltung 121 zugeführt, in der eine Mischung in Uebereinstimtnung mit der Maskierungsschaltung des Fernsehsenders stattfindet. Eine zusätzliche Vereinfachung ist in der Fig.
4 durch gegenseitige Bemessung der Mischkreise der Schaltung 121 und der Verstärkungsfaktoren der Verstärker 120 im Hinblick auf die Grb'ssenverhältriisse zwischen den festen Verstärkungsfaktoren der Verstärker 114 der Fig. 1 a herbeigeführt worden. Diese Verstärker konnten daher in der Fig. 4 fortgelassen werden, und die Ausgangespannungen der Matrize sind trotzdem die richtigen Spannungen R/ G' und B' gemäss Fig. la«. Ein wesentlicher Unterschied zwischen den beiden Schaltungen der Fig» 4 und;der Fig. Λ a besteht darin, dass an keiner Stelle der Fig. 4 Spannungen vorhanden sind, die den Ausgangsspannungen des sendeseltigen Bildabtasters, proportional sind.
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In der Fig. 1 a sind solche Spannungen an den Klemmen 110 vorhanden.
Für den Fall, dass im Fernsehsender eine einstellbare Maskierungsschaltung vorhanden ist, kann das Prüfgerät nach Fig« I so ausgebildet werden, dass es die an einer solchen sendeseitigen Maskierungsschaltung einzustellenden Werte angibt, die einer optimalen Farbwiedergabe auf der Empfahgsseite entsprechen. Zu diesem Zweck kann die Maskierungsschaltung &12 nach der Hg. 5 ausgebildet sein. Die Maskierungsschaltung des Fernsehsenders sollte vorzugsweise vom selben Typ seih, es ist aber auch möglich* eine Umwandlung der von*der Schaltung nach Fig. 5 gelieferten Ein-
stellwerte zu bewirken, wodurch diese zur Einstellung von Maskierungsschaltungen anderer Art benutzt werden können. Ein wesentliches Merkmal der Schaltung nach Fig. 5 besteht darin, dass für die Einstellmittel Null-Einstellungen vorgesehen sind, bei denen eine Mischung der zugeführten Eingangsspannungen im selben Verhältnis stattfindet, wie durch eine vorbestimmte festgelegte Matrizenbemessung. Die Einstellungen der Spannungsteiler können dann so durchgeführt werden, dass eine optimale Farbwiedergabe durch die Röhre II5 erfolgt. Wenn das zur Erzeugung des abgetasteten Films verwendete Kopiergerät in üebereinstimmung mit diesen an den Spannungsteilern eingestellten Werten eingestellt wird, ergibt sich bei der Uebertragung des in dieser Weise auf photographischem Wege erzeugten farbigen Bildes durch einen Sender, dessen Maskierungssehal+ung die genannten festgelegten Werte hat* eine optimale Farbwiedergabe. Die Einstellmittel der Maskierungsschaltung nach Fig. 5 können dann nachgestellt werden, um die kölorlmetrisohe Qualität des auf dem Bildschirm der Röhre II5 erscheinenden Bildes noch zu erhöhen. Elrie entsprechende Einstellung der einstellbaren Maskierungsschaltung im Fernsehsender bewirkt dann eine ähnliohe Verbesserung des übertragenen und wiedergegebenen Bildes. ; ä : Die Eingangsklemmen 501 der Maskierungsschaltuhg nach Fig. 5 sind mit
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den Eingangsklemmen einer unveränderlichen Matrizenschaltung 503 verbunden, deren mit 5OJ5 Y, 503 I und 503 Q bezeichnete Äusgangsklenmen durch drei Hauptübertragungszweige mit den Eingangsklemmen 504 Y, I und Q einer zweiten unveränderlichen Matrizenschaltung 504 verbunden sind. Jede der Matrizenschaltungen kann aus neun Impedanzzweigen derselben allgemeinen Anordnung bestehen wie in Fig. 1 a für die Schaltung IO3 gezeigt, wodurch an jeder der Ausgangsklemmen eine aus den drei Eingangsspannungen linear zusammengesetzte Spannung erscheint. In dem Hauptübertragungszweig