DE1406539A1 - Selbstlenkungsanordnung mit Kreiselantenne - Google Patents
Selbstlenkungsanordnung mit KreiselantenneInfo
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Description
OSP-OOMPAGNIB GENBRAIiE DE TELEGRAPHIE SANS FIL
79» Boulevard Haussmann, Paris /Frankreich
Selbstlenkungsanordnung mit Kreiselantenne
Die Erfindung bezieht aioh auf eine Anordnung» mit der ein Flugkörper sioh selbst zu einem Ziel lenkt, das
elektromagnetische Wellen, beispielsweise Funkwellen oder Infrarot-Wellen reflektiert oder aussendet.
Bei den bekannten Anordnungen dieser Art ist die Antenne des die Zielortung ermöglichenden Wellenempfängers vom
ötart des Flugkörpers an auf das Ziel geriohtet, und
eine automatische Winkelverfolgungsanordnung hält ansohliessend die Antenne auf das Ziel geriohtet.
Eine im Inertialraum feste Bezugsrichtung, beispieleweiet
die örtlich horizontale Richtung, wird an Bord des Ilugkörpere
durch einen Kreisel oder dergleichen rtalieitrfc ,
und der Flugkörper wird auf das Ziel duroh eine Servoeteuerungseinrichtung
gerichtet, welche ständig der 909840/0009 Winkel«»
Winkelgeschwindigkeit des Plugkörpers in Bezug auf die
Horizontale einen vorbestimmten Wert erteilt, der sich
im gleichen Sinne wie die Winkelgeschwindigkeit der Riohtung zwischen dem Flugkörper und dem Ziel ändert.
Vorzugsweise wird eine Proportionalnavigation angewendet, bei welcher die Winkelgeschwindigkeit des Flugkörpers
proportional zu der gleichzeitigen Änderung des Winkels zwischen der Richtung vom Plugkörper zum Ziel und
der gleichen Bezugsrichtung gemacht wird.
Die bisher bekannten Anordnungen zur autoinatisohen
Winkelverfolgung sindßedoch verhaltnistuaeaig umfangreich
und empfindlich. Vor allem aber fallen sie aus, wenn Ziele abgefangen werden sollen, die sehr niedrig
fliegen, beispielsweise in der Absicht, sich insbesondere der Badarortung zu entziehen.In diesem Pail wird
nämlioh die Ortung de» Ziels undurchführbar oder
absatzweise unterbrochen, oder die Riohtung der automatischen Winkelverfolgung wird durch die Reflexion
der vom Ziel kommenden Wellen am Bodenrelief verfälscht.
Das Ziel der Erfindung ist die Beseitigung dieser Haohteile, indem gegebenenfalls die Einschaltung der
Selbstlenkung des Flugkörpers verzögert wird, bis dieser
von
909840/0009
von den Hindernissen freigekommen ist, welche die Erdoberfläche
in Richtung des Ziels aufweist, wobei zudem noch die Selbstlenkungseinrichtung dadurch vereinfacht
wird, dass die herkömmlichen Anordnungen zur automatischen Winkelverfolgung durch eine übungseinrichtung ersetzt
werden, welche direkt den Winkel der Richtung vom flugkörper zum Ziel in Bezug auf die im Raum feststehende
Richtung gemessen wird, welche durch die Achse einer Kreiselantenne realisiert ist.
Die nach der Erfindung ausgeführte Selbstlenkungsanordnung fur einen sich zu einem gegebenenfalls beweglichen Ziel
bewegenden Flugkörper enthält eine Ortungseinrichtung,
welche die vom Ziel kommenden Strahlungen mit Hilfe einer Antenne einfängt, welche in Bezug auf den Plugkörper
nicht feststeht, und Einrichtungen zur Steuerung der Neigung einer Längsachse des Flugkörpers in Bezug
auf eine feste Bezugsrichtung in Abhängigkeit von den
Änderungen der Neigung der den Flugkörper mit dem Ziel verbindenden Q-eraden in Bezug auf diese Bezugsrichtung,
und sie kennzeichnet sich daduroh, daas die Antenne durch
einen gyroskopischen Kreisel gebildet ist, dessen Rotationsachse über die gesamte Flugbahn des Flugkörpers
eine im Inertialraum feststehende Richtung behält.
