DE1419360B2 - - Google Patents
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/39—Organic or inorganic per-compounds
- C11D3/3902—Organic or inorganic per-compounds combined with specific additives
- C11D3/3905—Bleach activators or bleach catalysts
- C11D3/3907—Organic compounds
- C11D3/3915—Sulfur-containing compounds
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06L—DRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
- D06L4/00—Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
- D06L4/10—Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs using agents which develop oxygen
- D06L4/12—Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs using agents which develop oxygen combined with specific additives
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Description
stituiertes Amnioniumradikal bedeutet, haben die nicht enthalten, einverleibt.
Fähigkr-t, die Bleichwirkung von Persalzen bei niede- Die Menge an Stabilisator, welche vorteilhafterweise
ren Temperaturen zu verbessern. Unter dem Ausdruck 30 benutzt werden kann, hängt von verschiedenen Fak-
»Persalz« werden solche Verbindungen verstanden, toren ab, von welchen die wichtigsten sind: der Feuchwelche
richtiger als Peroxyhydrate bezeichnet werden tigkeitsgehalt des Mittels, worin der stabilisierte reak-
und K. ristall wasserstoff peroxyd enthalten, welches beim tionsfähige Fster verwendet werden soll, und die
Lösen der Stoffe in Wasser freigesetzt wird. Beispiele relative Feuchtigkeit und Temperatur, bei welchen ein
dies-r Stoffe sind die Alkaliperborate, -percarbonate, 35 den stabilisierten reaktionsfähigen Ester enthaltendes
-perpyrophosphate und persilikate. Bleichmittel gelagert werden soll. Im allgemeinen ist es
Die Bleichwirkung in wäßriger Lösung von Estern erwünscht, daß der Feuchtigkeitsgehalt des Bleichder
obigen Art ist in Verbindung mit Persalzen und mittels der Erfindung unter 10% sein sollte, und die
gewünschtenfalls weiteren üblichen Bestandteilen, wie Lagerbedingungen einschließlich der Feuchtigkeits-Natriumpyrophosphat,
in der belgischen Patentschrift 40 durchlässigkeit der verwendeten Behälter sollten solche
'49 817 vorbeschrieben. Im Falle von Estern der allge- sein, daß das Mittel nicht große Wassermengen aus der
meinen Formel CH3CO · O · R · SO3M ist das blei- Atmosphäre absorbiert. Jedoch Mittel mit einem
chende Agens bei niedrigen Temperaturen Peressig- größeren Wassergehalt oder unter Bedingungen gesäure
(CH3 · CO3H), gebildet durch Perhydrolyse des lagert, unter welchen sie verhältnismäßig große
Esters. 45 Wassermengen aufnehmen, können in zufriedenstellen-Es wurde gefunden, daß, wenn diese reaktions- der Weise durch den Zusatz größerer Mengen an
fähigen Ester in persalzhaltigen Waschmittelpulvern Stabilirator als sonst erforderlich sein würde, stabilieinverleibt
werden, sie und in einem geringeren Grad siert werden. Im übrigen scheint die Menge an Stabilidas
Persalz selbst dazu neigen, sich beim Stehenlassen sator nicht den Grad der Stabilisierung, sondern die
zu zersetzen, wenn merkliche Feuchtigkeitsmengen in 50 Länge der Zeit, für welche im wesentlichen vollständige
den Mitteln oder der umgebenden Atmosphäre an- Stabilisierung bewirkt wird, zu beeinflussen. So können
wesend sind. Diese Zersetzung tritt sogar ein, wenn der Mengen von nur 1 °/0 des Stabilisators, bezogen auf das
reaktionsfähige Este; in getrennten Teilchen anwesend Gewicht des reaktionsfähigen Esters, für kurze Lagerund
kein flüssiges Wasser zugegen ist. Im Falle der zeiten wirksam sein, während für normale handelshoclvwlrksamen
Ester Natrium- und Kaliumacetoxy- 55 übliche Lagerzeiten (2 oder 3 Monate) Mengen bis zu
benzolsulfonat kann die Zersetzung während des 100 %> bezogen auf das Gewicht des reaktionsfähigen
Lagerns von einer unerwünschten Verfärbung be- Esters, erwünscht sein können. Vorzugsweise werden
gleitet sein. unter gewöhnlichen Bedingungen etwa 15 bis 60% dec
Es wurde nun gefunden,daß diese Zersetzung ver- Stabilisators, bezogen auf das Gewicht des reaktionsringert
werden kann, wenn mit dem reaktionsfähigen 60 fähigen Esters, angewendet.
