DE1409930C - Verfahren zum Herstellen von Fertigbauteilen aus Stahlbeton für Bauwerke, insbesondere Brückentragwerke - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Fertigbauteilen aus Stahlbeton für Bauwerke, insbesondere BrückentragwerkeInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstel- daß, selbst wenn ein Stahlblech an einzelnen Stellen
len von Fertigbauteilen aus Stahlbeton für Bauwerke, Beulen aufweisen sollte, seine Dicke doch immer
insbesondere Brückentragwerke, wobei ein homo- gleich ist, so daß ein »Berg« in der Fugenfläche des
genes Tragverhalten durch im Wege der Vorspannung einen Fertigbauteils auf ein »Tal« des benachbarten
erzeugten Reibungsverbund zwischen den Beruh- 5 paßt, und umgekehrt,
rungsflächen benachbarter Fertigbauteile erzielt wird. Da die Fertigbauteile gleichzeitig, zweckmäßiger-
Aus der Zeitschrift »Eisenbahntechnische Rund- weise von einer Stirnseite her, fortlaufend betoniert
schau« 1959, S. 496, sind Versuche bekanntgeworden, werden, werden die dünnen Stahlbleche nicht ein-Brückentragwerke
mit verhältnismäßig geringen seitig belastet. Diese Betonierweise hat weiterhin den
Stützweiten als volle Platte aus quer vorgespannten »° Vorteil, daß alle Träger exakt das gleiche Alter aufeinzelnen
Tragelementen auszubilden, die sich mög- weisen, also keine unterschiedlichen Schwind- und
liehst wenig voneinander unterscheiden sollen. Zur Kriecherscheinungen zeigen.
Vermeidung der Zeitverluste, die durch das Abbin- Es ist zwar an sich bekannt, daß nebeneinander
den des zwischen den einzelnen Tragelementen an- anzuordnende Fertigbauteile gleichzeitig und fortgeordneten
Fugenbetons anfallen, sollte eine Möglich- 15 laufend betoniert werden, wobei die in der Einbaukeit
gefunden werden, die Berührungsflächen der lage einander zugekehrten Flächen durch ein Stahl-Träger
untereinander so auszubilden, daß der durch blech voneinander getrennt werden, jedoch handeli
die Quervorspannung erzeugte Reibungsverbund zur es sich dabei nicht um Fertigbauteile, bei denen eir
Aufnahme der Querkräfte ausreicht, die Lastvertei- homogenes Tragverhalten durch im Wege der Vor·
lung auf sämtliche Träger erzwungen und damit die ao spannung erzeugten Reibungsverbund zwischen der
Wirkung der Brückenkonstruktion als Platte sicher- Berührungsflächen benachbarter Fertigbauteile erziel
gestellt ist. . wird. Dort-werden vielmehr die Fertigbauteile all
• Zur Herstellung von Kontaktstößen zwischen Beton Wandbalken mit üblichen Fugenfüllungen verwendet
und Beton ist in dieser Literaturstelle in Erwägung An die durch die Erfindung angestrebten Wirkungei
gezogen, Träger für Träger gegeneinander zu betonie- *5 im Einbauzustand ist dort nicht gedacht, und sie wer
ren und zur leichten Trennung für Transport und Ein- den auch nicht erreicht.
bau einen entsprechenden Anstrich oder eine dünne Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Ansprü
Zwischenlage vorzusehen. Abgesehen davon, daß chen 2 und 3 angegeben.