zwischen den Klemmen Y befinden sich widerstände 505 und 506 in Reihenanordnung. Im I-Zweig liegt ein Widerstand 507 in Reihe mit einem Spannungsteiler 509, und im Q-Zweig ein Widerstand 508 in Reihe mit einem Spannungsteiler 510. Ausserdem sind Querverbindungen zwischen den Hauptzweigen vorhanden, damit ein einstellbarer Anteil einer der Spannungen einer anderen mit positivem oder negativem Vorzeichen hinzugefügt werden kann, wie im folgenden näher erläutert werden wird. Pur sämtliche Einstellmittel sind aber Null-Einstellungen vorgesehen, bei denen die Spannungen an den. Ausgangsklemmen 503 in linearer Weise aber mit gewisser Abschwächung durch die Hauptzweige an die Eingangsklemmen 504 gelangen. Bei dieser Null-Einstellung sollen die Spannungsteiler 509 und 510 in den Hauptzweigen sowie die Spannungsteller der Querverbindungszweige auf vorbestimmte, mit "Null" bezeichnete Werte eingestellt werden, die vorzugsweise den Mittelpunkten der Spannungsteiler entsprechen. Es kann auch von Vorteil sein, die Hauptübertragungszwetge so zu bemessen, dass bei der Null-Einstellung gleiche Abschwächungen In den Hauptzweigen vorkommen, wodurch die Spannungen an den Eingangskleraraen 504 abgeschwächte Abbildungen der Spannungen an den Äusgangsklenmen 503 sind.
Die Schaltungen 504 und, insbesondere, 5QJ sind so bemessen, dass bei Null-Einstellung die Uebertragungsverhältnisse zwischen den Eingangs«
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klemmen der Schaltung 503 und den Ausgangsklemmen der ,Schaltung 504 mit denen einer üblichen sendeseltigen Maskierungsschaltung übereins.timmen. Wie auf den Seiten 17— 117 bis 17 —120 des Buches "Television Engineering Handbook" von D*G. Fink, ausgegeben .1957 von MqGraw-Hill Book Co., Ine*, erläutert, sollten diese Uebertragungsverhältnisse den fplgendqn .τ .Gleichungen entsprechen: . · ., _, . . . ....-.,:
. . R'/a = 1,43R" -.0,25G" - 0,1.8b" . . . . · .
G'/ate -0,31R'' +1,48G" - 0, ITB'' .... ... .... .... , - ,(2) BVa = -0,3>2R"-,- :0,26G" + Ί,5βΒ" , ., .. - . . --,.- .
In den Gleichungen (2) sind, mit R", .G" und B" die Ausgangsspan- , nungen.der Gamma-Korrekturschaltung, .und mit R', G' und B' die durch die Maskierungsschaltung zu erzeugenden-Schaltungen bezeichnet. Der Beiwert a trägt dem Umstand Rechnung, dass in der Uebertr.agung eine Abschwächung vorkommen kann, die ohne weiteres durch lineare Verstärkung ausgeglichen werden kann» Die neun Beiwerte der Gleichungen bestimmen die Bemessung der Impedanzzweige der Maskierungsschaltung. Da aber die Schaltung nach Fig. 5 zwei Matrizen 5OJ5 und 504 in Naeheinander-Schaltung aufweist, wodurch achtzehn Impedanzzweige zu bemessen sind, kann die erwünschte.Bemessung in beliebiger linearer Weise auf die beiden Matrizen verteilt werden. Folglich können die Impedanzzweige der Matrize.504 so gewählt werden, dass die an ihren. Ausgangsklemmen 504 auftretenden Spannungen auf - vorbestimmte Farbeigensqhaften. des Bildes Einfluss nehmen, das; sich durch * ■ die Zuführung, der-an den Ausgangsklemmen. 502 auftretenden Spannungen R*, 6* - und ®' .--.zuden ro ten.*, grimen und blauen Wiedergajbekanälen eines Bild« wiedei*gabegei?ätsi.wie der Röhre II5 in FIg^ la-ergibt. ■ Die Matrize kann danach-BO'xbemessen werden, dass .in ihr:e:ine Mischung:, dergamma-korr igier-'ten.Spannungen 8",^G-" und B." zur Erzeugung; vortSpannuHgen. y"*. J-" and Q'' stattfindet* weiche Bet der nachfolgenden M^is-Ghun^initdey^
g so 2/02:42 ".-..·.--
die Ausgangsspannungen R', G' und B' nach der Gleichung (2) ergeben.
