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DE1401643A1 - Lufteinlassvorrichtung fuer Wasserkuehltuerme - Google Patents

Lufteinlassvorrichtung fuer Wasserkuehltuerme

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Publication number
DE1401643A1
DE1401643A1 DE19621401643 DE1401643A DE1401643A1 DE 1401643 A1 DE1401643 A1 DE 1401643A1 DE 19621401643 DE19621401643 DE 19621401643 DE 1401643 A DE1401643 A DE 1401643A DE 1401643 A1 DE1401643 A1 DE 1401643A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air inlet
air
angle
cells
inlet device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19621401643
Other languages
English (en)
Other versions
DE1401643B2 (de
Inventor
Howard Shryock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marley Co LLC
Original Assignee
Marley Co LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marley Co LLC filed Critical Marley Co LLC
Publication of DE1401643A1 publication Critical patent/DE1401643A1/de
Publication of DE1401643B2 publication Critical patent/DE1401643B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28CHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA COME INTO DIRECT CONTACT WITHOUT CHEMICAL INTERACTION
    • F28C1/00Direct-contact trickle coolers, e.g. cooling towers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28CHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA COME INTO DIRECT CONTACT WITHOUT CHEMICAL INTERACTION
    • F28C1/00Direct-contact trickle coolers, e.g. cooling towers
    • F28C1/04Direct-contact trickle coolers, e.g. cooling towers with cross-current only
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/70Efficient control or regulation technologies, e.g. for control of refrigerant flow, motor or heating
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S261/00Gas and liquid contact apparatus
    • Y10S261/11Cooling towers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

Patentanwalt
%».-ing. 6. WelssSiQusen München, den Mönchen
Wldenmaye.-sis-aße 43 A !> \
Tel. 2DG1PS ' ^"
She Marley Company in Kansas Oity, Mo» V. St* A.
ssvorrichtung für
Die Erfindung betrifft aeserkUhltürme» in denen man ν»'asser über Berieselungseinbauten niederrieseln lasat und gleichzeitig 3p?euzeaden Strömen von relativ kalter Luft aussetat. Dadurch wird das lasaer infolge Oberfläcüenverdunetung ge-· kühlt, und das abgekühlte wasser wird dann an die Betriebe·*» stellen asurückgeleitet, wo ea für Kühlzwecke benötigt wird·
Derartige Kühltürme bestehen aus einem äusseren Umbau Gehäuse, in den sieh die Berieselungseinbauten befinden· Über den Einbauten ist ein Heisawaaeerverteilungebehälter und direkt unter den Einbauten ein Kaltwae serbehält er angeordnet. Man kennt sowohl Queretroa» als auch uegenstvoa» kühltürme, und ein angetriebener Ventilatoriet an geeg Stell· la Kühlturm angebracht, damit Luft durch den LuXt~ einlass £e* Kühlturm eingesaugt, durch die Berieselungseinbauten entweder im Querstrom oder im Gegenstrom zu dem
herab-·
8 O 9 8 O 1 / Ü O 2 5 BAD ORIGINAL
1401343
herabrieselnden /aeser geführt und achlieeslich durch, den Luftaualaas de· Kuhlttras abgelassen wird·
Ba der aus dem Luftauslass des Kühlturm mit hoher Gescnwindigkelt austretende Luftsiroa leicht Wasser naoh auesen mitreiset, sind normalerweise in der Nähe der Ausgang·«· Öffnung der Berieselungseinbauten Abeehelderlamellen angebracht, um den Wasserverluet aus dea Kühlturm auf ein Min«· destaass zu beschränken· Ausaerdem müssen am Lufteinlass des Kühl turns Einlaselaiaellen oder Einlass Jalousien angebracht werden, ura ein Herausblaeen von Wasser durch, den Xtufteinlass dee KÜhlturraß tu verhindern, v.mm der Ventilator nioht in Betrieb 1st und die Luft sich entgegen ihrer normalen Ströaungarichtung bewegt· Ia. entsprechender weise soll in Gegenetroakühltürmen. bei Verwen%ng von geneigten Berieselung·«· einbauten das Austreten Ton aaser aus den LufteinlasaUffnungen aer Berieeelungseinbauten verhindert werden« Solen· geneigten Berieselungseinbauten /erden in (Je^enatroakühltürmen verwendet, damit trots der alt hoher Geschwindigkeit durch dl· Ber ie β elun^ β einbau ten quer zu den herabafraelnden Wassertropfen bewegten Luftetröme nur aöglichet wenig Waos«r In die Hähe der Auslaosuffnung des Sühlturms gelangt· Dabei könnte aber das vom oberen Seil der geneigten Berieselung»-» einbautenherabrieselnd· Wasser aus dem Kühlturm herausfallen,
8 0 9 8 0 1/0025 wenn BAD ORIGINAL
1401543
wenn sau nicht Einiaaelamellen» Leitbleche oder dergl· verwendet« um das «Vasser in den Kaltwaaserbehälter des Kühlturas zu leiten»
