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DE1414740A1 - Elektromagnetisches Relais - Google Patents

Elektromagnetisches Relais

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Publication number
DE1414740A1
DE1414740A1 DE19611414740 DE1414740A DE1414740A1 DE 1414740 A1 DE1414740 A1 DE 1414740A1 DE 19611414740 DE19611414740 DE 19611414740 DE 1414740 A DE1414740 A DE 1414740A DE 1414740 A1 DE1414740 A1 DE 1414740A1
Authority
DE
Germany
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cheeks
cheek
circuit according
transverse part
daduroh
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19611414740
Other languages
English (en)
Inventor
Carpenter Rupert Evan Howard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB12886/60A external-priority patent/GB920292A/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1414740A1 publication Critical patent/DE1414740A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/08Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/22Polarised relays
    • H01H51/2227Polarised relays in which the movable part comprises at least one permanent magnet, sandwiched between pole-plates, each forming an active air-gap with parts of the stationary magnetic circuit

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

BUPERT EVAN HOWARD OARPMiPEE ö.April 1961
35 Oroham Valley Road
South Groydon, Surreyf England Elektromagnet!»oh·» Relais
Sie vorliegende Erfindung betrifft eine elektromagnetisch· Schaltung, die eine Erregerwindung und zwei Polstuok· enthält, zwischen denen ein Anker angeordnet ist· Di· Erfindung beschäftigt sieh mit dem Problem der Herstellung einer magnetischen Schaltung von niedriger und reproduzierbarer Reluktanzy die beispielsweise für ein Relais hoher Empfindlichkeit erforderlich ist·
Eine elektromagnetische Schaltung, die aus einer Anzahl yon Teilen ron magnetisch weichen Material hergestellt ist, besitzt obwohl eine hohe Permeabilität des Materials rorliegt, als Ganzes nicht eine niedrige Reluktanz, wenn die Verbindungaeteilen zwischen den Teilen eine hohe Reluktanz aufweisen· Die an den Verbindungsstellen auftretend· Reluktanz ist abhängig τοη dem Luftspalt und ier Fläche dieser Verbindungsstellen· Ein· feststellbare Reluktani 1st an den Arbeitsspalten zwisohtn dem Anker und den Polschuh« selbstrerstandlioh unrermeidllelu Ss ist jedooh au·terst erwiinsoht, dass di· Reluktans aller Verbi ndungasttllen zwischen den Teilen, der Schaltung kleiner ist al· dl· Reluktanz der Arbeltsspalt·· In magnetischen Schaltungen τοη grossen Abmessung·!!» dl· bfiepitlsweis* in Aynsaetltktri-•ohen Anlagen benutzt werden, 1st ·* m$glioh» t·! B*nutsuag normaler HerβteilungSTerfahren di· Luftspalt· swiseh«. den Verblndungsst«ll«a genügend klein im YtrhältGis su 4en Abmessungen der Schaltung und im Verhältnis su d«r gesamten ReluJctan» d«r Schaltung ku halt·»· Ss können
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zusammenpassend· Oberflächen genau hergestellt und duroh Sehrumpfsitze zusammengefasst werden· In Fällen jedoeh, in denen kleine magnetische Schaltungen rerwendet werden, wie beispielsweise in Relais, ist die absolute Gröese der zulässigen Reluktanzen aueserordentlioh klein· Infolgedessen sind die Herstellungstoleransen ebenfalls außerordentlich gering, und es ist häufig unmöglich, nur duroh Anwendung der gewöhnlichen Herstellungsrerfahren die erforderlichen Resultate zu erhalten, es sei denn durch Aufwendung Ton unzulässigen Kosten«
Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird eine magnetische Sohaltung Tor ge schlagen, die eine Errege rwindung und zwei Polstüeke enthält, zwisohen deren fläohen ein Anker angeordnet ist, wobei die Windungen in einer Spule untergebracht sind, die einen Querteil zwisohen zwei plattenähnliehen Wangen enthält, wobei die Wangen im wesentlichen senkreoht au der Läng· des Querteils angeordnet sind» Das Querteil und die langen sind aus einem magnetisch welchen Material hergestellt, wobei Verbindungen τοη niedriger Reluktanz zwisohen den Aussenfläohen 4er Endwangen und den PolstUoken gebildet werden. Sie Höh· der Reluktanz soll Möglichst weniger als ein Tiertel derjenigen der Arbeltsspalt· zwisohen beiden Polstüeken und dem Anker betragen· Die Reluktanz der Terbindungen der Wangenpolstuok· soll sehr klein und möglichst ein Zehntel der Reluktanz der Arbeitsspalt· betragen.
