DE1411787C - Mit einer Beschriftungsmaschine zusammenwirkende VornchtugAuf nähme und Fuhrung von zu beschriften dem Endlos Schriftgut - Google Patents
Mit einer Beschriftungsmaschine zusammenwirkende VornchtugAuf nähme und Fuhrung von zu beschriften dem Endlos SchriftgutInfo
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Description
3 4
lieh, den Höhenabstand zwischen dem Stapelbehälter trägt. Der Stapelbehälter 4 für das zu beschriftende
und der punktförmigen Abstützung zu verringern, Gut ist ortsfest, vorzugsweise auf der Maschinenaußerdem
eine ruhigere Zuführung der Endlosbahn platte 3, angeordnet. Die Lage des Stapelbehälters
zu erreichen, zumal, da die Reibung an der punkt- muß in bezug auf die Beschriftungsmaschine 1 derart
förmigen Abstützung sehr gering ist. Die Folge die- 5 sein, daß seine Längsmitte etwa mit der Mitte der
ser Abstützung ist, daß die Endlosbahn den von ihrer Beschriftungsmaschine 1, 2 bei Mittellage des Bejeweiligen
Steifigkeit abhängigen verschieden geform- schriftungswagens übereinstimmt,
ten Verwindung frei nachgeben kann, so daß eine Wie aus F i g. 1 bis 3 hervorgeht, ist etwas oberweitgehende Gewichtsentlastung der Bahn eintritt halb der Einzugsebene A -A (F i g. 2, 3) des Schrift-
und Zugspannungen praktisch ausgeschaltet werden. io gutes 8 im Abstand hinter der Beschriftungs-
Dazu trägt noch eine weitere Ausgestaltung der Er- maschine 1, 2 liegend eine Schriftgutstütze 9 angefindung
bei, nach der die Schriftgutstütze in an sich ordnet, über die das Schriftgut bzw. die Endlossätze 8
bekannter Weise als Bügel oder Bogen ausgebildet, bei ihrem Einziehen in Richtung des Pfeiles 10
jedoch derart hochgestellt angeordnet ist, daß das (F i g. 2, 3) in die Beschriftungsmaschine 1, 2 geführt
einzuziehende Schriftgut auf dem Scheitel desselben 15 sind. Um die Reibungskräfte zwischen dem Schriftaufliegt.
Infolgedessen wird ein zu starkes Durch- gut 8 und der Berührungsfläche 9 a der Schriftgutknicken
oder Durchhängen der seitlichen Teile der stütze 9 klein zu halten, ist die Berührungsfläche 9 a
Endlosbahn vermieden, die sich auf den quer zur annähernd punktförmig, vorzugsweise als konvex
Einzugsrichtung der Bahn verlaufenden geneigten gekrümmter Bogenteil oder als Scheitel zweier im
oder gewölbten Seiten des Bügels auflagern können. 20 stumpfen Winkel α (Fig. 1) aneinanderstoßender
Um jedoch diesen Vorgang noch möglichst scho- Schenkel 9 b, 9 c ausgebildet. Wesentlich ist dabei,
nend durchzufünren und die Reibungskräfte zwischen daß die Berührungsfläche 9 a, d. h. der höchste Unter-
der Endlosbahn und der punktförmigen Abstützung Stützungspunkt der Schriftgutstütze 9, in der lot-
auf ein Minimum herabzudrücken, ist die Stützfläche rechten Längsmittelebene des Stapelbehälters 4 bzw.
der letzteren vorteilhaft annähernd halbkugel- oder 35 der Endlossätze oder Endlosbahn liegt,
kugelförmig ausgebildet. Dadurch, daß die Unterstützungsfläche bzw. der
Bildet ferner die punktförmige Abstützung die Unterstützungspunkt 9 α der Schriftgutstütze 9 etwas
höchstliegende Unterstützung für die einzuziehende oberhalb der Eingangsebene A-A und im Abstand
Endlosbahn, so ist unter Berücksichtigung des Ab- von der Beschriftungsmaschine 1, 2 liegt, ist erreicht,
Standes dieser Unterstützung von der Beschriftungs- 30 daß das vom Stapelbehälter 4 abzuziehende Schriftmaschine
erreicht, daß die vom Stapelbehälter ab- gut trotz der ständigen Hin- und Herbewegung des
zuziehende Endlosbahn trotz der ständigen Hin- und Maschinenwagens 2 lediglich eine leichte Kipp- oder
Herbewegung des Beschriftungswagens nur eine Abwälzbewegung oberhalb der Unterstützungsfläche
leichte Knick- oder Abwälzbewegung oberhalb der 9 a ausführt, wobei die Schenkel 9 b, 9 c ein zu star-Abstützung
ausführt, die für ihre Gewichtsentlastung 35 kes Durchhängen oder Durchknicken der seitlichen
weiter förderlich ist. Teile des Endlossatzes verhindern. Infolge dieser er-
Im Sinne aller dieser vorteilhaften Wirkungen liegt findungsgemäßen Schriftgutunterstützung gelangt das
schließlich eine letzte Ausgestaltung der Erfindung, Schriftgut 8 weitgehend gewichtentlastet und von
die in einer an sich bekannten Verstellbarkeit der Zugspannungen fast unbeeinflußt in den Bereich der
Einweiser besteht. 40 Einspannstelle des Beschriftungswagens 2. Die
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeich- Schriftgutstütze kann, wie aus F i g. 1 bis 5 a zu er-