Die Anbringung von Lamellen oder Jalousien im Lufteinlass eines Kühlturm der beschriebenen Art brin&t aber Schwierigkeiten ait sich, da eolcho iinlaeelaaüllen die Strömung der littft durch die BerieeelunäeeiiibautendöB Kühl turne erheblich behindern» wenn, die Lamellen genügend geneigt angebracht werden, damit keine wesentliche η titaueruftntfoa aus dem Kühlturm du ch den Lufteinlassv wie oben angegeben, verlorengehen. Bisher hat aan daher relativ breite Lamellen oder Leitblech* im wesentlichen senkrecht untereinander angeordnet* jedoch ist auch diese Auebildung nicht vSllig befriedigend, da solche Leltblecho, M9mi sie relativ breit sind, etark nach unten geneigt eein adesen, um einen »aeserveriust aus den Kühlturm su verhindern» und «loh aueeerdem überlappen aliseen» d&cdt «itl v.aeserverluat dureh den LuiTteinlaes de» verhindert wird·
Sfchwierlgkeittn und Äa«hi*ll* sollen, durch die
wöitgenena
ORIGINAL
14013s2
Erfindungsgemäss wird eine LttfteinlaesVorric^tung für türme, die ia üfura eine
mit darüber angeordnetem Heisswasserverteiler und darunter angeordnetes lialtwasserkeMilter sowie an gegenüberliegenden Seiten der Berieselungseiniluhtung eine« Lufteiiilass- unä ©ine lAiftauslassöffüung und ferner einen Ventilator eur Erzeugung eines Luftatroms vom Lufteinlass zum Luftauelaee ausweisen, vor^eeclilatjenj'.vobei die Lufteinlassvorriehtung eine aus "oeiclerseits o±£er&n Zellen "bestehende 3and ist und die OesaiTitfläciie der Lufteinlasööffnung ausfüllt, ma ahne wesentliche Iseliinderung der eixistrifcenden Luft Herausspritsen von euaaer au verhindern·
Line solche Zelleuwand kami z. ecli^iäaaigerweieü wabenförmig aus einer Vlelsalil.von einzelnen parallelen länglichen Durclitrittaöffnui-isen von 3Ua sll^aeiiien äl&lülujäsctßon Querschnitt b-3stoheu· Diese verhindert vdrk.-saii ein Üerau·« spritzen von asser aus dem Kühlturm, olme dass die .aben eo Btarfe geneigt werden aUssn, dass der Durchtritt von kalter L ft in den l'ursi wesentlich behindert wird,
Derartige erfindungsgeaässe iiufteinlassvorrichtungen können mit Vorteil sowohl bei auerotroa als auch bei
s o cj ε ο ■; / ο ο 2 j bad original
be&ütst werden· Aus3ordern können dies· Lufteinlassvorriclitunsan ^
«eise ao ausgebildet werdent dass sie nicht nur den <aeser— verlust aua den Kuhlturm verhindern sondern auch zur gleich» massigen Verteilung der Luft über die Berieselungseinbauten des Kühlturms dienen« Das ist besonders wichtig bei Gegenstronkühltür.uen» in denen man eine Zellenwand benutzen kann, um VfasserT-erl^iste nurch. den Lufteinlass au verhindern, und eine zweite 2ellenwandf um eir.eiaisocentliciie gleichmässige Luftvei'teilung Über die "benachbarte fläche der Berieselung·«· einbauten zn erzielen.
Ee ist weiterhin sweekuäsaig, eine solche Lufteinlassvorriehtung aus einen loinstharaimprägniertea rapier oder einem iietali und demnach relativ billig herau-atellen» Bine solcxie Lufteinlassvorrichtung bietet auseer den erwähnten Vorteilen noch ein ansprechende« Aussehen und verhindert auch, dass V%el in den 2ura fliegen, was "bisher ein Problem gewesen ist.
Die Erfindung wird weiter erläutert in der folgenden Beschreibung, die sieh auf die beigefügten Zeichnungen besieht· Sie Erfindung soll Jedoch hierdurnhnicht beschränkt «erden·
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140134c - α -
Pig. 1 ist eine selie;.*atiscike Sarstellimg einae Querstrom- ?/a33srkühltiiri2s sdt einer erfiÄdtw&eöeiaäö^en wabenförmigen LufteinlassvorricJitungi
Fig. 2 ist eine vergrösocrte Teilansicht eines Querschnitts einer Auebildung der erf&ndungsgeiaasseaL wabenförioigen lufteinlaosvorrichtungj
Pig· 3 ist ein Ausschnitt des Grundriesea der in Fig. 2 geseigton wabenfiSrciigen. Luituinlaesvorrichtungf
Fig. A- ist eine sölienatisch wiefierge^ebene -Teilaiisicht eines anderen ^uerstroa«Küliltur:=ie, dar dea in Pig. 1· ^eseisten äiii^lt, ^obcl die wabenförriige IiiifteinlasovcrricJatung an einer andex*en Stell· im Lufteinlass des ICfihlturaa angeordnet ist|
Fig. 5 zeigt isi Schnitt, Shiilicii wie Pig. 2, eine Seil«·
ansicht einer waBenförmigeii Lüfteinlaserorriclitttne, bei der jedoch die Achüen der dffauns^n. is allg·«· nkreöiit zu deit Eauptflachen der waben«· LufteinlassTorriciituag verlaufeaj ?ig· 6 zeigt als 8ClieMitisc.be Teilansiciit in senkrecht·» Querschnitt einen Gegenstroza-Kühlturm mit tmbenfSrjaigsr Lufteinlaosvorriclitung and. wabenfönaiger Luftrerteilungsvorrichtung im Lufteinlass des und
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· 7
BAD ORIGINAL
14013 -ί
1 seigt ©ine iZeilausieht eines anderen G-ege*istrom~ Klüilturas, ähnlich de-:- in Fi^ · 6 gezeigten, der im Lufteinlass des iCühlturms eine andere Art von Lufteinlassvoi-richtung aufweist.
