DE1499394A1 - Anordnung zum Messen der Groesse von Zeichen - Google Patents
Anordnung zum Messen der Groesse von ZeichenInfo
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Description
Bdbling en, den 4. September 1969
bf-ir
Die vorliegende Erfindung ist insbesondere zur Verwendung in Zeichenerkennungsgeräten
gedacht, welche in der Lage sind, Zeichen verschiedener Art dadurch zu erkennen, daß die zu lesenden Zeichen
mit Bezugszeichen verglichen werden. Wenn man die. Größe der Zeichen
laufend normalisiert kann die Zahl der Bezugszeichen auf die Zahl der verschiedenen Typen'beschränkt werden.
Bisher war es üblich, die Gesamthöhe der Zeichen zu bestimmen.und
auf Grund dieser Messung zu normalisieren. Die Normalisierung auf
Grund der Gesamthöhe ist jedoch nicht besonders, vorteilhaft, da
die Strichstärken zwischen 0,55 und 0,6 mm schwanken können. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung als Maß für
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die Normalisierung die von Strichmitte zu Strichmitte gemessene Höhe benutzt.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Messen von Zeichen, insbesondere
in Zeichenerkennungsgeräten. Gekennzeichnet ist die Erfindung dadurch, daß wenigstens ein Teil der bei der Abtastung
eines Zeichens erhaltenen binären Signale in ein Schieberegister
eingegeben wird, daß eine Prüfschaltung durch Prüfen des Registerinhaltes
die Zeiten feststellt, zu denen der Abtaststrahl die in Strahlablenkrichtung äußersten Striche eines Zeichens zu überstreichen
beginnt und diese wieder verläßt und daß die Fortschaltung eines Zählers zu diesen Zeiten derart gesteuert wird, daß
der nach einer Ab'tastbewegung erhaltene Zählerstand ein Maß für die Größe des Zeichens von Strichmitte zu Strichmitte darstellt.
Die Zeichen werden optisch durch einen Strahl eines üblichen Lichtpunktabtasters,
der die Zeichen in horinzontal nebeneinanderliegenden Vertikalabtastbewegungen abtastet. Die Höhenmessung und
Normalisierung erfolgt während einer Vorabtastung eines Informationsfeldes,
wodurch die Abtasthöhe des vertikalen Rasters während des Abtastens zum Lesen eingestellt wird. Eine Photoverviel^facherröhre
sammelt das von dem Dokument reflektierte Licht, wenn der Strahl über das Zeichen läuft, und erzeugt ein elektrisches Signal.
Die vertikalen Abtastbewegungen sind in Abschnitte unterteilt.. Der optische Zustand dieser Abschnitte ist entweder schwarz oder weiß,
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abhängig davon, ob wesentliche Teile der Abschnitte im Bereich
der Striche liegen, die, das Zeichen bilden. An einem.Schwellwert
wird bestimmt, ob der optische Zustand eines Abschnittes schwarz oder weiß ist. Die schwarzen und weißen Bedingungen werden durch
ein 1- oder O-Blt dargestellt. Somit werden während jeder vertikalen
Abtastung digitale elektrische Signale erzeugt. Diese elektrischen Signale werden ausgewertet um die nötige Information für
eine Höhenmessung von Strichmitte zu Strichmitte zu erhalten. Hierzu
können analoge, analog-digitale oder digitale Methoden benutzt werden. Die Höhe von Strichmitte zu Strichmitte wird durch eine
Reihe von Messungen erhalten. Ktne Messung wird vom untersten Teil
des untersten Striches des Zeichens bis zum obersten Teil des obersten Striches eines Zeichens gemacht. Eine andere Messung wird
vom obersten-Teil des untersten Striches bis zum obersten Teil des
obersten Striches eines Zeichens gemacht. Diese zwei Messergebnisse
werden zueinander addiert und>die Summe wird durch ζ v/ei geteilt, um die Höhe von Strichmitte zu Strichmitte zu erhalten. Ob
ein Zeichen messbare untere und obere Striche hat, hangt von der
Art des Zeichens ab.
In einem bevorzugten Aüsführungsbeispiel wird die digitale Technik
benutzt, um die Höhe des Zeichens vonStrichmitte zu otrichmitte
zu messen. Die Abtastung beginnt im unteren Teil eines Zeichens
und um die unterschiedlichen Strichstärken zu-berücksichtigen,
wird während der ersten Hälfte der Abtastung eine erste Bedingung
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• BAD ORIGINAL
gesucht. Diese erste Bedingung ist erfüllt., wenn eine Bitfolge
0011 oder 00011 festgestellt wird. Es ist ein Zeichen dafür, daß der untere Teil' der Grundlinie eines Zeichens festgestellt wurde.
Unmittelbar nach der ersten Bedingung wird eine Bitfolge 1100, die die zweite Bedingung darstellt, gesucht. D. h. eine Anzeige, daß
der oberste Teil der Grundlinie festgestellt wurde. Eine dritte Bedingung ist dann erfüllt, v;enn eine vorbestimmte Zahl von Abschnitten
vorüber ist. Die dritte Bedingung hat den Sinn, in der Mitte liegende Teile eines Zeichens auszuschalten, so daß diese
die Höhenmessung nicht verfälschen können. Zu diesem Zweck wird eine vorherbestimmte Zahl von Abschnitten innerhalb einer vertika-■
len Abtastung nicht geprüft. Hierdurch wird vermieden, daß in der
Mitte liegende Striche eines-Zeichens wie beispielsweise der horizontale
Strich in der Mitte des E fälschlicherweise als der oberste
Strich eines Zeichens erkannt wird. Nachdem die Bedingungen 1 und 2
erüllt und eine vorherbestimmte Zahl von Abschnitten übersprungen worden sind, um die Bedingung J>
zu erfüllen, wird die vierte Bedingung, die der Bitfolge 00011 entspricht, gesucht, um die'untere
Kante des obersten Striches eines Zeichens festzustellen. Unmittelbar
nachdem die vierte Bedingung erfüllt ist, wird eine fünfte Bedingung
gesucht, welch,e anzeigte daß die Oberkante des obersten
Striches eines Zeichens vom Strahl abgetastet worden ist. Diese
fünfte Bedingung ist erfüllt, wenn die Bitfolge 1100 auftritt.
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Die Bedingungen 1, 2, 3, 4· und 5 werden als Steuersignale benutzt,
um die Zahl der Abschnitte zwischen den Bedingungen \ und 4 und
zwischen den Bedingungen 2 und 5 festzustellen. Die Gesamtzahl der
Abschnitte zwischen den Bedingungen 1 und 4 und zwischen den Be- ■ dingungen 2 und 5 entspricht ungefähr zweimal der Bithöhe von
Strichmitte'zu Strichmitte. Dieser Betrag wird dann über eine Zahl
von Abtastungen hinweg von Abtastung zu Abtastung vermindert, um eine normalisierte Anzeige für die Höhe von Strichmitte zu Strichmitte zu erhalten. Diese Anzeige wird dann benutzt, um die vertikale
Abtasthöhe des Rasters während der Abtastung eines Zeichens beim Lesen einzustellen.
Eine andere Möglichkeit wäre, die Abschnitte zwischen den Bedingungen 1 und 5 und die Abstände zwischen den Bedingungen 1 und ■
2 und 4 und 5 zu bestimmen, die-Höhe von Strichmitte zu Strichmitte
wäre dann gleich der Zahl der Abschnitte zwischen den Bedingungen
1 und 5 minus die Hälfte der Abschnitte zwischen 'den Bedingungen
1 und 2 und 4 und 5· ·. ■
Nachfolgend soll die Erfindung anhand von Ausfuhrungsbeispielen
näher erläutert werden,. In den Zeichnungen stellen dar:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen An-
Ordnung, .
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Fig. 2 die aus den Figuren 2A bis 21 besteht, zeigt die
Anordnung gemäß Fig: i in mehr Einzelheiten,
Fig. 5 zeigt wie die Figuren 2A bis 21 aneinanderzulegen
sind,
Fig. 4 zeigt die Impulszüge der Zeitsteuerung,
Fig. 5 die aus den Figuren 5A und 5B besteht, wobei an
die Fig. 5B rechts die Fig. 5A anschließt, zeigt
die Einzelheiten eines Häufigkeitszählers,
Fig. 6 'zeigt den Zustand eines Schieberegisters für die
verschiedenen Bedingungen,
Fig. 7 veranschaulicht die verschiedenen Meßgrößen für
die Bestimmung der Größe der Zeichen,
Flg. 8 zeigt die Einzelheiten einer Strahlablenkschaltung
und
Fig. 9 veranschaulicht eine typische vertikale Abtastbewegung
zur Messung der Zeichenhöhe und die Hohe von otrichmitte zu Strichmitte, sowie die verschiedenen
Bedingungen.
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I AQOOQ/.
-ALLGEMEINES - Flg. 1
Fig. T zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, die in ein Zeichenerkennung
sgerät eingebaut ist. Die Erfindung kann zum Messen und zum Normalisieren von Strecken, der Zeit, in welcher ein Ereignis
beendet wird, oder der Zahl von Ereignissen, die innerhalb einer bestimmten
Zeit stattfinden, benutzt werden'. Daher sollte die Beschreibung der Erfindung im Zusammenhang mit einem Zeichenerkennungsgerät
zum Messen der Höhe von Zeichen nicht als Beschränkung der Erfindung
aufgefaßt werden. · .
Das Zeichenerkennungsgerät,, welches die Erfindung benutzt, enthält
einen Kathodenstrahlabtaster 10 zum Abtasten von Zeichen auf einem Dokument 12. Durch eine Strahlablenkschaltung 20 wird der Kathodenstrahl
der Kathodenstrahlröhre 10 in geeigneter V/eise zur Formatfindung,
zum Messen der Zeichen und zu deren Normalisierung sowie zum Abtasten beim Lesen abgelenkt. ' .
Nachdem "die Lage einer Zeile von Zeichen festgestellt und der Elektronenstrahl durch eine nicht dargestellte- Formatsteuerschaltung auf
diese gerichtet wurde, bewirkt die Strahlablenksehaltung. 20 während
einer Vorabtastung der Zeile die vertikale Ablenkung die etwa der
Typenhöhe entspricht, um die Höhe der Typen zu messen und zu normalisieren.
Danach wird die Höhe des Abtastrasters auf die normalisierte Zeichenhöhe eingestellt und dann werden die Zeichen in umgekehrter
Richtung zu.n Lesen abgetastet.
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BADJOft'QINAL
Die Zeichen werden durch eine Reihe von horizontal aneinander anschließenden
vertikalen Abtastbewegungen abgetastet und der Strahl der Kathodenstrahlröhre 10 wird vom Dokument 12 in einen Photovervielfacher
14 reflektiert. Das Licht, das vom Untergrund des Dokumentes
reflektiert wird ist größer als das, das von den Zeichen auf dem Dokument reflektiert wird. Der Photovervielfacher 14 erzeugt
somit ein Analogsignal, das im wesentlichen zwei verschiedene Werte
aufweist, abhängig davon, ob der Strahl durch die unbedruckte Fläche des Dokumentes oder durch einen Teil eines Zeichens reflektiert wird.
Verglichen mit der Größe des Zeichens ist der Strahlquerschnitt relativ klein. Der Ausgang des Phötovervielfachers 14 ist mit einer
Begrenzer- und Quantisierungsschaltung 15 verbunden. Die Begrenzerund Quantisierungsschaltung 15 bestimmt, ob der jeweils abgetastete
Bereich schwarz oder weiß ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird jede vertikale Abtastung durch die Zeitsteuerung 25
in zweiunddreißig Zeitabschnitte unterteilt. Jeder Abschnitt ist entweder schwarz oder weiß. · .
