DE1410292A1 - Flachstrickmaschine - Google Patents
FlachstrickmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B11/00—Straight-bar knitting machines with fixed needles
- D04B11/04—Straight-bar knitting machines with fixed needles with two sets of needles
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B11/00—Straight-bar knitting machines with fixed needles
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- Knitting Machines (AREA)
- Outer Garments And Coats (AREA)
Description
DIPL-ING. HELLMUTH KOSEL
(2Ob)BADGANDERSHEiM 25«Iovember 195f
Braunschwelger Sirafp22
Telefon: Gandershelm 342
Telegramm-Adresse: Siedpatent Oandetsheim
üorriatown, Pennsylvania, U.S.A.
"Flachstrickmaschine w
Die Erfindung bezieht sich auf Strickmaschinen· insbesondere Plach-Strickmaschinen, sowie Verfahren.durch
die es möglich wird, eine echte Rippenware zu stricken·
es zum Stricken eines Jereey-ErZeugnisses selbsttätig au
übertragen und die Jersey-Strickerei über einen bestimmten Bereich fortzusetzen, worauf das Arbeitsspiel wiederholt wird.
Bei Flaoh-Strickmasohinen 1st es bekannt, entweder
ein Kippenerzeugnia oder ein Jersey-Erzeugnis für sich
allein zu stricken} indessen wurden die Erzeugnisse,die
einen Rippenrand ο.dgl. aufwiesen, dem ein Jersey-material
folgt, handelsüblich durch Übertragung auf eine einzelne Bank Ton vereinigten Mädeln hergestellt, während der BIppenrandstreifen auf einer anderen Maschine gestrickt wurde, und zwar auf einem Bippenstricker, der nur zum Verstricken dieses Materials geeignet war.
Diese Praxis erfordert eine beträchtliche Behandlung dea Rippenmaterials, da es auf ein· geeignet· Übertragungsstang« gebracht und alsdann von dieser Stange auf
die Nadeln übertragen werden muß. Während dies· Bearbeitungsweis· einig· Erleichterungen bietet, so erfordert
das doch beträchtlich« Arbeit durch sehr geschickt· Unterstützung. Außerdem mud der Stricker angehalten werden,
um dl· Übertragung jedes Randes auf sein· Jiadeln vorzunehmen oder von mehreren Rändern zugleich, von denen jader in eine Lag· über die Über«ohlagback«n gebracht werden
muB,wenn ein neuer Artikel hergestellt werden soll· Es
ist wiederum nicht möglich, fadenwerk zu stricken,da
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lank: Irauntchwetgbdi· Staattxmk Postscheckkonto: Hannover M7 (5
Erfindungsgemäß wird ein· Flach-Strickmaschine geschaffen, die im Winkel angeordnet· Badelbettem aufweist»
sowi· ladein in jedem Bett, die gleichmäßig mit ihren
Betten bewegt werden, um Maschen au stricken, zweck· Bildung eines Erzeugnisses, welches dadurch gekennselohnet
ist, daß die Vadeln so gesteuert werden, dafi in einen Bett
voneinander entfernte Vadeln eines anderen Bett·· sum Stricken des Rlppenerseugnisses zusammenwirken und das
eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Übertragung der Haschen von dem anderen Bett auf die anderen ladein des
einen Bettes zu bewirken,um da· Stricken eines Jersey-Erzeugnisses in Fortsetzung des Rippenerseugniss·· zu ermöglichen·
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert, die ein Ausführungsbeispiel darstellt*
Pig. 1 einen Schnitt durch einen Teil einer form gebenden flach-Striokmasohine gemäß der Erfindung,
Fig. 2 ist eine Frontaneicht einzelner Steuerungsteile der Maschine,
Flg. 2a ist eine Einselansieht einer Mitnehmersteuerungseinheit,
Fig. 3 ist eine lellansioht der Rippennadeln, ihres
Bettes und damit zusammenwirkender Mittel,
Fig. 4 ist ein Schnitt durch dl· Strickköpfe und zeigt die Seile des Striokrippenwerkes,
Fig. 5 ist eine ähnliche Darstellung Wl der Übertragung,
Flg. 6 ist eine Sarstellung der Vorrichtung beim
Stricken vom Jersey,
Flg. 7 ist eine Ansicht, die mehr oder weniger •ohematiaoh das Erzeugnis eines einzigen Spiele· d··
Strickers darstellt,
Fig. β ist eine Vorderansicht und zeigt dl· Mustersteuerungseinriohtung zur Regelung gewisser Funktionen,
Fig. 9 iat ein Schnitt, durch dem der Mechanismus
gemäfi Flg. 8 in Längsrichtung der Steuereinrichtung gezeigt wird·
Fig. 1 zeigt die Strickmaschine gemäB der JSrfindung,
bei der fiatinen oder Platin·» und fell· mit Federhaken-
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nadeln zusammenwirken, um ein Jersey-Material zu strikken. Eine solche Maschine beeitst eine Anzahl darntrager,
wenigstens fünf davon, die ein darn oder Garne legen,
us abgenesβen und in Maschen gesogen zu werden. Die Maschin« enthält auch eine Einrichtung, um das Erzeugnis
durch Verbreiterung oder Verschmälerung in bekannter Weise cu formen, außerdem eine Hustersteuerungseinrlehtung, d.h. eine Zaokenstange, um seitlich oder in anderer
Weise Maschen zum Zwecke der Ornamentation zurückzusetzen oder um das Erzeugnis widerstandsfähig gegen Ablaufen zu
machen« Eine solche Maschine ist in den amerikanischen Patentschriften Kr. 1,982,991 und Hr. 2, 237,602 beschrieben, auf die Bezug genommen wird-· Es ist daher unnötig,
an dieser Stelle Einzelheiten der Konstruktion und des Betriebes einer solchen Strickmaschine zu beschreiben.