dieses Vorgehen für eine Serienfertigung ausscheidet, In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele de
weil jeder Träger gesondert betoniert werden muß, 3o Erfindung dargestellt. Es zeigt
liegt ein weiterer und sehr erheblicher Nachteil dieses F i g. 1 die Draufsicht auf dicht nebeneinander
Verfahrens in dem ungleichen Alter der einzelnen liegend hergestellte Fertigbauteile für eine Brücke,
Träger, das ungleiche Schwind- und Kriecherschei- Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie H-II de
nungen bedingt. Fig. 1,
Die dort weiterhin in Erwägung gezogene Herstel- 35 Fig. 3 nach Art von Tonnenschalen geformt
lung von Kontaktflächen auf dem Wege einer Einzel- Fertigbauteile in der Ansicht,
anfertigung der Spannbetonträger in Einzelformen F i g. 4 Fertigbauteile für Rahmenstiele mit dei
ist praktisch unmöglich, da dann die aneinander- Rahmenriegel als Schemaskizze,
stoßenden Flächen benachbarter Fertigteile immer Fig. 5 die Draufsicht auf die Fertigbauteile g<
von verschiedenen Schalflächen gebildet werden, die 40 maß F i g. 4 bei deren Herstellung,
niemals eine übereinstimmende Oberflächenform auf- F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI d(
weisen, selbst wenn stabile Stahlschalungen mit ge- Fig. 5,
hobelten Flächen verwendet würden. . Fig. 7 in Draufsicht eine Schalungsform für a
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Möglichkeit zu Tübbings ausgebildete Fertigbauteile und
finden, um die als besonders vorteilhaft erkannten 45 Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIH di
Kontaktstöße zwischen Beton und Beton auf eine Fig. 7.
Weise zu ermöglichen, die einmal einen einwand- Als erstes Beispiel (Fig. 1 und 2) sei die Ausfül
freien Reibungsverbund der Träger nach dem Auf- rung einer Brücke erläutert, deren Längsträger ai
bringen der Quervorspannung und zugleich eine dicht nebeneinander angeordneten Fertigbauteil*
weitgehende Serienfertigung der einzelnen Träger er- 5<>
besteht, die in der Querrichtung zusammengespan
möglicht. ' werden sollen. Bei der Herstellung wird wie folgt vo
Die Erfindung besteht darin, daß die nebeneinan- gegangen:
der anzuordnenden Fertigbauteile gleichzeitig und Auf einer Matrize 1, die dem Negativ der Unte
fortlaufend betoniert werden, wobei die Flächen der sieht der Brücke entspricht und auf welche eine Is
Fertigbauteile, die in der späteren Einbaulage an einer 55 üerung 2, z. B. aus einem geeigneten Anstrich, ein
Fuge einander zugekehrt sein werden, durch ein Papierlage od. dgl. aufgebracht wurde, um zu verhi
Stahlblech voneinander getrennt werden. dem, daß der aufzubringende Beton an der Matri
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist anhaftet, wird in der ganzen Brückenbreite und a
vor allem darin zu sehen, daß bei der Herstellung die Länge der Längsträger eine Randschalung 3,
der einzelnen Fertigbauteile deren einander züge- 5o aufgestellt. Die Randschalung ist durch Streben 4 v<
kehrte Seitenflächen durch die Außenflächen jeweils steift. An der Randschalung werden Stahlblech«
eines planparallelen Stahlblechs erzeugt werden, an befestigt, welche die inneren Seitenschalungen c
dessen einer Seite sich die eine Stoßfläche des zu bil- einzelnen Fertigbauteile 6 darstellen. Diese Blec
denden Fertigbauteils abformt, während sich die werden in auf der Oberfläche der Matrize angeoi
Stoßfläche des zu bildenden benachbarten Fertigbau- 65 neten Rillen 7 geführt. Der Beton wird für a
teils an der anderen Seite des Stahlblechs abformt. Fertigbauteile gleichzeitig von einem Ende her fc
Die Verwendung planparalleler Bleche zur Trennung laufend eingebracht, so daß ζ. B. 3 bis 5 mm stai
der Fertigbauteile beim Betonieren hat zur Folge, Stahlbleche genügen. Diese bedürfen auch bei hör
Fertigbauteilen keiner Verstärkung, da sie von beiden Seiten her gleich stark belastet werden.