Der Ausgang der Begrenzer- und Quantisierungsschaltung 15 ist mit
einer Zeichenerkennungsschaltung 50 und dem Eingang eines Schieberegisters
100 verbunden. Die Zeichenerkennungsschaltung 50 identi-
fiziert die Zeichen durch Vergleich der schwarzen und weißen Bitfolgen,
welche beim Abtasten erzeugt werden, mit Bezugsbitmustern. Purjedes
Zeichen gibt es mehr als ein Bezugsmuster, um Zeichen in verschiedenen Schriftarten erkennen zu können. Die Zahl der Bezugsmuster die für jedes Zeichen erforderlich ist,,wird jedoch durch
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die Anwendung der vorliegenden Erfindung vermindert, weil diese verschiedene Bezugsmuster für verschiedene Zeichengrößen überflüssig
macht. Der Ausgang der Zeichenerkennungsschaltung 50 ist mit der
Strahlablenkschaltung 20 verbunden und steuert diese während der
Format- und Zeichenabtastung. ■
Das Schieberegister 100 hat in diesem Ausführungsbeispiel sechs
Stufen; es speichert die bei einer vertikalen Abtastung ermittelten
Bits in der Reitienfolge ihrer Abtastung. Sechs Stufen sind vorgesehen,
weil nur sechs Bits zu irgendeiner Zeit geprüft werden, um zu bestimmen, ob bestimmte logische Bedingungen vorhanden sind. Die
Folge der sechs Bits ändert sich ständig während jeder vertikalen Abtastung. Die Bi'ts werden unter Steuerung der Zeitsteuerung 25 in
das Schieberegister 100 eingeführt. Das Schieberegister 100 könnte
ebenso in der Zeichenerkennungsschaltung 50 enthalten sein, weil in
dieser Schaltung die beim Lesevorgang abgetasteten Bits sowieso gespeichert
werden müssen, um sie mit dem Bezugsbitmuster vergleichen
zu können. * ,
Die Bitfolge im Schieberegister 100 wird durch eine Bitfolgeprüfschaltung
150 untersucht, welche feststellt, ob bestimmte Bedingungen
während einer vertikalen Abtastung auftreten. Diese Bedingungen sind
in Fig. 6 dargestellt. Die erste Bedingung muß innerhalb der ersten
Hälfte einer Abtastbewegung oder innerhalb der ersten fünfzehn Bits
erfüllt sein. Die erste Bedingung ist erfüllt, wenn die ersten zwei Stellen des Registers 100 Einsen enthalten und die nächsten drei
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Stellen Nullen. Der Inhalt der sechsten Stelle ist nicht von Bedeutung.
Die s.echste Stelle wird nur dazu benutzt, zu bestimmen, ob ein Strich zu breit ist. Eine solche Bedingung könnte auftreten,
wenn der Strich nicht gefunden worden wäre, wie es z. B. bei einem
falschen Start der Fall ist.
Die zweite Bedingung muß innerhalb von 5-Bit-Zeiten nach dem die
erste Bedingung aufgetreten ist, erfüllt sein, andernfall tritt die Rückstellbedingung auf. Die zweite Bedingung ist nur.erfüllt, nachdem
die erste Bedingung erfüllt worden ist und die Schieberegisterstellen 1 und 2 Null-Bits enthalten. Die übrigen Stellen des Schieberegisters
sind zu dieser Zeit nicht von Bedeutung, sie enthalten deshalb in der Fig. 6 ein X. ·
Nachdem die zweite Bedingung erfüllt ist, wird eine dritte Bedingung
gesucht. Die Zustände der Stufen des Schieberegisters werden für die dritte Bedingung nicht überprüft, für die also der Zustand dieser
.Stufen ohne Bedeutung ist. Die dritte Bedingung kann nur auftreten,
nachdem die zweite Bedingung erfüllt worden ist und nachdem ein Sprungzähler 225 bis vierzehn gezählt hat. Dadurch/ daß der Sprungzähler
225 bis vierzehn zählt, bevor die dritte Bedingung erfüllt ist, werden die in der Mitte liegenden Striche eines Zeichens übersprungen
und;diese können demnach nicht als der obere otrich eines
'Zeichens angesehen werden.
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Wenn einmal die Bedingung drei erfüllt ist, kann die Bedingung vier
gesucht werden. Die Stellen des Schieberegisters 100 müssen für die Bedingung vier die gleiche Bitkonfiguration aufweisen, wie für die ■
Bedingung eins. Die Bedingung fünf kann nur auftreten, wenn die Bedingung
vier erfüllt ist und wenn die Stufen des Schieberegisters 100 die gleiche Bitkonfiguration aufweisen, wie bei der Bedingung
zwei. Die Rückstellbedingung ist erfüllt, wenn eine von zwei bestimmten Bitkonfigurationen während einer Vertikalen Abtastung auftritt.
Eine dieser Bitkonfigurationen ist die, daß die Stellen 1, 5 und 6 des Schieberegisters eine Eins enthalten. Die andere Bedingung
ist dann erfüllt, wenn die Stellen 1, 4 und 6 eine Eins enthalten.
Wenn die Rückstellbedingung auftritt, wird die vorher erfüllte
Bedingung zurückgestellt und diese Bedingung muß dann noch einmal erfüllt sein, oder die Abtastung wird beim Normalisierungsprozess nicht
berücksichtigt.
Die Bitfolge-Prüfschaltung I50 liefert an die Zählersteuerung 200
Signale. Wenn die Bedingung 1 erfüllt ist, gibt die Zählerst.euerung
200 an den Sprungzähl-er 225 und einen Zweischrittzähler 25O ein Signal
ab. Der Sprungzähler 225 wird durch das Signal von der Zählersteuerung 200 angestoßen und zählt mit jedem Abschnitt der vertikalen
Abtastung um eins weiter, bis es den Zählerstand vierzehn erreicht.
Zu dieser Zeit liefert der Bitfolgesprungzähler 225 ein Ausgangssißnal,
welches die Bedingung drei einstellt.
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COPY
Der Zweischritt-Zähler 250 wird mit jedem Abschnitt innerhalb ej,ner,
vertikalen Abtastung zwischen den Bedingung eins und zwei um eins
weitergeschaltet. Wenn die Bedingung zwei erfüllt ist, wird der Zweischritt-Zähler 250 mit jedem Abschnitt der vertikalen Abtastung
um zwei weitergeschaltet, bis die Bedingung vier erreicht ist. Nach der Erfüllung der Bedingung vier zählt der Zweischritt-Zähler 250
wieder mit jedem Abschnitt um eins weiter, bis die Bedingung fünf erfüllt ist.
Wenn der Zweischritt-Zähler 250 zählt, bestimmt die Berechnungsschaltung
500 die Zählung der Mittellinie. Wenn der Zweischritt-Zähler
25O eine gerade Zahl enthält, wird die Berechnungsschaltung\500 im
vorliegenden Ausführungsbeispiel eine einzige Zahl abgeben und wenn die Zählung ungeradzahlig ist, wird sie zwei Werte abgeben. Wenn der
Zweischritt-Zähler 250 beispielsweise die Zahl dreißig ermittelt. ·
hat, wird eine einzige Zählung von fünfzehn abgegeben, während bei
der Zahl einunddreißig die beiden Zahlen fünfzehn und sechzehn abgegeben
werden. Zählungen werden durch den Zweischritt-Zähler 250 für jede Abtastung ermittelt, so daß ungleiche Breiten der untersten
und der obersten Striche der Zeichen festgestellt werden können. Die Berechnungsschaltung JOO teilt die Zählung des Zweischritt-Zählers
250 durch zwei und abhängig davon, ob das.Ergebnis der Zählung gerade
oder ungerade ist, werden eine oder zwei Zählwerte weitergegeben. Jedes Zählerergebnis wird in einen entsprechenden Häufigkeitszähler
Λ.00 unter Steuerung einer Zähler steuerung J55O eingegeben. Die Zweisehrltt-Zähler
400 werden nach einer vorbestimmten Zahl von Ab-
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tastungen geprüft um festzustellen, welcher Häufigkeitszähler am
häufigsten eine Eintragung erhalten hat und damit den maximalen wert
anzeigt. Das Höhenmaß, das dem Häufigkeitszähler 400 entspricht, der
den größten Wert enthält, wird dann als die gemessene Höhe für die
abgetasteten Zeichen weiterverwendet. ·
Die Ausgänge der Häüfigkeitszähler 400 sind mit einer Abtaststeue- -.
rung 500 verbunden, welche den Zustand der Zähler 400 prüft, nachdem
sie ein Signal von einer Abtastzählsteuerung "475 erhalten hat. Der
Ausgang der Abtaststeuerung 500 ist mit der Strahlablenkschaltung 20 verbunden, die die Höhe für den Abtastraster beim Lesen einstellt.
Der beschriebene Datenfluß ist schematisch in der Figur 7 dargestellt.
Man sieht dort, d'aß die Zählung durch den Zweisöhritt-Zähler 250 eine
Zahl für die Höhe liefert. Aus den Höhenzählungen werden ausschließlich
die maximalen Werte weiterverwertet. Diese Maximalwerte stellen
einen Zwischenzähler in der Abtaststeuerung 5OO ein. Der in den
Zwischenzähler eingestellte Wert wird benutzt, um" den Wert im Strahlsteuerzähler
der Abtaststeuerung 500 einzustellen. Dei? Wert in dem
Strahlsteuerzähler, der ursprünglich auf einen Anfangswert eingestellt
wurde, steuert die Strahlablenkschaltung 20 um den Strahl in der richtigen Höhe abzulenken.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die Einstellung der Strahlhöhe
in ganzen Zahlen gesteuert. Das Verhältnis der Höhe von Strichmitte zu Strichmitte der Zeichen zu der Abtasthöhe die vorher gemessen wurde, ist gleich dem Verhältnis der gemessenen Höhe zur ge-
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samten Anzahl der Abschnitte einer Abtastbewegung. Ferner ist das Verhältnis der Höhe des Zeichens zu -der Abtasthöhe nach der Normalisierung
gleich dem Verhältnis der normalisierten Höhe zu der gesamten Zahl der Abschnitte pro Abtastung. Die folgenden Gleichungen
drücken dieses Verhältnis aus:
| R | T |
| SI | ~ P |
| R | N |
| SN | P |
wobei ,
R = Zeichenhöhe von Strichmitte zu Strichmitte ;
SI = ermittelte Abtasthöhe j
T = gemessene Zeichenhöhe von Strichmitte zu Strichmitte !
P = Abschnitte pro Abtastung i
SN - normalisierte Abtasthöhe , · :
N = normalisierte Zeichenhöhe von otrichmitte zu Strichmitte
(Abschnittzählung)
deshalb sind
T (SI) = N (SN) ^
QT
SN = T§i
und
SI = CAs
SN = (C + k)As
wobei
As= Änderung der Abtasthöhe pro Zeichen
C = SI zugeordnete ganzzahlige Konstante
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k = notwendige ganze Zahl um normalisierte Abtasthöhe
SN zu erhalten
Somit ist · .
(C + k) As = T —j-p oder
k = Äs ^N "1^
SI
Wählt man Δε = , wobei (a) der Auflösungsfaktor ist, ergibt sich
k = a (T-N)
Wählt man Δε = , wobei (a) der Auflösungsfaktor ist, ergibt sich
k = a (T-N)
SI ,und N werden abhängig von der zu messenden Typengröße und der
Auflösung der Abtastanordnung gewählt.