Ester ein nicht flüchtiges Material innig zusammenge- Der Stabilisator sollte innig mit dem reaktions-
bracht wird, welches ein pH von 2,5 bis 8, gemessen in fähigen Ester verbunden sein, und dies wird in geeig-
einer 1 %igen wäßrigen Lösung, besitzt und reaktions- neter Weise dadurch bewirkt, daß ein Gemisch aus
fähig in der Art einer Säure mit einer stark alkalischen innen, beide in feinverteilter Form, in Körner überge-
Substanz ist. Unter einer stark alkalischen Substanz 65 führt wird. Die Körnung kann beispielsweise unter
wird eine solche verstanden, welche ein pH, gemessen Zusatz einer kleinen Menge einer flüchtigen Flüssig-
in l%iger wäßriger Lösung, von 9,5 oder darüber keit, z. B. Wasser, und mechanisches Bearbeiten statt-
v"*c!t't finden, wonach die Flüssigkeit anschließend durch Er-
1 418360
wannen abgetrieben wird. Statt dessen kann die Körnung auch durch mechanisches Bearbeiten des Gemisches aus Ester und Stabilisator mit einem nicht
flüchtigen Bindemittel durchgeführt werden, welches nicht die Wirkung des Esters unmittelbar beeinträchtigt,
nicht grundsätzlich die Wirkung des Stabilisators stört und keine nachteilige Wirkung auf die Mittel hat, in
welchen der Ester verwendet werden soll. Geeignete Bindemittel sind die Monoäthanolamide von Fettsäuren, beispielsweise Fettsäuren des Kokosöls, aber
andere neutrale und nicht reaktionsfähige Stoffe von geeigneten physikalischen Eigenschaften können ebenfalls benutzt werden. Körnung kann auch bewirkt
werden durch Bilden einer wäßrigen Lösung oder Breies des Ester? und des Stabilisators und Sprühtrocknen der Lösung oder des Breies durch bekannte
Verfahren. Andere Stoße ohne schädliche Einwirkung können in du- Körner gewünschtenfalls eingeschlossen
werden, beispielsweise neutrale Salze wie Natriumsulfat.
Die Teilchengröße der den reaktionsfähigen Ester und Stabilisator enthaltenden Körner ist verhältnismäßig
belanglos für die Stabilität des Esters. Die Teilchengröße kann jegliche geeignete für die Einverleibung
in das Bleichmittel der Erfindung sein. Obwohl sehr feine Körner (beispielsweise durch ein Sieb mit
öffnungen von 251 Mikron Seitenlänge gehende) dazu neigen, ihre St bilität schneller als gröbere Körner zu
verlieren, ist diese Wirkung nrht ausgesprochen, und weil übliche Kömungsverfahren verhältnismäßig wenig
Material dieser Teilchengröße 'iefern, besteht normalerweise kein Bedarf, dieses feine Material auszusieben,
um befriedigende Ergebnisse zu erhalten.
Die Bleichmittel gemäß der Erfindung können zusätzlich zu dem stabilisierten reaktionsfähigen Ester
und einem Persalz andere übliche Bestandteile von Bleichmitteln enthalten, insbesondere können sie oberflächenaktive
Verbindungen und andere übliche Bestandteile von Reinigungsmitteln enthalten, z. B.
wasserlösliche kondensierte Phosphate, Carbonate und Silikate und somit stabilisierte, bei niedriger Temperatur
bleichende Reinigungsmittel bilden.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele erläutert, worin Teile und Prozentsätze gewichtsmäßige
sind, »Natrium-p-AcetoxybenzoIsulfonat« ist ein handelsübliches
Material und »Natriumperborat« ist handelsübliches Natriumperborattetrahydrat.
50
Dieses Beispiel erläutert die Verwendung von Natrium-p-acetoxybenzolsulfonat, stabilisiert durch
die Einverleibung von Dinatriumdihydrogenpyrophos- phat in ein bei niedriger Temperatur bleichendes
Reinigungsmittel.
