DE1414740A1 - Elektromagnetisches Relais - Google Patents
Elektromagnetisches RelaisInfo
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Classifications
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- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F7/00—Magnets
- H01F7/06—Electromagnets; Actuators including electromagnets
- H01F7/08—Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
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- H01H51/00—Electromagnetic relays
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- H01H51/2227—Polarised relays in which the movable part comprises at least one permanent magnet, sandwiched between pole-plates, each forming an active air-gap with parts of the stationary magnetic circuit
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Description
35 Oroham Valley Road
Sie vorliegende Erfindung betrifft eine elektromagnetisch·
Schaltung, die eine Erregerwindung und zwei Polstuok· enthält, zwischen denen ein Anker angeordnet ist· Di· Erfindung
beschäftigt sieh mit dem Problem der Herstellung einer magnetischen Schaltung von niedriger und reproduzierbarer
Reluktanzy die beispielsweise für ein Relais hoher Empfindlichkeit erforderlich ist·
Eine elektromagnetische Schaltung, die aus einer Anzahl yon Teilen ron magnetisch weichen Material hergestellt ist,
besitzt obwohl eine hohe Permeabilität des Materials rorliegt, als Ganzes nicht eine niedrige Reluktanz, wenn die
Verbindungaeteilen zwischen den Teilen eine hohe Reluktanz
aufweisen· Die an den Verbindungsstellen auftretend· Reluktanz ist abhängig τοη dem Luftspalt und ier Fläche dieser Verbindungsstellen· Ein· feststellbare Reluktani 1st
an den Arbeitsspalten zwisohtn dem Anker und den Polschuh«
selbstrerstandlioh unrermeidllelu Ss ist jedooh au·terst
erwiinsoht, dass di· Reluktans aller Verbi ndungasttllen
zwischen den Teilen, der Schaltung kleiner ist al· dl·
Reluktanz der Arbeltsspalt·· In magnetischen Schaltungen
τοη grossen Abmessung·!!» dl· bfiepitlsweis* in Aynsaetltktri-•ohen Anlagen benutzt werden, 1st ·* m$glioh» t·! B*nutsuag
normaler HerβteilungSTerfahren di· Luftspalt· swiseh«.
den Verblndungsst«ll«a genügend klein im YtrhältGis su 4en
Abmessungen der Schaltung und im Verhältnis su d«r
gesamten ReluJctan» d«r Schaltung ku halt·»· Ss können
15 126 -a-
G 0 9 8 0 2 / 0 1 3 -Ί
zusammenpassend· Oberflächen genau hergestellt und duroh
Sehrumpfsitze zusammengefasst werden· In Fällen jedoeh,
in denen kleine magnetische Schaltungen rerwendet werden,
wie beispielsweise in Relais, ist die absolute Gröese der
zulässigen Reluktanzen aueserordentlioh klein· Infolgedessen sind die Herstellungstoleransen ebenfalls außerordentlich gering, und es ist häufig unmöglich, nur duroh
Anwendung der gewöhnlichen Herstellungsrerfahren die erforderlichen Resultate zu erhalten, es sei denn durch
Aufwendung Ton unzulässigen Kosten«
Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird eine magnetische Sohaltung Tor ge schlagen, die eine Errege rwindung
und zwei Polstüeke enthält, zwisohen deren fläohen ein
Anker angeordnet ist, wobei die Windungen in einer Spule untergebracht sind, die einen Querteil zwisohen zwei
plattenähnliehen Wangen enthält, wobei die Wangen im wesentlichen senkreoht au der Läng· des Querteils angeordnet
sind» Das Querteil und die langen sind aus einem magnetisch
welchen Material hergestellt, wobei Verbindungen τοη niedriger
Reluktanz zwisohen den Aussenfläohen 4er Endwangen und den
PolstUoken gebildet werden. Sie Höh· der Reluktanz soll
Möglichst weniger als ein Tiertel derjenigen der Arbeltsspalt· zwisohen beiden Polstüeken und dem Anker betragen·
Die Reluktanz der Terbindungen der Wangenpolstuok· soll
sehr klein und möglichst ein Zehntel der Reluktanz der Arbeitsspalt· betragen.