Diese niedrigen Reluktanzen werden duroh dl· Konstruktion gemftes der rorllegenden Erfindung erreieht, da hierbei gross« Terbiniungifläehen zur verfugung stehen, sie Verbindung·«, äe he ist dl· Oberfläche d«r ausseien flash· τοη der Wang»! mad ·· ist erwiinseht, da·· jede· Teil die »er fläefct si «h Ia enger Anlag· mit dem entepreohenden Ι·11
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des roistücke befindet. Da» Ideal würde sein ein Kontakt über die gesamte Oberfläche, jedooh in der Praxis würde dar. unwirtschaftlich hohe Herstellungskosten verursachen. Lb besteht ^edooh keine Schwierigkeit 9 einen mittleren Spalt zu erhalten, der beträchtlich kleiner ist ala der Arbeitsspalt· (Die Grease des Spalts wird zwischen den entgegengesetzten Vlüchen, die den Spalt "bestimmen, gemesatn·) Darüber hinaus kann genass der vorliegenden Erfindung die Verbindungsfläche einfach in der gleichen urösse wie die Fläche des ^rbeitsspalts hergestellt v.erden, und es ist nicr-t schwierig, eine Yerbindungsreluktanz zu erhalten, die ein Zehntel derjenigen des Arbeitsspalts betragt«
Γε Λ.οα.η festgestellt werden, dass selbst v,enn die Verbindung sr eluk tanz infolge der Herstellung stoleranzen eine c.usserordentliche Änderung aufweift, die Gesamtreluktanz der Schaltung sich doch nicht merklich ändert· Me 3chaltungereluktanz kann iniolgedeseen in der Fertigung auf einer gewünschten Grose· gehalten werden, wodurch ein· hohe Empfindlichkeit des Relais gewährleietet wird· Las iierteil und die Vangen können von einer zusammengesetzten Bauart sein, oder die .,angen können dicht mit den Enden des „uerteils zusammengesetzt sein· Hierbei werden die . angeii mit Bohrungen versehen, in denen die Enden des .,.uerteils auf genommen werden· Die „pulten zwischen den verteilen und den Wangen !rönnen bei dieser letzteren Ausführung relativ einfaeh. klein gehalten werden· Auf diese .eise kann der erforderliche dichte uitz in der bohrung in der ■ auge erhalten werden mid die 3nden des uerteila können so hergestellt werden, dass dos uerteil in der liohrung rait einem Ireßsitz befestigt v.ird· Ide zusammengesetzten Teile ko'nnen gesenkgeschmiedet oder ^o geprägt werden, so dass die Enden des verteile ge^cn die . ände der ^ohruii^en aufgedornt v.erden, oüer die Vi clt- Loimen gegen das ^nde dea Querteilt dicht gesteht werden· ..iiie andere Llöglicükeit, einen diohten
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j ti, zu erhalten, l>o st.eht darin» ein abgeschrägte» Gewinde in dem Ende des uertcils herzustellen und beide jaden des .uerteilß in die Lohiungen einzusehrauben· £ie Pläcne, die für den magnetischen ."lufo von dem Querteil auf die Vang· zur Verfugung steht, luam genügend grosa hergestellt werden, indem die iele der Bohrung genügend gross ausgefünrt virde Vor^u^sv.eiue erstreckt sich die bohrung senkrecht durch die ange, wobei ea erforderlich iet, die Tange stark genug auszuführenο
lie tlusseren Flächen der Jpulenwange köni-en fiuch flach sein. Tails das so ausgeführt ;.ird, müssen die flächen der anliegenden Polschuh-G cehr g,nnau gegenüber acn uiigen ausgerichtet werden, um einen guten Kontakt aber die gesaalte äuBsere lache beider ..«igen ohne Leforriation der Jpule zu erhalten. Das kann unter Ifaetänder». Schwierigkeiten verursachen, uud es ist ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung, eine Lonstruiction vorzusehen, die diese Schwierigkeit vermeidet· entsprechend einem bevorzugten Merkmal der vorliegenden i-rfii.dung sind die äusseren Jl.'ichen der Cpulenwange kugelfürmis ausgef hrt, wobei die Mittelpunkt·