Während die Erfindung insbesondere auf eine Flach-Strickmaschine anwendbar ist, in der eine einzelne,
bestimmte Breite des Materials gestrickt werden kann,das ist eine sogenannte "Binzeleinheit"-Maschine, so ist sie
in gleicher Weise auf Tieleinhelten-Maschlnen anwendbar,
bei denen eine Anzahl Strickköpfe durch gemeinsame Betätigungs- und Steuerteile wirken, um eine Anzahl Werkstücke oder Materialteile gleichzeitig zu erzeugen·
Sie Maschine enthält unter anderen Teilen eine Hauptnadeletange 20 in Schlitzen,in denen eine Anzahl
Federhakennadeln 21 befestigt sind, dl« später als "Wechselnadeln" bezeichnet werden« Diese haben Seile 22 und
werden durch eine Klemmstang· 23 festgeklemmt. Eimt Anzahl Zwischennadeln 24, die gleichmäßig zwischen die
Weohselnadeln verteilt sind, besitzen Zeile 25, die in
einem Schlitz in einer Hilfenadelstange 26 eingesetzt sind· Diese Stange gleitet innerhalb eines Raumes zwischen
der Hauptstange 20 und dem Klemmteil 23, wie dargestellt, und wird durch einen Mechanismus gesteuert, dessen Einzelheiten aus Fig» 2 ersichtlloh sind. Sr wird von Schrauben 27 getragen, die senkrec.-v Xn Führungssohlitsen 26
in dem Klemmteil 23 gleiten. Die ladein 24 gleiten in
vertikaler Richtung in Schlitzen der Hauptstange 20, so daß, sofern sie in die oberste Stellung bewegt werden,
sie eine vollständige Einrichtung von Federhakennadeln darstellen, die irgend ein bestimmtes MaS haben und dazu
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dienen, um ein Jersey-Erzeugnis entsprechender Qualität
und entsprechenden Gefügeβ für dieses MaB zu stricken·
Wach einer vorzugsweisen Praxis sind die Zwischennadeln nicht so dick wie die Wechselnadeln, so daß bei
gleichförmig breiten Schlitzen in der nadelstange die Zwischennadeln leicht in ihren Schlitzen arbeiten können,
obgleich ee möglich ist, Nadeln gleichmäßiger Stärke zu verwenden und Zwischenschlitze zu schneiden, die ein oder
zwei tausendstel Zoll weiter sind. Die Zwischennadeln müssen in eine Stellung gezogen werden, in der ihr breiterer Seil, d.h. der genutete Teil in die Schlitze in
der Hauptstange eintritt. Zu diesem Zweck ist der obere Teil dieser Schlitze zu einer besonderen Breite ausgeschnitten.
Wird die Hilfsetange 26 abwärts gezogen, so
werden die Zwisohennadeln in eine inaktive Lage abwärts gezogen und spielen bei dem Strickverfahren keine Rolle.
Schleifen müssen abgeschlagen oder auf andere Badein übertragen werden, ehe die Hilfe8tang· abwarte gezogen
werden kann. Die Hilfestange 26 braucht,wenn sie abwarte
bewegt wird, nicht in Irgend einer bestimmten Stellung
angehalten zu werden. In ihrer obersten Lage stößt sie gegen die Schulter oder einen anderen Anschlag»der sehr
genau angeordnet ist, um die Bewegung zu begrenzen,so daß sämtliche Hadelhaken in der gleichen Hochlage angeordnet sind. Eine Schulter a an der Stange 26 legt sich
gegen eine Schulter b an der Stange 20. Gegebenenfalls kann eine Einstellung vorgesehen werden,um der Notwendigkeit zu genauerer Bearbeitung entgegen zu wirken.
Die Hauptstange 20 wird von einem System von durch Hocken ge st euerten Hebeln und Lenkern getragen, wie
in den obengenannten Patentschriften beschrieben und die !Tadeln werden dadurch veranlaßt, durch einen Maschenzug
oder ein anderer Arbeitsspiel hindurchzutreten. Die üblichen Steuerungen sind zwecke Einstellung der Maech&nlänge und zur Vornahme anderer Einstellungen verfügbar·
Ein· Platinenkopfbaeis 29 let für Platinen 50
geschlitzt, die Aussparungen 51 und Schnäbel 32 für die
üblichen Zwecke aufweist. Eine Platinenkopfbedeokung 33
hält dieee Teile, normaler Weise werden die Platinen
positiv gesteuert und nach innen in eine Maschen zu mes-
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sende Welle durch ein Sperrorgan, das nicht dargestellt ist, vorgestoßen. Es ist je eine Platin· in dem Raum zwischen jeder der Nadeln 21 und 24· Diese werden sämtlich
ala Hilfaplatinen benutzt, wodurch, keine teilenden Platinen notwendig werden. Übersohlagbacken 34 werden in einer
Stange 35 getragen und wirken in der angenommenen äußeren Form. Sie werden in der üblichen Weise betätigt, haben
indessen besonders geformte Nasen aus Gründen, die noch dargelegt werden.
Über der Badeeinrichtung trägt eine Zackenstange 36 eine Anzahl Spitze» 37· Diese können in und aus einer
Aktivlage herausgeschwungen werden, eine Einrichtung dient
dazu, um dies« Spitzen zu senken, um Schleifen von Nadeln
abzunehmen und sie fallen zu lassen,um ein loses Gefüge zu erreichen oder um diese Schleifen seitlich zu übertragen und sie auf andere Nadeln zu bringen zur Erzeugung gewisser Wirkungen,z.B. gegen Masehenlaufen, zur Bildung von
Ösen oder zur Erzielung von ornamentalen Wirkungen.
Minderungspunkte und ihre Steuerung werden ebenfalls angewendet. Da diese aber nicht unmittelbar einen
Teil der hler beschriebenen und beanspruchten Verbesserungen darstellen, ist eine weitere Beschreibung nicht nötig·
Um die Aufgaben der vorliegenden Erfindung durchzuführen, ist ein zweites Nadelbett und eine zweite Nadelbank vorgesehen« Diese werden so gesteuert und das Bett
so angeordnet, dafl sie in mehr oder weniger rechten Winkeln zu άβη Nadeln 21 und 24 wirken, außerdem in eine
Lage abgezogen werden können,in der sie vollständig aufler Wirkung treten.
Während die Nadeln 21 und 24 "Jereey-Nadeln",
Hakennadeln darstellen und eine Pressung erfordern, dl·
durch die Preßβtang· des Platinenkopfes bewirkt wird,
stellt die zweit· Nadelbank 38 vorzugsweise NBippennadeln"
dar, dl· al« Zungennadeln ausgebildet sind. Sofern fedvrhakennadeln angewendet werden Bussen, so müssen sie ge-■äß dem hier beschriebenen Syatea gepresst werden.Eβ werden für die Rippsnnadela keine Platinen erforderlich,
selbst wenn sie als Hakennadeln ausgeführt sind.