Aus der vorangegangenen Beschreibung ergibt sich, daß die Höhe der
Zeichen von Strichmitte zu Strichmitte durch eine vertikale Abtastung
der Zeichen gewonnen wird, wobei jede vertikale Abtastung in zweiunddreißig
Abschnitte unterteilt ist. während der vertikalen Zeichenabtastung
werden die Bitfolgen in ein Schieberegister 100 eingegeben und durch eine Bitfolge-Prüfschaltung I50 wird auf bestimmte Bitkonfigurationen
hin gcjprüft. Eine zweifache Zählung von otrichmitte
zu-Strichmitte wird mit Hilfe des Zwcischritt-Zählers 250 erhalten,
welcher durch die Zählersteuerung 200 und den Sprungzähler 225 gesteuert
wird. Die Zählung des Zweischritt-Zählers wird dann auf eine
Zählung von Strichinitte zu otrichmitte durch eine Berechnungsschaltung.
5OO vermindert und· dieser wert wird mit Hilfe der Zählersteuerung
550 in die Häufigkeitszähler 400 eingegeben. Wenigstens einer
der Häufigkeitszähler 400 befindet sich bei jeder vertikalen Abtastun,
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COPY
t ti
- 16 -
auf einem maximalen Wert. Am Ende einer vorherbestimmten Zahl von
Abtastungen betätigt der Häufigkeitszähler 400, dem die meisten Eingangsimpulse
zugeführt wurden, die Abtaststeuerung 5OO· Die Abtaststeuerung
5OO erzeugt einen Wert, der der Strahlablenkschaltung 20
zugeführt wird, die die vertikale Rasterhöhe für eine Leseabtastung
einstellt.
In diesem Ausführungsbeispiel stellen die Kathodenstrahlröhre 10,
der Photovervielfacher 14 und die Begrenzer- und Quantisierungs-.
schaltung 15 übliche Bauteile dar. Ihre Einzelheiten werden daher
nachfolgend nicht beschrieben.
ZEITSTEUERUNG - Pig. 2A
Die Zeitsteuerung 25 enthält einen Taktgeber 26 mit einer Grundfrequenz fo. Der Ausgang des Taktgebers 26 ist mit dem Eingang eines
Frequenzteilers 27, dem Eingang einer bistabilen Kippschaltung 50
und dem Eingang eines Inverters 24 verbunden. Der Ausgang des Frequenzteilers
27 ist mit den Eingängen einer Ringschaltung 29 mit neununddreißig Stellen, verbunden. Zweiunddreißig Stellen der Ringschaltung
29 werden benutzt, um die vertikale Abtastung in zweiunddreißig
Abschnitte zu unterteilen. Die Ausgangsimpulse aus den
übrigen Stufen der Ringschaltung 29 werden für andere Zwecke benutzt,
z. B. als Tor- oder Rückstellimpulse. Jede 3tufe der RingschaJ.tung
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liefert einen Ausgangsimpuls, dessen Länge etwa eine MikroSekunde
ist. Die zeitliche Aufeinanderfolge der Impulse ist in Fig. 4 dargestellt.
Der Ausgang des Inverters 24 ist mit dem Eingang einer bistabilen
Kippschaltung 28, der Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 28
mit den Eingängen von Und-Schaltungen 32 und 33 verbunden. Der Ausgang
der bistabilen Kippschaltung 28 ist mit je einem Eingang von
Und-Schaltungen 31 und ~$Κ verbunden. Der Aus-Ausgang der bistabilen
Kippschaltung J50 ist an die Eingänge der Und-Schaltungen 31 und 32
und der Aus-Ausgang an je einen Eingang der Und-Schaltungen 33 und
34 angeschlossen. Die Ausgangssignale der Und-Schaltungen 31, 32,,
und 34 sind mit "Portschreiten 1","Rückstellen 2", "Fortschreiten 2"
und "Rückstellen 1" bezeichnet.
Wenn die Und-Schaltung 31 ein Ausgangssignal hat, bewirkt der Fortschreiten-t-Impuls
die Eingabe der Information von der Begrenzerund Quantisierungsschaltung 15 in die erste Stelle des Schiebere-
gisters 100. Der Ausgang der Begrenzer- und Quantisierungsschaltung
15 ist mit einem Eingang einer Und-Schaltung 101 verbunden, deren
anderer Eingang an den Ausgang der Und-Schaltung 31 angeschaltet
ist und von dieser einen Fortsehreiten-1-Impuls erhält. Der Ausgang
der Und-Schaltung 101 ist mit dem Ein-Eingang der bistabilen Kippschaltung
102 verbunden. Als nächster tritt der Rückstellen-2-Impuls
auf, er stellt die bistabile Kippschaltung 104 im Register 100 zui-ück.
Der Ausgang der Und-Schaltung 32 ist mit dem Aus-Eingang der
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bistabilen Kippschaltung 104 verbunden. Somit wird also jedesmal,
wenn ein Rückstellen-2-Impuls auftritt", die bistabile Kippschaltung
104 rückgestellt. DerFortschreiten-2-Impuls, welcher als nächster
auftritt, überträgt den Zustand der bistabilen Kippschaltung 102 in
die bistabile Kippschaltung 104. Der Ausgang der Und-Schaltung 33 ist mit einem Eingang der Und-Schaltung 103 verbunden, deren anderer
Eingang mit dem Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 102 verbunden
ist. Der Ausgang der Und-Sehaltung 103 ist mit dem Ein-EIngang
der bistabilen Kippschaltung 104 verbunden. Der Rückstellen-1-Impuls
stellt dann die bistabile Kippschaltung 102 zurück und versetzt diese damit in die Lage, das nächste Informationsbit aus der Begrenzerund
Quantisierungsschaltung 115 aifzunehmen. Der Ausgang der Und-Schaltung
34 ist an den Aus-Eingang der bistabilen Kippschaltung 102
angeschaltet.
Das Schieberegister 100 kann ein getrenntes Register sein, wie es
hier dargestellt ist, oder es kann Teil der Zeichenerkennungssehaltung
50 sein. In jedem Fall hat jede Stelle des Registers bipolare
Ausgänge. Jede Stelle des Registers hat einen Ein-Ausgang zur Anzeige,
daß ein Eins-Bit gespeichert ist und einen Aus-Ausgang zur
Jl
Anzeige, daß ein Null-Bit gespeichert ist.
Um den Aufbau und die Wirkungsweise des Schieberegisters 100 zu verstehen,
sollen der Eingang und die ersten zwei Stufen des Registers
beschrieben werden. Der Ausgang der Begrenzer- und Quantisierungs-
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schaltung 15 ist mit einem Eingang der Und-schaltung 101 verbunden."
Der zweite Eingang der Und-Schaltung 101 ist mit dem Ausgang uer Und-Schaltung
~$\ der Zeitsteuerung 25 verbunden und erhält ein -Fortschreiten-T-Signal.
Der Ausgang der Und-Sehaltung 101 ist mit dem '
Ein-Eingang der bistabilen Kippschaltung 102 verbunden.
Der Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 102 liefert das eine
Ausgangssignal und der Aus-Ausgang das andere. Der Ein-Ausgang ist
außerdem mit einem Eingang der Und-Schaltung 105 verbunden, deren
zweiter Eingang mit dem Ausgang der Und-Schaltung 23 der Zeitsteuerung 25 verbunden ist, von welcher diese eine Portschreiten-2-Sisnal
erhält. Der Ausgang der Und-Schaltung 10j5 ist an den Ein-Eingang der
bistabilen Kippschaltung 104 angeschaltet. Der Aus-Eingang der bistabilen
Kippschaltung 102 ist mit dem Ausgang der Und-Schaltung 3^ der
Zeitsteuerung 25 verbunden, von welcher er ein Rucksteilen-1-Signal
erhält, und der Aus-Eingang der bistabilen Kippschaltung 104 ist
mit dem Ausgang der Und-Schaltung 32 der Zeitsteuerung 25 verbunden,
von welcher er ein Rückstellen-2-Signal erhält.
Der Ausgang der bistabilen Kippschaltung 104 ist an den Eingang einer
Und-Schaltung IO5 angeschlossen, deren anderer Eingang mit dem Aus-
gang der Ünd-Schaltung 3* der Zeitsteuerung 25 verbunden ist, von
welcher er das Portschreiten-1-Signal erhält. Der Ausgang der Ünd-Schaltung
105 ist mit dem Ein-Eingang der bistabilen Kippschaltung
106 verbunden-
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BAD ORfGINAL
Die Ein- und Aus-Ausgänge der bistabilen Kippschaltung 106 sind "diebipolaren
Ausgänge der zweiten Stelle des Registers 100. Der Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 106 ist außerdem mit einem Eingang
einer Und-Schaltung 107 verbunden,, deren zweiter Eingang an den Ausgang
der Und-Schaltung 33 angeschaltet ist, von welcher er ein Portschreiten~2-Signal
erhält. An den Ausgang der Und-Schaltung 107 ist der Ein-Eingang der bistabilen Kippschaltung 108 angeschaltet. Die
Aus-Eingänge der bistabilen Kippschaltungen 106 und 108 sind mit den
Ausgängen der Und-Schaltungen J4 und 32 verbunden.
Man erkennt, daß die Ausgangssignale für jede Stufe des Registers
von den bistabilen Kippschaltungen 106, 110, _114,- 118 und 123 entnommen
werden, und daß die Ein-Ausgangssignale dieser bistabilen
Kippschaltungen dazu benutzt werden, um die zugeordneten bistabilen
Kippschaltungen 108, 112, 116, 120 und 125 beim Auftreten der Fortschreiten-2-Signale
einzustellen. Diese letzteren bistabilen Kippschaltungen
wurden beim Ruckstellen-2-Impuls zurückgestellt. Der
■Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltungen 108, 112, 116 und 120 ist
mit dem Ein-Eingang der bistabilen Kippschaltungen 110, 114, 118 und
123 der bistabilen Kippschaltungen der jeweils nächstfolgenden Stufe verbunden, so daß diese mit dem Fortschreiten-1-Signal eingestellt
werden. Die bistabilen Kippschaltungen 106, 110,. 114, 118 und 125
werden zur Rückstellen-1-Zeit zurückgestellt. Hierdurch wird die Information
in jeder Speicherstelle zu der nächstfolgenden Stelle mit der Fortschreiten--1 weitergeschaltet. Die bistabilen Kippschaltungen
106, 110, 1l4, 118 und 123 werden zurückgeschaltet, nachdem die Infor
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mation in die zugehörigen bistabilen Kippschaltungen 108, 112, iΤ6,·
120 und 125 weitergeschaltet wurde. Diese bistabilen Kippschaltungen
werden rückgeschaltet ehe sie die Information von den bistabilen
Kippschaltungen 106, 110, 114, 118 und 125 erhalten. Die bipolaren
Ausgangssignale von den bistabilen Kippschaltungen 106, 110, 114,
118 und 123 des Schieberegisters 100 werden der Bitfolge-Prüfschaltung 150 zugeführt.