Es sei nun angenommen, dass die Matrize 504 mit der eines Farbfernsehempfängers übereinstimmt, so dass wenn keine Spannungen an den Klemmen 504 I und Q, vorhanden sind, die Spannung γ'^Α an der Klemme 5O2J-Y Ausgangsspannungen R', G" und B' erzeugt, durch die sich eine schwarzweisee Wiedergabe auf dei* Röhre 115 ergibt, Dies setzt voraus, dass die Spannung Y'" den Klemmen 504 R, G und B mit passenden GrÖssenverhältnissen zugeführt wird, wie durch die Gleichungen auf Seite 297 des Buches "Principles of Color Television" angegeben. Ferner ist die Bemessung der Matrize 504 so ausgeführt, dass wenn keine Spannung an der Klemme 504 Q vorhanden ist, die Spannungen Y'" und I'" die Wiedergabe-von Farben bewirken, die in dem Maxwell'sehen Farbendreieck auf einer sich von Orange nach Blaugrün erstreckenden Geradenverteilt liegen, wobei das im Orange liegende Ende dieser Geraden anna*hernd der natürlichen Hautfarbe entspricht. Dies setzt voraus, dass die I"'-Spannung in Spannungen R'", G'" und B'" umgewan-'delt wird in etwa derselben Weise, wie bei Farbfernsehempfängern üblich, • jedoch mit einer kleinen Abweichung, um sicherzustellen, dass die natürlichen Hautfarben auf der Farbgeraden zu liegen kommen. Ferner ist die Matrize 5O4 so bemessen, dass wenn keine Spannung an der Klemme 504 I vorliegt, die Spannungen Y'" und Q'" Farben wiedergeben, die auf einer Farbgeraden'des Maxwell'sehen Dreiecks liegen, welche annähernd rechtwinklig ■ zu der Haütfarberi-Geräden steht, so dass Schwankungen des Q* "-Wertes keinen Einfluss auf de~n Hautfarbeninhalt des wiedergegebenen Bildes der Röhre 115 haben. Das bedeüt'et, dass die Q'"-Spannung auch in Spannungen R V Q' und B' ungefähr in derselben Weise umgewandelt wird; wie bei Far.bfernseh- ; empfä'ngern üblich, sodäss die entsprechenden Farben auf einer von GrUn nach Purpur verlaufenden Geraden verteilt werden, Jedoch mit einer eventuellen Abweichung zur besseren Wiedergabe von Farben, deren subjektive Bedeutung
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grosser 1st.
Die Gleichungen für die Matrize 504 sind folglich von folgender allgemeinen Formi
R'.= k-jY'" + O;96k4I"* + 0,62k Q'" (3)
G' = koY'" - 0,27k_I'" - 0,65koQ/" (4)
d 5 O
B' = k_Y'" - 1,1Ok.!"' + 1,7OknQ"' (5)
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wo die .numerischen Beiwerte mit denen eines Farbfernsehempfängers übereinstimmen, wie sie auf Seite 397 des Buches "Principles of Color Television" angegeben sind, und die neun willkürlichen Beiwerte k. bis k annähernd den Wert 1 haben, jedoch mit einer kleinen Abweichung, um die richtige Lage der entsprechenden Farbgeraden innerhalb des Maxwell'sehen Farbendreiecks zu gewähren. Sollte es z„B. erwünscht sein, eine Steuerung der monochromatischen Helligkeit des wiedergegebenen Bildes entlang einer anderen Farbachse oder -geraden zu bewirken* als der des normalen Weiss des Fernsehsysteras ("llluminant C " für R' = GV-B' gemäss der amerikanischen Fernsehnorm), dann müssten k ', k„ und k, entsprechende Abweichungen vom Wert 1 aufweisen« In ähnlicher Weise* wenn die Farben entlang der "Hautfarbenachse", die sich ergibt, wenn keine Q'"- Spannung vorhanden ist, nicht dem subjektiv Optimalen entsprechen, wurden ähnliche Korrekturen der Beiwerte k^, k_ und kg erforderlich sein, durch die diese vom Wert 1 abweichen. Ähnliches gilt betreffend eine eventuelle Korrektur der Farbgeraden entsprechend I'" = 0, wobei die Werte k„, kg und k abzuändern wären. '