Sa «ine Übertragung von Kasohen von diesen
Äippennadeln auf die Jsrssv-Iadsln bewirkt werden m»,so
■Usssft diese !adeln so vorgesehen werden,daS dies·· durcfe-
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geführt werden kann, und nach einer bevorzugten Ausfühnuigeform der Erfindung sind die Zungennadeln mit Übertragungsklammern 39 versehen. Diese sind an den Nadelschaft en angenietet oder in anderer Weise befestigt und
haben Spitzen 40 und einen mit einer Schulter versehenen Teil 41t der von den Nadeln abgebogen iat, so daß,sofern
er nach innen vorsteht, eine Schleife auf die Jladel von
der Klammer durchdrungen wird und seitlich abgespreizt wird. Die Nadel ist mit einer Schulter versehen,um ssu
verhindern, dai3 die Schleife zu weit rüokwärte gleitet
und um sicher zu stellen, daß die Schleife so genau aus-' gerichtet wird, daß sie von der Jeraey-Äadel durchdrungen
wird» wenn diese durch den Baum £wisehen dem Nadelschaft
und der Klammer sich erhebt» Während in der Darstellung eine einzige Nadel gezeigt ist, ist es verständlich,daß
die gesamte Nadelgruppe,und zwar beide, die Kippennadeln
und Jersey-Nadeln, in Massen wirken und auf diese Weise für sämtliche Material breiten und Nadelabmessungen verwendet werden. Eine relativ große Maschenzahl wird nicht
nur gleichzeitig gezogen, sondern in ähnlicher Weise auch übertragen· Die Hippennadeln sind im einzelnen nicht
näher gezeigt, da sie eine ähnliche Bauart aufweisen, wie sie in der amerikanischen Patentschrift 2,326*694 beschrieben ist*
Beim Stricken dieses Rippenwerkes 1st es möglich, mit den Nadeln nur so weit au stricken, als die Zungenoder Rippennadeln betroffen werden,da das Garn durch die
Platinen zugemessen wird und in eine Lage gelegt wird,
die innerhalb der Haken beider Madelbänke liegt. Ein· besondere Abschlag-Platte 42 ist vorgesehen und diese besitst Schnitte bei 43, in der die Nadelschäfte 38 gleitend gehalten werden· Die geschnittenen Enden haben flächen, gegen oder über dl« Rippenachleifen gesogen werden
und so sicher stellen,dafl jede Rippenaaeohe in der beabsichtigten Welse abgeschlagen wird*
Die·· Abschlagplatt· 42 wird in einer Stan«· 44
getragen, die bei 45 an jedem finde angelenkt ist. Di· Anlenkungen warden an dam obaran Ende von Armen 46 getragen,
und «war eine an Jidar Seit·, und ea sind fadam 47 odar
•in· aaiar« ge«igm*ta linrlehtumg vorgesehen, «κ dia Aa-
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achlagplatt· unter aufwärts gerichtetem Druck zu den
fiadeln 42 zu halten.
Während die nadelstange 20, die fiatinen und
die UbersQhlagbacken in mehr oder weniger üblicher Weise
durch Hocken und Gestänge betätigt werden,um die Bewegung
von den Hocken auf diese zu übertragen,wird die Steuerung
der llippennadeln, ihrer Abschlagplatte und für die Hilfanadelstange 26 von der Hauptnockenwelle aus abgeleitet
und alt Bezug auf die Fig. 1 und 2 beschrieben.
Die Schiene 26 besitzt eine Arbeitspaasung zwischen der Schiene 20 und der Klemme 23 und wird, wie oben
dargelegt, senkrecht durch Schrauben 27 in Schlitzen 28
geführt. Diese Schrauben werden durch Winkelhebel 46 und 49 betätigt und in Stellung gehalten, je einen für jede
Schraub»· Die Hebelarme sind bei 50 und 51 an der Had*latange 20 angelenkt und an einem Ära gegabelt ,um funktional
gekrümmt· Schlitze 52 und 53 vorzusehen, je nach Bedürfnis· Die Finger, dl« diese Schlitze umgrenzen,haben eine
solch· Länge,daß, wenn die Schiene 26 angehoben wird,der
obere finger 54 Über seiner Schraube 27 liegt, während der untere linger 55 viel kürzer 1st und mit dem Mittelpunkt der Schraubt 27 und dem Anlenkpunkt 50 in einer
Linie liegt. Am Grunde der Schiitse 52 und 53 verändert
«loh der Winkel des Schlitzes plbtzllöb.,um ein· Feststellage 56 konzentrisch um den Ochwenkpunkt 50 zu bilden.
Diese Winkelhebel werden durch eine Stange 57 um ihre ochwtnkpunktt verschsrenkt· Sie Stange 57 ist
zwecke horizontaler Gleitbewegung an Schrauben 58 und 59 geführt, die durch Schlitze $0 und 61 In der Stange hlndurehtretwn und die in dl« Klemmstange eingeschraubt sind«
Die Schlitze 60 und 61 sind breit genug, um die leichte Vertikalkoeponente der Stangenbewegung zuzulassen· Die
Stange 57 ist durok Schrauben 62 und 63 verbunden, so daß
bei Bewegung der Stange die Hebel im und aus der voll gezeichneten in dl· gestrichelt dargestellte Lage versohweikfci
werden können.
Die Stange 57 wird in Längsrichtung zur Maschine durch eine Hookenwirkung bewegt, die durch Mitnehmer 64 oder 65 eingeleitet wird und davon abhängt, ob dl·
Stange 26 gehoben oder gesenkt werden soll. Die Stangenenden sind unter einem Winkel, wie er bei 66 und 67 dargestellt let, geschnitten und jeder Mitnehmer 64 oder 65
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kann in eine Lage (voll ausgezeüinete Linien Fig.l) gebracht werden, in der er sein Stangenende erfaßt und in
der dann,wenn die Nadeletangeneinheit abwarte bewegt wird,
die Stange 47 in der geeigneten Richtung gesteuert wird, um die Stellung der Zwischennadeln zu verändern.
Die Rolle 64 ist drehbeweglich am oberen Ende eines Armes 68 (Fig.2) angebracht, während die Rolle 65
an dem Arm 69 sitzt. Diese Arme sitzen auf einer Welle und werden durch ein Kabel oder eine biegsame Well# 71
und andere zu beschreibende Steuerungen gesteuert· Das Kabel drückt gegen einen Vorsprung 72 und eine Feder 73f
bringt die Teile außer Wirkung in die gestrichelt dargestellte Lage. Die Arme werden so gesteuert, daß, sofern
der eine in Betriebslage ist, der andere außer Betriebslage sein muß·
Die Rippennadeln 38 werden von einer ladelstange
74 getragen, die durch eine Klemmplatte 75 gehalten wird· Diese Stange ist an Schulterschrauben 76 angelenkt,
wobei die Schrauben in die Stange eingeschraubt sind und . durch Lagerungen in den Enden der Arme 77 hindurohtreten.
