-
| ye_rtr@n pur @iektron3;eohen @rmittl, von
Teilnehmernummern |
| in i'alefonauekunt'teentralen |
| Die 3rfinäuns betrUtt ein Woraationssyeten
für Telefoh- |
| nunexn, insbesmi,eein roiohee; das aut elektronis
eher |
| Basis arbeitet, |
In
den bisher üblichen Auskunftzentralen
für Telefonnummern
sucht der Bedienungsmann
die Hummern
des gewünschten Teilnehmern
aus einen Fernsprechbuch
und teilt
diese dem Anrufenden mit.
Mit zunehmender Teilnehmerzahl
verursacht die Tierstellung und
die Verteilung
dieser Fernsprechbücher
jedoch einen erheb-.
liehen
Kostenaufwand.
Außerdem wird eine gröjjere Anzahl
von
Bedienungspereonal
benötigt,
was ebenfalls eine Erhöhung
der
tosten zur
Folge hat. Darüberhinaus
bereitet es bei einem
Wechsel der
Telefonnummer
eines Teilnehmers
erhebliche Schwie-
rigkeiten, diese
Änderung in
den Telefonverzeichnissen
zu
korrigieren. Es vergeht
somit eine
gewisse Zeit bis der Bedienungsmann
die richtige Telefonnummer
gefunden
hat. In der
Zxisohen:eit
ist die Information
nicht
zuverlässig.
-
Bin
Ziel der Erfindung
ist es, die aufgezeigten Probleme
der
bekannten
Systeme zu
lösen. Das Wesen der vorliegenden Erfindung
wird anhand
eines Ausführungsbeispielen in Verbindung mit
den Zeichnungen
erläutert
| lig. '1 neigt das blookaohaltbild eines Ausführungsbeispiels |
| ' der Erfindung uni |
| tiß. ein soheaa des Arbeitsablaufes des in lig. 1
darge- |
| stellten ÄusJUhranasbeispiels. |
| lig. 1 ist ein Kookrohaltbild der vorliegende» lrfind y";, |
| worin 1 eia der.fält nassrrer 101 oder 105 sugeordneter
Ar- |
beitstisch
ist. Mit 2 ist ein tastenfeldartiger Ty..,enachreiber
bezeichnet,
der, wie in
folgendem im einzelnen noch beschrie-
ben
wird, die Buchstaben
der Adresse, des Arbeitsgebietes,
des Namens
usw,
des Teilnehmern in
einen geeigneten Code umsetzt,
indem
sein
Tastenfeld betätigt wird. 3 bezeichAe:
einen
Umsetzer und 4
einen magnetischen Speicher, z.B.
einen Tro%nelspeioher
in dem die
Telefonnummern
der Teilnehmer gespeionert
sind. 5 stellt einen Drucker
dar, der die aus dem Speicher
ausgelesene Information druckt.
-
Die folgende Erklärung geht von einem Aufzeiehnungssyatem
auf
magnetischer Basis aus, wie es zuvor erwähnt wurde. Bei einer
Untersuchung
Uber die Zuverlässigkeit (reliability) der Posten
(iteme)
des Information$inhaltes von 1000 Anfragen nach be-
stimmten
Telefonnummern, ergab sich, daß die Zuverlässigkeit der drei Informationsposten,
Name, Adresse und BesehäftZSuilg nur 10L, die Zuverlässigkeit
der beiden Informationspoeten Name und Adresse 1596 und die Zuverlässigkeit
des Informatf onspostens "Name" nicht mehr als 35% der gesamten
Informatiox des Anrufenden ausmacht. Aber selbst wenn einzelne Posten
der
Information des Anrufenden falsch oder nicht exakt angegeben
waren, bemühte sich das Personal, die gewünschte Auskunft
mit
8,7'% Zuverlässigkeit zu geben, indem es die Angaben
des Telefonverzeichnisses mit den urexakten Angaben des Anrufenden'
verglich. Die Erfindung betrifft ein automatisches Informa-
tionesyatem,
das die Auskünfte mit der gleichen Zuverlässig. hWit gibt, wie
bisher das Personal. Gemäß einem AusfÜhrungebeispiel der Erfindung
werden Adresse, Name und Betätifg9-gebiet u.dgl. der Fernsprechteilnehmer
in einer besthr ten Reihenfolge und ein den einzelnen Posten jeden
Fernsprechteilnehmern zugeordneter Index erster Art in dem magnetischen
Speieher gespeichert. Dann werden die posten der Information
des
Anrufenden zu einem weiteren Index zweiter Art verarbeitet
und
dieser mit den vorerwähnten verglichen. Dabei werden die-
jenigen Teile
der beiden Indexarten ausgelesen und als Information weitergegeben,
die beiden Indexarten gemeinsam sind.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß mit jedem Index erster
Art ein Speioheradreseenoode ausgearbeitet wird in Übereinstimmung
mit einem
Programmiersystem, das noch im folgenden in Einzelheiten
er-
läutert wird, daß die Information des Teilnehmers in 4em
be-
sagten Opeioheradressencode gespeichert wird und dafl
bei einer Anfrage die Telefonnummer'oder andere Informationen
mit be-
sagten Index wieder erlangt werden, welcher zusammengesetzt
ist aus verschiedenen Informationsposten den Anfragenden
über
Einzelheiten dessen, über den Auskunft erteilt werden soll.