Diese niedrigen Reluktanzen werden duroh dl· Konstruktion
gemftes der rorllegenden Erfindung erreieht, da hierbei
gross« Terbiniungifläehen zur verfugung stehen, sie Verbindung·«, äe he ist dl· Oberfläche d«r ausseien flash· τοη
der Wang»! mad ·· ist erwiinseht, da·· jede· Teil die »er
fläefct si «h Ia enger Anlag· mit dem entepreohenden Ι·11
80980 2/013Λ
It/tU
des roistücke befindet. Da» Ideal würde sein ein Kontakt über die gesamte Oberfläche, jedooh in der Praxis würde
dar. unwirtschaftlich hohe Herstellungskosten verursachen.
Lb besteht ^edooh keine Schwierigkeit 9 einen mittleren
Spalt zu erhalten, der beträchtlich kleiner ist ala der
Arbeitsspalt· (Die Grease des Spalts wird zwischen den
entgegengesetzten Vlüchen, die den Spalt "bestimmen, gemesatn·)
Darüber hinaus kann genass der vorliegenden Erfindung die
Verbindungsfläche einfach in der gleichen urösse wie die
Fläche des ^rbeitsspalts hergestellt v.erden, und es ist
nicr-t schwierig, eine Yerbindungsreluktanz zu erhalten, die
ein Zehntel derjenigen des Arbeitsspalts betragt«
Γε Λ.οα.η festgestellt werden, dass selbst v,enn die Verbindung
sr eluk tanz infolge der Herstellung stoleranzen eine
c.usserordentliche Änderung aufweift, die Gesamtreluktanz
der Schaltung sich doch nicht merklich ändert· Me 3chaltungereluktanz
kann iniolgedeseen in der Fertigung auf einer gewünschten Grose· gehalten werden, wodurch ein· hohe Empfindlichkeit
des Relais gewährleietet wird· Las iierteil und
die Vangen können von einer zusammengesetzten Bauart sein, oder die .,angen können dicht mit den Enden des „uerteils
zusammengesetzt sein· Hierbei werden die . angeii mit Bohrungen
versehen, in denen die Enden des .,.uerteils auf genommen
werden· Die „pulten zwischen den verteilen und den Wangen
!rönnen bei dieser letzteren Ausführung relativ einfaeh.
klein gehalten werden· Auf diese .eise kann der erforderliche
dichte uitz in der bohrung in der ■ auge erhalten werden
mid die 3nden des uerteila können so hergestellt
werden, dass dos uerteil in der liohrung rait einem Ireßsitz
befestigt v.ird· Ide zusammengesetzten Teile ko'nnen
gesenkgeschmiedet oder ^o geprägt werden, so dass die Enden
des verteile ge^cn die . ände der ^ohruii^en aufgedornt
v.erden, oüer die Vi clt- Loimen gegen das ^nde dea Querteilt
dicht gesteht werden· ..iiie andere Llöglicükeit, einen diohten
DAD
COlC' V 2 / U
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Ii
141474G
j ti, zu erhalten, l>o st.eht darin» ein abgeschrägte» Gewinde
in dem Ende des uertcils herzustellen und beide jaden des
.uerteilß in die Lohiungen einzusehrauben· £ie Pläcne, die
für den magnetischen ."lufo von dem Querteil auf die Vang·
zur Verfugung steht, luam genügend grosa hergestellt
werden, indem die iele der Bohrung genügend gross ausgefünrt
virde Vor^u^sv.eiue erstreckt sich die bohrung
senkrecht durch die ange, wobei ea erforderlich iet, die Tange stark genug auszuführenο
lie tlusseren Flächen der Jpulenwange köni-en fiuch flach sein.