in Tig· 1. eehenafcäsli üezei^t* Qucrstrom-Ktihlturm iöt allge .ein durcl. Sifter 10 bsseicLaet und ^eiat ein Paar üblicher geneigter Serieselungeeinbautea 12 und 14, einen unterhalt der Einbauten 12 und 14 sur Aufnahme des herald· rieselnden Wassere eingericLteten K&ltwaeserbeLälter 16 und ein Paar oben offener ^eisswasserverteilertrS^e 18 und 20 auf» Ie tieisswasserrerteil ertröge ßind unmittelbar oberhalb der jeweiligen Berieselungseinbauten 12 und 14 so angeordnet, dass daß vaseer von ihnen direkt auf den obersten Xeil der Berieselungseinbauten iierabrifcseln kann» Uine allgemein mit 26 bezeichnete KühltarsKffand umschlieeet die Berieselungseinbauten 12 und 14 und den Kaltwasserbehalte*' 16 uad trügt an ent^e^engesetsten Seiten dee nittleren Speicherraums zwischen ge^enilberlieiienden inneren Seiten der Berieselu^aeinbauten 12 und 14 die KeieBwasserverteilungströäe 18 und 20. üine nicht geseilte Pui-ipvorrichtung lot sit äesi Behälter 16 und den Srögen 13 und
80
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• 3 ·
so verbund@nf does kalte β «asüei· aus dem behälter 16 noiaxen, den au Jdihlenden Betriebeanlagexi sugeführt und dann ale heisaes .aa^er in die entsprechenden Srfige 18 und 20
wird.
Ein senkrechter, im allgemeinen parabolischer !«uftecliaelit 23 ist ata liittelteil der wagerecliten oterec 2ur«»aiid 26 befestigt und endet eenkreeht ofeeri^alb der £röge 18 und 20· Im Lui'tscliaciit 23 ißt ein Ventilator 3ü angeordnet, der aü£ctriet<eri wird uad dabei juuitetr&ae aus dea Inneren dee Kühlturus 26 αια-οχ^ den. Luf techacht 26 säen oben und auseen drückt.
Die ge^eatlberlie^cndeii oeitc-tiailäclien 32 und 54 jeder Börieeelun^seißbautea 12 und 14 uind ^e^enüber &er Senkreohten geneigt, sodaes die Einbauten ia senkrechten Scnnitt das SiId eines rsu'alielo^rai^e bieten» v^ie in ^ig. 1 gezeigt· Eine solche Bauart bietet ei:ien Ausgleich für die . irkung der d?Ärcii den Ventilator 50 erzeugten Ituitströsie auf das über die Einbauten 12 und 14 lierabrieselnde -vaaser, durch di« das ivasser in Eicntung auf den mittelteil des Küaltuna« 26 gedrückt wird*
Der
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8 P 2 ^ π ι / ο Q - -
Ber KtQ&toman.te! 26 hat ebenf alle eine» Im allgemeinen polygonale Gestalt und ist an gegenüberliegenden Selten ait einem Paar Lufteini&söSffxmrigen 36 und 38 versehen» Jede der öffnungen 56 und 38 erstreckt aioh iron der untersten Kante 40 eines von Daohabschnitt 44 des KüiilturiffliantelB herangezogenen Winkele 42 und der obere» Ättsssnkante 4$ des Behälters 16« Die Trägerplatte 43 ist neben den Öffnungen 36 und ?8 an der Kante 46 des Behälters 16 Defestigt und erstreckt eiea in Hiohtung auf den Mittelteil döe Kühlttt*»» mantele 26, wofeel si« den Boden 50 dee Behälters 16 tellvel·· überlappt.
wie aus fig· 1 ersichtlich» stellen die öffnungen 56 und Lufteinlaoeöffnungen für den Kühlturm 10 &&?$ damit üuft unter der Wirkung des Yentilatoru 50 im ellgemtftm q.uer en den Über die Einbauten 12 und 14 ton den Trögen 18 und stm Behälter \$ herabrieselnden Wassertrcjpfchen su den Berieselungseinbauten 12 und 14 und welter mim Lufteohaoht 28 gelangen kann*
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Lufteinlaee-Yorriehtung 1st allgemein mit der Ziffer 52 bezeichnet erstreckt sieh in dear Länge und Breite über dl·
liehte
" 8 0 9 8 0 1/0025 BAD
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licht« . eito der J&Uilaesäffnun&Qö. 36 und 33 , aadass die ia das Innere des EfjhltuTias eintretende luft vor de:a Bui'chtritt durch die entsprechenden Berieselungseinbauten 12 und X4 durch die Vorrichtung 52 treten warn*
Die la ^©äör ,!er Einlassöffnung 36 und 53 angebrachte Vorrichtung 52 besteht aus «tsera wabsnfönadtgen V/audteil 549 mit deia Kilhltunimaatel 26 yerfttt&deia istft und s<.?ar liegt
ujitere Fläohe in einer em iime^en Bnde der Trägerplatte 4Ö l>öfindlic!ien Man© 5δ auf» und ihr oberes Snd« liegt aa den irmerea Oberfläoliea der 3atspr«oli©nden WiJiJcel 42 flowi« dea I^cJies 44 aa· Die Seitenflächen Jede» Wandteile 54 «tossta an gegenilksrlioäendte Stit©a des SütüLturmMaatöle ZC mad können dort gegebeneiifalle ia gedignetti* Weise ϊ>β« festigt werden» daiait ^eder vfandteil 54 alt Beaug auf den KöKLtuKxoantel 26 eine grSssem Starrheit erhält» Sie nach. oben weieen&e Achse jedes Wandteilß 54 ist bezüglich d#r Senkrechten geneigt und im wesentlichen parallel zu der geneigten seitlichen Aussenf lache eines entsprechenden Be* rie8elungseinbauteile 12 oder 14t wobei offenöichtlich die jsit den Einbauten 12 und 14 sue&m&e&wir&snden V/andteile 54 praktisch identisch sind auegencnsneii ihre V/inkelneigune mit Besag auf die entsprechenden &u$sere& Flächen der