-
Im folgenden wird
erläutert wie der besagte "Inäexoodelm
her-
gestellt wirdt
| Bci der Analyse der Bedingungen bei der Auswahl der Erkennungs- |
| kriterien ist zu beachten, daß wir den Gesuchten
"sehr exakt" |
| auch aus einen Speicher wieder herausholen können, der nur |
| lusehr grobe" Angaben über dessen Einzelheiten enthält,
s.B. |
| nur seinen lamiliennemen, eine ungefähre Ortsangabe und
eine |
| Angabe des Abteilungsnamens der gese17e chaft. |
| Die Methode, durch die der Anfragende den Gesuchten auswählt, |
| ist pluralistisch und vieldimensional und der Bedienungsmann |
| im Informationszentrum löst die prage auf und beantwortet
sie. |
| Das ist der Grund dafür, warum die Antwortrate sehr hoch
ist, |
| selbst wenn die angebotenen Angaben über den Befragten ziemliob |
| ungenau sind. |
| Nehmen wir rn:,..der Anfragende wtinscht die Telefonnummer
eines |
| Teilnehmers mit der Beseiohnmng Orient Chemical Industry
CO.Zti |
| und ruft den Auskunftsdienst an mit den Worten: Bitte die
Ruf- |
| nummer von Orient Chemistry. In diesem Fall verwendet der
An- |
| fragende als Namen nichteale die Bezeichnung "Orient", anstatt |
| des vollen Namens Orient Chemical Industry Co.Ltd. Das Wort |
| "Cheaistry" bringt nichts anderes als das Betätigungsfeld
in |
| der Gesellschaft zum Ausdruck. Daraus ersieht man klar,
daö |
| die Identifizierung durch den Anfragenden von einer plurali- |
| atisohea tlassitisierung abhängt, in der die teilnehmer
nur |
| grob klassifiziert sind mit dem ersten Teil den Namens und |
| mit einen Oberbegriff den Besohäftigungagebietes. |
| Mderereeite ist das Personal der auakunftgebenden Stelle
von |
| der menschlieohen Pähigkeit abhängig, diese besagte plurali-
. |
| etisohe Klassifizierung zu erkennen, wenn es von
"Orient |
| 0henistrye auf "Orient Chemioal Induntry Co.,Ztd." kommen |
| rill. Unter Berttoksiohtigung der Ergebnisse dieser Analyse |
| werden bei der vorliegenden Er:indung unabhängige Ienngrößen, |
| wie Name, Adresse und Betätigungsfeld des Teilnehmers verrren- |
| det, wobei als Sohlüssel.für die Unterscheidung der Index |
| dient, der sich aus den oberen Teil jeder dieser Kenngrößen |
| suesmnennetst. |
| In einem konkreten Fall bezeichnen wir den oberen Teil den |
| Namens symbolisch mit B. Der Name einer Gesellschaft "Aletander |
| Chemioal Induntry Co., Ztd." wird beispielsweise in einfache |
| Hauptworte geteilte |
| Ni ....... Alexander |
| i2 ....... Chemioal |
| 33 ....... Ibdustry usw, |
| Handelt es sich dagegen um einen Personennamen,
s.B. um George |
| Washington, dann ergibt sich folgende Gliedertmg: |
| :1 ....... Waahington |
| 12 ....... George. |
Legt man
die gegenwärtig Ubliche Praxis mit Telefonbüchern
zugrunde,
dann werden die beschreibenden Positionen dieses
Telefonverzeichnisses
mit den Positionen der Information
des
7Anfragenden
verglichen. Dabei
hat man erfahren, daB
der Teil
H1
des Teilnehmerverzeichnisses
und der Informationsinhalt
des Anfragenden
fast immer (etwa
zu 97`l6) miteinander übereinstimmen. Selbet geringfügige
Unterschiede
zwischen den Posi-
tionen entsprechend dem Teil R1 können durch
die Erfahrung
den Personals korrigiert werden. Weiter wurde festgestellt,
daß
die Teile N2
des Teilnehmorverseichnisses
und der Informationagehalt
des Anrufenden
bei etwa 85% koinzident
sind.
-
Im Prinzip
ist N1
das einfache Hauptwort der ersten Stelle
den
Namens. Aber manchmal
ist der Name,
der von Anfragenden
angegeben
wird, nicht korrekt, sondern
bittet sich in verwirrter
Zusammensetzung.
Z.H. wird anotelle
von "London Piocadilly
Theater" oft "Pieeadilly
Theater of London" gesagt. Zur Ans. lysierung solcher
entstellter
Bezeichnungen
verwendet die vorliegende Erfindung einige
Regeln, welche
die Auffindung
von
81 gestatten, indem man
die Hauptworte
N1, N2, R3 usw, analyriert.
Diene Regeln
sind in folgender Tabelle
susammengefaßt,
| Tabelle 1 |
| Typ Beispiel |
| 1. Ortsbezeichnung + Eigenname S I (Staten
Ireland) |
| Radio Hospital |
| (Bemerkung: Jedes der zahlreichen Radio-Hospitäler ist in |
| SI Connecticut. Der Anfragende in N.Y.City gibt an, er möchte |
| mit dem Radio-Hospital (Eigenanme) verhandeln. Häufig vergißt |
| der Anfragende "SI", das erste Wort des formalrichtigen
Namens |
| und fragt "Bitte die Nummer von Radio-Hospital in SI"). |
| 2. Funktionsbezeichnung + Eigen- Hotel Hilton |
| name |
| (Bemerkung: "Hotel Hilton" _ zur Benutzung ebenso geeignet |
| wie "Hilton-Hotel".) |
| 3. Ortsbezeichnung + allgemeine St- Standard Supl.Corp. |
| Bezeichnung |
| 4. 0-tabezeichnung + Funktions- New York
Bank |
| beseichnung |
| 5. Amerika (oder New York) N.Y.For" ä gn, Trade Zone |
| + Hauptwort Operators Inc. |
| (Bemerkung: Dieses Wort ist zu allgemein, um einen bestimmten |
| Teilnehmer zu kennzeichnen und der Anfragende in New York |
| oder in Amerika vergibt es. Er bezeichnet den 'Gesuchten
mit |
| dem Hauptkennwort ohne New York.) |
| 6. Allgemeine Bezeichnung fremdländischen Ursprungs, die
so |
| kurz wie möglich ist |
| (Bemerkung: Man kann das Ganze niemals exakt benützen.) |
| . (1) Zuname + Gebietabezeioh- |
| nung + Funktionsbezeich- |
| nung |
| (2) Gebietabezeiahnung + Zu- 81 Ed@isoon Motor Co. |
| name + Funktionabeseich# Zuwie Staten Auto |
| nung |
| B. Wenn das Gebiet klein ist, doppelte Registrierung |
| z.B, ein Unterbezirk oder unter Benutzung des Zuna# |
| eine Straße meng und der Ortsbezeich- |
| nung. |
| Zuname + Ortsbezeicimunt@ |
| + Funktionsbezeichnung |
| Ortƒbezeiohn= + Z |
| + Funktionsbezeichnung. |
| 9. "( )" kann nützlich sein N1W#)A0. - _ |
| und bedeutet "oder" |
| (Bemerkungt Wenn der Bedienungsmann nicht bestimmen kann,
wel. |
| ches Wort als N1 und welchen als R2 geeignet ist, dann ver. |
| schlüsselt er "M1(N1#)A0:'Der Vergleichsteil des
Umsetzers 3# |
| vergleicht diesen Index mit Code und trennt N1# von dem
In- |
| dex, um daraus NIA0 und N1#AO zu machen. Der Stromkreis
in 3 |
| macht zwei Abschnitte des 8peieheradressencodes einmal mit |
| 31J0 und zum anderen mit N1#A0.) |
| 10. Zweigbetrieb und Hauptbatrieb aller Gesellschaften,
ausge- |
| nommen Eisenbahngesellschaften, unterscheiden sich durch |
| die Adresse und ein Code den Zweigbetrieben ist frei von |
| Vereohlüsselung. In diesem Fall wird der obere Teil von
N1 |
| von dem Nauen der Gesellschaft ausgewählt. |
11. Wonn
eine im Privatbesitz
befindliche
Eisenbnhngesellachaft
eine Vielzahl
von Eisenbahnlinien und darüberhinaus
noch
andersgeartete Unternehmen
betreibt, dann wird die pri-'e.te Eisenbahngesellschaft
doppelt in dem Index gespeichert
und zwar einmal
mit dem Kamen
der Geselle chaf
t und zum anderen
mit dem Namen des Unternehmens,
das sich nicht
mit
Transport beschäftigt.