909840/0009
Vorzugsweise enthalten die Einrichtungen zur Steuerung der Heigung eineB Längsachse des Flugkörpers Vorrichtungen
zur Messung der augenblicklichen Winkelgeschwindigkeit der Längsachse in Bezug auf die im Baum feste Bezugsriohtung,
und Einrichtungen, welche die Winkelgeschwindigkeit der Längsachse derart naohsteuern, dass diese sich
ständig in gleichem Sinne wie die Winkelgeschwindigkeit
der Richtung zwischen dem Flugkörper und dem Ziel ändert, indem beispielsweise die erste Winkelgeschwindigkeit
proportional zu der zweiten Winkelgeschwindigkeit gemacht wird.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung bei. spielshalber erläutert. Darin zeigern
Fig.1 ein Diagramm zur Darstellung 4·ϊ verschiedenen
bei der Abfangnavigation auftretenden Winkel,
Pig»2 ein Blockschaltbild der 4irfindungsgemässen Anordnung,
Fig,3* die Bahn eines Flugkörpers, der direkt entsprechend
der proportionalen Navigation abgeschossen wird," und
Fig,3b die Bahn eines Flugkörper β, welche zu einem tieffliege ndtn Ziel hin in proportionaler Navigation
•ndet· 909840/0009
In Pig.1 sind sehematisoh zwei verschiedene Zeitpunkte
des Manövers dargestellt, mit dem ein Ziel B durch einen flugkörper B abgefangen wird.
links unten befindet sich der Flugkörper B im Anfangszeitpunkt
in der Abschussstellung.
Die Zeiohenebene geht durch den Abschusspunkt Eo des
Flugkörpers und enthält den Geschwindigkeitsvektor VB
des Ziels«
-0S wird angenommen» dass die Iiängsachse E0Ii0 des
Flugkörpers» welche den Geschwindigkeitsvektor V^ des
Flugkörpers im Anfangszeitpunkt trägt» in diesem Zeitpunkt
in der Zeiohenebene enthalten ist.
Die Gerade B0U0 bildet einen Winkel HEQ1O , der mit j
bezeichnet ist und Absohuaswinkel genannt wird, mit der
Beaugariohtung BQH, die vorzugsweise horizontal liegt
und der Einfachheit halber nachstehend als "Horizontale"
bezeichnet wird·
Die Hiohtung 1QBQ bildet mit der Horizontalen ein·» Winkel
0B0 , der mit <k Bo bezeichnet ist und Winkel zwischen
der Zitlriohtung und der Horizontalen genannt wird.
Auf
909840/0009
Auf dem Flugkörper ist ein Suoherkopf mit einer Ortungsnasis ( nicht dargestellt ) angebracht, beispielsweise
einer Sende-Empfange-Baeis für eine elektromagnetische Ortung, mit weloher das Ziel B geortet werden kann,
wenn es in einem bestimmten Raumwinkel um die Achse der Antenne der Basis enthalten ist.
Der Winkel HE0Gt » d-Q ist der Winkel zwischen der
Rotationsachse E Gr der (nicht dargestellten) Kreiselantenne mit der Bezugshorizontalen.
Qemäse einem wesentlichen Merkmal der Erfindung rotiert
die Antenne um ihre Aohae, und sie ist so gelagert, dass sie einen gyroskopisohen Kreisel darstellt·
Der Winkel (JE B * 0 iet der Anfangswinkel zwischen
der Biahtung» in welchem das Ziel von EQ aus gesehen
wird, und der Sichtung der Rotetionsaohee der Kreiselantenne.
oben iet der !"lugkörper bei E in Bezug auf das
1 ·'
Ziel B- in einem gegebenen Zeitpunkt der Navigation
dargestellt, und die Zeiohenebene enthält einen neuen
Vektor Vg , der zur Vereinfachung so dargestellt ist,
daes er mit dem Vektor Vg dee Anfang sz e it punktee* zusammenfällt,
da die Grosse und die Riohtung dieses Vektors
909840/0009 ohne_ ■
ohne Bedeutung für die nachfolgende Beschreibung sind.