Tails das so ausgeführt ;.ird, müssen die flächen der anliegenden
Polschuh-G cehr g,nnau gegenüber acn uiigen ausgerichtet
werden, um einen guten Kontakt aber die gesaalte äuBsere lache beider ..«igen ohne Leforriation der Jpule zu
erhalten. Das kann unter Ifaetänder». Schwierigkeiten verursachen,
uud es ist ein weiterer Zweck der vorliegenden
Erfindung, eine Lonstruiction vorzusehen, die diese Schwierigkeit
vermeidet· entsprechend einem bevorzugten Merkmal
der vorliegenden i-rfii.dung sind die äusseren Jl.'ichen der
Cpulenwange kugelfürmis ausgef hrt, wobei die Mittelpunkt·
versetzt dieaer Iläohen gegeneinaiider mt sind· lie Beriihi
uiigsflächen der Spule mit den Polechiüien haben kugelförmige
Vertiefungen zur Aufnahme der > angen. Der hadiue
jeder dieser Vertiefungen iet konstant und im wesentlichen
gleieh demjenigen radius der Oberfläche der ange, die
darin aufgenommen wird* £s ist erwünscht, jedooh nicht
unbedingt erforderlich, dass die ladien der äueseren Flächen
beider Wangen die gleichen sind« !Diese Liaiaiahmen vermeiden
die Notwendigkeit, dass die ^erüLrungsflachen der
Polechuhe genau gegei einander ausgerichtet sind· V enn. die
Kugeln den gleichen 2ittelpunkt haben, ist es erforderlioh,
da·» der I.Iittelpunkt der KrüAmung der Vertiefungen In' den
berührurigifläohen miteinander übereiriStiiniut, wenn di· Er
C-/."... Ci^'NAL -5-
C 0 G C 0 2 / ü 1 3 /.
zwischen diesen Fl elien eingefasst ist· üas wurde eine Beschränkung in Bezug auf die relativen Stellungen der
Polac.uhe 'bedingen» und es würde schwierig sein.» dieee
Forderung zwangsläufig genau genug aueeuf Uhren» Die Beschränkung wird jedoch durch Anordnung der Torstehend erwateten iSüJÜäi be..Uigt. Di. ^T^t^ i.t to»««»-
weise in der dichtung der .Achse der Jpule vorgesehen·
ielbstver standlich würde ideal sein» wenn man die Eadien
der Krüiariung der itusacreii Jläche der üpulenwange und der
Vertiefung exakt gieren herstellen könnte, ^as ist jedoch
nit den gewöhnlicher;. :3rstelluiigaverf«hren nioht aöglich.
s ist klt:r, dass eine ex&kte Gleichheit der Hadien der
vrJni"ung der liuaseren i'lache der 3pulenv*ange und der Vertiefung, die diese r^e aufnelu^en soll» ideal wäre· Lieeee
k^nn .jeüooh ait den Ulslichen lleretellunjSTerfahren nioht erreicht werden· onn r..^i: die χ lache der opulenwange einen
kleineren Radius der .,r^i.amg besitat, wird der iereioh der
LOi'trvrtflLche klüit cain. ,iheoreti^oh *urde der kontakt punktfSr-iiis sein.) /.enn die .liciie der .^puleuwange jedoch einen
gröjaeren .adius al3 derjenige der vertiefung aufweist, wird
der i or:ta..tbereich .erklioii grosser« (iheoretisen würde es
eine irsislinie &ein.) i,s muss daher bei λbweiohungen der
so verfai.ran werden» dass die ^rüBuauagsfläoto· der
e mugliciiat einen gröaseren trilnmangmhaibaeseer
besitzt· Auf diese eiae kann i%r ^riismmngeraditt« der äpul-
«ange als r ,+ xr angegeben werden und der rtadiue der Vertiefung als r + Q f v?obei r der nach, der Zeiehawc
— ^r "*
schriebene Radius und ^r eine kleine Ueretelltmgsii
bedeuten· In einer abgeänderten Konetruktion ia der Aueführung geaäse der vorliegenden irfindan* iet die Ame·«»·
flache der einen 'auge flach und die Außenfläche der
anderen ange kugelförmig ausgeführt. Die JPlaehem der Peleahmhe»
C 0 G :: 0 2 / ü 1
di· ait diesen Wangen In Berührung · teil en, sind dementsprechend flaoh baw· mit einer Yertiefung rersehen» die im
wesentlichen den gleichen Radius wie derjenige der Krümmung
der Wange hat« Bat sprechend einem weiteren Merkmal der
Torliegenden Erfindung ist eine Spule für die Aufnahme einer Windung einer magnetisehen Schaltung Torgesehen»
die ein Spulenquerteil und swei Scdwangen enthält» die alle
aus magnetisch weichem Material hergestellt ein*, wobei
die Enden der Sndwangen im wesentlichem kugelförmig ausgeführt sind. Die Hittelpunkte der beiden Kugel flächen sind
gegeneinander rersetzt und die kugelförmigen Oberflächen
der Wangen bilden die äussere Oberfläche der Bndwangen der
Spule· Sin mit Polen rersehenes Kleinstrelais» das gemäss
ier Torliegenden Erfindung hergestellt ist, soll nachstehend beschrieben und anhand der beiliegend« Zeichnungen
näher erläutert werden» in denen t
Fig· 1 eine Seitenansicht des Heiais zeigt»
Fig· 2 eine Torderaneicht des Relais»
?ig. 5 einen Grundriss des Relais»
ist
Fig·6 eine Seitenansicht des einen "L" geformten Polschuhes,
Fig· 8 seigt einen teilweisen Schnitt nach der linie
in Fig«7»
Fig*9 «ad 11 stellen Torderansieht» Seitenansicht mud
Grundriss des Ankers des Relais dar.