Die Bitfolge-Prüfschaltung 150 prüft die Stellen des Registers 100
dynamisch um die verschiedenen Bedingungen festzustellen, rfenn bestimmte
Bxtkonfigurationen bestehen, erzeugt die Bitfolge-Prüfschaltung 150 Ausgangssignale zur Zähl er steuerung 200. .._ - ■
Die Und-Schaltung I5I prüft den Inhalt des Schieberegisters 100 auf
die Bitkonfiguration 0011 und 00011, die anzeigt, daß der untere
Teil des untersten Striches eines Zeichens durch'den Strahl der
Kathodenstrahlröhre überstrichen wird. Wenn dies der pail ist, ist
die Bedingung eins erfüllt. Demzufolge sind die Eingänge der Ündochaltung
151 mit den Aus-Ausgängen der fünften, vierten und dritten
Stelle und den Ein-Ausfgangen der zweiten und ersten Stelle des Registers
100 verbunden. Ein weiterer Eingang der Und-Schaltung 15I
ist mit dem Ausgang der Und-Schaltung 32 der Zeitsteuerung 25 verbunden,
von welcher er einen Rückstellen-2-Impuls erhält. Somit hat
die Und-Schaltung I5I ein Ausgangssignal zur Rückstellen-2-Zeit,
wenn die Stellen fünf bis eins im Register 100 die Bits 00011 enthalten.
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Damit die Bedingung einfcs in der ersten Hälfte der vertikalen Abtastung
erfüllt wird, ist der Ausgang der Und-=-S chalking I5I mit einem Eingang
einer Und-Schaltung I52 verbunden, deren anderer Eingang mit dem EinAusgang
der bistabilen Kippschaltung 153 verbunden ist. Die Ein- und
Aus-Eingänge der bistabilen Kippschaltung 152 sind mit der vierten und
der fünfzehnten Stelle des Ringes 29 verbunden» Die Und-Schaltung
kann also nur zwischen den Zeiten T4 und TI5 ein Ausgangs signal haben.
Der Ausgang der Und-Schaltung I52 ist mit dem Ein-Ausgang der bistabilen
Kippschaltung 15^ für die erste Bedingung verbunden.
Die zweite zu erfüllende Bedingung ist die BitkonfiguraMon 1100, die
auftritt, wenn die erste Bedingung erfüllt ist. Eine Und-Schaltung
155 prüft das Schieberegister 200 auf diese Bitkonfiguraticäa. Ihre
Eingänge sind mit den Aus-Ausgängen der ersten und zweiten Stufe des
Registers 100 verbunden. Da die zweite Bedingung nur erfüllt sein kann,
nachdem die erste Bedingung erfüllt ist, ist es nicht nötig, eine der anderen Stellen des Schieberegisters 100 zu prüfen. Ein weiterer Eingang
der Und-Schaltung 155 ist mit dem Ausgang der Und-Schaltung 52
der Zeitsteuerung 25 verbunden, von welcher sie einen Rückstellen-2-Impuls
erhält. Ein weiterer Eingang ist mit dem Ein-Ausgang der bistabilen
Kippschaltung I56 verbunden, deren Ein- und Aus-Eingänge mit der
* - Jl
vierten und dritten Stelle des Ringes 29 verbunden sind. Der Ausgang
der Und-Schaltung 155 ist an einen Eingang einer Und-Schaltung 15Y
angeschaltet, deren zweiter Eingang mit dem Ein-Ausgang der bistabilen
Kippschaltung 15^ für die erste Bedingung verbunden ist. Der Ausgang"
der Und-Schaltung 157-ist mit dem Ein-Ausgang der bistabilen Kipp-
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schaltung I58 für die zweite Bedingung verbunden.
Die Bedingung drei kann erst auftreten, nachdem die Bedingung zwei
erfüllt ist und nachdem eine vorausbestimmte Zahl von Bitzeiteii oder
Abschnitten innerhalb einer vertikalen Abtastung übersprungen worden
ist * Um dies zu erreichen, ist der Ein-Eingäng der bistabilen Kippschaltung
160 für die dritte Bedingung mit dem Ausgang einer Und-Schaltung 159 verbunden. Die Eingänge der Und-Schaltung I59 sind mit
dem Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 158 für die Bedingung
zwei und.mit einem Ausgang des SprungzMhlers 225 verbunden, welcher
anzeigt, daß bis vierzehn gezählt wurde. ·
Nachdem die Bedingung drei erfüllt worden ist, wird geprüft, ob die
Bltfolge 00011 in den Stellen fünf bis eins des Registers 100 auftritt
und damit die Bedingung vier erfüllt ist. Diese Bitkonfiguration wird durch die Und-Schaltung 151 überprüft, die auch zur Bestimmung
der Bitkonfiguration für die Bedingung eines benutzt wurde. An dieser Stelle sei erwähnt, daß die Bedingung eins auch durcn die
Bi.tkonfiguratioii OQif erfüllt ist, weil anfangs das Register 100 au;'
null zurückgestellt wurde und demzufolge der Ein-Ausgang der fünften
Stelle dieses Registers zu der Zeit, zu der die Bitkonfiguration 001i
in den Stellen vier bis eins enthalten ist, null ist. Infolgedessen
gibt die Und-Schaltung I5I zur Zeit Tk ein Signal ab, um die bistabile
Kippschaltung 154 für die Bedingung eins einzustellen. Der EinEingang
einer bistabilen Kippschaltung 162 für die Bedingung vier '
ist mit dem Ausgang" einer Und-Schaltung 161 verbunden, deren Einbau _.*
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an den Ausgang der bistabilen Kippschaltung 16O für die Bedingung* drei
und an den Ausgang der Und-Schaltung I51 angeschaltet sind.
Nachdem die Bedingung vier erfüllt worden ist, wird nach.der Bitfolge
1100 im Register 100 gesucht, damit die Bedingung fünf erfüllt wird.
Da diese Bedingung gleich der Bedingung zwei'ist, prüft die Und-
auch
Schaltung 155 das Register 100/auf die Bedingung fünf. Die Bedingung, fünf kann jedoch erst auftreten, nachdem die Bedingung vier festgestellt wurde-, da der Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 162 für die Bedingung vier mit einem Eingang der Und-Schaltung I65 verbunden ist. Der zweite Eingang der Und-Schaltung I63 ist mit dem AusgangÜer· " Und-Schaltung 155 und ihr Ausgang mit dem Ein-Eingang einer bistabilen Kippschaltung· 164 für Bedingung fünf verbunden.
Schaltung 155 das Register 100/auf die Bedingung fünf. Die Bedingung, fünf kann jedoch erst auftreten, nachdem die Bedingung vier festgestellt wurde-, da der Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 162 für die Bedingung vier mit einem Eingang der Und-Schaltung I65 verbunden ist. Der zweite Eingang der Und-Schaltung I63 ist mit dem AusgangÜer· " Und-Schaltung 155 und ihr Ausgang mit dem Ein-Eingang einer bistabilen Kippschaltung· 164 für Bedingung fünf verbunden.
Die Ein-Ausgänge der bistabilen Kippschaltungen 154, I58, I60, 162
und 164 für die Bedingungen sind mit den Eingängen der Fehlersteuerung 200 verbunden. Diese bistabilen Kippschaltungen werden jeweils
zur Zeit T39 zurückgestellt. Die neununddreißigste- Stelle des Ringes
29 ist mit den Eingängen der Oder-Schaltungen I66, I68,. I70, 172 und
dem· Aus-Eingang der bistabilen Kippschaltung 164- für die fünfte Bedingung
verbunden. De.r Ausgang einer Oder-Schaltung 166 ist mit dem
Aus-Eingang der bistabilen Kippschaltung 154 für die Bedingung eins
verbunden; ihre Eingänge sind mit dem Ausgang einer Qder-Jchaltung
und dem Ausgang der bistabilen Kippschaltung I58 für die Bedingung
zwei verbunden.
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Der Ausgang der Oder-Schaltung IJk zeigt any daß die zweite und fünfte
Bedingung fünf Bitzeiten jeweils nach.Erfüllung der Bedingungen
eins und vier nicht erfüllt sind. Die Eingänge der Und-Schaltung sind mit den Ein-Ausgängen der ersten, vierten und sechsten Stelle des
Registers 100 verbunden und ein Eingang 1st an den Ausgang der Und-Schaltung
32 der Zeitsteuerung 25 angeschaltet,, von wo er ein Rückstellen-2-Signal
erhält. Die Eingänge einer Und-Schaltung I78 sind
mit den Ein-Ausgängen der ersten, fünften und sechsten Stellen des
Registers 100 verbunden und ein Eingang ist an den Ausgang der Und-Schaltung 32 der Zeitsteuerung 25 angeschaltet, von welchem er ein
Rückstellen-2-Signal erhält.
Die Aus-Eingänge der bistabilen Kippschaltungen 158* I60 und 162 sind
mit den Ausgängen der Oder-Schaltungen 168, 170 und 172 verbunden. Die
Eingänge der Oder-Schaltung 168 sind mit der neununddreißigsten Stelle
des Ringes 29 und mit dem Ein-Äusgang der bistabilen Kippschaltung verbunden. Entsprechend ist auch ein Eingang der Oder-Schaltung 170 mil
der neununddreißigsten Stelle des Ringes 29 und mit dep Ein-Ausgang"
der bistabilen Kippschaltung 162 verbunden. Ein Ausgang der Oder-Schaltung
172 ist mit der neununddreißigsten Stelle des Ringes 29, ein weiterer
mit dem Ausgang der· Oder-Schaltung 17^ und "der dritte mit dem
Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 164 verbunden. Man erkennt,
daß jede bistabile Kippschaltung für die Bedingungen die Eigenschaft
hat, die davorliegende bistabile Kippschaltung für eine Bedingung zurückzustellen,
wenn diese eingestellt wird. Wenn ferner die Oder-Schaltung 17^ ein Ausgang'ssignal hat, werden die bistabilen Kippschaltungen
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154 und 162 für die Bedingungen eins und vier zurückgestellt und diese
Bedingungen müssen dann in einer bestimmten Abtastbewegung ein zweites Mal erfüllt sein, damit sie für eine Messung ausgewertet v/erden
können.
ZÄHLERSTEUERUNG - Fig. 2C
Die Zählersteuerung 200 erhält Signale von der Bitfolge-Prüfsehalturig
150 und ihre Ausgänge sind mit dem Sprungzähler 225, dem Zweiaehritt-Zähler
25O und den Häufigkeitszählern 400 verbunden. Während die Bedingungen
eins und vier bestehen, zählt der Zweischritt-Zähler 250
mit jedem Schritt um eins weiter. Diese Steuerung wird dadurch bewirkt, daß die Ein-Ausgänge der.bistabilen Kippschaltungen 15% und
162 für die Bedingungen mit den Eingängen der Oder-Schaltung 201 verbunden sind.-Der Ausgang der Oder-Schaltung 201 ist mit den Eing:lngen
der Und-Schaltungen 202 und 205 und mit dem Eingang eines Inverters
207 verbunden. Der Ausgang der Und-Schaltung 202 ist mit einem Eingang
einer Oder-Schaltung 204 verbunden. Ein weiterer Eingang der
Und-Schaltung 202 ist mit dem Ausgang der Oder-Schaltung 204 irerbunden.