Man findet wieder rjngs um den Punkt E.., welcher der
Lage des Plugkörpers im Zeitpunkt t der Navigation zu dem Ziel hin entspricht, folgende Grossen«
- den Winkel zwischen dem Geschwindigkeitsvektor des
-fc lugkrpers und der Bezugsrichtung, der in diesem Zeitpunkt
den Wert {^-,angenommen hat j
- den Winkel<^-r und den Winkel *K. ^, welche konstante
Werte der Navigation sindj
- die Eichtung vom Flugkörper zum Ziel, welche nun zu
E1B^ geworden ist und in dem betreffenden Zeitpunkt den
Winkel HE1B1 = ^2 mit der Horizontalen bildet.
Die Längsachse EL des Flugkörpers bildet im Zeitpunkt den Winkel L EL..» <k mit der Ab Schussrichtung.
Schliesslich bildet die Rotationsachse EG der Kreiselantenne einen Winkel GE1B1 * C jinit der Richtung E1B1
vom Plugkörper zum Ziel in dem betreffenden Zeitpunkt.
909840/0009
Fige2 zeigt das Blockschaltbild der Vorrichtung, welche
den Winkel^»™ den Änderungen deB Winkels & naoh dem
gewählten Navi©tionsgesetz nachsteuert, vorzugsweise
nach dem Gesetz der sogenannten integrierten proportionalen Navigation.
Eine erste Gruppe 1 liefert in jedemZeitpunkt den
Messwert des Winkels
Ein Beschleunigungsmesser 11 misst die Beschleunigungen dee Plugkörpers in Richtung einer Geraden, welche in
der Navigationsebene E . vl senkrecht zu der Geschwindigkeit
VE steht.
Die von dem Beschleunigungsmesser 11 gemessene seitliche Beschleunigung P-, wird in eine Spannung umgesetzt
die dem Wert P-, proportional ist. Diese Spannung wird in einer multiplikativen Misohatufe 13 mit einerSpannung
gemischt, die umgekehrt proportional zu V-, ist, damit ein Ausgangsstrom erhalten wird, der dem Wert
ψ— proportional ist·
VE
VE
Dieser Strom wird in einer Integrationsanordnung H integriert, dessen Integrationskonstante duroh eine
Spannung festgelegt ist, welohe dem Anfangswinkel ü
proportional ist und dem Eingang HO zugeführt wird.
909840/0009
Auf
Auf die Integrationsschaltung 14 folgt ein Verstärker,
der eine Spannung liefert, die dem Winkel 4*, proportional ist, um den sich der flugkörper gegenüber
der Horizontalen gedreht hat, *ie später noch genauer erläutert wird.
Diese Spannung wird dem Eingang 31 eines Diskriminator
3 zugeführt.
Eine Anordnung 21 zur Winkelortung des Ziele enthält
eine Kreiselantenne, deren Eotationsaohse ein· im Inertialraum feste Riohtung darstellt. Biese Antenne
beatfcsst zwei Wellenfänger, dit vorzugsweise nach dem
sogenannten Monopulssystem angeordnet sind und eint
Spannung liefern, welche den Winkel S zwischen der
Riohtung vom Plugkörper zum Ziel und der durch dit
Rdationeaohse der Kreiselantenne bestimmten festen Bezugeriohtung ausdrückt.
Die den Wert O ausdrückende Spannung wird einer
elektronischen Hultipllkationssehaltung 22 zugeführt,
die an ihren Ausgingen eine Spannung abgibt, welche den Wert A ο ausdruckt«
908840/0009
~ 10 -
Diese Spannung wird dem Eingarg 32 des Discriminators
zugeführt.
An einem der Ausgänge 30 des Diskriminator 3 erscheint
eine Fehle rspannungj^, - A$\t welche über Servomechanismen
von an sioh bekannter Art auf die Steuerorgane des Flugkörpers" einwirken} welohe die Neigung der Längsachse
dei Flugkörper« in der Weise beeinflussen, dass der Pehler verschwindet.
Eine Speicheranordnung 23 speichert eine Spannung A « 1f
die dem ersten von den Organen 21, 22 gelieferten Signal
von ausreichender Grosse entspricht.
Dieee konstante Spannung A σ ^wird der Integrationsschaltung
14 eugeführt» und die Integration
d t
wird von der Iß-fetgrationeeohaltung von dem
aus durchgeführt.
Solange die Sp«lohtranordnung 23 von den Organen 21, 22
au· nicht oberhalb «in·· bestimmten Sohwellwertes versorgt wird, iohlieeit das Relais 24 den Schalter 25
nicht
809840/0009
U06539
nicht zu dem Kontakt 25r<>
Dieser Schalter steht dann auf seinem Kontakt 25s, so dass dae dem Eingang 52 zugeführte Signal eine simulierte
Spannung ist, welchejvon dem Fernsteuerungsempfanger
kommt, welcher Befehle vom Boden über die üeitstelle
50 empfängt,
Fig.3a zeigt die Bahn eines Flugkörpers, der auf ein
Ziel gerichtet ist, das von der Absohlussstelle EQ aus
unter einem Höhenwinkel gesehen wird, der von diesem Augenblick an eine Selbstlenkungsnavigation erlaubt.
Das Dreieck E 0 B 0B bildet das "KolliBionsdr ei eck11
(B * Kollisionspunkt ) in der proportionalen Navigation·
Fig.3b zeigt ein Kollisionsdreieok in einem gegebenen
Zeitpunkt der Endphase der Selbstlenkung, in welcher der Winkel öim Prinzip Null ist, solange das Ziel kein·
^ohwenkbewegungen macht·
Die Kurve EQE stellt symbolisch die Flugbahn des Flugkörpers
zwischen seinem Abschjusspunkt E und seiner
^teilung E in dem betreffenden Zeitpunkt dar. Es ist jedoch offensichtlich, daes die wirkliche Flugbahn
nicht · notwendigerweise in der Ebene E · Vg enthalten sein muse. 909840/0009
nicht · notwendigerweise in der Ebene E · Vg enthalten sein muse. 909840/0009
Me
Die Buchstaben E, B, V-g und Vg , sowie die Winkel
und ds^g haben die gleichen Bedeutungen wie in
und in Fig.3a.
Jedoch ist der Masstab der Vektoren Vg und Vg in
Bezug auf den Masstab von E5 willkürlich so gewählt
worden, dass die vektoren V und V« ein Dreieck bilden,
welches die Basis EB hat. l>ie Analyse dieser Zeichnung
ermöglicht die Berechnung der optimalen Eichtung der Achse der Kreiselantenne vor dem Abschuss des Flugkörpers.
soll nun die Arbeitsweise der schematleohfci Fig.2
dargestellten und vorstehend beschriebenen Anordnung erläutert werden.
Die Gruppe 1 misst in folgender Weise den Winkel um welchen aich der Flugkörper E seit dem Anfangszeitpunkt
gegenüber der Horizontalen gedreht hat.
Der lineare Beschleunigungsmesser 11 misst die seitliche Beschleunigung P^ des Flugkörpers in der Vertikalebene,
welche die Längsachse des Flugkörpers enthält, aink- recht
zu dieser Achse. .
Wtnn 909840/0009
Wenn Y^ die Geschwindigkeit des Flugkörpers ist, welche
durch das Anemometer 12 gemessen wird, gilt bekanntlich:
Die Divisionsmischstufe 13 dividiert die vom Organ 11 abgegebene Spannung durch die vom Organ 12 abgegebene
Spannung und liefert daher an ihrem Ausgang zu d^r
Integrationsschaltung H eine Spannung, welche den Wert -Äi. ausdrückt.
Die Integrations schaltung 14 liefert dann an ihrem Ausgang, der zugleich den Ausgang der Gruppe 1 darstellt,
eine Spannung, die den Wert <^* bis auf eine Konstante
ausdrückt»
Diese Spannung wird dem Eingang 31 den Diakriminators ;5
zugeführt.
Die Gruppe 2 misst in folgender Weise eine Spannung A 6 ,
welche proportional zu dem Winkelabstand zwischen der Richtung zum Ziel und einer durch die Achse der KreiseV-antenne
dargesbelltenBezu^richtung lot,
Die
009840/ÖÖ09
-H-
Die Ortungsanordnung 21 besteht entweder aus einer
Öende-Bmpfangs-Anordnung für elektromagnetische Wellen
oder aus einem Empfänger für vom Ziel reflektierte elektromagnetische Wellen oder für vom Ziel ausgesendete
Infrarotwellen.
Sie enthält eine Kreiselantenne, deren Rotationsachse sehr gut von dem sie tragenden Flugkörper entkoppelt
ist, und die daher eine im wesentlichen konstante Richtung im Inertialraum beibehält.
Derartige Kreiselattennen sind in der Technik bekannt,
beispielsweise die sogannten "Sidewinder'^Antennen,
welche zur Feststellung von Infrarotstrahlungen verwendet werden.
Die Ortungseinrichtung 21 enthält eine Winkelmessanordnung, die vorzugsweise eine Monopulseinrichtung
mit zwei symmetrisch zur Rotationsachse angeordneten "ellenfängern verwendet. Eine solche Anordnung misst
den Winkel der Zielrichtung in Bezug auf die Antennen-* achse in der Ebene, welche die parallelen Achsen der
Hauptkeulen der ötrahlungsdiagromme der beiden Wellenßinger
enthüLb, d.h. den Winkel 0 ι auf Grund eines
^ignaLraaximuma, das jedesmal dann auftritt, wenn die
Monopulsebene durch daa ZioL geht.
9098 4 0/0009 Dor
Der Winkel zwischen dieser Ebene BEG und einer Bezugsebene, d.h. einer Ebene, welohe die Rotationsachse der
**ntenne und eine Bezugsriehtung, beispielsweise die
Horizontale enthält, können in jedemZeitpunkt durch
eine Abtasteinrichtung herkömmlicher Art gemessen
werden. Man kann dadurch erforderlichenfalls dauernd den Winkel<*-B zwischen der Zielrichtung und der Bezugsrichtung kennen.
Die Multiplikaiionsschaltung 22 erhält von dem Empfänger
der Ortungseinrichtung 21 eine Spannung, die den Wert ^ausdrückt.
Am Ausgang der Multiplikationsschaltung 22 erscheint eine Spannung des Wertes kO ι dabei ist A
eine Konstante, die aus den nachstehend noch erläuterten Gründen als Proportionaliaavigationskonstante bezeichnet
wird.
In der Praxis liegt die Konstante A zwischen 3 und 5.
Einer der Ausgänge der Schaltung 22 ist mit dem Eingang
des Diskriminator 3 verbunden.
Vorzugsweise ist ein weiterer Ausgang der Sohaltung 22 mit einer Speicheranordnung 23 verbunden, die automatisch
mit Masse kurzgeschlossen wird, wenn kein Mesaignal für O vorhanden ist, und welohe die Anfangsepannung A 0 -j
909840/0009 «peiehert,
speichert, welche der ersten nicht zufälligen vom Organ 21 gelieferten Ortung entspricht.
Diese Spannung ko. ist während der gesamten Selbstlenkungsnavigation
konstant und wird der Integrationsschaltung H zugeführt, so dass der Wert 4-^, zu welchem
die seit dem Anfangszeitpunkt integrierten Spannungen addiert werden, gleich dem Wert AOi ist.
Diese gleiche Spannung, welche durch den Speicher 23 konstant gehalten wird, kann auch mittels des Relais
dazu dienen, den Umschalter 25 auf seinen Kontakt 25r ( r * "raäLl11 )zwischen der zur Messung A ο dienenden
Gruppe 2 und dem Diskriminator 3 umzulegen, wobei dieser Umschalter gleichzeitig die Verbindung zwischen dem
Fernsteuerungsempfanger 5 und dem Diskriminator 3
unte rbri cht.
Wenn die Einrichtung 21 kein Signal abgibt, so dass die Ausgänge des ** peichers 23 an Masse liegen, wird das
Relais 24 nicht erregt, so dass der Umschalter 25 auf seinem Kontakt 25s (s * "simuliert") steht« Der Eingang
32 des Diskriminators 3 erhält dann seine Eingongsspannung von dem Fernsteuerungsempfänger 5,mit welchem
eine Bedienungsperson von einem Fernsteuerungssender in der Leitstelle 50 aus die fiktiven Winkelabstände Q '
909840/00.09 simulieren
simulieren kann, die der gewünschten -Flugbahn entsprechen.