Einbauten· BAD original
809801/002b
140134 . ιι·
Jeder Wandteil 54 beeteht «tue einer Mehrzahl von länglichen
Materialstreifen 53, die in der in 2ig« 3 gezeigten ■ eiBe «ine Anzahl vcn einzelnen» im Querschnitt hexagonalen» horizontal und vertikal gegea-einander versetzten parallelen Zellen $0 bilden* die Luft durch den Wanäteil 54 treten lassen» Der wandteil 54 zeigt also einen wabenföraaigen Aufbau, wobei die Achsen der Seilen 60 gege über den Aus&enflachen geneigt sind. Die Art der Neigung ergibt eich deutlich aas Fig* 2, worin die chsen der «eilen 60 einen Winkel vcn
O
ungefähr 20 mit einer senkrecht zu den gedachten seitlichen gegenüberliegenden Oberflächen des andtells 54 liegenden Linie bilden*
Die zur Herstellung der in FIg. 5 gezeigten wabenförmigen Struktur benutzten Streifen 58 bestehen vorsugsweis· aue Kraftpapier, das mit einem wasserbeständigen synthetischen Phenolharz imprägniert und in bestimmten Abständen $uer gefaltet ist« sodaes Über die Länge der Streifen eine Vielzahl Ton.ersten Abschnitten 62 und anschlieeaenden sweiten Abschnitten 64 entsteht· Die Abschnitte 62 benachbarter Streifen 58 werden miteinander verbunden und bilden eine Seite einer Zelle 60· Die anacftliessenden Abschnitte 64 bilden ein i-aar Seitenwand* der Eelle 60 und ausanmen mit
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dem eingeschlossenen Abschnitt 62 eine Hälfte der 2eile 6o, die im allgemeinen einen hexagonalen Querschnitt geigt· Im bevorzugten Randteil 54 trägt die Hexite ei te Jeder Seile im wesentlichen die Hälfte des Abstände κ wischen gegenüberliegenden Hauptf lachen des -andteils 54-, d. h· eeiner Bioice« Statt« wie oben angegeben» au» Kmftpapier kann der ,,andteil 54 auch aus in geeigneter Weise au einer hexagonalen Wabenstruktur der in Fig· 3 gezeigten Art verbundenen Aluminiumstreifen hergestellt werden·
Der ..andteil 54 füllt entsprechende Einlassöffnungen 36 oder 38 des Kühltunamantels 26 aus und let gegenüber der Senkrechten geneigt angeordnet, wie in den Zeichnungen dargestellt» In der bevorzugten Außftihrungsform ist
Wandteil 54 ungefähr 15° gegenüber der Senkrechten geneigt.
Achsen der Seilen Jedes Wandteils 54 bilden in der bevorzugten Bauart mit den Aussenebene» der Wandteile einen Winkel von 45 , eodass die Achsen der Zellen 60 beim Einbau des Wandt eile 54 in eine Einlass öffnung 56 oder 38 einen Winkel von 3OÖ gegenüber der fr agerechten bilden« ,lern, der Ventilator 30 in Betrieb ist» wird also die Luft in bestiirustma Ausrase. nach unten auf gegenüber**
liegend·
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liegende Seiten der Berieselungseinbauten 12 und 14 sugeführt·
jede der Berieselungseinbauten 12 und 14 iat ein all« gemein mit 66 bezeichneter Abscheider vorgesehen, ά%τ aus einem in gleicher weise wie der Wand teil 54 wabenförmig ausgebildeten randteil 68 besteht* Der ,andteil 63 iat gegenüber der Senkrechten geneigt und die in seiner Fläche liegende» nach oben gerichtete Achse verläuft ia wessntllehea parallel su der nach oben gerichteten Achse der nächet liegenden Hache 34 der jeweiligen Berieselungseinbauten 12 oder 14·
Der Wandteil 63 ist alt seinem oberen Hand an der unteren Seite des Bodens des darüber befindlichen frogs und mit seine» unteren Hand an dem $ν&&«τ 70» der den Abstand «wischen gegenüberliegenden Seiten der Kühlturawäade 26 direkt über dem Behälter 16 überbrückt, angebracht. Der Wandteil 63 «eist Zellen auf, durch die die Luft aus den gttgehörlgen Berieselungseinbauten nach aussen tritt» und aus diesem Grund siend die Öffnungen gegenüber der Senkrechten geneigt· Xn der bevorzugten Auefühxungafors
BAD
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~ 14 ~
bildet die nach oben welsende Achse Jedea andteile 68 mit ättr Senkrechten einen Winkel voa 15°t unddie Luftduroht:ri.tte<Jffnungen durch den Wandteil 68 bilden mit Bezug auf die Ebenen der Seltenflächen des »aadteils 63 inkel von 4-5 . Die Luft tritt da&er aus dem Randteil 63 in einem Winkel von 60° aus«
Durch die Wandteile 68 wird die aus den dazu gehörigen Berieselungseinbauten austretende waaserbeladune Luft gereinigt und vom asser befreit, Unter der Wirkung des Ventilators 30 str&st dann die im wesentlichen wasserfreie Luft nach oben und in den Luftschacht 28 des Kühlturanantels 26.