Die gesamte Höhe des Beiais aussehliesslieh der Kontaktstift
Beträgt annähernd 5 em. In den Fig. 1 bis 3 i·* der Aufbau,
eines Relais geseigt· Das Relais enthält eine arvniplatte 10»
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G 0 S 8 0 2 / ü 1 3 .'.
m. "J *m
in die di· Kontaktetifte 11 eingegossen sind, die ale Verbindung zu der Relaiewindung und zu dtn lielaiskontakten
dienen* Jin erster Polschuh in Gestalt eine· "I" ist al«
Stütze 12 auf der Grundplatte 10 befestigt« Die Stütze 12,
die aus "laumetal" hergestellt ist, besitzt einen kurzen
Arm 13» der parallel zu der Grundplatte 10 und einen langen Arm 14» der senkrecht zu der Grundplatte 10 steht« Hit
Schrauben (nicht gezeigt), die durch die Grundplatte 10
und die Abstandshalter 15 zwischen der Grundplatte 10 und
dem Arm 13 sich erstrecken» ist der Arm 13 fest.eingeschraubt.
Das Heiais besitzt ferner einen zweiten Polschuh aus
in der Form eines "L", der als Stütze 15 ausgebildet ist
und einen kurzen Arm 17 parallel jedooh in Abetand Tom
Arm 13 besitzt und einem langen Arm 18» der parallel «u
dem Arm 14 «loh In einem gewissen Abstand •erstreckt* Si«
gegenüberstehenden parallelen Flächen der langen Arme 14
und 18 bilden di· Polfläohen de· Relais* Die Stütze 1«
ist mit der Stüts· 12 mittels der Schraubst 10 verbunden,
die durch den Ära 14 hindurchgehen und einen oberen und
slnsn unteren nieht magnetischen Abstandshalter 20 und
zwischen dem Arm 14 und dem Arm 18 aufweisen* Die Aletandshalter 20 und 21 gewährleisten, da·· die Polfläohtii <!·*
Ax^e 14 und 18 parallel und in einem genauen Abstand von
einander gehalten werden $ sie sind au· "Ineonsl" hergestellt, das den gleichen Ausdehnungskoefflslentem wie das
"Kumetal" hat· line Spule 22 ist «wischen den kursen Armtn
13 und 17 eingespannt· fa diesem Iweok sind Löcher in dem
Ära 14, durch di· die Schrauben 19 durchgehen, als Langlöcher ausgebildet· Beim Zusammenbau sind dl« Arm· 13 vad
17 gegeneinander xueammengepreSti um di· Spule 22 «ineuapannen, während die Schrauben 19 los· sind· Dl·. Schrauben
19 werden dann angezogen» während die Sinepaimung aufreoht
erhalten wird·
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U
U
Die Spule 22, die in Fig· 4- und 5 näher dargestellt let,
enthält ein Querteil 23 au· "Mumetal" und zwei "MumetalM
Wangen 24 und 25· Die Enden des Querteile 23 sind in Bohrungen eingesetzt, die mitten durch die v.angen 24 und 25
gehen· Bei der Herstellung wird da· Querteil 23 mit einem
Preßsite in den Bohrungen der Wangen befestigt· Nachdem
das Querteil 23 in die Bohrungen eingepreßt wurde, werden kleine Stopfen 26 aue "Kumetal* in die Blindbohrungen in
den Enden dee Querträgere 23 eingepresst· (Bas Mumetal
muss selbstreretändlioh nach der Bearbeitung ausgeglüht
werden, um «eine hohe Permeabilität wieder herzustellen·)
Diese Hassnahmen stellen sicher, dass die Verbindungen zwischen dem Querträger 23 und den Wangen 24 und 25 eine
niedrige Keluktan« aufweisen· Is kann leicht festgestellt
werden, 4»·· jede Verbindung auf einer Fläche erfolgt, die
mindestens gleich der Quereohnitt»fläche des Querteils 23 ist