Diese Schaltung hat bistabiles Verhalten. Die übrigen Eingänge der Oder-Schaltung 204 sind an die Ausgänge der Und-Schaltungen
und 205 angeschaltet. Die Eingänge der Und-Schaltung 205 sina mit
den Ausgängen der Inverter 206 und 212 verbunden. Der Inverter 206
ist wie je ein Eingang jpter Und-Schaltungen 205 und 211 an den Ausgang
der Und-Schaltung 52 angeschaltet. Der Inverter 212 ist an den'Ausgang
der Oder-Schaltung 21ö angeschaltet. Die Oder-Schaltung 210
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führt kein Ausgangssignal wenn von der Oder-Schaltung 201 ein Signal
vorhanden ist* weil der Inverter 207 kein Ausgangssignal hat und demzufolge
die Ünd-Sehaltung 208 kein Signal zur Oder-Schaltung 210.
hindurchläßt. Da die Oder-Schaltung 210 kein Ausgangssignal hat, führt
der Ausgang des Inverters 212 ein Ausgangssignal und die Und-Schaltung
203 wird vorbereitet, um ein Signal, das von der Oder-Schaltung 201
kommt, hindurchzulassen, wenn der Rückstellen-2-Impuls aufhört. Das
durch die Ünd-Schaltung 2OJ hindurchgelassene Signal wird über die
Oder-Schaltung 204 den Und-Schaltungen 202 und 205 zugeführt. Die
Und-Schaltung 202 hat dann ein Ausgangssignal, das solange anhält,
wie das Signal von der Oder-Schaltung 201 andauert. Die Und-Schaltung 205 führt nur dann ein Ausgangssignal, wenn ein Rückstellen-2-Impuls
vorhanden ist, weil ihr anderer Eingang mit dem Ausgang der Und-Schaltung 3>2 verbunden ist. Der Ausgang der Und-Schaltung 205 ist
mit einem Eingang einer Oder-Schaltung 204 und mit dem Eingang eines
Inverters 251 des Zweischritt-Zählers 250verbunden. Der Ausgang des
Inverters 251 ist mit den Ein- und Aus-Eingängen der bistabilen Kippschaltung
25*t der ersten Stelle des Zählers 250 verbunden. Somit wird
der:iZähle> 250 jedesmal um eins weitergeschaltet, wenn ein Rückstel:ien-2-Irapuls
aufhört, sofern die Und-Schaltung 205 vorbereitet ist, .■■■;·
Durch ein Signal von der Oder-Schaltung 218 wird der Zweischritt-Zähler
250 vorbereitet, in Zweierschritten zu zählen. Die Eingänge
der Oder-Schaltung 218 sind mit den Ein-Ausgängen der bistabilen
Kippschaltungen 158"und TOO verbunden. Der Zweischritt-Zähler 250
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-28 -■·"■■ U9939.4
zählt daher zwischen den Bedingungen eins und vier, wenn die Be-4
dingungen zwei und drei erfüllt sind, in Zweierschritten. Der Ausgang der Oder-Schaltung 218 ist mit den Eingängen der Und-Schaltungen
und 209 verbunden. Die Eingänge der Und-Schaltung 208 sind an die Inverter
206 und 207 angeschaltet. Der Ausgang der Und-Schaltung 208 ist mit einem Eingang einer Oder-Schaltung 210 verbunden. Damit geben
die Und-Schaltung 208 und die Oder-Schaltung 210 ein.Ausgangssignal
ab, wenn keine Rückstellen-2-Zeit ist und wenn die Oder-Schaltung
Icein Ausgangssignal hat. Der Ausgang der Oder-Schaltung 210 ist mit
je einem Eingang von Und-Schaltungen 209 und 211 verbunden. Ein weiterer
Eingang der Und-Schaltung 209 ist mit dem Ausgang der Oder'-Schaltung
218 verbunden. Die Und-Schaltung 209 hat demzufolge mit
der Oder-Schaltung 210 bistabiles Verhalten. Die Und-Schaltung 209 liefert an die Oder-Schaltung 210 ein Ausgangssignal, solange ein
Eingangssignal von der Oder-Schaltung 218 geliefert wird. Die Eingänge
der Und-Schaltung 211 sind mit dem Ausgang der Oder-Schaltung
210 und der Und-Schaltung. j52 verbunden. Der Ausgang der Und-Sohaltung
211 ist an den Eingang der-Oder-Schaltung 210 und den Eingang
der Oder-Schaltung 253 des Zählers 250 angeschaltet. Der Ausgang der
Oder-Schaltung 253 ist mit einem Inverter 255 verbunden, dessen Ausgang
zu den Ein- und Aus-Eingängen der bistabilen Kippschaltung 256
für die zweite Stelle des Zweischritt-Zählers 250 führt. Der Zweischritt-Zähler
250. wird- deshalb jedesmal urn zwei Schritte bei der
Rückstellen-2-Zeit weitergeschaltet, wenn ein Ausgangssignal von der
Oder-Schaltung 210 vorhanden ist.
909881/1159 BAD ORIGINAL
Um eine vorausbestimmte Zahl von Abschnitten innerhalb einer vertikalen
Abtastung zu überspringen, ehe nach Bedingung drei gesucht wird, wird der Sprugzähler 225 eingeschaltet, nachdem die Bedingung
eins erfüllt worden ist. Da jedoch die Bedingung zwei die Bedingung
eins zurückstellt, ist es nötig, auch die Bedingung zwei für die
Steuerung des Sprungzählers 225 auszunutzen. Dazu sind die Ein-Ausgänge der bistabilen Kippschaltungen 154 und I58 mit den Eingängen
einer Oder-Schaltung 214 verbunden, deren Ausgang an einen Inverter'
226 und den Eingang einer Und-Schaltung 22? des Sprungzählers 225
angeschaltet ist. Die Wirkungsweise des Sprungzählers' soll nachfolgend
kurz beschrieben werden. Nachdem die Bedingung fünf erfüllt ist, werden die Häufigkeitszähler 400 eingeschaltet. Dies wird dadurch
bewirkt, daß der Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 164 für die Bedingung fünf mit dem Eingang einer Und-Schaltüng 216 verbunden
wird,· dessen zweiter Ausgang mit dem Ein-Ausgang der bistabilen
Kippschaltung 221, die einer sechsten Bedingung zugeordnet ist,
verbunden ist. Die Ein- und Aus-Eingänge der bistabilen Kippschaltung 221 sind mit dem Ring 29 zum Empfang der Impulse T35 und T38
verbunden. Der Ausgang der Und-Schaltung 216 führt zu*den Eingängen
der Häufigkeitszähler 400.
SPRUNGZäHLER - Fig. 2C
Der Sprungzähler 225 hat vier Binärstufen mit bistabilen Kippschal-
V/echselstrom-
tungen 2J5O, 2^4, 2^8 und 242. Die/Ein- und-Aus-Eingänge dieser bistabilen
Kippschaltungen sind mit den Ausgängen der Inverter 228,
253, 237 und 241 verbunden. Die Eingänge dieser Inverter sind jeweils
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mit den Ausgängen von Und-Schaltungen 227» 231, 235 und 239 verbun-·
den. Die Gleichstrom-Aus-Eingänge der"bistabilen Kippschaltungen 2JO,
234, 238 und 242 sind mit dem Ausgang eines Inverters 226 verbunden.
Bevor die Bedingung eins erfüllt ist, hat der Inverter 226 ein Ausgangssignal, so daß der Sprungzähler 225 zurückgestellt wird, ehe er
mit dem Zählen beginnt.
Jeweils ein Eingang der Und-Sehaltungen 22?, 231, 235 und 239 ist mit
dem Ausgang der Und-Schaltung 3^ verbunden, von welcher ein Rückstellen-1-I
mpuls geliefert wird. Die Einstellung der Stufen des Sprungzählers
225 werden gleichzeitig durch den Rückstellen-1-Impuls fortgeschaltet.
Der Ausgang der Und-S-haltung 227 ist mit einem Eingang
des Inverters 228. verbunden, dessen Ausgang zu dem Ein- und Aus-Eingang
der bistabilen Kippschaltung 230 führt. Der Ein-Ausgang der bistabilen
Kippschaltung 23O ist mit den Eingängen der Und-Schaltungen
231, 235 und 239 verbunden. Die Ein- und Aus-Ausgänge der bistabilen
Kippschaltung 230 sind außerdem mit deren Wechselstrom-Ein- und-AusEingängen
verbunden, um die bistabilen Kippschaltungen einzustellen.
Der Ausgang der Und-Schaltung 23I ist mit einem Inverter 233 verbunden, dessen Ausgang zu den Ein- und Aus-Eingängen der bistabilen Kippschaltung
23^ führt. Der Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung
23^ ist an je einen Eingang der ünd-Sehaltungen 235.» 239 und 244 angeschaltet.
Auch die Ein- und Aus-Ausgänge der bistabilen Kippschaltungen 234 sind mit ihren V-iechselstrom-Aus- und-Ein-Eingängen jeweils
verbunden, um diese 'verzubereiten. Der Ausgang der Und-Schalfcung 235
"'"·.· 909881/1159
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ist, mit dem Inverter 237 verbunden, dessen Ausgang zu den Wechsel- . ■
strom-Ein- und-Aus-Eingängen der bistabilen Kippschaltung 238 führt.
Der Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 238 führt zu den Eingängen der Und-Sehaltungen 239 und 244. Die Ein- und Aus-Ausgänge
der bistabilen Kippschaltung 238 sind mit dessen Wechselstrom-Ausund-Ein-Eingängen
jeweils verbunden, um diese vorzubereiten. An den Ausgang der Und-Schaltung 239 ist ein Inverter 241 angeschaltet,
dessen Ausgang zu den Wechselstrom-Aus- und-Ein-Eingängen der bistabilen
Kippschaltung 242 führt. Der Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung
242 ist mit einem Eingang der Und-Schaltung 244 und. dessen Wedhselstrom-Aus-Eingang verbunden, um diesen vorzubereiten. Der
Weehselstrom-Ein-Eingang der bistabilen Kippschaltung 242 führt zu
dessen Aus-Ausgang, um diesen vorzubereiten. Der Ausgang der Und-Schaltung
244 ist an einen Eingang der Und-Sohaltung I59 angeschaltet,
Die Und-schaltung 244 bestimmt somit, wann der Zähler 225 bis vierzehn
gezählt hat und bereitet dann die Und-Schaltung 159 vor. Natürlich
können die Eingänge für die Und-Schaltung 24.4 auch in anderer Wc-ise an die Ausgänge der bistabilen Kippschaltung 23O, 234, 238 und
242 angeschaltet werden, um ein Lberspringen einer anderen Zahl als
vierzehn zu erreichen.
Mit der eben beschriebenen Anordnung wird der Sprungzähler 225 jeweils
mit der Rückkante dos Rückstellen-1'-Impulses fortgeschaltet.
Wenn der Sprunj-zähler 2*25 die Zählung 14 erreicht hat, gibt die Und-Schaltung
244 ein Ausgangssignal ab und bereitet damit die Und-3chaltung 159 vor. Der Sprungzähler 225 wird zur Zeit der Bedingung droi
909881/1159 gADOraGINAU
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zurückgestellt, weil die bistabile Kippschaltung I58 für die Be-.
dingung zwei zurückgestellt ist und infolgedessen die Oder-Schaltung
214 kein Ausgangssignal hat und ein Ausgangssignal vom Inverter 226 · die bistabilen Kippschaltungen 230, 234, 238 und 242 zurückstellt.
Der Zweischritt-Zähler 250 ist ein Binärzähler mit sechs Stufen. Er
besteht aus den bistabilen Kippschaltungen 254, 256, 258, 260, 262
und 264. Der Zweischritt-Zähler 250 zählt entweder in Einer-oder
Zweierschritten.
Damit er in Einersehritten zählt, sind der Wechselstrom-Ein- und
-Aus-Eingang der bistabilen Kippschaltung 254 mit dem Ausgang des Inverters
251 verbunden. Der Eingang des Inverters 251 ist mit dem
Ausgang einer Und-Schaltung 205 der Zählersteuerung 200 verbunden.