versetzt dieaer Iläohen gegeneinaiider mt sind· lie Beriihi uiigsflächen der Spule mit den Polechiüien haben kugelförmige Vertiefungen zur Aufnahme der > angen. Der hadiue jeder dieser Vertiefungen iet konstant und im wesentlichen gleieh demjenigen radius der Oberfläche der ange, die darin aufgenommen wird* £s ist erwünscht, jedooh nicht unbedingt erforderlich, dass die ladien der äueseren Flächen beider Wangen die gleichen sind« !Diese Liaiaiahmen vermeiden die Notwendigkeit, dass die ^erüLrungsflachen der Polechuhe genau gegei einander ausgerichtet sind· V enn. die Kugeln den gleichen 2ittelpunkt haben, ist es erforderlioh, da·» der I.Iittelpunkt der KrüAmung der Vertiefungen In' den berührurigifläohen miteinander übereiriStiiniut, wenn di· Er
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zwischen diesen Fl elien eingefasst ist· üas wurde eine Beschränkung in Bezug auf die relativen Stellungen der Polac.uhe 'bedingen» und es würde schwierig sein.» dieee Forderung zwangsläufig genau genug aueeuf Uhren» Die Beschränkung wird jedoch durch Anordnung der Torstehend erwateten iSüJÜäi be..Uigt. Di. ^T^t^ i.t to»««»- weise in der dichtung der .Achse der Jpule vorgesehen·
ielbstver standlich würde ideal sein» wenn man die Eadien der Krüiariung der itusacreii Jläche der üpulenwange und der Vertiefung exakt gieren herstellen könnte, ^as ist jedoch nit den gewöhnlicher;. :3rstelluiigaverf«hren nioht aöglich.
s ist klt:r, dass eine ex&kte Gleichheit der Hadien der vrJni"ung der liuaseren i'lache der 3pulenv*ange und der Vertiefung, die diese r^e aufnelu^en soll» ideal wäre· Lieeee k^nn .jeüooh ait den Ulslichen lleretellunjSTerfahren nioht erreicht werden· onn r..^i: die χ lache der opulenwange einen kleineren Radius der .,r^i.amg besitat, wird der iereioh der LOi'trvrtflLche klüit cain. ,iheoreti^oh *urde der kontakt punktfSr-iiis sein.) /.enn die .liciie der .^puleuwange jedoch einen gröjaeren .adius al3 derjenige der vertiefung aufweist, wird der i or:ta..tbereich .erklioii grosser« (iheoretisen würde es eine irsislinie &ein.) i,s muss daher bei λbweiohungen der so verfai.ran werden» dass die ^rüBuauagsfläoto· der e mugliciiat einen gröaseren trilnmangmhaibaeseer besitzt· Auf diese eiae kann i%r ^riismmngeraditt« der äpul- «ange als r ,+ xr angegeben werden und der rtadiue der Vertiefung als r + Q f v?obei r der nach, der Zeiehawc — ^r "*
schriebene Radius und ^r eine kleine Ueretelltmgsii bedeuten· In einer abgeänderten Konetruktion ia der Aueführung geaäse der vorliegenden irfindan* iet die Ame·«»· flache der einen 'auge flach und die Außenfläche der anderen ange kugelförmig ausgeführt. Die JPlaehem der Peleahmhe»
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di· ait diesen Wangen In Berührung · teil en, sind dementsprechend flaoh baw· mit einer Yertiefung rersehen» die im wesentlichen den gleichen Radius wie derjenige der Krümmung der Wange hat« Bat sprechend einem weiteren Merkmal der Torliegenden Erfindung ist eine Spule für die Aufnahme einer Windung einer magnetisehen Schaltung Torgesehen» die ein Spulenquerteil und swei Scdwangen enthält» die alle aus magnetisch weichem Material hergestellt ein*, wobei die Enden der Sndwangen im wesentlichem kugelförmig ausgeführt sind. Die Hittelpunkte der beiden Kugel flächen sind gegeneinander rersetzt und die kugelförmigen Oberflächen der Wangen bilden die äussere Oberfläche der Bndwangen der Spule· Sin mit Polen rersehenes Kleinstrelais» das gemäss ier Torliegenden Erfindung hergestellt ist, soll nachstehend beschrieben und anhand der beiliegend« Zeichnungen näher erläutert werden» in denen t
Fig· 1 eine Seitenansicht des Heiais zeigt» Fig· 2 eine Torderaneicht des Relais» ?ig. 5 einen Grundriss des Relais»
Tig· 4 und 5 sind Seitensioht und Grundriss des Relais»
ist Fig·6 eine Seitenansicht des einen "L" geformten Polschuhes,
Fig· 7 «teilt einen Grundriss desselben dar»
Fig· 8 seigt einen teilweisen Schnitt nach der linie in Fig«7»
Fig*9 «ad 11 stellen Torderansieht» Seitenansicht mud Grundriss des Ankers des Relais dar.
