DE1407167C - Radrechwender - Google Patents
RadrechwenderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Radrechwender mit besteht aus einer Nabe 44, welche um die Achse 38
wenigstens zwei bodenangetriebenen, an einem drehbar, jedoch nicht verschiebbar befestigt ist, aus
Gestell drehbar befestigten Rechrädern, bei dem das einer Felge 45, welche mittels nicht dargestellter
. Gestell über eine Kupplungseinrichtung mit der Drei- Speichen mit der Nabe 44 verbunden ist, und aus
punktanbauvorrichtung eines Schleppers verbunden 5 Zinken 46 und 47 (F i g. 1) am Radumfang. Die
ist und gegenüber der Kupplungseinrichtung um eine anderen Rechräder haben die gleiche Konstruktion,
waagerechte, quer zu den Rechradachsen verlaufende Das Ende 26 der Achse 27 ist vorn verjüngt und
Achse frei drehbar ist. Radrechwender dieser Art erstreckt sich durch eine Öffnung 49 einer das Rohr
sind Gegenstand des älteren deutschen Patents 25 an der vorderen Seite verschließenden Scheibe 50.
1 107 989. ίο Durch den verjüngten Teil 48 ist ein Splint 51 geAufgabe der Erfindung ist, bei einem solchen steckt, so daß die Achse 27 sich nicht im Rohr 25
Gerät eine möglichst gleichmäßige Auflage der Rech- verschieben kann. Weiter ist das vordere Ende 26
räder am Boden zu gewährleisten. der rohrförmigen Achse 27, wie aus F i g. 4 und 5
Gemäß der Erfindung erfolgt dies dadurch, daß hervorgeht, mit zwei gegenüberliegenden, länglichen
die Achse senkrecht zu den Rechradachsen ange- 15 Öffnungen 52,53 und einer im gleichen Querschnitt
ordnet ist. Vorzugsweise liegt diese Achse in Fahrt- liegenden, runden Öffnung 54 versehen. Auf dem
richtung vor den Rechrädern, und zwar vorzugsweise Rohr 25 ist ein Bügel 56 angeordnet (F i g. 2). Durch
zwischen einer vertikalen Gelenkachse zur Änderung diesen Bügel und das Rohr 25 ist ein Verriegelungs-
des Rechradanstellwinkels und den Rechrädern. zapfen 57 mit Handgriff 58 hindurchgesteckt, der in
Bei dieser Anordnung wirkt die Resultierende der ao eines der Löcher 52, 53 eingreifen kann und mittels
auf alle Rechräder wirkenden Kräfte in vollem Um- einer Feder in der Verriegelungslage gehalten wird,
fang im Sinn eines Aufwärtsschwenkens des Gestells. Wenn der Zapfen 57 in eines der Löcher 52 oder 53
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Er- eingreift, kann die Achse 27 noch kleine Drehungen
findung. Es zeigt machen.
F i g. 1 eine Draufsicht auf ein Gerät, nach der 35 Das Gestell 18 kann mittels eines Zapfens 60
Erfindung hinter einem Schlepper befestigt, gegen Drehung verriegelt werden. Der Zapfen 60
F i g. 2 eine Vorderansicht eines Teils der Achse verriegelt einen Arm 61 des Gestelles 18 mit einem
der Kupplungsvorrichtung, in der Richtung des gebogenen Streifen 62 (Fig. 1), der zu diesem
Pfeiles II (F i g. 1) gesehen, Zwecke mit Löchern 63 versehen und am Bügel 10
F i g. 3 in größerem Maßstab eine teilweise Seiten- 30 befestigt ist.
ansieht des Gerätes, in der Richtung des Pfeiles III Das Gestell 18 hat eine öse 64, in welche ein Ende
(Fig. 1) gesehen, einer Zugfeder 65 eingehakt ist (Fig. 3). Das andere
F i g. 4 eine Seitenansicht des vorderen Endes einer Ende der Feder 65 ist mit einer der Öffnungen 66 in
Achse des Gerätegestelles nach Fig. 1 bis 3, einer Leiste 67 des Rohres 25 verbunden. Mittels
F i g. 5 in größerem Maßstab einen Schnitt nach 35 eines Zapfens 68, welcher einen mit dem Rohr 25
der Linie V-V der F i g. 4, verbundenen, gebogenen Streifen 69 gegenüber dem
F i g. 6 eine Draufsicht auf einen Teil eines gegen- Gestell 18 verriegelt, kann man die Achse 27 in einer
über F i g. 1 bis 5 abgeänderten Gerätes. bestimmten Lage gegenüber dem Gestell 18 feststel-
Nach F i g. 1 ist ein Schlepper 1 mit einer aus drei len, d. h. ein Drehen um die Achse 23 verhindern.