-
12. Z.B. New York Express Company hat 8Y lxpreee
Nassau Golf
Club oder New York Express Company hat NY
Express Westchester Line als eine von vielen Eieenbahnlinien.
-
jn beiden Fällen kann NY Express fallengßlassen werden.
Der Anrufende fragt nach der Nummer Ton "Nassau Golf Club"
oder
"N? Expreae Golf Club in Massau" oder der Nummer von
"Westoheeter
Line".
-
Gemäß der Erfindung wird die Adresse, ebenso wie der-Name
in einige Teile zerlegt: Bezirk, Unterbezirk, Block und Postennummer. Diese
werden codiert in A1, A2, A3 und A4. Der codier-
te Posten Al der
Information den Anfragenden ist erfahxungsgemäß in der Praxis
mehr als zu 959L exakt. Das bedeutet, daß
die Zweideutigkeit
dieses Poetenn 2,69L und der Pehler in dem
Posten A 2,096
in der Information des Fragestellern beträgt.
Die Genauigkeit
des Postens A2 ist erfahrungsgemäß 68% und
die von Posten A3
schlechter als 6896.
-
Im allgemeinen nimmt die Möglichkeit, die Daten aus den benagten
Index herauszulesen, zu, wenn man eine Informationegröße
über die Art der Beschäftigung den Fernsprechteilnehmers
zu
dem Kamen und der Adresse hinzufügt. Die Angaben des Anfra-
genden
über die Betätigung des Gesuchten Bind jedoch sehr ver.. schieden
von den in dem Telefonverzeichnis. Durch Untersuchung
der Gründe
dafür lassen sich Gegenmaßnahmen finden, um die
Koinzidenzrate
zu verbessern. Die Gegenmaßnahme besteht in der Klassifizierung
der Betätigungsgebiete der Fernsprechteilnehmen. Gemäß vorliegender
Erfindung sind alle Betätigungsge-
biete in mehrere Oberklassen
unterteilt, die durch einen Klasd.-fikationscode gekennzeichnet
sind, der aus einem Buchstaben
und einer Zahl, z.B.
01, 02, besteht.
-
Nehmen wir beispielsweise an, ein Teilnehmer ist als Knopfma- cher
in dem üblichen Telefonverzeichnis geführt und der Anfragende bezeichnet
den Teilnehmer
als Hersteller von Nylonverechlüs::en,
der Nylonverachlüsee
und Knöpfe
macht. In
einem
solchen Fall wird
der Teilnehmer gemäß
vorliegender Erfindung
in der Kategorie der
Sohmuckhsrnteller geführt.
In diesem Fall
können
die Berufe
der Teilnehmer, nämlich
der Hersteller von
Nylonverschlüssen und
der Hersteller von Knöpfen,
mit demselben
Codeposten gekennzeichnet
werden.
Bei Verwendung
eines solchen,
in
gleicher Weise identifizierten
Codes, ergibt die Analyse
der aufgezeichneten
Daten in
der Praxis einen
Fehler von 2,7%
und eine
Dunkelziffer von
5,5x9
das bedeutet eine Antwortwirk# samkeit
von 94.
Die Tabelle
2 zeigt
beispielsweise den Ausschnitt
aus einer ilasoifikation
der Besohäft:gungearten
und
Arbeitsgebiete.
| Tabelle 2 |
| Code Art der Deschäftigung |
| Oberklasse 01 Unterklasse 02 |
| a Land- und Portwirtschaft, Gärt- |
| ner- und Fischereibetrieb, ?armen |
| a-1 Land- und Portwirtschaft, ?arme- |
| reibctrieb, Nahrungsmittel |
| a-2 Gärtnereibetrieb |
| a-3 Fischerei und Fischereigeräte |
| e Unterhaltung |
| Öffentliche Unterhaltung |
| Yergatigungeindustrie |
| e.-1 Yergnügungeinduetrie,_ öffent- |
| liehe Unterhaltung- |
| e.2 Unterhaltungsräume |
| e-3 Spielzeug |
| s Bergbau, Metallindustrie, |
| Metallprodukte |
| ' m-1 Bergbau |
| m-2 Eisenbergbau u.Metallinduetrie |
| . m-3 Metallrohstoffe |
| m-.4 Metallbehandlung |
| n-5 Metallprodukte |
| r Dienstleistungen, Anseigenweeen, |
| Grundbesitz - |
| s-1 Nahrungsmittel und Getränke, |
| Hotel |
| s.-2 Barbier, Öffentliche Lader |
| e-3 Waschanutalten, Straßenreinigung |
| e-4 porschung |
| e-6 Führung, Einführung |
| e#7 Aufseher, Rente |
| s-.8 . Makler, Mietwohnungen |
| t Transport, hernmeldeweeen, |
| Zeitungen |
| t-1 Transport |
| t-2 Transportservice |
| t-3 Fernmeldewesen und Nachrichten |
| h Krankenhäuser, medizinische |
| Behandlung, Sanitätswesen und |
| Medikamente |
| h-1 Krankenhäuser, Apotheken |
| i-2 Medizinische Behandlung und |
| Sanitäteweäen |
| h-3 Medikamente und medizinische |
| Artikel* |
Die Type des besagten Index muß mit Rückeioht auf
den folgen-
den
Rechenproseß
festgelegt werden. Wenn
die Type bestimmt
ist,
dann
muß such
die hänge
jeder Dimension (jeden Konzeptes) natürlich
festgelegt sein.
-
Bezüglich 91 ist es im besonderen erforderlich, daß
der charakteristische Stemm den Namens, gebildst durch eine
definierte Zahl von Buchstaben sbgeaohnitten wird, s;3. »grient Chemioal
Industry"
kann möglicherweise als "Oriental Chemietry" bezeich-
net werden.