Damit der Zweischritt-Zähler 250 in Zweierschritten zählt, ist der
Wechselstrom-Ein- und-Aus-Eingang der bistabilen Kippschaltung 256
mit dem Ausgang eines Inverters 255 verbunden, dessen Eingang an den
Ausgang einer 0der-3cha,ltung 255 angeschaltet ist. Die beiden Eingänge
der Oder-Schaltung 253 sind mit der Und-Schaltung 252 und der Und-Schaltung
211 der Zählersteuerung 200 verbunden. Die beiden Eingänge
der Und-Schaltung 252 sind mit dem Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung
254 und dem Ausgang der Und-Schaltung 205 der Zählersteuerung
200 verbunden. Beim Zählen in Einerschritten wird der Zweischritt-Zähler
250 mit der Rückkante des Rückstellen-2-Impulses fortgeschal-
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tet. Wenn in Zweierschritten gezählt wird, wird der Zweischritt-Zähler 250 ebenfalls mit der Rückflanke des Rückstellen-2-Impulses fortgeschaltet;
in diesem Fall wird jedoch der Impuls über die Und-Schaltung
211 zugeführt. ·
BERECHNÜNGSSCHALTUNG - Fi^. 2D . - . ,
Die Eingänge der Berechnungsschaltung ^00 sind mit dem Zweischritt-"
Zähler 250 verbunden. Für das vorliegende Ausführungsbeispiel ist angenommen,
daß die Typenhöhen in einem Bereich, in walehern die Zählung
des Zweischritt-Zählers nicht größer als 41 und nicht kleiner als 29
ist. Ferner wird angenommen, daß die Zahl der Abschnitte für die Höhe
von Strichmitte zu Strichmitte gemessen zwischen 15 und 20 liegt. Die
Berechnungsschaltung 300 ermittelt die Höhenmessung aus der von dem
Zweischritt-Zähler 250 ermittelten Zahl. Ein Arbeitsprinzip der Berechnungsschaltung
500 besteht darin, daß wenn die Zahl des Zweischrittzählers
ungeradeist, die auf zwei Htoifigkeitszähler 400 aufgeteilt
wird, während wenn die ermittelte Zahl gerade ist nur ein Häufigkeitszähler
400 weitergeschaltet wird. >
Die Eingänge der Und-Schaltung j5O2 sind mit den Ein-Ausgängen der
bistabilen Kippschaltungen 260 und 264 und den Aus-Ausgängen der bistabilen
Kippschaltungen 258 und 262 des Zweischritt-Zählers 250 verbunden. Eine Verbindung zwischen den bistabilen Kippschaltungen 254
und 256 zu der Und-Schaltung 502 gibt es nicht. Ein Ausgangssignal
von der Und-Schaltung ^02 kann demnach eine Zählung von entweder
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40, 41, 42 oder 45 darstellen. Der Ausgang der Und-Schaltung 302 ist
mit einem Eingang der Und-Schaltung 304 verbunden, deren zweiter Eingang an den- Aus-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 256 angeschaltet
ist. Der Ausgang der Und-Schaltung 304 kennzeichnet deshalb
die Zahl 40 oder 41. An den Ausgang der Und-Schaltung 304 ist eine
Oder-Schaltung 306 angeschlossen. Das Ausgangssignal der Oder-Schaltung
306 kennzeichnet eine Zählung von 20 und wird je einem Eingang
der Und'Schaltungen 351 und 354 und dem Eingang eines Inverters 352
der Zählersteuerung 350 zugeführt.
Die Und-Schaltung 308 liefert eine Anzeige, daß der Zweischritt-Zähler
250 entweder bis 36, 37, 38 oder 39 gezählt hat. Seine Eingänge
sind mit den Ein-Ausgängen der bistabilen Kippschaltungen 258 und
264 und den Aus-Ausgängen der bistabilen Kippschaltungen 26Ο und 2β2
verbunden. Der Ausgang der Und-Schaltung 308 ist an die Eingänge der
Und-Schaltungen 31Oj 312, 316 und 318 angeschaltet. Die übrigen zwei
Anschlüsse der Und-Schaltung 310 sind mit den Ein-Ausgängen der bistabilen
Kippschaltungen 254 und 256 verbunden. Ein Ausgangssignal
von der Und-Schaltung 310 zeigt an, daß 39 im Zweischritt-Zähler 250
gezählt wurde. Der Ausgang der Und-Schaltung 310 ist mit einem Eingang
der Oder-Schaltung 306 verbunden. Stehen dieZahlen 41, 40 oder
39 im Zweischritt-Zähler 25Ο so wird eine Höhenmessung von 20 weitergegeben.
Ein Eingang der Und-Schaltung 312 ist mit dem Ein-Ausgang der bistabilen.
Kippschaltung -256 verbunden! er zeigt somit an, daß sieli im
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Zweischritt-Zähler 250 entweder die Zahl 38 oder 39 befindet. Der Ausgang
der Und-Schaltung 312 ist mit einem Eingang der Oder-Schaltung
314 verbunden, deren Ausgang an die Eingänge der Und-Schaltungen.355
und 358 und des Inverters 356 der Zählersteuerung 350 angeschaltet
ist. Wenn die Und-Sehaltung J>\2. ein Ausgangs signal abgibt, wird dem
Häufigkeitszähler 400, der der Höhenzählung I9 entspricht,, ein Signal
zugeführt. Die Zahl 39 im Zweischritt-Zähler 25O verursacht also eine
Eintragung in den Häufigkeitszähler 400, der einer Höhenzählung von
306
20 entspricht über die Oder-Schaltung/und eine Eintragung in den Häufigkeitszähler 400, der der Zählung I9 entspricht, über die Oder-Schaltung 314. Dies wird dadurch bewirkt, daß beide Und-Schaltungen 310 und 312 ein Ausgangssignal führen, wenn im Zweischritt-Zähler die Zahl 39 steht..
20 entspricht über die Oder-Schaltung/und eine Eintragung in den Häufigkeitszähler 400, der der Zählung I9 entspricht, über die Oder-Schaltung 314. Dies wird dadurch bewirkt, daß beide Und-Schaltungen 310 und 312 ein Ausgangssignal führen, wenn im Zweischritt-Zähler die Zahl 39 steht..
Die Und-Schaltung 316 bestimmt, wann eine Zählung von 37 sich im
Zweischritt-Zähler 250 befindet. Ihre Eingänge sind mit den Ein- und
Aus- Ausgängen der bistabilen Kippschaltungen 254·und 256 verbunden
und' ihr-Ausgang ist an einen Eingang der Oder-Schaltung j51.4 angeschaltet.
Die Und-Schaltung 3*8 bestimmt, ob sich im Zweischritt-Zähler
250 entweder die Zahl }6 oder 37 befindet. Ein Eingang der Und-schaltung 318 ist an den Aus-Ausgang der bistabilen Kippschaltung 256 angeschaltet
und ihr Ausgang ist mit dem Eingang einer Oder-Schaltung 320 verbunden* Der Ausgang der Oder-Sohaltung 520 führt zu den Eingängen
der Und-Schaltungen 359 und 362 und zu dem Eingang des Inverters
36Ö, der Zählersteuerung. 350· Dj.s Ausgangssignal der Oder-Schaltung
52O bewirkt, daß dem Häufigkeitszähler 400 für die Höhenzählung
':* 909881/1159
18 ein Signal zugeführt wird. Ein Eingang der Oder-Schaltung 320, ·
ist mit dem Ausgang einer Und-Schaltung 524 verbunden, die durch
die Und-Schaltung 322 vorbereitet wird. Die Eingänge der Und-Schaltung
322 sind mit dem Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung
und den Aus-Ausgängen der bistabilen Kippschaltungen 258, 260 und
2β2 verbunden. Ein Ausgangssignal von der Und-Schaltung 322 zeigt
somit die Zahl 32, 33, 34 und 35 im Zweischritt-Zähler 25O an. Da
jedoch die Und-Schaltung 324 mit den Ein-Ausgängen der bistabilen
Kippschaltungen 254 und 256 verbunden sind, kann ihr Ausgangssignal
nur die Zählung 35 darstellen.
Das Ausgangssignal der Und-Schaltung 322 bereitet außerdem die Und-Schaltungen
326, .330 und 332 vor. Ein Eingang der Und-Schaltung
ist außerdem mit dem Ein-Ausgang der bistabilen Kippschaltung. 256
verbunden, so daß das Ausgangssignal die Zahl J>h oder 35 kennzeichnet,
Der Ausgang der Und-Schaltung 326 ist mit einem Eingang der Oder-Schaltung
328 verbunden, deren Ausgang zu je einem Eingang der Und-Schaltungen
363 und 366 und des Inverters 364 führt. Ein Eingang der
Und-Schaltung 33° ist außerdem mit dem Ein-Ausgang der bistabilen
Kippschaltung J54 und dem Aus-Ausgang der bistabilen Kippschaltung
256 verbunden. Sein Ausgang kann deshalb nur die Zahl 35 kennzeichnen.
Der Ausgang der Und-Schaltung- 330 ist mit einem Eingang der Oder-Schaltung
328 verbunden. Ein Ausgangssignal von der Oder-Schaltung
328 bewirkt eine Eintragung für den Häufigkeitszähler 400, der einer
Höhenzählung 17 entspricht. Ein Eingang der Und-Schaltung 332 ist
mit dem :.us-Ausgang'der bistabilen Kippschaltung 256 verbunden, so
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BAD ORIQINAL
daß das Ausgangssignal der Und-Schaltung 332 die Zahlen 33 und 32 '
kennzeichnet. Der Ausgang der Und-Schaltung 332 ist an einen Ein- *
gang der Oder-Schaltung 334 angeschaltet, dessen Ausgang mit den
Und-Schaltungen 367 und 370 und dem Eingang des Inverters 368 der
Zählersteuerung 350 verbunden Ist*
Ein Eingang der Oder-Schaltung 334 ist an den Ausgang der Und-Schaltung
338 angeschaltet, die durch ein Ausgangssignal von der Und-Schaltung
336 vorbereitet wird. Die Eingänge der Und-Schaltung 336
sind mit den Ein-Ausgangen der bistabilen Kippschaltungen 258, 26O*
2Ö2 und dem Äüs-Ausgang der bistabilen kippschaltung 2Ö4 vörbiinden.
Das Ausgangssignal von der Und-Schaltung 336 kennzeichriöt demüach=
die Zahlen 28, 29, 30 oder 31. Zwei Eingänge der Un^Seh^ltung 338
sind mit den Ein-Ausgängen der bistabilen Kippschaltungen 2^4* und
256 verbunden. Da die Und-Schaltungen 332 und 338 mit den Eingängen
der Oder-Sehaltung 334 verbunden sind, kann in den Häüfigkeitszähler
400 der der· Zahl \6 entspricht, ein Signal zugeführt werden.
Die Und-Schaltung JkO hat ein Ausgangssignal, wenn der Zweischritt-Zähler
250 den Wert 30 oder 3I enthält. Die Eingänge der Und-Schaltung
340 sind mit dem Ausgang der Und-Schaltung 336 und mit dem EIn-Ausgäng
der bistabilen Kippschaltung 256 verbunden« Die Und-Sohaltung
344 führt ein Ausgangssignal wenn der Zweisehritt-Zähler 250 nur
die Zahl 29 enthält. Dife Eingänge der Ünd-Schaltung 344 sind mit
dem Ausgang der Und-Schaltung 336, dem Ein-Äusgang der bistabilen Kippschaltung 254 und dem Aus-Ausgang der bistabilen Kippschaltung
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•ι ι
• 149939Λ
- 38 -
256 verbunden. Die Ausgänge der Und-Schaltungen 340 und 344 sind mit
den Eingängen der Oder-Schaltung 342 verbunden, deren Ausgang zu den
Eingängen der Und-Schaltungen 371 und 374 und des Inverters 372 der
Zählersteuerung 350 führt. Die Oder-Schaltung 342 liefert ein Eingangs
signal in den Häufigkeitszähler 400, .der der Höhenzählung 15 entspricht.