I Die vom Walzwerk kommenden Bleche haben, auch wenn sie nicht völlig eben sind, stets parallele Flächen. Diese Eigenschaft der Bleche wird bei der Herstellung der Fertigbauteile ausgenutzt und beiwirkt, daß nachdem die Fertigbauteile entschalt sind, |d. h. nachdem die Stahlbleche entfernt wurden, die jFertigbauteile derart zusammengeschoben werden !können, daß die Unebenheiten der einen Seitenfläche !in die korrespondierenden Unebenheiten der Seitenjfläche des benachbarten Fertigbauteils zu liegen jkommen. Da es sich bei diesen Unebenheiten um Erhebungen bzw. Vertiefungen handelt, deren Höhendifferenzen in der Größenordnung von Bruchteilen eines Millimeters liegen, so ist es möglich, sogar wasserdichte Fugen zu erzielen. Man muß dabei nur Sorge tragen, daß die Fertigbauteile genau in der Lage zusammengebaut werden, in der sie betoniert werden. ao
I Die vom Walzwerk kommenden Bleche haben, auch wenn sie nicht völlig eben sind, stets parallele Flächen. Diese Eigenschaft der Bleche wird bei der Herstellung der Fertigbauteile ausgenutzt und beiwirkt, daß nachdem die Fertigbauteile entschalt sind, |d. h. nachdem die Stahlbleche entfernt wurden, die jFertigbauteile derart zusammengeschoben werden !können, daß die Unebenheiten der einen Seitenfläche !in die korrespondierenden Unebenheiten der Seitenjfläche des benachbarten Fertigbauteils zu liegen jkommen. Da es sich bei diesen Unebenheiten um Erhebungen bzw. Vertiefungen handelt, deren Höhendifferenzen in der Größenordnung von Bruchteilen eines Millimeters liegen, so ist es möglich, sogar wasserdichte Fugen zu erzielen. Man muß dabei nur Sorge tragen, daß die Fertigbauteile genau in der Lage zusammengebaut werden, in der sie betoniert werden. ao
Beim Herstellen der einzelnen Fertigbauteile werden entsprechende Aussparungen vorgesehen, in die
an der Einbaustelle Spannglieder eingezogen werden, mit Hilfe derer die Fertigbauteile zusammengespannt
und die Berührungsfugen unter Druckspannung gesetzt werden können. Diese Aussparungen werden
zweckmäßigerweise durch Stäbe 9 erzeugt, die durch Aussparungen in den Randschalungen 3 bzw. Stahlblechen
5 gesteckt werden und an den Enden durch Muttern 8 in ihrer Lage gehalten werden. Die Stäbe 9
sind in bekannter Weise präpariert, um ein Anhaften des Betons zu vermeiden, und werden noch vor dessen
Erhärten wieder entfernt. In die so gebildeten Aussparungen
können dann nach dem endgültigen Verlegen der Fertigbauteile Spannglieder zum Zusammenspannen
der Fertigbauteile eingezogen werden. Eine etwaige Längsvorspannung der Fertigbauteile
kann unter Einsatz der üblichen Spannverfahren ausgeführt werden.
Das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 stellt eine aus Fertigbauteilen 10 gebildete Tonnenschale dar.
Der Vorgang ist im Prinzip der gleiche wie beim ersten Beispiel. In Aussparungen 11 sind Spannglieder eingezogen.
■
Wenn eine größere Anzahl von gleich ausgebildeten Fertigbauteilen herzustellen ist, die die Kapazität
einer Form überschreitet, wird zweckmäßig das zuletzt hergestellte Fertigbauteil als Ausgangspunkt
einer neuen Serie von Fertigbauteilen verwendet, und zwar derart, daß man das letzte begrenzende Stahlblech
nicht entfernt und das zuletzt hergestellte Fertigbauteil mitsamt dem Stahlblech an den Ort des
ersten verlagert, worauf der gleiche Arbeitsvorgang erneut ablaufen kann.
Das dritte Beispiel (F i g. 4, 5 und 6) betrifft die Herstellung von Fertigbauteilen eines Rahmenriegels,
der an einem Rähmenstiel biegesteif angeschlossen werden soll.
Die Stiele 12 und der oder die Riegel 13 werden wiederum auf einer Matrize 1 mit Randschalungen 3
liegend hergestellt. Als Kopfschalung eines Stieles wird dabei ein Stahlblech 14 eingelegt, welches zum
Hindurchführen von Spanngliedern 15 entsprechend durchlöchert ist und das auf der anderen Seite einen
Teil der Schalung des Riegels 13 bildet. Die Spannglieder 15 werden in bekannter Weise mit Hüllrohren
versehen und in dem Riegel 13 entsprechende Aussparungen erzeugt, so daß die Teile einzeln versetzt
werden und nach dem Zusammensetzen vorgespannt werden können. Beim Aufbau wird eine starre Hilfskonstruktion
16 verwendet.