Eine sprühgetrocknete Pulvergrundlage der folgenden Zusammensetzung wurde verwendet:
Gewichtsteile
Natriumdodecylbenzolsulfonat 20
Kokosölfettiäureäthanolamid 2,5
Alkalisches Natriumsilikat 6
Natriumcarboxymethylcellulose (60 %) · · 1
Natriumtripolyphosphat 32
Natriumsulfat 10,5
Wasser, optische Aufheller usw 8
Das verwendete unstabilisierte Natriumacetoxybenzolsulfonat
war ein Material, welches durch Verarbeiten mit 6% seines Gewichts an Kokosölfettsäuremonoäthanolamid gekörnt und gesiebt war, um das
meiste Feine zu entfernen. Das stabilisierte Natriumacetoxybenzolsulfonat wurde durch Sprühtrocknen
hergestellt und enthielt 50% Dinatriumdihydrogenpyrophosphat und 17% Natriumsulfat, bezogen auf
das Gewicht des Acetoxybenzolsulfonats. Es schloß eiwa 20% eine« durch ein 251 Mikron-Sieb gehendes
Material ein. In jedem Falle wurde eine Menge des Produkts, entsprechend 12 Teilen Natriumatctoxybenzolsulfonat zusammen mit 8 Teilen Natriumperborat zu 80 Teilen des Grundpulvers zugesetzt.
Die Pulver wurden in drei Proben in geschichteten Pappkartons, von einer Art, wie sie als Behälter für
übliche Reinigungsmittel verwendet werden, in Lagern aufbewahrt, die auf 20°/90°/0 relativer Feuchtigkeit
(r. F.) und 28/70% r. V. gehalten wurden. Der Inhalt jedes Kartons wurde dann auf seinen Gehalt an Natriumacctoxybenzolsulfonat
analysiert.
Die Prozentsätze an jeweils in den angegebenen Zeiten zersetztem Natriumacetoxybenzolsulfonat waren
folgende:
Art des Natriumacetoxybenzolsulfonats
Lagerung bei
20'790°/o r. F. | 28770% r. F.
8 I 14 8 I 20
Unst&bilisiert
Stabilisiert ...
Stabilisiert ...
Wochen
32
Wochen
Die Ergebnisse zeigen, daß ein bei niedriger Temperatur
bleichendes Reinigungsmittel gemäß der Erfindung auffallend überlegen in der Stabilität gegenüber
einem gleichen ist, worin der reaktionsfähige Ester nicht gemäß der Erfindung stabilisiert wurde.
Dieses Beispiel erläutert, daß in dem bei niederer Temperatur bleichenden Reinigungsmittel der Erfindung
die Stabilisierung von feinverteiltem reaktionsfähigem Ester besonders auffaller.J ist.
Ein sprühgetrocknetes Natriumacetoxybenzolsulfonatgemisch,
enthaltend auf wasserfreier Basis 30 Gewichtsprozent Dinatriumdihydrogenpyrophosphat und
10 Gewichtsprozent Natriumsulfat, und mit einem Wassergehalt von 6,5%, wurde in drei Fraktionen aufgeteilt.
Die erste Fraktion war die durch ein Sieb mit quadratischen öffnungen von 251 Mikron hindurchgehende,
die zweite Fraktion war die durch ein Sieb mit quadratischen öffnungen von 353 Mikron, aber
nicht durch das erste Sieb hindurchgehend, und die dritte Fraktion war die nicht durch das zweite Sieb,
aber durch ein Sieb mit quadratischen öffnungen von 699 Mikron hindurchgehende. Das nicht durch das
letzte Sieb gehende Material wurde verworfen.
Natriumacetoxybenzolsulfonat wurde mit Wasser gekörnt, in einem Trog auf einen Wassergehalt von
1,5% getrocknet und schließlich in drei gleiche Portionen aufgeteilt.
Jede der Portionen des troggetrockneten saures Pyrophosphat enthaltenden Natriumacetoxybenzolsulfonats
wurde mit Perborat und einem Grundpulver gemischt, um ein bei niedriger Temperatur bleichendes
Reinigungsmittel zu ergeben, und der Lagerungsprüfung wie in Beispiel 1 unterworfen.