Die gesamte Höhe des Beiais aussehliesslieh der Kontaktstift Beträgt annähernd 5 em. In den Fig. 1 bis 3 i·* der Aufbau, eines Relais geseigt· Das Relais enthält eine arvniplatte 10»
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m. "J *m
in die di· Kontaktetifte 11 eingegossen sind, die ale Verbindung zu der Relaiewindung und zu dtn lielaiskontakten dienen* Jin erster Polschuh in Gestalt eine· "I" ist al« Stütze 12 auf der Grundplatte 10 befestigt« Die Stütze 12, die aus "laumetal" hergestellt ist, besitzt einen kurzen Arm 13» der parallel zu der Grundplatte 10 und einen langen Arm 14» der senkrecht zu der Grundplatte 10 steht« Hit Schrauben (nicht gezeigt), die durch die Grundplatte 10 und die Abstandshalter 15 zwischen der Grundplatte 10 und dem Arm 13 sich erstrecken» ist der Arm 13 fest.eingeschraubt.
Das Heiais besitzt ferner einen zweiten Polschuh aus in der Form eines "L", der als Stütze 15 ausgebildet ist und einen kurzen Arm 17 parallel jedooh in Abetand Tom Arm 13 besitzt und einem langen Arm 18» der parallel «u dem Arm 14 «loh In einem gewissen Abstand •erstreckt* Si« gegenüberstehenden parallelen Flächen der langen Arme 14 und 18 bilden di· Polfläohen de· Relais* Die Stütze 1« ist mit der Stüts· 12 mittels der Schraubst 10 verbunden, die durch den Ära 14 hindurchgehen und einen oberen und slnsn unteren nieht magnetischen Abstandshalter 20 und zwischen dem Arm 14 und dem Arm 18 aufweisen* Die Aletandshalter 20 und 21 gewährleisten, da·· die Polfläohtii <!·* Ax^e 14 und 18 parallel und in einem genauen Abstand von einander gehalten werden $ sie sind au· "Ineonsl" hergestellt, das den gleichen Ausdehnungskoefflslentem wie das "Kumetal" hat· line Spule 22 ist «wischen den kursen Armtn 13 und 17 eingespannt· fa diesem Iweok sind Löcher in dem Ära 14, durch di· die Schrauben 19 durchgehen, als Langlöcher ausgebildet· Beim Zusammenbau sind dl« Arm· 13 vad 17 gegeneinander xueammengepreSti um di· Spule 22 «ineuapannen, während die Schrauben 19 los· sind· Dl·. Schrauben 19 werden dann angezogen» während die Sinepaimung aufreoht erhalten wird·
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Die Spule 22, die in Fig· 4- und 5 näher dargestellt let, enthält ein Querteil 23 au· "Mumetal" und zwei "MumetalM Wangen 24 und 25· Die Enden des Querteile 23 sind in Bohrungen eingesetzt, die mitten durch die v.angen 24 und 25 gehen· Bei der Herstellung wird da· Querteil 23 mit einem Preßsite in den Bohrungen der Wangen befestigt· Nachdem das Querteil 23 in die Bohrungen eingepreßt wurde, werden kleine Stopfen 26 aue "Kumetal* in die Blindbohrungen in den Enden dee Querträgere 23 eingepresst· (Bas Mumetal muss selbstreretändlioh nach der Bearbeitung ausgeglüht werden, um «eine hohe Permeabilität wieder herzustellen·)
Diese Hassnahmen stellen sicher, dass die Verbindungen zwischen dem Querträger 23 und den Wangen 24 und 25 eine niedrige Keluktan« aufweisen· Is kann leicht festgestellt werden, 4»·· jede Verbindung auf einer Fläche erfolgt, die mindestens gleich der Quereohnitt»fläche des Querteils 23 ist so lange wie die Wangen 24 und 25 eine Stärke in ihren Mittelpunkten haV«n mindestens gleiea dem halben Radius d·· Querteils 2f«