Da, wie bereits dargelegt, die Fugen zwischen den einzelnen Fertigbauteilen wasserdicht hergestellt werden
können, eignet sich das erfindungsgemäße Verfahren auch besonders gut zur Hersteilung von
Tübbings für Tunnel- und Stollenauskleidungen. Eine solche Herstellung veranschaulichen die Fig. 7
und 8.
Wegen der in der Regel großen Länge der Tunnels oder Stollen wird beim Betonieren der Fertigbauteile
zweckmäßig in ähnlicher Weise verfahren wie bei der Herstellung von Tonnenschalen. Auf einer Unterlage
17 wird innerhalb der Schalungselemente 18 ein erster, in einzelne Tübbings unterteilter Rohrring aus
Fertigbauteilen 19 liegend mit lotrecht stehender Tunnelachse betoniert. Die Unterteilung der einzelnen
Rohrringe aus Fertigbauteilen 19, 19', 19" usw.
in Tübbings erfolgt in einfacher Weise durch lotrechte Stahlbleche 20. Die einzelnen Fertigbauteile 19
werden übereinander in einer Art Blätterteigverfahren unter Zwischenschaltung horizontaler Stahlbleche 21.
zur Ausbildung der Ringfugen hergestellt.
Bei Verwendung keilförmiger Stahlbleche 21 zur Herstellung der Ringfugen, die gehobelt und möglichst
auch geschliffen werden sollen, ist es möglich, auch Tübbings für Tunnelkrümmungen bei lotrechter
Achse während der Fertigung auszuführen. Bei einem Tunneldurchmesser von z. B. 5 m, einem Radius
von z. B. 100 m und einer Tübbinglänge von 0,7 m wäre die Ausführung auf diese Weise möglich, wenn
die Blechdickendifferenz zwischen Krümmungsaußen- und -innenseite 35 mm betagt.
Beim Herstellen dieser horizontalen Ringe wird zweckmäßig ähnlich wie bei der oben beschriebenen
Herstellung von Tonnenschalen vorgegangen. Der auf einem hergestellten Stapel jeweils oben liegende Ring,
an den weiter angeschlossen werden muß, wird nach Entfernung der unteren Ringe an die Stelle des
untersten gelegt, worauf darauf aufbauend wieder weitere Ringe hergestellt werden können.
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen von Fertigbauteilen aus Stahlbeton für Bauwerke, insbesondere
Brückentragwerke, wobei ein homogenes Tragverhalten durch im Wege der Vorspannung erzeugten
Reibungsverbund zwischen den Berührungsflächen benachbarter Fertigbauteile erzielt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die nebeneinander anzuordnenden Fertigbauteile (6,
10,19) gleichzeitig und fortlaufend betoniert werden, wobei die Flächen der Fertigbauteile, die in
der späteren Einbaulage an einer Fuge einander zugekehrt sein werden, durch ein Stahlblech (5,
14, 20, 21) voneinander getrennt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Herstellung langer Bauwerke diese in gleiche, aus jeweils einer Serie
von Fertigbauteilen (10) gebildete Teilabschnitte unterteilt werden, derart, daß man, ohne das die
letzte Fugenfläche begrenzende Stahlblech zu entfernen, das zuletzt hergestellte Fertigbauteil an
den Ort des ersten verlagert, worauf der gleiche Arbeitsvorgang am selben Ort erneut ablaufen
kann.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Herstellen von z. B.
Tübbings für die Auskleidung von Stollen, Tunnels od. dgl. die Fertigbauteile (19) vorzugsweise
aufeinander in horizontalen Ringen in einer Art Blätterteigverfahren betoniert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1434612B1 (de) * | 1964-01-15 | 1971-12-23 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Fuer einen Kernreaktor bestimmter,in Laengs- und Ringrichtung vorgespannter Beton-Druckbehaelter |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1434612B1 (de) * | 1964-01-15 | 1971-12-23 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Fuer einen Kernreaktor bestimmter,in Laengs- und Ringrichtung vorgespannter Beton-Druckbehaelter |
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