Xm Betrieb wird der Ventilator 30 angetrieben und erzeugt In dem zwischen den Wandteilen 68 liegenden Bereich 72 gegenüber den Berieselungseinbauten 12 und 14 und ton Luft β int ritte öffnungen 36 und 33 einen verringerten Druck* Dadurch strömt Luft von aus sen In dl« öffnungen 36 und 38, duroh die Wand teile 54 1 die Berieselungseinbauten 12 und und die Wandteil· 63 in den Bereich 72 und von dort durch den Luftschacht 28 und den Ventilator 30 nach oben«
Ungeachtet
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. - 15 -
Ungeachtet der üeigung dor Berieselungseinbauten 12 und 14 bezüglich der Senkrechten verhindern die Wandteile 54 ein Herauespritsen von Wasser aus dem Kühl timaaontel 26 durch die LufteinlaosSffnungen 36 und 33, ohne den durch den Ventilator 30 erzeugten Luftstrom in den Kühl tuna hinein wesentlich au behindern* Während bei früheren Vorrichtungen die Binlasslaaeilen mit einexa v/in&el von ungefähr 4u° mit Bezug auf dia v»agerachte angeordnet werden mussten» um übermäasige ;msuerverluate aus des Kühlturm durch dessen liUfteinlassÖfiiiungen zu verhindern, wurde jetzt ge£undant dass die boschriebenen erxiuaun^sgenäo3en wabenfÖraigen !»uftainlasovorrichtungen bsi gleicher Wirksamkeit nur in einem ..inkel von ungefähr 50° in den Lufteinlasaöffnungen der WasserkühltUrme eingebaut zu werden brauchen, sodaas sie der Luft bei ihrem eintritt in den Kühlturm vveni^er Widerstand ©ntöe^ensetaen und der Druckabfall auf ein Mindestffiass beschränkt wird. Di--- relativ engeu Zellen 60 verixir.iern eir. Hera-a^srritssn von Wasser aus den Berieselungseinbauten 12 und 14 sc-x# aus des Kaltwasserbehälte* I6und verhindern ausserieiii» dars freadkörper durch die
y*> und 36 in den Kühlturm gelangen.
Bin vreiteres -wichtiges Kennzeichen der Brfiadung ist»
dass
80900 W 0025·
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dass Tögel davon abgehalten werden» durch die lufteinlass«· Öffnungen in den Turm zu fliegen, was bisher ein Problem bedeutete. fforaaler-veise körnten aäalioh die Yögel ihren We6J aus άβπι Turm nioht mehr herausfinden und »teilen ein Problem X'ür die !Reinigung dax, besondere boi kalter Wi;*terungf wenn die T^gel "-ine warme Atmosphäre aufsuchen»
Die wabenf. rmigen IwftelnlasBTorrlohtungen 54 dienen weiterhin au einer gleiohmas.vlgen Terteiluüg der luft über die eeoen ubc-riie£i,.;i*eii beix^chbÄrtea Plichen a&r Berieaelun.sc einbaut en 12 xlvA 14· Das ist besondere wichtig, v«inn der Wind relativ stark und in eineia Windel bezüglich 4·Γ Elnlaesörfnungen des Kühlturm« 10 weht·
Aus liß* 1 ist ferner ersichtlich, dass das von den oberen Teilen der üuosoren Abschnitte der Berleselimgaelnbauten 12 und 14 herabriaselnde Wasser re^en die Innenseiten der Zeilen 60 fällt und von dort nach unten längs dee Wand» teils 54 in den Sa-Mielbehä.l ter 16 abflxeaat* Auch all· Irüi fcn^i» -olche vöü Ioüc-ä ier Xerieaeluiigseinbautea 12 und 14 in Sichtung auf die Luftelnlaasuffnungen 36 und 38 naoh au:;3en spritzen, treffen auf die inneren Oberflächen der Zellen 60 und können daher nicht durch die Lüfteinlaseöffnungen nach ausaen gelangen·
Pig* 4 zeigt fine abgev/andelte Form der Luftelnlassvorrioh· tung,bestehend aus einem Wandteil 154, d.9T in ämr Äähe voa Berieselungseinbauten 114 über einest KuI twae serbehält er
angeordnet
n c r , . , -» ßAD ORIGINAL
ö J b ο υ ι :' ü j ζ: υ
aageordnet let· Der Wandteil 154 kann in des in Fig. 1 gezeigten $ur& 10 fcenutzt weräonf und die Berieselungseinbauten 114 gleichen den Berieselung«einbauten 14 in jeder
Die nach atoen weisende Achse des Wandteils 154 liegt i» wesentlichen senkrecht und bildet (iaher mit eier nächstliegende Flüche 132 der Serieselung^einbauten 114 einen Winkel von 15°* Hu? Waaütoil 1 54 ist cjvsnso u'ie Wandtfei-1 54 durch Yerbiiiiuns einer Vielzahl von üraftpapierstreifen» die den Streifen $v gleiehen, hör, esteilt» Die eo gebildeten offenen Zellen lassen Luft durch den Wandteil 154 «u den Bericeelungseinb· Uten 114 ^βΐ^ββ»· In Fig. 4 fciidöa die Aohssa d«r Zeiten das WajKtteile 154 mit der Wagereohten. einen Winkel vcn 15^» und äit iuft trifft daher auf die Fl; ehe 132 der Scrieeelurc 114 alt dem gleichen Winkel wie auf die Fläahe 52 Berieselungseinbauten 14 in Fig· 1* aämllGh 15° gegenjiber der Wäger«enten»
Der Wandtail 154 ist an seinem unteren Snd-s am einer ea «freren Bnde dee Behäitsra 116 angebraciitsn Hills 148 be» feet igt und atösat mit seinem öftrer. ΕτΛτ an die Abdeckung 144 und einen ¥ink«l 142» der einer. Seil ä$$ EI^lIturmmantels 12$ bildet» in d#a auch die Ί14 angeordnet sini«
BAD
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An der Auslassöffnung dor Berieselungseinbauten 114 ist el·-!» aU^eiTisiu mit 166 bezeichnete Abaoheidervorrichtuag vorgesehen die aus einem Paar übers in .ader gelegter Wandteile 168 und 169 beateht» die mit ihren unteren Bänuern. aa der Srägervorriohtung 170 lud mit ihrea oberen Rändern an ;.r Uiitsrou Flache des Bolena 124 -sine ο ober*· bnlb der Berieselungseinbauten 114 angeordneten Heißwassertrogs 120 befestigt sind·
Die Wand teil© 16ö und 169 öiad Xa gleicher Weiae wie der Wandt oll 154 .vato if'rmig ausgebildet mit ieis Untoraohied, dass ·ΐίβ öffnungen dee Wandteils 16Θ ßit den Haiaptflachen der WandsirJisit eiri.en Wijaiiel ron 45°bildeat wahroad di» öffnungen ta den Wandte ileti 134 und 169 alt der«n Hauptebeae& Wirsxci von 15°bilder.» JDuroh die üb€rlt*gerung der Teile 16ö u:.;~d 163 -ird also Wasser aus α.οτ dui'ch die Wandeinheiten tretenden Luft Im gröaeeren Mas» abgeschledtsi·
der Seilen 160 dler Teilt 154 ist as ciis Ho^üueapritzeß. von Wsas«r ds?i. K^.l^l-ur..^.-.i'.^el 126 ra ¥6rhin-.err*, ecnlsrri si« dies* in diener Ausführtir-gefore such dasju? die durch die öffnuig 136 tratende l#u.ft gant^end glöiahsaässig über die
der Beriesslungseinfeauten 114 au
In JIj. G i>?t sin Ge^sau? ;rom-Kühlturci 210 geaeigt» ?-;i;.;,i einem Eühltur^niantsl 226 und in diese» üb«?