Man erkennt, daß die Berechnungsschaltung 300 dieZahl im Zweischritt-Zähler
250 auf eine einfache Höhenzählung reduziert. Ist die Zählung des Zweischritt-Zählers 250 ungeradzahlig, dann werden zwei Höhen-Zählungen
weitergeleitet; wenn die Zahl im Zweischritt-Zähler 25Ο
geradzahlig ist, wird nur eine einzige Höhenzählung weitergeleitet.
Die Berechnungssohaltung 300 liefert Ausgangssignale an die Zählersteuerung
350, die wie nachfolgend gezeigt wird, die Zuführung von
Impulsen in die Häufigkeitszähler 400 steuert.
Die Zählersteuerung 35Ο steuert die Eingabe in die Häufigkeitszähler
400 um dynamisch zu bestimmen, welcher dieser Häufigkeitzähler zu jeder Zeit den maximalen Inhalt hat. die Zählersteuerung 350 bewirkt,
daß in die Häufigkeitszähler +1 oder -1 eingegeben witfd.
Der Häufigkeitszähler 400, der sich im Null-Zustand befindet, ist
der Zähler mit der höchsten Zählung.
Anfangs sind alle Häufigkeitszähler 400 auf null zurückgestellt.
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COPY
.Je ein Eingang der Und-Schaltungen 351, 355, 359, 365, 367 und 371'
ist mit einem Ausgang des zugeordneten Häufigkeitszählers verbunden, der anzeigt, ob sich der Zähler im Null-Zustand befindet. Die Ausgänge der Und-Schaltungen 351, 355, 359, 363, 367 und 371 sind mit
den Eingängen einer Oder-Schaltung 375 verbunden, dessen Ausgangssignal
einem Inverter 376 und je einem Eingang der Und-Schaltungen 353,
357* 361j 365, 3£'9 und 373 zugeführt wird. Der jeweils andere Eingang
der Und-Schaltungen 353, 357, 56Ί, 365, 369 und 373 sind mit dem Ausgang
der jeweils zugeordneten Inverter 352, 356, 36O, 364, 368 und
372 verbunden. ' ' -
Die Ausgänge der Und-Schaltungen 353, 357, 36V, 365, 369 und 373
sind mit den Eingängen 4O8,416, 424, 432, 440 und 448 der Häufig-keitszähler
402, 410, 418, 426, 434 und 442 verbunden. Diese Eingänge
steuern die Addition einer Eins in die/zugeordnete Häufigkeitszähler.
Der Ausgang des Inverters 376 ist an je einen Eingang der Uhd-3chaltungen
354, 358, 362,' 366, 370 und 374 angeschaltet, um die Subtraktion
einer Eins vom Inhalt der Häufigkeitszähler 402, 410, 418, 426, 434 und 442 zu steuern. Die Ausgänge dieser Und-Schaltungen sind mit
den Eingängen 4o6, 414, '422, 430, 438 und 446 dieser Häufigkeitszähler verbunden.
Durch die oben beschriebene logische Schaltung wird eine Eins in
alle Häufickeitszähler 400 eingeführt, die sich nicht im Zustand Null
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COPY
. 4ο - 1499384
befinden» wenn : der dem Eingangswert zugeordnete Häuf igkeitsz.äh;-ler
oder die den Eingangswerten zugeordneten Häufigkeitszähler sich,
im Null-Zustand -befinden. Mit anderen Worten, wenn .der Zähler,, der
die Höhenzählung 15 registriert, sieh im Mull-Zustand befindet und
die Oder-Schaltung 542 ein Ausgangssignal abgibt, dann wird eine Eins.
in die. Zähler 402, 41O>
418, .426 und 454 eingeführt, aber nicht in
den Zähler 442* Wenn sicher ferner die Zähler 43% und. 442.im MuIl-Zustand
befinden und die Oder-Schaltungen 554 und 542 gleichzeitig
Ausgangssignale hätten, so würde eine Eins in die Zähler 402, 410,
418 und 426 aber nicht in die Zähler 454 und 442 eingeführt. Wenn
ferner die Oder-Schaltung 542 ein Ausgangssignal hätte und der zugeordnete
Häufigkeitszähler 442 sich nicht im Null-Zustand befände^ dann
würde eine Eins von dem Häufigkeitszähler 242 subtrahiert und der Inhalt
der Zähler 402, 410, 418, 426 und 454 würde unverändert bleiben.
BWPIGKElTSZflHLER - Fig. 2P
Die'Häufigkeitszähler 400 enthalten die Zähler 442, 454, 426, 418/
410 und 402, die jeweils den Höhenzählungen 15, 1.6, 1?, 38* "19 und
20 entsprechen. Im Aufbau sind die Häufigkeitszähler 400 alle gleich,
deshalb wird nur einer der Häufigkeitszähler 400 Im einzelnen beschrieben. M
Die Einzelheiten eines typischen Häufigkeitszählers 402 sind In Fig.
t .
5 dargestellt. In diesem Ausführungsbeispiel besteht jeder Häufig-
»
keitszähler aus sieben bistabilen Kippschaltungen 44^ 444, 445, 446,
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447, 448 und 449. Der Häufigkeitszähler ist also in der Lage, bis zu
'127 zu zählen. Die Gleiehstrom-Aüs-Eingänge dieser bistabilen Kipp- .
schaltungen, die die Zählerstufen bilden, sind an den Eingang 405 angeschaltet,
der über eine Rückstell-Leitung mit dem Ausgang eines
monostabilen Multivibrators 480 in der Abtaststeuerung 475 verbunden
ist, um anfangs alle Stufen des Häufigkeitszählers 402 zurückzustellen.
Die Stufe 1 ist typisch für eine Zählerstufe; ihre Wechselstrom-Einund-Aus-Eingänge
sind mit dem Ausgang einer Und-Schaltung 450 verbunden. Ein Eingang der Und-Schaltung 450 ist mit dem Ring
29 verbunden, von welchem er den Impuls T36 erhält. Die weiteren zwei Eingänge dieser Und-Schaltung 450 sind mit dem Ausgang einer Oder-Schaltung
451 und mit dem Ausgang eines Inverters 453 verbunden.
Die Eingänge der Oder-Schaltung 451 sind mit den Anschlüßen 406 und
4o8 verbunden, die an die Ausgänge der Und-Schaltungen 254 und 353
angeschaltet sind und welche bestimmen, ob vom Inhalt oder zum Inhalt des Zählers 402 etwas subtrahiert oder addiert wird. Der Inverter
453 ist -an den Ausgang einer Und-Schaltung 45? angeschaltet. Die
Eingänge der Und-Schaltung 452 sind mit den Ein-Ausgängen der bista- ' bilen Kippschaltungen 443, 444, 445, 446, 447, 448 und 449 verbunden.
Wenn keine/Häufigkeitszähler 402 bildenden bistabilen Kippschaltungen i
eingestellt ist, wird die Und-Schaltung 450 zur Zeit T36 ein Ausgangs- ;
signal erzeugen, wenn von einer der Und-Schaltungen. 353 oder 354 ein
Ausgangssignal vorhanden ist. Das Ausgangssignal der Und-Sphaltung '
353 wird je einem Eingang der Und-Sehaltungen 454, 455, 456, 457,
458 und 459 zugeführt, um eine Addition einer Eins in den Häufigkeitszähler 402 zu bewirken. Eingänge dieser Und-Schaltungen sind
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außerdem mit den Aus-Ausgängen der bistabilen Kippschaltungen 442,
444, 445, 446, 447 und 448 verbunden und ihre Ausgänge führen jeweils
zu Eingängen der Oder-Schaltungen 466, 467, 468, 469, 470 und 471.
Je ein Eingang dieser Oder-Schaltungen ist mit dem Ausgang der Und-Schaltungen
460, 461, 462, 463, 464 und 465 verbunden. Der zweite Eingang
dieser Und-Schaltungen ist mit dem Ausgang der Ünd-Schaltung
verbunden. Die zweiten Eingänge der Und-Schaltungen 460 bis 46$ wer-,
den durch die Ein-Ausgähge der bistabilen Kippschaltungen 443 bis gebildet. Die Ausgänge der Oder-Sehaltungen 466 bis 471 sind mit den
zugeordneten Wechselstrom-Ein- und-Aus-Eingängen der bistabilen Kippschaltungen
444 bis 449 verbunden» Die Wechselstrom-Ein- und-AusEingänge der bistabilen Kippschaltungen 443 bis 449 werden durch
Ausgangssignale der Und-Schaltungen 472 und 473 vorbereitet, deren
Eingänge mit dem Ausgang der Und-Schaltung 216 der Zählersteuerung
200 verbunden sind und deren weitere Eingänge mit den Ein- und Aus-V
Ausgängen der zugeordneten bistabilen Kippschaltungen verbunden sind.
Die Aus-Ausgänge der bistabilen Kippschaltungen 443 bis 449 sind
mit Eingängen einer Und-Schaltung 474 verbunden, die außerdem noch
einen Eingang aufweist, der mit dem Ausgang eines Inverters 401 verbunden
ist. Der Inverter 401 ist an den Ausgang der Und-Schaltung 260 der Zählersteuerung 200 angeschaltet. Die Und-Schaltung 474 hat
infolgedessen ein Ausgangssignal, wenn alle Stufen des Zählers 402
zurückgestellt sind und der Zähler 402 nicht betriebsbereit gemacht
ist. Der Ausgang der Und-Schaltung 474 ist mit dem Ein-Elngang der
bistabilen Kippschaltung 409 verbunden. ,Der Aus-Eingang der bistabilen
Kippschaltung 4O9 ist an den Ring 29 angeschaltet, von welchem
* 909881/1159
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er einen ,Impuls T 39 erhält. Die Ein- und Aus-Ausgänge der bista*- bilen
Kippschaltung 4O9 zeigen an, ob der Zähler 402 sich im Null-Zustand
befindet oder nicht. Die bistabile Kippschaltung 409 wird .
eingeschaltet sein, nachdem der Impuls T39 beendet ist/wenn die
Bedingungen für die Und-Schaltung 474 weiterhin erfüllt sind*
Die Abtastzahlsteuerung 475 liefert die Abtasthöhe zur Messung der
Zeichen, indem sie einen Impuls zu der Abtaststeuerung 500 liefert.
Dieser Impuls stellt den Strahlsteuerzähler 570 der Abtaststeuerung 50Ö auf einen Anfangswert ein. Die Ausgangssignale von diesem
Zähler 570 stellen Signale für die Strahlablenkschaltung 20 zur
Steuerung der Abtasthöhe dar. Das Signal für die anfängliche Abtasthöhe kann auf verschieden^Weisen abgeleitet werden, wie z. B.
aü$ 4©ni ersten Zeichen eitteif ^iIe, oderr^ine^ Feldes» ©er Einfach*
fteii halber sei iftiι vorliegenden I1^iI angenommene täaö das Signal nach
Schließen eines Schalters |S abgeleitet wurde» Der Ausgang des Schal
ters liÖ1 ist iftit Öe« itiigan^^ ieilies monostabilen Multivibrators 48i
mit feinem Eingang einer Und»Schaltung 476 verbunden. Der Aus-
des fjonostabilen Multivibrators 48i ist mit den Eingängen eines
SS|jf»lhlit;eÖ[erzSh.lers 51K5 '"Öler Abtast steuerung SOO verbunden, vm dte«en
vi*r$ttifii|en Binärzahler 570 anfangs auf den Wert zehn einzustellen.