nung an einigen Ausführungsbeispielen dargestellt. sehen, als Bügel 9 an der Maschinenplatte 3 (F i g. 1
Es zeigt bis 3) oder als gekröpfter Bügel 9' mit halbkugelför-
Fig. 1 bis 3 eine Ausführungsform der erfindungs- migem Aufsatz an der Rückwand la der Beschrif-
gemäßen Vorrichtung, bei der die Schriftgutstütze 45 tungsmaschine befestigt sein (F i g. 5, 5 a), jedoch
bügeiförmig ausgebildet und auf der Maschinenplatte auch am Stapelbehälter 4 derart angeformt sein, daß
aufgesetzt ist, dessen Wandteile 5, 5 a nach oben Verlängerungen
F i g. 4 eine Anordnung, bei der die Schriftgut- aufweisen (F i g. 5). Stets aber ist der Bügel quer zur
stütze durch Seitenwandungen des Stapelbehälters Einzugsrichtung der Endlossätze 8 angeordnet. Seine
oder Aufnahmebehälters für das Schriftgut abge- 50 den stumpfen Winkel α einschließenden Schenkel 9 b,
stützt ist, 9c gemäß F i g. 1 bis 4 sind gegenüber der Einzugs-
F i g. 5, 5 a eine Anordnung, bei der die erfin- ebene A-A derart nach hinten abgebogen, daß sie
dungsgemäße Abstützung an der hinteren Seite der einen stumpfen Winkel/? mit den Bügelständern9d,
Beschriftungsmaschine angebracht ist. 9 e, 9' einschließen.
Wie aus der isometrischen Darstellung in F i g. 1 55 Am Beschriftungswagen ist vor der Einspannstelle
hervorgeht, befindet sich die Beschriftungsmaschine 1, der Endlosbahn 8 ein an sich bekannter, diese Bahn
die einen seitlich hin- und herbeweglichen Beschrif- Seiten- und höhengerecht ausrichtender Einweiser
tungswagen 2 aufweist, fest auf einer Maschinen- 15, 16, 17, 20 vorgesehen, der in ebenfalls an sich
platte 3. Hinter der Beschriftungsmaschine 1 befindet bekannter Weise zwecks Anpassung an die Lage der
sich die Schriftgutaufnahme 4 in Form eines Stapel- 60 Endlosbahn oder die Lage der Beschriftungsfelder
behälters. Dieser Behälter hat zwecks Anpassung an seitlich verschiebbar angeordnet und mittels eines
die verschiedenen Beschriftungsformate seitenver- Haftmittels, beispielsweise eines Selbstklebebandes,
stellbare Wandteile 5, 5a sowie einen ausziehbaren eines Magneten od. dgl., unmittelbar am Beschrif-
Boden 6, der einen hinteren Begrenzungsanschlag 7 tungswagen 2 befestigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
- Längsmittelachse gerichtete Seiten auf, die dort unter Patentansprüche: einem stumpfen Winkel aufeinander treffen, dessenScheitel leicht abgerundet ist. Hierdurch wird ein anil. Mit einer Beschriftungsmaschine zusammen- nähernd punktförmig wirkender, gegen die Einfühwirkende Vorrichtung zur Aufnahme und Füh- 5 rungsrichtung der Endlosbahn vorstehender Stützteil rung von zu beschriftenden, in Zickzacklage oder geschaffen, auf den die Endlosbahn zuerst aufläuft, Rollenform befindlichen Endlossätzen od. dgl. bevor sie kurz darauf über den eigentlichen Bügel Schriftgut, bei der sich wenigstens ein Stapel- gleitet, der ihr als Längsstütze bis zum Einlauf in den behälter für das Schriftgut etwa mittig hinter der Beschriftungswagen dient. Auf diese Weise ergibt Beschriftungsmaschine befindet und bei der für io sich beim Hin- und Herbewegen des Beschriftungsdas dem Beschriftungswagen zuzuführende wagens keine ausreichend freie Verwindungs- bzw. Schriftgut eine in der Höhe der Einführungsebene Kipp- oder Abwälzungsmöglichkeit im Stützbereich des zu beschriftenden Gutes liegende Stütze vor- des Bügels, da die Endlosbahn, auf ihre Längsachse gesehen ist, die einen auf das einzuführende und oder die Mittelachse des Bügels bezogen, von der zu beschriftende Gut annähernd punktförmig 15 Spitze des Bügels aus nur jeweils an der einen Bügelwirkenden Stützteil umfaßt, dadurch ge- hälfte, d.h. über der einen Schrägseite des Bügels, kennzeichnet, daß die Schriftgutstütze (9, hochsteigen kann, während sie an der anderen Bügel-9 a) derart ausgebildet ist, daß sie eine ausschließ- hälfte durch die zugehörige Schrägseite an einem lieh punktförmige, in der lotrechten Längsmittel- Durchschwenken nach unten gehindert ist. Insofern ebene des Schriftgut-Stapelbehälters (4) liegende 20 ist die funktionsbedingte Verwindung der Endlos-Abstützung für das einzuziehende Schriftgut (8) bahn am Übergang zum Beschriftungswagen, d. h. bildet und daß in an sich bekannter Weise auf längs des Bügels, gehemmt, so daß daher der Höhendem Beschnftungswagen (2) zur Führung des als abstand zwischen dem Stapelbehälter und dem Bügel Endlosbahn vorliegenden Gutes Einweiser (15) entsprechend groß gewählt werden muß, damit die vorgesehen sind. 25 Endlosbahn sich wenigstens in diesem Bereich frei