Wenn die an den Eingängen 31 und 32 des Diskriminator
vorhande!»Spannungen einander gleich sind, wenn also
gilt»
liefern die Ausgänge 30 kein Signal zu dem Servosteuerungsmotor
4» so dass die Steuerorgane des Flugkörpers ihre Stellung nicht verändern, solange die vorstehend angeführte
Gleichung erfüllt ist, welche, wie noch zu sehen sein wird, eine integrierte proportionate Navigation
kennzeichnet.
Wenn zwischen den Spannungen an den Eingängen 31 und
eine Differenz auftritt, die über einem entsprechend gewählten Schwellwert liegt, gibt einer der Ausgänge
ein Signal ab, welches den Motor 4 in dem gewünschten uinne drehen lässt, und die Servosteuerungen 41 verändern
die Fluglage des Flugkörpers in der Weise, dass der Winkelt umso sohneller verändert; wird, je grosser
die zu beseitigende Spannungsdifferenz Lab, und zwar
in dem Sinne, welcher der Verringerung dieser Spannungsdifferenz entspricht.
9 0 9 0 U) / ü 0 Ü 9
Ea lässt sich zeigen, das a der Flugkörper gezwungen wird,
einem Proportionalnavigationagesetz zum Ziel hin zu folgen.Bekanntlich wird ein derartiges Gesetz duroh
die folgende Gleichung ausgedrückt:
darin ist der Winkel «λ. E (3?ig,1) der Winkel zwischen der
Längsachse des Flugkörpers und einer Bezugsrichtung, beispielsweise der Horizontalen.
Ώ ist der Winkel zwischen der Richtung vom Flugkörper
zum Ziel und der gleichen Bezugsrichtung, und A ist die Navigationskonstante, die üblicherweise in
der örössenordnung von 3 bis 5 liegt.
Durch xntegration dieser Gleichung und Einführung der
■Anfangsbedingungen erhält man ι
worin ^r der Abschusawinkel ist.
Jj
Nun gilti
Bo
J- /
909840/0009
denn
denn da der NeigungswinkelOt- der Antenne angesichts
der beschriebenen Ausführung streng konstant ist, gilt:
und somit j q - ν n
JO DO
Damit rein formell der vorliegende Anv/endungsfall, bei
welchem nur Winkelgrössen auftreten, von den Fällen unterschieden wird, bei denen Ableitungen der Winkel
verwendet werden, insbesondere infolge der Verwendung von Gyrometern, wird das gewählte Navigationsgesetz!
als "integrierte proportionale Navigation" bezeichnet.
Wenn die Antenne im Anfangszeitpunkt auf das Ziel
gerichtet ist, gilt " = O , und es bleibt das
folgende Navigationsgesetzi
Ck. ■ A
Wenn dann der Abschuss in der Kollisionsrichtung erfolgt und das Ziel keine Kurven macht, ist die Flugbahn des
Flugkörpers geradlinig, wobei derFlugkörper die eine
ü-eite EB des Kollisionadreiecks E0BQB durchfliegt,
welche V™ proportional ist, während das Ziel die Seite
BQB Vg des gleichen Dreiecks durchfliegt, welche Vg
909840/0009
proportional ist«
Wenn es sich darum handelt, ein £ieffliegendes Flugzeug
abzufangen, was häufig zu erwarten ist, da es sieh hierbei um eine oft angewendete Massnahme handelt,
kann es wegen der Nähe des Bodens und der sioh daraus
ergebenden Störungen der zur Ortung des Ziels verwendeten Wellen unmöglich sein, den Flugkörper direkt
in der Kollisionsrichtung abzusehiessen·
Man ist dann gezwungen, einen Abschusswinkel cC ^
zu wählen, der über einem bestimmten Sicherheitsgrenzwert liegt, der in Abhängigkeit von der tektisohen
Situation ( mehr oder weniger freies Gelände in der Zielrichtung) geeignet erscheint. Es ist dann
aber erforderlich, den Winkel-*^ der Achsrichtung
der Kreiselantenne in Abhängigkeit von dem Abschusswinkel dw derart zu wählen, dass sich der Flugkörper
ohne weiteres um einen Winkel drehen kann, der ausreicht, dass bequem ein absohliessendes Selbstlenkungsmanöver nach der gewählten Iroportional-Navigation
ausgeführt werden kann.