(Größe der Sieböffnungen
in Mikron)
% Zersetzung in den Pulvern nach 4 Wochen Lagerung bei
20790% r. F. NABS I Perborat
28770 ·/· r. F. NABS I Perborat
Sprühgetrocknet mit 30% Na2H8P8O7
(6,5% Wasser)
(6,5% Wasser)
Gekörnt mit Wasser imd troggetrocknet
(1,5% Wasser)
(1,5% Wasser)
699/353
353/251
durch 251 gehend
699/353
353/251
durch 251 gehend
1,5
27
69
69
5 8 6
6 13 27
0 0 3
12 20 64
10
10,5
12
35
Die Zahlen für die Zersetzung des Natriumacetoxy- die Fraktion mit feinster Teilchengröße trotz höheren
benzolsulfonats und Perborats werden in der vorste- Wassergehalts. Die Stabilität rfes gemäß der Erfindung
henden Tabelle gegeben. stabilisierten Natriumacetoxy uenzolsulf onats wird nur
Die Ergebnisse zeigen, daß die Mittel Jer Emndung sehr wenig durch Schwankungen in der Teilchengröße
auffallend überlegen sind, insbesondere in bezug auf 20 beeinträchtigt.
Claims (1)
- Die Erfindung schafft daher ein BleichmittellpulverPatentanspruch: mit einem Gehalt an einem Persalz und einem reaktionsfähigen Ester der allgemeinen FormelBleichmittelpulver mit einem Gehalt an einem p „_ ..Persalz und einem reaktionsfähigen Ester der all- 5 CH3CU · υ · κ · au3M, gemeinen Formel CH3CO · O · R · SO3M, worin Rein unsubstituiertes oder substituiertes Phenyl- worin R ein uimibstituiertes oder substituiertes Phe-radikal und M ein Alkalimetall, Ammonium oder nylradikal und M ein Alkalimetall oder einen gegebe-einen substituierten Ammoniumrest bedeutet, d a- nenfalls substituierten Ammoniumrest bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß es einio durch gekennzeichnet, daß es ein Mono- oder Dialkali-Monoalkalidihydrogenorthophosphat, ein Dialkali- dihydrogenpyrophosphat oder Di- bzw. Trialkalisaizedihydrogenpyrophosphat oder Di- bzw. Trialkali- der Äthylendiaminessigsäure als Stabilisator für densalze der Äthylendiamintetraessigsäure als Stabili- reaktionsfähigen Ester enthält,sator für den reaktionsfähigen Ester enthält Saures Natriumpyrophosphat ist ein bekannter15 Stabilisator für Lösungen von Persalzen, C. h. für die Stabilisierung von Wasserstoffperoxyd, welches ausden Persalzen freigesetzt wird. Wenn die erfindungsgcmäßen Mittel in Wasser gelöst werden, ist das bleichende Agens nicht Wasserstoffperoxyd, sondern Per-Die Erfindung bezieht sich auf die Stabilisierung ge- λο essigsaure, welche durch Perhydrolyse des reaktion-,-wisser reaktionsfähiger Ester in BleichmitU 'pulvern. fähigen Esters gebildet ist. Die Stabilität der Peres^-Ester der allgemeinen Formel säure bietet kein Problem. Kein Vorteil wäre zu erwarten oder würde sich ergeben aus der AnwesenheitCH3CO · O · R · SO3M, von saurem Pyrophosphat in Lösung. Das saure Pyro-s5 phosphat wird in die festen Mischungen wegen seinerworin Rein unsubstituiertes oder substituiertes Phenyl- stabilisierenden Wirkung auf den reaktionsfähigenradikal und M ein Alkalimetall, Ammonium oder sub- Ester, das sind Verbindungen, welche eine Perbindung
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4355360 | 1960-12-19 | ||
| GB43553/60A GB963135A (en) | 1960-12-19 | 1960-12-19 | Stabilisation of esters in bleaching compositions |
| DEU0008542 | 1961-12-16 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1419360A1 DE1419360A1 (de) | 1968-10-03 |
| DE1419360B2 true DE1419360B2 (de) | 1973-01-04 |
| DE1419360C DE1419360C (de) | 1973-08-02 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2650429A1 (de) * | 1975-11-03 | 1977-05-05 | Unilever Nv | Bleichhilfsmittel und verfahren zu ihrer herstellung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2650429A1 (de) * | 1975-11-03 | 1977-05-05 | Unilever Nv | Bleichhilfsmittel und verfahren zu ihrer herstellung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB963135A (en) | 1964-07-08 |
| ES273041A1 (es) | 1962-04-01 |
| NL272632A (de) | |
| DE1419360A1 (de) | 1968-10-03 |
| NL126630C (de) | |
| BE611616A (de) | |
| CH410847A (de) | 1966-04-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |