DE1418C - Mechanische Malzdarre - Google Patents
Mechanische MalzdarreInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B17/00—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
- F26B17/001—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement the material moving down superimposed floors
- F26B17/002—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement the material moving down superimposed floors with floors which may rotate and turn over as a whole or in part, e.g. around a horizontal axis
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Description
1877.
Klasse 82.
ENGELBERT HAHN in MÜLHEIM a. Rhein. Mechanische Malzdarre.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. November 1877 ab.
Der Zweck dieser neuen Malzdarre ist:
1. Durch directe Einwirkung der Feuerungsgase und die Anordnung des Darrbodens Brennmaterial
und Raum zu ersparen.
2. Durch die Anordnung und Construction sämmtlicher beweglicher Theile eine leichtere
Handhabung und dadurch Mühe- und Zeit-Ersparnifs zu erzielen.
3. Gleichförmiges und schöneres Malz in kürzerer Zeit zu liefern.
In der Zeichnung bezeichnet:
Fig. ι einen Verticalschnitt einer ganzen Anlage
in der Längsrichtung des Gebäudes.
Fig. 2 einen Verticalschnitt senkrecht zum vorhergehenden.
Fig. 3 einen Verticalschnitt vor dem Ofen und der Darre.
Fig. 4 eine Ansicht von oben.
Fig. 5 einen Horizontalschnitt nach α β der
Malzdarre (Fig. 1).
Fig. 6 einen Horizontalschnitt nach γ δ (Fig. 2).
Fig. 7 eine vordere Ansicht einer Horde der Darre mit geschlossenem Boden.
Fig. 8 eine obere Ansicht dieses Bodens.
Fig. 9 eine vordere Ansicht derselben Horde mit geöffnetem Boden.
Die Feuerung bei dieser neuen Darre besteht aus einem inneren cylindrischen Blechrohr a,
dessen unterer mit einem Blechboden abgeschlossener Theil mit Feldbrandziegeln ausgemauert
ist. Darüber ist bis zur Höhe der Reinigungskanäle i und / eine Schicht feuerfester
Steine fluchtig gerollt und über dieser Schicht ist das Rohr bis auf eine Höhe von 2,50 m mit
feuerfesten Formsteinen ausgemauert. Dieser feuerfeste Steincylinder hat einen lichten Durchmesser
von 0,40 m und dient zur Aufnahme des Brennmaterials. Ein Rost ist nicht vorhanden;
die zur Verbrennung nöthige Luft wird durch zwei einander gegenüberliegende und durch die Klappen / und g verschliefsbare
Kanäle i und / zugeführt. Die Regulirung des Zutritts durch diese Kanäle geschieht durch
seitliches Verschieben der Klappen.
Behufs Reinigung des Innern von Asche etc. werden diese Klappen nach oben aufgeklappt.
Die Füllung des Ofens mit Brennmaterial geschieht von der Gebäude - Etage P aus durch
den schrägliegenden viereckigen Blechkasten e, welcher durch eine einfache Klappe nach dem
Einschütten des Brennmaterials geschlossen wird.
Das innere Blechrohr ist umgeben von, einem cylindrischen Mauerwerk h\ der Zwischenraum
von 0,13 m zwischen beiden ist durch vier Blechwände k k k k (Fig. 6) in vier gleiche verticale
Kanäle getheilt. In diese Kanäle führen durch den Mauercylinder gebrochene Kanäle d d.
Um diesen Mauercylinder befindet sich ein zweiter Blechcylinder n, welcher sich unten in
einen Blechboden 0 einsetzt, während der obere Rand sich in einen durchlöcherten Boden p
einsetzt. Diese beiden Böden sind in der Umfassungsmauer O befestigt.
Auf das obere Ende des inneren Blechcylinders ist eine Blechhaube q derart aufgesetzt,
dafs zwischen ihrem unteren Rande und dem oberen Rande des Blechcylinders ein Zwischenraum
zur Entweichung der Verbrennungsgase bleibt, wodurch letztere gezwungen sind, sich
nach, allen Seiten auszubreiten. Damit auch in der Mitte die warme Luft emporsteigt, ist die
oberste Spitze der Haube abgenommen und in der Höhe durch eine Schraube verstellbar.
Das obere Ende des Mauercylinders ist mit einem Blechkragen C besetzt, welcher den
Zwischenraum B überdeckt. Ebenso überdeckt die Haube den Zwischenraum A, so dafs herunterfallende
Körner und Flugasche etc. bei genügender Schräge von Haube und Kragen
herunterrutschen, ohne in die Zwischenräume zu fallen, um sich auf dem Boden p, bezw.
durch diesen hindurchfallend auf dem Boden 0 anzusammeln.
In dem oberen Theile des auch die Feuerung umgebenden Mauerwerks befindet sich die aus
acht übereinanderliegenden Horden DEFGH
IKL bestehende eigentliche Darre. Dieselbe ist von vier an je zwei in den Ecken stehenden
gufseisernen Säulen rstu (Fig. 5) befestigten
Blechwänden umgeben, wovon die nach der Seite des Arbeiters (in Fig. 1 nach rechts) liegende
Wand in der Höhe der obersten Horde D und der untersten L fehlt, um diese beiden
Horden, welche auf Rollen ruhen, aus- bezw. einfahren zu können. Diese letzteren müssen
daher an ihren beiden Kopfenden so hohe
Wände haben, dafs sie sowohl in ihrer eingefahrenen als ausgefahrenen Stellung die Entweichung
von warmer Luft verhindern. An zwei gegenüberliegenden Wänden von jeder Horde der Darre sind in Zapfen drehbar horizontale
Axen ν ν (Fig. 7) gelagert, auf welchen durchlöcherte Bleche befestigt sind. Jede dieser
Axen trägt einen fest aufsitzenden einfachen Hebelarm und sind die freien Enden der in
jeder Horde befindlichen Hebelarme durch eine gemeinschaftliche Zugstange Z mit einander
verbunden, so dafs durch Drehung einer dieser Axen die sämmtlichen anderen an dieser
Drehung theilnehmen. Bei einer Drehung der Hebelstellung Fig. 7 um 90 ° in die Stellung
Fig. 9 werden also die sämmtlichen Blechklappen dieser Horde in verticale Stellung gebracht,
wodurch das daraufliegende Malz hinunter auf die tiefer liegende Horde fällt und sich auf
derselben in gewendetem Zustande ausbreitet. Zwischen je zwei dieser Blechldappen befindet
sich eine aus zwei unter einem spitzen Winkel zusammengesetzten, durchlöcherten Blechen gebildete
Prismakante j, welche dazu dient, dafs die warme Luft hindurchstreifen kann, um auf
diese Weise auch in die oberen Horden warme Luft zu führen, welche dann schliefslich in den
über der ganzen Darre befindlichen gemauerten konischen und von innen mit Blech beschlagenen,
oben in ein Blechrohr auslaufenden Schornstein M gelangen kann. Um die Geschwindigkeit
der austretenden Luft, welche bedeutend vermindert ist, wieder zu vermehren und gleichzeitig
dieselbe trockener zu machen, ist noch eine zweite sogen. Lockfeuerung C von ähnlicher
Construction wie die Hauptfeuerung in der Umfassungsmauer angebracht, deren Abzug
N oben als Rohr in den Schornstein M mündet, so dafs aus demselben ein unsichtbarer,
sich nicht niederschlagender Rauch entweicht.
Auf der untersten Etage P liegt das zur Heizung dienende Heizmaterial; auf der zweiten
Etage Q sammelt sich das fertig gedarrte Malz, welches durch Schneckengang oder sonstwie
weiter befördert wird. Auf der dritten Etage wird der unterste Wagen L über dem Trichter
R entleert, welcher zum Begehen durch den Arbeiter theihveise mit einem aus kantig gelegtem
Quadrateisen hergestellten Boden S überdeckt ist. Die oberste Etage T dient zur Beschickung
der Darre mit Grünmalz und ist bei V zur leichten Füllung des obersten Wagens D
versenkt.
Die Art und Weise, wie diese ganze Einrichtung wirkt, ist aus Folgendem ersichtlich.