Nach erfolgter Festlegung von k.. bis k erhalten die Gleichungen (3),
(4) und (5) neun resultierende Beiwerte, die die Bemessung der Matrize 504 bestimmen. Da diese Gleichungen keine bestimmte Zusammensetzung der Spannungen Y'", I"' und Q'", zur Voraussetzung haben, sondern nur angeben, wie diese Spannungen den. entsprechenden Ausgangsklemmen zuzuführen
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sind, an denen R', G' und B' in Erscheinung treten, ergeben sich bei der Zuführung beliebiger Spannungen zu den Klemmen 5O2J- die eben erwähnten Arten von Parbvariationen. In Wirklichkeit werden die Spannungen Y", I" und Q." nach erfolgter Umwandlung Λ der dazwischenliegenden Uebertragungsschaltung zugeführt. Zuerst sei angenommen, dass die an den HauptUbertragungszweig angeschlossenen Querimpedanzen auf ihre Nullwerte eingestellt sind und dass die Hauptzweige denselben Grad von Abschwächung bewirken. Die Spannungen Y'", I'" und Q,'" sind dann den Spannungen Y", I" und Q" proportional, mit einer Abschwächung entsprechend einem Wert a in der Gleichung (2). Dies bedeutet, dass die Ausgangsspannungen der Matrize 503 bei dieser Nulleinstellung die Gleichungen (3), W und (5) erfüllen, wenn in diesenY'"= aY"„ I"' * al" und Q'" - aQ" gesetzt wird. Durch Einsetzung der Werte von R'/a, G'/a und B'/a gemäss Gleichung (2) ergibt sich ein Gleichungssystem für Y", I" und Q" als Funktionen von R", G" und B". Dieses System kann mit Bezug auf Y", I" und Q" aufgelöst werden, wodurch diese als Funktion von R", G" und B" gegeben sind. Die neun Beiwerte dieses Gleichungssystems geben die Bemessung der Matrize 503 an, wodurch die Uebertragungsverhältnisse der ganzen Schaltung nach Fig. 5 in Uebereinstimmung mit Gleichung (2) gebracht werden.
Die Spannung I'" an der Klemme 504 I bestimmt, wie gesagt, die hautähnlichen Farben des wieder gegebenen Bildes. Durch Einstellung des entsprechenden Spannungsteilers 509 ist daher eine Steuerung des Sättigungsgrades solcher Farben bei der Wiedergabe möglich« In ähnlicher Weise,da die Spannung Q/" für Farben bestimmend ist* die keinen. Einfluss auf die Wiedergabe von hautähnlichen Farben haben* ist eine von diesen Farben unabhängige -Sättigungssteuerung durch den entsprechenden Spannungsteiler 510 möglich. Um eine Steuerung oder Einstellung der Farbtöne der hautähnlichen
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Farben zu ermöglichen, die dann entstehen, wenn Q"' nahe an Mull-liegt und I"' einen beträchtlichen Wert hat, ist in der1 Schaltung nach Fig. eine Möglichkeit vorgesehen zur Hinzufügung eines einstellbaren Anteils der I''-Spannung entweder mit positivem oder mit negativem Vorzeichen zur ^''-Spannung. Hierdurch kann die Spannung Q"' für hautähnliche Farben des erwünschten Farbtons den erforderlichen sehr niedrigen Wert erreichen. Eine ähnliche Steuerung der Farbtöne von nicht hautähnlichen Farben ergibt sieh durch Hinzufügung eines Anteils der Q"-Spannung zur I "-Spannung. Eine weitere Möglichkeit zur Steuerung des Helligkeitsverhältnisses von · Farben auf der Hautfarbenachse -zu beiden Seiten der Weiss-Geraden, d.h. von orange-ähnlichen Hautfarben im Verhältnis zu blaugrünartlgen Farbtönen ähnlich den Himmelsfarben, ist bei der Schaltung nach Figur 5 dadurch vorgesehen, dass ein positiver oder negativer Anteil der !"