«oiiQStabile Multivibrator 481 gestattet die anfängliche Einiiüftg
öes Zählers 470,-ohne diesen auf dem Änfangswert stehen
lassen zu müssen. Der Zähler 570 kann danach auf einen neuen Wert .'
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ι ψ t
eingestellt werden, wenn der Schalter IS geschlossen bleibt*
Der Ausgang des Schalters IS bereitet die Und-Schaltung 476 vor.
Ein weiterer Eingang der Und-Schaltung 476 Ist mit dem Ring 29 verbunden,
von wo er einen Impuls T39 erhält. Der Ausgang der Und-Schaltung
476 ist mit dem Zähler 477 der mit jeder Abtastbewegung
um eins weitergeschaltet wird, verbunden. Nach einer bestimmten Zahl von Abtastungen, die dadurch bestimmt ist, von welcher Stufe
des Zählers 477 das Ausgangssignal entnommen wird, wird ein Signal
dem monostabilen Multivibrator 478 zugeführt, der/ eine Ausgabe
aus dem Zwischenzähler 550 in der Abtaststeuerung 5OO in den
Strahlsteuerzähler 570 bewirkt. Nach dieser Ausgabe wird die Rückflanke des Signales aus dem raonostabilen Multivibrator 478 durch den
Inverter 479 invertiert und dadurch der monostabile Multivibrator
ssignal
480 angestoßen. Das Ausgang« des monostabilen Multivibrators 4Ö0 wird benutzt, um die Häufigkeitszähler 400 zurückzustellen.
480 angestoßen. Das Ausgang« des monostabilen Multivibrators 4Ö0 wird benutzt, um die Häufigkeitszähler 400 zurückzustellen.
ABTASTSTEUERUNG - Fig. 2G, 2H '
Die Abtaststeuerung 500 besteht im wesnetlichen aus den Zählern
550 und 570 und einer logischen Schaltung 510 zur Erzeugung maximaler
Ausgangssignale von den Häufigkeitszählern 400, einer logischen
Schaltung 525 zur Steuerung der Eingabe der maximalen Ausgangswerte
in den Zwischenzähler 550 und eine.1 logisch«!Schaltung 56O, um
den Zwischensähler 550 nach null zählen zu lassen, und um dem Strahlsteuerzähler
570 eine Anzahl von Impulsen zuzuführen.die der Zahl
der Impulse zum Herunterschalten des Zwischenzählers 550 nach null
entspricht. 909881/1159
i *
- 4.5 -
Die Wirkungsweise der Abtaststeuerung 500 wird wohl am besten mit ·
Hilfe der.Pig.-7 verstanden. In Fig. 7 ist gezeigt, daß maximale
Ausgangssignale aus der Höhenmessung abgeleitet werden. Diese maximalen
Werte sind ein Maß fürfdie Zeichenhöhe und entsprechen bestimmten
Einstellungen im Zwischenzähler 550« Ein maximaler Ausgang von 15
und 16 z. B.j der durch die ünd-3ehaltung 51t erzeugt wird, entspricht
einer gemessenen Zeichenhöhe von 1,96 mm· Die Und-Schaltung
511 und die Oder-Schaltungen 528, 530, 534 und 538 bewirken, daß
der Zwischenzähler 550 auf den Wert 7 eingestellt wird.
Zur Ausgabezeit stößt ein Impuls vom Zähler 477 den monostabilen
Multivibrator 478 an und verhindert damit, daß ein BIngangswert in
den Zwischenzähler 550 Über die Gleichstrom-Ein-* und -Aus-Eingänge
zugeführt wird. Der Impuls vom monostabilen Multivibrator 478 wird
außerdem der Und-Sehaltung 562 zugeführt, deren zweiter Eingang an-'zeigt,
daß der Zähler 55Ο sich nicht im Null-Zustand befindet. Diese
Anzeige wird durch eine Und-Schaltung 567 und einen Inverter 568
bewirkt. Ein Eingang der Und-Schaltung 562 ist mit dem Ausgang eines
Inverters 563 verbunden, der an die Zeitsteuerung 25 angeschaltet
ist und von dieser einen Rückstellen-2-Impuls erhält» Dieses letztere
Eingangssignal verhindert, daß ein Teileingangssignal hindurehgelassen wird.
Ein weiterer Eingang der Und-Schaltung 562 ist mit dem Ausgang einer
Oder-Schaltung 56I verbunden, deren Eingänge an die Ausgänge der
Oder-Schaltungen 538 und 540 angeschaltet sind. Das Signal von der
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■ 149ε 3 ε
- 46 -
Oder-Schaltung 54θ zeigt an, daß sich der Zwischenzähler 550 Im gültigen
Zustand befindet. Der Ausgang einer Und-Schaltung 562 ist mit
einem Eingang einer Oder-Sehaltung 564 verbunden, deren übrige Eingänge
mit den Ausgängen der Und-Schaltungen 565 und 566 verbunden ·
sind. Die Und-Schaltung 565 hat zusammen mit der Oder-Schaltung
bistabiles Verhaltenj sie liefert ein Ausgangssignal solange der
Zwischenzähler 55° eine Einstellung hat, die von null verschieden
ist. Wenn somit das Signal am monostabilen Multivibrator 478 beendet
ist, wird immer noch von der Oder-Schaltung 564 ein Signal den
Und-Schaltungen 565 und 566 zugeführt.
Ein Eingang der Und-Schaltung 566 ist mit der Zeitsteuerung 25 verbunden, von welcher er einen Rückstellen^-Impuls erhält. Ein zweiter
Eingang, ist mit dem Ausgang der Oder-Schaltung 564 verbunden.
Der Ausgang der Und-Schaltung 566 ist an die Wechselstrom-Ein- und
-Aus-Eingänge der bistabilen Kippschaltung 55^ und 57^ der Zähler
570 und 550 angeschaltet. Die Zähler 550 und 570 werden deshalb ■
zur Rückstellen-2-Zeit fortgeschaltet, und wenn der Zätiler 550 den
Wert null erreicht, hat die Und-Schaltung 565 kein Ausgangssignal
mehr und deshalb wird von der Qder-Schaltung 56^ kein Signal mehr
geliefert und die Und-Schaltung 566 wird nicht langer vorbereitet
sein, um das Rückstellen-2-Signal hindurchzulassen. Die Ausgänge
der bistabilen Kippschaltungen 571, 572, 572 und 574 bilden den
Strahlsteuerzähler 570* sie sind mit den Eingängen der Strahlablenkschaltung
20 verbunden»
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S'i'HAHLABLfcNKSCHALTUNG - Fig. 8 · -
Die Strahlablenkschaltung 20 ist in üblicher Weise aufgebaut; sie enthält eine Ablenkschaltung 35.» die eine Sägezahnspannung für die
Abtastung in vertikaler Richtung erzeugt. Das Ausgangssignal wird vom Emitterfolger 36 abgenommen. Die Kapazität C wird anfangs über
den Transistor 37, dessen Basis auf Masse liegt, aufgeladen und sie
wird auf einem Potential von ungefähr -5*4 .Volt gehalten, wenn ein "
Rückstellimpuls dem Transistor J>8 zugeführt wir,d. Der Rückstellimpuls
wird zugeführt, um einen Rücklauf zur nächsten vertikalen Abtastbewegung durch den Kathodenstrahl zu erleichtern. Der Transistor 37
lädt die Kapazität C auf einen Wert auf, der eine vertikale Abtastung
von etwa 3 rom bewirkt. Die Ladung der Kapazität C kann durch Signale
vom Zähler 570» die den Eingängen 40 bis 43 zugeführt werden, in
sechzehn Schritten verändert werden. Wenn das einem der Eingänge 40 bis 43 zugeführte Signal positiv oder null ist, werden die zugeordneten
Transistoren 45 gesperrt, wodurch Strom über die Transistoren
47 fließen kann, der den Hauptstrom über den Transistor
37 vergrößert* Im Vorliegenden Ausführungsbeispiel werden positive
Potentiale den Eingängen 40 und 42 in Fig. 8 zugeführt, wenn der Zähler 570 durch Schließen des Schalters IS auf zehn zurückgestellt
wird. In dieser» Fall ist die Abtasthöhe ungefähr 4 mm
(s. Fit>· 7)· Änderungen der Werte in dem Strahlsteuerzähler 570
verursachen entsprechende Änderungen in der Abtastnöhe»
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Claims (6)
1. Anordnung zum Messen der Größe von Zeichen, Insbesondere in Zeichenerkennungsgeräten^ dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens ein Teil der bei der Abtastung eines Zeichens
erhaltenen binären Signale in ein Schieberegister eingegeben wird, daß eine Prüfschaltung durch Prüfen des Registerinhaltes
die Zeiten feststellt, zu denen der Abtaststrahl die in Strahlablenkrichtung äußersten Striche eines. Zeichens zu
überstreichen beginnt und diese wieder verläßt und daß die . Portschaltung eines Zählers zu diesen Zeiten derart gesteuert
wird, daß der nach einer Abtastbewegung erhaltene Zählerstand ein Maß für die Größe des Zeichens von Strichmitte
zu Strichmitte darstellt.
2. Anordnung zum Messen der Zeichenhöhe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfschaltung als erste Bedingung, das- erstmalige überstreichen, als zweite Bedingung
das Ende des Überstreichens des untersten Striches, als dritte Bedingung das Verstreichen einer vorherbestimmten
Zeit nach der zweiten Bedingung, als vierte Bedingung das erstmalige überstreichen und als fünfte Bedingung das Ende
des Überstreichens des obersten Striches eines-Zeichens
feststellt und da3 der Zähler (Zweischrltt-Zähler) zwischen dem Auftreten der ersten und zweiten Bedingung und der vierten und fünften Bedingung in Einerschritten und zwischen der
zweiten und vierten Bedingung in Zweierschritten fortgeschaltet wird.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Prüfschaltung jeweils ein Signal abgibt, wenn im Schieberegister die Bitfolge 00011 (erste Bedingung, vierte
Bedingung) und die Bitfolge XXXOO (zweite Bedingung,, fünfte Bedingung) steht.
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14993S4
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3>
dadurch gekennzei'ohnet, daß ein Sprungzähler vorgesehen ist, der nach Erfüllung
der zweiten Bedingung zu zählen beginnt und nach Erreichung einer vorbestimmten Zählstellung die dritte Bedingung als erfüllt anzeigt.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn«-
zeichnet, daß die Einstellung des Zweischritt-Zählers nach jeder Abtastbewegung, gegebenenfalls nach Umformung in einen
anderen Zahlenbereich die Fortschaltung jeweils eines der
festgestellten Zahl zugeordneten Häufigkeitszählers bewirkt
und daß der Häuf igke its Zähler, der nach einer" bestimmten
Zahl von Abtastungenfdie meisten Portschaltimpulse erhalten
hat, die Abtasthöhe bestimmt. .
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnetf daß der
Inhalt des Häufigkeitszählers dem der Zählerstand des Zweischritt-Zählers
entspricht um 1 vermindert wird'i wenn sein
Inhalt von 0 verschieden ist un.d daß der Inhalt aller anderen Häufigkeitszähler um 1 erhöht wird, wenn der Inhalt des Häufigkeitszählers
der dem Zählerstand des Zweischritt-Zählers entspricht 0 ist, so daß der Häufigkeitszähler' mit dem Inhalt
0 jeweils derjenige ist, der dem am häufigsten aufgetretenen
Zählerstand des Zweischrittzählers entspricht. ·
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US41942864A | 1964-12-18 | 1964-12-18 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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