Der auf der Etage P stehende Arbeiter schüttet das zu verwendende Brennmaterial, am
besten Koks, in den schrägen Kasten e hinunter, welches in dem unten ausgemauerten
Theile des Blechcylinders α zur Verbrennung gelangt. Der Kasten wird hierauf durch die
Klappe geschlossen. Die zur Verbrennung nöthige Luft wird, wie schon gesagt, durch die
Kanäle //■ zugeführt. Die Zwischenräume A und B dienen dazu, die nöthige Menge frischer
Luft in die Darre gelangen zu lassen, indem die äufsere Luft durch die Gitter W und einen
gemauerten Kanal in diesen Zwischenräumen emporsteigt, \vobei die in den Kanälen von A
befindliche sich an der äufseren Wand des Blechcylinders α erwärmt und sich oben mit
der aus α ausströmenden warmen Luft vereinigt.
Diese sämmtliche Luft dringt nun mit einer Temperatur von ioo° C. durch die durchlöcherten
Blechklappen und das aufliegende Malz in die unterste Horde L, gelangt hieraus,
den Boden der zweiten Horde K durchdringend, in die letztere etc. und verläfst endlich die.
oberste Horde L sehr feucht und mit bedeutend verminderter Temperatur (ca. 30° C.) in den
Schornstein M entweichend. Die Arbeiten an der Darre sind folgende:
Bei Beginn fährt ein Arbeiter die oberste Horde D aus (wie Fig. 1), beschüttet dieselbe
mit Grünmalz und fährt sie wieder ein, worauf das letztere von der warmen Luft durchstrichen
wird. Nach Verlauf einer Stunde werden durch Umdrehung eines Hebels um 90 ° die sämmtlichen
Blechklappen dieser Horde vertical gestellt, wodurch das Malz hinunterfällt und zwar
auf die folgende Horde E; der Boden von D wird nun wieder geschlossen, ausgefahren, neugefüllt
und wieder eingefahren. Nach Verlauf einer weiteren Stunde wird nun E nach F entleert,
dann E geschlossen und von D nachgefüllt etc., bis nach sieben Stunden das Malz in
die unterste Horde L gelangt. Ist es in demselben eine Stunde geblieben, so wird durch
eine verschliefsbare Oeffnung eine Probe herausgenommen. Hat letztere die richtige Trockenheit,
so wird die Horde ausgefahren und über dem Trichter R entleert. Die Horden FGH
IK sind mit je einem Thürchen χ χ versehen,
um zu jeder beliebigen Zeit durch Thermometer oder Proben die Temperatur der Masse bestimmen
zu können.
Das Malz wird also im ganzen acht Stunden der Einwirkung der warmen Luft ausgesetzt,
wobei dasselbe von immer wärmerer und trockenerer Luft durchstrichen wird. Es erhält
dabei eine schöne gelbe Färbung bei durchaus gleichförmig erwärmter Masse. Die Bewegung
der Hebel in der obersten Horde D geschieht direct mit der Hand, ebenso diejenigen der
Horden G HIKL, während die Hebel der beiden übrigen Horden E und F durch mit
Handhaben versehene Züge bewegt werden.
Die von der aufsteigenden warmen Luft mitgerissene Flugasche, sowie etwa durchfallende
Malzkörner fallen unten auf den Boden p, wo die Körner liegen bleiben, während die feinere
Asche durch die feine Durchlochung dieses Bodens hindurchfällt und sich auf dem unteren
Boden 0 ansammelt. Die auf dem Boden ρ angesammelten Malzkörner sind schon
fertig gedarrt und können durch die mit TMrchen versehene Oeffnung Z herausgeholt, desgl.
der Boden ο durch die Oeffnung Y hindurch gereinigt werden.
Zu dem ganzen unterbrochenen Betriebe sind nur zwei Mann erforderlich, einer für die
Heizung und einer zur Behandlung bezw. Beaufsichtigung der Darre.
Claims (5)
1. Die Zusammensetzung des ganzen Apparates.
2. Die Auf- und Abladung bezw. Beschickung des Malzes (Grünmalz und fertiges Malz).
3. Die beweglichen Jalousien der Darrhorden.
4. Die Luftcirculation durch die Horden.
5. Die Construction des Ofens.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1418T | 1877-11-23 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1418DA Expired - Lifetime DE1418C (de) | 1877-11-23 | 1877-11-23 | Mechanische Malzdarre |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1418C (de) |
-
1877
- 1877-11-23 DE DE1418DA patent/DE1418C/de not_active Expired - Lifetime
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