-Spannung der Y'-'-Spannung, hinzugefügt werden kann. Hierdurch ergibt sich die Mögliohkeit. zur Einstellung des Helligkeitseinflusses der hautähnlichen Farben im Vergleich zu dem der Himmelsfarben im wiedergegebenen Bild. Das Helligkeitsverhältnis von grünlichen Farbtönen im Vergleich zu purpurnen auf beiden Seiten der weissen Farbgeraden entlang der Geraden der nicht hautähnlichen Farben wird in ähnlicher Weise durch Hinzufügung mit positivem oder negativem Vorzeichen eines einstellbaren Anteils der Spannung Q" zur Spannung Y" bewirkt. Ausserdem ist die Möglichkeit zur Bewirkung einer Nicht-Linear ität erwünschter Grosse in der lieber tragung der Y"-Spannung vorgesehen, um eine Kompression oder Expansion des Kontrastbereiches der Helligkeit der Bildwiedergabe zu ermöglichen.
Zu diesem Zweck sind mit .den Ausgangsklemmen 503 I und Q Fhasenumkehrer 511 bzw. 512 verbunden, die bekannter Ausbildung sein können, wodurch an ihren Ausgängen die eingangsseitlg ZügefÜhrten Spannungen mit beliebigem Vorzeichen zur Verfügung stehen. Eine Möglichkeit besteht z.B.
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in der Verwendimg einer Röhrenstufe, bei der die Eingangsspannung an der Anode und der Kathode mit verschiedenen Vorzeichen zur Verfügung steht. Am Ausgang des Phasenumkehrers 511 liegen zwei Spannungsteiler 51? und 514, deren Mittulpunkte geerdet sind, sodass an diesen Spannungsteilern Spannungen I" oder -I" erwünschter Grosse abgegriffen werden können. ' ÄhnliGhe Spannungsteiler 515 und 5l6 liegen am Ausgang des Phasenumkehrers 512 und ermöglichen die Entnahme von (^''-Spannungen mit positivem oder negativem Vorzeichen.
Die einstellbare Anzapfung des Spannungsteilers 514 steht über einen Widerstand 517 mit dem Verbindungspunkt des Widerstandes 508 und des Spannungsteilers 510 in Vurbindung, sodass eine Einstellung am Spannungsteiler 514 die Hinzufügung eines positiven oder negativen Anteils beliebiger Grosse der I"-Spannung zur ^''-Spannung ermöglicht. Dies ist die eben erwähnte Möglichkeit zur Einstellung der Farbtöne entlang der Hautfarbengeraden. Die Anzapfung des Spannungsteilers 516 steht über einen Widerstand 5l8 mit dem Vt-rbindungspunkt des Widerstandes 507 und des Spannungsteilers 509 in Verbindung, sodass die Einstellung des Spannungsteilers <iic Hinzufügung eines positiven oder negative'n Anteils beliebigen Ausmae- -" "seader' Q"-Spannung zur I "-Spannung ermöglicht, entsprechend einer Einstellung du-r" Farbtönen der auf der Geraden der nicht hautähnlichen Farben liegenden Farben. Die Anzapfungen der Spannungsteiler 513 und 515 stehen über Widerstände 522 bzt*i. 523 mit dem Verbindungspunkt der Widerstände und 506 in Verbindung, wodurch eine Einstellung des Spannungsteilers 513 das Hi-.lligkeitsverhal.tnis vc>n hautähnlichen Farben zu Himmelsfarben und 2^ cint; Einstellung des Spannungsteilers 515 das Helligkeitsverhältnis von grünen.zu purpurnen Farben beeinflusst.