Die Gegenmaßnahme besteht darin, nur das Vort "0rient", einen
Wortstamm von "orient 1"r zu verwenden. lach
unserer
praktischen Erfahrung scheint en angängig, die ersten
fünf
oder sechs Buchstaben zu trennen.
-
"Je küaer die Länge eines Namens geschnitten
wird, um so höher
steigt die Genauigkeit der Namenskenagröße."
Gemäß einem'(-.roten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er-
findung
werden die Indices 81, A1, 01, 02 und N2, A2 eines jeden Teilnehmers,
die aufgrund des Fernsprechverzeichnisses in der vorerwähnten
Weise gebildet werden, in einem Speicher 4
gespeichert. Darüberhinaus
werden der volle Name, dis volle
Adresse sowie Details der Beschäftigung
des Arbeitsgebietes
und die Telefonnummer des Teilnehmers,
der dem besagten Index entspricht, ebenfalls in dem Speicher 4 gespeichert.
In dieser
Weise wird zunächst die Information aller Teilnehmer
in dem
Speicher 4 gespeichert. Im praktischen Informationsbetrieb
mit dem Anfragenden betätigt der Bedienungsmann ein Tastenfeld
2
um die Größen N1, A1, 01, 02, N2, A2 einzugeben und in
dem
Gedächtnis 3-1 des gonvertere 3# zu speichern. Beim
Drücken
des Äbfrageknopfes den Tastenfeldes 1 wird die Abfrage
Nfunktioneller Codes zum 3 übertragen und der Steuerkreis
3-2 des Ujaaetzera 3 8 gibt den Befehl Auslesen und der Kartenr-
apeicher
(file memory) der Anordnung 4 wird der Reihe nach aus.-gelesen.
Die gespeicherten Informationen werden dem Zwischen-
speicher
3-3 den Konverters 3f und N1, A1, 01, 02 und N2, A2
einem 'Tergleichokreie
3-4 des Umsetzern 3 zugeführt, wo die An-
frage N1,
A1, 01, 02 nacheinander mit diesen übertragenen Grö-
ßen N1,
A1, 02, 01 von der Anordnung 4 verglichen wird.
-
Wenn toinzidens erhalten werden kann, werden die A2 der
koinzidenten Aufzeichnung den Teilnehmern verglichen mit der Anfrage
32 oder A2. Der zweite Schritt besteht darin, die Anzahl
der
koinzidenten Teilnehmer bei dem ersten Vergleich mit N1,
A1,
01, 02 zu vermindern. Daneben dient der zweite Schritt dazu,
die vielen pälle, in denen die Anfrage 32 oder A2 falsch
ist,
wie oben angeführt wurde, zu vermeiden.
-
Wenn der geite Schritt keine Koinzidenz mit N2
oder A2 ergibt,
dann werden die in ersten Schritt ermittelten
koinzidenten Teilnehmer an das Tastenfeld 2 weitergegeben, um $u drucken,
Wenn en sich jedoch um viele Teilnehmer handelt, nimmt das
Drucken eine gewinne Zeit in.Anepruoh und die Antwort wird verzögert.
Werra
ihre Anzahl eine vorher festgelegte Zahl übersteigt, dann
werden
die Informationen an den Schnelldrucker 7 weitergegeben
und
durch einen anderen Bedienungsmann in der Nähe den Schnelldraoke»
7 beantwortet,
Bei dem zweiten Vergleich, bei
dem man konzidente Teilnehmer
vielleicht auch nur einen erhält, wird
die gesamte Information des Zwischenspeichers 3-3 an den Drucker
5 weitergegeben und
dort gedruckt, was automatisch markiert wird
als dem Abfrage-
tastenfeld entsprechend, wenn dessen funktioneller Abfrage
Code
gedrückt wird.
-
In diesem Fall, wenn die Antwort des Bedienungsmannes in einer
Hilfsantworteinrichtung
6, z.B. einem endlosen Tonband, gespei-
chert wird, das die Antworten
dauernd wiederholt, kann sich
der Bedienungsmann der folgenden
Anfrage eher zuwenden, so daB der Dienst wirkungsvoller
gestaltet werden kann. Darüberhinaus kann beispielsweise eine Einführung,
z.B. "Ich bedaure, da9 Sie solange warten mußten. Die Telefonnummer, die
Sie wünschen
lautet......" in den Hilfsspeicher 6 eingegeben werden. Der Be-
dienungsmann
braucht dann lediglich jedesmal die Telefonnummer $u sprechen, so daB
sein Dienst weit wirkungsvoller gestaltet
werden kann.
-
Bei der anderen Ausführungsform der Erfindung sind zwei
Spei-
cher 4 vorgesehen. In dem einen werden die Informationen der
Teilnehmer
in der Indexreihenfolge N, A und 0 und in dem ande-
ren in der Reihenfolge
N, 0 und A gespeichert. Wenn die Anfra-
ge keine Angaben über Beruf bzw. Arbeitsgebiet
des Teilnehmers
enthält, dann macht der Bedienungsmann aus der Information
des
Anfragenden einen Index NA- (ein Leercode ist nötig
wegen der
definierten Länge). Damit kann der gesamte Speicherinhalt, der mit
den Indexen M und A von dem besagten NAO-Speicher kokaident ist, herausgelesen
werden. Wenn andererseits in der
Anfrage Informationen über die Adresse
des Teilnehmers fehlen, dann bildet der Bedienungsmann einen Index nur bezüglich
X und 0 von der gegebenen Information. Er kann dann alle dieje-
nigen
Informationen auslesen, die mit dem Index NO- den besagten NOA-Speichers koißident
sind, wobei die Teilnehmerzahl bei diesem Prozeß durch einen Vergleich mit
N2 oder A2 reduziert werden kann. Durch Verwendung zweier
derartiger Speicher
kann der Bedienungsmann sogar dann korrekt
antworten, wenn die ihm gegebene Anfrage über Beruf oder Adresse
keine Angaben
enthält. ' Ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung betrifft
eine Methode zum Schreiben und Auslesen der Information unter der
nachfolgend
beschriebenen Benutzung der besagten Indexe: Die
Methode besteht
in der folgenden arithmitisohen Operation in dem Umsetzer 3,
um unter Benutzung des Index# eine Speicher-
adresse herzustellen,
die nachfolgend mit NAO bezeichnet wird. Der Name, Beruf, Telefonnummer
und andere notwendige Größen
des Teilnehmers sind in dem Gedächtnis 4 gespeichert
bei einer Speicheradresse, die sich durch eine arithmetif4f:he
Operation
ergibt. Darüberhinaue ist der Index der Teilnehmer,
die unter
der Gesamtzahl der Teilnehmer in dem Gedächtnis
4 en einem
eigneten reilpurÄkt, z.B. 1/2, 1/4, 3/4, 1/a liegen, als Schlüs-selsode in
dem inneren Gedächtnis 3-5 des Umsetzers 3-
ehert. Eine größere Zahl solcher Teilpunkte ist zweckmäßig, um den wiederzufindenden
Bereich des Speichern einzuengen. Aber diese Zunahme macht die Skala des Speichers
3-5# größer in Wirksamkeit, so daß die besagte Unterteilung bei einem geeigneten
Tƒilerpunkt gestoppt wird. Dabei werden die Zeichen der oberen
Reihe der Speicheradresse bestimmt. Die unteren Zeichen dagegen durch
ein Kultiplizierverfahren.