Wie in JPig*1 g«s«igt ist, sind die Aussenfläohen der Wangen 24 und 25 g«g«a dl· Arm« 17 «ad 13 angepresst. Di··· beiden
iix* eo angeordnet, da·· sie «in· niedrig· aufwvia«, wob«! «a «ret·* stell« treichtIioh ist, V*rbir£uag ein« v«s«ntlioh grös··*· Fläohe al· der Qu*rtohxitt d«r fläoh· des Querteil* 23 aufweist. Weitere MaBnahm·» ·1η£ g«1troff«a? nta *iohep*wetellam, da·· d«r Spalt |«d«r T«r¥iii4siif #l<üi«e»e·*^ kit la (Aber di« gans· t· Si· Iu*fttyt Pllch« $*&9r V'eag« ist ·>·§·« Wi GiJt* Kugelfläche daau·«·!!·»· Di« Radi«m Π irnA 23 41«mi· l^elfXftek·« eiai la 7ig*4 gci«igt. WlJur·»« «1· beiden ftaftla 4·η gl«i«&«n Bau*· *£" b«eit*f»f lei die feeaai« L%%f® &*r Sf^tl« «twa« gering«? al· |jge A«f di···
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fteise sind die Mittelpunkte der "beiden Kugel flächen gegeneinander entlang des Oberteils 23 r«rsetzt, wie es in Fig»4 dargestellt ist.
Die v; engen 24 und 25 werden in kugelförmige Vertiefungen in den Armen 17 und 13 mit dem gleichen Radius R aufgenommene Eine Vertiefung 29 mit dem Hadius R in dem Arm 17 ist in der Darstellung der Stütze 16 in Fig.6 bis 8 gezeigt« Diese Figuren zeigen aus aer dein die Gewinde löcher 30 in dem Arm 18 für die Aufnahme der Schrauben 19·
Es ist bei der Herstellung schwierig und sehr kostspielig, sicher zu stellen» dass die Arme 17 u&& 18 und die Arme 13 und 14 einen genauen rechten Winkel miteinander bilden, ebenso iat es auaaerordastlioh schwierig, die Abbiegung jeder Stütze 12 oder 16 genau senkrecht auszuführen» Daher ist es unwahrscheinlich, dass die Arme 13 und 17 genau in Parallelebenen beim Zusammenbau des Heiais liegen« Indessen können alle Abweichungen τοη der Parallelität ohne jtde Erweiterung der Spalten oder einer Beanspruchung der Spule durch die kugelförmige Anpassung der Oberfläche», eliminiert werden·
üs ist ferner schwierig und kostspielig, sicher au »teilen, daaa die Mittelpunkte der Vertiefung«» der Arme 13 und 17 genau mit der gewollten Achse der Spule üöex'einetiem«n. Dieses würde zu Schwierigkeiten führen« wenn. Sit Mittelpunkte der Kugelfläche^, der Wangen 24 und 25 iib«rtinsU»m»n würden. Die Schwierigkeit wird dadurch Y*rai*&3&f dass dur«h eine Versetzung der Mittelpunkt« die Spul« «in« 3t«llung einnehmen kann, ua ait ihren Achten «inen kleinen Wink«! zu d»r g· wo Uten Ache· parallel »u den Polfläs&sji der Arm« 14 und 18 au bilden* der g«nUg«nd ist für eis* g«n*u· Zentrierung der Vertiefungen«
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ΒβτοΓ die Windung auf die Spul· aufgebracht wird, wird •in Streifen ein·· Isolationsmittels ua den Verteil 23 um«·legt und ein geschlitzter fling ein·! Isolationamittels an der Innenaelt· über den Schaft an jede Wange 24 bzw. 25 angelegt· Eine Endöae iat zwischen jeden Paar der Seheiben und der Windung befestigt, ao dass die Windungen an dieaer 0·· enden. Die ösen sind mit 31 in fig.1 bezeichnet, το η denen sich Leitungen 32 an die beiden Stifte 11 eretreoken.