Im nebenschluss· zum Widerstand 506. liegt die Nacheinander-Schaltung ■ oilier quadratischen Uebertragungsstufe 519 und eines-Phasenumkehrers $20,
an dessen Ausgang ein Spannungsteiler 521 liegt.. Der Mittelpunkt desselben liegt an Erde, und die einstellbare Anzapfung steht über den Widerstand 524 mit der Eingangsklemme 504 Y in Verbindung. Die Stufe'519 kann bekannter Art sein,. z.B. wie auf den Seiten 217-- 224 des Buches "Principles of Color Televislan" beschrieben. Durch Einstellung des Spannungsteilers 521 ergibt sich die Hinzufügung eines positiven oder
λ negativen Anteils erwünschter Grosse, einer Spannung von derJForm Y" zur Spannung Y", entsprechend einer Expansion. (Erweiterung) oder Kompression (Zusammendrückung) des Kontrastbereiches der Wiedergabe, Die optimale Einstellung ergibt sich, wenn hautähnliche Farben die subjektiv richtige Helligkeit aufweisen. .: _ :
Pur den, Fall, dass der Fernsehsender mit einer Maskierungsschaltung derselben einstellbaren Art versehen ist, kann eine automatische Steuerung in Übereinstimmung mit den Einstellungen der Spannungsteiler dadurch er- leichtert werden, dass die Spannungsteiler für stufenweise Einstellung ausgebildet werden. Da es sich bei der infragekommenden Einstellung um eine Feinkorrektur einer sohon an sich zufriedenstellenden Wiedergabe handelt, würde man mit verhältnismässig wenigen Stufen auskommen. Z.B. könnten drei Stufen in jeder Richtung von der Nullstufe aus vorgesehen sein, sodass für jede Einstellung sieben Stufen vorhanden wären. Diese könnten durch die binären Zahlen entsprechend den dekadischen Zahlen 0 bis 6 eindeutig identifiziert werden, wodurch für jede Einstellung drei binäre Ziffern erforderlich wären, oder für die ganze Einrichtung 21 binäre Ziffern. Diese können nacheinander durch Lochung oder magnetische Aufzeichnung auf ein Band übertragen werden, wobei aufeinander folgende Ziffers'erien verschiedenen Farbbildern eines Kinofilms entsprechen könnten. Es wäre auch möglich, die binären Ziffern auf den Filmstreifen am Rande desselben zu übertragen. Diese Angaben können sendeseitig abgetas-
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tet werden.und eine automatische Einstellung der Maskierungsschaltung bewirken.
Zusammenfassend kann also festgestellt werden, dass durch die Ausbildung der Maskierungssohaltung nach Fig. 5 niit einem Satz von Einstellmitteln zur Beeinflussung der bei den meisten Vorführungen bedeutungsvollen hautähnlichen Farben und mit einem gesonderten Satz von Einstellmit*» teln zur Beeinflussung anderer Farben ohne gleichzeitige Beeinflussung der Hautfarben eine schnelle Umstellung der elektrischen Maskierungsschaltung von einer Szene zur nächsten bei einem Fernsehsender praktisch möglich geworden ist. Durch die Verwendung dieser Maskierungsschaltung beim elektrischen Prüfgerät nach den Figuren 1-4, wird es möglich, auf Grund eines vorgelegten Originalfilms eine Kopie in solcher Weise zu erzeugen, dass sich bei der Fernsehübertragung unter Verwendung eines mit der Maskierungsschaltung ausgestatteten Fernsehsenders eine optimale BiIdwiedergabe ergibt. Ausserdem ist eine Möglichkeit zur Steuerung einer einstellbaren Maskierungsschaltung des Fernsehsenders durch auf dem Filmstreifen vorgesehene Aufzeichnungen vorhanden. Die Erfindung ermöglicht daher nicht nur die optimale Wiedergabe neuer Farbfilme, sondern auch verbesserte Resultate bei der Verwendung schon vorhandener älterer Filme, die ohne Berücksichtigung der Bedingungen für eine Fernsehübertragung aufgenommen worden sind.
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Claims (13)

■ ■ Patentansprüche ι... -. . .