einem
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einem Saar gegenüberliegender Einlaaaöffnungen 256 und 25ö angeordneter. Berieselungseinbauten 212« Ein nicht gezeigter Ventilator lot mit dem Ktiiilturss^ntel <i26 in der Nähe der Luftaualaaaaeite der Berlesslungseinbautea 212 verbuiiden, »vahröud die Siniasaaeite 2>2 der Berie-
uten unmlttelbcir oberiialb &$r Et-e^G» diö die üer öffnur.gen 236 ητΛ 2}n verbindet, ar.g. ordnet ist·
der öiinujageii 236 uiA 00 ist mit einer üufteinlaasvorrichtung v^r-Avi e_it iie aus einem in gleicher Weise wie (iur in piß, 1 gesc*igti fii.r-dteil 54 w.tonfv-rnig aufgebauten Wandteil 254 besteht. Bifeser ist an seinem unteren Ende auf einer Sinne 256 und an seines oberan Ende an tiinem Flansch 242 befestigt· An d^n böiaen leiten iöt ά&τ Waridteil 254 mit &(in. Seiten des KUiltursuwOttels λίο no verbund or., ά·: ι:ε or eir*c- ge-.vi.70e Starrheit gsi;enüber -lern
22ö gewinnt·
Der Waxicitcii 2'i4 bfcKteut '«ie der landteil 54 aus Streifen 5ot die z\x beiderseits oi'Xeneri. Zöllen AabeaXwryis verbunden sind. Die luft tritt von au«yen durch den Wandteil 254 in den über ü$j& Kaltwasyerbtihälter 226 gelegenen untersten Bereich dea Kunlturma, Die offenen Zellen »ind im Wandteil ZbA in einem Winkel von ungefähr 15° gegenüber der Wagerechten aageordnet.
Ein
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Ein Paar Wandelement· 255 sind mit ihren benachbarten Enden ungefähr in der Kitt· dee Kühl tunas verbunden und mit ihren entfernten Enden an den Planschen 242 befestigt· Sie bilden damit eine T-forsige Vorrichtung» welche die Breite 232 der Berieselungseinbauten 212 im wesentlichen Überbrückt* Jedes Wandelement 255 ist ähnlich wie der WandteiX 254 wabenförmig gebaut« Die darin vorhandenen Luftöffnungen bilden mit der Senkrechten einen Winkel von 1 5°» sodass der Winkel zwischen der Strömungsrichtung der aurch den Wandteil 254 getretenen Luft und der durch das Wandelement 255 tretenden Luft 90° beträgt·
Die Luft ird also im Setrieb unter der Wirkung des Ventilators zunächst in Sichtung auf den Kaltwasserbehälter 216 eingesaugt und dann durch die Wandelement· 255 nach oben gleichmäßig über die ganze Flache 232 der Berieselungseinbauten 212 verteilt· Die Luft strömt also in gleiohmässiger Verteilung iurch die Berieselungseinbauten 212 im Gegenstrom au dem zum Behälter 216 herabrieaelnden Wasser und kühlt dieeea dabei«
walzenförmigen Seile 254 verhindern» dass wesentliche Wacserv-engen aus dem Kühlturmm-oxtel 226 durchdie Lüfteinlaaaöffnungen 236 und 238 heruuaspritzen oder austreten, während die Wandteile 255 in erster Linie die eintretend· Luft gleichstesig Über die Bcnienflache 232 der Berieselung«· einbauten verteilen· Wenn der Ventilator abgeschaltet ist»
beispielsweise
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beispielsweise we a die Lufttemperatur der Umgebung relatiY niedrig ist und kein künstlich verstärkter Luftstrom benötigt wird» wird Luft unter der Wirkung des aus den BUsen de« über den Berieselungseinbauten 2x2 liegenden Wasserrerteilungs« einrichtung auroh die oben aa Kühlturm vorhandene luftauslass-Öffnung in. den Kühlturm eingesaugt und strömt -iuroh die Berieselungseinbauten 212 nach unten und von da durch die lufteinlass off nungen 236 und 23$ nach auaseru Biete abwarte β trottende 2*uft kann Wasser tröpfchen aus den Berieselungseinbauten 212 durch die Lüfteinlaaeöffnungen 2% und 236 Bach aussen tragen. Bin solcher Wasserverlust durch die Lüftein* laeeöffnungen des Kühlturma ist unerwünscht» einmal wegen des Wa3eerrerlU3t» und austerdem wegen der Befeuchtung ron neben dem Kühlturm liegenden Bereichen. Se «mrde gefunden» dass die Wandteile 254 besonders wlrkaam sind, um Waaeertröpfchen aus du oh dl· Luftelnlaaaüffnungen 236 und 25b nach auaaen strömender luft abzuscheiden» während sie anderer* et its keinen wesentlichen Druckabfall bewirken» mwa. beim llneoh vlten dee Ventilators die Luft nach innen gesaugt wird· Die Wandteile 25? dienen »war in erater Linie zur gltioamä:: eigen Torte llung der Luft über die Bodenfläche der Borie selungseint..uten 212» wahrend der über den Berieselungseinbauten angeordnete Tentil ,tor eingeschaltet let» jedoch bewirken sie bei Abschaltung des Ventilators und dadurch umgekehrter Luftströmung auch eine gewiss« Absoheldusg Ton Wasser aus den Luftströmen · Die geigung der Wandteil· 255 bezuglich der Wagerechten ist wichtig» damit die Luft gleidamässig Über die gesamt« flach« 232 der Berieselungseinbauten