Die Arme 77 werden in der Nähe der Enden einer Rippen- oder Zungennadelsteuerwelle 78 durch einen Arm
betätigt, der an unteren Ende einen Mitnehmer 80 aufweist. Der Arm 79 trägt eine Verstärkung 81, die auf die Welle,
wie in Fig. 2 dargestellt 1st, aufgeklemmt ist. Ebenso
wie bei anderen später zu beschreibenden Bewegungen kann diese Rlppennadelbetätigung von verschiedenen Hocken abgeleitet
werden, die wahlweise durch den Mitnehmer erfaßt werden können. Der Mitnehmer ist gleitend auf einem mit
einer Schulter versehenen Zapfen 82 an dem Endarm verschiebbar·
Zwei Nocken sind mit der Nockenwelle 83 drehbar, durch die der Mitnehmer 80 beeinflußt werden kann.
Außerdem kann er in zwei Stellungen bewegt werden, wobei er in jeder dieser Stellung von jedem Nocken unbeeinflußt
bleibt· Der Nocken 84 ist ein Übertragungenooken und steuert
die Rippennadeln, um sie in den Bereich ihrer Schleifen zu schieben zwecks Übertragung, wie in Fig.5 gezeigt.
Der Nocken 85 ist ein Rippenstricknocken und verleiht den
Rippennadeln die Bewegung, die nötig ist, um Garn aufzunehmen und Schleifen zu ziehen, sowie Maschen abzuschlagen.
Bei der Bewegung nach rechts (Fig.2) bis über $09812/0401 - 8 -
den Hocken 85 hinaus ist der Mitnehmer unbeeinflußt und,
da eine feder 86 (Fig.l) den Mitnehmer ständig nach innen
gegen die Nocken oder gegen die Nockenwelle hält» so schwingt der Arm 79 ohne Nocken die Rippennadelvorrichtung
in die Stellung der Fig·3» in der die Arme 77 sich an
einer flachschiene 87 oder einer anderen Stütze anlegen. Die bisher beschriebene Vorrichtung beeinflußt
die mehr oder weniger horizontale Bewegung der Seile und ihr Anheben wird durch Arme 88 gesteuert, die bei 89 angelenkt
sind und den Mitnehmer 90 tragen. Die Feder 91» die in hakenartigen Vorsprüngen der Arme angreifen,halten
die Mitnehmer an ihren Nocken. Die Arme 88 sind mit der Abschlagplatte durch Lenker 92 verbunden, die mit den
Armen bei 93 und mit der atang· bei 94 verbunden sind.An
jeder Seite ist ein Arm und ein Lenker etc. und die Hocken zur Betätigung dieser !eile sind an jeder Seite doppelt.
Es ist indessen nur ein Arm 79 vorhanden,der der mit einem
Arm 77 versehenen Welle 78 Schwingungen erteilt.
Die Arme 88 haben Schulterzapfen 95, die in ihre linden eingeschraubt sind} die Mitnehmer 90 können
sich auf diesen drehen und verschieben, da sie durch einen Verschiebemechanismua, der noch beschrieben wird, gesteuä
ert werden. Die Mitnehmer nehmen wahlweise eine von drei ätellungen ein und werden durch einen Strioknocken 96
oder einen Leernocken 97 beeinflußt. Letzterer hat eine doppelte Breite,da der Mitnehmer sich zufällig in die
Ubertragungelage der Teile und ebenfalls in die Leerstellung
dieser Seile bewegt. D&r Nocken 97, ebenso ander«
Nocken, denen der Mitnehmer ein« Weiterechaltbewegung bei der Verschiebung erteilen muß, sind mit einer Schrägflache
98 versehen. Diese Nocken werden als Schrägflächennocken bezeichnet und werden ausgiebig bei Situationen dieser
Art angewendet. Die Schrägfläche wird nicht weit genug zurück geschnitten, um mit dem normalen Abrollen des Mitnehmers
auf dem Nookenumfang su kollidieren.
Während des Strickens steuern die Nocken 96
die Hochlag·, in der die Rippennadeln wirken. Bei der Übertragung und wenn die Rippenmasohen-Striekeinheit zurüokgezogen
und unwirksam ist,steuert der Nocken 97·
Die Nab«n der Arme 46, eine an jedem End·,sind
an der weil· 78 frei versohwenkbar und werden axial durch
dl· Naben der Arm· 77 sowi« durch Seil· 98 gehalten.Dies·
9 0 9 8~1 \ 7 0 U 0 1 ORiGINAU
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Arme stützen und betätigen z.T. die Abschlagstange«Federn
47» wie sie oben beschrieben wurden,bilden eine zusätzlich«
Halteeinrichtung. Jeder Arm 46 ist ein Teil eines Winkel— hebele, dessen Arme 99 den zweiten Teil darstellen« Diese
erstrecken sich mehr oder weniger horizontal (Fig.l)«Sie
sind nach außen aufgesetzt und tragen Mitnehmer 100 auf Zapfen 101, ähnlich der Art,in der die Mitnehmer 90 angebracht
sind. In gleicher Weise können diese Mitnehmer 100 wahlweise seitlich bewegt werden (Pig.2),um sie mit den
'Stricknocken 102 oder mit den leernocken 103 in Eingriff
zu bringen. Der Hocken 103 ist ebenfalle ein Schrägflächennocken. Die Teile sind natürlich auf beiden Seiten der
Maschine angeordnet, so daß sie im Plural genannt werden, obgleich nur eine Beite der Maschine dargestellt ist. Die
Rollen 100 werden an ihren .Nocken durch Federn 104 gehalten,
die au den Enden der Arme 99 angehakt und an irgend einem festen Teil der Maschine verankert sind.
Jisher wurden die Hebel, Lenker, Nocken u.dgl. beschrieben, die die üadeln so beeinflussen, daß sie ihre
verschiedenen funktionen ausführen. Anschließend werden die .Einrichtungen aur seitlichen Bewegung der Mitnehmer
auf die bestimmten locken beschrieben.
Eine Scaubstange 105 wird in nicht dargestellten
Endlagern gehalten und durch Vorrichtungen, wie Bie in der amerikanischen Patentschrift Nr. 1,982,991 beschrieben
sind, gesteuert. Diese Stange kann in drei Stellungen bewegt werden und ihre Bewegung wird durch Rollschiebarme
106, 106* übertragen, wobei nur das eine Ende der Welle beschrieben wird (Fig.8 und 9). ils sind indessen sw«i solche
Arme an jedem Ende der Vorrichtung fluchtend mit diesen Mitnehmern 90 und 100, mit denen si· wirken, vorhanden.