Armen 3, 4,5 bestehenden Dreipunktanbauvorrich- 40 Der Streifen 69 hat zu diesem Zweck eine Anzahl
tung 2 versehen, deren hintere Enden 6,7, 8 mit einer Löcher 70,71,72.
Kupplungsvorrichtung 9 des Gerätes verbunden sind. Bei entsprechender Lage des Verriegelungszapfens
Wie aus F i g. 2 und 3 hervorgeht, besteht die Kupp- 60 und bei entriegeltem Zapfen 68 und bei entsprelungsvorrichtung
aus einem Bügel 10 mit gegenüber- chender Spannung der Feder 65 sowie Einstellung
liegenden Zapfen 11,12, die mit den Enden 6, 8 der 45 der Hebevorrichtung in einer bestimmten Höhenlage
Arme 3, 5 verbunden sind, und aus zwei sich schräg stützen sich die Rechräder 40 bis 43 mit einem leichnach
oben erstreckenden Stäben 13 und 14, die fest ten Druck gegen den Boden, wodurch sie bei Fortmit
einem Ende des Bügels 10 und mit ihren oberen . bewegung des Schleppers 1 in Richtung des Pfeiles V
Enden 15, 16 mit dem Ende 7 des Armes 4 verbun- in Drehung versetzt werden und das auf dem Boden
den sind. Mittels eines Winkels 17 sind die Stäbe 13, 50 liegende Erntegut nach links abführen. Da der Ge-14
untereinander verbunden. Zwischen dem Winkel stellbalken 29 sich um die Achse 23 und auch um die
17 und dem Bügel 10 ist ein Gestell 18 um eine senk- Achse 27 drehen kann, passen sich die Räder 40 bis
rechte, von zwei Bolzen 19 und 20 gebildete Achse 43 einem unebenen Gelände gut an. Drehungen um
drehbar angeordnet. Durch die senkrechten Stäbe 21 die Achse 23 gleichen besonders Höhenunterschiede
und 22 dieses Gestelles 18 ist eine während des Nor- 55 aus, während Drehungen um die Achse 27 eine Anmalbetriebes
im wesentlichen waagerechte Achse 23 passung an Neigungen des Geländes nach rechts oder
hindurchgeführt, um welche sich ein Bügel 24 drehen links zur Folge haben.
kann. Mit diesem Bügel 24 ist ein Rohr 25 fest ver- Beim Verarbeiten schweren Erntegutes wird auf
bunden, das ein Lager für das vordere Ende 26 einer die untersten Teile der Rechräder eine große Kraft
Achse 27 bildet und im Betrieb etwa waagerecht 60 ausgeübt, die die Rechräder anzuheben versucht. Bei
verläuft. Das hintere Ende 28 der Achse 27 trägt derartigem Erntegut ist es erwünscht, durch den
einen Gestellbalken 29, wobei die Verbindung mittels Verriegelungszapfen 68 eine Drehung um die Achse
Streifen 30 und 31 versteift ist. 23 unmöglich zu machen.
Bei 32, 33, 34, 35 sind sich nach hinten erstrek- Bei dem Gerät nach F i g. 1 bis 5 liegt die Achse
kende Achsen 36, 37, 38, 39 am Gestellbalken 29 be- 65 23 senkrecht zu den Achsen 36 bis 39 der Rechräder
festigt. und in einer Ebene mit den Achsen 19, 20. Bei dem
Diese Achsen sind zu der Achse 27 parallel und sonst gleichen Ausführungsbeispiel nach F i g. 6 ist
tragen Rechräder 40, 41,42 und 43. Das Rechrad 42 . die Achse 23 A in die Achse 27 aufgenommen wor-
den und liegt senkrecht zu ihr und zwischen der Achse 19,21 und den Rechrädern.
Eine Feder 73 oberhalb und eine Feder 74 unterhalb der Achse 23.4 wirken einem Verwenken der
Teile 26 und 28 in Bezug aufeinander entgegen.
Claims (3)
1. Radrechwender mit wenigstens zwei bodenangetriebenen,
an einem Gestell drehbar befestigten Rechrädern, bei dem das Gestell über eine Kupplungseinrichtung mit der Dreipunktanbauvorrichtung
eines Schleppers verbunden ist und gegenüber der Kupplungseinrichtung um eine waagerechte, quer zu den Rechradachsen verlaufende
Achse frei drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (23, 23A)
senkrecht zu den Rechradachsen angeordnet ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (23,23/1) in der Fahrtrichtung
vor den Rechrädern (40 bis 43) liegt.
3. Radrechwender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (23A)
zwischen einer vertikalen Gelenkachse (19, 20) zur Änderung des Rechradanstellwinkels und den
Rechrädern (40 bis 43) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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