so lange wie die Wangen 24 und 25 eine Stärke in ihren
Mittelpunkten haV«n mindestens gleiea dem halben Radius
d·· Querteils 2f«
Wie in JPig*1 g«s«igt ist, sind die Aussenfläohen der Wangen
24 und 25 g«g«a dl· Arm« 17 «ad 13 angepresst. Di··· beiden
iix* eo angeordnet, da·· sie «in· niedrig·
aufwvia«, wob«! «a «ret·* stell« treichtIioh ist,
V*rbir£uag ein« v«s«ntlioh grös··*· Fläohe al· der
Qu*rtohxitt d«r fläoh· des Querteil* 23 aufweist. Weitere
MaBnahm·» ·1η£ g«1troff«a? nta *iohep*wetellam, da·· d«r
Spalt |«d«r T«r¥iii4siif #l<üi«e»e·*^ kit la (Aber di« gans·
t· Si· Iu*fttyt Pllch« $*&9r V'eag« ist ·>·§·«
Wi GiJt* Kugelfläche daau·«·!!·»· Di« Radi«m Π
irnA 23 41«mi· l^elfXftek·« eiai la 7ig*4 gci«igt. WlJur·»«
«1· beiden ftaftla 4·η gl«i«&«n Bau*· *£" b«eit*f»f lei
die feeaai« L%%f® &*r Sf^tl« «twa« gering«? al· |jge A«f di···
C 0 S ö 0 2 / ü 1 3 ·*
fteise sind die Mittelpunkte der "beiden Kugel flächen gegeneinander
entlang des Oberteils 23 r«rsetzt, wie es in Fig»4
dargestellt ist.
Die v; engen 24 und 25 werden in kugelförmige Vertiefungen
in den Armen 17 und 13 mit dem gleichen Radius R aufgenommene
Eine Vertiefung 29 mit dem Hadius R in dem Arm 17 ist in
der Darstellung der Stütze 16 in Fig.6 bis 8 gezeigt« Diese
Figuren zeigen aus aer dein die Gewinde löcher 30 in dem Arm 18
für die Aufnahme der Schrauben 19·
Es ist bei der Herstellung schwierig und sehr kostspielig,
sicher zu stellen» dass die Arme 17 u&& 18 und die Arme 13
und 14 einen genauen rechten Winkel miteinander bilden,
ebenso iat es auaaerordastlioh schwierig, die Abbiegung
jeder Stütze 12 oder 16 genau senkrecht auszuführen» Daher
ist es unwahrscheinlich, dass die Arme 13 und 17 genau in
Parallelebenen beim Zusammenbau des Heiais liegen« Indessen können alle Abweichungen τοη der Parallelität ohne jtde
Erweiterung der Spalten oder einer Beanspruchung der Spule durch die kugelförmige Anpassung der Oberfläche», eliminiert
werden·
üs ist ferner schwierig und kostspielig, sicher au »teilen,
daaa die Mittelpunkte der Vertiefung«» der Arme 13 und 17
genau mit der gewollten Achse der Spule üöex'einetiem«n.
Dieses würde zu Schwierigkeiten führen« wenn. Sit Mittelpunkte
der Kugelfläche^, der Wangen 24 und 25 iib«rtinsU»m»n
würden. Die Schwierigkeit wird dadurch Y*rai*&3&f dass dur«h
eine Versetzung der Mittelpunkt« die Spul« «in« 3t«llung
einnehmen kann, ua ait ihren Achten «inen kleinen Wink«!
zu d»r g· wo Uten Ache· parallel »u den Polfläs&sji der Arm«
14 und 18 au bilden* der g«nUg«nd ist für eis* g«n*u·
Zentrierung der Vertiefungen«
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0 ε C 0 2 / 0 1
/ 0 1 3 -Ι
- ίο -
ΒβτοΓ die Windung auf die Spul· aufgebracht wird, wird
•in Streifen ein·· Isolationsmittels ua den Verteil 23
um«·legt und ein geschlitzter fling ein·! Isolationamittels
an der Innenaelt· über den Schaft an jede Wange 24 bzw. 25
angelegt· Eine Endöae iat zwischen jeden Paar der Seheiben
und der Windung befestigt, ao dass die Windungen an dieaer
0·· enden. Die ösen sind mit 31 in fig.1 bezeichnet, το η
denen sich Leitungen 32 an die beiden Stifte 11 eretreoken.