1. Elektrisches Pilmprüfgerät zur Nachbildung eines Farbbildverfahrens mit Belichtung eines Kopierfilms mit dem durch ein Original gewerf enen Licht einer Lichtquelle zur Herstellung einer Kopie und Abtastung der Kopie zur Erzeugung von den Grundfarben des Kopienbildes entsprechenden Farbgrössen, die durch einen Fernsehsender und -Empfänger übertragen und wiedergegeben werden, gekennzeichnet durch einen Abtaster zur Abtastung des Originals und zur Gewinnung von Farbgrössen entsprechend den serideseitig durch Abtastung der Kopie gewonnenen Farbgrössen, durch" einen Umwandler zur Umwandlung der gewonnenen Farbgrössen in sekundäre Farbgrössen, die den im Fernsehsender erzeugten sekundären, zur Zuführung zu einem Bildwiedergabegerät geeigneten Farbgrössen entsprechen, sowie durch ein Bildwiedergabegerät zur Wiedergabe eines Bildes in Uebereinstimmung mit dem durch das nachzubildende Verfahren zustandekommenden Bild.
2. Filmprüfgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Einstellmittel zur Beeinflussung des wiedergegebenen Bildes entsprechend einer Einstellung der Stärke der Liohtquelle mit Bezug auf die verschiedenen Grundfarben.
3. Filmprüfgerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch in dem Umwandler vorgesehene Exponentia!stufen zur Beeinflussung der Farbgrössen entsprechend einer im Fernsehsender vorgenommenen Gammakorrektur.
4. Filmprüfgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Maskierungssohaltung zur Mischung der Farbgrössen entsprechend einem im Fernsehsender vorgenommenen Maskierungsverfahren.
80 98 0 2/0 242 > ; ;
5· Filtnprüfgerät nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Maskierungsschaltung die durch die Exponentialstufen Übertragenen Farbgiössen zugeführt werden.
6. Filmprüfgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Maskierungsschaltung einstellbar ist*
7» .FilmprUfgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die den Grundfarben entsprechenden Farbgrb'ssen in Uebereinstimmung mit den bei der Belichtung des Kopierfilms entstehenden Schwärzungswerten für die verschiedenen Grundfarben erzeugt werden.
einem/ ·
8. Filmprüfgerät nach/d^r Ansprüche - 4 bis ?, dadurch gekennzeichnet, dasSj der Maskierungsschaltung die den Schwarzungswerten entsprechenden Schwärzungsgrössen zugeführt werden.
.,., 9·· Einstellbare Maskierungsschaltung, insbesondere für ein FiImprüfgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 8, gekennzeichnet durch eine erste Matrizensehaltung zur Erzeugung an einer Mehrzahl von Ausgangsklemmen von im Vergleich zu Farbgrössen, die den Eingangsklemmen zugeführt werden, abgeänderten Farbgrössen, durch eine zweite Matrizensehaltung mit Ein- und Ausgangsklemmen zur Erzeugung von Ausgangsspannungen, die im Vergleich zu den den Eingangsklemmen zugeführten Spannungen abgeändert sind, sowie durch eine zwischen den Ausgangsklemmen der ersten und den Eingangsklemmen der zweiten Matrizensehaltung liegende Uebertragungsschaltung zur Zuführung von einstellbaren Anteilen an den durch die erste Matrizensehaltung abgeänderten Farbgrössen zu den Eingangsklemmen der zweiten Matrizenschaltung.
10, Maskierungsschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die übertragungsschaltung drei Hauptübertragungszweige umfasst, die im wesentlichen zur Uebertragung je einer einer linearen Funktion der Grundfarben entsprechenden Parbgrösse angeordnet Bind.
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11. Maskierungsschaltung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen Querübertragungszweig zur Uebertragung eines dem Vorzeichen und der Grosse nach einstellbaren Anteils einer der Farbgrb'ssen zu dem Hauptübertragungszweig für eine andere Farbgrösse.
12. Maskierungsschaltung nach einem der Ansprüche 9 his 11, gekennzeichnet dureh Mittel zur Einstellung des Uebertragungsmasses zumindest .eines der Hauptübertragungszweige.
13. Maskierungsschaltung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, gekennzeichnet durch Mittel zur Einstellung der Linearität zumindest- eines der Hauptübertragungszweige. . ·
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