-
Die Multiplikation hat die Aufgabe, eine Adresse aus dem Produkt einer
geeigneten Bezut.szahl mit einer geeigneten.ganzen Zahl, (s.B. q) herzustellen;
s.B, wechselt man die Zeichen niedriger Ordnungen des Index
gegen geeignete ganze Zahlen, die als Kultiplikant (m) dienen, wobei 1 oder
eine geeignete Zahl (m#) oder der Kultiplikant (n) selbst als Multiplikator
dient.
-
Dienen Produkt (m z-1 oder m z mt"oder m x m)
steht an der
Einer- oder Zehnerstelle des Speichers 4.
-
Die folgende Erklärung
bezieht sich
auf die Arbeitsweise
beim Auslesen der gespeicherten Informationen. Beim Auslesen der gespeicherten Information,
so wie es in Figur
2 dargestellt ist,
| wird ein Index Ig von den Informationen des @emackt |
| und mit dem benagten Schhisselcode BxBBy in ihren |
| Werten mit Hilfe von Subtraktionen in den Rechner 3-6 des Um- |
| setzers 3' verglichen. (Dabei bedeuten Bx und By Bezugsza@£len |
| des Indexspeichers Bx und By). Wenn z.B. der Sehlüdselcode
in |
| dem Deuerßpeicher des Umsetzers 31 bei dieser Operation |
| "Harrie" heißt und der Index Iq der Anfrage von dem
Tastenfeld . |
| "Ford" heißt, dran wird jeder Buchstabe dieser Namen vorläu- |
| fig in dem Umsetzer 3' umgesetzt in numerische Werte, ausge- |
| drückt durch einen binären oder einen anderen geeigneten
Code, |
| so daß jeder Name als einzelne Zahl behandelt werden kann. |
| Wenn beispielsweise ein Schlüsselcode entsprechend der Teil- |
| punkt 1/2 des Teilnehmerspeichers 4 größer als ein Anfrage- |
| index Iq ist, versteht man, daß die notwendige Information |
| für den Anfragenden in der ersten Hälfte des Speichers 4 ent- |
| halten ist.@Darüberhinaue wird der SchlUsselaode des Teil- |
| punktes 1/4 des Speichere 4 mit der besagten Anfrage
Iq ver- |
| glichen. |
| Entsprechend dem Ergebnis des zweiten Vergleiches wird der |
| ,Anfrageindex mit dem Schlüsselcode verglichen und zwar am
Be- |
| ginn (Teilpunkt 1/8) oder am Ende (Teilpunkt 3/8) eines |
| 1/4-Schlüsselcodes. Durch Wiederholung solcher Vergleichs- |
| operationen ist es möglich, eine Spur Nu=er n zu finden, die |
| dem letzten Sehlüsaeloode »zoUyo entspricht, der
mit dem |
| Index lq in einigen oberen Buchstaben koimident ist, um
ao die |
| Spurzahl anzuzeigen. Die Zahl n bestimmt die Spur, wo die
ge- |
| wünschte Information gespeichert ist. |
| Nachdem man die Spur n gefunden hat, wird die Berechnung |
| ("A1, 01, 02") :q und ("A1, 01, 02"-1).:q + 1 durchgeführt, |
| ,wobei "A1, 01, 02" in Zahlen umgesetzt wurde, um eo die
obere |
| und untere Grenze der Platzzahl in der Spur n au bestimmen. |
| Durch Addition der Spur Nummer n zu dieser Platzzahl
erhält |
| man Adressen 01 und C2, die den auszulesenden Bereich begren- |
| zen. Ist dieser Bereich leer, dann bedeutet das, daß der
ge- |
| fragte Teilnehmer nicht existiert. Wenn andererseits dieser |
| ]Bereich nicht leer ist, dann wird der andere Bereich.(level |
| eection) abgesucht, ob der entsprechende Teilnehmer gespeichert |
| ist oder nicht. Wenn nämlich mehr als q Posten entsprechend |
| der Kapazität eines Bereiches zwischen C1 und C2 vorhanden |
| sind, dann fließt alles was über die q Posten hinausgeht,
in |
| den leeren Bereich eines anderen Abschnittes ab. Wenn mehrere |
| Posten in jedem Bereich überfließen, dann wird die aus dem |
| Zwischenspeicher des ümsetzera 3t ausgelesene Information |
| in dem Vergleichskreis von 3t mit dem A2 oder A2 Posten
ge- |
| prüft, wie beim ersten Ausführungsbeispiel.der Erfindung.
Wenn |
| andererseits mehrere übergeflossene Posten vorhanden sind,
wer- |
| den sie mit Eilte von-spezifischen Überflußmarken
herausgelesen |
| welche jedem der besagten "8esiduen" zugefügt werden. Dann
wer- |
| den sie ebent>lle wie zuvor mit N2 oder A2 geprüft. |
Diese Datenverarbeitung ist in Pigur 2 schematisch veranschaulicht.