Die wirksamsten Windungen der Spule sind die Windungen mit
einem kleinen Durchmesser· Infolgedessen wird für eine gegebene Ansah! τοπ ,indungen die Wirkung der Windungen auf
die Erzeugung eines magnetischen Plussee herabgesetzt, wenn der mittlere Durchmesser der Windungen aioh erhöht·
Der Streifen τοη Iaolationsmittel, der um das Querteil
gewunden 1st, erhöht leicht den mittleren Durchmesser um das Maß was erhalten würde, wenn die Windung direkt auf dem
Querteil aufgewunden wäre» Diese leichte Vergröaeerung des
mittleren Durchmessers bedingt bereits eine messbare Herabsetzung der Wirkung der Windung. Eine geringere Verminderung des mittleren Durchmessers kann erhalten werden, wenn
der Querteil 23 durch Lackierung isoliert wird. Die Laokzusammensetzung, die für die Lackierung benutzt wird, ist
Torzugsweise nicht kohlenstoffhaltig« Einen noch kleineren
mittleren Durchmesser kann man erzielen duroh Benutzung
reu eloxiertem Aluminiumdraht für die Windung·
Der Anker des Heiais liegt zwischen den beiden PoIflachen,
wie Torstehend beschrieben wurde, und ist um eine Achse
drehbar? die mitten duroh den Baum zwischen den Polfiäohen
in einer Richtung im wesentlichen parallel zu der Spulenaohse und genau parallel zu den Polflächen sich erstreckt.
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C 0 9 3 0 2 / ü 1 3 .'.
zentralen Permanentmagnet 33 t der durch Veloheisenstüek·
34 und 35 flankiert let* Der Magnet let derart quer au
eeiner Breite magnetisiert, dass die Polstück« 34 und 35
Nord- und Südpol« darstellen· 2)er Magnet und die Polstiieke
sind miteinander beispielsweise mittels eines üpoxyhanes
rerlelmt oder sind mit einem Lötmittel susammengelutet·
An dem Anker sind indplatten 36 mit Schrauben 37 befestigt
und die Drehachsen 3o und 39 erstrecken sich nach oben
und nach unten aus den Platten 36« Die Drehachse 39 geht frei durch den Abstandshalter 21 und endet in einem Zapfen
40» der in einem La,';er drehbar befestigt lit, in dem Arm 13
der ütütze 12 befestigt ist· Sie Achse 38 besitzt einen
Zapfen 41, der in einem Lager la Abstandshalter 20 befestigt
ist· Ein ο tab 42 bildet eine Verlängerung dee Zapfen· 41
und trägt den Arbeitskontakt des Heinis·
Die Kontakte des relais enthalten einen aktiv«» (beweglichen)
Kontakt als Kontaktzunge 47» der an dem Jt&fe 42 befestigt
1st.
einem Bleck 54 angeordnet, der auf de« Ar» 1i der οtutse 16
befestigt ist« Platten 55 und 56 sind mit gen Schrauben 57
auf dem Block 54 befestigt und tragen die spits«!* asatakt·
sehraabea 58 uni 59« exm sich der Anker im Uhrseigersiam
drant, nie in $!£**} gezeigt ist, «toset die Kontakts«»«· 47
gegen das Ende &%r Söhremb· 59· Bei der Vn/tarnt is der
arideren Drehrichttx&e stSsst die Zunge 4? fegen Si· 3βητ«κ%·
58· Leitungen 60 erstrecken sieh v@n den Platten 55 uni 5β
unter den oonellen 55 Ms sm den atifttn 11· ?.ihr*z.i sieb
die Konstruktion dieses äelals ?e* **« bekiitntiai Heisl·»
das belspielf «eise in der Besohreltottmi] It3 ',i
1. 85.931 angeg«^«n i&t, unterscheldett let €1·
dieses Relais gegenüber €em bekanntes H«l«i,t ti«
braucht daher nicht beeondtrs btsoh^ieben mi
In einer abgeänderten Herstellungsart der Spule 22 Bind
die äueeeren Flächen der Wangen 24 und 25 ursprünglich, so
hergestellt, daee nur annähernd die erforderliche Gestalt
vorgeformt wird« Die endgültige Gestaltung jeder Wange
wird durch Stanzen oder Pressen hergestellt, nachdem die V,engen auf den Querteil 23 befestigt wurden« Durch den
gleichen Arbeitsvorgang werden die Enden des verteile,
die in die Wangen eingeführt sind, in der Bohrung erweitert und die Vände der Bohrung fest gegen den ^uerteil gepreßt,
um eine Verbindung mit einer niedrigen Reluktanz zwischen verteil und lange herzustellen· Wie bereite oben erwähnt»
können Querteil und Tangen auch aus. einen Stück hergestellt
werden· Eine Art zur Herstellung einer Spule, die aus einem Stuck besteht, kann durch Benutzung τοη Pulvermetallurgie oder Pressen metallischer Teilchen in eine Spulenform
hergestellt werden.