Jeder Arm besitzt a. < oberen Ende einen gegabelten Arm Io7
oder 108, je nach der Ausbildung. Der Wetere ist, wi· bei
109 gezeigt, gegabelt und greift in ein· Ifut der Holle 100
ein. Die Gabel greift zwischen die Hollenscheibe und einen geschulterten Teil 110 der Rollennabe.
Der Arm 107 ist bei 111 dem Arm 106 angelenkt und stellt in der Tat eine Verlängerung dieses Armee dar.
Die Anlenkung gestattet die Verschwenkung des Armes 99,d*r stete in einer Lege sich befindet,umden Mitnehmer von
ein«m Nocken zum anderen zu verschieben. Die·· Arm·, dl·
an jedem Ende der Well· verdoppelt βlad, bewegen sich mit
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der Welle, die, wie noch beschrieben wird, durch eine
Mustereinrichtung nach rechte bewegt,(fig·2 und 8) indessen nach links durch eine Feder zurückgestellt wird.
In gleicher Weise ist der Arm 108 bei 112 gegabelt, der bei 113 an den Arm 106* angelenkt ist und zwischen die Rolle 90 und den rergrößerten Seil 114 ihrer
Habe greift.
Der Mitnehmer 80 wird in vier verschiedenen Stellungen durch eine weitere ähnliche Einrichtung bewegt. Ein
Rohr 115 ist auf der Schubstange 105 gleitend verschiebbar und wird durch ein Gestänge 116 bewegt,welches durch die
Hustersteuerung betätigt wird* Eine Feder 11? drückt auf die Habe 115 und einen Arm, der später beschrieben wird,
nach links,währen die Mustervorrichtung die Seile nach
recht« drückt.
Ein gekrümmter hängender Ära 118 besitst am
Ende eine Gabelung 119» sowie einen Schlitz 120, der um die Welle 78 herum zentriert ist, so daß beim Schwenken des
Armes 79 die genutete Habe 121 der Rolle 80 stets unter der Einwirkung des Schiebers ist· Letztere kann den Mitnehmer in *x*gend eine der vier genannten Stellungen bewegen,
Aus den Fig. 8 und 9 ist ersichtlich, daß die Steuerung für die oben beschriebenen Teile eine Mustertrommel 122 besitst, dl· mehrere Reihen Nocken aufnimmt
(nicht dargestellt), die von verschiedener Höhe und form sein können. Diese Nocken sind ähnlich denjenigen,die in
dem Grundpatent beschrieben sind, wie es oben angegeben wurde und die Trommel ist mit einer Zahnstange versehen,
wie in der Patentschrift beschrieben. Sie Welle 105 wird durch einen Arm 123 nach rechts geschoben,der bei 124
einem Winkelhebel angelenkt ist und einen zweiten Arm aufweist. Letztere ist durch einen Lenker 126 mit dem
einen Arm eines Hebels 127 verbunden, der mit einem I1UB
128 versehen ist und bei 129 angelenkt 1st. Nocken, die in einer Ebene mit dem FuS 128 angeordnet sind, heben diesen und drücken über das beschriebene Gestänge die Stange
105 nach rechts entgegen einer Federbelastung an der Stange. Der Arm 123 ist vorzugsweise gegabelt, um die Stange
su spreisen und greift an einem einstellbaren Teil 130 an.
Die Stange 116 wird in ähnlicher Welse durch
einen Hebel betätigt, der Arme 131 und 132 besitst, die
bei 133 angelenkt sind und durch ein Gestänge 135 mit einem
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zweiten Hebel 134 verbunden sind. Dieser zweite Hebel ist ähnlich dem Hebel bei 127, indessen länger, da verschiedene Arbeltsausmaße für die Stange 105 und die Habe
115 erforderlich sind.
Eine Kabelsteuerung 71 kann durch einen dritten
Hebel 136 betätigt werden und verschwenkt die Arme 68
und 69, wie beschrieben, je nach-dea der !Fuß des Hebele
136 auf einer Hocke aufliegt oder τοη einer locke abfällt.
Während diese drei Musterfunktionen im einselnen dargelegt werden, ist zu bemerken, daß andere vorhanden sind, die durch die Trommel 122 und die Socken
daran bedient werden.
An dieser Stelle muß festgestellt werden,daß, während die Winkelhebel 48 etc. wahrscheinlich fest genug
angebracht sind, um ihre beabsichtigte Wirkung zu erzeugen, eine zusätzliche Einrichtung benutzt wird, um die
Seile sehr fest in ihrer angehobenen und abgesenkten Lage
festzustellen« In jeder Stellung für einen Hebel 1st ein
gehärteter Zapfen 137 mit verjüngtem Kopf in die Klemmstange 23 eingesetzt. Er liegt unmittelbar über dem Hebelmittelpunkt. Sie Hebel selbst besitzen zwei dazugehörige
Schrauben 138, von denen die eine in einer Flucht mit dem Zapfenkopf 137 liegt, je.nach der Stellung des Hebels«
Piese Schrauben sind einstellbar und stehen in der eingestellten Stellung fest, so daß sie eine Art Terklemmung
der Helle bewirken, um sicher zu'sein, daß die Hilfe—
stange in eine extreme Lage bewegt und darin gehalten
wird.
Äach der Beschreibung des Mechanismus wird nunmehr der Betrieb während des Strickens eines vollen
Arbeitsspieles, beispielsweise des Strickens eines Schlupfjaxenstückes beschrieben·
In Fig. 7 ist beispielsweise das Stück für die Vorderseite einer Schlupfjacke mit Y-furmigem Halsausschnitt gezeigt und enthält einen Rand 0 von 1x1
Rippenmaterial und einen Jeraey-Teil B, der sieh verbreitert und wieder verschmälert,um die richtige Form zu erhalten und einen V-förmigen Halsausschnitt zu bilden.
Diese Stücke werden in Verbindung miteinander gestrickt und später durch Ausziehen von Zugfäden getrennt. Am Ende
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des Strickvorgangea am Hauptteil werden zwei Gang« Jersey-Material,die
nicht νerschmälert sind, geformt,alsdann ein
loser GaHg9 der vorzugsweise Maschen nur in anderer Verbindung
bildet.
Im Ende des Jersey-Körpers sind weniger Nadeln (gerechnet
auch an der Halsfläche) in Betrieb,als sie zum Rippenrand erforderlich sind. Es wird notwendig,mehr Badeln
durch Erweiterung in Betrieb zu bringen und ein !DeIl9
wie er in Fig..? angegeben ist,wird zu diesem Zweck gestrickt.
Dieser Seil muß auch einige Zacken und Lauffanggänge enthalten.