Man muss also zu erreichen suchen, dass die Antenne nach einer mögliohst kurzen Fernsteuerungsperiode
im wesentlichen auf das Ziel gerichtet ist, wenn sich der Flugkörper soweit verschwenkt hat, dass er sioh
909840/0009
im
im wesentlichen in der Kollisionsriohtung befindet.
Da die Winkelt*^ und <N*B im Punkt E klein sind,
kann man schreiben:
Wenn dieser Wert in den Ausdruck
eingesetzt wird, erhält man
Es ist zu erkennen, dass es zur Erfüllung der gesuchten Bedingung notwendig und hinreichend ist, dass die Kreiselantenne
in die folgende Richtung eingestellt wird»
A-
Man bringt anschliessend den Plugkörper zum Abschuss
in die Richtung <K ■».
j)ie Fernsteuerung mit Hilfe des Senders 50 und des
damit zusammenwirkenden Empfängt;rs 5 ist nicht unbedingt orforderlLch, wenn man vor dom abschlleasenden Manüver
iih^L1 öLno auaroiohondo Zöit νrirl'üt*t;, daaa sioh die
909040/00 0 9
BAD ORIGINAL
ballistische Flugbahn des Plugkörpers unter der Wirkung
der Schwerkraft allein so krümmen kann, dass die Kurve E ΈΛ
1 οι
durchlaufen wird (Pig.3b).
Es ist jedoch sicherer und schneller, zunächst mit Hilfe der Fernsteuerung 50, 5 ein fiktives Ziel B'
zu simulieren, das beispielsweise symmetrisch zu dem Ziel B in Bezug auf die Ebene des Sicherheits~
höhenwinkels bei dem betrachteten taktischen Fall liegt.
Die gleiche Fernsteuerungseinrichtung ist übrigens im allgemeinen unerlässlich, damit der Plugkörper
bei plötzlichen Sohv/enkungen des Ziels wieder in die Kollisionsrichtung gebracht werden kann.
Unter Berücksichtigung der ^ohwenkungsmöglichkeiten
des Zieles würde es erscheinen, dass die Verwendung einer im Raum nicht einstellbaren Selbstlenkungsantenne
die Ortung des Ziels in einer notwendigerweise begrenzten Manövrierzeit zu weitgehend vom Zufall >
abhängig macht.
In Wirklichkeit zeigt aber die Nachbildung den
Navigable nage netaaa auf einer Analo^maachino, d-iss
iiiib üLnem ausreichend iiohnellen und manüvri. er tauigen
9098 4 0/0009 BM.ufikürper
■..-.Mi
BAD ORIGINAL
i'lugkörper, das Ziel im Innern des leides der ^elbstlenkungseinrichtung
gehalten wird, trotz der Schwenkmanöver, welche bei einem in sehr geringer Höhe i-iegenden Überachallf lugzeug
wahrscheinlich sind.
Mit der Erfindung ist somit eine Fernsteuerungs- und Selbstlenkungsanordnung
geschaffen, die zum Abfangen von hodennahen beueglichen Zielen ebenso geeignet ist wie zum
•"•bfangen von Zielen, die durch einen Abschuss in der
Kollisionsrichtung erreicht werden können, wobei in allen Fallen das linde der Flugbahn mit dem kleinstmöglichen
Lastfaktor erreicht wird.