-
Weiter kann, wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, mit zwei Speichern,
in denen die Informationen über die Teilnehmer in der Reihenfolge N10
bzw. in der Reihenfolge N,O,A gespeichert
sind, der Wirkungsgrad der
Antworten verbessert werden durch qerniendung eines Speichers, der selektiv arbeitet,
wenn der
Anfragende in ünkenntniB über Beruf bzw. Arbeitsgebiet oder Adresoe
des gewünschten Teilnehmers ist. Kennt beispielsweise der Anfragende
den Beruf den Teilnehmers nicht, ao werden durch den NA0-Speicher der erste und
der letzte Berufocode in nume-rischer Ordnung substituiert an die Stelle
der Leerstelle 0 in dem Anfrageindex NAO, wobei sich die obere und untere Grenze
des Bereichen durch, die besagte arithmetische Operation bestimmen läßt. Ist dagegen
der Anfragende in Unkenntnis über die Adresse des gewünschten Teilnehmers, dann
werden der nu-merische Code am ersten und am letzten Teil des
Adresaencodee an die Leerstelle des Postens A1 des NOA-Anfrageindez# subati#.
tuiert und dadurch die obere und untere Grenze des Bereiches durch die besagte arithmetische
Operation berechnet. (Wenn eine Stadt 23 Bezirke hat, dann heißen diese ersten und
letzten
Teile der Adresse 01 und 23). Gemäß vorliegender Erfindung
läßt sich die gestellte Aufgabe auch dadurch lösen, daB :man einen Speicher
für die Berufe bzw. Betätigungsgebiete vorsieht
und
in diesen die Indizes 01, 02 und A1 (und wenn nötig auch
einen
Index A 2) einschreibt und diese Indizes überprüft zum
Zweck
der Auslesung der notwendigen Informationen.
-
Die Zunahme der Anzahl der Fernsprechteilnehmer
macht die
Telefonverzeichnisse sehr umfangreich und es entstehen
dann
erhebliche Schwierigkeiten, den gewünschten Teilnehmer aus
diesen
Büchern herauszusuchen. Anstatt diese umfangreichen Bücher an jeden
Teilnehmer nu verteilen, kann es erwünscht sein, über ein zusätzliches
Hilfsanwortgerät eine Verbindung mit dem Teilnehmer und dem magnetischen
Speicher, der oben
beschrieben wurde, herzustellen, wobei Buchstaben jedes
Teilnehmers gespeichert werden in einer solchen Weise, daß z.B.
im Fall des Nr. Aarrie, H von Hongkong, A von Amerika, R von
Rom,
I von Italien und S von Schweden bedeutet. Andererseits
ist es möglich,
anstatt die umfangreichen Telefonverzeichnisse au verteilen, nach dem Auslesen
und Ausdrucken numerischer
Code, welche in Übereinstimmung mit jedem
Buchstaben der Teil-
nehmer in dem magnetischen Gedächtnis
vorübergehend gespeichert
I werden, einen der besagten ausgelesenen
und gedruckten
numerischen Codes koinzident mit einer vorbereiteten
Rechentabelle zu beantworten: ferner werden die Erklärungen
für
jeden Buchstaben vorübergehend in einem Tonband gespeic::ert.
Die Adresse des gespeicherten Buchstabens kann durch die Zahl
der
Rechentabelle von dem besagten Umsetzer angezeigt werden
und somit kann
die gespeicherte Erklärung der Buchstaben den
angezeigten Adressen entsprechend
automatisch reproduziert werden.
In Figur 1 bedeuten
1 und 1# Eingabegeräte. 8 ist ein @:Ll@sabfragegerät, in dem ein
Abfragesatz vorübergehend gespe:.c;«ert wird. Der Abfrageaat$
heißt z.B. "Was für eine Adresse gehört dazu" oder "Was ist er"
und erleichtert es, von dem Anfragenden Informationen zu bekommen,
mit deren Hilfe sich die Schwierig-
keiten des Bedienungspersonals
wesentlich herabsetzen lassen.
-
9 ist eine Kartenleeeoinriohtung oder eine Bandleseeinrichtung.
Bei jedem Wechsel einer Telefonnummer eines Teilnehmers
liest
diese Einrichtung 9 die Xnderung, speichert die
geänderte Nummer und veranlaßt eine Korrektur der im Speicher-4
ge-
speicherten Telefonnummer während des Informationsdienstes.
-
10 ist eine Verbindungseinrichtung. Diese dient vor allem
dazu,
eine korrekte Telefondummer eines Teilnehmers außerhalb
des
von der Auskunftsstelle erfaßten Teilnehmerbereiches-zu erhalten, vorausgesetzt,
daß das ganze Land mit solchen
automatischen Auskunftzentralen
arbeitet. Die Indexe einer
Anfrage nach einer Information
über Teilnehmer in einem anderen
Bereich werden in
Form von Impulsen über die Verbindungslei-
tung 10 gegeben und dann an
besagten Umsetzer 3 mit einer Aus-
breitungsgeschwindigkeit weitergeleitet,
die synchronisiert ist mit der Arbeitsgeschwindigkeit des Umsetzers.
Wenn der
zugeführte Index zur Anfrage eines zu dem gleichen Auskunftzentrum
gehrenden Teilnehmers gehört, dann wird die Antwort darauf
mit dem gleichen Prüf- und Lesesystem gegeben, das zuvor
beschrieben
wurde. Wenn dagegen der Anfrageindex von einem
Teilnehmer
stammt, der zu einem anderen Auskunftsbereich ge-hört, dann werden die Indexe
übertragen und durch die andere Verbindungsleitung zu einem Eingangs-Ausgangskanal
eines Telefonnummernauskunftezentrums geleitet, welches durch die Art
des Index bestimmt ist. Das andere Telefonauskunftszentrum, das diese
Indexe empfangen -#at, antwortet auf die Anfrage mit Hilfe des gleichen Prüf-
und Auslesesystems wie es zuvor im Zusammenhang mit dem umgekehrten
Informationsfluß beschrieben
wurde. 3# ist ein Umsetzer für
Notfälle; S%W ist ein Umschal-
ter für den Hauptumsetzer und 11 ist
eine Puffereinrichtung, welche die Signele vom Tastenfeld 2 empfängt
und mit einer
Geschwindigkeit weiterschickt, die mit der Operationsgeschwin-
digkeit
der Umsetzer 3 oder 31 synchronisiert ist und die In-
formationen
von dem Umsetzer in einer Geschwindigkeit absendet, die synchronisiert
ist mit der Arbeitsgeschwindigkeit des
Schnelldruckers. 12 ist eine Einrichtung
zur Speicherung einer Information, die nicht beantwortet werden kann und die die
darin gespeicherte Information dauernd in geeigneter Weise überprüft und die
eine korrekte Antwort an den Anfragenden gibt oder sie
in
den Speicher 4 speichert, sofern sie in die Zage
versetzt
wird, eine richtige Information $u finden
durch Aufdeckung des Pehlere Bq, <q, 0q oder dergleichen.
-
Der Prozentsatz
der Antworten
bei vorliegender
Erfindung
wird
diskutiert.