Xn te» oben beschriebenen .Relais sind beide Pol schule aus
eine» Stüok hergestellt. lies ist nicht erfordtrlieh und
Al« Polsohuhe können auch aus einer Anzahl toe getrennten
feilen zusammengesetzt werien. Die Arme 13, 14# 1? mat 18
Wan«, beispielsweise getrennt· Teile st in.
?at«nts*sy*3sft» ι
-13-
Claims (8)
1. il-aktromagnetisclie Schaltung, die eine Brregerwindung
und zwei Pol schuhe enthält, zwischen denen ein Anker
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dasa die
rindung auf einer .Spule angeordnet ist, die einen
.,uerteil (23) "besitzt, der uit iswei plattenartigen
"jidwaugen (24,25) verbunden ist, die im wesentlichen
senkrecht zur Länge des ^uorteil» (23) angeordnet aind,
wobei dae Querteil (23) und die ',Vaiigen (24,25) aus
einem weichen nagnetiaierbaren Material hergestellt
sind und die Verbindungen zwieonen den Aus senf lachen
der '.angen (24-,25) und den Polschuiien (H,18) eine
niedrige leluktanz aufweiaen0
1;, schaltung nach ,.nopruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Aussenflächen der Wangen (24,25) kugelförmig gestaltet
sind, wobei die Mittelpunkte der Krümmungen ^e&,£:■.einander versetzt sind, die ilachen der Polechuhe
(14,13), die iü-t den angen (24,25) in .Berührung stehen,
weisen Vertiefungen auf, in denen die mangen (24,25)
aufgenommen werden, wobei der Krümmungsradiue jeder
Vertiefung konataiit und im wesentlichen gleioh demjenigen
der Wangen (24,25) ist.
3. schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, data
die Radien beider „angen (24,25) gleich sind·
4· Schaltung nach An.3pru.0h 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittelpunkte der beiden Kugelflächen auf der Aohae des >uerteils (23) liegen»
-14-
S 0 9 8 0 2 / ύ 1 3.»
5. Schal tong nach Ansprach 1, daduroh gekennzeichnet,
dass die Aue senf lache einer Wange flaeh und die Aueeenflache der anderen Wange kugelförmig ausgebildet ist,
hierbei hat der eine Poleohuh eine ebene Fläohe, die
im Eingriff mit der flachen Wang· steht und der andere
Polschuh ist mit einer Yertiefung versehen, in die die andere Wange aufgenommen wird, wobei die Kadien beider
Krümmungen im wesentlichen gleich sind·
6. Schaltung nach einem der Ansprüohe 1 bis 5, daduroh
gekennaeiohnet, dass das Querteil (23) und die
Wangen (24,25) aus einem StUok ausgeführt sind·
7. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5f daduroh
gekennzeichnet, dass da· Querteil (23) und die fangen (24,25) getrennte Teile sind, wobei in den
Wangen (24,25) Bohrungen rorgeaehen sind, in die die
beiden Enden des Verteil· (23) »it Preßsit« aufgenommen werden·
8. Schaltung nach einem der Aneprüohe 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass das Querteil (23) und die Wangen (24,25) getrennte Teile sind, wobei die Bohrungen der
fangen (24,25) mit einem konieohen Innengewinde und
die Enden des Querteil· (23) mit einem knnisahen
Aus sengewinde rereehen sind·
BA
S O S S O 2 / O 1 3 Λ
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| DEC23834A Pending DE1176280B (de) | 1960-04-11 | 1961-04-08 | Elektromagnetisches Relais |
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