Die wirksamsten Windungen der Spule sind die Windungen mit einem kleinen Durchmesser· Infolgedessen wird für eine gegebene Ansah! τοπ ,indungen die Wirkung der Windungen auf die Erzeugung eines magnetischen Plussee herabgesetzt, wenn der mittlere Durchmesser der Windungen aioh erhöht· Der Streifen τοη Iaolationsmittel, der um das Querteil gewunden 1st, erhöht leicht den mittleren Durchmesser um das Maß was erhalten würde, wenn die Windung direkt auf dem Querteil aufgewunden wäre» Diese leichte Vergröaeerung des mittleren Durchmessers bedingt bereits eine messbare Herabsetzung der Wirkung der Windung. Eine geringere Verminderung des mittleren Durchmessers kann erhalten werden, wenn der Querteil 23 durch Lackierung isoliert wird. Die Laokzusammensetzung, die für die Lackierung benutzt wird, ist Torzugsweise nicht kohlenstoffhaltig« Einen noch kleineren mittleren Durchmesser kann man erzielen duroh Benutzung reu eloxiertem Aluminiumdraht für die Windung·
Der Anker des Heiais liegt zwischen den beiden PoIflachen, wie Torstehend beschrieben wurde, und ist um eine Achse drehbar? die mitten duroh den Baum zwischen den Polfiäohen in einer Richtung im wesentlichen parallel zu der Spulenaohse und genau parallel zu den Polflächen sich erstreckt.
Der Aaker ist In ?ig.9 bis 11 gezeigt» er enthält einen
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zentralen Permanentmagnet 33 t der durch Veloheisenstüek· 34 und 35 flankiert let* Der Magnet let derart quer au eeiner Breite magnetisiert, dass die Polstück« 34 und 35 Nord- und Südpol« darstellen· 2)er Magnet und die Polstiieke sind miteinander beispielsweise mittels eines üpoxyhanes rerlelmt oder sind mit einem Lötmittel susammengelutet· An dem Anker sind indplatten 36 mit Schrauben 37 befestigt und die Drehachsen 3o und 39 erstrecken sich nach oben und nach unten aus den Platten 36« Die Drehachse 39 geht frei durch den Abstandshalter 21 und endet in einem Zapfen 40» der in einem La,';er drehbar befestigt lit, in dem Arm 13 der ütütze 12 befestigt ist· Sie Achse 38 besitzt einen Zapfen 41, der in einem Lager la Abstandshalter 20 befestigt ist· Ein ο tab 42 bildet eine Verlängerung dee Zapfen· 41 und trägt den Arbeitskontakt des Heinis·
Die Kontakte des relais enthalten einen aktiv«» (beweglichen) Kontakt als Kontaktzunge 47» der an dem Jt&fe 42 befestigt 1st.
Me beiden passiven (festen) Kontakte des Belai» sind an
einem Bleck 54 angeordnet, der auf de« Ar» 1i der οtutse 16 befestigt ist« Platten 55 und 56 sind mit gen Schrauben 57 auf dem Block 54 befestigt und tragen die spits«!* asatakt· sehraabea 58 uni 59« exm sich der Anker im Uhrseigersiam drant, nie in $!£**} gezeigt ist, «toset die Kontakts«»«· 47 gegen das Ende &%r Söhremb· 59· Bei der Vn/tarnt is der arideren Drehrichttx&e stSsst die Zunge 4? fegen Si· 3βητ«κ%· 58· Leitungen 60 erstrecken sieh v@n den Platten 55 uni 5β unter den oonellen 55 Ms sm den atifttn 11· ?.ihr*z.i sieb die Konstruktion dieses äelals ?e* **« bekiitntiai Heisl·» das belspielf «eise in der Besohreltottmi] It3 ',i 1. 85.931 angeg«^«n i&t, unterscheldett let €1· dieses Relais gegenüber €em bekanntes H«l«i,t ti« braucht daher nicht beeondtrs btsoh^ieben mi
In einer abgeänderten Herstellungsart der Spule 22 Bind die äueeeren Flächen der Wangen 24 und 25 ursprünglich, so hergestellt, daee nur annähernd die erforderliche Gestalt vorgeformt wird« Die endgültige Gestaltung jeder Wange wird durch Stanzen oder Pressen hergestellt, nachdem die V,engen auf den Querteil 23 befestigt wurden« Durch den gleichen Arbeitsvorgang werden die Enden des verteile, die in die Wangen eingeführt sind, in der Bohrung erweitert und die Vände der Bohrung fest gegen den ^uerteil gepreßt, um eine Verbindung mit einer niedrigen Reluktanz zwischen verteil und lange herzustellen· Wie bereite oben erwähnt» können Querteil und Tangen auch aus. einen Stück hergestellt werden· Eine Art zur Herstellung einer Spule, die aus einem Stuck besteht, kann durch Benutzung τοη Pulvermetallurgie oder Pressen metallischer Teilchen in eine Spulenform hergestellt werden.