Zuvor wird unter Bezugnahme
auf 701 Beispiele von
| Informationen, die von anrufenden Anfragenden gegeben
Wurden, |
| der Prozentsatz der Kolsidenz zwischen den Indexen, die
man |
| aufgrund der vorliegenden Erfindung erhält und den Indexar., |
| die sich aufgrund der Beschreibung im Telefonverzeiohnie
er- |
| geben, ermittelt: |
| a) Koinzidenz zwischen N1, 01, 02 und Al 8891% |
| b) Koinzidenz zwischen 81 und A1; der |
| Anfragende weiß nichts über 01 und 02 5,3% |
| Koinzidenz zwischen N1, 01 und 02; der |
| Anfragende weiß nichts über J11 290% |
| o) Koinzidens zwischen N1 und A1; der Anfra- |
| gende gibt fehlhafte Auskunft über 0 2,> |
| Koinzidenz zwischen 81 und 0; der |
| Anfragende ist in Bezug auf A im -Irr"um` 1; |
| d) Koinzidens bezüglich A1, Unkenntnis über |
| A1 und 0 |
| Koinziden$ bezüglich N1; Fehler A, und |
| Unwissenheit |
| Koinzidenz N1, Fehler A1 und 0 |
| Koin$@denz H1, Unwissenheit über A |
| und Fehler |
| Total 0,6% |
In
dem Fall a) ist es für das Personal selbstverständlich
möglich, vollständig
korrekt (104ig)
auf die telefonische
Anfrage
nach einer Rufnummer zu
antworten. In dem Fall b)
wird unter
Zugrundelegung
der ersten Ausführungsform
der Er-
findung die gefragte
Telefonnummer
durch Auslesen und Verglei-
chen der einzelnen
Größen mit Ausnahme von 0 und A, welches
unsicher
ist, ermittelt.
Wie im Zusammenhang
mit dem zweiten
Ausführungsbeispiel
bereits
erläutert, kann
der Bedienungsmann in
diesem fall die gesuchte
Telefonnummer
für den Anfragenden
dadurch ermitteln,
daß er den
ersten und
letzten numerischen
Code des Codes über die Berufe,
bzw. Beschäftigungsarten
an-
wendet, z.B.
auf den Index
0, wobei durch eine arithmetische
Operation die obere und
untere Grenze des auszulesenden Be-
reiches bestimmt
wird. Der Fehler
in
der Besohäftkungsart
(Fall o) tritt häufig in folgenden
Fällen auf. Der erste Fall
ist, daß beispielsweise als Beschäftigung
des gesuchten Teil-
nehmers in
dem Telefonbuch Nahrungsmittelhändler
angegeben
ist, während
der Anfragende ihn als einen Weinhändler kennzeichnet.
Als zweiter Fall ist aufzuführen,
daß der Anfragende als Beschäftigung
des gesuchten Teilnehmers
aus seinem Ge-
dächtnis heraus Stahlmetallbearbeiter
angibt, währenddessen seine Beschäftigung
als Hersteller für
Feuergeräte gekenn-
zeichnet ist. Letztere Registrierung ,wurde
unter dem Gesichtspunkt
der hergestellten Artikel vorgenommen. Einige
typische
Beispiele sind in
der folgenden
Tabelle 3 susemmengestellt.
Wenn
beim Auslesen
keine Koinzidenz-zwischen dem Index, dar
von den Informationen
des Anfragenden abgeleitet ist und 40-vorübergehend
in dem Speicher
gespeicherten
Index besteht, dann
kann der Bedienungsmann
die gewünschte Information da-
durch herauslesen, daß er den das Arbeitsgebiet
betreffender
Code in Übereinstimmung
mit Tabelle 3 durch einen
Ersatzcode
ersetzt, wonach er erneut
die Koinzidenz der Information
aus-
liest. Bei einem solchen
Vorgehen kann
der Bedienungsmann
im
oben angegebenen Pall
o) jede gewünschte
Information geben,
ausgenommen
der Fall eines totalen Irrtums,
der in Tabelle 3
nicht ausgeführt
ist. Bei Irrtümern in
der Adressenangabe
wird oft festgestellt,
daß diese in einem unzuverlässigen
Gedächtnis über.die
Stadtgemeinde
einer Stadt, beispielsweise
New York Citys
seine Ursache hat. Auch
in
diesem Fall kann
der
Bedienungemann
die gewünschte Telefonnummer
herausfinden, indem
er den fehlerhaften Namen*der Stadtgemeinde durch
den Namen
der Nachbargemeinde ersetzt.
| Tabelle @,3 |
| (typische Fehler bezüglich der Beschäftigung) |
| Code des Anfragenden Revisionscode Fehlerursache |
| I k-4 k-5 Unterschied in Bear- |
| beitung |
| II k-z r.-allgemein Verfahren und Produkt |
| III z-.x z-allgemein Unkenntnis bezüglich |
| " Maschinen |
| I9 s-1 g-2 und C-1 Registrierung nach |
| Wahl des Teilnehmern |
| y g-2 s-1 Barbetrieb und Spiel- |
| , halle, der Anfragende |
| . benutzt den Kamen der |
| Bar aber der Teilneh- |
| mer ist unter einem |
| Firmennamen registriert |
| 111r11 1 |
| 9I f-2 e-1 Fischladen (f-2) oder |
| Fleischerei (F-3) |
| betreibt einen ImbiB- |
| betrieb (s-1) Re- |
| gistrier unter |
| letzteremls-1) |
| 9II s-1 s-7 Imbißhalle und Trau- |
| ' ungesaal , |
| YIII f-4 f-7 und f--5 Weinhandlung und |
| Lebensmittel |
| Registrierung nach |
| Wahl des Teilnehmers |
| IL b-3 r-2 Büroartikel (b-3) und |
| " Buchhandel (r-2) |
| Z . 0-1 p-11, s-1, e##2 'Gewerbebetrieb (c-1) |
| und g-2 der Teilnehmer tarn |
| zu finden sein unters |
| Finanzwesen (p-1) |
| Lebensmittelhandel . |
| (s-1) |
| ' öffentl. Bäder l:(s-2 ) |
| .. .. .. Unterhaltungshalle |
| (g-2) |
| ZI ö-4 g#2 Verschiedene Kaufhäu- |
| - ner (c-4) |
| und Parfümerien (g-2) |
In dem unter d) angegebenen Fall wird es für den Bodienungsmann
möglich sein, die gewünschte Telefonnummer durch wilderholtes prüfen und Auslesen
zu finden, gemäß den Erklärungen zu Fall e). Diese wiederholte Operation ist jedoch
ziemlich umständlich und nicht rentabel, weil sie darauf hinzielt, den nichtkoinzidenten
Fall von 0,6@ im Fall d) herauszulesen, Selbst wenn die Operation durchgeführt wird,
macht es die vorliegende Erfindung für den Bedienungsmann möglich, die gewünschte
Telefonnummer anzugeben in Bezug auf nur 23 Fälle, 3% von 117 Fällen, welche unmöglich
beantwortet werden können, Dann
wird es für die Teilnehmer
nicht mit einem
schlechteren
Dienst verbunden sein, diese unter Fall o) beschriebenen wie-
derholten
Operationen aufzugeben.