Ein weiter Zugfaden wird alsdann eingeführt, um einen
Zuggang vor dem nächsten Rippengang zu bilden.Diese Rippenränder haben eine Kante irgend einer geeigneten Art· Der
Übergang vom Rippenwerk in das Glatte oder Jersey wird durch übertragung einer Masche von jeder Rippennadel auf
eine Zwischen-Jersey-Nadel bewirkt, welche während des Strickens des Randes nicht in Betrieb war.
Beim Fortschreiten des Strickens in einem Rippenrand 0 wird der Rand geformt und die Betriebslage nach Fig.4
angewendet. Die Mustersteuerungen haben durch den Terschie·
bemechanlemus den Mitnehmer 60 auf die flocke 85 bewegt»
ie Mitnehmer 90 auf die Hocken 96 und 100 auf di· Hocken
102» Sie Steuerungen 71 treten in zeitlicher Folge in
Wirkung, um den Arm 68 in eine Lage zu verschwenken,in
der seine Rolle 64 von der look· 66 berührt wird,wenn di·
üadelötange abwärts bewegt wird, um die Stange 57 nach
links zu stoßen (Fig.2) und um jeden Winkelhebel 48,49
etc.nach links oder di· abgesenkt· Lage xu verschwenken
(wobei beachtet werden muß,daß eine geeignet· Vielzahl dieser vorhanden ist),zu dem Zweck,die zusätzliche Nadelstange
niederzudrücken und Zwischen-Jersey-Nadeln außer
Wirkung zu bringen. Vor dem niederdrücken der Stange und
ihrer Kadel werden die Zackenstange und di· Spitzen 37 abwärts
bewegt,um an den Nadeln 24 anzugreifen und ihr«
Schleifen aufzunehmen.
Die Rippennadeln können mit ihren Zungen off·» stehen oder nicht,wenn sie in Betrieb gebracht w«rd«n. Um
sicher zu stellen,daß sie geöffnet sind»können aehrer*
Einrichtungen verwendet werden. Am einfachsten werden Iadelcungen
mit aufwärts gerichteten Zungen verwendet umd
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das Garn,welches in den Hälsen der Platinen gehalten wird,
ist so ausgerichtet, daß mit dem Nadelhub das Garn selbst über die Außenseite der Hakenspitjsen gleitet und unter
die Zungen, um diese zu öffnen, sofern sie nicht schon offen sind.
Andere Einrichtungen bestehen aus verschiedenen Arten von Bürsten,die zu diesem Zweck rerwendet werden
oder aus Drahtzungenöffnern entweder einzeln oder auf andere Mädeln oder eine Gruppe von Nadeln wirkend· Das Bippenwerk wird durch Zufuhr eines oder mehrerer Garne von
einer gleichen Anzahl Träger auf abwechselnde Jersey-Nadeln und auf Rippennadeln erzeugt. Diese Garne werden von
Platinenspitzen wie üblich aufgelegt und die Platinen in
einer Welle bewegt,alsdann um abwechselnde Jersey-Nadeln zugemessen. Es befindet sich eine Platine an jeder Seite
einer jeden dieser Nadeln und der Hub des Trägers bewirkt die Auflage des Garnes, um genügend Nadeln zur Erzeugung
der gewünschten Breite· Es ist zu beachten,daß die Endnadeln stets Jersey-Nadeln sein müssen.
Die Platinen messen genug Garn abtso daß die
Rippennadeln alsdann hochkommen können,um das Garn aufzulegen oder um die Haken herum und da die Nadeln 21 abwärts und die Nadeln 38 nach vorn gesogen werden, werden
Maschen gezogen. Zur gleichen Zeit ziehen sich die Platinen zurück und die Jersey-Maschen werden über die Übersohlagbacken 34 gezogen, deren Hälse vorher gezogen· Maschen abschlagen« Sie Mädeln 38 ziehen ihre Maschen über
oder zwischen di« Schnitt· 43 der Abschiebstange, die die
vorher gezogen«! Rippenschleifen veranlassen,geteilt su
werden«
Das Erzeugnis wird vorn an der Maschine abgenommen und da ein fadenwerk gebildet ist» wird es auf
einen geeigneten Kern in ein· Rolle von üblicher GrOSe aufgewickelt. Sobald eine bestimmte Länge des Rand·· gebildet
ist, wird gewechselt, um di· Zwieohennadeln 24 zurück in
Wirkung zu bringen und um auf dies· di· zuletst gesogenen
Schleifen auf di· Rippennadeln zu übertragen.Hierzu (Pig.5)
wird der Mitnehmer 80 verschoben,um den locken 84 zu übertragen und di· ledein 38 werden in di· ZwieohenräUMt zwischen di· Platinen vorgeschoben. Letztere sind in Pig«5
nicht dargestellt· Die Schleifen werden alsdann durch di·
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ΑΓ
Klammern auegedehnt und in offener Lage unmittelbar über
die Mädeln 24gebracht.
Ia letzten Gang des Hippenwerkes werden die Jereey-Xadeln
abwärts gehaltcn,während die Hippennadeln sich in
Übertragungelage bewegen. Dieses erfordert eine Bewegung des Mitnehmers 80 zu der übertragungsnocke 84 und wenn die
Stange 57 verschoben wird, wird die Nadelstange 20 zum Verweilen gesteuert, während die Hippennadeln sich in ihre
Übertragungslage bewegen. Bei diesem Arbeitsspiel wird kein Garn augeführt. Die gesamte Gruppe der Jersey-Nadeln
hebt sich dann, so daß die Zwischennadeln in die Hippenschleifen eindringen* Dieses vollzieht sich bei einem Arbeitsspiel
und das Garn wird wiederum den Nadeln zugeführt und ein erster Jersey-Gang gebildet,wenn die Nadeln
wieder abwärts gezogen werden.
Nachdem die Jersey-Nadeln sich heben, um in die Hippenschleifen einzudringen, wird dann der Mitnehmer 80
in eine inaktive Lage jenweis der Nocken bewegt,so daß die
Feder 86 das Gestänge verschwenken kann,bis die Stange 75 und ihre Nadeln in ein· inaktive Lage gezogen werden,in
der die Arw 77 sich gegen ein· Tiechschiene 87 (Fig,3)
anlegen«
Mehr oder weniger gleichzeitig werden di· Mitnehmer 100 von dem Stricknock«n 102 zu den Leernocken 103
bewegt,so daß die Abschlagstange ebenfalls abgezogen ist.