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einbauten verteilt und nicht «inosx Teil der Pl ehe zugeführt wird·
Fig· 7 «eigt einen Ge^enatros-Kühlturm mit einer Iiufteinlassvorrichtungt di© gegenüber vier in Fig· 6 gezeigten abgewandelt ist· In einem Kühlturmr^untel 326 sind Berieselungseinbauten 512 über einem Kaltwasserbehtltor 316 angeordnet· Ein nioht ge eigter Ventilator iot mit dem Kühlturnuo ,ntal 326 verbunden und saugt Luftströiae lurch die Berieselungseinbauten 312 nach oben und aus dem Kühlturmmantel 326 heraus«
Xm Xühltur&j&antel 326 sind ein Paar Lüfte inlass öffnungen 336 und 338 vorgesehen· An den oberen Kanton des Behälters 316 sind nach aus gen reichende Kragen 356 befestigt § die Wandteile 354 tragen, und die Wandteil· (sind mit ihren oberen En·, en an Flanschen 342 befestigt· $ie Wandteiie 254 sind in der gleichen Weise wie die Wand teile 254 der fig· 6 wabenförmig aufgebaut» jedoch verlaufen die öffnungen in den Wandteilen 354 ix recht·» Winkel su deren Hauptfläohen. Wie in fig« 7 gezeigt, bildet die nach oben weisende JLohae jedes Wandteile 354 mit der Senkrechten einen Winkel von ungefähr 30°, aodass die Luft durch die darin befindlichen öffnungen in einem Winkel von ungefähr 30° gegenüber der lagereohten nach unten geführ wird*
Sin Paar lande lernen te 355 sind dort »wo si· «uaaamenetOfiaen, am !Träger 370 und an ihren gegenüberliegenden Selten ma.
den
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den entsprechenden Seiten des Kuhltursaaantels 326 befestigt· Die Wajideleisente 355 erstrecken aich von dem träger 370 nach oben una auaaeii und 3ind an ihren Ausasenrioidern an Flanschen 342 befestigt· Jedes Wandelement 35b ist ähnlich wabenförmig geformt wie der Wandteil 354» sod^ss seine iuftdurchtrittaöffnun^en rechte Winkel alt seinen Hauptflächen bilden· Die Wandelemente 355 sind in einen Winkel von ungefähr 30° gegenüber der Waagerechten geneigt» sodase der Winkel avelsohen den Strömunssrichtungon der durch den Wa~<4teil "354 eintretenden Luft und der durch daa Wandelement 3s5 tretenden iAift 90° beträgt.
Xm Betrieb sau^t der an der Auslassseite der Berleselungseinbauten 31£ angeordnete und mit dem Inneren des Kühl* turiamanteia 3«!δ verbundene Ventilator Luft dur eh die Wandte χ Ie 354 in Richtung auf den Behälter 316,und von dort nach oben uurch die LuftaurohtrittsÖffnungen aor Wandele·» latsnte J*jj in Richtuzig auf die Bodenflache >32 der Berieeelungaeinbuutün 312· Di luft trifft dabei auf die Bo en· 332 gxeiuiiuui-islg auf und durchströmt daher auch die BerieaeluiigaeinbaUten 312·
Waridteile 354 ißi Kühlturm 310 verhinüern auch besondere durch Üire Hei gung wirissam» daaa Wasser aus den Einlaas» öffnungen ^jQ und 3iB austritt oder herausspritat·
Die Querschnivtsabmes3uri.£e*i der Zellen vaiä ihre L nge richtet sich nach den Erfordernissen, besonders der durch
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den Kühlturm laufenden. Waaeeraenge und der Seschwindig-.keit der vom Yöntllator durch die Berieaeluageaiäbauten gesaugten Luft· Die zur Erzielung optimaler Ergebnisse erforderliche Einstellung der Betriebegröasen wird am tosten nacli emplrl30h.en. Terfalireji
Patentanauraoha
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Claims (13)

* 25 · fatiataniuriiflhy
1. luft einlesevorrichtung fur fasserkühltürme» die im Tuna Berieselungseinbauten sit darüber angeordnetön Heisewassenrerteiler und darunter angeordnet eis Kaltwasserbehälter sowie an gegenüberliegenden Seiten der Berieselungseinbauten ein« Lufteinlass- und eine Luftaualassöffnung und fer-ner einem Ventilator ear Braeugusg eines Luft· stroms vom Lufteinlass «um Luftauslass aufweisen« dadurch gekennzeichnet» dass die LttfteinlassTorriohtung (52) jevieils eine aus beiderseits off^nea. Zellen (60) "beatshaide land (54» 154» 25A$ 554) ist und die Geaaatfläche der Lufteinlassöffnung (36, 38f 136| 236» 238f 336, 338) ifoordeakt» um ohne «esentliohe Behinderung der einströmenden Luft das Herauaaprltzen von Waaaer au rerhindem«
2· Luftcinlaeayorriohtung naoh inapruch X9 daduroh gekenn« «eiahnet» dass die Wand (54» 154» 254·, 354) aus oiner
l τοη länglichen Materials tre if en» die übar ihre Länge in bestimmten Abständen mit Flachenaboohnitten 456) miteinander verbunden und zu offenen Zellen (60) τοη ist allgemeinen gleichförmigem Querschnitt Tor formt sind» bestehen.