Patentansprüche
90984 0/0009
Claims (4)
1. Selbstlenkungsanordnung, mit welcher im .Anschluss an
eine vom Boden aus erfolgte Fernsteuerung ein Flugkörper zu einem Ziel gelenkt wird, welches sich in
sehr geringer Höhe bewegen kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Flugkörper mit einem ZielOrtungsgerät ausgestattet
ist, das eine Kreiselantenne aufweist, deren Drehachse eine feste Richtungctv im Inertialraum beibehält,
dass eine erste elektronische Anordnung (1) dauernd die Änderungen des Neigungswinkels ^*g
der Längsachse des Flugkörpers im Inertialraum misst, dass eine zweite Anordnung (2) den Winkel JLg zwischen
der Zielrichtung und der Rotationsachse misst und dann in einem vorgegebenen Verhältnis verstärkt, sobald
die Zielrichtung ausreichend geortet ist, und dass die von den beiden Anordnungen (1) und (2) abgegebenen Messspannungen
in einem Diskriminator (3) verglichen werden, dessen Ausgangsdifferenzspannung ein Steuersignal
darstellt, das dem Motor (4) eines den Neigungadnkel
% des Flugkörpers steuernden Servomechanismus (3»4,41)
zugeführt wird.
909840/0009
- 25 -
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurcn gekennzeichnet,
dnss die erste Anordnung(1)einen linearen Beschleunigungsmesser
(11) enthält, welcher die seiülohe Bescnleunigung des Plugkörpers misst, sowie ein
Anemometer (12), das die ^eschv/indigkeit des Plugkörpers
in der Richtung der Längsachse misst, das3 die Ausgangsspannungen des Beschleunigungsmessers
und des Anemometers den beiden Eingängen einerDivisionamisehstufe
(13) zugeführt werden, dass der Divisionsudschstufe
eine Integrationsscnaltung (H) nachgeschaltet ist, und dass die Ausgangs spannung der
Integrationsschaltung dem ersten Eingang (31) des -1^1 s krimin ab or s (3) zugeführt wird.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die zweite Anordnung (2) eine i/.Lnkelabstandsmes3anordnung
(21) enthält, welche dein Empfänger und dessen Kreiselantenne zugeordnet ist, dass der Winkelabstandsmessanordnung
eine Spannungamulbiplikationsachaltung (22) nachgesohaltet int, deren Ausgang mit
dem zweiten Eingang (32) des Diskrin±iators(3) über
einen Umschalter (25) verbunden ist;, der von einem tieiala {'d\) Ln eier VisUie geafeeuerb v/ird, daas er
■inf.1 Helnom e rab-:m •■U*nl;iikG(25s) abehb, Über welchen
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^ebenen CaL Ig
9098 4 0/0 0 09
U06539
gegebenenfalls Fernsteuerungssignale von einem Fernsteuerungsempfänger (5) zugeführt werden, während er auf seinem zweiten
Kontakt (25r) steht, wenn das von der zweiten Anordnung £)
gelieferte Signal auswertbar ist und das Relais (24) dadurch erregt ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dna Relais (24) erregt wird, wenn eine Speicherschaltung
(23), die gleichfalls an den Ausgang der Multiplikationsschaltung (22) angeschlossen ist und an Masse kurzgeschlossen
wird, solange das zugefiihrte Winkelabstandsmessignal
zufällig ist, ein Signal gespeichert hat, das ausreichend kohärent ist, um ausgewertet werden
zu können, und dass die Spannung des ersten gespeicherten kohärenten Signals einem zweiten Signal (140) der
Integratic.nsijchaitung (14) derart zugeführt wird,
dass sie sich von dem Ergebnis der Integration am •Eingang (31) des Diskrininators (3) abzieht»
909840/0009
ι*
L e e r s β ί \ e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR895494A FR1328998A (fr) | 1962-04-25 | 1962-04-25 | Dispositif autodirecteur à antenne gyroscopique |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1406539A1 true DE1406539A1 (de) | 1969-10-02 |
Family
ID=8777575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19631406539 Pending DE1406539A1 (de) | 1962-04-25 | 1963-04-25 | Selbstlenkungsanordnung mit Kreiselantenne |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1406539A1 (de) |
| FR (1) | FR1328998A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2932428A1 (de) * | 1979-08-10 | 1981-02-12 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Verfahren zur bekaempfung von bodenzielen durch gelenkte flugkoerper |
-
1962
- 1962-04-25 FR FR895494A patent/FR1328998A/fr not_active Expired
-
1963
- 1963-04-25 DE DE19631406539 patent/DE1406539A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2932428A1 (de) * | 1979-08-10 | 1981-02-12 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Verfahren zur bekaempfung von bodenzielen durch gelenkte flugkoerper |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1328998A (fr) | 1963-06-07 |
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