Diese Leernock«n sind von kreisförmiger Gestalt. Die Steuerung der Scheibennadelerhebung wird gleichzeitig geändert
,wenn di· Mitnehmer 90 sich zu den Nocken 97 bewegen·
Die fiatinen werden alsdann nach außen bewegt, um das Erzeugnis niederzuhalten und das Stricken kann in
Jersey-Werk fortgesetzt werden·- Dieser Teil des Artikels
wird regelmäßig in eine besondere Fora gebracht und es werden in der üblichen Weis« Minderungspunkte angewendet,
um das Erzeugnis zunächst zu verbreitern und nach dem Stricken eines Parallelteiles an den Seiten und am V-förmigen
Halsausschnitt zu verschmälern· Die !Träger werden ebenfalls so gesteuert,daß das Garn nur jenen Nadeln zugeführt
wird, die e· aufnehmen und verstricken müssen. Diese Funktionen sind bekannt·
Da die Nockenwelle für andere Zwecke in Längs-
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yft
richtung bewegt wird ,wird der Mitnehmer 80 gleichzeitig
bewegt und dadurch wird die Stellung der Rippenteile nicht gestört. Eb sind zwei Leerstellungen nach rechte (Flg.S)
der Hocke 85 vorhanden, die eine, an weitesten entfernte, ist eine Leerstellung,die andere, in der fiähe der Hocke,
die noch die gleiche Wirkung hat,kann indessen als Jersey-Strick-Verschmälerungs-und Verbreiterungelage beseiohnet
werden· Oben an dem Werkatüok werden die Verachmälerungepunkte abgezogen,bo daß die Breite des Striokwerkes nicht
Terändert wird,und ea werden vorzugsweise swel Gänge unter
diesen Bedingungen gebildet.
Alsdann wird ein loser (Jang in üblicher Weise ge·
fertigt. Dieses dient dem Zweck ,eine Kennzeichnungslinie
eu zeigen, an der ein Vorder- und Rückenteil z.B.zusammengenäht oder in anderer Welse verbunden werden.
In diesem Punkt des Arbeitsspieles wird die Zahl der liadeln, da eine beträchtliche Vereohmälerung bej§£$?_
erfolgt ist, erheblich geringer als die erforderliche/Zahl na Stricken des nächstfolgenden Randes· Es werden zu-.sätzliohe JKadeln durch Verbreiterung in Tätigkeit gebracht,
d«h· zum Stricken eines Fadenendteiles aas billigem Garn, z.B.Baumwolle. Wenn die Erhöhung durch die Verbreiterung
Ton 244 lladeln auf 278 Nadeln gehen muß,u» ein Beispiel
zu nennen, dann wird der frägerhub τ er langert und das Erzeugnis in der Ubliohen Weise,z.B.um eine Volle Umdrehung
des Schraubengewindes verbreitert ,wobei eine Umdrehung 16 Jladeln an jeder Seite aufnimmt.
Während des Strickens ,um Breite so gewinnen, wir*
bei den letzten acht Orangen die Zackenstange zweimal benutzt »um eine Befestigung gegen Ablauf zu bewirken.Die·
iat ein bekanntes Verfahren.
Im letzten Gang dieser Baumwolle oder anderen billigen Garnes wird dl· Saokenatang» in Wirkung gebracht
und ihre Spitzen nehmen jede ander· ^wsffhtr (diejenigen
der Zwlsehennadeln) auf und lassen si« fallen. Hierdurch
wird ein loser Gang erzeugt oder ein solcher ,der eine Xemnseiehnungslinle zwiaohen dem Verlustmaterial und dem
Beginn des folgenden Artikels bildet«
■ Die Zwiochennadeln werden alsdann durch die geeignete Einrichtung,wie si« oben beschrieben wurd«,abgesenkt und das harte Garn oder irgend ein Ersatz hierfür,
- 16 -
909812/0401
ORIGINAL INSPECTED
wird in Wirkung gebraoht. Ee wird für zwei Sang« nur an
abwechselnden Jersey-Hadein gestrickt« Der zweite Sang
wird halbwegs dicht gestrickt,obgleich er einen Bandgang
bildet, der durch alle Schleifen des nächst folgenden Ganges (eines Rippenga&ges) hindurchläuft· Der erste Gang
dieses harten Oarnes 1st ein Zuggang und dient dem Zwecke der !Trennung der einzelnen Artikel.
Alsdann werden Kippengänge gestrickt,um einen
anderen Band o.dgl.zu bilden« Die Mitnehmer 80,90 und 100
werden sachgemäß zu den Hocken 85,96 und 102 bewegt,um
die Kippennadeln in Wirkung zu bringen. An Stelle des Randgarnee wird ein Kippengarn oder Garne eingeführt und
die fiatinen messen die Maschen um abwechselnde üadeln
zu, wobei sie genügend zumessen, so daß sowohl die Rippen als auch die Jersey-Nadeln geeignet große Schleifen ziehen
können.Das Stricken wird mit dem nächst folgenden Jersey-Seil fortgesetzt und das Arbeitsspiel wiederholt·
Es wurde eine Ausführungsform der Vorrichtung
beschrieben und dargestellt, indessen können viele Veränderungen vorgesehen werden« Die einzelne Einheit «wie sie
beschrieben ist, kann in einer längeren Maschine vervielfältigt werden, so dad z.B. 20 Artikel gleichseitig gesteuert und in einer einzelnen Maschine gestrickt werden
können. Xn einer solchen Maschine bedienen viele Setriebssteuertelle eine Vielzahl Einheiten.
Während ein SchlupfjuckeaetUck als Ausführungsbeisplel des gebildeten Erzeugnisses verwendet wurde,
können auch andere gestrickt werden, und durch eine geeignete Mustereteuerung kann das Arbeitsspiel in Jeder
gewünschten Folge durchgeführt werden«
Vorzugsweise wird ein ?adenwerk gestrickt,
indessen kann jeder Artikel von den Badein abgenommen werden und ein neuer angefangen. Zu diesem Zweck müssen die
Aufnahmeeinrichtungen nur einem einzigen solchen Artikel angepaßt werden·
Während ein« Aueführungsform der Erfindung beschrieben wurde, ist es selbstverständlich,daß die Srfindungslde« in verschiedenartigster Welse ausgeführt werden
kann· Die Erfindung ist daher nicht auf die beschriebenen
Einzelheiten beschränkt,sondern umfaßt alle Veränderungen und Modifikationen,die im Rahmen des iürflndungsgedankeas
und im Rahmen der Ansprüche liegen* 909812/04Ö1
- 17 -
Claims (1)
1. Flachstrickmaschine ait winkelig angeordneten Madelbetten sowie Nadeln in jedem Bett» die in Gleichgang mit
ihren Betten bewegbar sind, um zur Herat ellung dea Erzeugnisse* Maschen zu bilden, gekennzeichnet durch ein· Einrichtung, durch die die Iadeln eo gesteuert werden,dafl im
Abstand angeordnete Mädeln in einem Bett mit »adeln dea
anderen Bettes zwecks Striokena eines Bippenerseugniaaea
zusammenwirken, sowie einer Einrichtung» um eine Übertragung Ton Haschen τοη dem anderen Bett auf andere Mädeln dea
einen Bettes zu bewirken,um das Stricken einea Jferaay-Brzeugniases als Fortsetzung einea Rippamerzeugnisaes zu ermöglichen.
2· Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dafi die anderen Had ein, auf die Maschen übertragen werden,
Mädeln sind, die zwischen den in Abstand stehenden ladeln
angeordnet sind·
5# Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die im Abstand stehenden ladeln in ihrem Bett relativ feat stehen,während die Zwisohennadeln durch ein Bewegliches Hilfabett getragen werden·
4· Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Bewegung dea Hilf abettea in und
aus einer Lage vorgesehen ist, in der die ZwlechennaAeln
mit ihnen in einer Flucht stehen und als Seil der ganzen Gruppe der in Abstand stehenden Mädeln wirken·
5. Maschine nach den Ansprüchen 3 oder 4» dadurch
gekennzeichnet ,daß die im Abstand stehenden Mädeln in einem
Hauptbett feat gelegt sind und dad das Hilfebett in einer
Bewegung innerhalb dea Haupt bettea geführt iet, und daß
eine Einrichtung vorgesehen ist, um das Hilfsbett in aktiver
und inaktiver Lage feat zu legen»
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß dia Einrichtung zur Bewegung und Feststellung dea Hilfabettea aus einem Moekam- und Hebelmechanieaus besteht.
7· Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dattroh gekennzeichnet,daß die im Abstand stehenden Mädeln
abweohaelmd Mädeln aufweisen, dia feat in Schlitzen im
Hauptbett gehalten sind und daß dia Zwisohennadeln im der
Hilfaatange gefaßt sind und frei in Schlitzen in dar Haupt-
~ 909812/0 A 01
fttange gleiten können·
8. Maschine nacb Anepruoh 1, dadurch gekennzeichnet,
dal die Nadeln in einem der winkelig aneinander angeordneten Betten ale Federhakennadeln ausgebildet eind,während
die Hadeln in dem anderen der winkelig zueinander angeordneten Betten Zungenuadeln sind·
9· Maschine nach Anepruoh 8» dadurch gekennzeichnet, daß die Zungennadel« Sohlelfen bilden können,die an
ihnen zu den Federhakennadeln so gehalten werden, daß die übertragung erleichtert wird«
10. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dafi die Zungennadelmasche» spreizende Klausnern und
Schultern aufweisen.
11. Maschine nach eines der Ansprüche 8 bis 10» dadurch gekennzeichnet, daß Platinen und Überschlagbacken
sum Zusammenwirken mit den Federhakennadeln vorgesehen sind und daß eine Abschlagplatte mit den Zungennadeln zusammenwirkt und eine Einrichtung bildet9 über welche diese
ladelA ihre Maschen ziehen und durch die die Maschen abgeschlagen werden können.
12. Maschine nach einem der Ansprüche 8 bis 11, daduroh gekennzeichnet, daß eine flocken- und Heeelvorriohtung vorgesehen ist alt einer Bewegungseinstellung zmr Erzeugung einer Bewegung der winkelig angeordneten Betten»
um Rippenerzeugnisse zu stricken, die Maschen von der Zungen- auf die Zwlsohen-Feder-Hakennadeln zu übertragen,und
um nur ein Jersey-Erzeugnis auf den Federhakennadeln su stricken·
13» Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12
mit einer Einrichtung, die mit den Zwischennadeln zusammenwirkt, um Maschen von diesen vor ihrer Senkung in die Inaktive Stellung su entfernen.
14-· Maschine nach Anspruoh 13» daduroh gekennzeichnet, dad die Einrichtung zur Entfernung der Maschen aus
einer Saokenstange und Spitzen besteht·
15· Verfahren sum Unterbrechen des Strickens von Jersey—Erzeugnissen auf einer Bank von Federhakennadeln
und zum Fortsetzen des Strickens in Rippenarbeit auf einigen der Federhakennadeln und einer weiteren Bank von Badein,
die winkelig zu den Federhakennadeln angeordnet sind,da-
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J1O H10292
durch gekennzeichnet, daß die Zwischenmaschen von den
Federhakennadeln abgenommen und diese Hadein außer Betrieb
gedrückt werden,daß die weitere Nadelbank in die Räume vorgeschoben
wird, die vorher von den niedergedrückten Nadeln eingenommen wurden,das Garn um abwechselnde Federhakennadeln
abgesenkt wird, die in genügender Menge in Betrieb bleiben, um Maschen für beide abwechselnde Nadeln,sowie
die weiteren Nadeln, die in den Räumen links durch die niedergedrückten Nadeln wirken, vorzusehen und das Garn
in Haken von Nadeln beider Bänke zu nennen und es in Maschen zu ziehen,
16. Verfahren zum Stricken von Rippenerzeugnis in einer Strickmaschine mit winkelig angeordneten Nadelbett
en,wo bei in dem einen Bett Feder-Hakennadeln und im anderen Zungennadeln angeordnet sind und Fiatinen mit den
Federhakennadeln zusammenwirken,dadurch gekennzeichnet,
daß die Federhakennadeln und die Zungennadeln in eine gespreizte Stellung bewegt werden, in der sie Garn aufnehmen
können, daß ein Garn mit Platinen zugeführt und abgesenkt wird, die zwischen jeder Federhaken-und Zungennadel wirken,
um genügend Garn um die Schäfte der Federhakennadeln für die Maschen zuzumessen, die um beide Nadelarten gezogen
werden, worauf das zugemessene Garn in Sonleifen gezogen wird,wenn die Platinen zurückgezogen werden.
f., I
DipWng. Hellmuth Koset
- 20 -
90981 2/0Λ01
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|---|---|---|---|
| US699345A US3111828A (en) | 1957-11-27 | 1957-11-27 | Straight bar knitting machine and method |
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1958
- 1958-11-26 GB GB38079/58A patent/GB867391A/en not_active Expired
- 1958-11-27 DE DE19581410292 patent/DE1410292A1/de active Pending
Also Published As
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| GB867391A (en) | 1961-05-10 |
| US3111828A (en) | 1963-11-26 |
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