3« Luft« iniaas vorrichtung nach Anspruch 2» daduroh gekennzeichnet» dass 4er Burohmesssr der gab 11.ie tön Zellen (60) wesentlich geringer ist als ihre Länge»
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4· LüfteIniaasvcrri antun;; jiuch Anspruch 2, dadurch, gekennseioiLTiot» das a die fellen (60) über die g*nze fläche der Lufteirilasevorriohtun^ (52) im wo sent liehen gleichförmig hexagonal ausgebildet aind.
5· LuAtöinlast-vorz'ichtung nach Anspruch Z9 dadurch gekerui— zeivhi.et, dasw axe länglichen Materialstreifen, aue mit einem wasserbeständigen syn.th.etisQhea Harz, rorzugew*is# einem Fnenolhurzt isprctgiiierteia Kraftp pier beetefa*a#
6« Lufteinlass Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 · 5» gekcnnsseiclmet» dass die Achsen der Zellen (60) der normalen Richtung uee Luftstroiss
7· Luft^inlaasTorrichtun^ für Querstrom-Wasserkühltüra· nach Anspruch β, dadurch gekennzeichnet» dass die Wand (154) in wesentlichen aufrecht stehend angeordnet let*
8· Luft einlassvorrichtung für Queretrom-Waaserkühltürm· nach Ancpruoh T, dadm-ch gekenn zeiclinet, dass die
jeweiligen Berieselungseinbauten (12, 14) an der dem (lüfteinlae· (36, ?3) nächst-liegenden Seite eine schräg nach ofcen
entsprechende und aussen geneigte fläche aufweisen» diej7Wand (54) daneben ungefähr parallel angeordnet 1st und die Achsen der Seilen (60) nach unten in einem Winkel von voreugs«·
weise 30° gegen die Waberechte auf die Berieselung·«« einbauten (12, 14) geneigt sind·
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9· Lufteinlaesvorrichtung für Queretrom-WasserkUhltürme nach insprueh 8, ds&reh gekennBeiehnet» dass die Berieselungseinbauten (12,14) an der dem jeweiligen Lufteinlass (36, näohstliegenden Seite schräg nach oben und aussen geneigte Flächen aufweisen, die entsprechende nand (54) in dem jeweiligen Lufteinlass (36,38) ungefähr senkrecht angeordnet iet und die Achsen der Zellen (6C) n--*ch unten in einem vinkel ▼on Vorzugsweise 15 gegenüber der Wagerechten auf die Berieselungseinbauten (12,14) zu geneigt sind.
lO.Lufteinlassvorriehtung nach einea der \ftsprUche 7-9tdadurch gekennzeichnet, dass die lichte "eite der Seilen (60) ungefähr die Hälfte ihrer Lange beträgt.
11.Lufteinlaesvorrichtung für Gegenstrom-WasserkUhltüriae nach einem der Anspräche 1-6, cMurch gekennzeichret, dass ei· ausser de» die jeweiligen s^nlcrechtmLufteinlasKÖffnungen (236,238} 336,338) ausfüllenden, aus gegenüber der Wagerechten geneigten Zellen (6C) bestehenden ,vändsi(?54»354) noch zweite innenliegt-nde, unter den Berieselung seinbauten (212, 312) angeordnete, der besseren Luftverteilung über die Einernten dienende, aua gegenüber der Senkrechter geneigten Zellen (60) bestehende Vände (25>>»355) aufweist.
12.Lufteinlassvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass difc pfände (354) in den LufteinlaasÖffnungen (336) n?ich innen in einem winkel von un^efäfrr 30° gegen die Senkrechte geneigt sind und die Achsen ihrer Zeilen (60) einen Winkel von ungefähr 30° gegenüber der "a^erechten bilden.
13.
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13* Lufteinlass Vorrichtung nach einem der Anspruch« 11 oder 12« dadurch gekennzeichnet» dass die unter don Series»* lung einbauten (312) angeordnetenWarxde(355) in einem Winkel von ungefähr 30° g -genUber der Wagerechten geneigt ist und die Achsen ihrer Seilen (60) einen Winkel von ungefähr 30° gegenüber vier Senkrechten bilden·
14· lüfteinlassvorrichtung nach. Anspruch 11» dadurch gekennzeichnet, dass die Wände (254) in den luft einlass uff» mingen ungefähr senkrecht angeordnet sind und die Achsen ihrer Zellen (60) einem Winkel von ungefähr 15° alt der Wagere jhten feil Jen uad dia arbeiten, unter den Serie««· lungseinbauten (212) angeordneten Wände (255) einen Winkel von ungefähr 30° gegenüber der Wagereehten aufweisen und gegeneinander in zinem Winkel von ungefähr 120° geneigt -sind» .vobei die Achsen ihrer Zellen (60) eiiisn Winks! von ungefähr 15° mit ά,ϋιτ Senkrechten bildsn·
lufteinlass Vorrichtung nach Anspruch 14» dadurch aeiotmett daas die Obarlvmten dar aÄ'siton Wände (255) an die Oberkanten der e&tQ$rQQh&&äen ersten Wand» (254) atossea und die unteren Biien der gelten WMade (255) in d^r gleichen Ebene liegen sie die Unterkonten der ersten Winde (254)·
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