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- verwinden kann. Zu diesem unbefriedigenden Zukennzeichnet,'daß die Schriftgutstütze (9) in an stand kommt im übrigen noch hinzu, daß der Bügel sich bekannter Weise als Bügel oder Bogen aus- seine Lage gegenüber dem festliegenden Stapelbehälgebildet ist, jedoch derart hochgestellt angeordnet ter verändert, indem er mit dem Beschriftungswagen ist, daß das einzuziehende Schriftgut auf dem 30 mitgeht, was die Schreibgenauigkeit weiter beein-Scheitel (9 a) desselben aufliegt. trächtigt und dessen Zuführung noch unruhiger
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- macht, als sie durch die gestörte Verwindungsmögkennzeichnet, daß die Stützfläche der Schriftgut- lichkeit an sich schon ist. Im Endeffekt entstehen stütze (9) annähernd halbkugel- oder kugeiförmig durch alle diese der Auflagerung des Schriftgutes auf ausgebildet ist. 35 der vollen Länge des Bügels zuzuschreibenden Fak-
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 toren hohe Reibungskräfte und somit hohe Zugspanbis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die punkt- nungen im Schreibgut oder der Endlosbahn,
förmige Abstützung die höchstliegende Unter- Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu verstützung für das einzuziehende Schriftgut bildet. meiden. - 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 40 Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, die Ausbildung bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einweiser bzw. das Arbeitsprinzip der Stützvorrichtung der als (15) in .an sich bekannter Weise verstellbar aus- bekannt vorausgesetzten Beschriftungsmaschine so zu gebildet sind. · ändern, daß die funktionsbedingte Verwindung derEndlosbahn vom Stapelbehälter bis zur Einführung 45 in den Beschriftungswagen ungehindert stattfindenkann und somit die schädlichen Auswirkungen aufdie Endlosbahn und den Beschriftungsvorgang auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden.Die Erfindung betrifft eine mit einer Beschriftungs- Diese Aufgabe wird bei der genannten Maschinemaschine zusammenwirkende Vorrichtung zur Auf- 50 erfindungsgemäß durch eine derartige Ausbildung der nähme und Führung von zu beschriftenden in Zick- Schriftgutstütze gelöst, daß sie eine ausschließlich zacklage oder Rollenform befindlichen Endlossätzen punktförmige, in der lotrechten Längsmittelebene des oder dergleichen Schriftgut, bei der sich wenigstens Schriftgut-Stapelbehälters liegende Abstützung für ein Stapelbehälter für das Schriftgut etwa mittig hin- das einzuziehende Schriftgut bildet und daß in an sich ter der Beschriftungsmaschine befindet und bei der 55 bekannter Weise auf dem Beschriftungswagen zur für das dem Beschriftungswagen zuzuführende Führung des als Endlosbahn vorliegenden Gutes EinSchriftgut eine in der Höhe der Einführungsebene weiser vorgesehen sind.des zu beschriftenden Gutes liegende Stütze vorge- Da hiernach die Abstützung der Endlosbahn aussehen ist, die einen auf das einzuführende und zu schließlich auf einen einzigen Punkt beschränkt ist, beschriftende Gut annähernd punktförmig wirken- 60 der in der lotrechten Längsmittelebene des Stapeiden Stützteil umfaßt. behälters liegt und seine Lage gegenüber diesem in Es ist eine derartige Beschriftungsmaschine be- der Einführungsebene der Bahn vor der Beschrifkannt (USA.-Patentschrift 3 013 646), bei der die tungsmaschine beibehält, steht zur Verwindung der Stütze des zuzuführenden Endlos-Schriftgutes als in Bahn auch der Abschnitt zwischen der punktförmidessen Einführungsrichtung und -ebene liegender, am 65 gen Abstützung und dem Beschriftungswagen zur Beschriftungswagen sitzender Bügel ausgebildet ist. Verfügung, wobei nahezu dieser ganze Abschnitt Dieser Bügel weist in seinem vom Beschriftungswagen diesbezüglich ausgenutzt werden kann. Durch einen abgekehrten Ende in der Draufsicht schräg auf seine derart vergrößerten Verwindungsbereich ist es mög-
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DED0040351 | 1962-11-24 | ||
| DED0040351 | 1962-11-24 |
Publications (3)
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| DE1411787B2 DE1411787B2 (de) | 1973-02-01 |
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