-
Analysiert man die 14? Fälle, in denen eine Beantwortung in ,Übereinstimmung
mit der gewöhnlichen und üblichen Suchmethode nicht möglich ist, dann findet man,
daß dabei 51 Fälle sind, in denen die betroffenen Personen für die gesuchten Personen
gehalten werden. In weiteren 17 Fällen werden die betroffenen Personen
für die gesuchten gehalten, jedoch sind sie nicht die
Telefonteilnehmer
und in weiteren 48 Fällen existieren die gesuchten Peräonen nicht, Die 51
Fälle gliedern sich wie folgt auf (e9) N, A, 0 Koinzidenz 2(?
Fülle (b9) g, A Koinzidenz; 0 Fehler 5 Fälle
(o #) 9 keine Koinzidenz,
A Fehler 1 Fall
(d') N keine Koinzidenz;
A1, 01 Koinzidenz 16 Fälle
(f') N und 0 keine Koinzidenz,
A Koinzidenz 8 Fälle
In dem oben angegebenen Fall at
können alle 20 Pälle bei Anwendung der Erfindung
beantwortet werden.
-
Bei den 5 Fällen des Beispiels b# hat man festgeotellt,
daß
es nur einen Fall gibt, in dem der Fehler mit Hilfe der Ta-
belle
3 korrigiert werden kann und daß Fehler der anderen
Fälle mit Hilfe der Tabelle
nicht korrigiert werden können, da
sie sich nicht auf ein logisches Prinzip
zurückführen lassen. Die Fehler bezüglich Index A im Fall of können durch
das be-reite zuvor beschriebene System des rrüfens und Auslesens
kor-
rigiert werden. Man sieht also, daß mit der vorliegenden
Er-
findung insgesamt 23 Fälle beantwortet werden können. Die Indexe
8 in den Fällen d' und et koinzidieren nicht miteinander,
eö daß da keine Möglichkeit für die Beantwortung der Frage
besteht.
-
gemäß vorliegender Erfindung wird die eingegebene Information,
welche such nicht zu beantwortende Fragen enthält, nach
Adres-
een sortiert und in dem Speicher 12 gespeichert. Dann wird
die
durch eine Adresse gespeicherte Information beispielsweise
an die Ausgabeabteilung einer Telegrammzentrale geschickt, die
aber
Adressen Auskunft erteilen darf.. In der Ausgabeabteilung
der
Telegrammzentrale werden die nach Adressen sorti,:rten Informationen, bei denen
keine Koinzidenz bezüglich Index
vorhanden ist, mit der Adressenliste der Abteilung verglic::ten. Auf diesem Wege
kann der Bearbeiter die Adressen einiger in Betracht kommender Personen erfahren
und ihre Telefonnummern überprüfen. Dann opeichert der Bearbeiter ihre Telefonnum--nvrn
in dem Speicher 3, einem doppelten Speicher. In diesem ?all liegt der Grund dafür,
daß die Information nicht koinzident mit dem Indem N1 ist, darin, daß die angegebene
Information über das Beschäftigungsgebiet des Teilnehmers ein Firmenname ist und
der Teilnehmer im Telefonbuch jedoch unter seinem Familiennamen geführt wird. Denk
des doppelten Speichers für
die Telefonnummer in den Speicher 3 kann der Bedienungsmann
die Antwort dem Fragesteller geben, selbst wenn ihm eine sofortige Antwort unmöglich
ist. Bei der Aufsuche der Telefonnummern von öffentlichen Ämtern, benützen die Teilnehmer
oft volkstümliche Bezeichnungen, Abkürzungen oder dergleichen. Je berühmter der
Name des Amtes ist, umso weniger Personen kennen dessen Anschrift exakt. Dementsprechend
enthält gemäß vorliegender Erfindung der Index eines öffentlichen Amtes einen
Code
bezüglich des Amtes (z.B. Justizministerium oder dergleichen) im ersten
Teil des Index den ersten Teil des Namens einer Hilfsbehörde oder einen Code der
Hilfsbehörde, deren Name offenbar ihre Funktion beschreibt, in
dem zweiten Teil des
Index, und eine Adresse oder eine
Raumangabe darüber in einem
dritten Teil des Index. Die
Telefonnummer einer Behörde kann leicht durch Prüfen der einzelnen Spalten der Ämter
in dem Pernsprechbuch mit etwas Erfehhrung und Übung gefunden werden, eelbet wenn
man die übliche Methode des Suchens in Telefonbüchern zugrunde legt. So kann die
Telefonnummer eines Amtes .geprüft und hernuagelesen werden duroh Verwendung eines
Index, der den Namen der Behörde und nn zweiter und dritter Stelle die in
der Prags stehenden Informationen enthält. Auf diese
Weise ermöglicht die
vorliegende Erfindung eine Verbesserung des üblichen Antwortwirkungcgradeo von
87 auf 92f, bei direkter Beantwortung. Unter Verwendung und Einschaltung
der Telegrammzentrale oder dergleichen läßt sich sogar ein Prozentsatz von 95¢ erreichen.
-
Die Erläuterungen der Aueführungsbeisp fiele der Erfindung
las-8en erkennen, daß sie sich auf ein elektronisches System zur Beantwortung von
Anfragen bezüglich Telefonnummern von Teilnehmern bezieht, welches in der Zage ist
die gewünschte Telefonnummer dem Anfragenden zu vermitteln und welches auch Änderung
der Telefonnummern sofort berücksichtigt, ohne daB dadurch hohe Kosten entstehen.
Die vorliegende Erfindung setzt den Arbeitsaufwand des BedienungepereonAls herab
und ermöglicht auch eine Einsparung an Personal zwischen 20 und 3096. Die Vor-
teile
der Erfindung lassen sich
wie folgt zusammenfassen:
| 1. Miniaturisierung den ßyntema'sur Auskunfterteilung über |
| Telefonnummern. |
| 2. üerabeetsung der erforderlichen Zeit zum Aufeuchen der |
| gexunsohten Telefonnummer. |
| 3. Der Aufwand für die üblichen Fernsprechverzeichnisse |
| entfällt. |
| 4. Berabeetaung den übrigen Aufwandes. |
| 5. Vereinfachung der Arbeit den Bediennngepereonale beim |
| Autruohen der Velefonaummern. -- |