Xn te» oben beschriebenen .Relais sind beide Pol schule aus eine» Stüok hergestellt. lies ist nicht erfordtrlieh und Al« Polsohuhe können auch aus einer Anzahl toe getrennten feilen zusammengesetzt werien. Die Arme 13, 14# 1? mat 18 Wan«, beispielsweise getrennt· Teile st in.
?at«nts*sy*3sft» ι
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Claims (8)

141474G Patentansprüche ι
1. il-aktromagnetisclie Schaltung, die eine Brregerwindung und zwei Pol schuhe enthält, zwischen denen ein Anker angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dasa die rindung auf einer .Spule angeordnet ist, die einen .,uerteil (23) "besitzt, der uit iswei plattenartigen "jidwaugen (24,25) verbunden ist, die im wesentlichen senkrecht zur Länge des ^uorteil» (23) angeordnet aind, wobei dae Querteil (23) und die ',Vaiigen (24,25) aus einem weichen nagnetiaierbaren Material hergestellt sind und die Verbindungen zwieonen den Aus senf lachen der '.angen (24-,25) und den Polschuiien (H,18) eine niedrige leluktanz aufweiaen0
1;, schaltung nach ,.nopruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenflächen der Wangen (24,25) kugelförmig gestaltet sind, wobei die Mittelpunkte der Krümmungen ^e&,£:■.einander versetzt sind, die ilachen der Polechuhe (14,13), die iü-t den angen (24,25) in .Berührung stehen, weisen Vertiefungen auf, in denen die mangen (24,25) aufgenommen werden, wobei der Krümmungsradiue jeder Vertiefung konataiit und im wesentlichen gleioh demjenigen der Wangen (24,25) ist.
3. schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, data die Radien beider „angen (24,25) gleich sind·
4· Schaltung nach An.3pru.0h 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelpunkte der beiden Kugelflächen auf der Aohae des >uerteils (23) liegen»
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S 0 9 8 0 2 / ύ 1 3.»
5. Schal tong nach Ansprach 1, daduroh gekennzeichnet, dass die Aue senf lache einer Wange flaeh und die Aueeenflache der anderen Wange kugelförmig ausgebildet ist, hierbei hat der eine Poleohuh eine ebene Fläohe, die im Eingriff mit der flachen Wang· steht und der andere Polschuh ist mit einer Yertiefung versehen, in die die andere Wange aufgenommen wird, wobei die Kadien beider Krümmungen im wesentlichen gleich sind·
6. Schaltung nach einem der Ansprüohe 1 bis 5, daduroh gekennaeiohnet, dass das Querteil (23) und die Wangen (24,25) aus einem StUok ausgeführt sind·
7. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5f daduroh gekennzeichnet, dass da· Querteil (23) und die fangen (24,25) getrennte Teile sind, wobei in den Wangen (24,25) Bohrungen rorgeaehen sind, in die die beiden Enden des Verteil· (23) »it Preßsit« aufgenommen werden·
8. Schaltung nach einem der Aneprüohe 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Querteil (23) und die Wangen (24,25) getrennte Teile sind, wobei die Bohrungen der fangen (24,25) mit einem konieohen Innengewinde und die Enden des Querteil· (23) mit einem knnisahen
Aus sengewinde rereehen sind·
BA
S O S S O 2 / O 1 3 Λ
DE19611414740 1960-04-11 1961-04-08 Elektromagnetisches Relais Pending DE1414740A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB12886/60A GB920292A (en) 1960-04-11 1960-04-11 Improvements in and relating to magnetic circuits
GB2175060 1960-06-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1414740A1 true DE1414740A1 (de) 1968-10-10

Family

ID=26249332

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